Vorschlag an alle die für Praxisanleiter eine Facharbeit schreiben müssen

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peppy86

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AW: Vorschlag an alle die für Praxisanleiter eine Facharbeit schreiben müssen

Hallo ihr Lieben,

Auch ich sitze jetzt an meiner Hausarbeit.... ich weiß nur überhaupt nicht wie ich das anstellen soll. Das einzige was ich weiß, das ich einen Praktikanten zum duschen anleiten möchte.
Kann mir jemand vielleicht mal einen einblick in seine Hausarbeit gewähten damit ich eine Orientierung bekomme wie ich es in etwa schreiben kann und wie die Gloederung aussehen könnte.

Würde mich sehr freuen [email protected]
 
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Lotte2402

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AW: Vorschlag an alle die für Praxisanleiter eine Facharbeit schreiben müssen

Mal wieder das selbe Problem!:cry:
Bin 22und seit 2 Jahren auf einer internistischen Station nach dem Examen tätig. Nun mache ich die wb zur Pak.
Das Lernen fällt mir nicht schwer, aber die Studienarbeit macht mir riesige Gedanken!:cry:
Habe diesbezüglich keine (vor-)Erfahrung und echt Super hilflos.
Die Rahmenbedingungen sind mir klar, aber das Thema und wie ich anfangen soll ist ein echtes Rätsel :cry:
Hatte mir Überlegt das Thema: "Darstellung einer Anleitungssituation orale Medikamente richten"

Wie findet ihr das?habt ihr Ideen oder Vorschläge?
Für Tips bin ich sehr dankbar!:thumbsup2:
 
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Bommli

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AW: Vorschlag an alle die für Praxisanleiter eine Facharbeit schreiben müssen

Hallo zusammen!
Auch ich sitze an meiner Ausarbeitung zur Praxisanleitung und komme einfach nicht voran.
Haben zwar eine Auflistung bekommen aber leider klappt es trotzdem nicht :cry:
Mein Thema ist Anleitung bei der Biografiearbeit
Aufagbenstellung dazu ist:
Erstellen Sie eine Ausarbeitung in der sie die Planung, Durchführung und Reflexion beschreiben. ( Das geht ja noch )
Bei der Planung sind u.a. folgende didaktische Entscheidungen zu treffen:
- Welche Kompetenzen sollen beim Azubi primär gefördert werden?
- Welche Lernaufgabe eignet sich, um die entsprechende Kompetenzen zu fördern?
- Welche Form der Anleitung soll gewählt werden ( z.B. Einzel- oder Gruppenanleitung, Praxisanleiter als beobachter oder aktiver Unterstützer)
- Welcher Grad an Unterstützung benötigt der Azubi während der Anleitesituation?
- Wann kann die Anleitungsituation möglichst ungestört durchgeführt werden?
- Wie wird die Anleitungssituation reflektiert? Welche Kriterien gelten für die Bewertung des Azubis?
- Welche konkreten Vorbereitungen sind für die Anleitungssituation erforderlich?
- Welches fachwissen ist für die Durchführung der Anleitungssituatuion erforderlich? Zu welchen Teilbereich müssen Sie sich ggf. noch einmal einarbeiten?

Durchführungskriterien:
- Ziel der Lernaufgabe/ der Anleitungssituation bennenen
- Vorgehensweisse bzw. einzelne Schritte der aufgabe klären ( Methodenwahl )
- Schwerpunkte formulieren
- Zeitrahmen festlegen
- Bei der Umsetzung der Aufgabe beobachten und unterstützen
-Die wirkung der pflegehandlung auf den Patienten beurteilen und dokumentieren


Reflexion der anleitungssituation und Ableiten von konsequenzen für zukünftiges Handeln.
 
