Zu hohe Pflegestufe

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
Valentina

Valentina

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Hallo, ich bin's schon wieder.
Heute mal mit einem anderen Thema:
Eine Patientin, zwar alt, aber mobil, orientiert und alleinlebend bekam vor einigen Monaten die Pflegestufe I zugeteilt. Und nun nach erfolgter Neubegutachtung, wo schon alle Pflegekräfte Wetten abschlossen, dass sie wieder aus der Pflegeversicherung rausgestuft wird (was völlig vertretbar wäre), wurde sie in Pflegestufe II hochgestuft.
Wir als Pflegedienst (Behandlungspflege) wurden nicht in die Begutachtung einbezogen und wundern uns über die völlig überzogene Einstufung und das dazugehörige Pflegegeld, welches zu Lasten der Allgemeinheit gezahlt wird.
Eine Meldung an die zuständige Pflegekasse scheidet aus Gründen der Schweigepflicht wohl aus - oder?
Hat jemand hier eine Idee?
(Man könnte ja mal eine Statistik über die zu hoch/ zu niedrig eingestuften Versicherten machen)
Gruß
Valentina
 
Qualifikation
Krankenschwester/TQM-Auditorin
Fachgebiet
Ambulanter Pflegedienst
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
Hallo Valentina,
hier so eine Ferndiagnose stellen warum dies geschah ist schlecht. Dazu müssten die genaueren Umstände bekannt sein.
Sicherlich gibt es ohne zweifel Einstufungen die zu niedrig oder zu hoch angesetzt sind.
Welche Art der Behandlungspflege führt ihr aus????
Seit ca. 2 jahren besteht die Möglichkeit gewisse Behandlungspflegen mit in die SGB XI Leistungen auf zu nehmen. Dazu gehört z. B. An/Ausziehen der Kompressionsstrümpfe, Klistiere, Einläufe, Versorgung mit Dermatika, einmal katheterisieren, Absaugen, Trachealkanülenwechsel. Diese Zeit wird der SGB XI Zeit zugerechnet.
Lag jetzt der Pflegebedürftige mit der Zeit grenzwertig zur Nächsten Pflegestufe, kann nach den neuen Kriterien eine Höhere PS herauskommen.
Beispiel: Es wurden 105 Min ermittelt = PS I. Jetzt bekommt der Vers. Kompressionstrümpfe an/aus, so kommen zu der Zeit 10 Min hin zu, wird er noch mit Dermatika versorgt bei Dermatitis so kommen nochmals 10 Min hinzu. Somit hätte der Pflegebedürftige 125 Min, was der PS II entspricht. Jedoch erhält der Pflegedienst dann keine Verordung mehr zur Durchführung der Behandlungspflege, sofern der Pflegebedürrftige sich für diese Variante entschieden hat.
Umgekehrt geht es genau so. Der Vers. ist bei der Begutachtung, um bei diesem Beispiel zu bleiben, mit 125 Min. tgl. in Pflegestufe II eingestuft worden. Jetzt führt aber ein PD diese Leistungen über eine Verordnung aus, so bekommt der Pflegebedürftige die Zeit abgerechnet und er wird in die PS I zurückgestuft. (125 Min -10 MIn Kompressionsstrümpfe, minus 10 Min. Dermatika Versorgung, ergibt 105 Min = PS I)
Uff sehr umfangreich. aber ich habe fertig.

Grüße Griesuh
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
Valentina

Valentina

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
@griesuh:
Die Patientin erhält lediglich 3 x wöchentlich einen Verbandswechsel, ansonsten keinerlei Pflege, keine Hauswirtschaft (macht alles selbst).
Mit zwei zugedrückten Augen könnte man die Stufe I noch irgendwie tolerieren, aber Stufe II grenzt schon an Sozialmissbrauch.
Es kann doch nicht sein, dass angesichts der leeren Kassen alle wieder wegschauen.
Vielleicht sollte ich mich an den MDK-Gutachter wenden - der wäre bestimmt begeistert, wenn ich seine Autorität untergrabe.... Aber die Pflegekasse würde sich freuen, denn sie spart zwischen 2500 - 5000 Euro pro Jahr ein.

