Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

@ renje, machen wir doch mal eine einfache Rechnung auf:
Ambulanter Pflegedienst, der Inhaber ist verheiratet und hat ein zu versteuerndes Einkommen ohne AN von 100.000. Dafür zahlt er dann rund 29.000 an Steuern, gibt netto 71.000.
Stellt er nun eine Vollzeitkraft ein und bezahlt dieser 2.600 brutto sind dies rund 31.000 im Jahr + AG Anteile 6500 = 37.500 an Kosten für ihn. Zieht man diesen Betrag von den 100.000 ab, hat er rund 62.500 zu versteuern und zahlt dafür ca. 13.500 an Steuern, d.h. also rund 15.500 weniger als ohne AN. Der AN kostet ihn 37.500 abzüglich Steuerersparnis 15.500 = 22.000 € kostet ihn der AN tatsächlich, also statt 2600 brutto nur 1830 brutto...

So sollte das mal ein AN sehen.
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

@böserwolf:
Das was du vorrechnest hat aber nicht viel mit einer betriebswirtschaftlichen/kaufmännischen Kostenrechnung zu tun.

Ambulanter Pflegedienst, der Inhaber ist verheiratet und hat ein zu versteuerndes Einkommen ohne AN von 100.000.
Du meinst sicherlich die Gewinnentnahme? Ein Inhaber hat kein zu versteuerndes Einkommen.
Ausserdem ist das der Betrag, der nach Steuern übrig bleibt.
Des weiteren fallen beim Inhaber keine ANanteile an.

Bleibt, die ANanteile sind Kosten die der AG zu bezahlen hat und das in voller Höhe.
Auch wenn er dann weniger Gewinn hat und dafür ein paar %weniger Steuern zahlt.

Macht er keinen oder wenig Gewinn spart er sich fast nix.

Je nach Rechtsform fällt für den Inhaber überhaupt keine Lohnsteuer an, auf die du dich wohl beziehst, dann geht deine einfache Rechnung gar nicht mehr auf.
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

Ich meinte folgendes:
ich betreibe einen ambulanten Pflegedienst und beschäftige 0 Mitarbeiter und habe ein zu versteuerndes Einkommen von 100.000, wenn ich einen AN einstelle versteuere ich nur noch 62.500 und habe somit eine Steuerersparnis und wende daher nicht volle 37.500 für meinen Mitarbeiter auf. Und was nach den Steuern über bleibt ist meine Einnahme.
Jeder hat ein zu versteuerndes Einkommen, selbst eine GmbH hat ein zu versteuerndes Einkommen/Einnahme /Gewinn oder wie auch immer du das bezeichnen willst...
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

Hallo böserwolf,

ich will da jetzt nicht weiter machen, denn deine Konstellation ist mir unklar.

versteuerndes Einkommen/Einnahme /Gewinn oder wie auch immer du das bezeichnen willst...
Es kommt nicht darauf an wie ich es nennen will, sondern wie es deklariert ist, denn daraus ergeben sich ja die unterschiedlichen Steuerberechnungen und Sätze.

Nur soviel

ich betreibe einen ambulanten Pflegedienst und beschäftige 0 Mitarbeiter
Freiberuflich?
Mit 0 Angestellten?
Wie geht dass denn?
 
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Hallo böserwolf,

ich will da jetzt nicht weiter machen, denn deine Konstellation ist mir unklar.

Es kommt nicht darauf an wie ich es nennen will, sondern wie es deklariert ist, denn daraus ergeben sich ja die unterschiedlichen Steuerberechnungen und Sätze.

Nur soviel

Freiberuflich?
Mit 0 Angestellten?
Wie geht dass denn?
Es gibt keine unterschiedlichen Steuersätze, jedes Einkommen, jeder Gewinn einer Firma unterliegt dem gleichen Steuersatz - gibt auch keinen Unterschied zwischen Privatmann und Geschäftsmann, jeder zahlt seinem Einkommen gem. den gleichen Steuersatz.

Und das mit 0 und 1 Angestellten war nur ein Beispiel wie die Lohnkosten die Steuerlast reduzieren, um aufzuzeigen, dass die Aufwendung für einen Angestellten nicht die tatsächlichen sind, sondern durch weniger Steuerzahlung gemindert werden.
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

Habe verstanden, dass er freiberuflich einen Pflegedienst mit 0 Angestellten betreibt.

War wohl ein Missverständnis.