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Lotte2402

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AW: Vorschlag an alle die für Praxisanleiter eine Facharbeit schreiben müssen

Hallo alle zusammen,
ich merke gerade dass ihr das alle anders machen müsst wie ich.
Bei uns ist es so, dass wir uns ein Thema aus dem Unterricht nehmen und aussuchen müssen bzw dürfen und darüber durch recherchieren und intensives einlesen eine Art "Referat" darüber schreiben sollen.
Ich bin zum Beispiel an dem Thema Bedingungsanalyse beschäftigt. Wer also Ideen, Wissenwertes und Interessantes darüber zu sagen hat, der darf mir super gerne schreiben=)
 
T

TeresaHeider

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AW: Vorschlag an alle die für Praxisanleiter eine Facharbeit schreiben müssen

Hallo könnte ich deine Arbeit mal bekommen habe null Plan was ich schreiben kann
 
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Minou2201

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AW: Vorschlag an alle die für Praxisanleiter eine Facharbeit schreiben müssen

Hallo zusammen ich brauche dringend Hilfe ich tue mir unheimlich schwer beim erstellen der Studienarbeit für den Kurs wir müssen über ein Anleitungsthema 20 Seiten schreiben und ein Teil davon per pover Point vorstellen ich habe da Mega Probleme gibt es hier jemand der mir mal seine Facharbeit zur Verfügung stellen könnte das wäre echt eine Mega große Hilfe für mich
 
K

Katharina58

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AW: Vorschlag an alle die für Praxisanleiter eine Facharbeit schreiben müssen

Hallo Ihr gestressten Mitleidensgenossen,
habe die Abschlußarbeit für Praxisanleiter im ambulanten Pflegedienst, KS anziehen, ausgesucht. Habe nur die Befürchtung, dass es zu langatmig aufgeschrieben habe. Würde es gerne jemandem zum überlesen geben, damit ich mich nicht blamiere.
 
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LenaB2017

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Hallo , ich bin auch gerade dabei über Anleitung eine Arbeit zu schreiben. Wie hast du das geschafft? Kann man deine Arbeit irgendwie sehen?
Lg
 
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Leitfragen zum Kapitel



1. Eigenanalyse:

· Kurze Vorstellung der Person und ihrer beruflichen Erfahrungen
· Kernreflexion: warum habe ich mich im Rahmen meiner beruflichen Entwicklung entschieden, Praxisanleiter/-in in der Pflege zu werden?
· Welche Erfahrungen habe ich vor meiner Weiterbildung bei der Anleitung von Auszubildenden, Praktikanten, Ehrenamtlern und neuen Mitarbeitern gemacht?
· Welche Stärken und Schwächen bringe ich in die Tätigkeit als Praxisanleiterin mit (Kompetenzbereiche sichtbar machen)?
· Was ist mir bei der Praxisanleitung wichtig, worauf lege ich persönlich viel Wert?


2. Einrichtung:
· Name des Arbeitsgebers, Träger, Geschichte
· Erfahrungen und Geschichte bei der Ausbildung von Auszubildenden
- Anzahl der Bewohner/Patienten, der Wohnbereiche/Touren/Stationen, Versorgungsbereiche und deren Angebote.
· Einrichtungskonzept, Pflegerischer Schwerpunkt, Pflegemodell
· Organisationsformen: Umsetzung der Funktions-/Bereichs-/Bezugspflege, Zusammenarbeit der Qualifikationen und Berufe.
· Organigramm mit Einordnung der Praxisanleitung
· Konzept für die Praxisanleitung


3. Schüleranalyse:
  • Vorstellung der Person des/der Auszubildenden: Alter, Schul- und Berufsbildung, Beruflicher und schulischer Werdegang. (Vor-)Erfahrungen in der Pflege
  • Selbsteinschätzung des Lerntyps durch den Auszubildenden und Verifizierung des Lerntyps durch die Praxisanleiterin (Beobachtung des Lernverhaltens)
  • Beschreibung des momentanen Ausbildungsstands: bei welchen Pflegehandlungen darf der Auszubildende assistieren/ unter Anleitung teilweise oder ganz selbständig ausführen/ selbständig ausführen?-
  • Bereits beiden Seiten bekannte und bereits besprochene/bearbeitete Stärken und Schwächen des Schülers in kognitiven, affektiven und.psychomotorischen Dimension des Lernens oder in den Bereichen Personal-, Sozial-, Methoden- und Fachkompetenz. (Lernkompetenz)

4. Bewohneranalyse:
  • Vorstellung der Person des Bewohners/ der Patientin entsprechend einer Pflegeüberleitung
  • Einwilligung zur Mitarbeit an der Ausbildung (ggf. Teil des Heimvertrags, ggf. Betreuer ansprechen)

