GuK Wie reden euch die Patienten an?

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Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Ein Patient der eine Pflegekraft nicht als Pflegekraft akzeptiert wird dies auch nicht tun wenn er die Pflegekraft sietzt bzw sogar auf ein Sietzen bestanden wird.
.... ausser vielleicht den Herrn Prof. Dr. Dr. dutzen...
Gibt Dir das nicht zu denken?
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
Monika58

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26.09.2005
Bonn
Wir dringen tief in die Intimsphäre des Patienten ein, agieren in seiner Wohnung.
Sorry, aber der Handwerker, der das klemmende Fenster in meinem Schlafzimmer repariert dringt auch sehr tief in meine Intimsphäre ein und agiert in meiner Wohnung. Ich bezahle ihn für diese Dienstleistung, genauso, wie der ambulante Pflegedienst für seine Leistung bezahlt wird.

Ich wäre peinlich berührt, wenn der Handwerker, auch wenn er mehrmals auftauchen müsste, um das Problem zun beheben sich vorstellen würde mit "Hallo, ich bin der Harald".
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
B

Baru

Gibt Dir das nicht zu denken?
Tja, das liegt meines Erachtens daran, dass zuviele Patienten Chefärzte für Übermenschen halten, aber so möchte ich von den Patienten nicht gesehen werden.

Ich bezahle ihn für diese Dienstleistung, genauso, wie der ambulante Pflegedienst für seine Leistung bezahlt wird.
Die wenigsten Dienstleistungsberufe sind für eine psychisch-physisch-soziale Betreuung von Menschen zuständig, deswegen hinkt ein Vergleich mit der ambulanten Pflege, und es müssen wiederrum nicht die Etiketten der anderen Dienstleistungsberufe für uns automatisch gelten.
Und ich wäre übrigens auch nicht befremdet wenn sich ein Handwerker mit Vornamen vorstellen würde, keine Ahnung ob das daran liegt dass ich mitten im tiefsten Ruhrgebiet lebe.

Sollte ich dann doch einmal auf ein Herr K. + "Sie" bestehen, würde ich damit ausdrücken dass ich mit dieser Person nur noch das absolut notwendige zutun habe möchte und mich soweit wie möglich distanziere.
 
F

Fripi

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02.08.2005
'Klar kann man darüber nachdenken, führt aber hier nicht weiter. Im deutschen Sprachraum gibt es einfach Sie und Du.
Und wenn man in ie Sprachräume guckt, in denen es diese Unterscheidung scheinbar nicht gibt, wird man feststellen, dass bestimmte Redewendungen durchaus zum Ausdruck bringen, ob man den Gegenüber im deutschsprachigen Raum Siezen oder Duzen würde.

Gibt es in vielen Sprachen, etwa im Französischen, im Arabischen gibt es nur etwas sehr hochtrabendes was man ab Premierminister aufwärts verwendet. Im Englischen gibt es allerdings so etwas definitiv nicht. Da ich zzt etwas ab vom schuss bin und 90% Englisch rede fällt es mir immer schwer zwischen dem "du" und dem "sie" hin und her zu wechseln. Hier in Amman dutzt sich die Deutsche gemeinde eigentlich vollständig, von ausnahmen mal abgesehen (Der Herr Steinmeier zb. oder auch der Herr Botschafter).
Im übrigen finde ich es interessant was für ein Wirbel um die Anrede gemacht wird, jeder sollte das imho für sich selbst entscheiden.

Gruß Nils (und jetzt mal packen, morgen gehts ab nach Norwegen)
 
Qualifikation
GUKP
Fachgebiet
Humanitäre Hilfe
Weiterbildungen
Algesiologische Fachassistenz
Monika58

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26.09.2005
Bonn
Im übrigen finde ich es interessant was für ein Wirbel um die Anrede gemacht wird,

Gruß Nils (und jetzt mal packen, morgen gehts ab nach Norwegen)
Ich finde es vor allem deswegen interessant, weil mich diese Diskussion seit Berufsbeginn begleitet (und der ist fast 30 Jahre her) und sich die Argumente nicht geändert haben.

Wenn die (Pflege-) Welt untergeht, geh nach Deutschland; da passiert alles erst 100 Jahre später.

Viel Spass in Norwegen :eek:riginal:
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
B

Barbara J

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01.03.2006
50937
Hallo.
Ich bin Schülerin im Oberkurs. Wenn ich mich Patienten vorstelle, dann mit dem Vornamen und einem Nebensatz, der erklärt dass ich Schülerin bin. Ich werde mit Sie und dem Vornamen angesprochen und finde das komplett in Ordnung.
Ich finde "entschuldigen Sie Schwester" hört sich immer noch sympatischer an als "entschuldigen Sie".
Außerdem finde ich, dass Vornamen immernoch besser zu merken sind als Nachnamen. Manche Patienten lernen innerhalb von zwei Tagen 5- 6 Pflegekräfte kennen (und oft ist schon das Merken der Namen von 1-2 Ärzten schwierig). Um auf Beispiele wie den Finanzbeamten zurückzukommen (was meiner Meinung Äpfel mit Birnen vermischen ist): Wer von uns hat schon Kontakt zu so vielen Finanzbeamten, bzw. merkt sich ihre Namen?

