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Wie werdet ihr so manipuliert ?

  1. Ich hab mich mal mit dem Thema Manipulation befasst und mir auch mal einige Bücher dazu angeschafft und ohne besonders groß Ahnung davon zu haben , merke ich das so gut wie alle Manipulationstricks bei den Pflegenden angewendet werden die es gibt, wo man in anderen Berufen nur den Stinkefinger zeigen würde, würden die Obrigkeiten auch nur dran denken.
    Mir fallen zumindest von meiner Arbeit her hunderte Manipulationstechniken ein, darum will ich jetzt nur mal mit ein paar beginnen.
    Z.B. "vor vollendete Tatsachen Stellen", der Patient ist schon da nun muss man sich darum kümmern jetzt , die Untersuchung ist schon bereits angemeldet und nun muss sich die Pflegekraft darum kümmern jetzt obwohl sie vorher nichts davon wusste.
    Oder meiner Meinung nach sehr beliebt : Wir müssen uns nur anders organisieren bzw. ihr müsst euch anders strukturieren damit es klappt.
    Ich mein die Manipulation hat in vielerlei Hinsicht auch eine große Tradition mit einer starken Eigendynamik hinzu , so dass wir uns untereinander gegenseitig manipulieren und es gar nicht merken mit z., B. Sätzen wie : " ich hatte auch keine Einarbeitung" , "ich muss auch das und jenes schaffen" , "bei dem und dem klappt es aber", "du scheinst damit überfordert zu sein" ???
    Einfach schlimm , teilweise werden wir auf einem Niveau gelenkt wie noch in sehr alten Zeiten in Deutschland war, wo noch ein kleiner minderbemittelter Österreicher regiert hat !

    Also , was hat bei euch die dir PDL , Pflegedirektion , Geschäftsleitung und auch untereinander, so für Tricks um uns zu lenken , uns Angst zu machen und wenn es denn sein muss auch mal zu erniedrigen damit wir ja nicht denken es sei ein wichtiger Beruf den wir machen ?
     
  2. Hallo.

    Das sich Menschen gegenseitig Manipulieren ist vollkommen normal. Das fängt ja schon im Säuglingsalter an.

    Ich denke du willst auf das bewusste Böswillige Manipulieren hinaus welches der Effektivität dient.

    Ob und inwieweit meine Vorgesetzten dies explizit gelernt haben weiß ich nicht. Ich will es aber auf keinen Fall ausschließen.
    Ich denke vieles was einem begegnet wird schlichtweg angewendet weil es funktioniert ohne es gezielt gelernt zu haben. Dabei gibt es Menschen die ein Talent dazu haben und andere weniger.

    Ich denke die Menschen mit dem Talent befinden sich eher in Führungspositionen. Da erstens diese ja auch untereinander auf der gleichen Ebenen manipulieren, aber auch zweitens diese bevorzugt in die Positionen gehoben werden.

    In meiner Vergangenheit habe ich NLP und andere Manipulationstechniken wie Ausgrenzung und Bevorzugung kennen und leiden gelernt. Es bringt in einem Team wenig wenn man es als einziger bemerkt das irgendwas nicht stimmt, auch bis man es bemerkt ist schon einige Zeit vergangen. So ist mir mal sehr negativ aufgefallen das bei Teammeetings, von Führungskräften, sehr schlecht über Mitarbeiter hergezogen wurde die nicht da waren, das sich anschließend der Rest der Mitarbeiter sich gegen diese Solidarisiert haben. "Man ist nur so stark wie das schwächste Mitglied im Team. Das Teammitglied zieht euch runter".

    Keiner wollte der nächste sein auf dem rumgehackt wird und so hat man sich dem Regime untergeben und keine kritischen Fragen mehr gestellt und sogar den Führungskräften interne Informationen zukommen lassen. Am Ende haben Mitarbeiter andere Mitarbeiter ausspioniert. Das funktionierte über ein perfides Netz an einem Inner Circele welche von der Führungskraft geheime Infos bekommen haben welche sie an die Mitarbeiter 2. Klasse nicht weiter geben durften. Gleichzeitig wurde eine Schlagzahl in die Runde gebracht welche die Mitarbeiter durchschnittlich schaffen. Keine der MA hat diese Zahl geschafft, niemand hat es zugegeben. Fragte man den Kollegen ob er die Zahl schafft, war das natürlich kein Problem. ;)

    Dies war in einem Callcenter.

    In meinem Lehrhaus habe ich mich häufiger von Oben und auch untereinander manipuliert gefühlt, allerdings konnte ich mich in meiner Funktion als Azubi doch recht gut dagegen wehren. Eben das ich XY nicht gemacht habe oder schlichtweg mein Recht ausgesessen habe, bzw. mit meinem Recht so lange genervt habe das man von oben nachgab. Weil die Führung das Instrument aussitzen für sich schon lange entdeckt hatte.