5. Thema der Anleitungssituation
· Welches Thema haben Sie für die Anleitungssituation gewählt?
Stellen Sie den Wissenszusammenhang dar?
· Welche Erfahrungen haben Sie selber bei diesem Thema und wie haben Sie sich auf die Anleitungssituation noch pflegefachlich vorbereitet?
· Achtung: Ein Thema hat fachspezifische, technische und sicherheitstechnische Aspekte, ökonomische und ökologische Aspekte (Problemlösungsdimension) sowie soziale und emotionale, ethische und kommunikative Aspekte (Beziehungsdimension)

6. Theoretische Begründung
· Weshalb wählen Sie dieses Thema zu diesem Zeitpunkt bei diesem Auszubildenden?(Ausbildungszeitpunkt, Rahmenlehrplan)?
· Was lernen Pflegende/ lernt der Auszubildende grob, z.B. im Bereich der Lernzieldimensionen oder der Kompetenzbereiche und weshalb soll er/sie die jetzt erlernen?


7. Handlungsgliederung
· Schritte der pflegerischen Handlung, als Liste oder mit Erläuterung


8. Pädagogisches und didaktisches Konzept
  • Welche Kompetenzen sollen erworben werden?
  • Welche Grob- und Feinziele verfolgen Sie bei der Anleitungssituation in der kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lerndimension?
  • Welche Methoden wählen Sie für die Vermittlung? Begründen Sie.
9. Umsetzung des Anleitungsthemas
  • Welchen Ablauf haben Sie für die Umsetzung ihrer Anleitungssituation unter welchen Bedingungen geplant?
  • Wie haben Sie sich, den Patienten und den Auszubildenden auf den praktischen Unterricht vorbereitet?
  • Wie haben Sie die Anleitungssituation(-en) durchgeführt?

10. Beurteilung der Durchführung
  • Selbsteinschätzung des Schülers: Aufgabe verstanden? Vorbereitet gewesen? Erreichen der Lernziele? Erworbene Kompetenzen? Vorgehen in der Zukunft?
  • Beurteilung (Fremdeinschätzung) der Lernleistung durch den Praxisanleiter (siehe oben). Beurteilungskriterien?
11. Beurteilung der eigenen Praxisanleiterrolle
  • Reflexion der Auswahl des Themas zum jetzigen Ausbildungszeitpunkt, des Schwierigkeitsgrads, der gewählten Methoden. Warum wurde Erfolg erreicht/ nicht erreicht? Eigene Stärken und Schwächen? Vorgehen in der Zukunft.
  • Note 6: "Es hat alles gut geklappt, ich werde es immer wieder so machen und es hat Spaß gemacht".

12. Literaturliste
Format: Schiller, Franz: Philosophie in der Schweiz nach 1945, Altruistenverlag 1996, Seite 135

Anhang
Nummerierte Liste der Dokumente im Anhang, wird nicht zu den 15-20 Seiten gezählt.



lg
 
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LenaB2017

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Leitfragen zum Kapitel



1. Eigenanalyse:

· Kurze Vorstellung der Person und ihrer beruflichen Erfahrungen
· Kernreflexion: warum habe ich mich im Rahmen meiner beruflichen Entwicklung entschieden, Praxisanleiter/-in in der Pflege zu werden?
· Welche Erfahrungen habe ich vor meiner Weiterbildung bei der Anleitung von Auszubildenden, Praktikanten, Ehrenamtlern und neuen Mitarbeitern gemacht?
· Welche Stärken und Schwächen bringe ich in die Tätigkeit als Praxisanleiterin mit (Kompetenzbereiche sichtbar machen)?
· Was ist mir bei der Praxisanleitung wichtig, worauf lege ich persönlich viel Wert?


