Verhinderungspflege

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Maria 54

Meine Bekannte und ich bieten innerhalb unserer Tagesstätte eine Betreuungsgruppe für Demenzkranke an.( ganztags ). Diese Betreuung ist als niedrigschwelliges Angebot anerkannt. Die meisten unserer Gäste bekommen seit Juli das erhöhte Betreuungsgeld von 200,-Euro mtl. Unsere Gäste kommen alle an einem Tag in der Woche, so das dieses Geld für 4 Besuche im Monat reicht.Nun zu meiner Frage: Können die pflegenden Angehörigen auf die Verhinderungspflege zurückgreifen, um die Erkrankten vielleicht auch zweimal wtl.in die Betreuungsgruppe zu bringen?
Ich würde mich über eine Antwort sehr freuen. Lg, Maria
 
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Lisy

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Hallo Maria,
eindeutiges ja, die Verhinderungspflege ist, wie die niederschwellige Betreuung dazu da, pflegende Angehörige zu entlasten.
Der einzige Unterschied ist, das die Verhinderungspflege jeder Eingestufte erhält, der mindestens seit 6 Monaten pflegebedürftig ist und das die Leistung auf ingesammt 4 Wochen oder bei stundenweiser Pflege auf max. 1470€ im Jahr beschränkt ist.
Niederschwellige Betreung kann nur derjenige, der eine eingeschränkte Alltagskompetenz hat, beanspruchen. eine Einstufung ist nicht notwendig, aber der MDK muß die eingeschränkte Alltagskompetenz bescheinigen.
Gruß Lisy
 
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Griesuh

Griesuh

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hallo Lisy,
auch auf die Gefahr hin, dass du über mich verärgert bist, muss ich Dir leider eindeutig wiedersprechen.
Bisher standen keine gesonderten Mittel zur Verfügung, um die Tagespflege auf suchen zu können. Leistungen der Tagespflege wurden von der ambulanten Schach- oder Geldleistung abgezogen. Womit weniger Geld zur Pflege zur Verfügung stand.
Reichte das Pflegegeld oder die Sachleistung nicht aus, so musste die Tagespflege privat bezahlt werden.
Die Verhinderungspflegeleistung kann nicht zur Finanzierung der Tagespflege genutzt werden. Das ist Bundeseinheitlich geregelt.
Neu eingeführt, seit 1.7.2008, wird jetzt neben den Leistungen zur häuslichen Pflege ( Pflegegeld, Kombi/Sachleistung) ein Zuschuß für den Besuch der Tagespflege oder Nachtpflege. Die Leistungen zur Tages/Nachtpflege müssen bei der Pflegekasse beantragt werden.
Dieser Zuschuß beträgt 50% der Pflegesachleistung der jeweiligen Pflegestufe. Egal ob Pflegegeld oder Kombi/Sachleistung bezogen wird.

Beispiel:
Pflegebedürftiger hat PS I, Pflegegeld = 215€ und besucht eine Tagesstätte.
Auf Antrag erhält der Pflegebdürftige jetzt 50% der Kombi/Sachleistung der Pflegestufe I ( 420€) = 210€ für die Tagespflege.
Das bedeutet für den Pflegebedürftigen er hat jetzt insgesamt 425€ mtl. zur Verfügung.
Mit diesen 210€ kann jetzt die Tagespflege finanziert werden ohne dass das Pflegegeld dafür verbraucht werden muss. Reicht der Betrag nicht aus, so ist der Mehrbetrag privat zu tragen.
Nachzulesen beim pba und in den Gesetzestexen zu SGB XI; Leistungen der häuslichen Pflege.

Lg
Griesuh
 
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Lisy

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Hallo Grishu,
wer lesen kann ist eindeutig im Vorteil.
Es geht nicht um Tagespflege sondern um niederschwellige Betreuung!
Und in diesem Sektor durfte auch schon vor dem 1.7.2008 über die Verhinderungspflege abgerechnet werden, zumindest in BW.
Gruß Lisy
 
