Wie ist der Mann zu seinem Beruf gekommen?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
K

Kooperation

Neues Mitglied
Basis-Konto
17.02.2006
33615
Ergänzend zu meinem Diplomthema "Männer in der Gesundheits- und Krankenpflege" würde es mich noch sehr interessieren, wie die Männer in den Beruf des "Pflegers" gekommen sind!
Ist es der Klassiker Zivildienst oder der Klassiker Zweitberuf, oder gibt es noch ganz andere Gründe?
Über zahlreiche Antworten (auch kurz und knapp) würde ich mich sehr freuen!!!
Schönen Gruß an alle
 
Qualifikation
Krankenpfleger im Studium
Fachgebiet
Intensivmedizinische Heimbetreuung
S

samoth

Über Zivildienst
Gruß
Thomas
 
PflegeFrei

PflegeFrei

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Der Beruf ist und war für mich Berufung, ich wollte seit meinem 14. Lebensjahr Pfleger werden.

Grüße DvD
 
Qualifikation
exam.Fachaltenpfleger für Gerontopsychiatrie, PA Gerontopsychiatrie,
Fachgebiet
Freiberuflich
Weiterbildungen
Wundexperte ICW
Pflegefachkraft ausserklinische Beatmung
Christian Kröhl

Christian Kröhl

Administrator
Teammitglied
25.06.2000
Ergänzend zu meinem Diplomthema "Männer in der Gesundheits- und Krankenpflege" würde es mich noch sehr interessieren, wie die Männer in den Beruf des "Pflegers" gekommen sind!
Tja,

mich erwischte es auch völlig berufsfremd (als gelernter Bauzeichner) über den Einstieg durch die Hintertür. Rettungsdienst & Krankenhauspraktika, die damalige Lebensgefährtin, die ihre eigene Ausbildung zur KS selbst im Quereinstieg begann - und last but not least und unterm Strich: natürlich der Faktor Idealismus.

Gruß,
Christian.
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger für Anästhesie & Intensivpflege
Weiterbildungen
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
Studium
Gesundheits- und Sozialökonomie, Betriebswirtschaft (VWA)
C

chrodechilde

Mitglied
Basis-Konto
27.02.2006
36039
Hallo

Ich hatte nach dem Hauptschulabschluss (war 1981 noch nichts anrüchiges) eine Ausbildung im Bereich Maschinenbau gemacht. War in handwerklichen Sachen aber nie besonders begabt und dementsprechend nicht sehr erfolgreich.
Nach der Bundeswehr dachte ich mir, muss ich noch einen Beruf lernen in dem ich besser zurecht komme denn man muss ja schon noch eine ganze weile arbeiten gehen.

Ich wollte unbedingt raus aus der Fabrik. Das ganze Medizinische fand ich da irgendwie interessanter darum machte ich ein Pflegepraktikum mit dem Ziel Masseur zu werden.

Dieser Beruf war zu dieser Zeit gerade am aussterben deshalb verwarf ich das.

Als ich dann den ersten Tag nach dem Praktikum wieder in einer Fabrick arbeitete wusste ich, hier bist du genau da, wo du nie wieder hinwolltest. Deswegen wurde ich "notgedrungen" Krankenpfleger.

Und jedesmal wenn mir wieder mal alles zum Hals raushängt denke ich

wenigstens ist es hier besser als in der Fabrick

Gruss
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Neurochirurgische Wachstation
W

w28

Mitglied
Basis-Konto
Hallo *.*

der Klassiker: Wollte Medizin studieren, machte Zivildienst, überwiegendes generelles Interesse an sozialwissenschaftlichen Gebieten, kurzes Überdenken des Studienwunsches (wozu fühle ich mich geeignet, wo liegen Stärken/Schwächen), anschließend Ausbildung zum Krankenpfleger.
Im Moment berufsbegleitend Studium. (Also auch wieder klassisch).
Je ne regrette rien...