Gruß, Barbara.
 
Qualifikation
Krankenschwester (G.- u. KPin)
Fachgebiet
Krankenhaus (Augenklinik)
Monika58

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26.09.2005
Bonn
Außerdem finde ich, dass Vornamen immernoch besser zu merken sind als Nachnamen.
Leuchtet mir nicht ganz ein.

Zum einen klappt es sowohl im anglikanischen als auch im asiatischen Raum hervorragend (ich habe Monate gebraucht, bis ich herausgefunden habe, dass der Vorname meiner ehemaligen Vorgesetzten, Schwester Lee, gar nicht Lee ist).

Zum anderen finde ich das Merken von Familiennamen nicht schwieriger als zwischen z.B. "Christa, Christina, Christiane, Christiana, Criss, Christine ...." zu unterscheiden

Gruß
Monika
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
L

Löwenherz

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10.03.2006
63150
Hallo @ all..

ich verfolge diesen thread schon eine Weile, schmunzle hier und da..wundere mich und stimme auch mal zu.
Jetzt sitz ich hier und überlege mir gerade..wie kommt so eine Diskussion zustande?
Als ich Schülerin war..dann als ex. Kraft arbeitete, war es selbstverständlich daß man mit "Schwester+Vornamen" angesprochen wurde. Ich meine, das machten ja nicht nur die Patienten und Angehörigen sondern auch alle anderen Berufsgruppen im Krankenhaus.
Und wenn ichs recht bedenke..ich geb zu ich war schon auch ein wenig stolz drauf. Denn: musste man nicht nach dem Examen erst noch um die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Krankenschwester" anfragen oder schreiben? Zumindest hab ich einen Schrieb auf dem mir diese Erlaubnis ausdrücklich gestattet wird ...(ich muss da ja heute wirklich drüber lächeln..)

Wie dem auch sei..ich für meinen Teil war damals mit Sicherheit auch Stolz darüber - geb ich offen zu.

Im übrigen hatte diese Anrede auch eine Distanz für mich, die ich gut fand. Ich war nämlich in einer Position für die Patienten da, die klar definiert war (naja..so einigermaßen zumindest).

Durch die Berufskleidung - die ja einheitlich war - und die Anrede waren auch Grenzen gesetzt, die meines Erachtens auch respektiert wurden.
Dennoch hatte ich immer den Eindruck: gerade durch diese Dinge werde ich auch Vertraute der PatientInnen. Sie haben so manches mal ihr Herz ausgeschüttet, private Details erzählt..sind Kummer los geworden oder hatten in mir eine Person die sich über Schönes einfach mitgefreut hat.

Heute, heißen Krankenschwestern offiziell gar nicht mehr so; viele andere Dinge haben sich auch verändert. Ich will das nicht werten, es ist eben der Lauf der Zeit und nur wo sich was verändert bleibt etwas in Bewegung.


So, genug sinniert und geplaudert..
Grüße und Sonne für alle...Löwenherz
 
Qualifikation
Hygienefachkraft
Fachgebiet
Gesundheitszentrum
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Denn: musste man nicht nach dem Examen erst noch um die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung "Krankenschwester" anfragen oder schreiben? Zumindest hab ich einen Schrieb auf dem mir diese Erlaubnis ausdrücklich gestattet wird ...(ich muss da ja heute wirklich drüber lächeln..)
Darüber solltest Du wirklich nicht lächeln. Wir haben zwar keine "Vorbehaltstätigkeiten", aber wir sollten stolz und dankbar sein, daß unsere Berufsbezichnung gesetzlich geschützt ist .... anderenfalls könnte sich jeder Hempel, der mal ne Urinflasche geleert hat, Gesundheits- und KrankenpflegerIn nennen und die BAT oder AVR- Eingruppierung einfordern


Durch die Berufskleidung - die ja einheitlich war - und die Anrede waren auch Grenzen gesetzt, die meines Erachtens auch respektiert wurden.
Dennoch hatte ich immer den Eindruck: gerade durch diese Dinge werde ich auch Vertraute der PatientInnen. Sie haben so manches mal ihr Herz ausgeschüttet, private Details erzählt..sind Kummer los geworden oder hatten in mir eine Person die sich über Schönes einfach mitgefreut hat.
Ich verbringe nur relativ wenig Zeit am Krankenbett und stelle mich da auch immer als "Frau XX" vor. Trotzdem schütten mir die Patienten ihr Herz aus, erleben mich als jemanden, der die grosen und kleinen Nöte ernst nimmt und akzeptieren meine Fachkompetenz.
Das ist nicht eine Frage des Ansprechens, sondern eine Frage des Auftretens.
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
L

