Unterschriftenaktion DbfK und Verdi

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V

Vroni

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18.04.2007
97993
Huhu!

Mein Autogramm ist auch drauf!

Danke für Link!!!!

HeikeK
 
Qualifikation
Altenpflegerin/ gerontopsychiatrische Fachkraft
Fachgebiet
ambulante Pflege
U

UlrichFürst

Bis wann läuft eigentlich die Aktion genau? Ich habe zwar herausgefunden, dass die Aktion 3 Monate dauern soll, hab aber keine Ahnung wann die gestartet ist. Auf der HP der Kampagne steht dazu interessanterweise nichts.

Ulrich
 
flocky

flocky

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Themenstarter/in
25.12.2005
14157
Gestartet wurde sie soweit ich weiss am 22.11. das würde bedeuten sie läuft noch bis zum 22. Februar also gut einen Monat.Also fleißig weiter Trommeln

L.G. Flocky
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere
André Gottlieb

André Gottlieb

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Aus dem DBfK-Newsletter:

Mitte Januar 08: Mehr als 50.000 Unterschriften - Kampagne Uns reicht´s läuft weiter

Über den Jahreswechsel gingen beim DBfK und bei Verdi tausende Listen mit Unterschriften ein. Zum 15. Januar 2008 liegt der Stand bei 48.600 Unterzeichnerinnen. Das ist ein sehr guter Start und es müssen noch mehr Unterschriften werden! In vielen Häusern laufen Aktionen und Veranstaltungen. DBfK-Mitglieder, Betriebsräte, Mitarbeitervertretungen und Einzelpersonen machen regen Gebrauch von den Materialien. Auch die Unterstützerliste auf der Website wird länger: UNS REICHT'S - Unterschriftenaktion von DBfK und verdi. Die Kampagne wird bis in den Frühling laufen. Der DBfK wird auf Kongressen und Tagungen Gesicht zeigen. Eine Übergabe an die politisch Verantwortlichen wird in Berlin geplant.
In den Medien hat das Thema Personalausstattung und Patientenversorgung hohe Priorität. Am 15.01.08 war in der Sendung Menschen bei Maischberger eine Kinderkrankenschwester aus Frankfurt zu Gast (Wiederholung in 3sat am 19.01.08 um 23:15 Uhr). Heute Abend, 16.01.08, ist der Patient Krankenhaus - wie gefährlich sind unsere Kliniken Thema bei Frank Plasberg in Hart aber fair (ARD, 21.40 Uhr). Neben der Sendung wird auch der Chat spannend werden und zu verfolgen sein, ob die Verbreitung von MRSA u.ä einzig und allein den Patienten im Krankenhaus gefährdet - oder wo es im Gesamtgefüge nicht mehr stimmt. Ein Gast aus der Pflege ist nicht in der Sendung, trotzdem der DBfK daran gearbeitet hat - dafür ist aber auch niemand vom Marburger Bund eingeladen, die seit dem 14.01.08 mit ihren unglaublichen Forderungen wieder Furore machen. Mit Uns reichts muss das Signal noch größer werden, um der Öffentlichkeit zu zeigen: nicht wer am lautesten schreit, hat Recht. Es geht auch anders.
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewirt, Pflegewissenschaftler
Fachgebiet
Student
Z

Zischi

Mitglied
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Ein genaues Ende ist wohl noch nicht fixiert, das ist wohl auch gut so, da fehlen noch ein Haufen Unterschriften, aber ich find es schon nicht so schlecht nach mehr als zwei Monaten 50.000 Unterschriften zusammen zu haben!

Weiter so!
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger, Bildungsreferent
Fachgebiet
Erwachsenenbildung im Gesundheits- und Sozialwesen, Ambulante Pflege
Weiterbildungen
Deutsches Netzwerk Primary Nursing
A

Altenpflegel

Aktives Mitglied
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26.11.2006
50735
Ende offen (und die Aktion dann stillschweigend untergehen lassen) wäre in diesen Zeiten, in denen es nach der zweiten Verhandlungsrunde bereits stark nach Arbeitskampf riecht, vielleicht tatsächlich der bessere Weg.

