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Umgang mit schwierigen, unangenehmen Heimbewohnern.

  1. Hallo,

    wir haben einen Heimbewohner, der ein sehr schwieriger Bewohner ist.
    Er fordert seine Rechte zu 100 % ein, erwartet für jeden Euro den er zahlt die absolute Leistung.
    Was aber in grösseren Heimen nicht immer umzusetzen ist.
    Er will zu Zeiten gewaschen werden, die eine Versorgung anderer Bewohner zu diesem Zeitpunkt nicht möglich macht.
    Man darf das Zimmer während der Grundpflege nicht verlassen, selbst wenn die Rufanlage geht.
    Er wird sofort aggressiv, die Bedürfnisse anderer BW sind im vollkommen egal.
    Es geht nur um sein Recht, das was er will, ist das einzige was. zählt.
    Auch beschuldigt er Pflegerinnen Verfehlungen begangen zu haben, die so nicht stimmen.
    Ist sofort unhöflich,bestimmten und vergreift sich im Ton.

    Werden solche Dinge dokumentiert, und wieweit muss man sich solchen Menschen unterwerfen?
    Gibt es nicht auch das Recht eines Hauses, einem Ablauf auch irgendwie sein Recht zu geben?

    Elena
     
  2. Hallo Elena,
    dass der Bewohner nicht wünscht, dass man während der Grundpflege das ZImmer verlässt, kann ich verstehen. Ich würde auch wollen, dass wenn die PK bei mir ist, sie dann auch Zeit hat ausschließlich für mich und keine Rufanlage oder Telefon sollte stören.
    Dass der Mensch kein Verständnis für die Bedürfnisse andere hat, kann am Krankheitsbild liegen oder ist aber auch ein Charakterzug von ihm.
    Er verlang Leistung für sein Geld: verlange ich auch, wenn ich bezahle. Dass Pflegepersonal das nicht erbringen kann, liegt im System der Gesundheitswesen- das interessiert den Bewohner aber nicht. Warum auch? Wenn ich mein Auto in der Werkstatt habe, dann will ich ordentliche Leistund und innerbetriebliche Schwierigkeiten /Probleme interessiern mich nicht. (Hatte von einer Versicherung Geld zu bekommen, auf meine telefonische Nachfrage kamen sie mit Personalmangel wegen Krankheit. Meine Antwort: arbeite im Altenheim und wir müssen auch mit wenig Personal volle Leistung bringen und er solle nicht über Personalmangel reden. Gab dann 100 € extra für mich;) )
    Er möchte zu Zeiten versorgt werden, die nicht in den ablauf passen? Nun im Leitbild steht sicher individuelle Pflege.... Aber diese ist mit den Rahemenbedingungen in der Pflege nicht möglich. Er pocht auf das Leitbild..... Verständlich, oder?
    Aussagen über Verfehlungen, die so nicht stimmen würde ich immer dokumentiern. Wir haben es zeitweise bei solchen Bewohnern so gemacht, dass wir zu zweit reingingen. Der Austausch im Team ist da sehr wichtig, es gibt Menschen, die sobald eine PKL draußen ist und eine andere PK kommt, wird über die erste PK gelästert und gemeckert. Ich rede nicht über meine Kollegen. Beschwerden bitte schriftlich an PDL. Gibt dann meist Ruhe. Oft ist es einfach Langeweile...
    In der Pflege hat man es leider nicht nur mit lieben netten Menschen zu tun. DEr Mensch ist wie er ist und im Alter verstärken sich problematische Charaktäre eher als dass sie sich abmildern, so ist meine Erfahrung.
    Vielleicht macht ihr im Team und gemeinsam mit der PDL eine Fallbesprechung zu diesem Mann und evt. findet Ihr dann einen Weg. Evt. kann die PDL mal mit ihm sprechen.... Oft helfen da die hierachischen Positionen weiter.
    Mein Post ist manchmal ein wenig zynisch, damit möchte ich dich nicht angreifen, spiele den Advocatus diabolo.... Vielleicht hilft dir auch der Versuch mal den Blickwinkel zu wechseln...
    BIn gespannt, welchen Weg ihr findet.... Würde mich über Nachricht freuen. Man lernt ja voneinander...
     
    ybm27, Fillypferdchen, Monika58 und 4 anderen gefällt das.
  3. Ich würde auch einmal darüber nachdenken, was im Pflegeleitbild steht. Was wurde dem Klienten versprochen, als er sich das Heim angeschaut hat? Offen klaffen die Versprechen und die Realität sehr weit auseinander und da muß man sich nicht wundern, wenn Klienten so reagieren.

