Weisungsbefugniss Krankenpfleger gegenüber Altenpflegehelfer

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Elena04

Elena04

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18.12.2005
44628
Hallo,

ist es eigentlich definitiv gegregelt dass man als Krankenpfleger gegenüber Altenpflegehelfern weisungsbefugt ist?

Als exam. Krankenpfleger hat man ja die kompflette Verantwortung, also sollte man ja auch berechtigt sein, die mit einem arbeitende Altenpflegehelferin/helfer entspr.zu führen.

Das heisst, ich kann Aufgaben und Tätigkeiten delegieren im Sinne des Ablaufes?

NF
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Pflegeheim Beschützte Heimbeatmung
M

Manu5959

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19.10.2005
Rosenheim
Hallo,

nicht nur Krankenpfleger sind gegenüber Pflegehelfern weisungsbefugt, sondern auch Altenpfleger.
Normalerweise steht so etwas ganz klar in der Stellenbeschreibung!

Grüßle Manu
 
Qualifikation
KS,PA,WBL,stellv. PDL, Pain Nurse, Pain Nurse, Pall. care
Fachgebiet
Altenheim
Weiterbildungen
Leitung des Arbeitskreises zur Implementierung von Palliative care und des Hospizgedankens
G

Gitte

Mitglied
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11.05.2006
Heinsberg
Es ist doch erstaunlich, dass es immer noch Krankenpfleger gibt die meinen über Altenpflegern zu stehen. Die Examen beider Ausbildungen sind inzwischen, seit ca. 3 Jahren, gleichgestellt und somit hat es sich nix mit der Weisungsbefugnis...
Mal so zum nachdenken:Krankenpfleger arbeitet im Altenheim; wer ist dann weisungsbefugt?

Schon mal was von Kollegialität und Miteinander gehört?
 
Qualifikation
AP
Fachgebiet
Alten-und Pflegekeim
Weiterbildungen
WBL, PDL
M

Manu5959

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19.10.2005
Rosenheim
Hallo Gitte,

bevor hier ein leidliches Thema entsteht, der kurze Hinweis von mir:

Nachtfreak meinte in seiner Fragestellung die Weisungsbefugnis von Krankenpfleger zu Altenpflegehelfer.:wink:

Grüßle Manu
 
Qualifikation
KS,PA,WBL,stellv. PDL, Pain Nurse, Pain Nurse, Pall. care
Fachgebiet
Altenheim
Weiterbildungen
Leitung des Arbeitskreises zur Implementierung von Palliative care und des Hospizgedankens
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Gitte

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11.05.2006
Heinsberg
Nachtrag zum Thema:
examiniertes PP ist nicht nur als Schichtleitung weisungsbefugt, nicht nur APH auch KPH´gegenüber; sollte aber, auch um einem selbst Ärger zu ersparen, mit der Schichtleitung abgesprochen werden.
 
Qualifikation
AP
Fachgebiet
Alten-und Pflegekeim
Weiterbildungen
WBL, PDL
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
Es ist doch erstaunlich, dass es immer noch Krankenpfleger gibt die meinen über Altenpflegern zu stehen. Die Examen beider Ausbildungen sind inzwischen, seit ca. 3 Jahren, gleichgestellt und somit hat es sich nix mit der Weisungsbefugnis...
Mal so zum nachdenken:Krankenpfleger arbeitet im Altenheim; wer ist dann weisungsbefugt?

Schon mal was von Kollegialität und Miteinander gehört?

8.6.06
Hallo Gitte, da haste wohl was falsch verstanden!
Er sprach von Altenpflege - HELFERN !!!
Jede examinierte Pflegefachkraft ob Kranken- oder Altenpflege ist Pflegehelfern gegenüber weisungsbefugt.
Das ist in den SGB XI u. V Leistungsbeschreibungen eindeutig nach zulesen, auch welche Tätigkeiten von wem ausgeführt werden dürfen.
Das hat nichts mit unkollegialität zu tun.

Grüße
Griesuh
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
Isis

Isis

Aktives Mitglied
Basis-Konto
16.05.2005
2
Also, grundsätzlich ist das Pflegepersonal, daß eine dreijährige Ausbildung gemacht und das Examen bestanden hat, gegenüber anderem Pflegepersonal weisungsberechtigt.
Das die Altenpflegeausbildung allerdings der Krankenpflegeausbildung gleichgestellt sein soll, halte ich für ein Gerücht. Ich habe öfter mit Altenpflegeschülern zu tun, und was die an anatomischen und medizinischem Wissen lernen, ist im Vergleich zu meiner Ausbildung (Krankenpflegeexamen 1995) ein Witz. Dafür hatten wir nie Geragogik und kaum Geriatrie. Und um Gemecker vorzubeugen: Nein, ich halte AP's nicht für geringwertiger als KP's - es werden halt verschiedene Inhalte vermittelt, es sind schließlich auch zwei unterschiedliche Berufe.
 