Denn ein Ergebnis unter 50% (und danach sieht es nach wie vor aus), legte den Arbeitgebern ja gradezu das Argument in den Mund, daß die 8%- Forderung von ver.di maßlos überzogen sein muß, da sie nicht mal von 50% der Pflegetätigen unterstützt wird.
Genau dieses Argument könnte dann die Bevölkerung gegen ver.di aufbringen.

Ver.di scheint also gut beraten die Unterschriften nicht zu übergeben. Dem DbfK steht es natürlich frei dies zu tun, wenn er sich denn unbedingt blamieren will (ich glaube allerdings nicht, daß er das sehenden Auges will).

Demzufolge scheint es m. E. sinnvoller sich auf evtl Streikmöglichkeiten einzustellen. Vielleicht könnten die ver.di- Mitglieder einmal dort nachfragen, was überhaupt möglich ist.
Wie ich vermute, haben auch Ärzte ein eingeschränktes Streikrecht, dennoch waren sie in der Lage ausreichend Engpässe in der Patientenversorgung zu schaffen und haben so den Einigungsdruck auf die Arbeitgeber deutlich erhöhen können.
Was dürfen wir auf den Stationen/ Wohnbereichen und wie läßt sich das rechtmäßig effektiv organisieren?

Beste Grüße, Altenpflegel
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Langzeit- Pflegeheim für körperbehinderte, junge Menschen; PA
T

Tysen

Mitglied
Basis-Konto
21.01.2008
23558
50000 von 1,5 MILLIONEN ist zwar schöngeredet eine Menge aber ein Witz oder?
Es zeigt wieder mal wo die Pflege in Deutschland steht!!! Die Tendenz geht zwar stärker als sonst zur Auflehnung aber es reicht nicht nur zu reden!!!

Herzlichen Glückwunsch denen, die nicht zu feige sind sich und ihre Stimme zu erheben und wenn es durch eine Unterschrift ist!

Anscheinend ist die Schmerzgrenze immer noch nicht erreicht!!!

AUF WIEVIEL SOLLEN WIR NOCH VERZICHTEN UND WIE LANGE SOLLEN WIR UNS NOCH UNTER WERT VERKAUFEN???
 
Qualifikation
Teamleitung, Student PM
Fachgebiet
anästh.Intensivstation m.Schwerpunkt Herzchirurgie
Valentina

Valentina

Aktives Mitglied
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...jetzt sind es schon 100.000 Unterschriften
Gruß
Valentina
ver.di: Pressemitteilungen
Pressemitteilungen
Gesundheit

100.000 Unterschriften gegen Stellenabbau in der Pflege

12.02.2008
Schon jetzt haben mehr als 100.000 Menschen mit ihrer Unterschrift die bundesweite Protestkampagne „Uns reichts!“ unterstützt. Die Berufsgruppe der Kranken- und Altenpfleger protestiert damit gegen unzumutbare Arbeitsbedingungen und einen drohenden Pflegekollaps.
Ziel der vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e. V. und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Ende 2007 gestarteten Kampagne „Uns reicht`s“ (UNS REICHT'S - Unterschriftenaktion von DBfK und verdi) ist es, die Bundesregierung zum Handeln aufzufordern gegen die katastrophalen Arbeitsbedingungen in der deutschen Pflege und für eine Verbesserung der Betreuungssituation von pflegebedürftigen Menschen. Die bis zum Abschluss der Kampagne Ende März gesammelten Unterschriften sollen der Bundeskanzlerin übergeben werden.

„Angela Merkel muss die Pflege zur Chefsache machen“, sagte Franz Wagner, Bundesgeschäftsführer des DBfK e.V., heute in Berlin. „Wenn sich an den herrschenden Rahmenbedingungen in den Pflegeberufen nicht bald etwas ändert, steuert Deutschland geradewegs in den Pflegekollaps.“ Auch Ellen Paschke vom ver.di-Bundesvorstand warnt: „Wenn wir heute nicht Alarm schlagen, werden wir in Deutschland morgen keine qualitativ ausreichende Pflege mehr haben!“