Im übrigend muss ich mich selbst zur Benutzung des 'klassisch' kritisieren. Wie lange gibt es einen zunehmenden Strom von Männern in die Pflege - und kann man dann schon von klassisch sprechen? Bzw. seit wann gibt es diesen wieder?


gruss, w28
 
Qualifikation
KP, Stud. PW/PM (fh)
Fachgebiet
Krankenpflegeschule
W

Willy_Wuff

Aktives Mitglied
Basis-Konto
01.12.2005
Deggendorf
Hmm wie bin ich dazu gekommen ?

Mutter Altenpflegerin, im Altenheim ab und im Altenheim gejobbt, am Ende der Schulausbildung die Frage was machen.
medizin fand ich interessand, aber computer hätten mich auch interessiert, also was tun ...... ?
Wollte irgendwie schon immer alles haben lach
Also einzige chance .... Pfleger und Computer als hobby, umgekehrt war irgendwie schlecht
grins
Dachte mir das der Beruf einer Pflegekraft n sinniger Job ist ... und denk es auch heute noch.
Allerdings muß ich gestehen ... wenn ich gewußt hätte wie sich unser gesundheitssystem entwickelt, ich glaub ich hätte doch was mit computern gemacht.
Nu hab ich mich für diesen beruf entschiedne, meißt macht er mir ja auch spaß, also bleibts dabei ;-)
 
Qualifikation
Fachpfleger für Intensiv Medizin
Fachgebiet
IMC
W

Wilko83

Mitglied
Basis-Konto
23.06.2005
56070
Vater- Altenpfleger, Mutter- Altenpflegerin, Sohn...
Dazu motivierte mich das Leben im Schülerwohnheim, als einziger Mann...:grin:
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Gerontologie
Bethke Axel

Bethke Axel

Mitglied
Basis-Konto
27.02.2002
24118
Hallo,
Mutter Krankenschwester und dann wollte ich eigentlich Masseur werden.
Fand aber keinen Ausbildungsplatz oder sollte in einer Privatschule sehr viel Geld bezahlen.
Dann wollte ich die Wartezeit für einen Ausbildungsplatz überbrücken und bin dann hängen geblieben.
Ob ich es bereue? Manchmal ja. Die Zeiten haben sich in den letzten 20 Jahren sehr gewandelt, leider nur zum schlechten. Weniger Zeit, man denkt in der Patientenversorgung nur noch an Fallzahlen und Geld und die Vorgesetzten werden immer bürokratischer und Basisabgehobener.
Grüsse
Axel
 
Qualifikation
Ltd. Krankenpfleger
Fachgebiet
Chirurgische Ambulanz/ Internistische Aufnahmestation
C

chriziko

Mitglied
Basis-Konto
16.01.2001
München
habe 1985 die soziale FOS gemacht und konnte mich bis zuletzt nicht entscheiden, was ich danach machen soll. ich wollte mit menschen arbeiten und eher mit erwachsenen als mit kindern - so viel wusste ich. kurz vor knapp habe ich eine umfrage unter mitschülern gestartet, was die so machen. eine mitschülerin sagt, sie wolle auf die altenpflegeschule gehen. die dauere nur ein jahr, danach gebe es bereits geld (1400 dm) im anerkennungsjahr.
das klang für mich nicht schlecht, zumal die schulgebühr (ca. 200 dm?) von meinen eltern übernommen wurde.
ich dachte mir, wenn es mir nicht gefällt, dann habe ich wenigstens in relativ kurzer zeit eine berufsausbildung gemacht und kann hinterher noch studieren. das macht man natürlich nicht mehr so leicht, wenn man mal geld verdient hat.
anfangs gefiel mir der beruf auch nicht so gut, bzw. die arbeitsbedingungen und ich hörte wieder damit auf und machte erst mal was anderes (ungelernt)
nach meinem wiedereinstieg vor 12 jahren war das dann anders. es hatte sich auch einiges in der (alten-)pflege getan, berufspolitisch und von den arbeitsinhalten her (geplante pflege gab es z.b. kurz nach meiner ausbildung kaum). mir macht die arbeit jetzt viel spaß und ich möchte nichts anderes mehr machen.
 
