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Urlaubsplanung / Genemigung

  1. Hallo zusammen ,
    momentan gibt es folgendes Problem . Der Urlaubsplan unserer Station ist noch immer nicht von der PDL genehmigt .
    Urlaubsbesprechung etc. wurde bereits frühzeitig gemacht ( Anfang November ) und der Plan auch Ende Dezember eingereicht. Kurz vor dem Jahreswechsel kam dann die Nachricht das der Plan so nicht genehmigt würde.
    Gibt es nicht Fristen an die sich der Arbeitgeber halten muss ? Dachte bis jetzt immer das der Urlaub mit Beginn des Kalenderjahres genehmigt sein muss .
    Wie sind da eure Erfahrungen ?
    Gibt es Vorgaben ?
     
  2. Ende Dezember eingereicht? So spät? Dann ist ja keine Zeit mehr zur Korrektur. Zur Mitteilung der Nichtgenehmigung kam sicherlich auch der Grund dazu
     
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  3. Ich mache die endgültige Urlaubsplanung für meine Abteilung auch erst im November.
    Ab September kann jeder MA seine Wünsche einreichen, die ich dann, allerdings ohne Gewähr, in den elektronischen DP eintrage.
    Dann habe ich relativ schnell eine Übersicht, wo es eng wird, ob jemand sich viele Brückentage eingetragen hat oder ob alle Tage verplant wurden.
    Bei uns im Haus gibt es eine Betriebsvereinbarung, dass bis zum 15. Dezember der Urlaubsplan entweder bei der PDL oder für MA, die nicht der PDL unterstehen, bei der Klinikleitung, einzureichen ist.
    Dort wird er geprüft und bis spätestens Ende des Jahres muss die Freigabe erfolgt sein.

    Da jeder die Vorgaben seiner Abteilung kennt, kann bei der Urlaubsplan für das Folgejahr der Urlaubsplan entsprechend festgezurrt werden, so dass die PDL/Klinikleitung die Freigabe nicht verweigern kann.

    Eine Begründung, woran die Freigabe gescheitert ist, sollte schon erfolgen. Wie sollt ihr sonst wissen, was verändert werden muss, damit der Urlaubsplan freigegeben werden kann?
    Gibt es bei euch eine Betriebs- oder Dienstvereinbarung, in der das Vorgehen zur Urlaubsplanung (für alle Seiten geltend) geregelt ist?

    Frag mal beim BR/der MAV nach, falls euer Haus eine solche Institution hat!

    LG Microknee
     
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  4. Wir haben feste Vorraussetzungen für die Tagesbesetzung in Stunden, Betriebsvereinbarung. Anfang November ist eine stationsinterne Besprechung, in der die eingetragenen Urlaubswünsche Monat für Monat durchgegangen wird.
    Dauerte dieses Jahr etwas länger, aber dann war er korrekt und wurde eingereicht.
    Bei uns wird am 05.12. des Jahres die korrekten Pläne genehmigt. Die Stationen, die es nicht hinbekommen - da wird nicht genehmigt.
    Es scheint eine Software zum ausrechnen zu geben - so flott wie unsere Leitung es hinbekam
     
  5. Noch mal nachgefragt, eingereicht wurde der Urlaubsplan schon direkt nach der Urlaubsbeprechung Ende November. Dann passierte lange nichts bis Ende Dezember die negative Antwort der PDL kam . Offensichtlich sind zu viele Tage in den Hauptmonaten Juli / August eingetragen . Problem daran ist das es gar nicht anders geht . Da wegen Fachweiterbildung die laut PDLalle im ersten Halbjahr erfolgen sollen von Januar bis Mitte Juni kaum jemand Urlaub nehmen kann . Dann wird es bei 26 Mitarbeitern schön eng ‍♂️
     
  6. Hi ! Wenn ich das so lese - Einen verbindlichen Urlaubsplan schon im Dezember des VJ erstellen zu müssen ist eigentlich nicht gerade glücklich. Das bedeutet nämlich, das dessen / deren Partner sich auch schon im Dez. festlegen muss - und dessen AG macht das oft nicht mit, speziell dann, wenn der / die nicht in einem "sozialen" Beruf arbeitet. Das bedeutet, seinen Urlaub "blind" festlegen zu müssen, in der Hoffnung, das der (Ehe-)Partner dann auch Urlaub bekommt.

    Das Ganze krankt daran, dass einfach zuwenig Mitarbeiter in der Institution vorhanden sind - und da beisst sich die Katze in den Schwanz: Zuwenig MA > nicht gerade gute (Umfeld-)Arbeitsbedingungen > miese Bezahlung > wenig Nachwuchs > zuwenig MA ... und da sind wir dann wieder am Anfang.

    Aber das betrifft ja nicht nur die Pflegeberufe - bei "Heimen" (Sozialarbeiter, Erzieher etc.) ist das Problem das Gleiche.

    Man könnte ein bisschen Wertschöpfung seitens der Gesellschaft schon vertragen.

    Übrigens, wir haben uns seinerzeit - in der Vor-Smartphone-Zeit - einen Anrufbeantworter zugelegt.

    bye bye
     
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