Wie kommt es zu Verbrühungsunfällen in Pflegeeinrichtungen?

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Roland Lapschieß

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Sind tödliche Verbrühungsunfälle Einzelfälle? Seit 2010 hat die Presse über 14 tödliche Unfälle beim Baden und Duschen berichtet. Meistens waren die Opfer ältere Menschen, die auf Grund von dementiellen Erkrankungen oder Einschränkungen der Mobilität auf die Hilfe anderer angewiesen waren.
Gestern hat sich wieder ein Verbrühungsunfall ereignet: https://www.mdr.de/…/pflegeheim-seniorin-verbruehungen-100.…

Kennt Ihr Fälle, in denen Pflegebedürftige Verbrühungen erlitten haben? Warum ist es zu den Verbrühungen gekommen?

Viele Grüße
Roland Lapschieß
 
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Igel77

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Kennt Ihr Fälle, in denen Pflegebedürftige Verbrühungen erlitten haben? Warum ist es zu den Verbrühungen gekommen?

Viele Grüße
Roland Lapschieß
Nein, das ist mir noch nicht passiert, habe es in meinem Umfeld auch noch nicht gehabt.

Ich wage mal eine Antwort: Eine Kombination aus "Wasser kommt zu heiß aus der Leitung" und "Die Pflegekraft testet aus Zeitersparnisgründen und/oder Ignoranz und/oder mangelnder Ausbildung nicht die Temperatur des Wassers bzw. lässt den zu Pflegenden nicht testen."

Mag natürlich auch vorsätzlich geschehen, solche Menschen gibt es sicher auch.
 
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BoeSe

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Vor ca 15 Jahren hat sich eine alte Dame schlimm beide Beine beim Duschen verbrüht. Trotz ihrer Demenz war sie noch recht mobil und aktiv und hat selbständig das Bad in ihrem Zimmer aufgesucht und für längere Zeit (mutmaßlich ca 30 Minuten) dann nach Sturz unter dem heißen Strahl gelegen. Nach dem Vorfall wurde meiner Erinnerung nach bei der Maximaltemperatur der Heißwasserleitungen nachgebessert, sodas dies nicht mehr vorkommen kann. Es gibt in jeder Einrichtung zeitliche Lücken, in denen Menschen längere Zeit nicht "im Blick" sind, sei es auch nur, weil sie eben selbständig sind, oder nachts bei wenig Personal und vielen Bewohnern. Die Dame hat dies überlebt, die Verbrühungen sind wieder abgeheilt, die Behandlung und Wundversorgung war demenzbedingt abenteuerlich.
 
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Menschenkind

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Ein Problem ist grundsätzlicher Art sicher der Fall: Die Warmwasserleitung muss mindestens mit 60°C heißem Wasser gespült werden, da sonst Legionellengefahr besteht.

Am Austrittsort darf gleichzeitig das Wasser nicht zu heiß sein, wegen der Verbrühungsgefahr.
Eigentlich sollten bei Badewannen und Duschen Temperaturregler eingebaut sein, in meiner Prüfprxis jedoch finde ich mehrfach sehr alte Badewannen, die diesen Verbrühschutz nicht haben.

Meiner Meinung nach sind die Pflegekräfte in Bezug auf die Benutzung dieser Badewannen nicht gut geschult (wissen gar nicht, dass ein Verbrühschutz bestehen muss, oder ob dieser bei einer konkreten Wanne besteht). Darüber hinaus tut Zeitmangel wahrscheinlich ihr übriges (Test der Wassertemperatur mittels Thermometer!).

Auch in Bezug auf Sensibilitätsstörungen erlebe ich das Personal oft sehr unwissend. So kann der Bewohner gar nicht sicher sagen, ob die Temperatur zu heiß ist, weil er dies nicht spürt.
In der Gefäßchirurgier habe ich etliche Fälle kennengelernt, die aufgrund PAVK sich die Beine bei der Körperpflege verbrüht haben.

Ich vermute, es ist ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.
 
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Roland Lapschieß

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Vielen Dank für den Bericht und den Kommentar. Beide Beiträge machen deutlich, dass solche Unfälle nicht nur eine Ursache haben, sondern meistens durch verschiedene ursächliche Faktoren entstehen. Viele Verbrühungsunfälle könnten wahrscheinlich durch einen Verbrühschutz an allen Wasserentnahmestellen verhindert werden. Leider fehlen in einige Bundesländern entsprechende Vorschriften.
Viele Grüße
Roland Lapschieß
 
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Lulli1.0

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Mir ist das leider wirklich mal passiert.

