Allgemein Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

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josepadilla

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Hallo,

da ich mich zwar mit der Materie schon beschäftigt habe, aber jetzt einigermaßen unsicher bin, weil bei meinem Auftraggeber eine Sozialversicherungsprüfung war, möchte ich mal hier nachfragen, wie ich das ganze mit möglichst wenig Schiffbruch überstehe:

Ich bin seit 7 Jahren freiberuflicher Krankenpfleger und habe seitdem nicht in die RV eingezahlt - ohne Befreiungsbescheid, habe mich also nicht bei der RV gemeldet, da ich sehr viel privat vorsorge.

Ich habe seit diesen 7 Jahren einen Hauptauftraggeber, mit dem ich allerdings über die ganze Zeit weniger als bei dieser 5/6-Regelung an Umsatz erzielt habe und die ganzen Eigenschaften vorliegen, um hoffentlich nicht als Scheinselbständiger durchzugehen.

Da ich in der 24-Stunden-Pflege arbeite, hatte ich von dieser Prüfung nur in Form eines entsprechenden Anschreibens mit einem Fragebogen der RV erfahren, den mir mein Auftraggeber per Post nach Hause gesendet hat. Diesen habe ich mal hier angehängt.

Jetzt bin ich natürlich ziemlich beunruhigt aufgrund der Rentenversicherung, da solche Daten zum Schluß dort auch abgefragt werden. In erster Linie geht es ja erstmal um die Scheinselbständigkeit bzw. mein Verhältnis zu meinem Auftraggeber. Aber bei der Gelegenheit ist es doch gut möglich, gleich bei mir mit herumzuscharren.

Könnt ihr mir Tipps geben, wie ich das ganze am besten angehe? Wie ich den Fragebogen ausfüllen muß, hat mir mein Auftraggeber zu 50% gleich per Muster mitgesendet. Der Rest hängt an mir aufgrund persönlicher Daten: Z.B. welche Tätigkeit ich ausführe und die Beschreibung meines unternehmerischen Risikos.

Falls mir tatsächlich eine Nachzahlung in die RV droht, sind die Jahre evtl. begrenzt, so daß ich nicht für 7 Jahre nachzahlen müßte?
 
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SvenJ

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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Hallo. Ich kann zwar nicht nachvollziehen, wieso man sich nicht zu Beginn einer Selbstsändigkeit bei der DRV meldet, aber hab trotzdem ein paar Tips für Dich.
http://www.pflegeboard.de/40356-stellungnahme-positionspapier-spitzenverbaende-sozialversicherung-05-12-a.html
Insbesondere das Urteil https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb/esgb/show.php?modul=esgb&id=151228 dürfte für Dich hier interessant sein.
Die Beiträge können "nur" für 4 Jahre gefordert werden. Bei Vorsatz jedoch u.U. auch mehr.
Füll doch bitte den Bogen soweit Du selbst kommst schonmal aus (keine persönlichen oder AG Daten!) und lade den soweit ausgefüllten Bogen erneut hoch. Nach den dann gegebenen Tips rate ich Dir den Bogen von einem Anwalt und Steuerberater gegenlesen zu lassen, bevor Du was machst.
Viel Glück!
 
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Natrium

AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Das ist aber lange gut gegangen. Wie sieht es bei Sozialversicherungsbetrug mit Strafe aus, das kommt im schlimmsten Falle ja auch noch mit drauf.

Ich habe neulich eine FB gesprochen, da ist das Ganze durch die Krankenkasse ans Licht gekommen.
 
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SvenJ

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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Das ist kein Sozialversicherungsbetrug. Er führt ja seine Beiträge ab, hat es aber versäumt sich bei der DRV zu melden.
Deshalb macht die DRV ja die "Hexenjagd". Um genau solche Fälle aufzudecken.
Leider leiden die seriös arbeitenden darunter, denn der AG wird vermutlich so schnell keinen FB mehr buchen.
Um die Nachzahlung wird er zu 99,99% nicht herumkommen insbesondere in der aktuellen Lage, aber er hat ja keine Angestellten beschäftigt, dessen Sozialversicherungsbeiträge er vorsätzlich nicht abgeführt hat. Das wird einfach ein teuerer Spaß und hoffentlich a: eine Lehre und b: anderen die Augen öffnen.
Freiberuflichkeit erfordert nunmal mehr als Aufträge abzuarbeiten und Rechnungen zu schreiben.
Vor 7 Jahren hätte er wahrscheinlich sogar problemlos eine Befreiung bekommen.
Aber alles ein bisschen zuviel OT. Ich bin mal gespannt, wie das ausgeht.
 
