Uraltes Thema: Medikamente im Nachtdienst

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
S

Suseline

Ich weiss, es gibt schon einige Beiträge zu diesem Thema, aber vielleicht gibt es neue Erkenntnisse.
In unserem Haus (108 Bewohner) werden die gesamten Medikamente mit Ausnahme der Tropfen vom Nachtdienst gerichtet und bestellt. Im Moment sind das 68 Bewohner, welche die Medikamente gestellt bekommen. Davon 25 auf dem Pflegebereich, der Rest im Wohnbereich. Wir haben zwei Nächte in der Woche, an denen wir die Medi´s jeweils für eine Woche richten.
Für die Medis im Wohnbereich kommt extra eine von uns zum Pillenstellen. Das dauert inzwischen (weil es immer mehr werden) bis zu 6 Stunden.
Im Pflegebereich müssen die Pillen (für 25 Bewohner) neben der Pflege gestellt werden.
Das ist im Prinzip schon möglich, weil es "nur" 25 Bewohner sind, weil man abends die erste Runde zusammen macht und sich dann gemeinsam an die Pillen setzt. Arbeitet man aber mit einer nicht examinierten Aushilfe oder einer nicht examinierten Kollegin, muss man die Pillen alleine richten. Das bedeutet für die Aushilfe oder nicht examinierte Kollegin, dass sie die Pflege (lagern, inkoversorgung, dokumentieren) alleine machen müssen. Die Bewohner sind Schwerstpflegefälle und das geht auf die Knochen. Helfe ich der nicht ex. Kollegin aber mit bei der Pflege und setze mich später an die Pillen, ist es spät in der Nacht, ich werde müde und werde fehleranfällig.
Wir haben dazu noch fast jeden Tag in der Woche eins bis zwei volle Wäschecontainern auszuräumen und in Namensfächer zu sortieren, eine Waschmaschine zu bedienen und der Pflegeaufwand im Wohnbereich hat auch zugenommen, es sind einige Bewohner nachts zu kontrollieren.
Jetzt wurde uns von der PDL mitgeteilt, dass sie jede Woche 10% der vorgerichteten Medikamente, jeweils im Pflege- und Wohnbereich kontrollieren wird. Bei Fehlern wird sie eine Statistik erstellen und wenn diese eine bestimmte Prozentzahl überschreitet, wird sie dies der Geschäftsleitung melden und bei Bedarf erfolgen Abmahnungen.
Jetzt ist keiner von uns perfekt und natürlich kontrollieren und zählen wir unsere Pillen nach. Wir arbeiten gewissenhaft und trotzdem können sich Fehler einschleichen. Wenn man mal einen Fehler bemerkt, berichtigt man ihn und gut ises. Jetzt mit dieser verschärften Kontrolle haben einige Angst, dass sie irgendwann mit Kündigung bedroht werden könnten. Bei uns wird im Moment der Nachtdienst von Vorgesetzten ziemlich attackiert und wir befürchten, dass wir unseren Vorgesetzten nicht ausgelastet genug sind und uns quasi "rentieren" müssen.
Nun haben wir überlegt, ob es überhaupt erlaubt sein kann, in der Nacht so große Mengen von Medikamenten zu richten und wie auf der Pflegestation noch in der Pflege zu arbeiten.
Je länger man sitzt, man wird müde, die Konzentration lässt nach und die Fehlerquote steigt. Natürlich soll das nicht sein, aber wir sind keine computergesteuerten Maschinen. Wenn man dann noch vorher in der Pflege arbeitet und sich mitten in der Nacht an die Pillen setzt, kann keiner von uns die Hand für sich ins Feuer legen.
So viele Häuser geben ihre Medikamente an Apotheken ab oder richten sie am Tag. Bei uns sagen sie, wir schaffen es nicht.
Wie sieht mit der Sorgfaltspflicht des AG aus?
Wir finden jedenfalls, dass das Risiko Fehler zu machen im Nachtdienst bei dieser Menge Pillen zu hoch ist. Zum Schutz der Bewohner und zu unserem Schutz.
Wir würden die Pillen gerne abgeben. Was meint ihr?
 
