Sonstiges Studium Medizin oder Fachausbildung

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
C

chewy

Neues Mitglied
Basis-Konto
13.06.2006
55278
Hallo,
zur Zeit bin in der Ausbildung zur Gesundheits und Krankheitspflegerin am Ende des zweiten Jahres. Danach habe ich Interesse noch Medizin zu studieren, denn ehrlich gesagt hab den Eindruck, dass es immer mehr an Ärzten mangelt die Spaß am Beruf haben. Zumindest arbeiten bei uns zu viele die den Beruf nur wegen ihres guten Abischnittes oder weil ihre Eltern schon Ärzte sind ergriffen haben. Allerdings hab ich auch gehörigen Respekt vor diesem Studium und bin hätte auch Interesse an einer Fachausbildung zur Op-Pflege. Kann mir jemand von seinen Erfahrungen im Op und der Fachausbildung berichten. Weiß jemand ob zur Zeit die Ausbildung als Wartesemester anerkannt werden? Für Antworten wäre ich sehr dankbar, denn im meinem Umfeld hat niemand in der Pflege zu tun und könnte mich in irgendeinen Richtung hin beraten.
Liebe Grüße
Chewy
 
Qualifikation
Ausbildung Gesundheits- und Krankheitspflegerin
Fachgebiet
Chirurgie
U

Uwe Genge

Mitglied
Basis-Konto
Hallo liebe chewy,
zunächst einmal eine ganz simple Frage, was hat dich dazu bewogen, eine Ausbildung in Gesundheits- und Krankenpflege zu absolvieren, oder war dein NC zu schlecht für ein sofortiges Studium. Dann die nächste Frage, was ist das für eine Alternative: Medizin-Studium oder Fachweiterbildung OP-Pflege (abgesehen davon, dass unsere lieben Kollegen von der OP-Pflege sowieso auf einem sterbenden Ast sitzen, darum gibt es auch eine eigene Ausbildung, genannt OTA - Operationstechnischer Assistent - die Chirurgen hatten nämlich kein Interesse mehr daran, von aufmüpfigem OP-Pflege-Personal umgeben zu sein, die zudem selber Schwierigkeiten hatten zu erklären, warum Pflege im OP gebraucht wird, und da gibts noch 'ne Menge anderer Gründe usw.). Also zurück, mir ist deine Motivation nicht ganz klar, auch wenn "denn ehrlich gesagt hab den Eindruck, dass es immer mehr an Ärzten mangelt die Spaß am Beruf haben". Die gibt es übrigens genauso in jedem anderen Beruf, und woher willst Du wissen, dass du dann Spass hast??
Also, kümmer' dich erst Mal um deinen eigenen Beruf, bevor du nach was anderem schielst, oder lass es ganz bleiben.
Liebe Grüße
Uwe
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Pflegewissenschaft
A

anästhesie

Mitglied
Basis-Konto
12.06.2006
92224
hallo!

wenn du mit dem gedanken spielst medizin zu studieren, dann mach das!!!
ich habe leider kein abi und habe meine fachweiterbildung für anästhesie und intensivpflege letztes jahr abgschlossen.
ganz ehrlich, ich war anschließend tierisch demotiviert, und wenn ich abi gehabt hätte-dann hätte ich mich fürs medizinstudium angemledet.
irgendwie bleibt man eben immer die dumme kleine krankenschwester,die fast nix selber entscheiden darf, egal wie gut man ausgebildet ist.
naja, schlussendlich hab ich mich entschlossen zumindest das fachabi nach zumachen und um dann evtl. noch ein fh-studium anzuschließen.

also wenn du die motivation, den mut und vor allem dass abi hast, dann erfüll dir deinen traum!!!

p.s. eine freundin von mir hat auch zwischen fachweiterbilldung und studium geschwankt-die steht jetzt kurz vorm physikum!

grüße anästhsie
 
Qualifikation
fachkrankenschwester für anästhesie und intensivpflege
Fachgebiet
anästhesie-intensiv
S

Surrogat

abgesehen davon, dass unsere lieben Kollegen von der OP-Pflege sowieso auf einem sterbenden Ast sitzen, darum gibt es auch eine eigene Ausbildung, genannt OTA - Operationstechnischer Assistent
Dem kann ich nur zustimmen.
Unser Bildungszentrum beispielsweise hat die Ausbildung von OTA`s forciert und verzeichnet einen starker Rückgang der Weiterbildungswilligen im "Operative Funktionsbereiche"-Sektor.
Langfristig ist wohl angedacht diese Weiterbildung für KP`s ganz aus dem Programm zu nehmen und stattdessen die Fachweiterbildung "Anästhesie, Intensivpflege und Blutreinigungsverfahren" weiter auszubauen - hier steigende Bewerberzahlen.
Dies hat teils finanzielle Gründe (OTA`s sind vom Gehalt her niedriger eingestuft als KP`s mit Fachweiterbildung, da sie bei Berufseintritt meist deutlich jünger sind), als auch demographische (jüngere und damit in der Theorie belastbarere und flexiblere Mitarbeiter).
Auch sind OTA`s zwangsläufig spezialisierter, was den Abwanderungs- und Wechselwunsch seltener aufkommen lässt, da sie eben nur in einem sehr begrenzten Feld einsetzbar sind.