    Hier kam mir das Manipulieren allerdings Laienhaft vor, da dies wirklich sehr schlecht und unvorbereitet durchgeführt wurde. Die meisten vor mir hatten die Pille halt geschluckt, bloß ich nicht, weil ich es mit meiner Vorbildung einfach besser wusste.

    Heute bei meiner jetzigen Stelle hab ich mehr das Gefühl das untereinander unqualifiziert Manipuliert wird.
    - Oh du willst ne Ü-Anzeige schreiben? Aber dann halt dir gut die Hosen fest, das gibt Ärger mit der SL!
    Auf die Ü-Anzeige kam keine negative Reaktion zu mir seitens der SL
    - Die SL ist unfähig, macht nur scheiße, soll den Job abgegeben
    kann ich nicht beurteilen. Ich hab keine Ahnung von dem Job der SL
    - von dienstälteren Kollegen wird man von Pontius nach Pilatus geschickt. Hauptsache die Arbeit landet nicht bei Ihnen. Die Ahnungslosigkeit neuer Kollegen wird massiv ausgenutzt um selber nichts tuen zu müssen.

    Hier denke ich das man anwendet was funktioniert und dies nicht gezielt gelernt wurde.

    In Meinem Vorherigen Job habe ich sogar das bewusste Manipulieren von Kunden gelernt. Und Dinge zu verkaufen die Kunden nicht brauchten oder unnötig waren. Das nannte sich Schlüsselqualifikationen/ Türöffner.

    Auch ein Pat. der per slowtalking beruhigt wird, wird manipuliert
     
  3. Ein echt guter Beitrag muss ich sagen.
    Ich sehe es so wir pflegenden manipulieren uns gegenseitig meist unbewusst und auf niedrigem Niveau. Aber von den oberen Abteilungen werden wir, zumindest über all wo ich bis jetzt war schon sehr brutal manipuliert.
    Sehr gerne in dem die uns Angst machen sowie auf emotionaler Ebene und eben einen vor vollendete Tatsachen stellen.
    Als Beispiel, wir hatten mal wieder eine Stationsbesprechung wegen der schlechten Arbeitsverhältnisse. Kollegen haben zu Beginn des Gesprächs die Anliegen mitgeteilt und danach hast erst einmal der Pflegedirektor damit begonnen zu sagen : “ Es ist natürlich sehr einfach einem einzelnem wie ihm dafür die Schuld zu geben“ und zack hat der einem damit in Erklärungsnot gebracht und schon gleich angefangen einen emotional zu triggern. U.s.w. gingen dann die Psychospielchen. Dieser selbe Pflegedirektor hat auch versucht an Infos von der katholischen Seelsorgerin ran zu kommen was die pflegenden ihr so anvertraut haben, zum Glück hat die aber Kontra geboten. Aber so geht es jeden Tag den ganzen Tag und die haben einfach auch mehr Zeit dafür sich damit zu befassen während wir nach 8 Stunden Terror auf Station nicht mehr klar denken können.
    Und jeden passiert das, auch wenn manche es nicht zugeben möchten das sie reingelegt werden! Was ebenfalls ein große Waffe ist.
     
  4. Danke schön.

    Ja ein Pflegedirektor wird das sicher gelernt haben. Diese Antwort hört sich sehr stark danach an. Den Spruch muß ich mir merken.
    "Es ist natürlich einfach mir das Versäumnis XY vorzuwerfen, nach einem Spätdienst wie dem letzten"

    Rhetorik und Ausweichen können auch wir lernen. Und sogar abgucken. ;)
    Ich war darin wirklich mal fitter. Das muß man üben, im Training bleiben und auf das Umfeld anpassen. Was damals auf meine Kunden gepasst hat, passt heute nicht auf meine Patienten, Kollegen, Vorgesetzten.

    Leider ist es aber so und das merke ich an mir selber, ich bin nicht skrupellos genug um sowas zu treiben. Ich bin zu Harmoniebedürftig und mache deswegen Dinge mit obwohl ich bemerke das ich gerade gegen meine Gunsten manipuliert wurde.

    Um mich diesbzgl. nicht selber fertig zu machen habe ich mir eine Regel gesetzt. 2 Bitten nehme ich an wenn ich kann, die 3, lehne ich ab. Auch wenn ich könnte. Das brauche ich für mich selber um mich nicht wie eine Marionette zu fühlen.
    Und wenn jemand mich um was bitte, kläre ich gleich eine Gegenleistung. Das ist i.d.R. Frei oder extra Geld. So kam ich bisher immer zu meinem Wunschfrei ohne dafür bei der SL auf der Matte stehen zu müssen. Auch eine Art der Manipulation, ich bin jedenfalls nicht die die immer Frei haben will, sondern die die immer Hilfsbereit ist. So kann ich den Personalmangel auch für mich nutzen. Genauso war mir das schon Bewusst, das ich keine Vollzeit arbeite, um noch genügend Ressourcen für mich selber zu haben.

