Arbeitsrecht Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

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Aurinia

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Hallo Ihr Lieben,
Da ihr mir schon oft weitergeholfen habt, wende ich mich mit meinem Problem an euch.

Im moment arbeite ich als Fachkraft im Tag auf einer 100 % Stelle. Ich habe mich nun beworben für die Stelle als Dauernachtwache auf 75 %, da ich mehr Freizeit benötige. Meine PDL war davon begeistert und hat mich sofort angestellt. Da wir unterbesetzt sind, schlug mir meine PDL ein Gespräch vor. Wir klärten im Gespräch, dass ich nur für NOTFÄLLE im Tagdienst am Wochenende ( auf 25%) eingeteilt werde und sie versprach mir auch, dass ich nicht jedes Wochenende arbeiten müsse, was bisher immer der Fall war.

Ich trete diese Stelle nun am 1 Dezember an. Als ich meinen Dienstplan sah, hat es mich fast aus den Schuhen gerissen. Ich darf jetzt, bis auf das erste Wochenende im Dezember jedes Wochenende und auch unter der Woche arbeiten. Das heißt, dass mich die Tagschicht an Weihnachten und silvester komplett eingeteilt hat außer am 24.12. DIe Nachtwache teilte mich auf die freien Wochenenden ein. Außerdem sieht es so aus, dass ich nach zwei Tagen Frühdienst anschließend gleich für 3 Nächte in die Nacht muss. Dann habe ich außerdem einen Wechsel drin, an dem ich aus der Nacht komme einen Tag frei habe und dann gleich wieder in die Frühschicht darf.

Ist sowas erlaubt? Vorallem an beiden Feiertagen zu arbeiten? Ich fühle mich ganz ehrlich ausgenutzt. Ich habe im moment weder die Kraft noch die ausdauer soetwas durchzumachen, zumal es hieß, dass es nur in Notfällen ist und nicht zur Regel wird.

Leider haben alle Mitarbeiter ein schwieriges Verhältnis zur WBL, sodass man mit ihr auch nicht reden kann. Was ich nicht verstehe, ist dass sie an keinem Wochenende arbeitet und wenn, sie sich immer noch jemanden dazu holt, dass sie nicht in die Pflege muss sondern ihren Tag am Pc verbringen kann. Gibt es da keine anderen Lösungen? Kann ich mein Anliegen bei der PDL verständlich machen? Ist das überhaupt rechtens?

Vielen Dank schonmal!
 
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Joan Doe

Joan Doe

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AW: Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

Moin Aurinia

Wir klärten im Gespräch, dass ich nur für NOTFÄLLE im Tagdienst am Wochenende ( auf 25%) eingeteilt werde und sie versprach mir auch, dass ich nicht jedes Wochenende arbeiten müsse, was bisher immer der Fall war. .... zumal es hieß, dass es nur in Notfällen ist und nicht zur Regel wird.
Mündliche Zusage, oder hast du das schriftlich, in welchem Umfang du dich in den Tagdienst einbringen sollst/darfst/musst?



Außerdem sieht es so aus, dass ich nach zwei Tagen Frühdienst anschließend gleich für 3 Nächte in die Nacht muss. Dann habe ich außerdem einen Wechsel drin, an dem ich aus der Nacht komme einen Tag frei habe und dann gleich wieder in die Frühschicht darf.

Ist sowas erlaubt?
Solange die gesetzlichen Ruhezeiten eingehalten werden ... ja!

Wenn du schon deinen Vertrag geändert hast, wäre es an dir gelegen, DEINE Prioritäten festzulegen und genau zu bestimmen wie und in welchem Umfang deine Dienste ausschauen sollen - schriftlich! Das Recht dazu hattest du.

LG Joan
 
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Kalimera

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AW: Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

Vertrauen auf mündlich gemachte Zusagen sind ganz oft ein Problem und die Erfahrung zeigt, dass sie noch öfters nicht eingehalten werden. Dein Vertrauen wurde hier konkret enttäuscht, Liedtragender bist leider Du. Der DP ist, so wie Du ihn schilderst, rechtlich in Ordnung.
Wennn Du Glück hast erinnert die PDL sich an ihre gemachte Zusagen und ändert Deinen DP, Du hast nur die Möglichkeit durch Reden mit den entsprechenden Personen etwas zu ändern, rechtliche Mglk. sehe ich hier nicht.