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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Soviel mir bekannt ist, sind Krankenpfleger - im Gegensatz zu Altenpflegern - lt. Broschüre der DRV doch rentenversicherungspflichtig.
 
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Axis!

AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Soviel mir bekannt ist, sind Krankenpfleger - im Gegensatz zu Altenpflegern - lt. Broschüre der DRV doch rentenversicherungspflichtig.
das kommt natürlich noch erschwerend hinzu wobei er zwar in der heimbeatmung arbeitet aber die tatsache das er sich nie bei der DRV gemeldet hat wird der knackpunkt werden bei der geschichte!
aber mal abwarten was passiert..


bei einem meiner auftraggeber in der heimbeatmung in bayern wurde vor kurzem auch eine prüfung der drv durchgeführt . allerdings war da alles in ordnung und auch wegen den freiberuflern (sind mit mir bestimmt 6-8 stück) wurde kein grosser aufriss gemacht . war alles ok von deren seite. irgendwie hab ich das empfinden das in bayern das alles viel lascher gehandhabt wird wie z.b in hessen...

ich bin in der momentanen situation einfach nur froh das ich mir die befreiung vor 3-4 jahren schon durchgeboxt habe... sollte sicherlich kein nachteil sein im moment!
 
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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

.....Diesen habe ich mal hier angehängt.....?
Mein lieber Scholli, das ist ja mal ein Fragenkatalog :sick:. Da kann mensch ja nur Fehler machen.



....Falls mir tatsächlich eine Nachzahlung in die RV droht, sind die Jahre evtl. begrenzt, so daß ich nicht für 7 Jahre nachzahlen müßte?
Also, hier Der Voll-Scheinselbständige und der arbeitnehmerähnliche Selbständige

lese ich das so heraus. Der AG muss nachzahlen, in diesem Fall die Beiträge zur RV.
 
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SvenJ

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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Da kann mensch ja nur Fehler machen.
Eigentlich nicht und glaub mir die Agenturen bekommen gerade noch dezente 23 ausführliche Fragen mehr gestellt.
Alle Fragen zielen darauf ab, ob die Kriterien einer echten Scheinselbstständigkeit erfüllt werden.
Diese gehen aus den Urteilen deutlich hervor. Somit kann man, insofern man konzentriert an die Sache geht, keinen Fehler machen.
 
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wuschwark

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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

............. Somit kann man, insofern man konzentriert an die Sache geht, keinen Fehler machen.
Hahaha, wenn ich mich selbständig machen will und "übergehe" die RV, kann mensch nicht unbedingt von "konzentriert an die Sache gehen" reden.

Ich meinte damit auch nur, wenn man damals die Befreiung beantragt hätte, wäre mensch mit wesentlich weniger Fragen ausgekommen. Die RV lernt auch dazu, und je mehr Fragen zu beantworten sind umso mehr kann mensch in die Falle tapsen :angry:
 
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SvenJ

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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Hahaha, wenn ich mich selbständig machen will und "übergehe" die RV, kann mensch nicht unbedingt von "konzentriert an die Sache gehen" reden.
Da stimme ich zu 100% überein!
Ich bezog mich mehr auf die Fragen. Die sind in sich ein kleiner Leitfaden, wie man`s richtig machen sollte;-)
 
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josepadilla

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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Die Meinungen scheinen ja hier, wie immer zu dem Thema, ziemlich weit auseinanderzugehen: Von Befreiung bis Sozialversicherungsbetrug ist ja alles vertreten. Ich bin damals bei einem Berater der RV gewesen und dieser sagte mir (nachdem er sich erstmal selbst schlau machen mußte), daß ich eigentlich rentenversicherungspflichtig bin. Ich habe aber nichts seitdem mehr gehört und es darauf beruhen lassen, was ein Fehler war - gebe ich zu. Wenn ich aber eine Befreiung damals beantragt hätte, wäre für mich genau das Gegenteil herausgekommen - zumindest bin ich damals davon ausgegangen.

