Arbeitsrecht Wieviel Tage Arbeit am Stück sind erlaubt?

P

Paulinchen

huhuu SchwesterWolfgang

*wink mit zaunpfahl ist angekommen* :spank:

LG :eek:riginal:
 
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

Unterstützer/in
Basis-Konto
54
Cottbus
0
. . . na prima Paulinchen, dann drück ich Dir mal fest die Daumen! :)
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Altenpflegeheim
hexe1070

hexe1070

Unterstützer/in
Basis-Konto
Zum Thema past auch folgende Erfahrung die ich heute im Gespräch mit einer neuen Kollegin erzählt bekommen habe.

Diese hatte zuvor bei einem anderen Pflegefdienst gearbeitet und dort in den sechs Wochen die sie da durchgehalten hat sage und schreibe "einen" freien Tag gehabt. Statt vereinbarter 40 Std Woche lertztlich im Schnitt 54 Stunden gearbeitet und bis heute noch nicht einen Cent gesehen!!! Die Hälfte des Monats waren dort 16 Stunden Schichten usus. :eek:

Ich war echt sprachlos!!:mad_2:

Ich bin immer wieder völlig verblüfft was so mancher mit sich machen lässt!

Gruß Hexe
 
Qualifikation
GuK
Fachgebiet
Palliativstation
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

Unterstützer/in
Basis-Konto
54
Cottbus
0
. . . das sind so die kleinen, aber feinen Auswirkungen der Krise. In Zeiten wirtschaftlichen Abschwungs klammern sich viele an ihren Job und erst, wenns an die Substanz geht, werden sie munter. Und besonders liebe ich den Spruch: "sei doch froh, dass du noch Arbeit hast". . .
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Altenpflegeheim
N

norbi

Neues Mitglied
Basis-Konto
0
22041
0
Hallo Schlucki
Tariflich sieht es so aus ,das dem Arbeitnehmer innerhalb von 2 Wochen 4 arbeitsfreie Tage gewährt werden.Hiervon müssen 2 Tage zusamenhängend gewährt werden.Es sei denn ,es stehen dem betriebliche Erfordernisse entgegen.Also maximal 10 Tage am Stück.
Ansonsten auch mal ein wenig in dem ,für das Haus ,angewandten gültigen Tarifvertrag unter Arbeitszeit nachsehen.
Gruß,norbi
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Psychiatrie
kleinsonnenschein

kleinsonnenschein

Mitglied
Basis-Konto
0
92331
0
Also das mit den 2 Tagen frei in einer 7-Tage Woche bzw. 38,5h Woche kann man ja rechtlich gesehen unterschiedlich in den Dienstplan einplanen.

Man kann ja beispielsweise in einer Woche Mo-Di frei geben und dann Mi-So und dann auch noch in der darauffolgenden Woche Mo-Fr arbeiten lassen und dann wieder zwei Tage in diesem Fall Sa-So freistellen.

Da käme man nach Adam Riese auf 12 Tage am Stück. Und das ist soweit ich das von meiner Ausbildung noch weiß das höchste für den Arbeitnehmer.

Ich hab noch nie was von den 19 Tagen, die hier erwähnt wurden gehört und fände das äußert bedenklich wenn es so wäre.

Lg
Kleinsonnenschein
 
Qualifikation
dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin
Fachgebiet
stationärer Bereich
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

Unterstützer/in
Basis-Konto
54
Cottbus
0
. . . doch, tatsächlich, einmal am Beginn der Tätigkeit, nach längerer Krankheit und nach Urlaub oder Kur ist tatsächlich rein rechnerisch ein Marathon von 19 Tagen laut Arbeitszeitgesetz möglich (wenn kein anderslautender Tarifvertrag wie z.B. TVöD gilt).
Zum Nachrechnen: Am ersten = Montag Beginn der Tätigkeit. Wochenende arbeiten, nächstes Wochende auch arbeiten, dann muss nach ArbZG der Ausgleichstag für den ersten gearbeiteten Sonntag nach 13 Tagen kommen. Und diese 13 Tage + die ersten 6 Tage = 19 Tage. Ist leider so! Aber wie beschrieben - klappt nur einmal . . .
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Altenpflegeheim
G

Gewittertier

Mitglied
Basis-Konto
0
72250
0
Hallo
Habe ich da was übersehen?

