Umgangston im Internet

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S

Sabine Kuhn

Mitglied
Basis-Konto
01.08.2000
An Euch,
mir fällt auf wie unsachlich der Umgangston im Internet teilweise ist.
Viele Dinge werden falsch interpretiert wie es bestimmt der SchreiberInn nicht immer meint.
Oft wird imotional reagiert..gekontert...abgewehrt..und auch manchmal sehr persönlich angegriffen.
Wie geht es euch damit?
Was zieht ihr aus den Diskussionen für euch heraus?
Gibt es eine Möglichkeit der Sachlichkeit?
Sabine

Euch einen guten Rutsch ins neue Jahr
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
chirurgische ITS
A

Andreas Schulz

Neues Mitglied
Basis-Konto
14.12.2000
51373
Hallo Sabine
du hast im prinzip recht.Aber es kommt auf die interpretation des gelesenen an.Ist unter umständen nicht immer so eindeutig geschrieben.Das mit der unfreundlichkeit und bisweilen auch vorkommende Ablehnung bringt warscheinlich die Erfahrung mit anderen Chattern mit sich.
Ansonsten hast du aber schon recht.
Mit freundlichem Gruss.Andi
 
Qualifikation
Feuerwehr
Fachgebiet
Brandschutz/Rettungsdienst
H

Harald Zagar

Mitglied
Basis-Konto
07.07.2000
Hallo Sabine,
ich habe erst heute Deinen Beitrag gelesen, und muß sagen, Du bist einwenig zu kurz gekommen. Die Antwort muß etwas ausführlicher sein.
Ich will es einmal so vortragen:

Es gibt eine vielzahl an sprachanalytischen Untersuchungen von Gesprächen als auch von geschriebenem. Die Analysen sollen Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Gesprächsführung aufzeigen und Anleitungen geben, die Gesprächsführung effektiver zu gestalten. Es werden Eigengesetzlichkeiten und unbewußte Strategien sichtbar gemacht, die den Verlauf von Gesprächen bestimmen. Das trifft auch für unser Gesprächsforum zu.

Nun, das klingt sicher alles so technisch und speziell, als ob nur Sprachwissenschaftler damit umgehen können. Aber das ist nur die eine Seite dessen was wir hier täglich lesen. Die andere Seite betrifft ein Thema, das uns alle angeht, und das eine eigene Dramatik und Spannung enthält. Du wirst gleich wissen was ich meine.

Es handelt von von einer Tatsache, die nur in Situationen der persönlichen Not - wie der einer lebensbedrohlichen Krankheit - offenbar wird, weil wir sonst, und darauf kommt es an; erfolgreich verleugnen, obgleich, oder weil sie eine grundlegende Eigenschaft unserer menschlichen Existenz, und damit der conditio humana überhaupt, betrifft: Die Einsamkeit des einzelnen. Weil jeder von uns in einer nur ihm gehörigen und nur ihm selbst zugänglichen Wirklichkeit lebt, bedarf es ständiger Anstrengungen, um diese Einsamkeit zu sprengen und gemeinsame Wirklichkeiten aufzubauen, in denen man sich mit anderen nicht nur oberflächlich und rational, sondern auch in Bereichen, die den einzelnen affektiv betreffen, verständigen kann. Aber diese Anstrengungen sind auch gefährlich. Sie verändern die Wirklichkeit, in der wir zu Hause sind und deren Illuision uns vor Angst schützen.

In den Ausführungen wird immer wieder bestürzend deutlich, wie wir in verschiedenen Perspektiven denken und in verschiedenen Welten leben. Erst auf diesem Hintergrund wird dem Beobachter sichtbar, was ein gutes Gespräch/Dialog ist. Das weder Monolog, noch Konversation, noch gegenseitiges Versteckspiel, sondern Instrument sein sollte, um eine gemeinsame Wirklichkeit zwischen verschiedenen Menschen aufzubauen.
Die Grundtatsache unserer menschlichen Existenz, dass jeder in seiner individuellen Wirklichkeit lebt, macht die Interaktion von Mensch zu Mensch zu einer ständigen Herausforderung. Wir können uns nur bemühen, durch ein hohes Maß an Empathie den anderen zu verstehen.

Es kann keine absolute Antwort zu diesem Thema geben liebe Sabine, es war nur ein kleiner Versuch unsere menschlichen Schwächen aufzuzeigen. Ich hoffe, Du findest einige Anregungen für Dich selber.

Gruß Harald.
 