Seit ca. 2 jahren besteht die Möglichkeit gewisse Behandlungspflegen mit in die SGB XI Leistungen auf zu nehmen. Dazu gehört z. B. An/Ausziehen der Kompressionsstrümpfe, Klistiere, Einläufe, Versorgung mit Dermatika, einmal katheterisieren, Absaugen, Trachealkanülenwechsel. Diese Zeit wird der SGB XI Zeit zugerechnet.
P.S. wie rechnet der Pflegedienst die Dermatika-Versorgung mit der Pflegekasse ab (wenn die Abrechnung über die Pflegekasse erfolgt)?
Gruß
Valentina :eek:riginal:
 
Qualifikation
Krankenschwester/TQM-Auditorin
Fachgebiet
Ambulanter Pflegedienst
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
P.S. wie rechnet der Pflegedienst die Dermatika-Versorgung mit der Pflegekasse ab (wenn die Abrechnung über die Pflegekasse erfolgt)?
Gruß
Valentina :eek:riginal:

hallo, Valentina
genau das ist das Problem.
In Hessen gibt es dafür noch keine Leistungsklasse für SGB XI, ebenso wie für die anderen beschriebenen Leistungen.
Da müssen sich die Berufsverbände noch was einfallen lassen und neue Verträge mit den pflegekassen müssen her..
Bisher hatte ich das Problem in meinem PD noch nicht.
Diese Leistungen erbringen wir über SGB V mit Verordnung.
Da das noch nicht geregelt ist, sollte ich in die verlegenheit kommen da die Kunden auf eine SGB XI einbindung bestehen, muss ich den Kunden diese Leistung privat in Rechnung stellen, denn sie erhalten dafür auch das höhere Pflegegeld oder Sachleistung.

Grüße Griesuh
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
Hallo Pia40bi,
nach den Einstufungsrichtlinien in eine Pflegestufe des SGB XI zählt Hauswirtschaft und Betreuung, Einkaufen und Botengänge nicht zu den pflegestufenrelevanten Tätigkeiten.
Einfach ausgedrückt, pflegestufenrelevant werden alle Pflegetätigkeiten direkt am Körper des pflegebedürftigen bewertet. Dafür gibt es den so genannten Zeitrahmen, der Im SGB XI festgelegt ist. An diesen Zeitrahmen ist der Gutachter gebunden.
Die Hauswirtschaft (HW) wird z. Zeit noch pauschal mit 45 Min in Pflegestufe I, mit 60 Min in PS II u. III bewertet, findet aber keinen Eingang in die Höhe der Pflegestufe.
Ohne HW keine Pflegestufe, ohne Pflege aber HW erforderlich keine Pflegestufe!!
Die Hauswirtschaft wird benötigt um den Rentenanspruch durch die Pflegekasse (PK) für die Pflegeperson zu ermittel. Kommt die Pflegeperson wtl. über 14 Std. Pflege und Hauswirtschaftszeit zahlt die PK einen anteiligen Rentenbeitrag, sofern die Pflegeperson im arbeitsfähigem Alter ist, Hausfrau/mann, geringfügig -,teilzeitbeschäftig oder Arbeitslos ist.
Rechenbeispiel mit deiner Zeit:pflegestufe I: 68 Min Pflegezeit plus 45 Min HW = 113 Min tgl. mal 7 (um auf die Wochen Min. zukommen) = 791 Min. wtl. geteilt durch 60 ( um auf die wtl. Std. zahl zu kommen) = 13,2 Std. wtl. Somit besteht kein Anspruch auf die Rentenbeiträge. Jetzt kannst du selbst ermitteln ab wann die Ansprüche bestehen.
Das Gebiet ist viel komplexer um es hier im einzelnen erklären zu können.
Suche hier im Forum nach Beiträgen: Einstufung, Höhe der Pflegestufe, Pflegestufe. Dort wurden schon ausführliche Erklährungen gegeben.
Unabhänig davon, hast du die Möglichkeit innerhalb von 4 Wochen nach Eingang des Bescheides durch die Kasse, wiederspruch einzulegen. Ein Tipp: schreibe in Form eines Pflegetagebuches alle Tätigkeiten auf die durch geführt werden. Solche Pflegetagebücher gibt es bei den Pflegekassen und/oder auch bei ambl. Pflegediensten.
Solltest du weitere Fragen haben, gebe mir ein PN und ich kann dir mehr einzelheiten nennen.
grüße Griesuh
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
S

Simba

Mitglied
Basis-Konto
18.09.2006
35576
Ich kann Grisuh nur zustimmen : Wenn du nicht mit der Entscheidung des MDK einverstanden bist, innerhalb von 4 Wochen Widerspruch einlegen und in der Zeit ein Pflegetagebuch führen ( bei jeder Kasse anzufordern ) .:smile: Gruß- Atta.
 
