Tier-Therapien

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mbruc

mbruc

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27.01.2008
63571
Hallo Leute,
hat jemand schon mal Erfahrungen mit Tier-Therapien (z.B. Hunde) gemacht? Vor allem auf dem Sektor demente Meschen oder Schlaganfallpatienten. Kennt jemand Einrichtungen, die mit derartigen Konzepten arbeiten? Bin für alle Infos dankbar.

mbruc
 
Qualifikation
Gesundheits- Krankenpfleger / Dipl. Pflegewirt
Fachgebiet
Psychiatrie
S

schwesterle

Mitglied
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Hallo,

ich habe mal auf einer Gerontopsychiatrischen Station gearbeitet, auf der 2 Katzen wohnen. Es war sehr faszinierend, die sogar bettlägrige Bewohner auf die Tiere reagiert haben. Man konnte beobachten, wie sich Kontrakturen lösten nur um die Katze streicheln zu können usw.

Es grüsst dich lieb
das schwesterle
 
Qualifikation
Pflegefachhelferin
Fachgebiet
Alten-/Pflegeheim
mbruc

mbruc

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Themenstarter/in
27.01.2008
63571
Hm, interessant. Wo hast du denn da gearbeitet, und gab's da ein Konzept oder haben die Katzen nur einfach so auf der Station gelebt? In 'nem Jahr krieg ich nämlich die Leitung für eine neu entstehende gerontopsychiatrische Station und da wär sowas natürlich schön. Habt ihr auch Erfahrungen gemacht wie Tiere auf Menschen mit Psychosen wirken oder waren da eher nur Demenz Patienten und so?

Grüße zurück

:cat: (<Therapiekatze)
 
Qualifikation
Gesundheits- Krankenpfleger / Dipl. Pflegewirt
Fachgebiet
Psychiatrie
M

ms-sophie

Aktives Mitglied
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14.03.2007
Mannheim
Hallo

ich habe auch schon in einem Haus gearbeitet, in dem eine Katze lebte, sie legte sich vornehmlich immer zu den Leuten, die schon sehr weit in ihrer eigenen Welt lebten.

Eine Dame die als sterbend zu uns kam und zuhause nur im Bett gelegen hat, fing wieder an zu sprechen. Sie hatte noch sehr gute Augen und hat uns immer erzählt wer alles draussen vorbeikommt.
Dort war auch immer der Hund einer MA und die Leute hatten ihn gerne um sich.

Im jetzigen Haus kommt in regelmässigen Abständen die Hundestaffel zu Besuch und die meisten freuen sich sehr. Einige wenige sind ängstlich, aber das lässt sich ja vorher abklären.

Ich selbst habe auch einen Hund und viele Leute freuen sich wenn ich ihn ab und an mal mitbringe.
Generell habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht.

Ein Arbeitskollege hat jetzt seinen jungen Hund sogar in der Dementen-WG untergebracht, in der Zeit wo er arbeitet und die Damen kümmern sich um den kleinen.

Sophie
 
Qualifikation
QM
Fachgebiet
ambulante und stationäre Altenhilfe, Hospiz
M

Mandala

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05.02.2008
44805
Hallo,
wen das interssiert kann ja mal googeln, denn in Lünen gibt es einen Besuchsservice von getesteten Privathunden, die ein Mal pro Woche die BW besuchen und auch hochdemente tauen da auf.
Darüber hinaus gibts am Möhnesee ein Altenheim mit dem vollen Programm: Ziegen und Hühner hinterm Haus, Katzen und Hunde. Und alle werden von den Bw versorgt.
LG Mandala
 
Qualifikation
Lehrerin f. Pflegeberufe
Fachgebiet
FSA
mbruc

mbruc

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Themenstarter/in
27.01.2008
63571
Hm, da scheint es ja insgesamt nur gute erfahrungen zu geben. Wisst ihr ob es da spezielle Ausbildungen für Hunde gibt? Und wenn ja, wer macht sowas? Sind das spezielle Tiertrainer?

grüße und dank
mbruc
 
Qualifikation
Gesundheits- Krankenpfleger / Dipl. Pflegewirt
Fachgebiet
Psychiatrie
A

Ameise

Aktives Mitglied
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Hallo mbruc,

ich habe mal zum Thema aus der Sicht der Hygiene Daten gesucht und bin auf eine Seite im Netz gestoßen da wurden Tiere zum Therapeuten augebildet. War aber in Österreich. Die Seite habe ich nicht gespeichert bin aber über den üblichen Suchweg: g...le gegangen.