Da wir unterbesetzt sind, schlug mir meine PDL ein Gespräch vor. Wir klärten im Gespräch, dass ich nur für NOTFÄLLE im Tagdienst am Wochenende ( auf 25%) eingeteilt werde und sie versprach mir auch, dass ich nicht jedes Wochenende arbeiten müsse, was bisher immer der Fall war.
Bisher jedes We gearbeitet, unterbesetzt, da sollte jegl. Vertrauen in Versprechungen ein Ende finden und jegl. Anspruch schriftlich fixiert werden.
 
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Natrium

AW: Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

Alles schriftlich geben lassen! Ich bin auch zweimal auf mündliche Zusagen reingefallen, nach Wochen weiß niemand mehr was davon.
 
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

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AW: Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

. . . es war - so glaube ich - im Mittelalter, da galt das gesprochene Wort noch etwas (auch nicht immer - schwarze Schafe gab es auch damals). Das lag aber weniger daran, dass die Leute zuverlässiger waren, sondern mehr daran, dass es zuviel Analphabeten gab, die gar nicht lesen und schreiben konnten. Also wurde bei Verhandlungen genau überlegt was man sagte und durch Handschlag bestätigt. Wer ganz sicher sein wollte, zog einen Zeugen hinzu. Ein Überbleibsel aus dieser Zeit ist noch heute zu verzeichnen: indem Gerichtsurteile immer noch mündlich verlesen werden.
Inzwischen - die Politiker machten es vor (schon Adenauer prägte den Satz:"was kümmert mich mein Geschwätz von gestern") - kann man sich kaum noch auf gesprochene Worte verlassen, nur noch auf das, was man schwarz auf weiß nach Hause tragen kann (und nicht mal mehr da - wie uns die aktuelle Politik zur Rettung des Euro zeigt).
Aber egal: auch bei einer schriftlichen Zusage wäre der Begriff "Notfälle" immer noch nicht definiert gewesen. Nun frage ich mich ganz besorgt - bitte über den Ausdruck nicht böse sein, er ist mehr scherzhaft gemeint - wie stark man mit dem Klammersack gepudert worden ist, um solchen mündlichen und unkonkreten Zusagen Glauben schenken zu können.
Wie oben schon beschrieben: gesetzlich ist es möglich und nun gehe und friss die Strafe für Deine Gutgläubigkeit ;-) Das berufliche Leben ist eben leider härter und ungerechter, als Seifenopern, Fernsehserien und Inga-Lindström-Verfilmungen . . .

So, die Watsche hast Du verdient, liebe Aurinia, aber nun schau´n wir mal, wie man die Kuh vom Eis bekommt! Erste Frage dazu: gibt es einen Betriebsrat oder eine MAV? Zweite Frage: hast Du eine Rechtsschutzversicherung für Arbeitsrecht (meist in irgendwelchen Paketen mit enthalten) oder bist Du Mitglied in der Gewerkschaft?
Also lass den Kopf nicht hängen - vielleicht ist ja noch nicht alles verloren . . .
 
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Tilidin

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AW: Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

Moin
übers Knie hat man dich ja schon gelegt,nun zu den Fakten.
Es besteht keinerlei schriftlichkeit, wenn ich deine Einleitung richtig gelesen habe, was also bitte hindert dich dann noch, zur PDL zu gehen u. um Klärung zu bitten.
Die Dienstplangestaltung ist nicht angreifbar.
Solltes du den neuen Vertrag noch nicht unterschrieben haben, dann hast Du noch alle Karten in der Hand.
Also hin zur PDL, deine Vorstellungen schriftlich in den Vertrag aufnehmen, wenn im Gespräch möglich die sogenannten Notfälle definieren.
Ansonsten: Arbeit annehmen, im Rahmen der Probezeit schnell wieder Kündigen nachdem Du einen anderen Job gefunden hast.
Schw. Wolfgang hat ja grundsätzlich recht, aber hier steht dann Aussage, gegen Aussage u. was währe dein Ziel bei einem Streit.
Die Zukunft währe sowieso gelaufen in dem Haus.
Aber vieleicht lässt sich alles in einem ruhigen Gespräch mit der Leitung klären.
Viel Glück
 
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Krankenpfleger
Fachpfleger für Psych.
große PDL- Ausbildung
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Aurinia

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AW: Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

Morgen..