2. Einrichtung:
· Name des Arbeitsgebers, Träger, Geschichte
· Erfahrungen und Geschichte bei der Ausbildung von Auszubildenden
- Anzahl der Bewohner/Patienten, der Wohnbereiche/Touren/Stationen, Versorgungsbereiche und deren Angebote.
· Einrichtungskonzept, Pflegerischer Schwerpunkt, Pflegemodell
· Organisationsformen: Umsetzung der Funktions-/Bereichs-/Bezugspflege, Zusammenarbeit der Qualifikationen und Berufe.
· Organigramm mit Einordnung der Praxisanleitung
· Konzept für die Praxisanleitung


3. Schüleranalyse:
  • Vorstellung der Person des/der Auszubildenden: Alter, Schul- und Berufsbildung, Beruflicher und schulischer Werdegang. (Vor-)Erfahrungen in der Pflege
  • Selbsteinschätzung des Lerntyps durch den Auszubildenden und Verifizierung des Lerntyps durch die Praxisanleiterin (Beobachtung des Lernverhaltens)
  • Beschreibung des momentanen Ausbildungsstands: bei welchen Pflegehandlungen darf der Auszubildende assistieren/ unter Anleitung teilweise oder ganz selbständig ausführen/ selbständig ausführen?-
  • Bereits beiden Seiten bekannte und bereits besprochene/bearbeitete Stärken und Schwächen des Schülers in kognitiven, affektiven und.psychomotorischen Dimension des Lernens oder in den Bereichen Personal-, Sozial-, Methoden- und Fachkompetenz. (Lernkompetenz)

4. Bewohneranalyse:
  • Vorstellung der Person des Bewohners/ der Patientin entsprechend einer Pflegeüberleitung
  • Einwilligung zur Mitarbeit an der Ausbildung (ggf. Teil des Heimvertrags, ggf. Betreuer ansprechen)

5. Thema der Anleitungssituation
· Welches Thema haben Sie für die Anleitungssituation gewählt?
Stellen Sie den Wissenszusammenhang dar?
· Welche Erfahrungen haben Sie selber bei diesem Thema und wie haben Sie sich auf die Anleitungssituation noch pflegefachlich vorbereitet?
· Achtung: Ein Thema hat fachspezifische, technische und sicherheitstechnische Aspekte, ökonomische und ökologische Aspekte (Problemlösungsdimension) sowie soziale und emotionale, ethische und kommunikative Aspekte (Beziehungsdimension)

6. Theoretische Begründung
· Weshalb wählen Sie dieses Thema zu diesem Zeitpunkt bei diesem Auszubildenden?(Ausbildungszeitpunkt, Rahmenlehrplan)?
· Was lernen Pflegende/ lernt der Auszubildende grob, z.B. im Bereich der Lernzieldimensionen oder der Kompetenzbereiche und weshalb soll er/sie die jetzt erlernen?


7. Handlungsgliederung
· Schritte der pflegerischen Handlung, als Liste oder mit Erläuterung


8. Pädagogisches und didaktisches Konzept
  • Welche Kompetenzen sollen erworben werden?
  • Welche Grob- und Feinziele verfolgen Sie bei der Anleitungssituation in der kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lerndimension?
  • Welche Methoden wählen Sie für die Vermittlung? Begründen Sie.
9. Umsetzung des Anleitungsthemas
  • Welchen Ablauf haben Sie für die Umsetzung ihrer Anleitungssituation unter welchen Bedingungen geplant?
  • Wie haben Sie sich, den Patienten und den Auszubildenden auf den praktischen Unterricht vorbereitet?
  • Wie haben Sie die Anleitungssituation(-en) durchgeführt?

10. Beurteilung der Durchführung
  • Selbsteinschätzung des Schülers: Aufgabe verstanden? Vorbereitet gewesen? Erreichen der Lernziele? Erworbene Kompetenzen? Vorgehen in der Zukunft?
  • Beurteilung (Fremdeinschätzung) der Lernleistung durch den Praxisanleiter (siehe oben). Beurteilungskriterien?
11. Beurteilung der eigenen Praxisanleiterrolle
  • Reflexion der Auswahl des Themas zum jetzigen Ausbildungszeitpunkt, des Schwierigkeitsgrads, der gewählten Methoden. Warum wurde Erfolg erreicht/ nicht erreicht? Eigene Stärken und Schwächen? Vorgehen in der Zukunft.
  • Note 6: "Es hat alles gut geklappt, ich werde es immer wieder so machen und es hat Spaß gemacht".