Falls du dich mit dem Gedanken anfreundest in der Pflege bleiben zu wollen, so ist eine Fachweiterbildung sehr sinnvoll.
Verbessert einerseits die Einstellungs- bzw. Weiterbeschäftigungschancen sowohl im KH als auch in der Wirtschaft, andererseits steht der finanzielle Zugewinn in keiner Relation zum getriebenen Aufwand während der zwei Jahre und danach.

Im Studienbereich rate ich nach Rücksprache mit ehemaligen Lehrern in der Pflege vom Pflegepädagogik-Sektor ab...immer mehr Schulen verkleinern sich bzw. fusionieren sodass die Arbeitsplatzsituation dort zwangsläufig schlechter werden wird.
Pflegemanagement und ähnliches sind im Moment wohl noch der "Renner" (einer meiner ehemaligen Kollegen ist z.B. nach abgeschlossenem berufsbegleitendem Studium nun als Vize im Einkauf tätig), aber auch dieser Boom wird wohl demnächst nachlassen wenn der Markt abgesättigt ist die meisten Klinikfusionen in trockenen Tüchern sind.

Bzgl. Medizinstudium.
Das Studium verdient durchaus den Respekt den du ihm angedeien lassen möchtest, da der Lernaufwand sehr viel höher ist als in anderen Bereichen der medizinischen Ausbildungen.
Über die häufig getroffene Aussage, Fachpflegekräfte würde ja in der Theorie auf Niveau eines Medizinstudenten ausgebildet kann ich aus eigener Erfahrung nur "Wunschdenken!" sagen - das mag für sehr spezielle Teilbereiche sicherlich zutreffen (und deckt meist Bereiche ab, die der Facharzt dann weiter vertiefen muss); im Allgemeinen ist die Stoffmenge in der Humanmedizin erheblich grösser und detailierter - das Assistenzärzte nach einigen Jahren im Job nicht mehr so breitgefächert Bescheid wissen wie während der Ausbildung ist verständlich; aber frag`mal deine Stationsschwester zum Thema Validation nach N. Feil ;).

Bei der Praxis sieht es zwar meist genau umgekehrt aus...aber die ist ja in der Vorklinik nie das Problem ;)
Natürlich ist die KP Ausbildung eine sehr gute Grundlage für ein weiteres Studium, da man dann vieles "schon mal gehört" hat.

Bzgl. der Aufnahme eines Studiums zum gegenwärtigen Zeitpunkt solltest du evtl. verfolgen wie die Tarifverhandlungen für den ärztlichen Bereich ausgehen, da sich daraus evtl. Veränderungen ergeben könnten, die den Beruf für Assistenen wieder ein wenig attraktiver machen.
Im Moment zeichnet sich die Situation bzgl. Arbeitsaufwand, Einarbeitungsqualtität und Entgeld in den meisten Kliniken die ich kenne eher schlecht ab.

Bzgl. Wartezeit kannst du einfach bei der ZVS oder einer Uni anrufen und direkt den aktuellen Stand erfragen...meines Wissens "ja".
 
C

confuge

Mitglied
Basis-Konto
25.04.2006
Düsseldorf
ganz ehrlich, ich war anschließend tierisch demotiviert, und wenn ich abi gehabt hätte-dann hätte ich mich fürs medizinstudium angemledet.
irgendwie bleibt man eben immer die dumme kleine krankenschwester,die fast nix selber entscheiden darf, egal wie gut man ausgebildet ist.
Hi Anästhesie,
da kann ich dir vollständig zustimmen!!! Auch ich war nach meiner Fachweiterbildung richtig frustriert: ich darf nicht mehr entscheiden, als vorher auch - und ernst genommen wirst du schon garnicht. Du sollst die klappe halten, das tun, was man dir sagt und bitte nicht darüber nachdenken. Als Handlanger wollte ich mich nicht weiter mißbrauchen lassen, daher habe ich ein Studium angefangen - allerdings nicht Medizin, sondern Pflegewissenschaft. Dieses Studium bietet mir die Möglichkeit, meine Erfahrungen und Kenntnisse auch weiterhin anwenden zu können, aber trotzdem ausserhalb dieses zum Selbstzweck mutierten Krankenhaussystems zu stehen. Das Studium ist klasse - es war die beste Entschiedung, die ich bisher getroffen habe!
Übrigens: dafür brauchst du kein Abitur!
 