„Pflegekräfte in Krankenhäusern, stationärer Altenhilfe und ambulanter Pflege müssten zu viele Patienten gleichzeitig versorgen. Hohe Risiken für Patienten und Bewohner, Versorgungsdefizite und fehlende Zeit für Zuwendung sind die Folgen. Diejenigen, die Kranke und Hilfebedürftige pflegen sollen, werden selbst krank durch ständige Überlastung. Befristete Arbeitsverträge, schlechte Bezahlung und mangelnde Anerkennung demotivieren zusätzlich und lassen die Pflege zu einer der unattraktivsten Branchen für Schulabgänger werden. Für die künftige Gesundheitsversorgung der deutschen Bevölkerung ist dies ein Alarmsignal. Die Ursache der Krise liegt in einem jahrelangen Arbeitsplatzabbau bei wachsenden Patientenzahlen und einem Anstieg pflegeintensiver Erkrankungen“, machten Paschke und Wagner deutlich..

Weitere Informationen:

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe e.V.
Salzufer 6, 10587 Berlin, Tel. 030/219 157 0, Fax 030/219 157 77
[email protected] DBfK - Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bundesverwaltung - Fachbereich 3: Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen
Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin, Tel. 030/69 56 18 30, Fax 030/69 56 31 41
[email protected] ver.di: Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

UNS REICHT'S - Unterschriftenaktion von DBfK und verdi
 
Qualifikation
Krankenschwester/TQM-Auditorin
Fachgebiet
Ambulanter Pflegedienst
André Gottlieb

André Gottlieb

Mitglied
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Aus dem DBFK-Newsletter:

Kampagne Uns reicht´s geht dem Abschluß entgegen

Nach wie vor erreichen den DBfK und Ver.di wöchentlich tausende Unterschriften. Derzeit liegen etwa 150.000 Unterschriften vor. Es lohnt sich nach wie vor, Unterschriften zu sammeln. Der DBfK wird auch bei größeren Ereignissen und Messen Unterschriften sammeln. Die Kampagne wird Ende März bzw. Anfang April zum Abschluß gebracht. Derzeit laufen die Vorbereitungen zur Übergabe an die Regierungsverantwortlichen. Es ist ganz besonders wichtig, dass bereits ausgefüllte Listen von den schwarzen Bretter, aus den Umlaufmappen, aus den Postfächern und wo sie auch sonst zwischenlagern mögen, eingesammelt und an den DBfK oder Ver.di gesendet werden. Jede Stimme zählt. Unterschriftenabgabe auch unter UNS REICHT'S - Unterschriftenaktion von DBfK und verdi Materialien können nach wie vor und auch in größerem Umfang angefordert werden unter Mail an [email protected]
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger, Pflegewirt, Pflegewissenschaftler
Fachgebiet
Student
Z

Zischi

Mitglied
Basis-Konto
Melde mich hier mal wieder zu Wort. 150.000 Unterschriften sind schon eine ganze Menge. Ich hoffe, dass jetzt der Zeitdruck nochmal dazu führt, dass einige ihre Ä... noch hochkriegen und entweder selbst unterschreiben oder andere dazu animieren, dies zu tun.
Ich für meine Fälle hab schon eine mail an den DBfK geschickt. Ich war seit Ewigkeiten nicht mehr in Berlin und würde gerne auch vor Ort durch mein Auftreten bei der Übergabe zeigen, wie wichtig mir das ganz ist.

Lg Matthias
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger, Bildungsreferent
Fachgebiet
Erwachsenenbildung im Gesundheits- und Sozialwesen, Ambulante Pflege
Weiterbildungen
Deutsches Netzwerk Primary Nursing
panik

panik

Aktives Mitglied
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04.01.2007
67466
@ all
die Unterschriftenaktion ist vorläufig beendet..Nachzulesen in "Die Schwester der Pfleger" -berichtet in der Ausgabe 04/08 Seite 347 über 150.000 Unterschriften
LG panik
 
Qualifikation
Krankenschwester, PDL
Fachgebiet
Seniorenheim
Weiterbildungen
*Ausbildung zur Krankenschwester
*Studium: Neuere und neueste Geschicht und Literaturwissenschaften
* Weiterbildung zur PDL 2009
Z

