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Cutter

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... es war wohl lange in unserem Haus so üblich, das ein eingereichter Urlaub nach einer Frist von 4 Wochen als genehmigt gilt.

Jetzt haben wir einen neuen Besitzer und der hat alle eingereichten und genehmigten Urlaube gestrichen.

Die Urlaube sind alle im letzten Quartal des letzten Jahres innerhalb jeder Station abgesprochen / eingereicht und mündlich genehmigt worden. Also für das komplette nächste (dieses) Jahr. Das Personal geht nun natürlich davon aus, das der Umgang mit dem Urlaub so weiterläuft. Leider nicht. Alle Urlaub sind gestrichen worden und müssen jetzt neu eingereicht werden. Wobei einige Mitarbeiter schon die Sommerferien verplant (gebuchte Urlaube) haben.

Man pocht darauf, das diese Handhabung nirgends schriftlich vermerkt ist.

Habt ihr eine Idee wie man damit umgehen kann?
 
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Thomas Betz

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Da würde ich mir keine großen Sorgen machen.. zunächst muss geklärt werden, ist das eine Betriebsnachfolge oder Betriebsübergang.
Im Normalfall muss der neue Eigentümer auch die bereits genehmigten Urlaube hinnehmen. Bei einem Betriebsübergang, tritt der neue Inhaber laut Gesetz in die Rechte und Pflichten der Arbeitsverhältnisse ein, und zwar ohne dass neue Verträge geschlossen werden müssen.
Am besten du schaust mal unter Betriebsübernahme bzw. Betriebsübergang.
LG Thomas
 
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Gelten eure alten Arbeitsverträge unverändert weiter oder wurden mit dem neuen Inhaber neue Arbeitsverträge ausgefertigt und abgeschlossen?
 
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Cutter

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Betriebsübergang. Die Arbeitsverträge sind übernommen worden und gelten mit allen Inhalten weiter. Neue Mitarbeiter bekommen andere Arbeitsverträge. Die auch ganz andere Inhalte haben. Wochenstunden, Tagewoche, etc.
Ich muss noch dazu sagen, das der neue Betreiber schon letztes Jahr da war. Und auch da war diese Urlaubsregelung schon (oder vielmehr noch) aktiv. Nur ab diesem Jahr, also jetzt, soll sie plötzlich nicht mehr gültig sein.
 
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Thomas Betz

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Hallo Cutter..ich möchte mal behaupten, dass kann dein neuer AG aber ganz gepflegt :) knicken.. Da wird er nicht dran rütteln können. Die bereits genehmigten Urlaube haben bestand. Es gibt nur ganz wenig Ausnahmen, wann Urlaube gestrichen werden können, nur dann muss der AG, die daraus entsehenden Unkosten auch tragen.
LG Thomas
 
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Man pocht darauf, das diese Handhabung nirgends schriftlich vermerkt ist.
Habt ihr eine Idee wie man damit umgehen kann?
Ich sehe erstmal nicht, warum der bereits verplante Urlaub jetzt geplatzt sein sollte. Dass der neue AG schriftliche Anträge haben möchte heißt nicht, dass er die jetzt neuen schriftlichen Anträge nicht genehmigen wird/möchte. Er hat evtl. einfach "tabula rasa" gemacht um mit dem neuen System zu starten. Letzten Endes ist seine zukünftige Handhabe der Urlaubsanträge für Euch auch die sichere, da es verschriftlich ist.
Warum reicht Ihr denn jetzt nicht einfach nochmal genau dieselben Urlaubsdaten (wie bereits geplant) schriftlich ein? Erst wenn dann Probleme auftreten ist es notwendig tätig zu werden.
Ich würde das zunächst entspannt sehen und mir keine Gedanken machen.
 