S

Sabine Kuhn

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
01.08.2000
Hallo Harald ,
auch ich habe deine Antwort erst heute gelesen.Vielleicht deshalb weil ich mich aus dem beschriebenen Grunde von dieser Diskussionsform entferne.
Mir persönlich ist es schon so ergangen, das ich persönlich angemailt wurde und mir dann auf einer ganz persönlichen Ebene begegnet wurde. Dabei ging es um das Thema der Basalen Stimulation und einer Person meine Form...wörtlich auf den Magen geschlagen ist...sie es nicht mehr ertragen konnte.
Dieses ist leider an mir nicht spurlos vorrübergezogen und ich frage mich warum ich mich überhaupt einer persönlichen Auseinandersetzung mit mir fremden Personen stellen sollte.
Ich versuche seitdem fachlich zu bleiben, was mir aber nicht immer gelingt.

mit freundlichen Grüßen

Sabine
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
chirurgische ITS
M

MarcMann

Hallo Sabine,

nun, wenn man es einfach allgemein angeht, dann mag ich Haralds Ausführungen gerne zum Nachdenken nehmen. Ich denke jedoch, daß gerade das Internet eine ganz besondere Hürde beinhaltet.
Du schreibst einen Beitrag, ich antworte.
Du stellst ihn einfach so in den Raum, ich finde ihn.
Wir haben aber beide nichts miteinander zu tun.
Du weißt nichts von mir, ich nichts von Dir.
Wir können uns beide in keiner Weise einschätzen, haben weder Mimik noch Gestik, weder Tonfall noch Betonung, nicht ein Schriftbild noch sonst irgendeine Möglichkeit, uns nonverbal zu orientieren.
Wir können uns nicht ins Wortfallen, aber wir können auch nicht direkt falsch Verstandenes richtigstellen. Was einmal steht, steht dort erstmal - und fordert Reaktion.
Ich denke, daß ist das Besondere am Internet. Wir können den Worten, welche wir lesen, nach einer gewissen Zeit irgendwelche Einschätzungen des Gegenübers abringen - das gelingt meist irgendwann, aber das, was wir uns vorstellen, muß nicht der Wahrheit entsprechen (kann es auch nicht), und irgendwie ahnen wir das glaube ich auch. Letztlich kommunizieren wir jedoch mit einer Maschine. Sicher sitzt am anderen Ende jemand anderes, aber meist nichtmal zur gleichen Zeit.
Ich denke, das Internet konfrontiert uns mit einer Form der Kommunikation, die wir sonst nirgendwo finden, und die muß man erst lernen.

Muß jetzt zum Arzt, vielleicht finde ich den Faden wieder, wenn ich wieder da bin.

Gruß,

Marc
 
P

Palle

Mitglied
Basis-Konto
15.02.2001
Hallo zusammen, :smile:

da hast Du sicher recht Marc. Kommunikation über solche Boards ist im allgemeinen schwierig aufgrund der Besonderheiten, die Du genannt hast.

Meiner Ansicht nach gibt es vor allem zwei, oder besser gesagt drei Dinge, um diese Missverständnisse und Fehlinterpretationen zu vermeiden.
Zum einen die Verwendung von smilies. Sieht nett :cool: aus unterstreicht das Gesagte mit der entsprechenden Emotion.
Noch genauer wird es durch das präzise Ausschreiben der persönlichen Empfindung oder Situation im Sinne von: *hockt müde vor dem Bildschirm*, *schaut verwundert*, *lol*.
Auch wenn diese unterstützenden Schreibweisen nicht für eine Diplomarbeit geeignet sind, helfen sie doch enorm dabei, Missverständnisse zu vermeiden. :wink:

Das dritte Element sind Programme wie ICQ. Früher oder später trifft man sich so oder so zur selben Zeit im Netz und man kann sich bei einem kleinen Plausch persönlich kennenlernen.

In diesem Sinne :biggrin:

Viele Grüße

Palle *gähnt und geht jetzt ins Bett*
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Student
H

Harald Zagar

Mitglied
Basis-Konto
07.07.2000
Liebe Sabine,
Hallo und guten Tag den anderen Gesprächsteilnehmern,

es freut mich für Dich Sabine, dass einige Antworten auf Deine Frage gekommen sind. Ich habe mal im Ethik-Board über "Kommunikationsethik" geschrieben, das trifft hier auch zu. Ich will den Beitrag an dieser Stelle nicht wiederholen, sondern möchte ein paar andere Anmerkungen machen.

