Wenn Mitleid verlorengeht, entsteht dann Gewalt in der Pflege?

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Harald Zagar

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07.07.2000
Eine Kurzanalyse

Mitleid ist ein Teilbereich des umfassenderen Mitfühlens, das auch andere Mitgefühle wie Mitfreude umfasst. Aber während die Mitfreude (Teilnahme am Glück) als unbestrittene Tugend gilt, weil sie das Aufkommen von Neid und Mißgunst verhindert, ist das Mitleid als Teilnahme am Unglück spätestens seit Nietsche in Verdacht oder sogar in Verruf geraten. Die wissenschaftliche Forschung hat den Begriff und das Phänomen Mitleid bisher stark vernachlässigt. Erst seit der Untersuchung von Käte Hamburger (1985) wissen wir mehr.

Hierzu einige geschichtlichen Anmerkungen:

Bei Rousseau galt M. als ein die natürliche Güte des Menschen begründender Trieb und "Quelle aller sozialer Tugenden"(K.Hamburger, S.15). Für Schopenhauer ist es die ethische Grundkraft schlechthin. Aus M. entsteht der Wille, fremdes Leiden in Glück zu verwandeln; und somit ist M. die Kraft zur Überwindung der Bosheit, die fremdes Glück in Leiden verwandeln will (Grundlage der Moral, Aufstellung und Beweis der allein echten moralischen Triebfeder). Das besondere bei Schopenhauer ist, dass er M. und entsprechendes handeln nicht nur gegenüber den Mitmenschen, sondern auch dem Tier gegenüber verlangt. Die moderne Ablehnung des M. wird von Nietsche eingeleitet, der das M. als Ausdruck der Schwäche, als mit seiner "Herrenmoral" unvereinbar ansieht (Jenseits von Gut und Böse, Ziffer 115). Ist Hier schon ein Ansatz zur Gewalt im übertragenen Sinn "Pflege" zuerkennen?

In seiner Auseinandersetzung mit Schopenhauer und Nietzsche (Werke 2, S. 295) tritt Schweizer für den Wert des M. ein: "Ethik ist Mitleid. Alles Leben ist Leiden. Der wissend gewordene Wille zum Leben ist also von tiefem Mitleid mit allen Geschöpfen ergriffen. Er erlebt nicht nur das Weh der Menschen, sondern das der Kreatur überhaupt mit. Was man in der gewöhnlichen Ethik als "Liebe" bezeichnet, ist seinem wahren Wesen nach Mitleid. In diesem gewaltigen Mitleid wird der Wille zum Leben von sich selbst abgelenkt. Seine Läuterung beginnt."

Auch Otto Friedrich Bollnow hat sich in seiner Ethik "Einfache Sittlichkeit" (1962, S. 37-47) mit dem M. befasst und kommt vom natürlichen sittlichen Bewußtsein zu einer hohen Bewertung, wobei die Bedeutung des M. erst dann voll erkannt wird, wenn es in einer bestimmten Situation gefordert wäre, aber fehlt und statt dessen Roheit und Hartherzigkeit walten, die dann als Unmenschlichkeit empfunden werden.

Ist möglicherweise hier der Ursprung für Gewalt zu suchen, weil die Pflegeperson sich schützen möchte, der Patient aber die Handlungen als "Roheit" einstuft?

Käte Hamburger hat in ihrer Untersuchung (1985, S. 51 und 99 ff.) einen wichtigen Punkt berührt, das verhältnis von M. zur Gerechtigkeit. Das M. kann seine Wertschätzung nur behaupten, soweit es auf Gerechtigkeit hinwirkt. Gerechtigkeit zielt auf eine optimale Lösung, während das M. ins Grenzenlose tendiert. Wer sich ohne diszipliniertes Festhalten an Gerechtigkeit immer nur von seinem M. leiten lässt, wird das Opfer dessen, der es am besten versteht, M. zu erwecken.

Können Patienten diese Gerechtigkeit "alle Patienten gleich zu behandeln" überhaupt nachvollziehen? Gelingt es der Pflegeperson überhaupt alle Patienten gleich zubehandeln? Entsteht hier etwa der Frust "ich kann auch anders"?

So kann M. entwertet oder gar pervertiert werden:

1. Der Mitleidige kann das Gefühl der Erleichterung, selber nicht in einer so schrecklichen Situation zu sein, nicht aushalten und so beim Betroffenen (Patient)ein Gefühl der Erbitterung über ein solcherart "falsches" M. auslösen.

2. Der Mitleidige kann das in das M. sich einschleichende Gefühl der Überlegenheit ("das hätte mir nicht passieren können") nicht ausschalten; wenn er es nach aussen spüren läßt, kann sich der Betroffene (Patient) zu allem Unglück auch noch beleidigt oder gedemütigt fühlen.

