Sonstiges Willkommenskatalog für Neue Mitarbeiter

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praxisanleiterin

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Hallo an Alle! :eek:riginal:

Da der Alte Thread aufgrund der "vielen" Antworten geschlossen wurde, versuche ich es nochmals.

Ich beginne im Oktober mit einem Projekt "Erstellung eines Katalogs für Neue Mitarbeiter". Er soll einheitlich sein für meine Klinik (8 Stationen) und Zusatzblätter für die einzelnen Stationen enthalten.

Ich finde es schade das wir meist für die Schüler super ausgearbeitete Willkommenskataloge haben und für die Neuen Mitarbeiter normalerweise nicht bis sehr dürftig.

Das will ich mit meinem Team ändern.

Habt ihr da vielleicht auch Ideen wie man ein Projekt gut leiten kann? Wäre für jede Antwort dankbar.

Ich möchte auch betonen, auch wenn es im Moment vielleicht hart klingt, das ich gerne bereit bin meine Unterlagen (Erstgespräch, Feedbackbogen,... ) zur Verfügung zu stellen. Aber ich auch einmal etwas dafür haben will. Es gibt hier leider sehr viele die nur konsumieren und das finde ich nicht richtig. :mad_2:

Zum Glück gibts aber auch ein paar :knicks: die ganz lieb teilen. Es würde mich freuen wenn dieser ein paar mehr werden. :suche:

Bis bald
praxisanleiterin :blushing:

Hier der alte Link: http://www.pflegeboard.de/forum/26336-neue-mitarbeiter-unterlagen.html
 
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nightwish

nightwish

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Hallo Praxisanleiterin...:eek:riginal:

was genau meinst du mit dem Willkommenkatalog denn?

Denkst du dabei eher an allgemeine Informationen oder an ein Einarbeitungskonzept?

Wenn du das meinst, könnt ich mal unseres für Heim runterschreiben (hab leider keinen Scanner).

Lg nightwish
 
Qualifikation
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WB PA, AG QM
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praxisanleiterin

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Ich denke da an eine Checkliste wo die Einschuler und der Einschulende eine Übersicht haben was schon erklärt wurde. An allgemeine Infos (Urlaub, Krankenstand,...) und an ein Einschulungskonzept (wann wird überprüft, festgelegte Besprechungen die dann auch bindend sind).

Wir haben halt das Problem, wie glaub ich viele, das nicht eine Person einschulen kann und man dann den Überblick verliert: Was wurde schon erklärt und was nicht. Oder bei schwierigen neuen Mitarbeitern hab ich schon erlebt das sie dann sagen: "Das hat mir noch keiner gesagt!" :nono:

Und ich finde es für beide Teile einfach leichter wenn man eine Übersicht hat.

Hoffe das war jetzt nicht zu kompliziert erklärt.

lg Praxisanleiterin :blushing:
 
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nightwish

nightwish

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Ok ich denk ich bin mitgekommen...:wink:

Also wir handhaben es so, das wir mit neuen Mitarbeitern ein Einarbeitungskonzept durchgehen.
Es ist gegliedert in verschiedene Tätigkeiten, die die neuen Mitarbeiter kennen lernen müssen.

Also als Beispiel...

1. Woche Melden am Telefon
Dienstplan
Schichten
Kennenlernen der Kollegen und Bewohner
Verhalten in Notfallsitiationen ... usw.


4. Woche Umgang mit Medikamenten
Sauerstoffgerät und und und.

Der neue Mitarbeiter bekommt eine "Mentorin" zur Seite gestellt, mit der er die ersten Wochen mitläuft und die ihm all diese Dinge vermitteln soll.
Was schon gezeigt wurde muss auf dem Einarbeitungsplan von Mentor und neuem MA mit Handzeichen abgezeichnet werden.
So kann keiner sagen.... das hab ich nicht gewusst:mad_2:

Hoffe das ich dich wirklich richtig verstanden habe und dir mit meiner Ausführung weiterhelfen konnte...
Werd mich bemühen, dir das gesamte einarbeitungsprotokoll zu schreiben.

Lg nightwish
 
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dieKathi

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Hallo praxisanleiterin,

kannst du nicht Teile des Schülerkatalogs sogar übernehmen? Auch wenn Schüler in viele Dinge mehr eingewiesen und angeleitet werden müssen und anderes dafür (noch) nicht übernehmen dürfen, manches dürfte doch gleich sein. Z.B. Stations-Tagesablauf, Neuaufnahme von Patienten - kannst du da nicht auch manche Standards integrieren? Oder gibt es sowas noch nicht bei euch und du mußt auch das neu erarbeiten?