    Die Manipulation untereinander finde ich schwieriger. Die bemerke ich wenn überhaupt erst nach dem die Situation gelaufen ist und da kommt mir später dann auch noch meine Harmoniebedürftigkeit in die Quere.

    Mein Mann ist da ganz anders gestrickt. Der lässt sich nicht so schnell manipulieren wie der durchschnitt. 1. Ist wirklich ein wandelndes Lexikon. Ihn in seiner Unwissenheit zu überrumpeln ist schwierig und ihm ist es wirklich vollkommen egal ob man ihn mag oder nicht. Und er hält unangenehme Situation aus. Passt ihm eine Situation nicht, dann spricht er nicht und starrt einen an. Das muß sein gegenüber erstmal aushalten. Der Manipuliert stärker zurück. Wen wundert's mein Mann ist Abteilungsleiter mit Personalverantwortung für ca. 50 - 70 Leute.

    Hier sind wir aber in der Persönlichen Manipulation. Wenn Massen Manipuliert werden ist die Angelegenheit noch viel schwere. Das liest man täglich in der Zeitung. Und gibt es eben auch kleiner auf einer Station, Krankenhaus etc.
    So glauben Kollegen das sich die Personalbedingte Belastungssituation in einer Station mal ändert. Diese könnte man sofort ändern in dem man elektive Bagatelle ablehnt. Aber dann fehlen repräsentative Kennzahlen um den Standort zu halten, die Fördermittel zu begründen etc. Wer will das also das die Fallzahlen sinken? Stattdessen steigen sie immer mehr bei Personalmangel. Und totgesagte KHs überleben von Jahr zu Jahr. Die steigenden Fallzahlen werden mit der immer Morbideren Gesellschaft erklärt.

    Wenn ich mich recht erinnere ist die Gesellschaft 2017 schlagartig morbider geworden. Als die Hypertonie bei 130/80 begann. Ob das wirklich stimmt oder nicht, ist für uns die nicht in diesem Gebiet forschen, nicht nachzuvollziehen.

    Und dann gehst weiter mit den Aluhüten ;)
     
    #4 lulli00
    Zuletzt bearbeitet: 1. Februar 2019
  5. Manipulation ist ein sehr schönes Thema.
    Grundsätzlich kann ich allen Kollegen nur empfehlen so viele Kommunikationsseminare zu besuchen, wie sie kriegen können, auch wenn die Seminare an sich doch irgendwie etwas nervig sein können, dümmer kommt man da nicht heraus :)

    So kann man zum Beispiel lernen Killerargumente zu erkennen und was man gegen diese unternehmen kann.
    Bei Killerargumenten kann es zum Beispiel sehr Hilfreich sein einfach zu Fragen : Meinst Du das ein Killerargument wirklich zur Lösung des Problems beiträgt ?
    Schwubs ist der gegenüber in erklährungsnot, und kann schon für alle beteiligten Lustig werden, wenn er versucht sich da heraus zu winden :)
    (Mal davon abgesehen das der Vorgesetzte logischerweise merkt das er sich lächerlich macht und es in Zukunft vermeiden wird diese Argumentation zu nutzen)
    Ebenso kann es sehr hilfreich sein, in einem solchen Fall seinen gegenüber einfach nur 15 Sekunden schweigend in die Augen zu sehen..... Wenn der das länger als 15 Sekunden durchhält ohne irgendwas zu sagen ist er echt gut :)

    Beliebte Sprüche von Vorgesetzten um Druck aus zu üben :
    Auf Station XX funktioniert das auch …....
    Damit schürt er das schlechte Gewissen des Teams und setzt Konkurrenzverhalten frei. Damit soll die Leistungsbereitschaft gesteigert werden …...

    Interessant kann es werden, wenn man dann antwortet das man mal auf die Station geht und fragt wie sie das denn machen, dagegen kann der Vorgesetzte nichts sagen, schließlich signalisiert man ja Bereitschaft an sich oder den Strukturen zu Arbeiten ….....
    Lustig wird’s nur wenn der Chef das einfach mal so behauptet hat und vorher schon auf der anderen Station behauptet hat das es auf der eigenen Station funktionieren würde :)
    (Ein Eigentoor aus dem der Vorgesetzte was lernen kann :) )

    Auch gerne von Vorgesetzten verwendet : Du bist meine letzte Hoffnung......
    Oh wer könnte da ohne schlechtes Gewissen nein sagen ? …...
    Wie wäre es mit der einfachen Antwort : Sorry aber ich bin nicht Obiwahn......
    Kann man sich fast Sicher sein das der Vorgesetzte dann erst mal sowas von komplett aus dem Konzept ist …...
    (Starwars, Prinzessin Leas Hologramm von R2D2 Obiwahn Kinobi ihr seit meine letzte Hoffnung :) )

    Einfach zu handhaben …... nicht ans Telefon gehen, dann muß der Vorgesetzte erst mal auf den AB Sprechen, was er will, man hat genug zeit sich Mental drauf vor zu bereiten und kann nicht überrumpelt werden.