A

Andy25

Mitglied
Basis-Konto
21.01.2006
73467
HI,
das ist wirklich eine ganze Menge was ihr richten müsst.
Allerdings habt ihr den Vorteil das eine Kollegin extra dafür kommt.
Daher habt ihr es ja ziemlich gut, es muss nicht im regulären Dienst erledigt werden.
Bei uns werden die Tabletten immer für 3 Tage gestellt, ebenfalls vom Nachtdienst neben der üblichen Arbeit, wobei dafür bei uns Zeit ist.
Die Tabletten werden so gestellt das der nachfolgende Nachtdienst die Tabletten kontrolliert, aufgrund der Fehlerquote.

Das die Tabletten kontrolliert werden gibt es noch gar nicht solange bei uns. Es wurde von einem Teammitglied in einer Besprechung angesprochen das es besser ist diese zu kontrollieren. Leitung und einige Kollegen waren dagegen und waren der Meinung das jeder selbst dafür zu sorgen hat das die Pillen stimmen. Wir haben dann lange diskutiert und sind zu dem Schluss gekommen:
Egal wie munter du bist wenn du dich einmal verlesen hast passiert dir das auch ein zweites mal und deshalb sollten die Tabletten von einer anderen Person kontrolliert werden.

Die Verantwortung für die genommenen Tabletten hat rechtlich die PK die dem BEw. die Tabletten eingegeben hat. Theoretisch muss sie genau wissen was sie da gibt, was in der Praxis leider nicht funktioniert.

Mein Vorschlag sprich die Problematik in der nächsten Teambesprechung an, welche bedenken du hast und was du als Optimierungsvorschlag machen kannst.
Du schreibst das einige Pflegeheime es an die Apotheke abgeben, sprich eure Apotheke darauf an, ob sie es bei euch machen würden.
Die PK die dann normalerweise Tbl. stellt kann diese dann kontrollieren.

Ich hoffe ich konnte dir helfen und wünsche dir Viel Erfolg.

LG Andy
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Intensivstation
H

haus maranatha

Gesperrter Benutzeraccount
Ich denke, die optimalere Lösung ist, wenn diejenigen, welche die Medikamente letztlich austeilen, sie auch richten. Somit der Tagdienst. Vielleicht ergibt sich eine Einigung, wenn intensiv die Vor- und Nachteile erörtert werden.

Johannes
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Leitung
S

Suseline

Themenstarter/in
Nein, Johannes.
Wir haben schon versucht mit unserer PDL zu reden.
Der Tagdienst hat dazu keine Zeit, das glauben wir sogar. Und da in unserem Haus wegen der hohen Bewohnerzahl zwei Nachtwachen anwesend sein müssen, sollten wir uns wenigstens rentieren.
Was glaubst du, wie lange es gedauert hatte, bis wir die Tropfen nicht mehr für den Frühdienst vorzurichten "brauchten"!
Wir haben schon überlegt, was wir als "Ersatz" anbieten könnten, falls man meint, wir hätten sonst zu wenig zu tun.
Mich würde schon interessieren, wie andere Heime das machen. Die Ansicht wer verabreicht sollte auch richten ist bestimmt die Ideallösung, aber in welchen Häusern findet es so statt?
Wie ist es bei dir?
 
S

Suseline

Themenstarter/in
Hallo Andy,
das Thema war immer mal wieder auf der Tagesordnung. Aber leider stoßen wir da auf taube Ohren. Die Extra Kollegin kommt auch nur für den Wohnbereich zum Richten. Die Pillen für die Pflege und die Tagesdispenser(auch jeweils für eine Woche) müssen neben der Pflege, dem Wäschesortieren und sonstigem erledigt werden. Es ist ja auch nicht so, dass wir faul sind, aber mit diesen Mengen braucht man nun mal seine Zeit und in der zweiten Nachthälfte wird man halt müder.
Und wenn man das Kontrollieren gewissenhaft macht, dauert doch das richten nur unwesentlich länger, oder?
Es ärgert uns halt auch, dass wir kategorisch mit einem: das schaffen wir am Tag nicht - ausbremst.
Wir sind nicht glücklich mit der Situation und einen richtigen Optimierungsvorschlag haben wir auch nicht. Leider.
 