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Maria 54

Hallo Griesuh und Lisy, vielen Dank für eure schnellen Antworten.
Griesuh, deine Zeilen enthielten genau die Worte die uns eine KK mitgeteilt hat. Man muß dort um jede Auskunft kämpfen, von alleine gibt uns keiner Hinweise oder Ratschläge.
Lisy,die Verhinderungspflege konnte laut unserer Erkentnisse tatsächlich für nierdrigschwellige Angebote genutzt werden. Meine Frage ist nun, bevor wir uns wieder mit der Kk anlegen: Können Betreuungsgeld und Verhinderungspflege zusammen von den Angehörigen genutzt werden? Einige Angehörige benötigen zur Entlastung mehr als 4 Tage im Monat. Da wären 2-3 weitere Besuche im Monat in der Betreuungsgruppe schon eine große Hilfe. Lg, Maria
 
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Lisy

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Hallo Maria,
ich würde jetzt nicht von gleichzeitig reden.
Ich würde aber sagen, die Verhinderungspflege wegen Überlastung der Angehörigen kann im gleichen Zeitraum wie die niederschwellige Betreuung in Anspruch genommen werden.
Beispiel: (mach ich eigentlich nicht gerne)
Dienstags und Donnerstags VP (Verhinderungspflege)
Montags und Freitags niederschwellige Betreueung.
Und wenns klemmt Mittwochs Tagespflege: hierzu siehe den Beitrag von Grieshu, dem nichts mehr zufufügen ist.
Gruß Lisy
 
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Manu74

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Hallo

Wir können sowohl als auch in einem Monat abrechnen. Also z.B zwei Termin VH und 2 Termin Betreuung .
VH aber auf jeden Fall beantragen mit den zusatz zum Stundenweise verbrauch bei Bedarf. Bisher gabe es dann keine Probleme. Hingegen AOK macht große Probleme wenn VH nicht beantragt wurde. ( Obwohl es laut Gesetz nicht sein muss.)

Gruß Manu74
 
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Lisy

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Hallo manu,
genau so machen wir das auch. Aber Achtung: die VP sollte täglich nicht mehr als 6 Stunden betragen. Manche Kassen kennen die Gesetze nicht oder legen sie nach ihrem Wohlwollen aus und versuchen dann die Pflegegelder zu kürzen.
Gruß Lisy
 
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Griesuh

Griesuh

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hallo Lisy da gebe ich dir recht wer lesen kann ist im vorteil,gilt auch für dich. Ich weis bei dir ist alles anders. ist ja nix schlimmes.
Die Verhinderungspflegeleistung kann grundsätzlich nicht zur niederschwellligen Betreuung und schon garnicht zur Bezahlung von Tagespflegen genutzt werden. So habe ich die Frage von Maria verstanden. Sie wollte wissen ob die Verhinderungspflege zusätzlich zur Abrechnung in einer Tagespflege und Betreuung genutzt werden kann. Weiterhin ein eindeutiges nein!
Siehe Gesetzestexte und stellungsnahmen des BPA zu diesem Thema.
Für die Betreuung waren bisher allein die 460€ jährlich verfügbar. Für den Besuch einer Tagespflege standen keine zusätzlichen Gelder bereit. Eine Betreuung und Tagespflege musste bis 30.6.08 vom Pflegegeld (Kombi/Sachleistung) und von den 460€ beglichen werden.
Seit 1.7.08 stehen dem als PEA anerkannten Pflegebedürftigen, zusätzlich bis zu, die Betonung liegt auf bis zu, 200€ mtl. für die niederschwellige Betreuung zur Verfügung. Dies kann im Rahmen der Tages- u. Nachtpflege sowie der Kurzeitpflege, der stationären u. der ambul. Pflege mit den anderen Leistungen kombiniert werden, ohne dass dafür das Pflegegeld oder die Kombi/Sachleistung gekürzt werden. Was die Verhinderungspflegeleistung anbetrifft wurde schon darauf hingewiesen, dass darauf geachtet werden muss wie sie abgerechnet wirden muss, ohne dass das Pflegegeld gekürzt wird.
Was ihr gemacht habt oder macht ist hart an der Grenze.
Weshalb sollte der Gesetzgeber eine zusätzliche Leistung zur Betreuung einführen und eine zusätzliche Leistung zur Tagespflege gewähren, wenn es über die Verhinderungspflege möglich gewesen wäre dies abzurechnen?. Unser Vater Staat hat nix zu verschenken, schon gar nicht was die Pflege und Versorgung alter Menschen anbelangt. (was erschreckend ist)
Auch die Aussage, dass die zusätzlichen Gelder, Verhinderungspflege und Betreuungsleistungen nicht beantragt werden müssen stimmt so nicht. Laut Gesetzestext sind diese zu beantragen, zu mal von der PK ein Bescheid erteilt wird wieviel Geld für die zusätzliche Betreuungsleistung n. § 45b SGB XI mtl. bewilligt wird. Der BPA hat sogar extra einen Musterantrag für die Betreuungsleistungen n. 45b, seinen Mitgliedsbetrieben zur Verfügung gestellt.
Wenn die verschiedenen Kassen es lockerer halten ist das ja ok.