Bei uns ist es auch so wie nightwish es schon beschrieben hat. Wir haben einen Einarbeitungsbogen, in dem alle Bereiche erfaßt sind. Im Erstgespräch mit dem Anleitenden/Mentor wird ein grober Überblick gegeben, im Einzelnen werden ähnliche Dinge wie bei nightwish in der 1. Woche angesprochen.

Dann gibts natürlich auch Punkte wie Verhalten in Notfällen, bei Bränden, Umgang mit Angehörigen, ect.
Ich habe meinen Bogen nicht zu Hause, daher kann ich dir grad nicht mehr sagen, was noch aufgeführt ist.

Es wird ein Zeitplan festgelegt, wann die einzelnen Punkte erledigt und bis wann der gesamte Einarbeitungsplan abgearbeitet werden muß.
Jede Einweisung wird per Handzeichen und Datum abgezeichnet.

Dieser Einarbeitungsbogen wurde bei uns vom QM erstellt und ist auch im Handbuch aufgeführt.

Dann gibt es in den einzelnen Wohnbereichen noch speziell angepaßte Einarbeitungsbögen, welche die Bewohner und ihre Bedürfnisse/Pflege bzw. Betreuungsplanung umfassen.
Da heißt es dann z.B. für jeden Bewohner
Morgentoilette
Duschgang
Toilettengang
Essensgabe ect.
und jeweils gesehen/eingewiesen - unter Anleitung durchgeführt - fertig eingewiesen

Auch dies wird mit Datum und Handzeichen vermerkt.
Die alleinige Verantwortung für einen Bereich trägt ein Mitarbeiter erst, wenn er bei den Bewohnern komplett eingewiesen ist.

Einen fertigen Bogen, den ich hochladen könnte, habe ich leider nicht bei mir. Aber vielleicht hilft dir das auch schon ein bißchen weiter.

Viele Grüße,
dieKathi
 
Qualifikation
Wohnheimbetreuerin / Krankenschwester
Fachgebiet
Behindertenwohnheim
panik

panik

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Hallo Praxisanleiterin.:wink:

Vielleicht kannst du das "Pferd von hinten"aufzäumen ?Ich möchte sagen,dass du anhand der Qualifikation und Funktion die der neue Mitarbeiter übernehmen soll,dann eine Differenzierung erstellen kannst:(Anhand der Stellenbeschreibung)
-Was soll der neue MA wann und bis zu welchem Zeitpunkt spätestens wissen und können.(z.B die neuen Kollegen gleich am 1.Tag)
-Wie wird was in unserem Haus gehandhabt?Das "was"muß in diesem Fall aufgeschlüsselt werden,je nach Qalifikation der MA und Funktion der Mitarbeiter. z.B.ein Praktikant braucht nicht genau eingeführt werden in der Handhabung der Medikamente,das betrifft nur Fachkräfte)

Nach der Übersicht einen "Überprüfungskatalog zum Abhaken,was der neue MA schon weiß und kann.Der Vorteil ist,dass jeder Kollege dann einen Überblick hat,ohne die anderen fragen zu müssen.

Und noch generell:Kannst du nicht einen Arbeitskreis bilden der dir dabei hilft?
Du müsstest dann allerdings ein Konzept haben,damit die MA sich vorbereiten können,damit die Sache konkretisiert wird und nicht ausufert.
Ich hoffe ich konnte dir dir eine Anregung geben -Viel Erfolg und liebe Grüße panik:eek:riginal:
 
Qualifikation
Krankenschwester, PDL
Fachgebiet
Seniorenheim
Weiterbildungen
*Ausbildung zur Krankenschwester
*Studium: Neuere und neueste Geschicht und Literaturwissenschaften
* Weiterbildung zur PDL 2009
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praxisanleiterin

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Und noch generell:Kannst du nicht einen Arbeitskreis bilden der dir dabei hilft?
Du müsstest dann allerdings ein Konzept haben,damit die MA sich vorbereiten können,damit die Sache konkretisiert wird und nicht ausufert.
Ich hoffe ich konnte dir dir eine Anregung geben -Viel Erfolg und liebe Grüße panik:eek:riginal:
Hallo an Alle! :eek:riginal:


Ich beginne im Oktober mit einem Projekt "Erstellung eines Katalogs für Neue Mitarbeiter". Er soll einheitlich sein für meine Klinik (8 Stationen) und Zusatzblätter für die einzelnen Stationen enthalten.
:blushing::eek:riginal:

Und danke für eure Antworten bis jetzt. Melde mich dann später nochmals.
 
