Verbandszugehörigkeit ja oder nein?

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Ira

Ira

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Hallo Ihr Lieben,

habe gerade die Idee dass Ihr das richtige Forum für meine Frage seit. Ich habe vor 2 Jahren einen privaten Pflegedienst gegründet, wirklich privat, ohne Reglementierungen durch die Kassen. Aus verschiedenen Gründen haben wir seit 3 Monaten auch die Kassenzulassung. Seither bin ich immer mal wieder auf die Frage nach einer Verbandszugehörigkeit gestoßen. Meine Antwort darauf lautet regelmäßig "Wenn mir einer einen treffenden und guten Grund nennen kann, mich verbandsmäßig zu organisieren, und ich finde es dann auch einen guten Grund, dann werde ich einem Verband beitreten - vorher nicht"
.
Ich bin sicher, ich werde gute Argumente dafür und dagegen von Euch bekommen! :grin:

Herzliche Grüße von Ira
 
Qualifikation
Gesundheits- und Fachkrankenschwester, PDL, QM, Geschäftsführerin
Fachgebiet
Ambulanter Pflegedienst
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grazbuerste

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31.07.2006
25358
Liebe Ira, folgende Argumente sprechen meines Erachtens FÜR die Verbandszugehörigkeit:
1. Kontakte zu anderen Anbietern und der damit zusammenhängende kollegiale Austausch
2. Schnelle, gut verständliche Informationen bei Neuerungen aller Art
3. Der Berband als Interessenvertreter gegenüber den Kassen und Politikern (Der bpa sitzt auch in Arbeitskreisen des Bundestages)
4. Sonderverträge mit Krankenkassen, speziell für Mitglieder (z.B. Pflegeberater, integrierte Versorgung)
5. Manchmal günstigere Fortbildungskosten (trotzdem vergleiche ich immer noch mit anderen Anbietern)
6. Beratung bei allen Fragen (ich kann dort jederzeit anrufen und bekomme immer einen Rat)
7. Sonderkonditionen mit speziellen Anbietern (Autos, verschiedene Programme, Handys, usw.)
8. und noch viele Kleinigkeiten die mir persönlich den Arbeitsalltag erleichtern
DAGEGEN spricht für mich:
1. der relativ hohe Beitragssatz, aber der hat sich bisher gerechnet
2. als "ambulante" habe ich manchmal das Gefühl, dass die Interessen der Heimbetreiber mehr Gewichtung finden als unsere, aber dafür hat man einen Mund und kann das kundtun.
Ich selbst bin seit 9 Jahren im bpa Schleswig Holstein organisiert, dort auch im externen Qualitätszirkel und anderen Arbeitsgruppen aktiv.
Liebe Grüße Maria
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
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S

Simba

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18.09.2006
35576
:eek:riginal: Hallo, hier nochmal Atta.
Liebe Grazbürste, zu deinem anderen Beitrag mit den Verordnungen hatte ich dir was geschrieben, jetzt erst lese ich, dass du in einem Verband bist. Dort kannst du auch zum genannten Thema VO's noch Tipps und Hilfe erhalten.
Gruß Atta :smile:.....
 
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Krankenschwester / PDL
Fachgebiet
Gießen
Griesuh

Griesuh

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Hallo Ihr Lieben,

Ich habe vor 2 Jahren einen privaten Pflegedienst gegründet, wirklich privat, ohne Reglementierungen durch die Kassen. Aus verschiedenen Gründen haben wir seit 3 Monaten auch die Kassenzulassung. Herzliche Grüße von Ira
Hallo, einige Fragen brennen mir auf den Nägeln.
Was meinst du mit wirklich privat ohne Reglementierungen durch die Kassen?????
Meinst du damit, dass du nur privat mit den Kunden abrechnen kannst???
Du schreibst du hast eine Kassenzulasung, aus verschiedenen Gründen.
Diese Gründe können eigentlich, sowie uneigentlich nur den Grund haben, dass das Geschäft mit privatzahlenden Kunden nicht so läuft wie gedacht.
Das Geld sitzt nicht mehr locker. Die Kunden fragen: können sie auch mit der Kasse abrechnen???
Welche Zulasung hast du?? SGB XI und / oder SGB V ???
Ohne Reglementierungen der Kassen?????
Wie ist das möglich bei einer kassenzulassung???