Grundsätzlich überprüfe ich die Temperatur des Wasser mit meinem Unterarm, Ellenbogen und nicht mit der Handschuhhand. Dort nehme ich die Temperatur immer ne Stufe niedriger als das ich sie angenehm finden würde. Und dann frag ich erst den Patienten was er davon hält. Ich lasse den Pat. dafür die Hand in den Wasserstrahl halten. Oder die Füße. Irgendwas distales und gehe dann weiter Richtung proximal, unter Beobachtung des Hautcolorieds.

Allerdings ist mir mal im eifer des Gefechts mit einem verwirrten aber leider komplett eingestuhlten Pat. das Wasser mitten drin zu heiß geworden. ich hab schlichtweg nicht bemerkt das der Pat. oder auch ich, ich weiß es nicht, an den Wasserhahn gekommen bin und der Hebel sich Richtung Heiß gedreht hat.

Ich hab es erst bemerkt als der Pat aufgeschrieen hat. Und dann hatte ich es zuerst noch mit der Verwirrtheit und mögliche Angst in Verbindung gebracht.

Dem Pat. ist glücklicherweise nichts geschehen. Die Situation hat nur Sekunden gedauert.

Auch während des Vorgangs müssen Vorrichtungen geschaffen werden das die Temperatur des Wasser nicht durch Unachtsamkeit oder einer ungeschickten Bewegung verändert werden kann. Manchmal hat man einfach kein Auge dafür wie sich die Dynamik an der Amatur auswirkt, wenn man gerade mit dem Pat. selbst beschäftigt ist.
 
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Roland Lapschieß

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Liebe Lulli1.0,
vielen Dank für Deinen interessanten Bericht. Ich denke, dass die Prüfung der Wassertemperatur mit dem Unterarm oder eine ungeeignete Methode ist, um die Wassertemperatur zu prüfen. In der Kinderpflege werden grundsätzlich Thermometer dazu verwendet, warum nicht bei Erwachsenen? Die beiden Erfahrungsberichte sprechen auch dafür Armaturen zu verwenden, die eine Entnahme von heißem Wasser unmöglich machen.
Viele Grüße
Roland Lapschieß
 
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BenAusTh

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ich hatte neulich mal den Fall , das ein dementiell erkrankter Bewohner aus einem Wasserkocher mit kürzlich erhitzten Wasser trinken wollte und zum Glück noch dabei abgehalten werden konnte.
LG
 
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Roland Lapschieß

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Hallo BenAusTh,
Ihr Bericht zeigt deutlich, dass dementiell Erkrankte besonders gefährdete Personen sind. Sicher können nicht alle Verbrühungsunfälle verhindert werden. Dennoch sollten Pflegende solche Berichte zum Anlass nehmen, um zu prüfen, ob für die Personen in ihrer Obhut solche vermeidbaren Gefährdungen bestehen und durch Vorbeugungsmaßnahmen beseitigt werden können.
Viele Grüße
Roland Lapschieß
 
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Hallo BenAusTh,
Ihr Bericht zeigt deutlich, dass dementiell Erkrankte besonders gefährdete Personen sind. Sicher können nicht alle Verbrühungsunfälle verhindert werden. Dennoch sollten Pflegende solche Berichte zum Anlass nehmen, um zu prüfen, ob für die Personen in ihrer Obhut solche vermeidbaren Gefährdungen bestehen und durch Vorbeugungsmaßnahmen beseitigt werden können.
Viele Grüße
Roland Lapschieß

Genau richtig und die direkten Gefährdungen in dieser Hinsicht konnten auf direktem Weg leicht entfernt werden. ;)
Liebe Grüße
 
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Lulli1.0

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Liebe Lulli1.0,
vielen Dank für Deinen interessanten Bericht. Ich denke, dass die Prüfung der Wassertemperatur mit dem Unterarm oder eine ungeeignete Methode ist, um die Wassertemperatur zu prüfen. In der Kinderpflege werden grundsätzlich Thermometer dazu verwendet, warum nicht bei Erwachsenen? Die beiden Erfahrungsberichte sprechen auch dafür Armaturen zu verwenden, die eine Entnahme von heißem Wasser unmöglich machen.
Viele Grüße
Roland Lapschieß
Hm ich kenne es aus der Erwachsenenpflege nicht. Und dann ist es beim Duschen auch schon schwierig das mit einem Thermometer zu bewerkstelligen.
Zudem wird ja meines Wissens nach die Temperatur in der Kikra genauer verfolgt da Kinder ein erhebliches Problem bei der Themoregulation haben und man dort schlichtweg zu schnell überhitzt oder unterkühlt.
Da hat man beim "normalen" Erwachsenen nicht so eklatant. Da reicht auch die Prüfung ob das Wasser Sau Heiß oder kalt ist.