Lg
Griesuh
 
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Griesuh

Griesuh

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Hier einmal ein Auszug mit den Erläuterungen zur Verhinderungspflege (Ersatzpflege) aus dem SGB XI

Verhinderungspflege nach § 39, SGB XI







Ist eine Pflegeperson an der Pflege gehindert (z. B. durch Erholungsurlaub, Krankheit), hat der Pflegebedürftige für die Dauer von bis zu vier Wochen (28 Kalendertage) je Kalenderjahr zusätzlich zur Sachleistung Anspruch auf Ersatzpflege. Bei Empfängern von Pflegegeld tritt die Leistung der Verhinderungspflege an die Stelle des Pflegegeldes. Dieser Betrag gilt allerdings nur für die erwerbsmäßige Ersatzpflege.
Voraussetzung für die Leistung ist, dass die Pflegeperson den Pflegebedürftigen vor der erstmaligen Verhinderung mindestens 6 Monate in seiner häuslichen Umgebung gepflegt hat (§ 39 SGB XI). Dies ist jedoch nicht so zu verstehen, dass dieselbe Pflegeperson den Pflegebedürftigen 6 Monate gepflegt haben muss! Die Wartezeit von 6 Monaten gilt auch als erfüllt, wenn sich mehrere Personen die Pflege zeitlich geteilt haben. Die Pflege muss nicht ununterbrochen ausgeführt worden sein; hat aber die Unterbrechung länger als 4 Wochen gedauert, so verlängert sich die Frist um den Zeitraum der Unterbrechung. Der Anspruch auf Ersatzpflege entsteht mit jedem Kalenderjahr neu. Hieraus folgt, dass
•• ein am 31.12. eines Jahres bestehender oder an diesem Tag (wegen Ablaufs der 4-Wochen-Frist) endender oder
•• vor dem 31.12. eines Jahres abgelaufener
Leistungsanspruch nach § 39 SGB XI - bei Vorliegen der Anspruchsvoraussetzungen - ab 1.1. des Folgejahres für 4 Wochen weiter besteht oder wiederauflebt. Da eine Ruhensvorschrift für die Verhinderungspflege ausdrücklich nicht gilt,ist die Erbringung dieser Leistung nicht auf die Ersatzpflege im Haushalt des Pflegebedürftigen beschränkt (§ 34 Abs. 2 Satz 1 SGB XI). Es gilt vielmehr ein erweiterter
Häuslichkeitsbegriff. Die Verhinderungspflege kann daher insbesondere in
•• einem Wohnheim für behinderte Menschen,
•• einem Internat,
•• einer Krankenwohnung,
•• einem Kindergarten,
•• einer Schule,
•• einer Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtung,
•• einem Krankenhaus oder
•• einer Pflegeeinrichtung (unabhängig von einer Zulassung nach § 72 SGB XI)
durchgeführt werden.
Bei der Kostenübernahme für diese oder vergleichbare Einrichtungen ist jedoch darauf zu achten, dass nur die pflegebedingten Aufwendungen berücksichtigt werden können. Investitionskosten, Kosten für Unterkunft und Verpflegung oder für Zusatzleistungen sowie die Behandlungspflege und soziale Betreuung dürfen hier jedoch nicht übernommen werden!
Wird die Ersatzpflege in Form der häuslichen Pflege selbst durch eine nicht erwerbsmäßig pflegende Person sichergestellt,so sind die Aufwendungen grundsätzlich auf den Betrag des Pflegegeldes der festgestellten Pflegestufe beschränkt. Werden aber höhere notwendige Aufwendungen durch die Pflegeperson nachgewiesen, wie z. B. Verdienstausfall oder Fahrtkosten, so kann in diesen besonders gelagerten Fällen eine Kostenerstattung bis zu 1470 EUR erfolgen.Für die Ersatzpflege kann die Pflegekasse im Einzelfall 1.470 EUR im Kalenderjahr übernehmen. Die Zahlung bezieht sich dabei jedoch auf das Kalenderjahr und nicht auf die Pflegeperson. Hieraus wird deutlich, dass der Anspruch auf Ersatzpflege in zweifacher Hinsicht, und zwar von der Dauer her und auf einen Höchstbetrag, begrenzt ist. Die Ersatzpflege kann zum einen durch eine nicht erwerbsmäßig pflegende Person (z. B. Angehörige, Nachbarn, Bekannte) und zum anderen durch eine zugelassene Pflegeeinrichtung nach § 72 SGB