3. Der Mitleidige kann das Begleitgefühl der moralischen Befriedigung über seine Sensibilität nicht ausschalten und wirkt auf den Betroffenen (Patient) entsprechend arrogant.

4. Der Mitleidige erschöpft sich in bloß verbalen Mitleidsbekundungen ( Tod und Sterben(, tut aber nichts, um zu helfen oder zu lindern, und zwar oft auch dann nicht, wenn er dazu in der Lage wäre. Auch solches M. wird dann als falsch empfunden.

5. Der Mitleidige hilft zwar, verbindet damit aber Vorschriften, lässt es an der nötigen Diskretion fehlen (die Hilfeleistung wird zur Demonstration eigener Eitelkeit) oder lässt einen Anspruch auf Dankbarkeit oder Gegenleistung erkennen.

Können wir uns mit absoluter Sicherheit davon ausschließen?

Käte Hamburger hat eine ganze Reihe literarischer Belege gesammelt (1985, S.81-87), die eine solche negative Bwertung des M. ausdrücken. wie z.B. "mitleidig lächeln","er kann einem leid tun", "gönnerhaftes", "demütigendes", kränkendes" oder gar "kaltes" Mitleid.
Mitleid kann also in fälschlicher Weise gefühlt und gezeigt werden. Es ist aber auch möglich, dass echtes M. oder auch konkretes Helfenwollen durch die Schuld eines Notleidenden mißverstanden und entwertet wird, der jede Bekundung von Mitgefühl, jeden Versuch zu helfen schon als Unterstellung eigener Hilfsbedürftigkeit oder Hilflosigkeit in erkennbar verletztem Stolz heftig, wenn nicht gar aggressiv zurückweist.
Vielleicht sollte mann das M. nur als persönlich motivierendes Gefühl für die von menschlicher Schwäche weniger belastet Empathie oder praktische Tugenden wie Barmherzigkeit oder Solidarität betrachten.

Wenn man sich aber die Negativaspekte des M. vor Augen hält, dann scheinen sie doch bemerkenswert zu sein, um über den Gewaltbeginn in der Krankenpflege nachzudenken.

Anmerkung:
Leider sind meine Ausführungen etwas länger geworden, als beabsichtigt. Dennoch hoffe ich für viele in der Pflege tätigen eine kleine Anregung gegeben zu haben, um dem Thema "Gewalt in der Pflege" aufzuspüren.

Es grüßt euch alle wie immer, harald.
 
S

Sigi

Hallo Harald,

nein, so ganz unkommentiert möchte ich auch diesen Beitrag von Dir nicht abtun. Zunächst vielleicht eine kleine Geschichte, die ich zwar so nicht selber erlebt habe, die aber u.U. tagtäglich geschieht:

<BLOCKQUOTE>Zitat:</font><HR>Frau B., die geistig verwirrt ist, hat das dritte Mal hintereinander ins Bett genäßt und gekotet. Die zuständige Pflegekraft ist ziemlich wütend und macht Frau B. gegenüber keinen Hehl daraus. Da sich Frau B. sträubt, wird sie mit Gewalt aus dem Bett gezogen und auf einen Stuhl gesetzt. Sie hat sich bis zu den Füßen hin mit Kot beschmiert, weshalb ihr die Pflegekraft diese in eine Waschschüssel legt, während sie das Zimmer verläßt, um frische Bettwäsche zu holen. Frau B. stieß in dieser Zeit die Waschschüssel um und blieb hilflos auf ihren Stuhl sitzen.
Als die Pflegekraft das Zimmer wieder betritt und das Malheur sieht, beschimpft sie Frau B. erneut.
Nachdem das Bett frisch bezogen und Frau B. wieder ins Bett befördert wird, droht ihr die Pflegekraft: „ Wenn Du nochmals reinmachst, kannst Du in Deiner Soße liegen bleiben “.
Frau B. ist seit dieser Zeit beim Betten sehr verängstigt.
<HR></BLOCKQUOTE>

Zugegeben, hierbei handelt es sich um ein ziemlich krasses Fehlverhalten einer Pflegekraft, das hoffentlich die Ausnahme darstellt. Aber das erscheint mir in diesem Zusammenhang auch nicht ganz so wichtig. Vernachlässigen wir an dieser Stelle ebenfalls Überlegungen, warum Frau B. diese Inkontinenz demonstriert.
Worin begründet sich denn nun das Verhalten der Pflegekraft? Unprofessionelle Berufseinstellung? Mangelndes Mitleid? Persönliche oder organisatorische Überforderung? Burn Out?
Ich denke, das ein solches Verhalten der Pflegekraft stets mehrere Ursachen hat. Fehlendes Mitleid mag in einem solchen Prozeß ein auslösender Faktor sein, aber ursächlich allein verantwortlich für eine „ Gewalt in der Pflege “ ist sie meiner Meinung nach nicht.