12. Literaturliste
Format: Schiller, Franz: Philosophie in der Schweiz nach 1945, Altruistenverlag 1996, Seite 135

Anhang
Nummerierte Liste der Dokumente im Anhang, wird nicht zu den 15-20 Seiten gezählt.



lg
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1. Eigenanalyse:

· Kurze Vorstellung der Person und ihrer beruflichen Erfahrungen
· Kernreflexion: warum habe ich mich im Rahmen meiner beruflichen Entwicklung entschieden, Praxisanleiter/-in in der Pflege zu werden?
· Welche Erfahrungen habe ich vor meiner Weiterbildung bei der Anleitung von Auszubildenden, Praktikanten, Ehrenamtlern und neuen Mitarbeitern gemacht?
· Welche Stärken und Schwächen bringe ich in die Tätigkeit als Praxisanleiterin mit (Kompetenzbereiche sichtbar machen)?
· Was ist mir bei der Praxisanleitung wichtig, worauf lege ich persönlich viel Wert?


2. Einrichtung:
· Name des Arbeitsgebers, Träger, Geschichte
· Erfahrungen und Geschichte bei der Ausbildung von Auszubildenden
- Anzahl der Bewohner/Patienten, der Wohnbereiche/Touren/Stationen, Versorgungsbereiche und deren Angebote.
· Einrichtungskonzept, Pflegerischer Schwerpunkt, Pflegemodell
· Organisationsformen: Umsetzung der Funktions-/Bereichs-/Bezugspflege, Zusammenarbeit der Qualifikationen und Berufe.
· Organigramm mit Einordnung der Praxisanleitung
· Konzept für die Praxisanleitung


3. Schüleranalyse:
  • Vorstellung der Person des/der Auszubildenden: Alter, Schul- und Berufsbildung, Beruflicher und schulischer Werdegang. (Vor-)Erfahrungen in der Pflege
  • Selbsteinschätzung des Lerntyps durch den Auszubildenden und Verifizierung des Lerntyps durch die Praxisanleiterin (Beobachtung des Lernverhaltens)
  • Beschreibung des momentanen Ausbildungsstands: bei welchen Pflegehandlungen darf der Auszubildende assistieren/ unter Anleitung teilweise oder ganz selbständig ausführen/ selbständig ausführen?-
  • Bereits beiden Seiten bekannte und bereits besprochene/bearbeitete Stärken und Schwächen des Schülers in kognitiven, affektiven und.psychomotorischen Dimension des Lernens oder in den Bereichen Personal-, Sozial-, Methoden- und Fachkompetenz. (Lernkompetenz)

4. Bewohneranalyse:
  • Vorstellung der Person des Bewohners/ der Patientin entsprechend einer Pflegeüberleitung
  • Einwilligung zur Mitarbeit an der Ausbildung (ggf. Teil des Heimvertrags, ggf. Betreuer ansprechen)

5. Thema der Anleitungssituation
· Welches Thema haben Sie für die Anleitungssituation gewählt?
Stellen Sie den Wissenszusammenhang dar?
· Welche Erfahrungen haben Sie selber bei diesem Thema und wie haben Sie sich auf die Anleitungssituation noch pflegefachlich vorbereitet?
· Achtung: Ein Thema hat fachspezifische, technische und sicherheitstechnische Aspekte, ökonomische und ökologische Aspekte (Problemlösungsdimension) sowie soziale und emotionale, ethische und kommunikative Aspekte (Beziehungsdimension)

6. Theoretische Begründung
· Weshalb wählen Sie dieses Thema zu diesem Zeitpunkt bei diesem Auszubildenden?(Ausbildungszeitpunkt, Rahmenlehrplan)?
· Was lernen Pflegende/ lernt der Auszubildende grob, z.B. im Bereich der Lernzieldimensionen oder der Kompetenzbereiche und weshalb soll er/sie die jetzt erlernen?


7. Handlungsgliederung
· Schritte der pflegerischen Handlung, als Liste oder mit Erläuterung


8. Pädagogisches und didaktisches Konzept
  • Welche Kompetenzen sollen erworben werden?
  • Welche Grob- und Feinziele verfolgen Sie bei der Anleitungssituation in der kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lerndimension?
  • Welche Methoden wählen Sie für die Vermittlung? Begründen Sie.
9. Umsetzung des Anleitungsthemas
  • Welchen Ablauf haben Sie für die Umsetzung ihrer Anleitungssituation unter welchen Bedingungen geplant?
  • Wie haben Sie sich, den Patienten und den Auszubildenden auf den praktischen Unterricht vorbereitet?
  • Wie haben Sie die Anleitungssituation(-en) durchgeführt?