Löwenherz

Mitglied
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10.03.2006
63150
Hallo Monika58,


Darüber solltest Du wirklich nicht lächeln
Ich habe mich nicht gut ausgedrückt..ich habe über MICH SELBER gelächelt - weil ich mich dabei erinnerte wie diese Urkunde kam, weißt du, den Moment als ich das bekam. Und klar war ich stolz..aber hallo!


Das ist nicht eine Frage des Ansprechens, sondern eine Frage des Auftretens
Da gebe ich dir voll und ganz recht! Dennoch war , als ich 17 war(..nur Schule kannte und mit Erwachsenen wenig Berührungspunkte hatte..)die Berufskleidung schon eine Art "Hilfsventikel"..verstehst du was ich damit sagen will?
Es hat mir sozusagen den Einstieg ein wenig erleichtert.

Ich hab auch nur so ein wenig über mich und meine Erlebnisse nachgedacht.

Ich denk..ich wäre heute eine andere Krankenschwester...uups, Gesundheits-und Krankenpflegerin als vor 25 Jahren.

So..denn mal schönes Wochenende..
mal guggen, was mir bis zum nächsten Einloggen noch einfällt *grübelgrinz*

Löwenherz
 
Qualifikation
Hygienefachkraft
Fachgebiet
Gesundheitszentrum
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Angel_eye

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10.08.2006
80637
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Pflegeschüler
Fachgebiet
KH
Sahawe

Sahawe

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[QUOTist leichter nach der Schwester zu rufen als nach Frau....XX. ich erlebe das auch oft in Gaststätten wo nach dem "Fräulein" gerufen wird. Mal ehrlich kennt ihr den NAmen dfer Kellnerin oder des Kellners der euch bedient?
E][/QUOTE]

Hallo Infermiera,

also ich bin auch schon von Patienten mit "hallo Fräulein bitte" angesprochen oder gerufen worden. Ich muss ehrlich sagen, da habe ich mich auch wie eine Kellnerin gefühlt und das war kein gutes Gefühl.
Ich habe mich immer mit meinem Vor - und Zunamen vorgestellt, der auch mit der Funktion auf meinem Schild stand, das ich getragen habe. Das man mich mit Sie anspricht war für mich immer selbstverständlich, da es einfach in Deutschland üblich ist sich mit fremden Personen zu siezen und das auch Respekt für mein Gegenüber zeigt. Ich habe auch niemals Patienten einfach mit dem Voranmen angeredet oder ihn einfach geduzt, selbst wenn er dement oder in einer anderen Form verwirrt war. Dass ich einen Doppel-Namen besitze erschwert die Sache natürlich. Wenn ich gemerkt habe, dass ein Patient Schwierigkeiten mit meinem Namen hatte und es für mich OK war, habe ich gesagt er solle mich mit Sabine ansprechen. Das habe ich aber im Einzelfall so entschieden. Wenn mich die Patienten mit Schwester angeredet haben, fand ich das auch nicht weiter schlimm, auf jeden Fall fand ich es besser als wenn sie mich mit Frau Sabine angesprochen haben.
Ich habe auf einer septischen Station gearbeitet mit einer ziemlich langen der Verweildauer der Patienten. Das hat zwar zu einer intensivierung der Beziehung geführt aber an der Ansprache nichts verändert.
Privat reden mich die meisten mit dem Vornamen an, da sehe ich das locker, aber beruflich wollte ich doch die Distanz zum Patienten haben und würde mich nicht einfach so mit dem Vornamen vorstellen und mich mit du anreden lassen.
 
Qualifikation
Lehrerin für Deutsch und Pflege
Fachgebiet
Berufliche Schule
Weiterbildungen
Studium der Germanistik und Pflegewissenschaften mit dem Schwerpunkt Gerontologie
D

diadra_1982

Neues Mitglied
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25.07.2006
41363
Ich als Schüler darf ja auch meine Mentoren und Praxisanleiter und die jeweiligen Stationsleitungen dutzen, ohne dass ich auf die Idee komme, dass diese damit direkt meine Kumpels werden und mir nichts mehr sagen können.