    Das wichtigste das man meiner Meinung nach aber erst mal begreifen muss ist :
    Selbstschutz geht vor allem anderen.
    Ich bin meinem Chef sowas von sch.... egal, den interessiert nur meine Arbeitskraft.
    Wie sehr sich das Team für eine Einzelperson interessiert erkennt man in Problemsituationen.
    Wenn man denkt das man das Team ja nicht hängen lassen kann, sollte man sich in Erinnerung rufen, wie oft man schon vom Team hängen gelassen wurde, denn T.E.A.M ist nur ne Abkürzung für : Toll ein anderer(Ideot) machts.

    Und die Nieten im Team, die behaupten das sie 130 Prozentig sein........
    Ich empfehle solchen Kollegen immer noch mal die 5 Klasse Hauptschule zu besuchen, denn da lernen sie das mehr als 100% nur bei der Autosteuer möglich sind :)
    und wer nicht weiß das 100% das mathematische Maximum sind, der kann maximal 99% ig sein :)

    Diese Kollegen versuchen nie wieder andere mit ihrer Profilierungssucht unter druck zu setzen :)
    Manipulation ist ein rhetorisches Kommunikationsmittel..... dagegen gibt es rhetorische Gegenmittel :)


    Oder Clownsnasen für die Klinikbetreiber, weil die Glauben das wir ihren Phrasen noch gleuben ? :)
     
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  6. Auch sehr gut tricks, ich mein andererseits wollen wir nicht wahr haben das wir manipuliert wurden, werden und auch in Zukunft manipuliert werden , man kann sich wirklich nur in kleinen Schritten wehren wenn überhaupt.
    Weil die PDL, Pflegedirektion und Geschäftsleitung hat mehr Zeit und viel mehr macht die sie ausnutzen dürfen !
    Zudem können die Oberbosse jeden Tag ihre gesetzliche Pause einhalten und sogar in der Kantine was essen gehen, können sich Zeit nehmen um sich was neues auszudenken, haben meist noch Sekretärinnen und müssen sich einer nur annehmen wenn sie gerade Zeit haben, während wenn die was von uns wollen sofort springen müssen egal wie ich gerade zu tun hab oder ob Patienten dadurch schaden nehmen !
    Ein sehr verbreitetes Argument ist auch das man dann die Patienten im Stich lässt , was ja auch stimmt und da fängt der Teufelskreis erst so richtig an , weil man nämlich damit vor vollendete Tatsachen gestellt wird und weil man nicht einfach so seine Arbeit niederlegen kann, damit verschlechtert sich die Qualität der Pflege aber auch immer extremer!
    Mag sein das zu wenig Geld da ist aber mir kommt es so vor das auch von diesem Geld wenige das meiste haben wollen.
    Vor allem wenn man bedenkt das die größte Berufsgruppe am wenigsten zu melden hat.
    Es gibt keine Lobby für die Pflege, die Pflegekammer z.B. in Rheinlandpfalz hat nur beratende wie ich gehört habe und darf nichts mit bestimmen, nicht so wie z.B. die Ärztekammer oder Handwerkskammer.
    Mir Persönlich geht es auch nicht mehr um mehr Geld, mir geht es einfach nur noch darum irgendwie den Arbeitsalltag zu überleben , wie den meisten, wir sind ja noch nicht mal an einer Win/Win Situation interessiert.
    Und klar ist es ein sozialer Beruf aber wenn der Arbeitgeber diese Haltung von mir erwartet erwarte ich genau das gleiche von denen.
    Vor allem kirchliche Häuser , die von den Mitarbeitern verlangen diese Werte zu vertreten und uns so zu verhalten am besten muss man auch nachweislich getauft sein, nur hab ich die Erfahrung gemacht das die kirchlichen Häuser am allerwenigsten christlich arbeiten!
    Selbst mit der Pflegepersonaluntergrenze hat unsere PDL schon gleich wieder was zu unserem Nachteil und deren Vorteil herausholen können, ist ja schließlich Gesetz .
     