10. Beurteilung der Durchführung
  • Selbsteinschätzung des Schülers: Aufgabe verstanden? Vorbereitet gewesen? Erreichen der Lernziele? Erworbene Kompetenzen? Vorgehen in der Zukunft?
  • Beurteilung (Fremdeinschätzung) der Lernleistung durch den Praxisanleiter (siehe oben). Beurteilungskriterien?
11. Beurteilung der eigenen Praxisanleiterrolle
  • Reflexion der Auswahl des Themas zum jetzigen Ausbildungszeitpunkt, des Schwierigkeitsgrads, der gewählten Methoden. Warum wurde Erfolg erreicht/ nicht erreicht? Eigene Stärken und Schwächen? Vorgehen in der Zukunft.
  • Note 6: "Es hat alles gut geklappt, ich werde es immer wieder so machen und es hat Spaß gemacht".

12. Literaturliste
Format: Schiller, Franz: Philosophie in der Schweiz nach 1945, Altruistenverlag 1996, Seite 135

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Nummerierte Liste der Dokumente im Anhang, wird nicht zu den 15-20 Seiten gezählt.



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LenaB2017

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1. Eigenanalyse:

· Kurze Vorstellung der Person und ihrer beruflichen Erfahrungen
· Kernreflexion: warum habe ich mich im Rahmen meiner beruflichen Entwicklung entschieden, Praxisanleiter/-in in der Pflege zu werden?
· Welche Erfahrungen habe ich vor meiner Weiterbildung bei der Anleitung von Auszubildenden, Praktikanten, Ehrenamtlern und neuen Mitarbeitern gemacht?
· Welche Stärken und Schwächen bringe ich in die Tätigkeit als Praxisanleiterin mit (Kompetenzbereiche sichtbar machen)?
· Was ist mir bei der Praxisanleitung wichtig, worauf lege ich persönlich viel Wert?


2. Einrichtung:
· Name des Arbeitsgebers, Träger, Geschichte
· Erfahrungen und Geschichte bei der Ausbildung von Auszubildenden
- Anzahl der Bewohner/Patienten, der Wohnbereiche/Touren/Stationen, Versorgungsbereiche und deren Angebote.
· Einrichtungskonzept, Pflegerischer Schwerpunkt, Pflegemodell
· Organisationsformen: Umsetzung der Funktions-/Bereichs-/Bezugspflege, Zusammenarbeit der Qualifikationen und Berufe.
· Organigramm mit Einordnung der Praxisanleitung
· Konzept für die Praxisanleitung


3. Schüleranalyse:
  • Vorstellung der Person des/der Auszubildenden: Alter, Schul- und Berufsbildung, Beruflicher und schulischer Werdegang. (Vor-)Erfahrungen in der Pflege
  • Selbsteinschätzung des Lerntyps durch den Auszubildenden und Verifizierung des Lerntyps durch die Praxisanleiterin (Beobachtung des Lernverhaltens)
  • Beschreibung des momentanen Ausbildungsstands: bei welchen Pflegehandlungen darf der Auszubildende assistieren/ unter Anleitung teilweise oder ganz selbständig ausführen/ selbständig ausführen?-
  • Bereits beiden Seiten bekannte und bereits besprochene/bearbeitete Stärken und Schwächen des Schülers in kognitiven, affektiven und.psychomotorischen Dimension des Lernens oder in den Bereichen Personal-, Sozial-, Methoden- und Fachkompetenz. (Lernkompetenz)

4. Bewohneranalyse:
  • Vorstellung der Person des Bewohners/ der Patientin entsprechend einer Pflegeüberleitung
  • Einwilligung zur Mitarbeit an der Ausbildung (ggf. Teil des Heimvertrags, ggf. Betreuer ansprechen)