@böserwolf:
Es gibt keine unterschiedlichen Steuersätze, jedes Einkommen, jeder Gewinn einer Firma unterliegt dem gleichen Steuersatz - gibt auch keinen Unterschied zwischen Privatmann und Geschäftsmann, jeder zahlt seinem Einkommen gem. den gleichen Steuersatz.
Dann müssen im Studium beim Steuerrecht wohl die Besteuerung eines anderen Landes vermittelt worden sein:kopfkratz:
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

weiß ich nicht, vielleicht hast du das auch falsch verstanden. Es gibt zwar verschiedene Steuerarten: Einkommensteuer, Gewerbesteuer, Kapitalertragssteuer, Umsatzsteuer - aber die Steuersätze sind für alle gleich, ob selbständig, freiberuflich etc.
Kannst mir aber gern sagen wo die verschiedenen Steuersätze stehen und für wen die gelten.
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

Hallo böserwolf,

ich glaube wir reden aneinander vorbei.
Ausserdem sind wir ausserhalb des Themas.

Wir sind uns einig, dass die Steuersätze natürlich für alle gleich sind.

Mein Einwand, welche Steuern und Abgaben in welcher Höhe oder überhaupt anfallen u.a. z.B. Vorsteuer hängt maßgeblich von der Rechtsform ab.
Genauso ob ich komplementäre Dienstleistungen unter dem Dach des amb. Dienstes anbiete, oder wie oft bei Anbietern, in einer eigenen Rechtsform/Körperschaft GmbH, gGmbH, GBR vielleicht sogar KG oder e.V., die ganz großen als AG.
Deshalb wählt man ja auch aus steuerlichen Gründen eine bestimmte Rechtsform.

Aber zurück zum Thema, das sehe ich für mich jetzt als Abschluss des kleinen Ausflugs ausserhalb des Themas.
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

Hallo renje,
denke auch, das eure Steuer-Diskussion hier fehl am Platz ist. Es geht ja hier um das Thema was wir Pflegekrafte verändern verändern können. Dazu ist jeder Hilfreiche Tip nützlich.

Gruß

Barny
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

Fast alle Pflegekräfte die ich kenne und treffe sind unzufrieden. Unternehmen tun sie fast alle nichts. Es wird nicht gestreikt, man kommt immer wieder zum Einspringen und regt sich dann darüber auf, es wird nicht wirklich um mehr Gehalt gekämpft, von anderen Berufsgruppen des Gesundheitswesens wird man nicht anerkannt, und auch darüber wird sich dann gewundert und geschimpft.
Die Angestellten der großen Träger könnten gesammelt auftreten, streiken, kämpfen; man wird sie wohl nicht gesammelt entlassen.
Gab es das schon einmal?
Von der Einstellung die viele Pflegende ihrem Job gegenüber haben ganz zu schweigen; da kommen mir immer wieder mal Kommentare zu Ohren bei denen ich mich einfach nur wundern kann und mir die Patienten und Bewohner leid tun.
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

Von der Einstellung die viele Pflegende ihrem Job gegenüber haben ganz zu schweigen; da kommen mir immer wieder mal Kommentare zu Ohren bei denen ich mich einfach nur wundern kann und mir die Patienten und Bewohner leid tun.
Oh ja, von "Das fällt uns auf die Füße" bis "Ich will meine Ruhe haben", habe ich so ziemlich alles schon gehört, um einen vermeintlich bequemen Weg zu gehen...:frown:
 
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Wir können aber nur gemeinsam was erreichen und so lange viele auf eine Arbeit angewiesen sind, und sich mit allem abfinden, wird das nix.
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

siehste Böser Wolf, das war für mich Grund die Reißleine zu ziehen und mich selbstständig zu machen. Weil sie alle nur meckern und sich abfinden. Und jetzt bin ich meine eigener Chef und brauche mir das alles nur noch anhören.
Gestern Morgen in meiner Übergabe ( ich hatte Nachtdienst; 55 Bewohner, und es war erst meine 2. Nacht in dem Bereich):
Ich: "Die Dame in Zimmer 11 hat die halbe Nacht laut geweint und sich nur schwer beruhigen lassen, sie sagte mir sie würde immer schlecht träumen"
Kollegin: "ja, die hat das oft. Hast Du ihr nix gegeben?"
Ich: "was soll ich ihr gegeben haben?"
Kollegin: "Na was zum Schlafen. Die kann Haldol haben."
Ich: "Haldol zum Schlafen? Nein. Hab ihr einen Tee gekocht und mir ihren Traum angehört, dann hat bis 6 geschlafen."
Kollegin:" na super."
Ich: "was, na super?"
In diesem Moment kommt der Kollege ins Dienstzimmer rein, 20 Minuten zu spät, ohne jegliche Erklärung.
Er: "was issn los?"
Kollegin: "Die hat ("die" bin ich anscheinend) hat der Schneider kein Haldol gegeben obwohl sie wieder die halbe Nacht geflennt und getobt hat.Da können wir uns heute freuen."
Er, an mich gewandt:" wir geben der immer Haldol. Hat sie bei Bedarf."........

so ging dasdann immer weiter. Die Dame in Zimmer 11 hatte 3 Jahre KZ überlebt, das las ich dann in der Biographie.
Sicher sind nicht alle Pflegenden so respektlos und herzlos, bestimmt nicht. Viel leisten tolle Arbeit.
Aber geschockt war ich trotzdem.
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