  7. Wie kommst du zu der Auffassung, dass die Pflegekammer andere Aufgaben oder Rechte hat wie die Ärztekammer ?

    Die Ärztekammer hat die selben Rechte wie die Pflegekammer. Beide unterliegen (wie auch z.B. Psychologen, Apotheker oder Tierärzte) dem gleichen Gesetz, bzw. ihre Aufgaben und Rechte sind im selben Gesetz zusammengefasst.
    Hier am Beispiel Rheinland-Pfalz: Landesrecht Rheinland-Pfalz

    Vielleicht kann man am Beispiel Ärztekammer somit erkennen, was eine Pflegekammer in einigen Jahren erreichen könnte.

    LG Der Eine

    P.S.
    Handwerkskammern haben andere rechtliche Grundlagen. Sind aber im Grundsatz für Ihren Bereich ähnlich tätig. Allerdings sind die Gebühren dort von den Arbeitgebern zu tragen. Kommt aber auch daher, dass die Handwerkskammern aus den (mehrere hundert Jahre alten) Handwerksgilden entstanden sind und daher ursprünglich nur Handwerks-Meister Firmen gründen durften, also zu Arbeitgebern werden konnten. War noch lange vor der Zeit der Betriebswirte.
     
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  8. @Der Eine
    Beruhigung für alle, aus der Kammerdiskussion halte ich mich in Zukunft raus, is meiner Meinung nach alles gesagt was zu sagen ist und wir werden ja sehen was dabei Herraus kommt. :)

    @Dr.Sparflamme
    Deinem Beitrag kann ich größtenteils zustimmen, so ist es in vielen Fällen.

    Meiner Meinung nach muß als erstes bei allen professionell Pflegenden mal ein Schalter im Hirn umgelegt werden :)

    Ich bin weder Nonne, noch Mönch, sprich mit irgendwelchem Pseudo Gotteslohn kann man mich nicht abspeisen.

    Ich wurde auch nicht von einer höheren Macht zum Pfleger Berufen, sondern ich habe mich ganz bewusst für einen qualifizierten Ausbildungsberuf entschieden. Ebenso habe ich mich ganz bewusst entschieden mich weiter zu qualifizieren und so zu einem Facharbeiter zu werden.
    !!!!!!! Sprich Pfleger ist keine Berufung, sondern ein Beruf !!!!!!!!!!!!!!

    Wenn meine Heizung ausfällt ist es dem Installateur ziemlich schnuppe ob mir der Ar. abfriert oder nicht, wenn ich ne Zusatzleistung haben möchte, dann muß ich reichlich Kohle für den Notdienst hinlegen, denn der Installateur würde seinem Chef den Stinkefinger zeigen, wenn er für normales Gehalt mitten in der Nacht raus muß.
    Finden alle komplett normal, so wie mein Arbeitgeber es ne weile normal fand das Pflegekräfte einen solchen Notdienst für normales Gehalt machen :)
    Betonung liegt auf fand ;-)
    Aus Erfahrung weiß ich das dem ga nix anderes übrig bleibt als die Geldbörse locker zu machen, wenn keiner mehr so blöd ist :)

    War es nicht sogar Frau Juchli, die sagte :“Es ist nur eine gute Krankenschwester, die Schwester die sich selbst Pflegt“ ? Oder so ähnlich ?

    Dies bedeutet, wenn eine Pflegekraft nicht auf sich selbst achtet, sondern sich ins Burn out treiben lässt (Die Follgen für sich selbst, die Arbeit und auch fürs Privatleben sind glaub ich allen bekannt )
    ist nicht nur eine schlechte Pflegekraft, sondern auch eine schlechte Mutter/Vater Ehefrau/Ehemann. (Denn die Müssen es zwangsläufig ausbaden, wenn die Pflegekraft physisch und psychisch am ende ist.

    Das Stimmt ?
    Bei diesem, meiner Meinung nach zu den dümmsten und plumpsten Manipulationssprüchen zählenden, Spruch antworte Deinem Chef doch mal :
    Lasset uns mal über Organisationsverantwortung sprechen, und dann können wir klären wer hier wen im Stich lässt.

    Glaube mir, Dein Chef wird ganz schnell nen Termin haben :)
     
  9. Stimme dir in allen diesen Punkten voll und ganz zu. Mit einer kleinen Einschränkung:
    Ich hätte im "Notdienst" (Bereitschaftsdienst) auch gerne die Zulagen, die bei Handwerkern gezahlt werden. Da sind wir (leider)noch meilenweit davon entfernt. Aber wer weiß: vor 20 Jahren gab es im Bereitschaftsdienst weder Nacht-, Wochenends- noch Feirtags-Zulage. Also weiter hoffen, dass bis zu meinem Renteneintritt auch die Höhe dieser Beträge in einen fairen Bereich steigt.