Ich sollte eigentlich den Fragebogen schon heute bei meinem Auftraggeber wieder abgeben und hatte den auch schon per Post weggeschickt und dann nochmal dort angerufen, daß ich den nochmal überarbeiten möchte. Das ist alles ziemlich ungünstig gelaufen, weil ich am Mittwoch in Urlaub gegangen bin und erst am Sonntag vorher den Fragebogen in meinem Poststapel hatte.

Ich habe den Fragebogen im Moment deswegen nur auf meinem Laptop liegen und habe per Zeichenprogramm diesen ausgefüllt. Die wenigen "offenen" Fragen beantworte ich mal hier in diesem Beitrag:

Durchgestrichene Fragen wurden so von meinem Auftraggeber in dem Muster bereits "bearbeitet". Bei meiner Nachfrage wurde mir gesagt, daß diese die RV eigentlich nichts angeht (fragt mich nicht warum, aber so in etwa). Schwarze Kreuze sind von meinem AG bereits gesetzt, die roten von mir.

Seite 1:
ausgeübte Beschäftigung: Krankenpfleger
Beginn und Ende der Tätigkeit: 04/2005 bis heute
Rechtsform der Firma: Einzelunternehmer

Seite 2:
berufliche Werbung: Internet- und Zeitungsanzeigen, Akquise bei Ärzten, Krankenhäusern etc.

Seite 3:
Beschreiben Sie bitte ihr unternehmerisches Risiko: Könntet ihr mir Tipps geben, was von der RV hier als wesentlich gesehen wird?

Wie haften Sie bei Schäden/Schlechtleistungen gegenüber dem Auftraggeber: Berufshaftpflichtversicherung

zeitliche Folge der Zahlung: nach Auftragsende
 
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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Ich habe mich jetzt nur grob durchgelesen, aber was mir aufgefallen ist:

du hast angegeben, dass du ein Gewerbe angemeldet hast? Als Freiberufler muss man doch kein Gewerbe anmelden.

Du gibst an, dass du kein eigenes Kapital einsetzen musst. Wieso nicht? Hast du kein Auto, kein Telefon, keinen PC, kein Büromaterial, kaufst du keine Arbeitskleidung, zahlst du keine Werbung? Das bestreitest du doch alles aus dem eigenen Kapital.

Und dann: den Zeitraum. Bist du wirklich seit 2005 ausschließlich bis heute nur für den einen AG tätig gewesen?
 
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josepadilla

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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

...daß mit dem Gewerbe habe ich gemacht, als ich mit dem Freiberuflerdasein angefangen habe und diese Anmeldung bezog sich nur auf den Bereich der Betreuung, weil ich damals noch nicht wußte, was sich später ergibt und damit wollte ich diesen Bereich abdecken.

Was das Kapital betrifft: Die Frage war doch, ob ich VERPFLICHTET bin, eigenes Kapital einzusetzen. Dies hat mein AG wie gesagt schon so angekreuzt und aus seiner Sicht hat er mich nicht verpflichtet, Kapital einzusetzen. Jetzt weiß ich natürlich nicht, ob die Frage so blöd gestellt wurde, daß mir hinterher ausgelegt wird, daß ich kein eigenes Kapital eingesetzt habe.

Ich bin seit 2005 für diesen einen Auftraggeber tätig und habe seitdem schätzungsweise 25-35% ansonsten noch für andere Auftraggeber gearbeitet, seit Februar 2011 regelmäßig für einen zweiten Auftraggeber mit ca. 30% am Gesamtanteil. Ich habe mir aber wegen der 7 Jahre auch schon Gedanken gemacht unabhängig davon, daß ich auch regelmäßig weitere Auftraggeber hatte.
 