A

access

Mitglied
Basis-Konto
28.09.2007
41517
Hallo Tatzenliebhaberin,

in unserer Einrichtung stellt der Tagdienst jedes Wohnbereiches für eine Woche die Medikamente, macht somit auch die Rezeptanforderungen fertig und überprüft die Wirkungsweise derselbigen beim Bew.
Daraus leitet er Fragen bzgl. evtl. Medikamentenänderungen/ Dosierungen und individuelle Wirksamkeit ab und teilt dies dem behandelnden Arzt per Fax mit.
Dienstplanmäßig kann dies erfasst und personaleinsatzmäßig berücksichtigt werden. Tropfen vorstellen verweise ich nur auf die in der Literatur gemachten Aussage (Anordnung): Umgang mit Medikamenten
Für dich als Nachtwache empfehle ich eine Arbeitsprozessanalyse für Nachtwachen zu erstellen über einen Zeitraum von 14 Nächten,deren Inhalt
folgende Punkte umfasst:
Allgemeine Aufgaben der NW:
- welche Aufgaben in der Nacht mit welchem zeitlichen Umfang werde
getätigt (Wäschewaschen, Kleidung sortieren usw.)
- Aufräumarbeiten, Reinigungstätigkeiten, Vorbereitungsarbeiten für den
Frühdienst (mit Tag und Zeitangabe, Kontinuität (tägl./wöchentlich usw)
Pflegerische Maßnahmen:
- wieviele Bew.
- welche Pflegestufen
- welche Maßnahmen (Lagerung, Prophylaxen, Inkontinenzmaterialwechsel,
Toilettengänge usw. usw.
- wieviel Zeit verbraucht ihr bei jedem einzelnen Bewohner tatsächlich
(Errechnung eines wöchentlichen Durchschnittswertes)
- administrative Aufgaben (Dokumentation)
Danach habt ihr eine Übersicht eures tatsächlichen zeitlichen Pflegeaufwandes in der Nacht als Argumentationshilfe zzgl. der Gefahr von
Medikamentenfalschstellens in der Nacht.
Ich hoffe dir ein wenig geholfen zu haben

LG

access
 
Qualifikation
Pflegedienstleitung
Fachgebiet
Management
nachteule44

nachteule44

Mitglied
Basis-Konto
19.06.2007
24941
Bei uns können die Medikamente auch nicht im Tagdienst gestellt werden, da die Zeit nicht da ist. Doch eigentlich werden die Medik. sowieso von der Apotheke für eine Woche geblistert. Anfänglich habe ich alles noch genau kontrolliert u. stellte sehr viele Fehler fest. Denn auch die Leute aus der Apotheke sind auch nur Menschen.
Doch inzwischen habe ich im Nachtdienst soviel zu tun, das ich nicht alles nachkontrollieren kann was von der Apotheke gestellt wird. Im Nachtdienst brauchen wir aber trotzdem ziemlich viel Zeit um die Medis für 74 Bewohner auszublistern, also in Medi.becher auf das Tagdienst Tablett zu stellen und jeweils die ganzen Medi.änderungen zu machen. Wenn Tabletten dazugestellt werden müssen oder rausgenommen werden müssen. Das ist teilweise ziemlich zeitaufwendig. Oder Bewohner die gerade aus dem Krankenhaus kommen oder neu aufgenommen werden, da müssen wir sowieso alle Tabletten selber stellen.
Ich bin der Meinung, für Pflegekräfte die nicht als Dauernachtwache arbeiten sondern in allen Schichten arbeiten müssen ist es nicht gut wenn Tabletten nachts gestellt oder auch "nur" ausgeblistert werden müssen. Da passieren einfach zu viele Fehler. Doch bei Dauernachtwachen, die die Nachtarbeit gewöhnt sind finde ich es eher möglich das diese Arbeit nachts gemacht werden kann. Ich z.B. kann mich nachts gut konzentrieren, da ich es ja gewohnt bin.
Wenn der Nachtdienst von Pflegekräften abgedeckt wird, die in allen Schichten rotieren, sollte man auf jeden Fall versuchen das Tabletten stellen auf den Tagdienst zu verschieben.
Guten Rutsch euch allen... :)
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
stat. Pflegeeinrichtung
R