Es fällt mir (leider auch in unserem Board) immer wieder auf, dass Beiträge "nur gelesen" werden. Der Inhalte der einzelnen Beiträge würde - bei einigem Nachdenken - zu ganz anderen Antworten führen, wenn, ja wenn der Beitrag besser analysiert würde. Auch werden häufig sog. normale Sprachbegriffe verwendet, deren Inhalt aber nicht, oder nicht mehr erkannt wird. Ich will dazu ein Beispiel geben:

Um sog. Schärfen aus einem Beitrag zu nehmen wären ja auch Kompromisse möglich. Aber was verstehen die einzelnen Menschen unter einem Kompromiß??

Nun, Kompromiß bedeutet Übereinkunft durch beiderseitiges Nachgeben und sucht den Ausgleich zwischen unterschiedlichen Positionen, Meinungen, oder Interessen. Aber, wer Kompromisse macht, "kompromittiert" sich. Vermutlich ist dieses Erbe der unbewußte Hintergrund des Vorurteils, dass jeder Kompromiß, in dem nicht mehr gewonnen als verloren wird, ein "fauler" Kompromiß sei.
Das Schließen eines K. ist eine Form menschlichen Handelns und wie alles Handeln auch unter ethischen Aspekten zu verantworten. Diese Verantwortung betrifft den K. in methodischer und inhaltlicher Hinsicht; denn unabhängig vom Gegenstand der Vereinbarung muss der K. fair ausgehandelt werden. Der faire K. liegt nicht notwendigerweise in der rechnerischen Mitte zweier Standpunkte ( sonst würde die einfache Erfolgsregel darin bestehen, jeweils das Doppelte vom eigentlichen Angestrebten zu verlangen, wie es ja auch oft genug versucht wird), sondern im Ergebnis einer Abwägung der kontroversen Argumentation. Das ist auch der Grund dafür, dass man zur Erzielung von K.en so oft auf die Hilfe eines neutralen Vermittlers (Moderator) angewiesen ist.
Moderatoren sollten also NEUTRAL bleiben.

Wenn die zu überbrückende Kluft sehr tief ist und die Interessen sich diamentral entgegengesetzt sind, sollte nur jeweils so viel vereinbart werden, wie jeder Partner akzeptieren kann. Darum ist der erste einfachste K. oft nur eine Vereinbarung über die Begrenzung des an sich noch weiterbestehenden Konfliktes.
Oft ist in den eigentlichen Streitpunkt ein K. nicht möglich, weil z.B. ein Vorhaben in sich nicht reduziert werden kann. In einem solchen Fall muss oft der Ausweg einer Kompensation gewählt werden, d.h. der Partner, der nicht nachgeben will oder kann, muss seinem Kontrahenten in einem anderen, gleichrangigen Streitpunkt entgegenkommen.

Unzulässig wird der K., wenn er auf ethische Konflikte ausgedehnt werden soll, weil ethische Werte zwar gegeneinander abgewogen werden dürfen (Güterabwägung), aber nicht zum Objekt einer Vereinbarung gemacht werden dürfen:

ethische Gebote und Verbote können nicht so gegeneinander abgewogen werden oder verrechnet werden, dass schlieslich aus Bösem Gutes wird.

Soweit zum Thema, dass doch etwas länger geworden ist. Leider wird auch dieser Beitrag im nichts verschwinden, und wir kehren alle wieder zum alten Umgangston zurück. Es sollte aber zumindest immer daran erinnert werden; es kann auch anders gesprochen, geschrieben werden. Du liebe Sabine solltest uns daran erinnern. Ziehe Dich also nicht zurück, Deine Beiträge sind wichtig.

Gruß Harald
 
M

MarcMann

Guten Morgen Palle,

Du hast recht, solche Art der "Erklärungen" nutzen schon etwas - aber nur etwas. Unsere selbsterfahrenen Eindrücke fehlen dennoch.
Wer ist "PALLE", Mann - Frau, wie alt, jemand, mit dem ich gut zurecht komme oder jemand, den ich IRL nie ansprechen würde (genauso natürlich "MarcMann", versteht sich...). Das Internet verleitet dazu, sich zu anonymisieren.
Der Beitrag von Harald ist soweit ganz gut, doch ich sehe gerade im Internet eine große Besonderheit, welche grundabweichend von "realer" Kommunikation läuft. Sicher versucht man, seine eigene "Einsamkeit" zu sprengen und eine gemeinsame Wirklichkeit aufzubauen. Dieses Medium bietet jedoch unzählige Möglichkeiten, sich zu verstecken, sich erstmal eine neue "Wirklichkeit" zu schaffen, bevor man mit anderen in Kontakt tritt. Es verleitet zum Spiel. Selbst mit "Situationsbeschreibungen" und smilies bleibt es ein Spiel. Man ist gezwungen, seine Kommunikation auf ein Minimum zu beschränken (die Krönung ist SMS). Ich kann meine nonverbale Kommunikation nicht in Worte fassen, wie es der andere empfnden würde, wenn wir uns gegenüber sitzen würden.