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Cutter

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@Kalimera:

Die Urlaubsanträge vom letzten Jahr sind ja noch vorhanden. Sie wurden seiner Zeit in einen großen Jahreskalender übertragen, sodass auf den ersten Blick zu sehen ist, wer alles gerade in Urlaub ist.
Meine Vermutung ist jetzt, das aufgrund von Mitarbeiterschwund (damit verbunden sind gebuchte freiberufliche Pflegekräfte) nicht in den Sommerferien noch zusätzliche Freiberufler gebucht werden müssen, damit die Festangestellten ihren Urlaub machen können.
Neue Mitarbeiten sind auch mit dem Versprechen eingestellt worden, das sie in den Ferien Urlaub bekommen würden. Und dem Versprechen kann man jetzt wohl nicht mehr nachkommen. Schriftliche Versprechungen gibt's natürlich nicht. Aber das sind nur meine Vermutungen.

Fakt ist, das wir jetzt neue Urlaubsanträge ausfüllen, natürlich mit den gleichen Wünschen wie vorher... nur was tun wir, wenn die plötzlich abgelehnt werden? Ist mit dem neuerlichen Einreichen und der exakt selben Urlaubszeit eine neue "Instanz" entstanden, die der dann AG ablehnen kann und somit der alte Urlaubsantrag (der als genehmigt gilt) nichtig ist? Quasi wie "überschrieben"?
 
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Ich würde KEINEN neuen Urlaubsantrag stellen, sondern ein Schreiben in dem steht, das der bereits genehmigte Urlaubsantrag vom vorherigen AG selbstverständlich Gültigkeit hat. Dann hat der jetzige AG etwas zum nachdenken.Im übrigen hat Christian dazu das Procedere bereits beschrieben.
LG Thomas
 
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Christian Kröhl

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... es war wohl lange in unserem Haus so üblich, das ein eingereichter Urlaub nach einer Frist von 4 Wochen als genehmigt gilt.

Jetzt haben wir einen neuen Besitzer und der hat alle eingereichten und genehmigten Urlaube gestrichen.

Die Urlaube sind alle im letzten Quartal des letzten Jahres innerhalb jeder Station abgesprochen / eingereicht und mündlich genehmigt worden. Also für das komplette nächste (dieses) Jahr. Das Personal geht nun natürlich davon aus, das der Umgang mit dem Urlaub so weiterläuft. Leider nicht. Alle Urlaub sind gestrichen worden und müssen jetzt neu eingereicht werden. Wobei einige Mitarbeiter schon die Sommerferien verplant (gebuchte Urlaube) haben.

Man pocht darauf, das diese Handhabung nirgends schriftlich vermerkt ist.

Habt ihr eine Idee wie man damit umgehen kann?
Hallo Cutter,
danke für das Beantworten der Follow-Ups.

Aus Deinen Antworten ergibt sich, dass bislang die Urlaubsplanung im Rahmen einer betrieblichen Übung in mündlicher Form durchgeführt wurde. Aus Deinen Angeben ist weiter ersichtlich, dass die Genehmigung des Urlaubs nach billigem Ermessen durch konkludentes Fehlen des Wiederspruchs bzw. der Ablehnung seitens des Arbeitgebers erfolgte. Sofern diese Praxis über ein Jahr Bestand hatte und im Unternehmen als solches nicht nur allgemein bekannt sondern auch gelebt wurde, ist den Arbeitnehmern hieraus ein - auch einklagbarer - Rechtsanspruch erwachsen. Der Arbeitgeber kann diese betriebliche Übung zwar für die Zukunft aufkündigen, allerdings sind alle bis dato so genehmigten Urlaubszeiträume zu gewähren. Eine Aufkündigung kann sich also nur auf solche Urlaubsanträge beziehen, die ab dem Aufkündigungszeitraum neu eingereicht werden. Alle vorhergehenden geniessen Bestandsschutz.

In eurem Fall der Betriebsübernahme unter dem Gesichtspuntk der unverändert fortbestehenden Arbeitsverträge, fallen dem neuen Inhaber nicht nur sämtliche Rechte des vorhergehenden Inhabers zu, sondern gleichfalls alle Pflichten, die diesem aus seiner Tätigkeit erwachsen sind. Darunter fallen selbstverständlich auch alle Pflichten, die aus betrieblichen Übungen heraus entstanden sind.