Für alle anderen:
Die Einrichtung ist gut beraten im Hygieneplan zum Thema Tiere einen Passus zu haben. Dort sollten auch diese Sachen: Impfungen, wer kümmert sich um das Tier, wer ist der Tierarzt usw. aufgeschrieben sein.

Gruß Ameise
 
Qualifikation
HFK
Fachgebiet
gGmbH
M

ms-sophie

Aktives Mitglied
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14.03.2007
Mannheim
Hallo Ameise,

dies gilt nur, wenn das Tier dem Heim gehört, ansonsten hat sein Besitzer dafür sorge zu tragen.


Die Heimaufsicht beipsielweise begrüsst sogar die Tierhaltung in Heimen und erwartet lediglich eine regelmässige Entwurmung und Impfungen. Dass das Tier auch keine Flöhe haben sollte versteht sich von selbst. (Ist ja ganz einfach zu testen.)

Sophie
 
Qualifikation
QM
Fachgebiet
ambulante und stationäre Altenhilfe, Hospiz
B

bourne

Neues Mitglied
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19.02.2008
12681
Hallo mbruc,

ich habe das große glück und darf meinen vierbeinigen "kleinen" (naja, zumindest noch jungen, freund mit zur arbeit bringen.
in ein paar wochen habe ich vor mit ihm die besuchshundeprüfung abzulegen, um danach gemeinsam mit meiner tiertrainerin an der therapiehundausbildung zu arbeiten.
in der besuchshundeprüfung enthalten u.a.:
- gehorsamsprüfung, d.h. sitz, platz, bleib, etc.
- reaktion des hundes auf rollstühle / gehhilfen / stürtzende personen
- reaktion auf grobes anpacken, haareziehen, kneifen
- geht er offen auf menschen zu....

da der begriff "therapiehund" in deutschland zur zeit noch gar nicht definiert ist, kann nahezu jeder einen solchen ausbilden - ich habe beim googlen etliche angebote ab 800 euro aufwärts gefunden.

mittlerweile gehört mein hund schon fast mit zum inventar und nahezu jeder bewohner, sowie pflegepersonal sind von seiner anwesenheit begeistert.
immer wieder erstaunt bin ich über reaktionen von zum teil schwerst dementen bewohnern - einer dame huscht ein glückliches lächeln übers gesicht, wo sie sonst kaum auf personen reagiert & eine andere fängt an völlig klar mit dem hund zu sprechen und zwei minuten später ist sie wieder völlig in ihrer welt versunken.

so, mehr fällt mir im moment nicht ein!
wenn es noch irgendwelche fragen gibt, ich bin bereit... ;-)
 
Qualifikation
Ergotherapeutin
Fachgebiet
Ergotherapie
R

Regenbogenbrücke

Neues Mitglied
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08.12.2007
3430
In Österreich, gibt es den Verein Tiere als Therapie
der die Tierhalter nach der Ausbildung mit ihren Tieren an Kinderheime, Sonderkindergärten, Heilpädagogischen Stationen, Psychiatrien , Pflegeheime...... vermittelt.

Für den " Heimträger " sind nur die Fahrtkosten zu ersetzen, die Ausbildung der Tiere dauer bei Hunden nach der BGH 2 ein Jahr und ist an der Vet.med.
in Wien beim Tierverhaltenstherapeuten Bubna-Lititz zu absolvieren.
Schließt mit einer 3Std. Prüfung ab. ( bei Hunden )

Die Kosten werden vom Verein über Spenden und den Tierhalter Finanziert.

Meine beiden Irisch Wolfhounds waren beide je 5Jahre in einer Heilpädagogischen Anstalt für Kinder von 0 - 15 Jahren im Einsatz.

Meist mit schwerst Mißhandelten und Mißbrauchten Kindern die zu Menschen
kein Vertrauen mehr aufbauen konnten.
Es wurde der Kontakt über die Hunde aufgebaut und konnte ganz langsam von mir als Besitzer auf die Betreuer und Therapeuten übertragen werden.
 
Qualifikation
Psychiatrische GuK Pflegeschülerin
Fachgebiet
Schule/Praktika Herkunft Geriatrie
mbruc

mbruc

Neues Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
27.01.2008
63571
Cool, danke für die zahlreichen Antworten. Ist anscheinend hierzulande noch kein gefestigtes Konzept mit den Tiertherapien. Werd mir noch mal ein paar Infos aus "Austria" besorgen. Danke nochmal...
 