Zischi

Mitglied
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Sie haben sich auf unseren Aufruf hin gemeldet und Bereitschaft/Interesse signalisiert, an der Übergabe der Unterschriften „Uns reicht`s“ an die Bundesregierung teilzunehmen.
Das Sammeln der Unterschriften wurde offiziell Ende März beendet, allerdings laufen täglich noch „Nachzügler“ bei uns ein, dies berichtet Verdi ebenfalls. Der aktuelle Stand der Unterschriften heute: 169 580.
Bereits unmittelbar vor Ostern haben wir ein offizielles Schreiben an das Bundeskanzleramt gerichtet und angefragt, ob und wann wir der Kanzlerin die Unterschriften übergeben können. Bisher hat sie noch nicht geantwortet, so dass uns momentan noch die Hände gebunden sind und wir keine weiteren Planungsschritte einleiten können. Gern hätten wir die Übergabe im zeitlichen Umfeld des internationalen Tags der Pflege Mitte bis Ende Mai, wir wissen aber, dass Frau Merkel in dieser Zeit eine längere Auslandsreise nach Südamerika im Kalender hat.

Ich bitte Sie daher noch um etwas Geduld, Sie erhalten Informationen, sobald wir genaueres wissen. Unter www.pflege-uns-reichts.de haben wir vor einigen Tagen eine Pressemappe mit vielfältigen Informationen zur Kampagne eingestellt, u.a. ein historisches Textdokument, das zeigt, dass unsere Kollegen vor 114 bereits dieselben Probleme hatten.

Ihnen allen ein nettes Wochenende und herzliche Grüße

Johanna Knüppel
Referentin
Redaktion DBfK Aktuell

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe DBfK Bundesverband e.V
Salzufer 6
10587 Berlin
Tel: 030-219157-0
Fax: 030-21915777
www.dbfk.de

O - Ton von Johanna Knueppel.

Schoenen Sonntag euch allen
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger, Bildungsreferent
Fachgebiet
Erwachsenenbildung im Gesundheits- und Sozialwesen, Ambulante Pflege
Weiterbildungen
Deutsches Netzwerk Primary Nursing
Z

Zischi

Mitglied
Basis-Konto
So anbei zwei weitere mails von Frau Knüppel, um alle die etwas weniger beteiligt sind, auf dem aktuellen Stand zu halten. Ich wäre selber gerne nach Berlin gefahren, schaff es aber zeitlich nicht. Zum zweiten ist mir ein Fototermin auch entschieden zu wenig. Da verschafft man sich kein Gehör, hätte mich auf eine Gespräch oder zumindest einen kurzen Wortwechsel mit Frau Schmidt gefreut. Der ist dadurch aber in noch weitere Ferne gerückt, weshalb ich mir die Reise ebenfalls sparen werde.

Allen vom Board die mit dabei sind, wünsch ich einen schönen Tag und eine Berichterstattung hier in diesem Tread...;-)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

was lange währt …! Nachdem auf unsere Anfrage hin aus dem Bundeskanzleramt eine Absage gekommen war (Frau Merkel nimmt grundsätzlich keine Unterschriften entgegen!), haben wir vor ca. 2 Wochen die Bundesgesundheitsministerin diesbezüglich angefragt. Heute kam der Anruf von ihrer Referentin, die Ministerin bietet eine gemeinsame Pressekonferenz an, in diesem Rahmen können die Unterschriften dann übergeben und die Forderungen vorgebracht und diskutiert werden.

Dies ist eine gute Nachricht und wir haben zugesagt, Termin ist am 5. Juni um die Mittagszeit. Details und Modalitäten werden in den nächsten Tagen bilateral mit den zuständigen Stellen vereinbart. Grundsätzlich hat das BMG aber zugestimmt, dass Pflegekräfte mitkommen dürfen.

Ich teile Ihnen diesen Termin also schon einmal mit, damit Sie ihn ggfs. einplanen können. Das weitere Procedere kommt in der kommenden Woche dann genauer.