XI (z. B. ambulante Pflegedienste, Familienentlastende Dienste) erbracht werden. Darüber hinaus ist auch bei stundenweiser Leistungserbringung ein Abruf möglich, wobei jedoch der Höchstbetrag von 1.470 EUR weiterhin gilt. Erfolgt eine stundenweise Leistungserbringung durch eine nicht erwerbsmäßig pflegende Person, sollte eine entsprechende Beratung durch die Pflegekasse erfolgen. In der Regel ist für diesen Personenkreis der Anspruch auf Ersatzpflege auf die Höhe des Pflegegeldes begrenzt (§ 39 Satz 4 SGB XI). Hier kann es für den Pflegebedürftigen günstiger sein, keine Ersatzpflege zu beantragen, da der Anspruch auf Ersatzpflege ohnehin auf die Höhe des Pflegegeldes begrenzt ist, und bei einem Verzicht auf Beantragung der Ersatzpflege der Gesamtanspruch durch die stundenweise Verhinderung der Pflegeperson nicht geschmälert wird. Des Weiteren können die Kosten der Ersatzpflege bis zum Höchstbetrag von 1.470 EUR ohne anteilige Kürzung zusätzlich zur (ungekürzten) Pflegesachleistung erstattet werden (§ 36 SGB XI).Der Pflegebedürftige hat für die Dauer von bis zu vier Wochen (28 Kalendertage) je Kalenderjahr zusätzlich zur Sachleistung Anspruch auf Ersatzpflege (§ 39 SGB XI). Bei Empfängern von Pflegegeld tritt die Leistung der Verhinderungspflege an die Stelle des Pflegegeldes. Für den ersten und am letzten Tag der Verhinderungspflege wird das Pflegegeld noch gezahlt. Ist der Leistungsanspruch für das laufende Kalenderjahr bereits ausgeschöpft, kann bei Ersatzpflege im häuslichen Bereich oder in vollstationären Pflegeeinrichtungen (nicht Einrichtungen nach § 71 Abs. 4 SGB XI) für die weitere Dauer der Ersatzpflege Pflegegeld gezahlt werden, sofern die Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Sofern der Leistungsrahmen der Ersatzpflege ausgeschöpft ist, stehen den Pflegebedürftigen während des - kurzzeitigen - Aufenthaltes in einer zugelassenen Pflegeeinrichtung grundsätzlich bei Vorliegen der weiteren Voraussetzungen die Leistungen der Kurzzeitpflege (§ 42 SGB XI) oder der vollstationären Pflege (§ 43 SGB XI) zur Verfügung, wenn die Pflegeeinrichtungen nach § 72 SGB XI zur Kurzzeitpflege bzw. vollstationären Pflege zugelassen sind. Auf die Dauer des Leistungsanspruchs nach § 39 SGB XI wird die Zeit der Gewährung von Kurzzeitpflege nicht angerechnet.