Du siehst ich habe einige Fragen zu deinen Äusserungen.

Grüße Griesuh
 
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Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
G

grazbuerste

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31.07.2006
25358
Hallo Atta, erst mal vielen Dank für Deine Tips. Auch über den bpa bekomme ich entsprechende Ratschläge, aber von diesen kann man ja bekanntlich nie genug haben....
Außerdem interessiert mich einfach, wie andere mit diesem Problem umgehen.
Lieben Gruß Maria

P.S. Das "Ronald Richter Buch" habe ich, bin selber "Kundin" der Kanzlei RWWD (alle Bereiche)
 
Qualifikation
Krankenschwester
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Pflegedienstleitung
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Mitglied im bpa
Ira

Ira

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Themenstarter/in
Hallo Griesuh,ich freu mich über deine Fragen! Muss nur ein wenig ausholen.
Am Anfang war da ein theoretisches Konstrukt von mir als Qualitätsmanagerin, das auf der Frage aufbaute "warum ist unser Gesundheitswesen so teuer und dafür aber so schlecht". Ich wollte zeigen, dass es auch anders geht - eine professionelle, umfassende Pflege, nicht abhängig von Besitzständlern und Verwaltungsmonstern, nicht zerlegt in Einzelteile und nicht auf Körperpflege reduziert und das ganze dann auch noch bezahlbar.
Bei uns hier ist die AOK die federführende Kasse - mit denen hatte ich Kontakt aufgenommen und Ihnen meine Vorstellungen präsentiert.
Sie waren nicht an einem Modellprojekt interessiert und so habe ich das ganze privat begonnen und dann natürlich mit PatientInnen und Angehörigen privat abgerechnet.
Die Kassenzulassung dann nach 2 Jahren doch - nicht weil "das Geschäft nicht so läuft", sondern weil ich am Monatsende immer beim Rechnungen schreiben gemerkt habe dass ich es nicht ok finde, wenn die Leute die Pflege aus eigener Tasche bezahlen, obwohl ja eigentlich die Kassen, in die sie schließlich ein Leben lang einbezahlt haben, dafür zuständig wären. Du weißt ja wie die Sätze bei den Geldleistungen sind im Vergleich zu den Sätzen bei den Sachleistungen.
Außerdem fand ich es auch nicht witzig, wenn regelmäßig die hiesige Sozialstation erschien um nach § 37 unsere Pflege zu überprüfen - dass das beispielsweise hätte eingespart werden können wurde leider nicht verstanden.
Und dann waren da natürlich schon Rückmeldungen, "wir würden euch ja gerne nehmen wenn ihr mit den Kassen abrechnen würdet".
Wir haben jetzt also seit 4 Monaten die Zulassung nach SGB XI und SGB V und haben uns selbstverständlich bei und für unsere "KassenpatientInnen" den Kassenreglementierungen unterworfen - ist ja klar! Und versuchen den Spagat hinzubekommen zwischen denselben und unseren Vorstellungen von guter Pflege. Ist schwierig, aber noch halte ich es für möglich.
Erstes Resumee: Der Papieraufwand hat sich verhundertfacht, die Zeit im Büro verzehnfacht, die Telefonrechnung ist doppelt so hoch wie vorher, und ich weiß noch immer nicht alles zum Umgang mit dem ganzen "Kassenkram". Und darum bin ich sehr froh über dieses Forum und über dich mit deinem MDK-Hintergrund. Und bitte um Nachsicht, wenn ich vielleicht mal "ganz blöd" frage.
Herzliche Grüße von
 
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Gesundheits- und Fachkrankenschwester, PDL, QM, Geschäftsführerin
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Ambulanter Pflegedienst
Ira

Ira

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Themenstarter/in
Hallo liebe Grazbuerste,
vielen Dank für deine Zusammenstellung!
Ja dass man sogar Autos billiger bekommen würde habe ich letztens gemerkt. Und das mit der Beratung ist auch ein guter Punkt, vorausgesetzt sie haben nicht nur Verbandsinteressen im Vordergrund.
Ist mir auf jeden Fall sehr hilfreich bei meinen Überlegungen - danke. Kannst du ein wenig über diesen "externenQZ" erzählen - von wem ausgehend, wer ist dabei und welche Themen bearbeitet Ihr da? Finde ich eine interessante Sache.
Herzliche Grüße von
 