Qualifikation
Krankenschwester / PDL
Fachgebiet
Gießen
S

siggi

Mitglied
Basis-Konto
15.02.2006
Heiligenhaus
Hallo Valentina,
sonst haben Sie keine Sorgen?
Da kommt eine umgeschulte Jung - Krankenschwester vom abhängigen MDK auf Stöckelschuhen, fein gestilt und stuft meine seit 6 Jahren im Wachkoma liegende, immer verkrampfter werdende und mit Dekubitus-Entzündungen geplagte Stieftochter von Haertefall in Stufe II.
Das sind Probleme bei einem Heimpreis von rd. 6900,00 €. Nur das Heim freut sich: je niedriger die Stufen, je weniger Fachkräfte, je höher der Gewinn bei fuer alle Bewohner gleich hohem Tagessatz.
Siggi
 
Qualifikation
Rentner/Betreuer
Fachgebiet
Essen
Valentina

Valentina

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
Hallo Valentina,
sonst haben Sie keine Sorgen?
Doch, ich habe noch mehr Sorgen. Wenn man in der heutigen Zeit einen Pflegedienst leitet, hat man eigentlich ständig Sorgen. :wink:
Normalerweise rege ich mich eher auf, wenn Patienten in eine zu niedrige Stufe kommen, aber da hilft oft oder immer öfter der Widerspruch.
Wenn aber MDK-Gutachter keinen Kontakt mit dem Pflegedienst aufnehmen und in 10 Minuten ihren Begutachtungstermin durchziehen und dann eine (aus pflegerischer Sicht) überzogene Pflegestufe angeben, dann kann das System nicht gerecht sein.
Auch Gutachter sind Menschen und können irren. Aber bei der heutigen Mitnahmementalität kann man sich wohl nur anpassen und es wie alle anderen machen: nichts hören, nichts sehen..... und was man hat, das hat man!

Die Rückstufung Ihrer Stieftochter tut mir leid. Ich kann Ihnen nur zum Widerspruch, ggf. Anwalt für Sozialrecht raten.
Valentina
 
Qualifikation
Krankenschwester/TQM-Auditorin
Fachgebiet
Ambulanter Pflegedienst
S

Stephanie1705

Mitglied
Basis-Konto
13.11.2005
86343
Hallo,
also bei uns war mal ein ähnlicher Fall, wir waren im Rahmen des §37 zum Beratungs- Begutachtungstermin bei einer Patienten. In der Stellungnahme für die Pflegekasse haben wir angemerkt, dass die Patienten keine Pflegestufe I mehr braucht. Die Antwort der Pflegekasse war, dass die Patienten ein Gewohnheitsrecht auf die Pflegestufe hat und man sie daher nicht runterstufen darf.
Eine weitere Erklärung ist, dass sich die Richtlinien der Einstufung geändert haben und für den Patienten dadurch kein Nachteil entstehen darf (also ob sich die Kassen sonst drum scheren).
Da schleudern die mal wieder unnötig Geld raus und ein Patient mit tetraplegie kriegt wegen einem Dauerkatheter nur Pflegestufe II.
Das hält man ja im Kopf nicht aus!!!
Schöne Grüße
 
Qualifikation
Student / Krankenschwester
Fachgebiet
ambulante Pflege
Valentina

Valentina

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
@Stephanie1705:
Ich bin froh, dass es endlich mal jemand ähnlich sieht - Danke!
Mir geht es hier nicht darum, "unsere" Patientin bei der Pflegekasse zu denunzieren, sondern darum, dass die Einstufungen gerecht sein sollen.
Ich kann mich nun mal nicht darüber freuen, dass sie monatlich € 405 zusätzlich für Weihnachtsgeschenke o.ä. für die Enkelkinder hat, da wir alle dies mit unseren Beiträgen finanzieren und andere Patienten diese Unterstützung viel nötiger hätten....
Gruß
Valentina
 
Qualifikation
Krankenschwester/TQM-Auditorin
Fachgebiet
Ambulanter Pflegedienst
E

empörli

Mitglied
Basis-Konto
06.02.2005
13125
Ich bin froh, dass es endlich mal jemand ähnlich sieht - Danke!
Mir geht es hier nicht darum, "unsere" Patientin bei der Pflegekasse zu denunzieren, sondern darum, dass die Einstufungen gerecht sein sollen.
Ich kann mich nun mal nicht darüber freuen, dass sie monatlich € 405 zusätzlich für Weihnachtsgeschenke o.ä. für die Enkelkinder hat, da wir alle dies mit unseren Beiträgen finanzieren und andere Patienten diese Unterstützung viel nötiger hätten....