Qualifikation
DGKP
Fachgebiet
Innere Medizin
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praxisanleiterin

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So jetzt wirds Ernst. Ab Oktober startet der Projektarbeitskreis zum erarbeiten eines Mitarbeiterkataloges. Die Teilnehmer + Ersatz hab ich schon - nun muss ich die Termine organisieren und mich vorbereiten. Hoffe das geht alles so wie ich es mir vorstelle.

Werde es euch dann berichten.

Hat jemand von euch vielleicht doch etwas auf dem PC - zum Beispiel wie ihr die Checklisten gestaltet habt.
Ich hab zwar schon einiges und auch viele eigene Ideen, aber man lernt ja bekanntlich nie aus.

Freu mich schon auf Reaktionen von euch.

lg praxisanleiterin :eek:riginal:
 
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Manu5959

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Hallo Praxisanleiterin,

ich finde es schade, das du zu deiner Fragestellung bisher doch recht wenig Resonanz bekommen hast.
Hier sind zahlreiche Anleitungen unterwegs, jede Klinik/ Einrichtung benötigt Material zur Einarbeitung Neuer Mitarbeiter.:blushing:
Die Erstellung eines Willkommenskataloges ist doch eine tolle Sache, ich finde die Idee prima und wünsche dir viel Erfolg dabei.
Eine Frage ist mir dazu eingefallen:
Sind die 8 Stationen alles Stationen der Inneren Medizin?
Wenn ja, vereinfacht das natürlich die Thematik!

Grüßle Manu
 
Qualifikation
KS,PA,WBL,stellv. PDL, Pain Nurse, Pain Nurse, Pall. care
Fachgebiet
Altenheim
Weiterbildungen
Leitung des Arbeitskreises zur Implementierung von Palliative care und des Hospizgedankens
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praxisanleiterin

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@manu5959: Danke für deine liebe Nachricht. :eek:riginal:

Ja, es sind alle 8 Stationen Interne Stationen. Es sind genau:
Onkologie/Hämatologie/Chemotherapie/Allgemeine Station
3x Kardiologie und 1x Angiologie

lg Praxisanleiterin :icon_user
 
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Fachgebiet
Innere Medizin
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Maria Elisabeth

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Hallo Praxisanleiterin,
ich habe mal versucht, unseren Rasterplan zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter hier her zu kopieren. Ich hoffe es wird funktionieren und du kannst damit etwas anfangen.
Gruß
Maria

Name der / des neuen Mitarbeiters:__________________________________________________
Funktion: __________________________________________________
Wohnbereich: __________________________________________________
Einstellungsdatum: __________________________________________________
Anleiter / Bezugsperson: __________________________________________________
Ende der Einarbeitung: __________________________________________________

Arbeitsplatz bezogene Einweisung Datum HZ Anleiter HZ
Mitarbeiter
Vorstellen von Leitungskräften HL, PDL; KL, SD, VL;WBL; MAV;
Vorstellen der Mitarbeiter im Wohnbereich
Konzept aushändigen
Leidbild aushändigen
Rundschreiben und Verfahrensanweisungen gelesen und abgezeichnet
Pflegestandard/Handlungsleitlinienordner gezeigt und abgezeichnet
Handzeichenliste bei Frau ..........und im Wohnbereich
Umgangsformen (Anklopfen, Grüssen, Siezen, Freundlichkeit
Vorstellung der Bewohner des Wohnbereiches
Schweigepflicht
Anwesende und abwesende Mitarbeiter mit Qualifikation vorstellen
Organisatorischer Ablauf des Wohnbereiches
Bewohnerbezogene Einweisung anhand der Pflegedokumentation
Dokumentationssystem erläutern Pflegeplanung, Biografie, Standards
Dienstplan und Dienstplan tausch
Handzeichenliste
Übergabezeiten, Teambesprechungen
Formularwesen, Umgang mit Protokollen
Urlaub
Arbeitsunfähigkeit
Tagesablauf im Wohnbereich
Pflegemittelbestellung erklären
Küchenbestellung
Medikamente richten, lagern, bestellen
Dienstkleidung
Umgang mit dem Wohnbereichschlüssel
Erste Hilfe Koffer
Einweisung in pflegerische Hilfsmittel
Lifter
Aufstehhilfe
Pflegebetten
Funktion der Badewanne
Badewannenlifter
Spülautomat
Aufbewahrung und Funktion der Antidekubitusmatratzen
Aufbewahrung und Funktion der Rollstühle
Aufbewahrung und Funktion des Fixierungssystem (Segufix)
Aufbewahrung und Funktion der Blutzuckergeräte
Aufbewahrung und Funktion der Blutdruckgeräte
Aufbewahrung und Funktion der Sauerstoffgeräte
Aufbewahrung und Funktion der Absauggeräte
Räumlichkeiten mit ihren Funktionen
Dienstzimmer / Telefonanlage
Etagenbad
Pflegearbeitsraum
Wäscheraum
Aufzüge
Materialraum
Dienstwagen, Fahrtenbuch, Autoschlüssel
Funktionen der Notrufanlage/Anwesenheitstaste/ Funkempfänger für Notrufe ( Rufanlage)
Mitarbeiterumkleideraum
Vorstellung und Anwendungsweise der Desinfektionsmittel
Wäscheversorgung
Bereiche außerhalb des Wohnbereiches
Kellerräume
Stübchen / Therapieraum
Sonnenklause
Friseur
Büro Sozialer Dienst
Büro Hauswirtschaftlicher Bereich
Technischer Dienst
Wäscherei / Wäschelager
Küche
Lagerräume Hilfsmittel / Lagerung
Kiosk
Müllentsorgung siehe Entsorgungsplan ( noch zuerstellen)
Empfang / Verwaltung / Postfächer
Versichertenkarten Aufbewahrung und Umgang
Schlüsselkasten /
Kapelle
Alle Ein - Ausgänge / Notausgänge
Standort Kranken - Transport - Trage
Andere Wohnbereiche
Aufbewahrungsraum für Verstorbene
Besprechungszimmer