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Gesundheits- und Fachkrankenschwester, PDL, QM, Geschäftsführerin
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Ambulanter Pflegedienst
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grazbuerste

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31.07.2006
25358
Liebe Ira, der externe QZ ist auf Anregung des bpa entstanden. Schleswig Holstein wurde in verschiedene Gebite eingeteilt und für jedes Gebiet gibt es einen Qualitätszirkel der sich aus unterschiedlich vielen Pflegediensten zusammen setzt. Die QZ Leiter treffen sich in bestimmten Abständen und tauschen sich über die Arbeit aus.
Ich habe die Weiterbildung zum QZ Leiter auf Verbandskosten gemacht und mich verpflichtet, über 1 Jahr dann auch dem Verband für diese Aufgabe zur Verfügung zu stehen. (Das war vor ungefähr 5 Jahren)
In regelmäßigen Abständen (alle 4 Wochen) treffen sich bei mir 5 Pflegedienste. Zur Zeit gehen wir die MDK Prüfrichtlinien durch und schauen, wo noch Klärungsbedarf ist. Diesen gibt der Verband dann an den MDK weiter um Antworten auf unsere Fragen zu bekommen oder um auf Ungereimtheiten aufmerksam zu machen. In der zweiten Hälfte der Treffen (je 2 Stunden) erarbeiten wir die Implementierung der NES. Dabei nehmen die entsprechenden Fachkräfte der einzelnen Dienste teil. (z.B. Dekubitunsprophylaxe die Wundmentoren).
Leider fällt der QZ manchmal aus (mir zu oft) weil die PDLs anderweitig beschäftigt sind, oder die QZ Arbeit nicht so ernst nehmen. Beim internen QZ läuft das viiiiel besser!
Soweit die Frage beantwortet?
 
Qualifikation
Krankenschwester
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Pflegedienstleitung
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interner + externer QZ
Mitglied im bpa
Ira

Ira

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Hallo Maria,
das ist jetzt für mich das gewichtigste Argument für eine Verbandszugehörigkeit. Finde ich gut was ihr da macht! Und dass der Verband da auch anregt und unterstützt. Viel Erfolg!
Liebe Grüße von Ira
 
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Gesundheits- und Fachkrankenschwester, PDL, QM, Geschäftsführerin
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Griesuh

Griesuh

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Erstes Resumee: Der Papieraufwand hat sich verhundertfacht, die Zeit im Büro verzehnfacht, die Telefonrechnung ist doppelt so hoch wie vorher, und ich weiß noch immer nicht alles zum Umgang mit dem ganzen "Kassenkram". Und darum bin ich sehr froh über dieses Forum und über dich mit deinem MDK-Hintergrund. Und bitte um Nachsicht, wenn ich vielleicht mal "ganz blöd" frage.
Herzliche Grüße von
Hallo,
hat bei der Regierungsübernahme nicht ihrgend wer laut getönt: Die Bürokratie wird weniger und soll im erheblichen maß abgebaut werden???

das was du beschreibst ist das übliche Tagesgeschäft eines zu gelassenen PD's. Auch müssen wir zu allem überfluss 2 x Gehaltsabrechnung durchführen. Denn die Kassen wollen ja laut Gesetz bis zum drittletzten Arbeitstag eines Monats die genau geschätzten Sozialabgaben im vorraus überwiesen haben. Im nächsten Monat ist die Differenz mit der neuen Schätzung zu bezahlen.
Anstatt weniger Bürokratie wird's immer mehr.
Daran scheitert ein kostengünstiges Sozial und Pflegesystem.
Dass die AOK nicht an deinem Konzept interesiert ist, war klar.
Was nicht kompliziert ist, hat keine erfolgsaussichten.
Nur ein Beispiel zur AOK in Hessen: Wir, PD in Hessen, nehmen am DTA Abrechnungsverfahren
(Datenträgeraustauschverfahren- Abrechnung n. SGB XI) der AOK teil.
Das bedeutet jedoch nicht, dass es jetzt einfacher wird.
Nein, wir haben 4 Abrechnungsstellen der AOK. der DTA-Träger geht nach Suhl, die Original SGB XI Belege dazu gehen nach Offenbach, § 37.3 Pflegekontrolbesuche und
§ 39 Verhinderungspflegerechnungen gehen nach Erbach, für SGB V geht die Rechnung nach Weilburg. Und das bei einer Kasse.
Es lebe die Entbürokratisierung.