Das ist aber noch lange nicht überall so! In meiner Ausbildung gab es auch viele Stationsleitungen, Mentoren, etc. die sich nicht nur von Patienten und derren Eltern haben siezen lassen, sondern auch von Kollegen, Schülern und auch Ärzten.
In meiner Ausbildung bin ich auch meistens mit Schülerin+Vorname angesprochen worden. Mittlerweile finde ich aber auch, dass diese Bezeichnung völlig veraltet ist. Allein die Tatsache, dass das Pflegepersonal meist mit Vornamen angesprochen wird und die Ärzte grundsätzlich gesiezt werden, ist eine Darstellung einer Hierarchie, die es eigentlich gar nicht mehr geben dürfte. Denn das Pflegepersonal ist doch schon lange nicht mehr nur Handlanger vom Arzt. Leider sehen viele Leute das nicht. Ich habe in der Ausbildung auch die Erfahrung gemacht, dass viele meiner Freunde und Bekannten nicht wirklich glauben konnten/ wollten was man als examiniertes Pflegepersonal alles können, bzw. wissen muss/ soll.

Liebe Grüße

Diadra
 
Qualifikation
Kinderkrankenschwester
Fachgebiet
Wohneinrichtung für Behinderte
Sahawe

Sahawe

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Ich denk..ich wäre heute eine andere Krankenschwester...uups, Gesundheits-und Krankenpflegerin als vor 25 Jahren.

Löwenherz[/quote]

Hallo Löwenherz,

Durch Beschluss des Bundestages vom Juli 2003 wurde das alte Krankenpflegegesetz (KrPflG) von 1985 novelliert. Am 1. Januar 2004 trat das neue Krankenpflegegesetz in Kraft, welches die im Titel genannte neue Berufsbezeichnung für zukünftig ausgebildete Krankenpflegekräfte mit sich bringt. Die neue Bezeichnung hat somit die alten Namen Krankenschwester bzw. Krankenpfleger abgelöst. Nach altem Gesetz ausgebildete Pflegekräfte dürfen wahlweise die alte oder die neue Bezeichnung verwenden. Der neue Name soll ein in Zukunft erweitertes Aufgabenspektrum in Richtung Gesundheitsvorsorge und Beratung zum Ausdruck bringen.

Viele Grüße Sabine
 
Qualifikation
Lehrerin für Deutsch und Pflege
Fachgebiet
Berufliche Schule
Weiterbildungen
Studium der Germanistik und Pflegewissenschaften mit dem Schwerpunkt Gerontologie
G

Geli123

Mitglied
Basis-Konto
10.10.2004
96317
Hallo zusammen,
meine Meinung in diesem Fall ist, das es auf jedenfall auf das Umfeld des jeweilig Beschäftigten ankommt.
Im Krankenhaus oder in Psychiatrischen Einrichtungen wird es mit Sicherheit andere Erfahrenswerte geben, wie in einer Senioreneinrichtung.
Ich bin seit ca 20 Jahren in der Altenpflege tätig, seit 18 Jahren in der selben Einrichtung. Während dieser Zeit habe ich vom Vorpraktikum, über junge Altenpflegerin bis hin zur leitenden Position alle Stufen durchlebt. Die Ansprache zu Beginn war das Du, dann Sr. .., dann auch Fr. ...., aber was spielt das im Endeffekt für eine Rolle? Für mich war schon immer wichtig das die Betreffende Person meinen Namen oder auch einen Wunschnamen der in der Vorstellung des Betreffenden präsent war kannte, da sich derjenige darauf verlassen konnte das ihm geholfen wird. Namen sind Schall und Rauch, aber was bleibt sind die Beziehungen die untereinander entstehen.
Grund zum Nachdenken? " Wer weiß"
Geli
 
Qualifikation
Gerontopsychiatrische Fachkraft
Fachgebiet
Leitung Gerontopsychiatrie
Lisa88

Lisa88

Mitglied
Basis-Konto
30.08.2006
66130
Hallo Lea ,ich bin Schülerin am Ende des 1.Ausbildungsjahr.Die Patienten reden mich mit Schwester an bzw Schwester Lisa.Ich stelle mich jedem neuen Patienten mit "Schülerin Lisa " vor.Wenn mich ein Patient Schwester nennt und das machen sehr viele gehe ich auch nicht hin und sage "ich bin doch noch Schülerin" das habe ich am Anfang einmal gesagt ,das muss langen.Mir macht das Ehrlich gesagt nicht viel aus.Viele sprechen in der Sie vorm."Schwester Lisa können sie mir noch eine Flasche Sprudel bringen" das ist doch in Ordnung.Wenige die mich direkt dutzen und wenn rege ich dann auch keine Diskussion an außer ich merke das jemand kaum respekt hat und sich auf der Haut von uns "Schwestern" ausruht obwohl er seine Flasche Sprudel zum Beispiel selbst holen koennte.MfG Lisa
 
Qualifikation
Gesundheits-und Krankenpflegerin
Fachgebiet
in einem Altenheim
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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