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Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

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Gruß Sigi



[Dieser Beitrag wurde von Sigi am 26. November 2000 editiert.]
 
J

Joerg Guenther

Hallo Sigi,
Zugegeben, hierbei handelt es sich um ein ziemlich krasses Fehlverhalten einer Pflegekraft, das hoffentlich die Ausnahme darstellt.
Bist Du Dir da so sicher ? Ich denke das ein sollches Verhalten viel häufiger vorkommt als uns lieb sein kann.
<BLOCKQUOTE>Zitat:</font><HR>Worin begründet sich denn nun das Verhalten der Pflegekraft? Unprofessionelle Berufseinstellung? Mangelndes Mitleid? Persönliche oder organisatorische Überforderung? Burn Out?
Ich denke, das ein solches Verhalten der Pflegekraft stets mehrere Ursachen hat.
<HR></BLOCKQUOTE>Diese Fragen muß man sicherlich stellen. Allerdings nicht nur den Einrichtungen in denen dieses Fehlverhalten immer wieder auftritt, sondern auch die Politik, die teilweise gravierende Versäumnisse begangen hat. Ebenso den MDK der über sollcherlei Mißstände unverständlicher Weise hinwegsieht, wie auch die Heimaufsicht. Die letzteren Beiden nicht nur in Hinblick auf die Mitarbeiter sondern auch auf die Qualifikation und die Anzahl der Mitarbeiter.
<BLOCKQUOTE>Zitat:</font><HR>Fehlendes Mitleid mag in einem solchen Prozeß ein auslösender Faktor sein, aber ursächlich allein verantwortlich für eine „ Gewalt in der Pflege “ ist sie meiner Meinung nach nicht.
<HR></BLOCKQUOTE>
Da hast Du wohl recht.
Harald, auf Deinen Beitrag gehe ich später (nach dem 14.12.) noch ein.
MfG
Jörg
 
Bob Brewer

Bob Brewer

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01.12.2000
44287
Lieber Harald!
Du schreibst (u.a.):
"Mitleid ist ein Teilbereich des umfassenderen Mitfühlens, das auch andere Mitgefühle wie Mitfreude umfasst. Aber während die Mitfreude (Teilnahme am Glück) als unbestrittene Tugend gilt, weil sie das Aufkommen von Neid und Mißgunst verhindert, ist das Mitleid als Teilnahme am Unglück spätestens seit Nietsche in Verdacht oder sogar in Verruf geraten."
Recht hast Du! Nur es geht tiefer. Ich meine, dass nicht Liebe und Hass Gegenpole sind (dazwischen müßte sich irgendwo Mitleid finden lassen), sondern Liebe und Angst. Das ist ja nicht neues. Nur es muß ja in die Diskussion einfließen. Menschen haben zum größten Teil Ängste, die sie auch nicht verstehen, die sie Abhängig machen und die sie zu Taten zwingen, die sie vom Vernunft her nicht tun möchten. Diese Ängste hindern sie in ihre Nächstenliebe.

Wir müssen überlegen, wie wir die Ängste unsere Mitarbeiter nehmen können, wie wir helfen können, vielleicht ihr eigenes Leben zu meistern. Aber, geht das nicht über unsere Möglichkeiten hinaus? Wären wir nicht damit völlig überfordert? Woher sollen wir uns Hilfe holen?
MfG
Bob
 
Qualifikation
Einrichtungsleitung, Pflegedienstleiter, TQM Qualitätsbeauftragte
Fachgebiet
Altenheim
Weiterbildungen
WBL, PDL, TQM-QMB, HL
M

MarcMann

Hallo Harald,

ich weiß nicht, ob es auf das Mitleid bezogen eine aussagekräftige Bewertung dieses Themas geben kann.

Ich habe lange über Deinem Artikel gesessen und habe meine eigene Arbeit zu reflektieren versucht. Unzählige "Vorfälle" von Gewaltausübung sind mir in den Sinn gekommen. Einige sind mit einer gewissen, patientenignorierenden Struktur der Arbeit, der Arbeitsumgebung zu erklären. Einige aber auch sind meinem eigenen Verschulden zuzuordnen. Bei allen jedoch habe ich eines feststellen können: Es war eine Überforderung für mich in dieser Situation. Es war meine Hilflosigkeit, gegenüber nicht änderbaren Umständen (Arbeitsanfall, Raumsituation, Arztentscheidungen...), meine eigene Unfähigkeit, mich in dem Moment, wo ich ganz gebraucht wurde, nicht von meinen eigenen Gedanken oder Problemen freimachen zu können, meine Hilflosigkeit gegenüber bestimmten Krankheitsbildern oder Ausprägungen. Mir fallen noch einige andere Gründe ein.
Es war nicht das mangelnde Mitleid (im positiven Sinne), es war das Überlagern verschiedener Faktoren.
Ich weiß nicht, ob es statthaft ist, nur einen Faktor herauszugreifen. Es ist eine Unzahl von Faktoren und jede Situation ist anders.