Ort _____________________ _______________________
(Pflegedienstleitung)
 
Qualifikation
Diplom Pflegewissenschaftlerin
Fachgebiet
Altenheim
S

SusiQ

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Hannover
0
Hallo Praxisanleiterin wir haben einen Einarbeitungskatalog für unser Haus ich würde dir gerne helfen.Wenn ich kann suche ich dir ein paar Sachen dazu raus.
Unsere Inhalt sind:
1. Aufbauorganisation> da geht es ums Haus
2. Qualitätsmanagement
3. Abteilungen
4. Betriebsrat
5. Aus, Fort - und Weiterbildungen
6. Intranet
7. Datenschutz
8. Ordnersystem
9. gestaltung der Einarbeitungszeit
10. Sonstige Informationen
11. Leitfaden für praktische Einarbeitung - Bereich Pflege
Tipps für die Einarbeitung
Aller Anfang ist schwre
Phase der Einarbeitung
Orientierung für das Vorgespräch
Orientierung für das Zwischengespräch
Orientierung für das Abschlussgespräch
Orientierung für den ersten Tag
Zur persönlichen Orientierung
Zur räumlichen Orientierung
Ich hoffe das hilft dir etwas weiter.
wenn Du mehr informationen benötigst meld dich.:eek:riginal:
 
Qualifikation
Krankenschwester/Praxisanleiterin
Fachgebiet
Geriatrie, Interdisziplinäre Station,
Weiterbildungen
Praxisanleiterausbildung
L

Lina1

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Hallo..

wir wollen nä.Woche das Projekt : Einarbeitung neuer Praxisanleiter starten.
Bin sehr gespannt und werde dich auf dem laufenden halten..falls wir ne zündende Idee haben...schliesslich denken hier 17 Praxisanleiter..da sollte was bei rum kommen ;-)
 
Qualifikation
Praxisanleiterin
Fachgebiet
pädiatrische Nephrologie
J

Jochen Gust

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Hallo Praxisanleiterin,

ich arbeite zwar nicht in einer Klinik oder einem KH, und kann Dir leider auch keine Unterlagen zur Verfügung stellen (ich darf nicht ;-) ).

Was für mich aber für "die Neuen" immer dazu gehört:
1. Es gibt Checklisten über die Einarbeitung - und die neuen Kollegen müssen jeweils gegenzeichnen, worüber sie bereits Kenntnisse haben.
2. Bevor die neuen MA ihren ersten Tag haben wird (neben dem Mentor) auch noch ein "Pate" ausgesucht (erfragt wer es machen will), der etwas weniger mit der normalen "Hierachie" zu tun hat.
3. Namensschild oder bereits bedruckte Kleidung sind auf jedem Fall vor dem eigentlichen Dienstantritt zur Verfügung zu stellen. Der "Neue" gehört vom ersten Tag an zum Team - auch äußerlich.

Mit dem Gegenzeichnen von bereits Erklärtem entfällt das Problem "das hat mir noch niemand gesagt".

Grüße

Jochen
 
Qualifikation
Angestellter
Fachgebiet
Angehörigenberatung & Öffentlichkeitsarbeit
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