Qualifikation
Krankenschwester/Nachtwache
Fachgebiet
Altenpflegeheim
G

Gerd

Mitglied
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15.06.2001
Neustrelitz
Hallo Alle!
@Isis, die beiden Pflegeberufe (+KinderkrankenpflegerInnen nicht vergessen)sind zumindest insoweit gleichgestellt, das man damit als Pflegefachkraft anerkannt ist und mit entsprechender Weiterbildung z.B. PDL eines ambulanten Pflegedienstes werden kann. Das die Inhalte der Ausbildung anders gelagert sind ist ja eingentlich klar.
Wer gegenüber wem weisungsberechtigt/-befugt ist, hat vom Grundsatz her erstmal keinen Bezug zum Berufsabschluss. Entscheidend ist die Stellenbeschreibung eines jeden Unternehmens die einem ausgehändigt wird (werden sollte). Gegenbeispiel: Die Pflegehelferin gleichzeitig die Inhaberin eines Pflegedienstes ist, ist selbstverständlich weisungsbefugt gegenüber exam. Pflegefachkräften (unabhängig von den möglichen, fachlichen Komplikationen mit der PDL).
Gruß
Gerd


www.freier-himmel.de
 
Qualifikation
Dipl.Sozialarbeiter
Fachgebiet
Pflegedienst
L

Lisy

Hallo, Gerd,
lies dir deinen Text nochmals durch, eine Pflegehelferin kann nicht einer Fachkraft Weißungsbefugt sein. als Inhaberin eines Pflegedienstes muß sie eine PDL einstellen, die ist dann Weisungsberechtigt, wenn um die Pflege geht.
Gruß Lisy
 
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Hier herrscht ja ein babylonisches Durcheinander von Berufsbezeichnungen. Da werden plötzlich Altenpflegehelfer mit Altenpflegern verwechselt, Krankenpflegehelfer werden zu Pflegehelfern, Examina werden nur dreijährig Ausgebildeten zugesprochen ......

Grundsätzlich ist natürlich, innerhalb des eigenen Ausbildungsbereichs, der höher Qualifizierte dem weniger Qualifizierten weisungsbefugt (z.B. Krankenpfleger versus Krankenpflegehelfer). Aber eben nur innerhalb seines Ausbildungsbereiches (Krankenpflege und Altenpflege sind verwandte, aber eben nur verwandte Berufe .... die Ausbildungsinhalte unterscheiden sich in wesentlichen Punkten).

[Mal ein bisschen böse: kein Mensch käme auf den Gedanken, dass der kosmetische Chirurg der Kosmetikerin weisungsbefugt wäre, nur weil in beiden Berufsbezeichnungen "kosmetisch" vorkommt.]

Wenn es nun in einer Pflegeeinrichtung zu der Konstellation kommt, dass ein Krankenpfleger und ein Altenpflegehelfer zusammen arbeiten, muss per Stellenbeschreibung klar geregelt sein, wer welche Kompetenz hat.

Gruß
Monika
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
Isis

Isis

Aktives Mitglied
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16.05.2005
2
Altenpfleger habe ich auch schon vor der "großen Reform" als Fachkraft betrachtet. Ich kenne halt einen AP-Schüler, der mir erzählen wollte, daß er inhaltlich den KP-Schülern gleichgestellt wäre - den Zahn habe ich ihm dann schnell gezogen. Dafür hat er Dinge gelernt, von denen ich eben keinen blassen Schimmer habe.
Im KH hatten wir Pflegekräfte mit dreijähriger Ausbildung, einjähriger Ausbildung und studentische Hilfskräfte. Letztere durften auf der Intensivstation eine ganze Menge machen, viel mehr als ich als Schülerin - weil die da nur Medizin-Studenten eingesetzt haben. Ob das so richtig war, bezweifle ich ein wenig. Die KPH's haben nie alleine Dienst gemacht (außer solche mit langer Erfahrung und dann auch nur in der Nacht), es musste immer eine KS anwesend sein, und die KS hatten auch immer Schichtleitung-
Im Altenheim dagegen scheint der Status der APH's und KPH's ein Mysterium zu sein - sie machen genauso viel oder wenig wie die zahlreichen Schwesternhelferinnen mit 8 Wochen Kurs. Das führt zu Unmut und Verunsicherung, Stellenbeschreibungen sind entweder nicht da, wo sie da sind, kennt sie keiner, wo jemand sie kennt, hält er sich nicht dran....:angry:
ergo erzählen bei uns die KS und AP's, was die anderen zu tun haben, außer im Nachtdienst, wo zwar eine KS oder AP im Hause ist, aber die SH's auf ihren Stationen erstmal alleine sind (natürlich mit der Möglichekeit, sofort die dreijährig ausgebildete Kraft zu Hilfe zu holen). Im Nachtdienst haben wir nur Kräfte, die schon sehr lange dabei sind und recht selbstständig arbeiten.
 