Wie @Thomas Betz jedoch ganz richtig anmerkt, dürft ihr - um euren Anspruch auf die bislang genehmigten Urlaubszeiträume nicht zu verlieren - auf gar keinen Fall (!) neue Urlaubsanträge für die bereits genehmigten Urlaubstage einreichen. Damit würde jede/r Antragsteller/in einzeln der sofortigen Aufkündigung der betrieblichen Übung durch den neuen Inhaber zustimmen und jeden Rechtsanspruch auf die bereits genehmigten Urlaubszeiträume verlieren.

Zum Thema "Streichung von genehmigtem Urlaub durch den AG" empfehle ich hierzu auch diesen Beitrag in der FAQ zu lesen: FAQ: Antworten zu häufig gestellten Rechtsfragen | Pflegeboard.de .
 
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Vielen Dank für eure Antworten.

Ich werde dies meinen Kollegen/innen weitergeben. Das sieht ja wirklich sehr dringend aus.
Und ergibt jetzt natürlich ein hässliches Bild und stellt den AG (bzw. die Vorgesetzten) wieder einmal in ein ganz "besonderes" Licht :(.

Danke nochmal :)
 
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Jetzt muss ich nachfragen. Wer noch keinen EDV-DP hat kennt sicher diese großen U-Pläne wo jeder MA eingetragen ist. Dieser wird an die PDL gegeben und diese sagt ist genehmigt. DAS reicht? Keine weiteren einzelnen Anträge mehr?
Der Plan gilt als Antrag? Und im Härtefall reicht es, wenn z.B. der STL mdl. mitgeteilt wurde, dass der Plan genehmigt ist?
 
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Jetzt muss ich nachfragen. Wer noch keinen EDV-DP hat kennt sicher diese großen U-Pläne wo jeder MA eingetragen ist. Dieser wird an die PDL gegeben und diese sagt ist genehmigt. DAS reicht? Keine weiteren einzelnen Anträge mehr?
Der Plan gilt als Antrag? Und im Härtefall reicht es, wenn z.B. der STL mdl. mitgeteilt wurde, dass der Plan genehmigt ist?
Sogar noch einfacher, Kalimera. Wie auch bei einem sogenannten "Wunschdienstplan" ist eine solche offizielle Auslage zur Eintragung ein Vorgang nach billigem Ermessen. D.h., die dortigen Eintragungen haben entgegen landläufiger Meinung bindende Wirkung für den Arbeitgeber. Sprich: bestehen keine weiteren Verfahrensanweisungen oder Einschränkungen zu einem ausgelegten Wunschdienstplan - ausser das man dort seine Wunschtermine eintragen kann und soll - dann kann ein AN seinen gesamten Monatsdienstplan dem AG dort vorgeben und dieser ist verpflichtet, diesen Dienstplan des MA dann auch so umzusetzen. Gleiches gilt für den Urlaubsplan.

Ich bin da auch immer wieder erstaunt, wie wenig das bekannt ist.
 
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Nein, wir haben richtige Urlaubsanträge, die auch ausgefüllt und eingereicht werden müssen.
Nur tun sich die Mitarbeiter im letzten Quartal des Jahres zusammen und gleichen sich untereinander ab. Damit nicht zu Viele zur gleichen Zeit in Urlaub gehen.
Große Runde, lange Diskussionen und viel Pizza dazu. Einer zeichnet, um die Übersicht nicht zu verlieren, diese Urlaube in einen großen Kalender ein. Wenn alles fertig ist, werden die Urlaubsanträge, die jeder für sich ausfüllt und der Kalender der PDL übergeben. Der hatte dann die ganzen Anträge und gleich eine Übersicht in Form des Kalenders. Der Kalender ist natürlich nichts offizielles, dafür sind die Anträge da. Auf den Kalender schaut er dann gewissenhaft drauf, nickt ab und fertig. Eigentlich total unkompliziert und alle sind glücklich. Hat anscheinend viele Jahre so gut funktioniert...
 
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Christian Kröhl

Christian Kröhl

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Hat anscheinend viele Jahre so gut funktioniert...
Was mich schon in Deinem Vorposting irritierte - warum schreibst Du hier immer im Konjunktiv? Hat es denn nun all die Jahre so funktioniert oder ist das alles nur eine theoretische Annahme oder Vermutung?
 