Grüße Griesuh
 
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Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
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Ambl. Pflegedienst
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Gerd

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15.06.2001
Neustrelitz
Hallo Ira,
mit deiner Frage haben wir uns auch 7 Jahre beschäftigt. Wir sind auch ganz gut ohne ausgekommen. Bis wir mächtig Stress mit den Kassen hatten (ging bis vors Landessozialgericht). Um Hilfe zu bekommen hatten wir uns an den bpa und ABVP gewandt. Der bpa selber hat nur derart reagiert, das er unserer ehemaligen stellvertretenden PDL geholfen hat sich selbständig zu machen und Personal sowie Kunden mitzunehmen. Der ABVP hat uns jedoch geholfen. Soweit zur Geschichte. Nun sind wir aber froh über den regelmäßigen Austausch mit anderen Pflegediensten.
Nach wie vor stehe ich den Verbänden aber kritisch gegenüber. So Sachen wie wirtschaftliche Vorteile sind nur halb richtig. Jeder Pflegedienst bekommt bei den Autohändlern den gleichen Rabatt, egal ob im Verband oder nicht (macht sich aber gut für die Werbungfür den Verband). Die Fortbildungsangebote der Verbände sind zum Teil auch überteuert. Und wie eine Vorrednerin schon bemerkt hat, setzt sich der bpa mehr für die Interessen der stationären als für die ambulante Pflege ein. Und die Interessen sind nun mal unterschiedlich. Als ambulanter Pflegedienst würde ich immer den ABVP als Interessenvertreter vorziehen.
Solange es verschiedene Verbände auf Bundesebene gibt, wird die Pflege sich gegenüber anderen Interessensvertretern (Kassen, Ärzten usw.) eh nicht durchsetzen können.
Aber Kopf hoch, dass mit der Verwaltung spielt sich auch noch ein.
Gruß
Gerd


AG FREIER HIMMEL
 
Qualifikation
Dipl.Sozialarbeiter
Fachgebiet
Pflegedienst
Griesuh

Griesuh

Gesperrter Benutzeraccount
Hallo Gerd,
deine Aussage zum BPA kann ich so nicht nachvollziehen. das ist sicherlich deine subjektive Empfindung.
Ich bin beim BPA und habe nur gute Erfahrungen gemacht, so empfinde ich es.
In Hessen z. B. hat der BPA federführend mit anderen Berufsverbänden, neue und verbesserte SGB V Vereinbarungen für ambl. Pflegedienste vereinbart und es wurden neue Vergütungen zu SGB V ausgehandelt.
Auch war es der BPA, der federführend an der Gründung einer Arbeitsgemeinschaft in Süd Hessen , mittlerweile Bundesweit agierenden Initiative, gegen die Schwarzarbeit im häuslichen Pflegebereich gegründet hat. So wurde im April/Mai eine Schleusserbande in Marburg zerrschlagen, durch hinweise von Mitgligern dieser Arbeitsgemeinschaft.
Auch hat der BPA in Hessen einen Rechtsanwalt bereitgestellt, der sich auf das SGB hier besonders XI u. V spezialisiert hat, da die Pflege u. Krankenkassen sinnlos Behandlungen und Leistungen ablehnen. Betroffene Pflegebedürftige u. PD's können zu Sonderpreisen den Anwalt in Anspruchnehmen um zu ihrem Recht zu gelangen.
Seit 1.5.06 gelten in Hessen neue SGB V Honorare. Leider hat die Abrechnungsstelle Medent in Vichtach diese bis Dato noch nicht in ihrem Abrechnungsprogramm. Rechnungen werden ohne egründung und Information gekürzt. Der BPA macht jetzt den Kassen die über Medent abrechnen und Medent selbst druck, um die reguläre Abrechnung durch zu führen.
das waren jetzt nur ein paar aktuele Ereignisse, was der BPA so für ambl. Dienste anbietet und macht.
Grüße Griesuh
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL/MDK Gutachter
Fachgebiet
Ambl. Pflegedienst
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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