Danke erstmal für eure Hilfe. Auch wenn ich jetzt einige Lektionen wieder gelernt habe.

Also: das wurde alles, wie ihr schon befürchtet, nicht schriftlich festgehalten. Es war nur im rahmen des Gepräches so besprochen worden.

@ http://www.pflegeboard.de/mitglieder/ID20549-schwesterwolfgang.htmlSchwester Wolfgang

Natürlich ist das leben nicht so wie in Seifenopern oder soaps, die ich mir im übrigen auch nicht ansehe, aber ich hatte mal sowas das nannte sich menschenvertrauen. Das ich das nachher bereuen würde, hätte ich da noch nicht ahnen können. Da ich erst seit kurzem voll in der Berufswelt stehe, bin ich wohl immer gut voran gekommen. Das ging solange gut bis ich in dieses Heim kam. Leider haben wir keinen Betirebsrat und keine MAV. Außerdem bin ich auch nicht in einer Versicherung und auch nicht in einer Gewerkschaft. Jetzt haut es dich sicher vom Stuhl oder?

@ Tilidin

Danke fü deinen Rat. Leider habe ich aber keine Probezeit. Ich wurde vor kurzem erst unbefristet eingestellt. Die Probezeit ist bei mir schon lange vorbei.

@ all

Nachdem ich da eine Nacht drüber geschlafen habe, überlege ich mir nun mit meiner Vorgesetzten noch einmal zu reden. Das wird sich leider als schwierig gestalten, da ich als Nachtwache nicht da bin wenn sie es ist. Bei uns gibt es nur Emails. Welche Argumente kann man ihr gegenüber bringen? Und wie komme ich aus der ganzen sache raus?
 
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stern3007

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AW: Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

Welche Argumente kann man ihr gegenüber bringen? Und wie komme ich aus der ganzen sache raus?
Dich auf die mündlichen Absprachen berufen, die gemacht wurden, deren Einhaltung einfordern. Die mündlichen Absprachen in schriftliche umwndeln lassen. Raus kommst du da vermutlich nur, wenn du dir einen neuen Job suchst. Bei dem heutigen Personalproblem sind Leute, die sich von ihren eigenen Vorstellungen trennen, ein gefundenes Fressen für die Arbeitgeber., Du wolltest doch nur 75% arbeiten und läßt dir dann auch noch weitere 25% aufs Auge drücken, und dazu auch noch im Tagdienst. Das kann doch nur Probleme geben. Und noch schlimmer wird es, wenn man in 2 verschiedenen Dienstplänen eingeplant wird. Ziehe deine Lehren daraus und suche dir was anderes, insofern man nach einem Gespräch nicht auf deine Forderungen eingeht. Sinnvoll wäre es, wenn du dich auf deine 75% begrenzt, wie du ursprünglich wolltest.
 
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SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

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AW: Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

. . . tjaaa Aurinia - es ist leider so - das Menschvertrauen sollte man im Arbeitsleben ganz fix vergessen. Hast Du ja nun schmerzlich bemerken müssen. Okay, es gibt hier und da noch Ausnahmen, aber die werden leider immer weniger. Was ich so rundum wahrnehme ist, dass der Ton und der Umgang deutlich härter geworden ist.
Was kannst Du nun machen?
Dein Entschluss, nochmal das Gespräch zu suchen, ist wohl momentan eine erste Möglichkeit. Dabei würde ich freundlich darauf hinweisen, dass Du enttäuscht bist, dass Dein Entgegenkommen für Notfälle umgehend ausgenutzt wurde.
Als zweites würde ich Dir dringendst empfehlen, entweder einen Aufnahmeantrag für die Gewerkschaft zu schreiben und abzugeben, oder eine Rechtsschutzversicherung abzuschließen. was Du wählst, bleibt Dir überlassen.
Als drittes würde ich, um da mal Ordnung reinzubringen einen ordnungsgemäßen Antrag entsprechend § 8 TZBefrG stellen. Inhalt: ab wann, wieviel Stunden und die gewünschte Verteilung der Arbeitszeit - in Deinem Fall auf die Nachtarbeit. Darauf hast Du einen Rechtsanspruch entsprechend diesem Gesetz und für den Fall einer Ablehnung muss der Arbeitgeber schon sehr, sehr triftige Gründe vorweisen. Gib mal bei Google den § ein und lies ihn Dir mal genau durch, auch wegen der Fristen.
Wenn Du weitere Fragen hast - hier wird Dir geholfen ;-)