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Dein neuer AG macht gerade alles um seine MA zu "DE-MOTIVIEREN" :) Kein guter Start.. lass mich raten..ein GF der nicht zwingend auf Wertschätzung der MA steht.
 
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@Christian: Das Haus gibt's seit ca. 10 Jahren, ich bin seit 3 Jahren da und der Neue Besitzer seit ca. 1,5 Jahren. Die Handhabung mit dem Urlaub war schon so, als ich da angefangen habe. Und es lief sehr gut bislang. Zumindest hatte ich immer das Gefühl. Mir ist ein Streit um Urlaub oder sowas nie zu Ohren gekommen. Bis jetzt.

@Thomas: Ja, seit dem Besitzerwechsel ist viel geschehen. Ich habe so einen Wechsel noch nie mitgemacht. Andere Mitarbeiter schon. Und Sätze wie "Alles läuft weiter wie gehabt" oder "Warum was ändern was gut läuft?" sind natürlich nur Schall und Rauch. Der neue Eigentümer möchte ja, das es so läuft wie er es möchte. Zu Recht, ist ja sein. Nur kommt er oft ins Stolpern und ausbaden und geradebiegen muss es das Personal.
Dazu gehört schon einiges an Motivation, die wir da aufbringen. Und diese Motivation kommt nur von uns selbst, wenn wir uns gegenseitig aufmuntern und loben. Viele gute Kolleginnen sind schon gegangen und unser Ruf ist schlecht geworden. Sie tragen ja, vorsichtig ausgedrückt, die "Fehler" in die Häuser ihrer neuen Arbeitgeber.
Mittlerweile kommen wohl, trotz Zeitungsinseraten, keine neuen Bewerbungen rein. Sodas wir seit ca. einem 3/4 Jahr nur noch mit Freiberuflern überleben können. Und selbst von den Freiberuflern sind einige Verträge, im laufenden Betrieb, storniert worden, weil sie so einen "Blödsinn" nicht mitmachen wollten.
Da es alles so "kompliziert" geworden ist, bin ich übergegangen viel zu hinterfragen, gerade auf rechtlicher Ebene. Und mir ist da sehr viel aufgefallen. Nur zu viel Wirbel möchte ich da nicht machen, wurde hier von einem Forenmitglied eindringlich davor gewarnt ;)

ups, so viel geschrieben ...

Gruß Cutter
 
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Thomas Betz

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Hallo Cutter, das sind die üblichen Spielchen, die dein AG da treibt. Und Zitat:"Nur zu viel Wirbel möchte ich da nicht machen, wurde hier von einem Forenmitglied eindringlich davor gewarnt ;)" Der Wirbel muss eigentlich so stark werden, dass deinem AG die Ohren schmelzen. Und das ist eigentlich sehr einfach. Es braucht hier nur die Meinung der Mitarbeiter aus "einem Rohr". Denn eines ist klar.... Keine MA ..keine Pflegeeinrichtung. Und das ist auf einem guten Weg dahin seit... hast du ja selbst beschrieben. Und wenn dei AG 1+1 zusammenzählen kann, dann versteht er auch, was im blühen könnte. Also das Geschrei muss so laut werden, das er es auch hört und versteht.
LG Thomas
 
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Nur zu viel Wirbel möchte ich da nicht machen, wurde hier von einem Forenmitglied eindringlich davor gewarnt
Wie bitte? Mir ist ja bekannt, dass es immer noch Kolleg/innen gibt, die selbst nicht den sprichwörtlichen "Arsch in der Hose" haben, ihre ureigenen Interessen durchzusetzen. Aber kannst Du das bitte mal näher erläutern?
 
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Damit meine ich das mir noch viele andere Dinge aufgefallen sind, die nicht richtig laufen. Wenn ich nun aber mit zu vielen Dingen auf einmal komme, gibt's zu viel Unruhe. Alles nacheinander, das dringendste zuerst und dann alles Weitere.
 
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Man sollte sich primär um den wichtigsten Posten kümmern. Hat man sich einmal erfolgreich durchgesetzt, zeigt sich oft, dass man bei weiteren Angelegenheiten deutlich besser durch kommt, weil man schon bewiesen hat, dass man Standvermögen besitzt.
 
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