retter94

Mitglied
Basis-Konto
26.07.2007
15569
Also, bei uns stellt jeder Dienst die Pillen selbst.Das heisst, der FD für morgens und mittags und der SD für nachmittags und abends. Bin Dauernachtwache und stelle meine Pillen alleine, immer einen Tag im vorraus, muss aber trotzdem abends schauen ob sich was verändert hat, und die Tropfen werden zeitnah gestellt, sowie die Tabletten bei Bedarf erst am Dienstantritt gemörsert.
Haben vor Jahren auch für den ganzen Tag gestellt, für 70 Bewohner sind so auch bis zu 4 Stunden ins Land gegangen und der 2.Mann musste vieles alleine bewältigen, aber jetzt können wir alles zu zweit machen. Ist ja auch bei den Durchgängen besser und zum lagern sowieso .
 
Qualifikation
Krankenschwester/Rettungsassistentin
Fachgebiet
Pflegeheim
S

sava b.

Mitglied
Basis-Konto
23.11.2007
60311
Ich arbeite ja auch schon lange im Nachtdienst und wir mussten eine zeitlang die Med. für alle Bewohner stellen, d.h. für ca. 150 Bew.
Wir haben immer für 1 Woche gestellt. Wir waren deswegen auch nachts zu viert. Aber wir mussten trotzdem oft das Stellen unterbrechen, denn unsere Rundgänge und Arbeit mussten wir ja auch noch machen.
Irgendwann hat es dann der Tagdienst übernommen, und das klappt sehr gut.Und wir sind froh, dass wir das nicht mehr machen müssen.

LG sava b.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
stat. Altenpflege
S

Suseline

Themenstarter/in
Hallo Sava,
bei uns hat keiner Interesse, Überlegungen anzustellen, ob im Tagdienst die Medi´s gestellt werden können. Das geht nicht und basta. Es wären Umstrukturierungen nötig, auch der räumlichen Art. Wir arbeiten seit Jahren mit dem PC, haben im Stationszimmer nur zwei Terminals und es muss zeitnah dokumentiert werden. Wenn sich da jemand mit Medikamentendispensern und den Vorräten breit machen würde, könnte kein Mensch mehr was dokumentieren und die Anwesenden würden an Platzangst leiden.
Warum habt ihr es im Nachtdienst gemacht und wie ist es jetzt im Tagdienst organisiert?
Gruss
T.
 
S

schnulle82

Neues Mitglied
Basis-Konto
18.01.2008
06369
hallo!!!

ein sehr interassantes thema, vor allem um auch mal zu erfahren wie es in anderen pflegeheimen organisiert ist. ich arbeite schon eine ganze weile nicht mehr im heim, aber während der zeit war es so, das anfangs der tagdienst das stellen der medi´s übernommen hat. an diesem tag war im frühdienst dann immer einer mehr.

aufgrund des wenigen personals war dieses nach einer weile nicht mehr möglich. daher kam dann einmal in der woche 2 apothekerinnen und haben fürs gesamte haus die pillen gestellt.

LG schnulle82
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Fachgebiet
Pflegeheim derzeit im Beschäftigungsverbot aufgrund Schwangerschaft
S

sava b.