    Man kann nicht nach außen hin heile Welt spielen, intern läuft aber alles deutlich schlechter als angepriesen.
     
    ybm27, Fillypferdchen und Monika58 gefällt das.
  4. Wessen Unterschrift steht neben der des Bewohners unter dem Pflege- Versorgungsvertrag ?

    Das sind die Vertragspartner ! Sollen sich doch diese beiden über die Erfüllung des Vertrags einig werden.
    • :aetsch:
     
  5. Pflege ist immer basiert auf Verhandlung mit dem Klient. Er bezahlt (und es ist egal ob das Sozialamt zahlt) für eine Leistung, die man mit ihm besprechen muss. Dann muss man diese Leistung planen, damit der Pflegealltag läuft. Leider ist es oft so, dass wir immer noch die Meinung sind, wir machen schon das Richtige und der Klient soll sich nicht so anstellen. Umdenken ist angesagt.
     
    Monika58 und ludmilla gefällt das.
  6. Es ist das gute Recht des Betroffenen, jeden Cent seiner Leistung (3.000 und mehr Euro im Monat) zu bekommen.
     
  7. Hallo Elena,

    ich sehe dass wie die anderen hier. Der Bewohner ist meiner Meinung nach nicht schwierig, er hat wahrscheinlich nur den üblichen Versprechungen im Leitbild oder im Rahmen der Vorbesprechung vor der Aufnahme geglaubt oder er ist im Rahmen seiner Erkrankung nicht in der Lage sich an den Bedürfnissen anderer Menschen zu orientieren.
    Ich kann mir die Probleme des Personals damit gut vorstellen, aber ich wäre auch alles andere als geduldig, wenn eine Pflegeperson den Raum wiederholt verlassen würde, um ständig nach anderen zu sehen. Der Bewohner ist jedoch nicht das Problem, sondern er spiegelt nur die mangelhafte Versorgung aufgrund der mangelnden Personalbesetzung.

    Gruß
    Ludmilla
     
  8. Ludmilla pflichte ich bei. Die Personalschlüssel ist in 95% der Fälle das größte Problem. Ausbaden muss es das Pflegepersonal.
     
    Christin key gefällt das.
  9. Das Problem ist der Leitfaden und "das System" : falsche Personalplanung oder fehlende Mitarbeiter auf viel zu großen Stationen. Man wird das System leider nicht ändern können und was im bunten Verkaufsflyer des Hauses steht, nun ja, das ist eben eine ganz andre Story.
    Ich sehe es ähnlich: Entweder ist es das Krankheitsbild oder die verstärkten Charaktereigenheiten, die im Alter sonderbare Blüten treiben. Und darüber hinaus gibt es auch genug freche kranke oder alte Menschen. Habe ich selbst schon in der ambulanten Pflege erfahren müssen. Letztendlich ist der Kunde König und mein Brötchengeber. Denn ohne Kunden, keine Arbeit und kein Lohn für mich. So schließt sich wieder der Kreis. In der Pflege und Betreuung von alten oder kranken Menschen läuft leider vieles nicht mehr ganz richtig wegen der o.g. Gründe. Davon gibt es nur sehr selten Ausnahmen: Einzelne Häuser, die "es" geregelt kriegen. Aber auch die haben unter Anderen auch mal einen frechen Patienten dazwischen, mit dem sie umgehen müssen ;)
    Gruß Yvonne Beate
     
  10. Ich habe mal einige Antworten überflogen...da war viel wahres dabei...aber auch einiges an eher nicht so zielführenden Dingen. Ohne Personen direkt angreifen zu wollen äußere ich da mal meine Meinung zu und versuche mich diesem Thema, das ein hohes Maß an Subjektivität aufweist anzunähern...wohlweißlich, dass im Eingangsthread nicht alle relevanten Informationen geliefert werden.

    Pflege basiert leider nicht auf "Verhandlung". Das wird ganz einfach deutlich, wenn ein Bewohner sich trotz meiner pflegefachlichen Expertise und einer gestern noch getroffenen Verabredung heute nicht waschen lassen möchte, oder bei Dekubitusgefahr eben nicht lagern lassen möchte.
    Krohwinkel sagt, dass Pflege ohne Beziehung nicht gelingt. Und Beziehung ist immer Wechselseitig! Hier ist ein sehr schönes Beispiel dafür.

    Wie ist es mit dem hohen Geldbetrag, den der Bewohner für sein Heimzimmer und die damit verbundene Pflege zahlt? 3000 €...ja...ist ne Stange Geld...wenn man aber ausrechnet, dass im höchsten Pflegegrad für schätzungsweise 100 € Pflegeanteil täglich ca 3-4 Stunden zu leisten sind, dann sind das Arbeitgeberbrutto ca. 25-30 € pro Stunde Pflegezeit...dafür macht der Handwerker noch nicht einmal einen Kostenvoranschlag! Dass also die Personalkosten unter anderem Schuld sind an der Belastung der Pflegekräfte...da ist was dran!
    Den Bewohner auf den Vertragsunterzeichner abzuwälzen ist eine nette Idee, aber leider auch nicht zielführend.