5. Thema der Anleitungssituation
· Welches Thema haben Sie für die Anleitungssituation gewählt?
Stellen Sie den Wissenszusammenhang dar?
· Welche Erfahrungen haben Sie selber bei diesem Thema und wie haben Sie sich auf die Anleitungssituation noch pflegefachlich vorbereitet?
· Achtung: Ein Thema hat fachspezifische, technische und sicherheitstechnische Aspekte, ökonomische und ökologische Aspekte (Problemlösungsdimension) sowie soziale und emotionale, ethische und kommunikative Aspekte (Beziehungsdimension)

6. Theoretische Begründung
· Weshalb wählen Sie dieses Thema zu diesem Zeitpunkt bei diesem Auszubildenden?(Ausbildungszeitpunkt, Rahmenlehrplan)?
· Was lernen Pflegende/ lernt der Auszubildende grob, z.B. im Bereich der Lernzieldimensionen oder der Kompetenzbereiche und weshalb soll er/sie die jetzt erlernen?


7. Handlungsgliederung
· Schritte der pflegerischen Handlung, als Liste oder mit Erläuterung


8. Pädagogisches und didaktisches Konzept
  • Welche Kompetenzen sollen erworben werden?
  • Welche Grob- und Feinziele verfolgen Sie bei der Anleitungssituation in der kognitiven, affektiven und psychomotorischen Lerndimension?
  • Welche Methoden wählen Sie für die Vermittlung? Begründen Sie.
9. Umsetzung des Anleitungsthemas
  • Welchen Ablauf haben Sie für die Umsetzung ihrer Anleitungssituation unter welchen Bedingungen geplant?
  • Wie haben Sie sich, den Patienten und den Auszubildenden auf den praktischen Unterricht vorbereitet?
  • Wie haben Sie die Anleitungssituation(-en) durchgeführt?

10. Beurteilung der Durchführung
  • Selbsteinschätzung des Schülers: Aufgabe verstanden? Vorbereitet gewesen? Erreichen der Lernziele? Erworbene Kompetenzen? Vorgehen in der Zukunft?
  • Beurteilung (Fremdeinschätzung) der Lernleistung durch den Praxisanleiter (siehe oben). Beurteilungskriterien?
11. Beurteilung der eigenen Praxisanleiterrolle
  • Reflexion der Auswahl des Themas zum jetzigen Ausbildungszeitpunkt, des Schwierigkeitsgrads, der gewählten Methoden. Warum wurde Erfolg erreicht/ nicht erreicht? Eigene Stärken und Schwächen? Vorgehen in der Zukunft.
  • Note 6: "Es hat alles gut geklappt, ich werde es immer wieder so machen und es hat Spaß gemacht".

12. Literaturliste
Format: Schiller, Franz: Philosophie in der Schweiz nach 1945, Altruistenverlag 1996, Seite 135

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lg
Danke für die Antwort. Ich habe schon Analysen geschrieben und über Kompetenzen und Ziele ( kognitiv.....). Aber beim Ablauf und Durchführung fehlt mir da eine Struktur und ich komme irgendwie nicht weiter. Ich dachte es gibt irgendwie ein Muster, an den man sich orientieren kann. Inhalt muss man sowieso zusammenstellen
LG
 
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Klartext

Klartext

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Danke für die Antwort. Ich habe schon Analysen geschrieben und über Kompetenzen und Ziele ( kognitiv.....). Aber beim Ablauf und Durchführung fehlt mir da eine Struktur und ich komme irgendwie nicht weiter. Ich dachte es gibt irgendwie ein Muster, an den man sich orientieren kann. Inhalt muss man sowieso zusammenstellen
LG
Hallo Lena, man könnte sich z.B. bei der Beschreibung der Durchführung auf die Vorbereitung, die Durchführung, und die Nachbereitung der Anleitung(en) beziehen. Meist gibt es mehrere Termine, z.B. Tag 1 Demonstration der Mundpflege bei Frau X., dabei den Auftrag, eine Handlungskette anzufertigen. Am zweiten Tag dann Vergleich der vom Azubi erstellten Handlungskette mit der eigenen angefertigten Handlungskette. Und Klärung des Wichtigsten: Warum ist dieser Ablauf der Richtige und kein anderer Ablauf (Theoretischer Hintergrund). Dann am Tag 3 die Ausführung durch den Schüler und Präzision durch den PA. Am 4. Tag wiederum Durchführung unter Aufsicht (solange, bis der Ablauf ohne Korrektur/Präzision sitzt). Und dann einige Tage des Trainings (alleine), um dann nach einer Woche noch einmal zu supervidieren und noch einmal zu präzisieren. Dann normalerweise ein Feedback-Gespräch: was hast Du gelernt, hast Du es auch gelernt, gibt es noch offene Fragen, wie fühlst Du dich beim Ausführen (sicher, unsicher, eklig etc.), also Reflexion.