Qualifikation
altenpfleger / neuerdings PDL
Fachgebiet
wohnungslosenhilfe
emmielie

emmielie

Mitglied
Basis-Konto
09.10.2004
50127
Hi,
dank damaliger Orientierungslosigkeit und einer Freundin, der ich beim Büffeln fürs KS-Examen half, entdeckte ich als Gymnasiast mein Interesse an diesem Beruf.
Ich habe es bis heute nicht bereut, diesen Schritt 1977 gemacht zu haben.
 
Qualifikation
ex.Krankenpfleger
Fachgebiet
amb.Pflegedienst
M

MarcoS

Mitglied
Basis-Konto
28.02.2006
44147
Hab zuerst 2001 mein Abitur beendet, eigentlich wollte ich ja irgendwas im Bereich Chemie machen, vorher musste dann natürlich noch der Zivildienst gemacht werden, den Dienst an der Waffe kam für mich nie in Frage. Hab dann also meinen Zivildienst in einer Gerontopsychiatrischen Tagespflege gemacht und bin dann hängen geblieben, zum einen, weil mir dir Arbeit sehr viel Spaß gemacht hat und zum anderen, weil ich in meiner Zivildienstzeit eine Spitzenmentorin (würde mir mehr von der Sorte wünschen) hatte.
Während der Ausbildung ist dann auch erst mein Interesse für ein Studium in Medizin geweckt worden, hätte auch zum Wintersemester 2006 gute Chancen einen Studienplatz zu ergattern, aber habe mich letzendlich jetzt doch dazu entschieden in der Pflege zu bleiben, weil ich nicht zu den guten Kräften gehören möchte, die unsrem Berufsstand den Rücken zuwenden.
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Außerklinische Intensivpflege
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
hallo, wie ist die Frage gemeint??

Geschichtlich ist die krankenpflege aus den wohltätigkeits Denken der reichen Oberschicht im 18. Jahrhundert entstanden. Die Damen erfüllten im Auftrag der Nächstenliebe, ehrenamtlich diese Tätigkeit aus. Daher beruht auch noch die schlechte Bezahlung der Sozialberufe bis in unsere heutige Zeit.
Schon im frühen Mittelalter gab es die Armenhospitze , diese wurden meist von Nonnen betrieben.

Bis zum 19. jahrhundert blieben bei Kriegsereignissen die Verletzten u. Toten auf dem Schlachtfeld liegen. Interesierte damals keinen. Siehe Geschichte des DRK mit Henri Dunant :
(1859 Aufgrund von Problemen mit der Kolonialbehörde reist Dunant nach Italien, um bei Napoleon III. (1808-1873) vorzusprechen.
24. Juni: Das Erlebnis der Schlacht bei Solferino wird prägend für Dunant. Er wird Zeuge der unzureichenden Versorgung der Tausenden von Verletzten. Er entschließt sich zu einer spontanen Hilfsaktion für die Verwundeten auf beiden Seiten.
9. Juli: Auf seine Initiative hin erscheint im "Journal de Genève" ein Hilfeaufruf für die Verwundeten von Solferino.
1863 Die "Gemeinnützige Gesellschaft" setzt ein ständiges Komitee ein, welches einen Sanitäter- und Krankenhelferverband für kriegführende Armeen bilden soll. Daraus erwächst der Verband des "Roten Kreuzes".
Dunant reist durch Europa und wirbt in der Öffentlichkeit und bei zahlreichen Regenten für seine Ideen),und Albert Schweitzer.
Eine gewisse Ärztliche versorgung gab es schon immer, diese war jedoch nur den Oberschichten vorbehalten. Gepflegt in unserem Sinne wurde damals nicht.
Dann kamen die Feldhelfer ins spiel, das waren in diesem Fall MÄNNER.
Diese kümmerten sich um Kriegsveletzte.( Siehe Dunant)
Daraus sind dann die ersten männlichen Pfleger entstanden, die damals bis zum Anfang des 20. Jahrhunderters WÄRTER hießen.
Eingesetzt wurden diese meist in Nervenheilanstalten und auf Schlachtfeldern.
Bis ins 20. Jahrhundert durften Männer keine "Hebammen" werden, jetzt gibt es auch Geburtshelfer.
Der Beruf des männlichen Krankenpflegers gibt es erst seit Kriegsende so um die 50iger Jahre
Zuvor waren dies Sanitäter.