Qualifikation
Fachkinderkrankenpfleger
Fachgebiet
.
B

Barbara J

Mitglied
Basis-Konto
01.03.2006
50937
Hallo.

Ich kenne einige Leute, die nach der Ausbildung noch Studieren wollen. Wartesemester werden angerechnet, man muss sich nur bei der ZVS für einen Studienplatz bewerben (Studienbegin direkt nach der Ausbildung), die Ausbildung angeben und diese anrechnen lassen (beim zuständigen Sachbearbeiter).
Aber da du unschlüssig bist, noch ein Hinweis: Soweit ich weiß, kann man sein Examen in die Tonne kloppen sobald man Arzt ist. Das sollte bei einer möglichen Berufswahl bedacht werden.

Gruß, Barbara.
 
Qualifikation
Krankenschwester (G.- u. KPin)
Fachgebiet
Krankenhaus (Augenklinik)
U

Uwe Genge

Mitglied
Basis-Konto
ganz ehrlich, ich war anschließend tierisch demotiviert, und wenn ich abi gehabt hätte-dann hätte ich mich fürs medizinstudium angemledet.
irgendwie bleibt man eben immer die dumme kleine krankenschwester,die fast nix selber entscheiden darf, egal wie gut man ausgebildet ist.
Auch ich war nach meiner Fachweiterbildung richtig frustriert: ich darf nicht mehr entscheiden, als vorher auch - und ernst genommen wirst du schon garnicht
Tja, wohl zum Abschluss dieser Diskussion, wenn man Eure Beiträge sich anhört, dann frage ich mich, warum Ihr eigentlich den Pflegeberuf ergriffen habt. Ich vermute, dass ihr tatsächlich etwas anderes hättet machen sollen. Ganz besonders erschreckend finde ich den Beitrag von "Confuge", weil bei der Berufsbeschreibung auch noch angegeben ist "Bachelor of Nursing". Das ist doch vergebene Liebesmühe, weil auch mit einem akademsichen Titel sich primär noch nichts an der Entscheidungskompetenz ändert, aber ich vermute, "Confuge" wird nach Abschluss des Studiums den Beruf verlassen.
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Pflegewissenschaft
A

anästhesie

Mitglied
Basis-Konto
12.06.2006
92224
hallo uwe!

nach dem du pflegewissenschaftler bist, hast du dich wohl auch irgendwann entschlossen deinen angestammten beruf zu verlassen, und noch zu studieren, denke ich.
aus welchen gründen auch immer, finde ich, kann jeder seinen neigungen, fähigkeiten und plänen entsprechend sich in seinem beruf weiterbilden, oder auch nicht.
leider ist es nun in der krankenpflege einmal so, dass man hier ja nicht viele möglichkeiten hat sich weiterzubilden, und wenn man die möglichkeit zu einem studium hat, dann sollte man diese möglichkeit auf jeden fall nutzen.
ich kann mir nicht vorstellen mit 67, alt, grau und bucklig noch auf der intensivstation an einem pflegbett zu stehen und betten zu beziehen.
leider wusste ich das mit 17 noch nicht, als ich diesen beruf gewählt habe, und es wird einem wohl auch keiner sagen welche psychische und physische belastung da auf einen zukommt, und man diesen job noch die nächsten 50 jahre so weiterführen soll.
noch dazu wird die belastung ja nicht weniger, sondern immer mehr werden, wenn man sich nur mal so die nachrichten anschaut, kann es einem da schon himmelangst werden.

ich für meinen teil hole derzeit mein fachabi nach, ( kann ich jedem nur empfehlen,der noch was aus sich machen will!!), neben meinem vollzeitjob und werde nächstes jahr noch ein pflegemanagementstudium anhängen.

grüße anästhesie
 
Qualifikation
fachkrankenschwester für anästhesie und intensivpflege
Fachgebiet
anästhesie-intensiv
C

confuge

Mitglied
Basis-Konto
25.04.2006
Düsseldorf
Tja, wohl zum Abschluss dieser Diskussion
Was ist das denn? Du willst bestimmen, wann hier Schluss ist. :frown: Schon komisch!

wenn man Eure Beiträge sich anhört, dann frage ich mich, warum Ihr eigentlich den Pflegeberuf ergriffen habt.
Gesteh deinen Mitmenschen einfach zu, dass sie sich weiterentwickeln können. :mad: Ausserderm hat hier niemand etwas gegen den Pflegeberuf geschrieben - lediglich wurden die Bedingungen und Strukturen kritisiert - und das völlig zurecht, wie ich finde.