    LG Der Eine
     
  10. Tja, wenn die uns bei Gehaltsverhandlungen vertretenden mal nen Praktikum bei der IG Metal, den Fliegern oder der IG Druck und Papier machen würden, dann würden sie vielleicht lernen mit nem Taschenrechner um zu gehen und anständige Tarifverträge aushandeln, was sicherlich auch die Mitgliedszahlen verbessern würde.
    Wie wäre es mit Entscheidungsfreiheit für pflegende ? Gewerkschaft oder Pflegekammer ..... ( Duck wech renn, ich kann einfach nicht anders Lach)
     
  11. :thumbsup2::thumbsup2::thumbsup2:

    Hat nichts miteinander zu tun. ;) Aber lassen wir lieber die Diskussion zum Thema Pflegekammer.

    LG Der Eine
     
  12. War auch nicht ganz ernst gemeint, nur was zum schmunzeln für Leute "die mich kennen"
     
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  13. Naja mal muss Bedenken schliesslich wollen die durch unsre Leistung auch Geld verdienen und versuchen aber gerne über das Argument eben das es ja ein sozialer Beruf ist u.s.w. einen zu suggerieren es am besten umsonst zu machen, ok, aber dann verlang ich dieselbe Aufopferung auch von denen !
    Ebenso wir kirchliche Häuser von ihrem Mitarbeitern erwarten die christlichen Werte zu vertreten aber selber immer sich genau in Gegenteil Verhalten bzw dies als Manipulationsargument benutzen.
    Und ja es stimmt muss der Installateur nachts raus kostet es extra und wenn ich diese Leistung z umsonst mache wird es ihn wenig interessiert das ich ihn aus dem Grund nicht bezahlen kann.
    Gerne auch ein von den Obrigkeiten verwendetes Argument , oh sind sie überfordert? Wenn irgend eine Aufgabe nicht erledigt werden konnte oder man mal wieder eine Überlastungsanzeige schreiben musste, womit einem suggeriert wird man sei dem nicht gewachsen und unfähig, dumm und schlecht u.s.w. , wie ich finde eine sehr mächtige und gut funktionierende Manipulation, den wer will schon dumm sein? Wir machen doch selber steht's alles richtig! Und dies hat auch schon eine starke Eigendynamik, dass auch viele Pflegende untereinander ablästern, was er nicht kann und nicht geschafft hat. Schon als Schüler muss man ja schon aufpassen was man fragt, weil es sonst gleich heisst der ist nicht geeignet oder das muss du können, wir lange bist du schon hier, warum weisst du das nicht?
    Ich hatte auch keine Einarbeitung, ich musste das auch alleine machen, auf der Station so und so klappt es aber, bei dem und dem im Dienst ist funktioniert es aber.
    Ohnehin ist ein großteil meiner Arbeit nur rechtfertigen!
     
  14. @Dr.Sparflamme
    Wenns nicht so traurig wäre, wärs ja lächerlich, irgendwie haben unsere Chefs scheinbar alle das selbe Buch gelesen :)

    Leider kommt mir alles was Du sagst nur soooooo bekannt vor :-(

    Gern verwendetet Argument, stimmt.
    Ich antworte da immer mit einem knappen Ja.
    Dann ist mein Gegenüber erst mal so überrascht, das ich genügend Zeit habe meinen nächsten Satz zu sagen.
    „Wenn meine Arbeitsleistung nicht dem hohen Qualitätsstandard dieses Hauses entspricht, sagen sie bitte bescheid, denn dann muß ich mir wohl einen anderen Arbeitgeber suchen.“

    Bei der derzeitigen Personalsituation ein Killerargument gegen das er wenig sagen kann, zumindest in dieser Situation. Zu Oft darf man es aber auch nicht verwenden :)

    So ganz am Rande...... zu erkennen das man überlastet ist hat etwas mit Selbstpflege, Eigenverantwortung und Professionalität zu tun, ist also keine Schande, ganz im Gegenteil.

    Seine eigene langfristige Überlastung nicht mehr wahr zu nehmen ist ein Zeichen von Ignoranz und sorry …. persönlicher Dummheit. Letzteres weil man dann garantiert irgendwann einmal die Quittung von seinem Körper und seiner Psyche präsentiert bekommt, und die ist nicht nett :-(

    Auch eine Beliebte Möglichkeit Druck aus zu üben.
    Ne Möglichkeit zu antworten wäre : Eben weil ich eine Professionelle Pflegekraft bin, bin ich auch in der Lage zu erkennen wenn meine Bewohner/Patienten massiv in Gesundheit und Leben gefährdet sind.