Mit freundlichen Grüßen

Johanna Knüppel
Referentin
Redaktion DBfK Aktuell

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe DBfK Bundesverband e.V
Salzufer 6
10587 Berlin
Tel: 030-219157-0
Fax: 030-21915777
www.dbfk.de




Liebe Kolleginnen und Kollegen,

lange haben Sie gewartet, aber manchmal ist es eben nicht so einfach. Nachdem aus dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) die Übergabe samt Termin 5.6. zugesagt worden war, hat man von dort noch mehrere Male Änderungswünsche signalisiert, es gab viele Diskussionen, Absprachen, die dann wieder verworfen wurden. Pflege ist seit Monaten sehr stark im Blick der Öffentlichkeit, auch die Medien greifen immer wieder Pflegethemen auf und dabei kommt die Politik nicht immer gut weg. So ist man im BMG vor dem Hintergrund des SPD-Quotentiefs und anstehender Wahlen einigermaßen sensibilisiert und nervös. Deshalb hat Ulla Schmidt die ursprünglich verabredete Pressekonferenz abgeblasen und will die Unterschriften nun im Rahmen eines „abgespeckten“ Fototermins entgegennehmen. Dies hätte am liebsten im kleinsten Kreis stattfinden sollen, dies haben wir abgelehnt.

Verabredet ist jetzt: die Unterschriften (185 000) werden am 5.6. um 12.00 Uhr im BMG, Friedrichstr. 108 übergeben. Dies wird ein Fototermin für die Presse sein mit Statements des DBfK (Gille), Paschke (verdi) und Schmidt. Wir bringen Pflegekräfte mit, die im Anschluss an die Übergabe ggfs. den Pressevertretern über ihren Alltag berichten können.
Wichtig für Sie:
a)vermutlich werden nicht alle Pflegekräfte mit in den Presseraum können, etliche werden vor dem BMG-Eingang stehen müssen. Dies ist ein öffentlicher Raum und keine Bannmeile, dagegen kann das BMG nichts unternehmen.
b)Bitte melden Sie uns umgehend, wer kommt (Personenzahl, Qualifikation), damit wir eine Übersicht haben.
c)Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit.
d)Bitte kommen Sie in Dienstkleidung (wichtig für das Foto); überkleben Sie dabei ggfs. den Namen Ihres Arbeitgebers. Alle sollen Aufkleber der Kampagne tragen, die bringen wir mit.
e)Treffpunkt für alle ca. 11.15 Uhr am BMG-Eingang Friedrichstr. 108.
f)Wir haben ein Transparent vorbereitet, ggfs auch mehrere, bitte bringen Sie selbst nichts dergleichen mit. Die Übergabe soll nach Absprache verlaufen, das BMG ist Gastgeber und wir haben uns verpflichtet, nicht vor Ort eine Art Demo aufzuführen.
g)Unsere Forderungen werden mit übergeben und auch verbal artikuliert. Gleichzeitig stellen wir für die Medienvertreter eine umfangreiche Pressemappe zusammen mit Hintergrundmaterial, Zahlen, Daten, Fakten, Alltagsberichten aus der Pflege usw.
h)Nach der Übergabe werden auch die Experten von DBfK und Verdi für Einzelinterviews der Presse zur Verfügung stehen, in der Regel wird dies auch rege genutzt.
i)Der DBfK lädt alle angereisten Pflegekräfte und interessierte Pressevertreter im Anschluss an die Übergabe (13.00 Uhr) zu einem kleinen Imbiss und Getränken, aber vor allem zu einem Austausch und Diskussion über die Kampagnenthemen in die DBfK Bundesgeschäftsstelle, Salzufer 6 ein. Auch dazu müssten wir vorab wissen, wer daran teilnimmt, damit wir uns vorbereiten können. Wegbeschreibung finden Sie auf der DBfK Webseite DBfK - Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe == Aufgaben, Ziele, Leistungen

Das sind die wichtigsten Infos, falls noch Fragen sind, melden Sie sich. Bitte schicken Sie uns so schnell wie möglich eine Rückmeldung zu o.g. Punkten b) und i).

Mit freundlichen Grüßen
Johanna Knüppel
Referentin
Redaktion DBfK Aktuell

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe DBfK Bundesverband e.V
Salzufer 6
10587 Berlin
Tel: 030-219157-0
Fax: 030-21915777
www.dbfk.de

 
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Erwachsenenbildung im Gesundheits- und Sozialwesen, Ambulante Pflege
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Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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