P.S.: Und nebenbei: Seifenopern, soaps etc. sind als Entspannung und Ablenkung gar nicht so verkehrt - für den, der sie mag. Ich wollte deren Zuschauer nicht verteufeln (es gibt schlimmere Arten,die Freizeit zu verbringen), sondern nur darauf hinweisen, dass das wahre Leben ein wenig anders aussieht :)
 
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nofretete

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Also ich sehe es wie Stern, schnapp dir den Dienstplan, gehe zur PDL und berufe dich auf die mündlichen Absprachen. bleibe sachlich und verlange trotzdem im ruhigen Ton, dass der DP geändert wird. Mach dir vorher einen Zettel, damit du auch kein Argument vergißt, was sie dir versprochen hat und schriftliche Abmachung nicht vergessen und damit ab zur WBL.
Daumen drück!!!!
 
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Aurinia

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AW: Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

Morgen ^^..

Danke für eure Hilfe und Danke für das Daumendrücken @ Nofretete. Da ich heute offiziell als Nachtwache anfange, werde ich als allererstes mal das Gespräch suchen. Ich denke Kündigung ist dann wirklich erst der letzte Schritt. Außerem ist es denke ich in allen Heimen so. Ich hatte geplant dann ab Januar wieder 75 % zu machen. Notfalls werde ich meiner PDL sonst sagen dass ich mich, wenn sich nichts ändert dann doch woanders bewerbe. Das wird aber der letzte Schritt sein. Ich hab mir jetzt ein paar Tage Gedanken darüber machen können und mich dazu entschlossen mich zu wehren.

Ich hoffe nur dass das alles klappt, denn ich mache mir schon so meine Gedanken. Ich finde es außerdem Schade dass Altenpfleger die ihren Beruf wirklich gerne machen ausgenutzt werden. Aber mich wundert es, dass dies auch noch in Häusern gemacht wird, in denen es erst so eng aussieht.

@ Schwester Wolfgang

Welche Gewerkschaft ist denn für uns zuständig und wie komme ich da hin? Keine Sorge ich nehme dir auch deine Seifenoper nich böse. Ich mache aber ganz ehrlich liebe Sport um mich abzureagieren ^^
 
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SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

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AW: Wochenenden als 75% Nachtwache und 25% Tagdienst

. . . als Gewerkschaft bietet sich ver.di an. Da kannst Du auf die Internetseite gehen. Dort findest Du Adresse, Telefon-Nummer für Eure Region und auch einen Aufnahmeantrag.
Zur Entscheidungsfindung mal folgende Überlegungen:
bei der Gewerkschaft hast Du kostenlosen Rechtsschutz für Arbeitsrecht und der Beitrag bemisst sich nach dem Verdienst (weniger Verdienst = weniger Beitrag). Du hast dafür den Nachteil, dass Du keine freie Wahl des Rechtsanwaltes hast, sondern den der gewerkschafteigenen Rechtsabteilung nehmen musst. Vorteil wiederum: wenn nötig, gehen die auch mit Dir bis zum BAG.
Bei einer Rechtsschutzversicherung kann es sein, dass Dein Jahresbeitrag weniger ist, als der Gewerkschaftsbeitrag. Nachteil: solltest Du mal arbeitslos werden, oder weniger verdienen - der Betrag bleibt in der Höhe (während der Gew.beitrag sinkt). Vorteil: Du kannst Dir den Rechtsanwalt selbst aussuchen. Ein weiterer Nachteil: die Versicherung kann Dir den Vertrag kündigen, wenn ihnen die Verhandlungen zu teuer werden und sie haben wegen der Kosten auch keinerlei Interesse, eine Sache bis zum BAG zu verfolgen. Ich hatte jetzt 2 Leute im Bekanntenkreis, denen die Rechtsschutzversicherung den Vertrag gekündigt hat, obwohl der Rechtsstreit (ausstehender Lohn) noch nicht beendet war.
Deswegen plädiere ich eigentlich mehr für die Gewerkschaft . . .
 
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