Qualifikation
Gesundheits- Krankenpfleger / Dipl. Pflegewirt
Fachgebiet
Psychiatrie
Pflegeakademiker

Pflegeakademiker

Mitglied
Basis-Konto
07.02.2006
60489
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
verschieden
Weiterbildungen
Dipl.-Pflegewirt (FH), M.Sc.
mbruc

mbruc

Neues Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
27.01.2008
63571
Danke für den Link...
 
Qualifikation
Gesundheits- Krankenpfleger / Dipl. Pflegewirt
Fachgebiet
Psychiatrie
R

rehauge2961

Mitglied
Basis-Konto
31.08.2007
68794
Hallo zusammen bin im Nachtdienst und hatte als meinen kleinen Hund dabei. Die Bew. waren immer entzückt und haben sich total gefreut dass ein Hund auf der Station war. Meine Kolegin bringt im Tagdienst immer ihren Hund mit und er gehört dazu die Bewohner sind total unglücklich wenn er mal zu Hause ist im Übrigen haben wir noch einen Kanarienvogel im Haus .
 
Qualifikation
ex.Altenpflegerin
Fachgebiet
Nachtdienst
Jesus-Freak

Jesus-Freak

Mitglied
Basis-Konto
13.09.2008
60439
In unserem Altenheim hat eine Bewohnerin ihre eigene Katze (die eigentlich auch nur in ihrem Zimmer bleibt), ausserdem haben wir auf meiner und noch einer zweiten Station Käfig-Vögel (was einige Bewohnerinnen sehr freut, denn sie können sich um die kümmern und werden dadurch in ihrer Ich-Wichtigkeit gem. Prof. Böhm bestärkt) und wir haben eine Sozialarbeiterin im haus, die ihre 2 Hund meistens dabei hat und es kommt noch ein Hund immermal wieder mit Frauchen zu Besuch. Das kommt bei unseren Bewohnern super an und auch demente Menschen sprechen (meistens) gut auf Hunde an.

Wir haben sogar im Garten noch einen Hühnerstall mit ca. 10 Hühnern (den Hahn mussten wir auf Druck der benachbarten Anwohner wieder abgeben) und wir haben noch eine Schildkröte im Garten und ca. 20 Hasen/Kaninchen so genau kann ich die nicht auseinanderhalten...haben halt lange Ohren. Unsere Bewohner kümmern sich je nach Fähigkeiten recht gut um die Tiere, allerdings haben wir schon jemand der Hauptverantwortlich ist für das ganze Viechzeugs....

Und ich bin schon am drängeln & quengeln, das wir ein Aquarium auf Station bräuchten, weil ich vermute, das es unruhige Bewohner ein bißchen zur Ruhe bringen könnte....
 
Qualifikation
Altenpflegeschüler
Fachgebiet
Stationäre Altenpflege
P

pdlandy

Aktives Mitglied
Basis-Konto
10.09.2008
99734
hi,
hört sich ja alles gut an,aber solch positive erfahrungen kann ich mit euch leider nicht teilen.katzen sind eine super-stolperquelle,birgen gefahren in sich z.b. allergien,hautläsionen durch angriffe usw..der therapeutische zweck bleibt fraglich und auch eher nur anfänglich
mfg
 
Qualifikation
PDL/HL/TQMB
Fachgebiet
Fachpflegeheim für NP
A

aktivesleben

Neues Mitglied
Basis-Konto
06.01.2006
54497
hi,
hört sich ja alles gut an,aber solch positive erfahrungen kann ich mit euch leider nicht teilen.katzen sind eine super-stolperquelle,birgen gefahren in sich z.b. allergien,hautläsionen durch angriffe usw..der therapeutische zweck bleibt fraglich und auch eher nur anfänglich
mfg
Genau deine Einstellung ist für mich der einzige Grund gegen eine Therapiekatze. Eben die: Das Personal mag keine Katzen. Dann klappt es auch nicht.

Aber mal von vorne:

Neben meiner Tätigkeit als PDL züchte ich Katzen. Durch Zufall ging ein Kater in eine Familie mit einem schwerstbehinderten Kind. Was ich da erlebt habe, hat mich dazu gebracht, mich näher mit dem Thema zu beschäftigen.