Grüße,

Marc

Oups, da steht ja plötzlich ein neuer Beitrag von Harald...
Diese "Kompromiß"-Sache hatten wir schon, und ich erkenne sie an. Gerade hier fällt das Kompromißschließen aber schwieriger und leichter. Es ist unverbindlich, deshalb leichter. Auf der anderen Seite kann ich auch auf Konfrontationskurs laufen, ohne mich wirklich einschränken zu müssen, ganz nach belieben. Ich könnte Dinge sagen, welche ich IRL einem Gegenüber nie sagen würde, weil er größer und stärker ist (das war jetzt ein Scherz...)oder sonst welchen Gründen. Wenn ich Harald gegenüber sitzen würde, hätte ich irgendwann nach ein paar Sätzen Einhalt geboten und hätte gebeten, es zu konkretisieren, nach "diamental" gefragt und Zwischenfragen gestellt.
Letztlich muß ich durch dieses Medium nicht unbedingt einen Kompromiß schließen, ich kann einfach so loslegen was das Zeugs hält; das schlimmste, was passieren kann ist, daß niemand mehr mit mit schreibt und ich aus der Userliste fliege. Aber was solls... Einen Kompromiß schließen heißt auch Einlenken, auf den anderen zugehen. In wie weit ich das aber machen möchte, hängt von meinen Zielen ab. Wenn ich einen Partner halten möchte, dann tue ich es, wenn ich aber nur meine Meinung loswerden will, dann muß ich es nicht. Keine verpflichtung dem anderen gegenüber zu haben (scheinbar) nährt die Gefahr, es zu mißbrauchen.

[Dieser Beitrag wurde von MarcMann am 23. Februar 2001 editiert.]
 
S

Sabine Kuhn

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
01.08.2000
Hallo MarcMann,
mir geht es genauso wie du es geschrieben hast!
Meine Erfahrungen haben mir dieses einige Male gezeigt das das Internet eine andere Komunikationsform ist als die sonst gewohnten.
Meine Reaktionen sind aber die die ich sonst benutze.
Genauer mal um es deutlicher zu machen:
ich antworte auf eine Frage die mir sehr wichtig ist und versuche einen Rat zu geben....andere Personen lesen diesen " Rat " und kommentieren .Ich fühle mich mißverstanden und versuche zu schauen ob mein Rat tatsächlich anmaßend war...warum mache ich dies?...ich fühle mich betroffen...wollte es mein Gegenüber?...Ich erkläre mich...und frage mich eigentlich ob diese Person nicht einfach meinen Beitrag hätte überlesen können...ich frage mich ob ich überhauptBeiträge weiter schreiben sollte,weil angenehm sind solche Reaktionen nicht..Wie schon gesagt ich wurde angemailt und beschimpft,wie ich dazu kommen würde soetwas zu schreiben und das diese Person es einfach nicht mehr ertagen kann etwas von mir zu lesen...sie hat es tatsächlich geschafft mich zu distazieren...noch einmal zu erwähnen nicht auf diesem board geschehen!

Liebe Grüße aus berlin

Sabine
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
chirurgische ITS
S

Sabine Kuhn

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
01.08.2000
Hallo Palle,
bei dir fange ich einmal an die Kommunikation und die möglichen irrwege aufzulösen.
Kurze vorstellung meiner person da wir uns ja nicht kennen.
Ich bin krankenschwester auf einer Intensivstation und beschäfftige mich seit zwei jahren mit der Basalen Stimulation.
Mein erter Eindruck von den Smiles war negativ,aber nun bin ich ganz deiner Meinung das das Internet so eine form benötigt!
Mit lol unf f*g bei Diskussionen habe ich allerdings bedenken!
Aber warum eigentlich nicht*g

Sabine
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
chirurgische ITS
P

Palle

Mitglied
Basis-Konto
15.02.2001
Hallo Sabine,

sehr erfreut Deine Bekanntschaft zu machen :smile:.

Tja, mein richtiger Name ist Stefan und bin Krankenpfleger.
Ich persönlich finde Basale Stimulation hochinteressant, vor allem das Element der Patientenbeobachtung und Wahrnehmung.

Also bis demnächst

Palle :biggrin:
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Student
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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