Mitglied
Basis-Konto
23.11.2007
60311
Hallo,

als begonnen wurde, dass der Nachtdienst die Medis stellen soll, kam ich gerade aus dem Erziehungsurlaub wieder,soweit ich weiß, wurde der Nachtdienst gefragt und sie waren wohl damit einverstanden. Bekamen aber dafür eine PP mehr. Anfangs liefs auch ganz gut, aber nach ner Zeit kams auch vor, dass immer wieder Beschwerden kamen, die Medis würden nicht stimmen. Wir mussten ja auch die Medis bestellen.
Dann hat es eben der Tagdienst übernommen. Sie stellen für 4 Wohngruppen, also für 40 Bewohner, gleich für 7 Tage. Das klappt gut, soweit ich weiß. Räumlich geht das gut, denn die Dienstzimmer haben 2 Räume, und im hinteren sind die Medis gelagert und da ist genug Platz zum Stellen.

Übrigens jetzt sind wir nur noch zu dritt im Nachtdienst, müssen dafür aber keine Medis mehr stellen. Unser Haus hat ca. 150 Bewohner.

LG sava b.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
stat. Altenpflege
M

marlot

Neues Mitglied
Basis-Konto
28.03.2008
60489
hallo suseline,

als ich in der Ausbildung war habe ich in verschiedenen Heimen gearbeitet und konnte sehen wie es in den heimen gehandhabt wird. In einen wurden die Medikamente ausschließlich von der Stadionsschwester oder deren Vertretung im Tagdienst gestellt, natürlich haben die PK, die verteilt haben noch einenmal kontrolliert. Dies ist wie man weiß nicht überall möglich.

lg marlot
 
Qualifikation
altenpflegerin
Fachgebiet
altenheim/nachtwache
S

Suseline

Themenstarter/in
Hallo Marlot,
unser Stationsleitung ist viel zu beschäftigt zum Pillenrichten.
Uns wäre schon geholfen, wenn sich an die ausgemachten Sicherheitsvorrichtungen (Schlüssel weg) gehalten würde und wenn man die Diskussion über die Durchführungsverantwortung des verabreichenden Tagdienstes zulassen würde.
Du kannst ja in meinem neuen Beitrag nachlesen, dass unseren Vorgesetzten scheinbar völlig egal ist, wie man die Sicherheit gewähren könnte.
Hier geht es nicht um die Sicherheit und Gesundheit der Bewohner. Hier geht es darum, dem Nachtdienst einen reinzuwürgen. So wie die Dinge sich entwickeln lässt es für mich kaum noch einen anderen Schluss zu.
Wenn das so weitergeht, werde ich mich der Medikamentenrichterei verweigern.
Sollen sie mich doch rausschmeisen.
Entschuldige, ich bin sauer, traurig und frustriert und sollte besser im Moment nichts posten.
Gruss
Susi
 
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
Dieses Thema hat seit mehr als 365 Tagen keine neue Antwort erhalten und u.U. sind die enthalteten Informationen nicht mehr up-to-date. Der Themenstrang wurde daher automatisch geschlossen. Wenn Du eine ähnliche Frage stellen oder ein ähnliches Thema diskutieren möchtest, empfiehlt es sich daher, hierfür ein neues Thema zu eröffnen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Verwandte Forenthemen

Ann Maria
Hallo ihr Lieben, ich bin neu im Pflegeboard und freue mich auf den Austausch mit Euch. Hier direkt meine erste Frage: Wenn ich...
  • Erstellt von: Ann Maria
1
Antworten
1
Aufrufe
68
B
T
Hallo zusammen Wird bei euch bei Patienten immer bei Inkontinenzversorgung (Slips etc.) Hautschutzcreme verwendet? Und wenn die...
  • Erstellt von: Tom77
1
Antworten
1
Aufrufe
260
Zum neuesten Beitrag
DarkSephiroth
D
T
Hallo zusammen, Ich bin seit 2 Monaten frisch PDL in einem Altenheim. Habe folgendes Problem: Wir benutzen Senso7 als...
  • Erstellt von: Timson
0
Antworten
0
Aufrufe
298
T
E
Hallo zusammen ! Leider fiel mir keine passende Überschrift für mein Anliegen... Wir sollen laut unserer WBL nun immer angeben ob wir...
  • Erstellt von: Edforelle
5
Antworten
5
Aufrufe
420
L