Seidem vermittel ich immer mal wieder Katzen an pflegebedürftige Menschen, oder in Senioren WG`s. Wichtig ist für mich, dass das Tier zwischen 6 Monaten und 2 Jahren alt sein sollte. In dem Alter kann ihr Karakter gut eingeschätzt werden und sie lernen schnell, sich auf ihre neue Umgebung einzustellen. Die Katze sollte gut sozialisiert sein (dann kratzt sie auch nicht und läuft nicht zwischen den Füßen rum)Sicher spielt auch die Rasse eine Rolle. Orientalen und Bauernhofkätzchen eignen sich nicht unbedingt. Auf jeden Fall hängt viel von einzelnen Tier ab.

Bei mir würde ich sagen, so jedes 7-8 Kitten könnte eine gute Therapiekatze werden.

Aber mal ein konkretes Beispiel, auch wenn nicht alles glatt lief:

Morice zog mit seinem Bruder, 6 Monate zog vor einem Jahr in eine Demenz WG. Beide lebten sich schnell ein und suchten schnell Kontakt zu den 7 Bewohnern. Dabei wurden differenzierten sie sofort zwischen denen, die sie nur tollerierten und denen, die Kontakt wollten.

Nach einiger Zeit zogen sich die Beiden allerdings zurück und wirkten verstöhrt und wurden unsauber. Als Ursach stellte sich ein Kollege heraus, der die Kater wegsperrte und wohl auch trat. Der Kollege ist dort nicht mehr beschäftigt! Leon fehlte danach allerdings das Vertrauen zu so vielen Menschen. Er wurde dann anderweitig vermittelt.

Morice blieb. Er ist eine große Bereicherung, sorgt für Gesprächsstoff, findet immer einen Schoß. Er sucht besonders die Nähe von Bewohnern, denen es nicht gut geht. Die PDL sagte mir letztens: Als Morice aufstand und spielen ging, wusste ich, Frau XY kann wieder ausgelagert werden.

Besonders toll inde ich die Entwicklung einer Bewohnerin: Als ich die WG dsa erste mal besuchte, Lag die Dame im Pflegerollstuhl und stöhnte vor sich hin. Gesprochen hatte sie schon lange nicht mehr. Ihre Umwelt nahm sie kaum war. Morice schläft auf ihrem Bett. Nach einiger Zeit rief sie am Morgen und wollte aufstehen(in den Pflegestuhl). Morice geht dann nämlich weil er Fressen bekommt. Vor einiger Zeit habe ich die WG noch einmal besucht. Die Dame antwortet auf einfache Fragen, wirkt orientierter, folgt dem Kater mit den Augen und freut sich, wenn er zu ihr kommt.Sie nimmt aber auch Kontakt zu Pflegepersonal und Besuchern auf.

Wenn es passt, finde ich den Einsatz von Tieren in der Pflege einfach faszinierend.

Auch gegen das Thema Allergien kann man etwas unternehmen. Wenn da jemand mehr wissen möchte, schreibe ich da gerne noch was dazu. Soo oft kommt das allerdings nicht vor.

Liebe Grüße

Angela
 
Qualifikation
Krankenschwester PDL
Fachgebiet
ambulanter Pflegedienst
A

Ameise

Aktives Mitglied
Basis-Konto
Hallo Angela,

was kann man denn gegen Allergien machen. Meist sind es ja die Schuppen der Haare (der Katzen) die der eigentliche Auslöser sind. Du willst doch nicht die Katzen waschen oder?!

Fragende Grüße von der Ameise
 
Qualifikation
HFK
Fachgebiet
gGmbH
A

aktivesleben

Neues Mitglied
Basis-Konto
06.01.2006
54497
Hallo Ameise,

na, meine Katzen hätten nichts gegen waschen. Die sind nicht unbedingt wasserscheu (zu meinem Ärger).

Nein, es gibt ein Mittel namens Allerpet. Das bindet die Allergene im Fell. Es wird 1X wöchentlich angewendet.

Neben den Schuppen enthält übrigens auch der Speichel Allergene. Das sind dann wohl Sexuallockstoffe.

Übrigens gibt es Untersuchungen die besagen, welche Tiere für Allergiker am gefährlichsten sind: erwachsene, potente Tiere, je dunkler, desto schlimmer, die Fellänge spielt wohl auch eine Rolle.

LG
Angela
 
Qualifikation
Krankenschwester PDL
Fachgebiet
ambulanter Pflegedienst
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