Arbeitsrecht Unverschämtheit......

SchwesterWolfgang

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AW: Unverschämtheit......

. . . es tut richtig gut zu lesen, dass es bei allem Negativen auch noch Ausnahmen gibt! Eine gesunde Mitarbeiterzufriedenheit wird sich auch (ist nachgewiesen) positiv auf den Krankenstand und die Kundenzufriedenheit auswirken. Ich will ja auch gar nicht den Stab über diejenigen brechen, denen es genau so geht, wie es mir damals ging, eben weil ich es aus eigener Erfahrung kenne. Ich lebe jetzt jedenfalls wieder ruhiger, bin weniger Infarktgefährdet und kann mich vor allem am Abend im Spiegel wieder anschauen. Danke also, für Deine positive Wortmeldung!
 
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analintruder

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AW: Unverschämtheit......

Also ich finde das ganz gut. Gibt genug Leute die ständig krank machen und es keine Konsequenzen hat. Bisschen Panik verbreiten und der eine oder andere verkneift sich mal 'n Tag fehlen. Privatdetektive die für die Klinik Blaumacher aufspüren ist auch eine effektive Maßnahme.

Gruß ai
 
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Weiterbildung : Deeskalation von Gewalt in Schriften und Portfolio
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AW: Unverschämtheit......

Der AG ist berechtigt eine Krankmeldung ab dem 1. Tag zu verlangen. Ich empfehle es auch bei AG, die das erst ab dem 3. Tag verlangen. Ausreichend ist auch für den 1. Tag: Anrufen und mit der Post losschicken.
Ob dies nun einen Tag zu spät abgeschickt wird- hat den AG nicht zu interessieren. Zumal er grundsätzlich damit rechnen sollte. Ein Gespräch ist nicht zulässig und darf durchaus abgelehnt werden.

Welcher AG dies nicht akzeptiert ist eben einen Mitarbeiter mehr los. So läuft das.
 
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traveler

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AW: Unverschämtheit......

Wenn man das Ganze weniger Emotionsloser sieht, ist das für alle Seiten Magenschonender.

Unverzüglich, vor Dienstbeginn anrufen, versteht sich von selbst.
AU ab dem ersten Tag ist in der privaten Wirtschaft schon immer Standard und üblich. Das mit den 3Tagen und erst dann AU ist eigentlich ne Sonderregelung des öffentl. Dienstes.
Kann es auch nicht nachvollziehen, dass wenn ich zum Doc komme, ich nicht zu Briefkasten kommen sollte um das Ding einzuwerfen, damit es am nächsten Tag beim AG ist?
Auf dem Weg zum Doc, kann ich ja schon mal nen Briefumschlag mitnehmen und auf dem Heimweg einwerfen - das sollte doch wirklich kein allzu großes Problem darstellen?

Gespräch nach Rückkehr - verstehe ich nicht, warum sollte das verboten sein oder warum sollte ich das verweigern können?
 
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thorstein

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AW: Unverschämtheit......

Bei 70 Mitarbeitern ohne Betriebsrat haben wir es wohl mit einer Leitungsebene zu tun, die unter Omnipotenzphantasien leidet: Wir wissen,was gut für euch ist.
Ich denke, dadurch erklärt sich auch die Empörung, die das Schreiben so eigentlich nicht hergibt.
Das mit Mitarbeitern nach dem Krankenstand Gespräche zu führen sind, hat jede Leitungskraft auch so gelernt. Nennt sich meistens Rückkehrgespräch:

Rückkehrgespräche - perso-net.de

Verboten ist das nicht. Allerdings bitte mit den Zielen, wie im Link beschrieben.
 
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