Qualifikation
Krankenschwester/Nachtwache
Fachgebiet
Altenpflegeheim
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
Hallo Alle!
@Isis, die beiden Pflegeberufe (+KinderkrankenpflegerInnen nicht vergessen)sind zumindest insoweit gleichgestellt, das man damit als Pflegefachkraft anerkannt ist und mit entsprechender Weiterbildung z.B. PDL eines ambulanten Pflegedienstes werden kann. Das die Inhalte der Ausbildung anders gelagert sind ist ja eingentlich klar.
Wer gegenüber wem weisungsberechtigt/-befugt ist, hat vom Grundsatz her erstmal keinen Bezug zum Berufsabschluss. Entscheidend ist die Stellenbeschreibung eines jeden Unternehmens die einem ausgehändigt wird (werden sollte). Gegenbeispiel: Die Pflegehelferin gleichzeitig die Inhaberin eines Pflegedienstes ist, ist selbstverständlich weisungsbefugt gegenüber exam. Pflegefachkräften (unabhängig von den möglichen, fachlichen Komplikationen mit der PDL).
Gruß
Gerd


www.freier-himmel.de
hallo Gerd, dein Beispiel mit der Pflegehelferin hinkt. Klar können Pflegehelfer Geschäftsführer eines PD werden. Jedoch müssen dann eine PDL u. eine stellvertr. PDL und weitere examinierte Kräfte vorgehalten werden. Somit hätte die Pflegehelferin zwar das geschäftliche Sagen, Verwaltung, Abrechnung, usw. was jedoch die Grundpflegerische u. Behandlungspflegerische Verantwortung betrifft liegen diese alleine bei der PDL u. deren stellvertr.
Das ist genau in den Leistungsbeschreibungen und den Versorgungsverträgen für SGB XI und SGB V mit den Pflege -u. Krankenkassen beschrieben.
Deshalb ist es sehr unwahrscheinlich, dass eine APH oder KPH einen Pflegedienst eröffnet, zumal in Hessen als Zulassungsvoraussetzung eine AP oder KP oder KKP mit examens Abschluß und eine PDL Ausbildung erforderlich sind.

Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
C

charleene

KPH's sind AUCH examiniert!!

Offenbar nicht überall. Hier oben in Bremen habe ich zum erstenmal davon gehört, daß ein Kranken- oder Altenpflegehelfer examiniert sein kann. In Niedersachsen (genauer gesagt in Hildesheim) ist man das nicht, wenn man die einjährige Variante gewählt hat. Da ist halt nach einem Jahr Unterricht Schluss und man ist Kranken- bzw. Altenpflegehelfer. Die Herzchen mit einem Schwesternhelferkurs oder auch ohne, nennen sich einfach nur Pflegehelfer. Examiniert war dort nur, wer die 3-jährige Ausbildung abgeschlossen hat.
 
K

Kalimera

Unterstützer/in
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17.01.2001
Hamburg
Offenbar nicht überall. Hier oben in Bremen habe ich zum erstenmal davon gehört, daß ein Kranken- oder Altenpflegehelfer examiniert sein kann. In Niedersachsen (genauer gesagt in Hildesheim) ist man das nicht, wenn man die einjährige Variante gewählt hat.
Nun ist H ja nicht sehr weit von Hildesheim entfernt und liegt auch in Niedersachsen, aber dort sind die einjähriig ausgebildeten Pflegehelfer auch examiniert.....:innocent:
Du wirst es nicht glauben, aber ich bin neu in Niedersachsen und habe es zum ersten Mal hier gehört, war bis dahin auch anderer Meinung. Da ich bisher gewohnt war von KPH und Examinierten zu reden, reagierten manche recht unwirsch, heute unterschiede ich zwischen Einjähri- und dreijährig Examinierten. Also legen KpH auch Examina ab und sind nicht zu verwechseln mit den Pflegehelfern, die versch. Kurse gemacht haben.
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Krankenhaus
C