Man kann ja beispielsweise in einer Woche Mo-Di frei geben und dann Mi-So und dann auch noch in der darauffolgenden Woche Mo-Fr arbeiten lassen und dann wieder zwei Tage in diesem Fall Sa-So freistellen.

Da käme man nach Adam Riese auf 12 Tage am Stück. Und das ist soweit ich das von meiner Ausbildung noch weiß das höchste für den Arbeitnehmer.

Wenn ich wie bei dem Oberen Beispiel In Woche 1 Mi- So arbeite dann sind das 5 Tage
Wenn ich in Woche 2 dann von Mo- Fr arbeite sind das nochmals 5 Tage
Das macht bei mir 10 Tage am Stück oder mache ich einen Denkfehler?

Wir haben die 5,5 Tage Woche bei 38,5 Std Der Einfachheithalber arbeiten wir in der einen Woche 5 Tage und in der anderen 6 Tage.
Wenn ich nun in Woche 1 Mo frei habe und dann Di- So arbeite und in Woche 2 Mo - Fr arbeite und Sa/So frei habe komme ich auch nur auf elf Tage am Stück.
Und das ist dann der längste Turnus denn in Woche 3 Habe ich garantiert nicht schon wieder Mo frei

Gruß Gewittertier
 
Qualifikation
Pflegehelferin
Fachgebiet
Klinik
K

Kalimera

Unterstützer/in
Basis-Konto
83
Hamburg
0
Die Beantwortung der Frage wie viele Tage ich am Stück arbeiten darf orientiert sich immer danach wann der Ausgelich für einen gearbeiteten Sonntag fällig ist. Es gibt meines Wissens keine Bestimmung, die aussagt dass es nur eine bestimmte Anzahl an Tagen sein darf.
Danach sind, unter bestimmten Konstellationen (siehe Wolfgang), maximal 19 Tage mgl..
TVöD kenne ich nicht, aver im AVR kann es gesetzes- und tarifkonform genau so geplant werden.
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Krankenhaus
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

Unterstützer/in
Basis-Konto
54
Cottbus
0
. . . auch im TVöD ist nur festgeschrieben, dass Schichtarbeiter/innen innerhalb von 2 Wochen 2 freie Tage bekommen. Allerdings bezieht sich das auf die mögliche 6-Tage-Woche. Bedeutet also im Rückschluss, dass bei einer 5-Tage-Woche 4 freie Tage innerhalb von 2 Wochen fällig sind.
Bei allen Berechnungen ist auch immer davon auszugehen, dass freie Tage stets im Nachhinein zu geben sind, da sonst der Schutzzweck des ArbZG untergraben werden könnte, wenn man z.B. die freien Tage für das Wochenende Mo., Die. vorher geben würde, denn dann könnte man tatsächlich die Leute Marathonstrecken arbeiten lassen . . .
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Altenpflegeheim
kleinsonnenschein

kleinsonnenschein

Mitglied
Basis-Konto
0
92331
0
Hallo
Habe ich da was übersehen?

Man kann ja beispielsweise in einer Woche Mo-Di frei geben und dann Mi-So und dann auch noch in der darauffolgenden Woche Mo-Fr arbeiten lassen und dann wieder zwei Tage in diesem Fall Sa-So freistellen.

Da käme man nach Adam Riese auf 12 Tage am Stück. Und das ist soweit ich das von meiner Ausbildung noch weiß das höchste für den Arbeitnehmer.

Wenn ich wie bei dem Oberen Beispiel In Woche 1 Mi- So arbeite dann sind das 5 Tage
Wenn ich in Woche 2 dann von Mo- Fr arbeite sind das nochmals 5 Tage
Das macht bei mir 10 Tage am Stück oder mache ich einen Denkfehler?