Und das non plus ultra wäre bei dem gewählten Beispiel Mundpflege, daß die PA dem Azubi die Mundpflege durchführt und er so Empathie mit dem Kunden entwickeln kann. Wie ist es, den Mund zur Reinigung durch Pflegende zu öffnen und sich im Mundraum "herumfummeln" zu lassen? Wo wann wird der Würgereiz ausgelöst? So etwas probiert man lieber nicht am Patienten aus, da ist Selbsterfahrung besser.

lg
 
C

Claudia2404

Hallo zusammen,

Hab jetzt begonnen den PA zu machen. Muss wie jeder eine Facharbeiter schreiben. Hab mir schon Themen ausgesucht nur was nehm ich am besten und wie schreibt man. Meine Themen wären entweder Umgang mit Sterbenden/ Tod oder Anleitung eines Schülers im Dokumentationssystem bei Neuauflagen. Beides wäre interessant. Nur wie Glieder ich es am besten auf.

Gruß Claudia
 
Z

Zebra02

Neues Mitglied
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Hallo, mich hat es nun auch erwischt, nachdem ich jahrelang ohne PA Schein unterwegs war. :D

Zwölf Seiten sollen es sein, mich würde ein Muster einer solchen Facharbeit interessieren, da nicht wirklich klar geworden ist, wie detailliert die jeweiligen Abläufe beschrieben werden sollen. Thema+ Gliederung schweben mir bereits vor.

Würde mir jemand per PN seine Facharbeit zum Reinschnuppern zur Verfügung stellen? Wird auch nicht be ebay landen!
 
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Beere

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Hallo liebe Forum Nutzer,

bin in der Weiterbildung zum Praxisanleiter bei der BBI in Dresden. Wir müssen wie bestimmt alle, eine Präsentation für die Abschlussprüfung ausarbeiten. Ich bin bei der Durchführung und stehe etwas auf dem Schlauch, da ich nicht weiterkomme. Ich muss eine Tabelle anlegen mit folgenden Kopfdaten:

Zeit, Teilziel, Ablauf, Zu vermittelndes Wissen, Material, Fehlerquellen

Kann mir jemand weiterhelfen. Ein Beispiel wäre ganz hilfreich.
 
N

Nina2904

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Hallöchen,
ich bin gerade dabei meine Facharbeit zu erstellen und bräuchte dazu mal einige Anregungen,da ich irgendwie keine Vorstellung hab was in meinen Unterpunkten rein soll.Wär jemand so lieb und würde mir seine zu senden damit ich ein Beispiel hab?Nicht zum abschreiben sondern einfach nur um mir Anregungen zu holen.
 
C

Clau

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AW: Vorschlag an alle die für Praxisanleiter eine Facharbeit schreiben müssen

Hallo

Bin auch gerade dabei meinen Praxisanleiter zu machen,und müssen auch eine Ausarbeitung schreiben von 15-20 Seiten.Habe auch bereits angefangen,und habe titelbild und Haupteil gechrieben.Mein Thema ist Bz-Messung.
Zum Haupteil habe ich geschrieben das ich der Schülerin erkläre was ist Diabetes,Formen,ursachen,Symptome,sowie Überzuckerung/Unterzuckerung.Was nomale bz-Werte sind.Bin bis jetzt nur bei 8seiten.
Habe schwierigkeiten bei der einleitung
der Dozent möchte von uns wissen
-Allgemeine bemerkung zu dierer Thematik
ggf historische bezüge
-persönliche Motivation zu dieser Thematik
-Fragen zu dieser Thematik
Thesesen zu dieser Thematik aufstellen
was beduetet das sprich was kann ich darunter verstehen/was ist damit gemeint.
Würde mich auf eine antwort freuen
 
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