Meintest du dies damit wie kam der Mann zum Pflegeberuf??

Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.01.2006
63110
Ich denke auch, die Frage war eher gemeint, warum geht ein Mann in die Pflege.
Aber, wenn schon so, dann aber so:
:mad_2: Das Rote Kreuz kam wohl ganz schön später.
www.altenpflegeschueler.de/recht/entwicklung-der-krankenpflege.php

Dies habe ich gelehrt bekommen:
Zuerst haben nämlich Männer gepflegt, weil die Frauen zu dumm waren. Seit dem Christentum wird ausserhalb der Familie gepflegt. In der Diakonie durften sogar Frauen. In der kathol. Kirche erst seit dem Aachener Konzil(816). Denn ab da durften auch Ordensfrauen etwas lernen.
Und die dreimonatige Ausbildung, die Franz Anton Mai(1782-1814) für Krankenwärter, vornehmlich Alkoholiker und Sittlichkeitsverbrecher, einführte, war wohl auch nur für Männer.

Durch die Industrialisierung verlagerten sich dann wohl die Fronten. War und ist ein gesellschaftl. Problem.

Fazit, die Männer mussten bzw. müssen sich wohl das grosse Feld der Pflege nun wieder zurück erobern.
Was jetzt aber nicht irgendwie geringschätzig klingen soll, ist nun mal so gelaufen in der Geschichte.

Schönen Sonntag wünscht der Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
D

Dikbert

Mitglied
Basis-Konto
07.03.2006
67059
Hi! Als Anwärter der Rechtspflege (zu dem ich im Abiturjahr mehr oder weniger mangels Alternativen wurde) war ich damals unzufrieden. Der Kontakt/ Umgang mit dem Publikumverkehr war nicht "mitmenschlich". Gleichzeitig stand natürlich die Frage des Wehrdienstes im Raum, wenn ich abbreche. Da ich eh verweigern wollte, bin ich recht schnell auf den Krankenhaus-Zivi gekommen. Diesen habe ich dann als angemessenen Einstieg in die anschließende Krankenpflegeausbildung genutzt.
 
Qualifikation
Pflegewissenschaftler
Fachgebiet
Stationsleitung
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
Aber, wenn schon so, dann aber so:
:mad_2: Das Rote Kreuz kam wohl ganz schön später.
www.altenpflegeschueler.de/recht/entwicklung-der-krankenpflege.php


Hallo, du arbeitesest wohl bei einem der anderen GROßEN DREI BUCHSTABEN ?? ASB, JUH oder MHD ??
Warum sonst der Feuerteufel beim DRK?
ich gehöre keinem dieser organisationen an.
ASB, JUH MHD haben sich wirklich erst viel später als Hilforganisationen geründet.
Die JUH, als solche, ist aus dem Orden der Johaniter Kreuzritter im Mittelalter entstanden. Nur diese hatten im Mittelalter mit Pflege u. Hilfe der Verletzten nichts zu tun. Sie zogen lieber mit den Kreuzzügen gegen die Heiden.
Fakt ist, das 1863 auf Grund der Erfahrungen des H. Dunat die Hilforganisation des Roten Kreuzes entstanden ist. Daraus entwickelte sich die Feldversorgung von Verletzten, später auch die organisierte Krankenpflege. Alle anderen Organisationen haben sich nach dem DRK gegründet.
Die, Ordensgründungen auf deiner WEB Site, wurden zwar vor dem DRK geründet, hatten jedoch alle nichts mit der Pflege zutun, was wir Heute darunter verstehen und wie sie vom Roten Kreuz auf gebaut wurde. Das waren damals Sichhäuser. Dort wurden die Kranken u. Schwachen im warsten Sinne des wortes abgelegt. Gepflegt in unserem Sinn wurde nicht. Das wurde wirklich erst ducrh die Verbände des Roten Kreuzes eingeführt.
Wie auch schon in meinem ersten Beitrag dazu geschrieben gab es schon von Anfang an "ärztliche " Versorgung.
Diese erfolgte jedoch ohne pflegerische Versorgung in unserem Sinn. Wie auch schon von mir erwähnt, waren die Stiftungen auch die des frühen Mittelaltres und der Frühzeit, wohltätige gefälligkeiten der reichen Obersicht um das eigene schlechte Gewissen zu beruhigen und den Unterschichten ein Gefühl der Führsorge zu geben, ob wohl diese Führsorge überhaupt nicht vorhanden war. Im gegenteil, die Masse des Volkes wurde ausgeblutet und unterdrückt.


Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.01.2006
63110
Hallo, ich arbeite nicht für die drei Grossbuchstaben, habe sie auch noch nicht persönlich kennen gelernt. Diese Frage klang aber auch etwas feindselig, bist wohl beim DRK?
Das :mad_2: war nicht direkt auf DRK bezogen, sondern auf die Darstellung, als ob es vorher überhaupt nichts gegeben hätte.
Es richtet sich eben alles nach dem Wissensstand und den gesellschaftl. Verhältnissen. Andere Zeiten, andere Pflege.

:thumbsup:Also, es sollte ja nur ein kleiner Hinweis sein.

Schönen Tag noch
 
Qualifikation
Krankenschwester
K

Kooperation

Neues Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
17.02.2006
33615
Meine Fragestellung.....

....bezieht sich in der Tat darauf, wie der Mann zum Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers gekommen ist- nicht , wie sich historisch das Berufsfeld des Pflegers entwickelt hat.
Schönen Gruß ;)
 
Qualifikation
Krankenpfleger im Studium
Fachgebiet
Intensivmedizinische Heimbetreuung
R

rueporade

Mitglied
Basis-Konto
16.01.2006
42477
Hallo Kooperation,
habe meine Ausbildung als Reproduktionsphotograph 1973 um 6 Monate verkürzt abgeschlossen, wollte dann eigentlich Kameramann werden - aber dann kam der Zivildienst.
Weitere Ausbildung: Krankenpflege (damals noch kombinierbar mit Zivildienst (Zeitersparnis), Stationsleitung, Fachkrankenpflege Psychiatrie, PDL amb. Dienst)
So kann`s gehen.
Gruß
rueporade
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger f. Psychiatrie, PDL
Fachgebiet
Privater amb. Pflegedienst, PDL
Weiterbildungen
Amb. Pflege, PDL, Psychiatrische Pflege
C

corolla

Neues Mitglied
Basis-Konto
16.03.2006
93359
Erst einen Handwerklichen Beruf erlernt mit Gesellenbrief, dann in guter und anständiger Weise mein Vaterland als Sani im Bundeswehrkrankenhaus 12 Monate lang verteidigt, und anschliessend eine 3-jährige Ausbildung gemacht
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Intensivstation
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Verwandte Forenthemen

Pressespiegel
DBfK - Pressemitteilung Bemerkenswert einfallslos! Länder ermöglichen Aussetzen der Isolationspflicht für positiv getestete...
  • Erstellt von: Pressespiegel
0
Antworten
0
Aufrufe
88
Zum neuesten Beitrag
Pressespiegel
Pressespiegel
Pressespiegel
DBfK - Pressemitteilung Ambulante Versorgung in Bayern vielerorts gefährdet Private Pflegedienste fordern angesichts der enorm...
  • Erstellt von: Pressespiegel
0
Antworten
0
Aufrufe
48
Zum neuesten Beitrag
Pressespiegel
Pressespiegel
Pressespiegel
DBfK - Pressemitteilung Endlich! Die PPR 2.0 kommt zum 1. Januar 2023: DBfK fordert Einrichtung eines Instituts zur Bemessung des...
  • Erstellt von: Pressespiegel
0
Antworten
0
Aufrufe
218
Zum neuesten Beitrag
Pressespiegel
Pressespiegel
Pressespiegel
DBfK - Pressemitteilung Primär prima! In Baden-Württemberg gehen zehn Primärversorgungszentren an den Start Die ersten zehn...
  • Erstellt von: Pressespiegel
0
Antworten
0
Aufrufe
74
Zum neuesten Beitrag
Pressespiegel
Pressespiegel