charleene

Moin Sigjun,
das wirft mir ein Rätsel auf. Die Bezirksregierung Hannover war auch für uns zuständig, somit dürfte nicht jeder Landkreis für sich entscheiden wie er es handhabt. Allerdings weiß ich von unserer Schule noch (hatte seinerzeit mit der Schulleitung über dieses Thema gesprochen), daß der einjährige Kurs mit einem Zeugnis und nicht mit einer Prüfung geendet hat. Hatte nämlich bei meinen Bewerbungstelefonaten die Frage gestellt bekommen, ob ich ein- oder dreijährig examiniert sei. Ist ja nun auch erst rund zwei Jahre her, aber irgendwas war seinerzeit schon mit Veränderungen. Unter anderen auch, daß die Bezirksregierung abgeschafft werden sollte und die Schulen nun für ihre Prüfungen selbst verantwortlich sein sollten.
 
L

Lisy

Leute,
ihr bringt mein Weltbild ins wanken, hier in Baden- Württemberg, gibts überhaupt keine exam. Altenpfleger. Wir sind staatl. anerkannt. Die Einjährigen machen bei uns eine Pfüfung. Schriftl. mündlich und praktisch.
Gruß Lisy
 
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Offenbar nicht überall. Hier oben in Bremen habe ich zum erstenmal davon gehört, daß ein Kranken- oder Altenpflegehelfer examiniert sein kann. In Niedersachsen (genauer gesagt in Hildesheim) ist man das nicht, wenn man die einjährige Variante gewählt hat. Da ist halt nach einem Jahr Unterricht Schluss und man ist Kranken- bzw. Altenpflegehelfer. Die Herzchen mit einem Schwesternhelferkurs oder auch ohne, nennen sich einfach nur Pflegehelfer. Examiniert war dort nur, wer die 3-jährige Ausbildung abgeschlossen hat.
Die Berufsbezeichnung "Krankenpflegehelfer" ist gesetzlich geschützt. Bis 2004 wurde die Ausbildung per Bundesgesetz geregelt, galt demnach bundesweit.
Heute obliegt die Regelung der Ausbildung und der Prüfung den Ländern. Die Ausbildung ist damit staatlich überwacht, und jeder, der sich ohne entsprechende Prüfung mit der Berufsbezeichnung "schmückt", macht sich strafbar.
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Leute,
ihr bringt mein Weltbild ins wanken, hier in Baden- Württemberg, gibts überhaupt keine exam. Altenpfleger. Wir sind staatl. anerkannt. Die Einjährigen machen bei uns eine Pfüfung. Schriftl. mündlich und praktisch.
Gruß Lisy
Wo liegt bei Dir der Unterschied zwischen "staatlich anerkannt" und "Examiniert" (= Prüfung unter staatlicher Kontrolle)???
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
Isis

Isis

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16.05.2005
2
Also, um es noch etwas komplizierter zu machen:
Als ich meine Ausbildung 1992 anfing, sagte uns unsere Schulleitung, daß der Begriff Krankenschwester/Krankenpfleger für sich allein schon aussagt, daß man die dreijährige Ausbildung plus bestandenem Examen hat (gleiches gilt natürlich auch für die Kinderkrankenschwestern/-pfleger). Denn, so stand es damals im Gesetz, die Führung dieser Berufsbezeichnung bedarf einer Erlaubnis, die es wiederum nur gibt, wenn das Examen bestanden wurde (ich denke mal, so ist es heute auch noch, auch wenn die Berufsbezeichnung sich mittlerweile geändert hat). Dasselbe gilt für KrankenpflegehelferInnen.
In der Altenpflege war es aber bis vor kurzem noch so, daß diese Berufsbezeichnung nicht eindeutig geschützt war und dementsprechend auch viel Murks damit getrieben wurde.
Eigentlich ist der so fot übliche Zusatz "examiniert" völliger Humbug, wird aber noch oft gebraucht, um zu unterstreichen, daß man am Ende der Ausbildung ein Examen zu bestehen hat. Es gibt nämlich immer noch Menschen die glauben, daß man dafür nicht soooo viel können und wissen muss....:sad:
 
Qualifikation
Krankenschwester/Nachtwache
Fachgebiet
Altenpflegeheim
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