    Ist ein Satz gegen den der Vorgesetzte nichts unternehmen kann, auch wenn er ihm suggeriert das er scheinbar zu dumm ist diese Gefährdung selbst zu erkennen, schließlich mußt Du ja erst kommen und ihn darauf hin weisen :)
    Das ganze mit der Passenden Körpersprache und einer passenden Betonung, der kommt nie wieder an der Typ :)

    Die Nullen die nix auf die Reihe bekommen und die deswegen in ihrer Armut ihr eigenes Selbstwertgefühl durch Fehler anderer aufpolieren müssen, die gibt es leider immer und überall.
    Ich bin dazu übergegangen meine pause allein zu machen und beteilige mich auch seit bestimmt 10 Jahren nicht mehr an irgendwelchen Stationsfeiern. Zum einen gehe ich da immer freiwillig arbeiten und zum anderen mache ich auch kein hel daraus, weswegen ich an selbigen nicht teil nehme.
    Meine Begründung :
    Reicht wenn ich auf der Arbeit nett zu Leuten sein muß, die ich nicht ausstehen kann, in meiner Freihzeit würde ich besagten Kollegen sagen was ich von ihnen halte, und das wäre sicherlich nicht gut für den Stationsfrieden.

    Hat nen büschen gedauert, aber nun habe ich ein sehr viel ruhigeres und entspannteres Leben :)
    Ich bin da um meinen Job zu machen, nicht um Freunde zu finden :)
    Is schon Richtig, son Stationsteam ist wie Familie …....
    Freunde kann ich mir nämlich aussuchen :)

    Auch da hast Du leider recht, deswegen bekommen meine Azubis schon am ersten Tag Folgenden Spruch von mir zu hören :

    Wenn Du keine Fragen Stellst, stelle ich Dir fragen. Wenn ich frage mußt Du denken …. manchmal sogar Nachdenken. Und ….... Wenn sie ehrlich gemeint ist, gibt es auf der ganzen Welt nicht eine dämliche Frage, aber unendlich viele saudämliche Antworten. Letztere wirst Du hoffentlich niemals von mir zu hören bekommen.

    Mit Rechtvertigungen bist Du automatisch in der Verteidigungs Position...... schlechte ausgangssituation, zumindest für Dich :)

    Rollenspiele sind da sehr Hilfreich, da unser Hirn die Angewohnheit hat alles was es öfters tut in feste Programme ab zu legen ….....
    Unsere Vorgesetzten immer die selben blöden Standartsprüche bringen …...
    Kann man sich auf die Sprüche vorbereiten :)
    Dann überraschen sie einen nicht und es fehlen einem nicht die Worte …....
    Und sollte er mal nen neuen Spruch bringen, weil er sich nen Zweitbuch zugelegt hat …...
    Beim nächsten mal funktioniert er nimmer :)
     
  15. Wobei schon öfters geraten wurde, KEINE Überlastungs- sondern eine Gefährdungsanzeige zu schreiben ...
    Damit entgeht man diesem Manipulationsversuch von vornherein - und trifft die Situation auch viel besser ...
     
  16. Stimmt wohl, bei uns ist die Definition auch Gefährdungsanzeige ich sag irgendwie immer nur Überlastung. Aber es ist ja auch die Gefährdung die das für und so schlimm macht und ob wir überlastet sind interessiert eh so was von keinen!
    Ich mein sein wir ehrlich, die meisten von und wollen das der Patient keine Schaden nimmt, auch die Kollegen die vielleicht nicht mehr nett zu dem Patienten sind aus Frustration wollen meist nicht das der Patient Schaffen nimmt!
    Und eben deshalb macht es für uns einen starken psychischen Druck wenn man versucht unter den schlechten Umständen irgendwie den Patienten am Leben zu erhalten.
    Und genau das wissen die Geschäftstreibenden in der Teppichabteilung , und nutzen das in vollem Zügen aus! In dem die nach dem Prinzip denken, die Arbeit ist ja so wie so da und wir müssen dafür die Verantwortung tragen und es ist unser Problem wie wir damit zurecht kommen.
     
  17. Wenn wir uns nicht mehr manipulieren lassen wollen, müssen wir anfangen professionel zu reagieren. Wir reagieren aber zu 90% emotional und nicht mit belastungsfähigen Argumenten. Dies nutzen die Vorgesetzten gnadenlos aus.
    Warum ist in den Köpfen die Gefährdungsanzeige immer noch eine Überlastungsanzeige? Eine Überlastung fängst für den einen dort an, wo ich noch lachend einen Kaffee trinken kann - oder umgekehrt.
    Wenn ich aber schon in meinem eigenen Kopf denken kann: Gefährdung! - dann muss ich natürlich dies erklären. Wo und wie ist der Pat./Bewohner gefährdet - wo sind Prioritäten, was kann ich weglassen, was nicht - wo kann ich darauf eine Antwort von meinen Vorgesetzten erwarten.
    Es geht dabei immer um den Schutzbedürftigen - nie ums uns.
    Ich kann nach der Schicht nach Hause gehen und mich erholen, ich habe nämlich eine Fürsorgepflicht für mich selbst.
    Ich erlebe die Pflege oft ohne Nachvollziehbare Argumente für den Schutzbefohlenen - sondern eher mit Tränen und anderen Emotionen, so eine Mutter-Kind Beziehung.
    Wir müssen uns von den Nonnen/Diakonieansprüchen lösen und das notwendige professionelle Arbeiten erledigen.