LG Griesuh
 
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Hallo Griesuh,
richtig, das ist ein Auszug und nicht vollständig. Ich hab mir jetzt den Text nicht vollständig durchgelesen, da ich die Gesetze kenn und mich imer daran halte. Ich mach auch nichts grenzwertiges!
Die Verhinderungspflege wurde schon sehr früh eingeführt, weil selbst die Politiker begriffen haben, daß niemand 364 Tage im Jahr über Jahre hinweg arbeiten kann.
Und zu Pflegen ist nicht nur harte Arbeit sondern geht auch auf die Psyche.
Deswegen hat man die Verhinderungspflege nicht zu stark eingeschränkt.
Wie du schon richtig erkannt hast, sollte eine der Möglichkeiten sein den Pflegenden Angehörigen einen Urlaub zu gönnen oder auch sicher zu stellen, das im Krankheitsfall die Pflege gesichert ist.
Es soll aber auch sichergestellt werden, das im Einzelfall eine Teilnahme am Leben (Einschulung, Geburtstag, Beerdigung, Besuche von Freunden, Bekannten und s.w. sowie kurze Erholungsphasen) sicher gestellt werden.
Daher die Option zur stundenweisen Pflege und Betreuung. Es wurde auch nie ein Leistungskatalog für die Verhinderungspflege erstellt und preislich ist auch alles offen.
Einzige Option 4 Wochen oder 1470 €
Ich bin seit 1986 in leitender Position, habe fast jeden Monat eine Verhinderungspflege und spreche mich immer mit den Kassen ab.
Deine von dir vertretene Meinung teilt keine Kasse, nicht mal die Kreativkasse.
Ich bin nur froh, das du als MDK Mitarbeite nur Hessen heimsuchst und nicht BW.
Wobei diese Kombination in BW zum Glück nicht zulelassen ist.
Stichwort: Interessenkonflikt
Lisy
 
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Griesuh

Griesuh

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Hallo Lisy,
Deine Äusserungen solltest Du ,bevor du schreibst noch mals überlegen. Denn beleidigen kann ich mich selbst.
Was weist du denn über mich? Nichts!
Dass bei dir alles anders läuft als bei andern hat sich ja mittlerweile herum gesprochen. Ist auch nicht schlimm, wenn es bei euch klappt.
Aber auf Dein Niveau der Beleidigungen werde ich mich nicht herablassen. War mal wieder ein netter Versuch von Dir.

Hier nochmals die wichtigste Bundeseinheitliche Aussage zur Verhinderungspflege:
Bei der Kostenübernahme für diese oder vergleichbare Einrichtungen ist jedoch darauf zu achten, dass nur die pflegebedingten Aufwendungen berücksichtigt werden können. Investitionskosten, Kosten für Unterkunft und Verpflegung oder für Zusatzleistungen sowie die Behandlungspflege und soziale Betreuung dürfen hier jedoch nicht übernommen werden!

Mehr muss nicht mehr dazu gesagt werden.

Griesuh
 
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Sonnensturm

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Ich bin nur froh, das du als MDK Mitarbeite nur Hessen heimsuchst und nicht BW.
So, wie ich Griesuh als Gutachter kennen gelernt habe, solltest Du eher traurig sein.

:angry: Wassermann
 
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Christian Kröhl

Christian Kröhl

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Deine Äusserungen solltest Du ,bevor du schreibst noch mals überlegen. Denn beleidigen kann ich mich selbst.
Diesen Satz möchte ich Dir gerne nachdrücklich vor Augen halten, Griesuh.

Deine Äusserungen hinsichtlich dessen, was Lisy mit den Krankenkassen aushandelt als grenzwertig zu bezeichnen und sie damit in die Nähe der lllegalität zu rücken, sind ganz schlechter Stil und Du mußt Dich daher für wahr nicht wundern - und schon gar nicht beschweren ! -, wenn Lisy sich dagegen verwehrt.

Sofern Lisy die Umsetzung der Verhinderungspflege mit den Kassen abspricht und diese in deren eigenem Ermessenspielraum dies genehmigt, mag die Bundeseinheitliche Aussage zwar Grundlage, aber in der Einzelfallprüfung der Kassen eben zweitrangig sein.

Und ich habe Dir in unserem letzten Telefonat ebenfalls deutlich gemacht, daß ich es nicht dulden werde, wenn Du diesen Kleinkrieg hier erneut beginnst. Da das anscheinend nicht gefruchtet hat, hast Du nun 4 Wochen Zeit Dir das noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen, ob und wie Du hier weiter agieren möchtest.

Ich persönlich hab von dieser Art der Auseinandersetzung inzwischen den Kanal voll.

Christian Kröhl.
 
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Fachkrankenpfleger für Anästhesie & Intensivpflege
Weiterbildungen
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
Studium
Gesundheits- und Sozialökonomie, Betriebswirtschaft (VWA)
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