Marc
 
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Harald Zagar

Mitglied
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Themenstarter/in
07.07.2000
Hallo lieber Marc,
ich möchte kurz (wenn das überhaupt möglich ist) Dir auf die Frage der Angstbewältigung zu Antworten. Danken möchte ich Dir besonders für Deine offenen Ausführungen.

Angst ist ein zu unserem Dasein gehöriges Erleben; in immer neuen Abwandlungen begleitet sie uns von der Geburt bis zum Tode. Wir können sie nicht vermeiden, obwohl die Geschichte der Menschheit immer neue Versuche erkennen läßt, Angst zu bewältigen, zu vermindern,, Angst zu binden: in Magie, Religion und Wissenschaft etwa. Es ist wohl eine unserer großen Illusionen, dass wir glauben, Angst vermeiden und ausschalten zu können - sie gehört zun unserer Existenz und ist eine Spiegelung unserer Abhängigkeiten. Wir können nur Gegenkräfte gegen sie entwickeln: Mut, Vertrauen, Erkenntnis, Macht, Hoffnung, Glaube und Liebe. Diese können Angst überwinden, verarbeiten oder sie annehmen helfen. Methoden, welcher Art auch immer, die uns Angstfreiheit zusichern wollen, sollten wir mit Skepsis betrachten, weil sie der Wirklichkeit unseres Seins nicht gerecht werden und illusorische Erwartungen nähren. Geborgenheit in Gott, Erkenntnis der Naturgesetze oder weltentsagende Askese etwa heben die Angst nicht auf, aber können helfen, sie zu ertragen und sie fruchtbar zu machen für unsere Entwicklung.

Eigentlich wäre das schon meine Antwort. Natürlich könnte ich weitere 20 Seiten mit dem Thema füllen, was ich mir und Dir/euch nicht zumuten möchte. Doch wären hier noch zwei Bemerkungen wichtig zu anzumerken:

Eigentlich gibt es vier Grundformen der Angst:

1. die Angst vor der Selbsthingabe, als Ich-verlust und Abhängigkeit erlebt;

2. die Angst vor der Selbstwerdung, als Ungeborgenheit und Isolierung erlebt;

3. die Angst vor der Wandlung, als Vergänglichkeit und Unsicherheit erlebt, und

4. die Angst vor der Notwendigkeit, als Endgültigkeit und Unfreiheit erlebt.

Alle möglichen Ängste sind immer Variaten dieser vier Grundformen und hängen zusammen mit den vier Grundimpulsen des Menschen, die sich ebenfalls jeweils paarweise ergänzen und widersprechen: als Streben nach Selbstbewahrung und Absonderung, mit dem Gegenstreben nach Selbsthingabe und Zugehörigkeit; und andererseits als Streben nach Dauer und Sicherung mit dem Gegenstreben nach Wandlung und Risiko.

Das Erlebnis der Angst gehört also zu unserem Leben. So allgemein es ist, erlebt doch jeder Mensch seine persönlichen Abhandlungen der Angst, "der" Angst, die es genau so wenig abstrakt gibt, wie etwa "den Tod" oder "die Liebe" usf.
Jeder hat eine persönliche, individuelle Form der Angst, hat seine ihm und seinem Wesen gehörigen Ängste, wie er seine Form der Liebe hat und seinen eigenen Tiod zu sterben hat.

Es gibt also Angst nur Erlebt und gespiegelt von einem bestimmten Menschen, und sie hat darum eine persönlich-individuelle Prägung bei aller Gemeinsamkeit des Erlebnisses Angst an sich.

Unser Ausgangspunkt ist hierbei, dass wir ALLE die Grundformen der Angst erleben, aber in verschiedener Stärke, Häufigkeit und Akzentuierung, sowie dass der G e s u n d e , wenn er eine der Grundängste empfindet, sie annehmen kann. Der neurotische Mensch erlebt sie sowohl intensiver als häufiger, bei ihm hat eine der Grundformen der Angst deutlich das Übergewicht, meist in Abarten und Zerrformen, die die Grundangst verdecken, und er hat das Bestreben, die Angst zu unterdrücken, zu verdrängen. Weil er zumindest einen der Grundimpulse nicht zu leben vermag, unterliegt er einseitiger der diesem Impuls entsprechenden und zugehörigen Angst.
An dieser Stelle sollte eine Gesprächstherapie einsetzen. Nur... wer gibt schon gerne zu an einer Neuroseform A n g s t zu Leiden?

Nun ist die Antwort für Dich doch etwas länger geworden, ich bitte um Nachsicht.
Gruß Harald.
 
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05.07.2001
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