    Und wir müssen Verbündete finden - z.B. Berufsverband und/oder Gewerkschaft
     
    Willy_Wuff gefällt das.
  18. @Dr.Sparflamme
    Prinzipiell ist eine Gefährdungsanzeige eine Arbeitsüberlastung, denn meine Patienten sind gefährdet, weil ich überlastet bin......
    Macht aber Juristisch einen gewaltigen unterschied.
    Ich bin im Rahmen meiner Professionellen Tätigkeit verpflichtet für die Sicherheit und Gesundheit der mir „Schutzbefohlenen“ sorge zu tragen, dafür habe ich im Rahmen meiner Professionalität die Verantwortung.
    (Mag sein das ich das nun Juristisch falsch formuliert habe, aber dieser Verantwortung sind wir uns alle bewusst, dafür sorgen schon unsere Arbeitgeber, denn dies ist ja das beliebteste Erpressung und Manipulationswerkzeug.)
    Soviel dazu …... was aber viele nicht in ihren Köpfen haben und leider viele ga nicht wirklich wissen …....
    Im Rahmen meiner Professionalität muß ich auch in der Lage sein zu erkennen wann ich dieser Verantwortung nicht mehr gerecht werden kann.
    Böse formuliert …....
    Solange ich meinen Arbeitgeber nicht darüber in Kenntnis setze, das meine Patienten/Bewohner gefährdet sind, kann jeder vorgesetzte davon ausgehen das alles in butter ist.
    Und dann ist es richtig das ICH mit 1-2 Beinen im Knast stehe.

    Ganz anders schaut die Nummer nämlich aus, wenn ich meinen Vorgesetzten über die Patienten/Bewohner Gefährdung in Kenntnis setze, vorzugsweise zu beginn meines Dienstes.
    Sau Blöde aber gerne verwendete Ausrede : ich habe keine Zeit für ne Gefährdungsanzeige …..
    OK, wenn man lieber in den Bau wandert, als mal 10 Minuten für son Stück Papier zu investieren, dann ist man selbst schuld.

    Ich beginne z.B. meinen Dienst … eine Pflegekraft fehlt und die Station ist somit unter dem Minimum besetzt. Selbst wenn ich Spätschicht habe, ich beginne um 14°° mein Pflegedienstleiter ist mindestens bis 16°° im Haus.
    Wenn ich unter dem Minimum besetzt bin, weiß ich schon zu Schichtbeginn das ich die Sicherheit nicht gewährleisten kann, also setze ich mich hin Fülle nen Vordruck aus ( Dauert keine 10 Minuten ) und faxe den an meinen Pflegedirektor/Pflegedienstleitung, wen auch immer.
    Und schwuuuuuuuuuuuuuubs bin ICH aus der Nummer raus, wenn ein Patient zu schaden kommt.
    Denn es ist Richtig, ich habe die Verantwortung für die Sicherheit und die Versorgung meiner Patienten/Bewohner ….....
    Aber ….....
    Meine Vorgesetzten haben die Pflicht und Schuldigkeit dafür zu sorgen das ich dieser Verantwortung auch gerecht werden kann, und wenn ich dies nicht kann und es in Form einer Gefährdungsanzeige kund tue, dann haben die die Pflicht und Schuldigkeit dafür zu sorgen das ich meiner Verantwortung auch wieder gerecht werden kann und die Patienten/Bewohner nicht mehr gefährdet sind.
    DAS nennt sich ORGANISATIONSVERANTWORTUNG
    Da können die Schlipsträger rumflennen so viel sie wollen, aus der Nummer kommen sie nicht raus.
    Was meint ihr, warum die Massiv Druck ausüben, damit diese GEFÄRDUNGSANZEIGEN nicht geschrieben werden ?
    Die geltgeilen Säcke haben keine Probleme damit euch in den Knast zu schicken, aber wenn plöztlich ihr eigener Hals in der Schlinge hängt, dann werden sie bissig :)
    Und je Lauter der Typ die Tusse dann rum Brüllen, um so sicherer kannst Du sein das seine Panik immer größer wird, aber das ist sein/ihr Problem, nicht meines/Deines.

    Vielleicht mal ganz interessant :
    Haftungsgefahren und Organisationsverantwortung in der Pflege
     
    Joan Doe und resigniert gefällt das.
  19. Unglaublich was für Arsch*öcher sich in der Pflege tummeln.

    Account wird jetzt gelöscht, mit solch Subjekten mag ich in einem Forum nicht kommunizieren.
     
  20. @Peter456
    Muß ich den jetzt verstehen ?
     
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