Gruß Gewittertier
Es sei mir verziehen, dass ich 12 anstelle von 10 geschrieben habe.

Kleinsonnenschein
 
Qualifikation
dipl. Gesundheits- und Krankenpflegerin
Fachgebiet
stationärer Bereich
N

nattvakt

Mitglied
Basis-Konto
1
Stuttgart
0
Hallo!
Wie sieht es dann für "Nachtdienstler" aus, gibt es da auch ein max. an Nächten, die am Stück gearbeitet werden dürfen, bzw. wie lange sollte/muß die anschließende Ruhezeit sein, bevor wieder Nachtdienst gemacht werden "darf"?
 
Qualifikation
päd. Fachkraft
Fachgebiet
Kinder/Jugendliche
Weiterbildungen
Erlebnistherapie, Erlebnispädagogik
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

Unterstützer/in
Basis-Konto
54
Cottbus
0
. . . es gibt keine separaten Regelungen für "Nachtdienstler", wenn sie ausschließlich Nachtdienste machen und das auf eigenen Wunsch bzw. einzelvertraglicher Regelung tun. Es sei denn, dass in einem gültigen Tarifvertrag oder einer Betriebsvereinbarung etwas anderes vereinbart ist. Wenn Dauer-Nachtschicht nur auf einer individualrechtlichen Grundlage geleistet wird, dann gelten lediglich die Mindestanforderungen des Arbeitszeitgesetzes, wie für die Tagschicht.

Es gibt noch die andere Möglichkeit: die Nachtschichten, die allgemein von allen Schichtarbeitern geleistet werden müssen. Wenn es im Betrieb einen Betriebsrat (bei MAV kenne ich mich nicht so aus) gibt, dann steht im § 90 (2) BetrVG "Arbeitgeber und Betriebsrat sollen . . . . die gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse über die menschengerechte Gestaltung der Arbeit berücksichtigen".
Und die tatsächlich gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse sagen aus, dass nicht mehr als 3 Nachtschichten am Stück geleistet werden sollen. Kann man überall im Internet finden. Wirklich wissenschaftlich untersucht und gesichert! Eine Möglichkeit, für den BR zu Gunsten der MA tätig zu werden. Aber gesetzlich verboten ist es erst mal nicht - man würde damit nur Leuten Steine in den Weg rollen, die aus finanziellen, familiären oder sonstwas für Gründen gern Dauernachtschicht machen wollen. . . .
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Altenpflegeheim
K

Kalimera

Unterstützer/in
Basis-Konto
83
Hamburg
0
Und die tatsächlich gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse sagen aus, dass nicht mehr als 3 Nachtschichten am Stück geleistet werden sollen. Kann man überall im Internet finden.
Und das wollen die wenigsten AN. Der Tagdienst schreit auf, weil er durch nur 3 Nachtwachen nichts, oder wenig (je nach Tagesarbeitszeit) an freien Tagen erhält. Der Dauernachdienstler schreit auf, weil er viel zu oft kommen muss um seine Sollarbeitsstunden zu errreichen.
Auch wenn die meisten schreien (vielfach sicher auch zu Recht), dass Gesetze und Bestimmungen eingehalten werden. Wenn es aber um die Anzahl der Nächte in Folge geht sind die meisten mit nur 3 Nächten äußerst unzufrieden und fragen eher nach mehr, als dass dann diese Erkenntnisse als Argumentation benutzt wir um wenige NW zu machen.
M.M. nach beinhalten diese Fragen nach den erlaubten NW in Folge eher die Frage nach den Ruhezeiten/tage nach den NW.
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Krankenhaus
N