Ich vermute, dass ihr tatsächlich etwas anderes hättet machen sollen.
So, Herr Schlaumeier :cool: - und was bitte schön? Vielleicht hättest du ja Berufsberater werden sollen. Kannst du deine Meinung mal begründen?

Ganz besonders erschreckend finde ich den Beitrag von "Confuge"
Das freut mich! Ich finde nämlich auch erschreckend, was ich ständig in der Klinik erleben muss. "Braucht der nicht - ist eh' 'n Alkoholiker" antwortete mir heute eine Ärztin, als ich eine Analgesie angeordnet haben wollte. In solch einem menschenverachtenden System darf man einfach nicht länger ducken!:motzen: Arroganz und Ignoranz sind mitlerweile wichtiger als Fachkompetenz. Sowohl Patienten wie auch Personal werden institutionalisiert, um den Betrieb am Laufen zu halten. Was dort passiert ist reiner Selbstzweck und hat mit Pflege in meinem Verständnis nichts mehr zu tun!

weil bei der Berufsbeschreibung auch noch angegeben ist "Bachelor of Nursing"
Lies wenigstens richtig. da ist noch ein "S" für Science dazwischen. Welchen Abschluss hast du denn, um qualifiziert im Bereich "[FONT=Arial,Helvetica,Geneva,Sans-serif,sans-serif][SIZE=-1]Pflegewissenschaft und Innerbetriebliche Fortbildung[/SIZE][/FONT]" tätig sein zu können? Für mich klingt das sehr eifersüchtig und nach Revierkampf.:mad_2:

Das ist doch vergebene Liebesmühe, weil auch mit einem akademsichen Titel sich primär noch nichts an der Entscheidungskompetenz ändert
Ich bezweifel, ob du da überhaupt mitreden kannst. :confused: Aber letztlich finde ich es gut, dass du wenigstens zugibst, dass Pflegende nichts zu melden haben. Letztlich ist eine Akademisierung der Pflege Voraussetzung, dass sich im Kompetenzgefüge etwas verändern kann. Nicht nur jammern: machen!

"Confuge" wird nach Abschluss des Studiums den Beruf verlassen.
Woher du das schon wieder weißt (scheinst ein ganz schlauer zu sein ).
Das kommt ganz drauf an, wie man den Beruf "Pflege" versteht. Nein, ich werde bestimmt nicht weiter in einer Klinik arbeiten und mir sagen lassen, was ich zu tun und zu lassen habe. Deshalb habe ich ja auch meine Studium begonnen. Aber der Beruf "Pflege" beinhaltet wesentlich mehr. Was ist mit (Patienten-)Beratung, Casemanagement, Qualitätsentwicklung, Pflegeforschung, usw. - sind das nicht auch alles Tätigkeit innerhalb der Pflege? So wie du schreibst, vermute ich, siehst du dich selber als "im Beruf" tätig :innocent: . Denk noch mal drüber nach...
 
Qualifikation
Fachkinderkrankenpfleger
Fachgebiet
.
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Person
A

anästhesie

Mitglied
Basis-Konto
12.06.2006
92224
hey confuge!

finde deinen beitrag echt klasse!!!!

völlig meine meinung!!!

grüße anästhesie
 
Qualifikation
fachkrankenschwester für anästhesie und intensivpflege
Fachgebiet
anästhesie-intensiv
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
Dieses Thema hat seit mehr als 365 Tagen keine neue Antwort erhalten und u.U. sind die enthalteten Informationen nicht mehr up-to-date. Der Themenstrang wurde daher automatisch geschlossen. Wenn Du eine ähnliche Frage stellen oder ein ähnliches Thema diskutieren möchtest, empfiehlt es sich daher, hierfür ein neues Thema zu eröffnen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Verwandte Forenthemen

M
Hallo zusammen ich arbeite in einer Akutgeriatrie mit Schwerpunkt auf Frührehabilitation. Da ich Pflege studiere und vor meiner...
  • Erstellt von: Marugat
0
Antworten
0
Aufrufe
76
M
AreLeMea
Hallo ihr lieben, Ich bin hier neu auf das Forum gestoßen und dachte ich könnte vielleicht meine Frage bzw mein Anliegen mit euch hier...
  • Erstellt von: AreLeMea
0
Antworten
0
Aufrufe
174
AreLeMea
N
Hallo ihr lieben :) Nächstes Jahr möchte ich gerne mein Studium fürs Pflegemanagement beginnen. Gibt es hier jemanden, der es auch...
  • Erstellt von: Nicole Wi
6
Antworten
6
Aufrufe
1K
N
R
In welchen Gehaltsgruppen seit ihr? Mit welcher Ausbildung? Und in welchem Bundesland? Werdet ihr nach Tarif bzw. TVöD bezahlt? Ich...
  • Erstellt von: Rosi S.
2
Antworten
2
Aufrufe
1K
C