    Also...jetzt mal ernsthaft und vielleicht zurück zur Beziehungsebene...wie Ludmilla bereits schreibt, ist auch das Verhalten eines "schwierigen" (der Bewohner ist nicht schwierig, damit bewerte ich ihn) Bewohners begründet. Beziehung gelingt eher, wenn ich ein Verständnis für das Verhalten des Bewohners aufbringe. Also...worin könnte das Verhalten des Bewohners begründet sein?

    Er zahlt eine Menge Geld für seine Versorgung. Er hat gelernt, dass forderndes Verhalten zielführend ist. Er hat eine organische Störung, die dazu führt, dass die emotionale Gelassenheit nicht vorhanden ist. Er hat ein Recht auf eine anständige Versorgung (und was in seinen Augen anständig ist, das ist höchst subjektiv). Er möchte wertgeschätzt werden, zum Beispiel indem eine Person nicht ständig raus geht, wenn es um ihn gehen sollte (total legitimer Ansatz!).

    Nicht alle diese Verhaltensweisen sind wirklich zielführend, denn offensichtlich erreichen Sie bei den Pflegepersonen nicht den Effekt, den der Bewohner sich wahrscheinlich erwünscht.

    So...jetzt die Pflegekräfte: Ich unterstelle mal, dass alle hervorragende Arbeit bei ihren Bewohnern leisten wollen (wenn nicht, dann hat nämlich der Bewohner recht!). Pflegekräfte wollen gewertschätzt werden für ihre Arbeit, die sie trotz hoher Arbeitsdichte tun. Sie wollen zumindest nicht behindert werden in ihrer Ausübung der jeweiligen Tätigkeit, weil sie wissen was sie tun. Kommt es zu Behinderungen geraten sie in einen Konflikt, weil sie wissen, was angebracht ist (z.B. eine notwendige Lagerung oder das Verlassen des Zimmers, weil Bewohner B sonst selbst aufsteht, wenn niemand beim Toilettengang hilft und dann zu stürzen droht). Pflegekräfte helfen, egal ob sie dafür mehr Geld bekommen würden (Trinkgeld) oder ein freundliches Danke oder gar kein Danke. Sie tun, was getan werden muss. Allerdings können Sie eines dabei nicht ab: Ungerechtigkeit! Sie lassen sich weder durch Drohungen noch durch Trinkgelder kaufen.

    Beide Seiten haben absolut ihre Berechtigungen...und auch jeweils frustrane Verhaltensmuster. Die vom Bewohner sind relativ offensichtlich. Niemand macht seine Arbeit gerne, wenn er bedroht wird...er macht sie wegen der Bedrohungslage...aber nicht weil er sie gerne macht.
    Auf der Seite der Pflegenden entdecke ich eine gewisse Depersonalisierung in der Form, dass unterstellt wird, dass die Bedürfnisse nicht angemessen sind, weil sie nicht erfüllbar sind. Ob sie tatsächlich nicht erfüllbar sind z.B. durch Veränderung der Organisation steht dabei gar nicht zur Debatte.

    Für mich wäre in Bezug auf den Beziehungsaspekt folgendes wichtig:
    Der Bewohner muss darüber aufgeklärt werden, was geht und was nicht. Dies mache ich bereits (spätestens) im Aufnahmegespräch (z.B. warum ich nicht auf jede Schelle innerhalb 3 Minuten reagieren kann). Was sind andererseits seine Wünsche und wie und ob diese erfüllt werden können - bzw. warum nicht.
    Mit diesen Absprachen der Regeln, die im Prinzip für alle Bewohner gelten, entsteht im besten Fall Verständnis - und zwar auf beiden Seiten! Für den Bewohner weil der Grund hinter seinen Bedürfnissen gesehen werden kann, und für die Pflege, weil ein Einblick in den Arbeitsablauf gewährt wird, der hinter verschlossenen Zimmertüren nicht sichtbar ist!

    Kommt es zu einer Situation, in der verbal oder handgreiflich gegen mich vorgegangen wird auf eine Art, die ich nicht tolerieren kann, so verlasse ich die Situation indem ich sage, dass ich so nicht angesprochen werden möchte - mit dem Hinweis, dass ich zurück komme, wenn der Bewohner bereit ist, mit mir weiterarbeiten zu wollen. Ich gebe ihm die Möglichkeit zu schellen und verlasse den Raum, wenn dies sicher für den Bewohner ist.