nattvakt

Mitglied
Basis-Konto
1
Stuttgart
0
Wir haben einen ziemlichen Engpaß was das Personal angeht. Deshalb werden wir nachts eben auch gefragt, wenn es um Vertretung nachts geht (da auch nachts Kollegen gekündigt haben bzw. Dauerkrank sind). Eine Nachtwache/100% hat z.B. des öfteren 14,15,16 Nächte, nur 2-3 Tage frei und dann wieder das volle Programm... was echt schlaucht. Wie sieht sowas rechtlich aus, wenn nachts z.B. etwas passiert oder man nicht alles mitbekommt??? Oder ich habe im Moment noch einige Stunden minus, da der Plan das ganze Jahr über geht und ich dann mit meiner 75% Stelle ab Sommer einige Monate voll (100%) abdecke (eine Kollegin längere Zeit Urlaub) und somit wieder ins Plus komme. Jetzt hieß es schon ich hätte zu wenig Stunden und müsse deshalb einspringen, weshalb ich auch schon einige Nächte zusätzlich gemacht habe. Sigrid sieht das schon richtig, mir ging es um evt. Regelungen was die max. Anzahl der Nächte angeht, bzw. die Mindestanzahl der anschließend freien Tage... wenn es sowas überhaupt gibt.
Viele Grüße aus dem FREI!
 
Qualifikation
päd. Fachkraft
Fachgebiet
Kinder/Jugendliche
Weiterbildungen
Erlebnistherapie, Erlebnispädagogik
I

insider

Neues Mitglied
Basis-Konto
0
92339
0
hallo,möchte mal kurz was zu meiner jetzigen situation sagen:
habe gerade 6 dienste(heute 2.),dann 1 Tag frei dann wieder 5 spätdienste anschließend(ohne frei)3 nachtdienste,komme also freitags aus der wache und stehe montags wieder auf der matte
habe meine sl darauf angesprochenda wurde mir geantwortet"da weißt du wenigstens warum du da bist"
und so geht das schon ewig!
ich glaube auch nicht das sich da in nächster zeit was änderthttp://www.sweetim.com/s.asp?im=gen&lpver=3&ref=10http://content.sweetim.com/sim/cpie/emoticons/00020344.gif






 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
ITS
SchwesterWolfgang

SchwesterWolfgang

Unterstützer/in
Basis-Konto
54
Cottbus
0
Hallo nattvakt,
. . . also noch einmal vorn vorn:
1. Es gibt keine extra-Regelungen für Nachtarbeitnehmer, wie sie so schön im ArbZG benannt werden, es gelten die gleichen Regeln, wie für Tagschichtler.
2. Wenn es einen Tarifvertrag oder eine Betriebsvereinbarung gibt, muss man dort nachschauen, ob da was anderes, besseres geregelt ist, als im ArbZG.
3. Gibt es keinen anderslautenden Tarifvertrag oder Betriebsvereinbarung, gelten leider nur die Mindestnormen des ArbZG. Und die berechnen sich, wie in diesem thread von Sigjun schon so schön auf den Punkt gebracht, ganz simpel nach dem Ausgleichszeitraum nach § 11 ArbZG für gearbeitete Sonn - oder Feiertage (Sonntagsausgleich innerhalb von 2 Wochen NACH dem gearbeiteten Sonntag).
4. Von einem Ausgleich von Samstagen (bei der 5-Tage-Woche) ist im ArbZG nichts festgelegt. Es gibt ebenfalls keine weiteren Festlegungen über die zulässige Länge der Arbeitsblöcke.

