Unser Geschäftsführer lebt Seine "Machtposition" aus.

S

Schnatti2018

Hallo Ihr lieben ,
ich bin echt verzweifelt , ich arbeite zur Zeit in einem Alten- und Pflegeheim der Diakonie , unser Team ist super auf unserem Wohnbereich ☺ , unser Geschäftsführer leider nicht er ist nur Zahlenorientiert .
Er ist uns gegenüber abfallia mit Bemerkungen wie " hat man im Osten , in den Schulen auch was gelernt ? "
Es Interessiert Ihn nicht wie die Personalabdeckung ist , Vorschläge wie Leiharbeiter zur Hilfe zu holen werden ignorant abgewiesen mit den Worten das können wir abdecken.
Wir haben über 40 Bewohner auf einem Wohnbereich und laufen mit 3 1/2 Pflegekräften ohne Betreuungskraft die gibt es für unseren Wohnbereich nicht , Einhaltung der Hygiene gleich null zwischen Grundpflege und VW dürfen wir noch Frühstück richten, ohne Schutzkleidung.
Von unseren 42 Bewohnern haben 14 Bewohner , Dekubitus von Grad 1-4 , so etwas habe ich noch nicht erlebt.
Überlastungsanzeigen werden geschrettert und ignoriert.
Ich erwische mich selbst wie ich schon Fehler begehe obwohl ich sehr penibel bin was das betrifft.
Bin total kaputt , denn oft waschen wir bis 11.30 Uhr ohne eine richtige Pause zu machen .
Dienstende wird ständig überzogen , Überstunden erst ab einer halben Stunde drüber dokumentiert ,wenn man 15 min. auf einen Monat rechnet ist das ordentlich für was man Lau arbeitet.
Mit dem Chef des Geschäftsführers braucht man nicht reden die gegen privat aus.
Ich bin echt hilflos und weiss nicht was ich tun soll.
Ich könnte noch mehr aufzählen aber das ändert nichts .
Weiss jemand von Euch an welche Einrichtungen ich mich wenden kann um mich zu Beschweren ggf. Anonym.
 
H

Haube

Neues Mitglied
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90617
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Hallo Ihr lieben ,
ich bin echt verzweifelt , ich arbeite zur Zeit in einem Alten- und Pflegeheim der Diakonie , unser Team ist super auf unserem Wohnbereich ☺ , unser Geschäftsführer leider nicht er ist nur Zahlenorientiert .
Er ist uns gegenüber abfallia mit Bemerkungen wie " hat man im Osten , in den Schulen auch was gelernt ? "
Es Interessiert Ihn nicht wie die Personalabdeckung ist , Vorschläge wie Leiharbeiter zur Hilfe zu holen werden ignorant abgewiesen mit den Worten das können wir abdecken.
Wir haben über 40 Bewohner auf einem Wohnbereich und laufen mit 3 1/2 Pflegekräften ohne Betreuungskraft die gibt es für unseren Wohnbereich nicht , Einhaltung der Hygiene gleich null zwischen Grundpflege und VW dürfen wir noch Frühstück richten, ohne Schutzkleidung.
Von unseren 42 Bewohnern haben 14 Bewohner , Dekubitus von Grad 1-4 , so etwas habe ich noch nicht erlebt.
Überlastungsanzeigen werden geschrettert und ignoriert.
Ich erwische mich selbst wie ich schon Fehler begehe obwohl ich sehr penibel bin was das betrifft.
Bin total kaputt , denn oft waschen wir bis 11.30 Uhr ohne eine richtige Pause zu machen .
Dienstende wird ständig überzogen , Überstunden erst ab einer halben Stunde drüber dokumentiert ,wenn man 15 min. auf einen Monat rechnet ist das ordentlich für was man Lau arbeitet.
Mit dem Chef des Geschäftsführers braucht man nicht reden die gegen privat aus.
Ich bin echt hilflos und weiss nicht was ich tun soll.
Ich könnte noch mehr aufzählen aber das ändert nichts .
Weiss jemand von Euch an welche Einrichtungen ich mich wenden kann um mich zu Beschweren ggf. Anonym.
Hallo,
dir und allen, denen es ähnlich geht, kann ich nur folgendes raten: kündigen und neue Stelle suchen. Ansonsten ist jeder selber schuld, der sich drangsalieren läßt. Bei der Arbeitsmarktlage in der Pflege hat es keiner nötig.

Hab Mut zur Veränderung, gutes Gelingen wünscht dir Elke
 
M

ms-sophie

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Hallo,

welche Position hast du denn Inne, dass der Geschäftsführer eine so entscheidende Rolle spielt.

Generell ist die die PDL die verantwortliche Pflegefachkraft und ist damit für Geschichten wie z.B. Dekubitus verantwortlich. DAs wäre eure erste Ansprechpartner/in.

Bei der Diakonie gibt es die MAV, das wäre meine zweite Adresse. Die Überlastungsanzeigen würde ich ebenfalls nicht ausschließlich an den Geschäftsführer schreiben sondern cc an die MAV und den Vorstand.

Ansonsten.... was sagt den das Gesundheitsamt zu solchen Bedingungen? Der MDK/Heimaufsicht zum Personalschlüssel.....

sophie
 
Exenmeister

Exenmeister

Mitglied
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Es ist alles viel einfacher. Kündige nicht, vorerst nicht. Ob es wonaders besser sein wird bezweifel ich. An Anfang sind alle Chefs immer freundlich und zeigen sich von ihrer Schokoladenseite. Wenn Du dann einmal in ihrem Spinnennetz bist sind es anders aus. Mein Chef ist auch so einer.

Ich mache nur noch Dienst nach Vorschrift!!

Meine Umkleidezeiten werden nicht bezahlt, auch haben wir keine Stempeluhr. Das hat den Grund das der Arbeitber nur die tatsächliche Arbeitszeit umgezogen auf Station vergütet. Aber Umkleidezeit gehört zur Arbeitsvorberbereitung dazu. Vielle Kollehen kommen 30-45 Minuten früher zur Arbeit und bleiben auch mal länger. Ich bin 5 Minuten füher da und gehe pünktlich. Ich mache keine Überstunden und bin auch telefonisch in meiner Freizeit für meinen Arbeitgebr nicht zu erreichen. Ich gebe meine Telefonnummer nicht raus.

Vielle Kollegen arbeiten bei mir nicht richtig, Lagerungen werden nicht richtig oder gar nicht durchgeführt. Dekubiti sind an der Tagesordnung, gerade bei den vielen Immobilen. Dekubiti platzen auf und werden nicht versorgt. Stuhlgang dringt in diese Wunden ein und enzüden sich und werden größer oder die Bewohner haben einen Hintern wie ein Pavian vom lagen sitzen ohne Positionswechsel, was ihnen auch sehr schmerzt. Was fürt mich noch schlimmer ist, dass der Inkowechsel bei Bewohner nicht richtig gemacht wird, teilweise liegen unserer Immobilen Bewohner stundenlang in ihrem eigenen Stuhlgang. Wenn ich zum Dienst komme ist dieser so festgetrocknet und es bilden sich Krümel. Es gibt keine Dokumentation, es wird alles verheimlicht.

Ich habe Angst vor dem alt werrden. So möchte ich nicht gepflegt werden.
 
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