    Im strukturellen Bereich gibt es ebenfalls Möglichkeiten, die gewählt werden können, damit der Bewohner unterbrechungsfrei versorgt werden kann. Zum Beispiel renne ich nicht nach jeder Schelle, wenn ich einen ansteckenden Bewohner (MRSA, Noro, etc.) versorge. Oder z.B. wenn ich einen aufwendigen Verbandswechsel mache.
    In diesen Fällen treffe ich Absprachen mit meinen Kollegen, damit diese "meine" Schellen übernehmen und nicht davon ausgehen, dass ich hin gehe.
    Zusätzlich gibt es den Grundsatz der bedarfsgerechten Versorgung, der leider bereits durch mangelhafte Personalmengen nicht sichergestellt werden kann - aber ich muss die Situation ja nicht auch noch durch eine schlechte Personaleinsatzplanung verschärfen!
    Noch eine Möglichkeit ist, im Rahmen der Gewaltprävention (Im Heimgesetz von NRW=WTG z.B. festgeschrieben) können Maßnahmen wie Supervision eingesetzt werden. Eine Mediation zwischen Bewohner und Pflege ist vielleicht angebracht, damit keine Interessenkonflikte bestehen als pflegender auch das Gespräch zu moderieren.

    Zum Abschluss gibt ein schönes Sprichwort: "Alles verstehen heißt alles verzeihen" - Anne Louise Germaine de Staël
     
  11. Ich musste innehalten und mich fragen, denn nach meiner Erfahrung geht es um Beziehungen, die durch Verhandlungen geregelt sind. Wie sonst können 32 Bewohner von 4 Mitarbeitern betreut werden, wenn 80% der Bewohner gleichzeitig aufstehen wollen?

    Auf der anderen Seite, mit 60% der Demenzkranken, wer erinnert sich an solche Verhandlungen? Das bedeutet, dass die Verhandlungen täglich viel von den Pflegekräften verlangen. Es ist schwer zu akzeptieren, dass es nie berücksichtigt wurde.

    Wir alle haben die Pflege nach Krohwinkel gelernt, hier und da konnten wir sie praktizieren, aber da die zusätzlichen Personen (Zivis, ABM, Praktikanten, Auszubildende) in den Wohnbereichen nicht mehr vorhanden sind, bleibt es nur ein frommer Traum. Denn sie standen bei der Kalkulation nicht auf der Aufzählung, wie viele Personen jeweils benötigt werden. Die kirchliche und städtische Träger, die damals fast die einzigen vorhanden waren, öffneten nicht den Mund und führten uns zu dieser Situation. Innerhalb weniger Jahre bereits in den 90er Jahren war es in den Wohnbereichen plötzlich sehr knapp.

    Dennoch gingen die Leute immer wieder in die Ausbildung und es gab einige Spitzenpflegerinnen, die das Ganze balanzieren konnten. Wir haben mutig versucht, den Ruf der Altenpflege zu verteidigen, aber solche Bewohner, wie hier erwähnt, heben alles aus den Angeln und zeigen das ganze Leid, das mutige Pflegekräfte zu ertragen haben. Leider sind die Jahren voll mit Geschichten von gescheiterte Idealisten, die auch noch darüber krank wurden.

    nunc autem quid?
     
  12. Sehe ich nicht so...ohne Beziehung kannst du dir deine Verhandlung mit den Bewohnern in die Tonne treten! Die Frage ist, was ist zuerst da? Beziehung oder Verhandlung? Ich möchte es mal provokativ ausdrücken: Krohwinkel nicht verstanden? Expertenstandard zur Beziehungsgestaltung der Pflege von Menschen mit Demenz nicht reingezogen?
    Aber ich will hier nicht nur austeilen!

    Bei den Personalzahlen bin ich auch total bei dir...allerdings haben es die Träger alleine versaut, vernünftige Personalzahlen auf den Tisch zu legen! Seit 1995 haben wir den Salat und müssen Personalzahlen jenseits von Gut und Böse ausbügeln.

    Zurück zu "diesen Bewohnern" (die genausogut Angehörige sein können): Ich bleibe dabei: Ohne eine Beziehung zu diesen Bewohnern aufzubauen kannst du dir einen Wolf pflegen und bleibst immer auf Konfrontationskurs!
     
  13. Wie großzügig von Dir, aber ich sagte schon dass es geht um "Beziehungen, die durch Verhandlungen geregelt sind", hast Du selbst zitiert. Die Probleme sind groß genug ohne zwischen uns eine Auseinandersetzung zu provozieren.

    Das war auch lange Thema in der Pflege, Streit untereinander dezimiert auch noch vorhandene Besetzungen und führt zu Burnout.
     
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