Valentina,

skolko wremja tui usche u nas w germanii?!
Darf ich Dich mal was fragen?
Ist Dein eigentliches Problem nicht, daß Du zu wenig von den Weihnachtsgeschenken abbekommst?
Ich finde es einfach infam und böse, wie Du hier über Patienten herziehst und menschenverachtend ist das sowieso.
Da gefiel mir das Statement von GRIESUH viel besser, der bleibt wenigstens sachlich und bodenständig und läßt sich nicht von "niederen Instinkten" leiten!
Ich habe noch von keinem Fall gehört, wo jemand "zu hoch" in eine Pflegestufe eingestuft wurde. Wer das Procedere kennt und schon mal mitgemacht hat, der weiß, wovon ich spreche.
Bei dem Sparzwang wird doch überall nur noch gemogelt, verharmlost und heruntergespielt, auch und gerade bei Kranken und Krankheiten.
Für eine Pflegestufe II bedarf es schon eines erheblichen Pflkegeaufwandes und das ist nicht so einfach dokumentierbar, auch nicht inszenierbar, das solltest Du als "Fachkraft" eigentlich am besten wissen.
Es kann Dir doch prinzipiell schnurzpiepenegal sein, welche Stufe und welche Geldsummen Deine Dir Anvertrauten kriegen, oder?
Dein Gejammere ob der ach so geschundenen Allgemeinheit kann ich daher nur als billige Heuchelei empfinden, ohne Dir zu nahe treten zu wollen.

Ich mußte auch lange suchen, bis ich einen Pflegedienst "mit einem menschlichen Antlitz" für meine Frau Mama fand.
Und ich bin heilfroh, nicht Leuten wie Dir auf den schändlich gemeinen Leim gegangen zu sein.

EMPÖRLI IST EMPÖRT!
 
Qualifikation
Beamter
Fachgebiet
Berlin
R

Rykers

Mitglied
Basis-Konto
25.10.2006
04103
Hallo empörli,

wenn du Valentina vorwirfst, unsachlich in der Argumentation gewesen zu sein, dann darfst du nach diesem Posting ebenfalls diesen Hut aufsetzen.

Wir können uns bei diesem Fall eben nur auf die Aussage von Valentina einlassen, die da ihre Sicht der Dinge erzählt. Du kannst ihr sicherlich vorwerfen, dass sie nicht die Wahrheit erzählt, aber mit welcher Sicherheit würdest du das tun?

Im Moment neige ich eher dazu, Valentina Gehör zu schenken. Denn mit der Aussage an sich hat sie Recht. Wenn dem so ist, dass eine Patientin unberechtigerweise eine zu hohe Pflegestufe hat, warum soll sie das nicht zur Diskussion stellen oder bei der zuständigen Kasse/Behörde/wasauchimmer zur Sprache bringen?

Mit dieser Wortwahl trägst du nicht zu einem Diskussionsklima bei, dass auf sachlicher Kritik beruht.
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
ambulanter Pflegedienst
G

Glücksstern

Oh Oh Empörli.... das was ich von Dir lese, empört mich gerade sehr. Konstruktiv Kritik üben liegt wahrscheinlich nicht jedem, aber Du könntest versuchen sachlich mit diesem Thema umzugehen und respektvoll auf Fragen eingehen. Und die Frage bzw. Themagebung von Valentina ist völlig korrekt. Mir ist schon klar, dass nicht jeder die Meinung des anderen vertreten muss, wäre auch absolut langweilig - dann gäb es wohl auch kaum diese Art von Foren - Austausch und Diskussion wäre dann nicht möglich, aber bitte nicht persönlich verletzend werden Empörli. Das hast du doch nicht nötig, oder ?
Gruß Glücksstern
 