Das ArbZG ist wirklich nur eine Minimalanforderung. Z.B. müssen auch nur 15 Sonntage im Jahr arbeitsfrei sein, mit den berühmten Ausnahmen (Theater, Orchester, Schausteller, Kinos, Tierhaltung), bei denen dieses Mindestmaß sogar noch weiter gekürzt werden darf. In Betrieben mit Tarifvertrag, MAV oder BR kann es bessere Festlegungen geben. Wenn keins von den dreien zutrifft und der Arbeitgeber ein privater ist - p.P. (persönliches Pech). Man kann allen nur empfehlen, sich VOR Abschluss eines Arbeitsvertrages nach solchen Einzelheiten zu erkundigen und nicht nur die Höhe des Lohnes und die Länge des Urlaubs zu erfragen, weil man verständlicher Weise froh ist, endlich was gefunden zu haben. Das Erwachen könnte ein böses sein :-(
Um die Minimalität des ArbZG mal wenigstens etwas zu rechtfertigen: es ist ein Gesetz, welches für alle Bereiche gilt. Unter anderem, um nur ein Beispiel zu nennen, auch für die Seeschifffahrt. Und den Seeleuten nützt es gar nichts, wenn sie auf hoher See ein freies Wochenende haben, die nehmen die freien Tage lieber zusammen, wenn sie mal wieder im Heimathafen sind. Ist nur EIN Beispiel für viele.
Die einzige Möglichkeit, eine Regelung zu schaffen, die den betrieblichen Gegebenheiten und den MA einigermaßen gerecht wird, ist:
- ein Tarifvertrag, oder
- eine MAV/ BR.
Und da wiederum das BetrVG dem BR beim Thema Arbeitszeit und Verteilung der Arbeitszeit nach § 87 (1) 2. ein gutes und wirksames Druckmittel in die Hand gibt, die Einigungsstelle (die kann schon mal in solcher Angelegenheit locker ab 10 000 € aufwärts kosten), sind die Aussichten recht gut, da auch was effektiv zu bewegen.

Nun frage ich mich nur besorgt: viele früheren DDR- Bürger haben nach der Freiheit gebrüllt, viele Alt- Bundesbürger haben sich eine Stange auf ihre hochgelobte Freiheit eingebildet (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel) - wenn es jedoch darum geht, diese Freiheit auch zu nutzen - da wird pötzlich nach staatlicher Regulierung gerufen. Der Gewerkschaftsbeitrag ist dann schon zu viel verlangt, dabei ist nur ein hoher gewerkschaftlicher Organisationsgrad die Voraussetzung für Tarifverhandlungen. Und noch schöner wirds, wenn in die MAV oder den BR Mitarbeiter/innen gewählt werden, weil sie doch so nett und freundlich sind und stets den neuesten Witz auf Lager haben - wenn es dann jedoch brenzlig wird - dann sind plötzlich die hardliner gefragt. Eine persönliche Freiheit haben wir jedoch noch, wenn auch durch die Wirtschaftsentwicklung nur begrenzt - die Freiheit, solche Sklavenhalter-Betriebe zu verlassen.

Den letzten Absatz bitte nicht persönlich nehmen, er ist nur allgemein gemeint, denn alle, die hier im Forum Fragen stellen sind sozusagen schon geadelt, denn sie haben mutig den ersten Schritt zur Verbesserung ihrer Situation getan, indem sie schlechte Praktiken in Frage stellen . . .
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Altenpflegeheim
T

Tweetycatkin

Mitglied
Basis-Konto
puh, wenn man die Beiträge von Anfang an durchliest wird einem ganz schwindelig (so viele versch. Meinungen) und ich bin jetzt ganz verwirrt :schwitz::ka: Muss erst mal Lesepause machen :latte_mac

:laughing:
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
intensive Palliativmedizin
J

Jana1

Mitglied
Basis-Konto
0
30916
0
Hallo,also wenn er 14 Nächte macht ist das ja sehr viel.Habt Ihr so wenig die Nachtwache machen? Bei uns ist es momentan so,das die Nachtwache 7 Nächte macht und dann 7 Tage frei hat.Wir haben 2 Nachtwachen die eine hat 100% und die andere 75% so müssen wir aus dem Tagdienst auch die Nächte mit abdecken mit 2-3 Nächten.Das ist auch keine schöne Lösung nun ja wir müssen uns damit arrangieren.
Liebe Grüße Jana
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
stationäre ALTENPFLEGE
Die E-Mail-Adresse wird lediglich zur Versendung des Aktivierungslinks für diesen Beitrag verwendet.

Ähnliche Themen