Hallo Haloisa,
ja das ist der normale Wahnsinn der sich in unseren Pflegeheimen wiederspiegelt. Das was du da erlebt hast findest du in einigen Plegeheimen und ich weis von was ich rede. Bin seit 1998 in der Pflege und habe so ca. jedes 2. Jahr das Haus gewechselt. Von Stuttgart bis nach Celle hoch habe ich so viele Einrichtungen erlebt. Es ändert am Problem aber nichts, das sind Symtome die du da siehst.
Es geht hier allgemein um die Frage, was kann jede einzelne Pflegekraft tun, um was in diesem System zu verändern. Selbstverbrennung!!!!!!!!!!....kommt gut in den Medien an und erweckt bestimmt Aufmerksamkeit.
Man kann auch sagen, wieviel Druck hält eine Pflegekraft aus, bis sie reagiert. Richtig reagiert.....meine ich richtig. Logisch, man kann kündigen und woanders anfangen o. ä. Aber warum kann man sich nicht solidarisieren, jeder in seiner Umgebung. Man kann an seine politisch gewählten Vertreter per Mail oder Brief herantreten. Was meinst du, wenn dein Abgeordneter tausende von Mail bekommt. Es gibt bestimmt unendlich viele Möglichkeiten was zu tun. Nur man muss aktiv werden. Die Verdi- Gewerkschaft würde auch ,, Augen bekommen , wenn sie einen großen Zulauf aus der Pflege bekäme unter dem Motte.....wir wollen was verändern.

Denkt mal drüber nach !!

Gruß

Barny

PS. Ich habe in meiner Einrichtung angefangen für Unruhe zu Sorgen z.B. den Heimleiter auf die Füße getreten, das wir hier bei uns gesetzliche Ruhepausen haben wollen.
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

Hi, ich bin's nochmal. Wollte nur ergänzen, das jetzt die Zeit reif wäre WAS ZU UNTERNEHMEN; ZU REVOLTIEREN. Jetzt werden händeringend Pflegekräfte überall gesucht

Gruß Barny
 
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dann mach mal einen konkreten Vorschlag.
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

Wir fahren zu nächsten Demo die verdi für uns organisiert und legen die Stadt lahm, da ist dann Feuer aufm Dach:feuer:

Ach, sind dieses Jahr nicht Tarifverhandlungen?
Vielleicht gehen mal ein paar mehr zum Warnstreik als in den vergangenen Jahren?:guckstduh

Du siehst Angebote sind da, man muss sie nur wahrnehmen!:banana:
 
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jetzt bin ich gespannt......da müssen bestimmt alle einspringen oder sind erschöpft vom motzen......:)))
 
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AW: Wir sind alle selber Schuld an der Pflegemisere

PS. Ich habe in meiner Einrichtung angefangen für Unruhe zu Sorgen z.B. den Heimleiter auf die Füße getreten, das wir hier bei uns gesetzliche Ruhepausen haben wollen.
Ob Pflegemissstände, Rechtsbruch, Unterbezahlung oder Mobbing - vielen Beschäftigten fällt es öffentlich schwer, über ihren Groll zu reden. Manche trainieren sich ein dickes Fell an, um sich dagegen zu schützen und wer mutig genug ist, spricht die Probleme an. :thumbsup2:

Die Rolle der Betriebsräte, Mitarbeitervertretungen oder Personalabteilungen sind zwiespältig. Manchmal können sie helfen, manchmal nicht. :sad:

Gerade die, die zu ihren Überzeugungen stehen, Probleme am Arbeitsplatz ansprechen, werden für die Arbeitgeber oftmals unbequem.
Die Schikanen der Arbeitgeber reichen dann von persönlicher Missachtung, unberechtigtem Anzweifeln fachlicher Fähigkeiten bis zu bewussten Verleumdungen. Der Chef mahnt kritische Köpfe unberechtigt ab oder suspendiert Arbeitnehmer vom Dienst. Und schließlich behandelt er sein "Opfer" wie einen Berufsanfänger und demütigt es vor dessen Mitarbeitern. :mad_2:

Alles zu hoch gehangen? Nein, ich spreche hier von der tatsächlichen Praxis, von eigenem Erleben und diese Praxis wird leider immer brutaler.
Besonders leicht haben es Arbeitgeber dort, wo das Personalmanagement unterentwickelt ist: Im öffentlichen Dienst und in sozialen Einrichtungen. :ermm:

Es bleibt also oftmals nichts anderes übrig, als die Kündigung. Und die Mitarbeiter in diesen Sozialeinrichtungen verlassen selten das Unternehmen oder die Richtung, sondern fast immer den Chef. :wink:

Bin seit 1998 in der Pflege und habe so ca. jedes 2. Jahr das Haus gewechselt. Von Stuttgart bis nach Celle hoch habe ich so viele Einrichtungen erlebt. Es ändert am Problem aber nichts
 
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