Valentina

Valentina

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
Hallo Rykers, Hallo Glücksstern,
wie schon erwähnt, habe ich in meiner täglichen Berufspraxis eher mit den umgekehrten Fällen, d.h. Patient wurde zu niedrig eingestuft, zu tun, aber wenn im Widerspruchsverfahren gut argumentiert wird, bekommen wir die höhere Pflegestufe für den Patienten i.d.R. durch.
Aber für den aktuellen Fall habe ich noch keinen Lösungsvorschlag (außer eben nichts zu tun) bekommen.
Die betreffende Patientin fährt Auto und ihre Tochter erzählte dem MDK-Gutachter, sie sei z.zt. arbeitslos und den ganzen Tag bei Muttern zuhause, was definitiv nicht stimmt (außer Haus von Montag bis Freitag). Die Patientin badet und wechselt nur einmal wöchentlich ihre Wäsche selbständig. Selbst für Pflegstufe 1 schon etwas mager.
Leider finden wir hier im Forum keine Lösung für solche Extremfälle (damit möchte ich nun nicht den Patienten zu nahe treten), die mir auch im Rahmen der Beratungseinsätze in der letzten Zeit öfter begegnen.
Ich kann mir ebenfalls nicht vorstellen, dass wir der einzige Pflegedienst sind, der sich über die Fehleingruppierungen Gedanken macht.
skolko wremja tui usche u nas w germanii?!
-- kann das mal einer übersetzen - oder ist das die gängige Sprache für die nächtliche Uhrzeit? Danke :sick:
und Gruß
Valentina

P.S. wann wird im Pflegeboard die Uhr umgestellt oder haben wir schon wieder Sommer?
 
Qualifikation
Krankenschwester/TQM-Auditorin
Fachgebiet
Ambulanter Pflegedienst
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.01.2006
63110
-- kann das mal einer übersetzen - oder ist das die gängige Sprache für die nächtliche Uhrzeit? Danke :sick:
und Gruß
Valentina
Hallo Valentina, er bezieht sich auf Deinen Namen.-russisch-
Wie lange Du in Deutschland bist oder so ähnlich.

:smile: Wassermann
P.S. Wo Du recht hast, hast Du recht.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Valentina

Valentina

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
Dankeschön - und nasdrowje ! :martini:
Valentina
 
Qualifikation
Krankenschwester/TQM-Auditorin
Fachgebiet
Ambulanter Pflegedienst
L

Lisy

Hallo valentina,
wir ambulanten Pflegedienste in BW machen uns regelrecht strafbar, wenn wir eine vermeintliche Verbesserung/ Verschlechterung nicht den Kassen melden. Schau mal in deinen Rahmenvertrag, in meinen stehts expliziet drin.
Gruß Lisy
 
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
Dieses Thema hat seit mehr als 365 Tagen keine neue Antwort erhalten und u.U. sind die enthalteten Informationen nicht mehr up-to-date. Der Themenstrang wurde daher automatisch geschlossen. Wenn Du eine ähnliche Frage stellen oder ein ähnliches Thema diskutieren möchtest, empfiehlt es sich daher, hierfür ein neues Thema zu eröffnen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Verwandte Forenthemen

A
Hallo, mich würde interessieren wie es bei euch gehandhabt wird: Haben alle (Vollzeit)Kräfte einen eigenen Büroschlüssel um vor und...
  • Erstellt von: ambpdkranz
10
Antworten
10
Aufrufe
255
Zum neuesten Beitrag
Morbus Bahlsen
Morbus Bahlsen
A
Hallo, wir befinden uns aktuell in der Gründungsphase unseres ambulanten Pflegedienstes. Nun bin ich im Zuge der MDK Prüfung zur...
  • Erstellt von: ambpdkranz
2
Antworten
2
Aufrufe
167
Flybee
Y
Hallo liebe Community, ich wollte mit einem Kollegen einen ambulanten Pflegedienst eröffnen, allerdings verfüge ich über keine...
  • Erstellt von: Y.B.
2
Antworten
2
Aufrufe
275
Wiesmann
Wiesmann
Liebe Kolleginnen und Kollegen, gibt es hier jemanden, der bereits Erfahrungen gemacht hat? Es gibt ja wohl in MV ein Pilotprojekt...
  • Erstellt von: Wiesmann
0
Antworten
0
Aufrufe
231
Wiesmann