In einem Wannenbad würde das schon wieder anders aussehen. Da würde ich mir ein Thermometer mit reinlegen. Erstens ist der Pat. einmal erst im Wasser bekommt man ihn nicht so schnell wieder da raus. Er kann auch nicht einfach zurückzucken oder gar zurücktreten. Und bei einem Wannenbad hat man überhaupt die Möglichkeit die Temperatur vernünftig zu messen.

Ich denke auch nicht das jeder bei Kindern ü3 immer ein Thermometer mit in der Wanne hat. Bei der Säuglingspflege wäre das Fatal.
Ein älteres Kleinkind kann sagen das es zu Warm/ Kalt ist und ggf. auch zur Seite gehen etc. Was draußen auf dem Klettergerüst toben kann, kann sich auch heißem/ kaltem Wasser in der Dusche entziehen. Wasser welches so heiß ist das man Verbrüht sollte man bei einem Check mit Unterarm/ Ellenbogen bemerken.

Übrigens hab ich das mit dem Ellenbogen in der Waschschüssel gelernt.

Eine Armatur die die Heißwasserentnahme unmöglich macht widerspricht anderen Vorschriften, eben das die Leitung bis zum Ende komplett heiß durchgespühlt werden kann um Krankheitserreger aus der gesamten Leitung spülen zu können.

Ich würde vermuten das man die Hygiene voranstellt. Denn die Regulation der Temperatur kann man meiner Meinung nach dem Pflegepersonal zumuten.
 
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Lulli1.0

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Allerdings würde ich was Amateuren angeht von den Hebelreglern absehen und in Pflegeeinrichtungen nur Drehregler verwenden. Da diese nicht so schnell durch Unachtsamkeit verändert werden können.
 
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Roland Lapschieß

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Eine Armatur die die Heißwasserentnahme unmöglich macht widerspricht anderen Vorschriften, eben das die Leitung bis zum Ende komplett heiß durchgespühlt werden kann um Krankheitserreger aus der gesamten Leitung spülen zu können.
Ich würde vermuten das man die Hygiene voranstellt. Denn die Regulation der Temperatur kann man meiner Meinung nach dem Pflegepersonal zumuten.
Ein wirksamer Schutz vor Legionellen-Infektionen ist technisch möglich, auch wenn ein Verbrühschutz angewendet wird, um gefährdete Personen zu schützen.

Der Bundesgerichtshof hat im Jahr 2019 ein Urteil zu den Schutzpflichten von Heimbetreibern gesprochen. Ich habe dazu einen Beitrag in unserem QM-Newsletter! Nr. 39 vom 14.10.2019 geschrieben, den ich hier eingestellt habe:

Verbrühungen in stationären Wohn-Pflege-Einrichtungen: Urteil zu den Schutzpflichten der Betreiber
In den vergangenen Jahren ist es beim Duschen und Baden von pflege- und betreuungsbedürftigen Menschen immer wieder zu schweren und sogar tödlichen Verbrühungsunfällen gekommen (vgl. Lapschieß, 2014, 2019). Die letzten in der Presse bekannt gewordenen, tödlichen Badeunfälle mit heißem Wasser haben sich im Februar 2019 in einem Pflegeheim in Dessau-Roßlau und im März 2019 in einer Intensivpflegeeinrichtung in Hamburg ereignet.
Die effektivste Maßnahme zur Verhinderung solcher Unfälle ist die Installation von Bade- und Duscharmaturen mit Temperaturbegrenzern. Dennoch gibt es in den meisten Bundesländern hierzu bislang keine konkreten gesetzlichen oder behördlichen Vorschriften (vgl. Lapschieß, 2019; Nöltner, 2017).
In einem Urteil vom 22. August 2019 hat der Bundesgerichtshof nun die Schutzpflichten der Betreiber von Wohn- und Pflegeeinrichtungen zur Vermeidung von Verbrühungen konkretisiert. Anlass war die Klage einer Heimbewohnerin gegen den Träger einer stationären Betreuungseinrichtung für Menschen mit Behinderung.
Die geistig behinderte Frau hatte bei einem Verbrühungsunfall im Jahr 2013 schwere Verletzungen an beiden Füßen und Unterschenkeln erlitten. In der Absicht ein Bad zu nehmen, hatte sich die Bewohnerin in Absprache mit einer Betreuungskraft heißes Wasser in eine Sitzbadewanne eingelassen. Dabei verbrühte sich die Frau. Die Duscharmatur war mit einem Einhebelmischer ohne Temperaturbegrenzer ausgestattet. Zur Behandlung der schweren Brandverletzungen waren mehrere Hauttransplantationen notwendig. Bedingt durch Komplikationen ist die Bewohnerin heute in ihrer Mobilität so stark eingeschränkt, dass sie dauerhaft einen Rollstuhl benutzen muss. Außerdem leidet die 50-jährige Frau unter den psychischen Folgen des Traumas.
Die Vorinstanzen hatten die Klage der Bewohnerin gegen den Träger der Wohneinrichtung abgewiesen. Im Berufungsverfahren jedoch hat der Bundesgerichtshof insbesondere auf die Bedeutung der DIN-Norm DIN EN 806-2 Technische Regeln für Trinkwasserinstallationen zum Schutz vor Verbrühungen hingewiesen:
„Ein Heimbewohner, der dem Heimträger zum Schutz seiner körperlichen Unversehrtheit anvertraut ist, kann erwarten, dass der Heimträger ihn jedenfalls vor einer in einer DIN-Norm beschriebenen Gefahrenlage schützt, wenn er selbst auf Grund körperlicher oder geistiger Einschränkungen nicht in der Lage ist, die Gefahr eigenverantwortlich zu erkennen und angemessen auf sie zu reagieren. Um die daraus folgende Obhutspflicht zu erfüllen, muss der Heimträger, soweit dies mit einem vernünftigen finanziellen und personellen Aufwand möglich und für die Heimbewohner sowie das Pflege- und Betreuungspersonal zumutbar ist, nach seinem Ermessen entweder die Empfehlungen der DIN-Norm umsetzen oder aber die erforderliche Sicherheit gegenüber der dieser Norm zugrunde liegenden Gefahr auf andere Weise gewährleisten, um Schäden der Heimbewohner zu vermeiden.“
Die Norm DIN EN 806-2 empfiehlt, dass in Gesundheits- und Betreuungseinrichtungen „zur Verminderung des Risikos von Verbrühungen thermostatische Mischventile oder -batterien mit Begrenzung der oberen Temperatur eingesetzt werden. Empfohlen wird eine höchste Temperatur von 43° C. Bei Duschanlagen usw. in Kindergärten und in speziellen Bereichen von Pflegeheimen sollte sichergestellt werden, dass die Temperatur 38° C nicht übersteigen kann" (DIN, 2005).
„Pflegeeinrichtungen sind gut beraten die technischen Regeln einzuhalten“ (Nölting, 2017). Deshalb sollten jetzt alle Betreiber von Wohn- und Pflegeeinrichtungen, aber auch von ambulanten Diensten und Wohngemeinschaften, eine sogfältige Gefährdungsbeurteilung durchführen und anschließend die notwendigen Schutzmaßnahmen ergreifen.

Literatur:
Deutsches Institut für Normung e.V. (2005) DIN EN 806-2: Technische Regeln für Trinkwasser-Installationen – Teil 2: Planung. Berlin: Beuth
Lapschieß, R. (2014): Risikomanagement: Heißes Wasser - eine tödliche Gefahr für Pflegebedürftige. In: QM-Praxis in der Pflege, (3) 6, S. 20 - 25.
Lapschieß, R. (2019): Experte befürchtet Zunahme von Verbrühungsunfällen in Pflegeheimen. Interview Mitteldeutscher Rundfunk. https://www.mdr.de/investigativ/exakt-pflegeheim-verbruehungen-100.html?fbclid=IwAR0i7yFm1xWBszIsHAUQjED2BQI6y3aLl7ZG6Cbum_-DOAkq8oAEeUSnuJg (Zugriff am 06.09.2019)
Nöltner, O. (2017): Tödlicher „Badeunfall“ im Pflegeheim – Betrachtung aus Sicht des Arbeitsschutzes. Tödlicher „Badeunfall“ im Pflegeheim – Betrachtung aus Sicht des Arbeitsschutzes – Der Telebetriebsarzt von betriebsarzt.online (Zugriff am 06.09.2019)
 
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