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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Die Frage ist doch nicht ob du Kapital bei dem Auftraggeber einsetzen musst, sondern generell.
Du hast doch deine Kosten: Krankenversicherung, Haftpflicht, Benzin, Telefon etc., diese Kosten musst du doch aus deinem Kapital erbringen und setzt diese Kosten doch hoffentlich auch in der Steuererklärung ab? Das ist damit gemeint und da muss unbedingt ein JA hin. Es hat nichts damit zu tun, dass dein AG dich verpflichtet, das kann er ja überhaupt nicht. Die Frage ist doch generell gemeint und zwar deine Selbständigkeit betreffend.

Rechne dir mal deine jährlichen Einkommen aus, dir wirst du ja haben - und dann rechne mal ob du mehr als 5/6 von dem einen AG eingenommen hast.
Das wäre nämlich schlecht.
 
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Du hast keine 7 Jahre bei einem AG gearbeitet. Du hast Aufträge angefangen und beendet. Angefangen und beendet, etc. Am besten machst Du Monatsaufträge.
Du rechnest nicht nach Ende des Auftrags ab, sondern in einem festen Intervall. z.B. wöchentlich, alle 2 Wochen, oder monatlich.
Eigenes Kapital setzt Du natürlich ein.
Ergeht aber auch alles aus den Links, die ich direkt am Anfang geschrieben habe.
Deine Versäumnisse vom Anfang musst Du jetzt nunmal glatt bügeln und da ist viel Input gefragt.
 
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Bin den Bogen nur mal überflogen. Zeit und Ort gibst du vor (Du suchst Dir schliesslich Deine Patienten aus) . Die Aufträge dürfen auch durch dritte erfolgen. Du meldest Dich bei Deinem AG krank. Mir ist es jetzt ehrlich gesagt zu spät, aber ich denke das war noch nicht alles.
 
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josepadilla

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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Was ist damit gemeint, daß die Aufträge auch durch Dritte erfolgen können? Im Fragebogen wird u.a. danach gefragt, ob die Vertretung durch Hilfskräfte von der Zustimmung des AG abhängig ist (Antwort nein) und an anderer Stelle wird gefragt, ob ich bei Erkrankung einen Ersatzmann stellen kann (Antwort ja). Beides müßte so doch richtig beantwortet sein? Meintest Du die Frage, ob ich nicht erledigte Aufträge an den AG zurückgebe, diese mit nein beantworte und daher der Auftrag durch dritte erfolgt?

Und noch eine Frage, was die 7 Jahre betrifft: Natürlich habe ich nicht durchgehend nur den einen AG gehabt, aber die Sozialversicherungsprüferin war bei ihm im Haus und ich bin davon ausgegangen, daß ausschließlich das erstmal interessiert. Wie soll ich ansonsten das ganze aufführen? Jeden einzelnen Auftrag in Form von Rechnungen bzw. Überweisungen darlegen? Ich ging davon aus, daß diese Geschichte dann später kommt, wenn die Prüferin in's Detail geht?
 
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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

Die Frage lautete : Kann der Auftrag auch durch den Einsatz dritter erledigt werden (oder so ähnlich). Sprich : Kannst Du Dir z.B. jemanden einstellen, der Dich vertritt, oder wenn Du in einer Fb Allianz bist, den Auftrag abgeben. Und da eben ein ganz klares Ja.
Wegen der 7 Jahre. Das ist ja nicht durchgehend auf einem Auftrag basierend, sondern der Auftrag wird jeden Monat auf`s neue verifiziert.
 
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dabei aber die 5/6 Regelung nicht aus den Augen lassen...
 
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josepadilla

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AW: Sozialversicherungsprüfung bei einem Auftraggeber

...was den Einsatz Dritter betrifft, habe ich keine Frage gefunden sondern nur die Punkte, die ich in meinem vorletzten Beitrag genannt habe:
- Vertretung durch Hilfskräfte von Zustimmung des AG abhängig (nein)
- bei Erkrankung einen Ersatzmann stellen (ja)
- nicht erledigte Aufträge an den AG zurückgeben (ja)

Abgesehen davon, daß ich immer noch nicht weiß, welche Frage davon mit dem Einsatz Dritter zu tun hat, weil alle damit zu tun haben könnten, sind die Fragen so richtig beantwortet?
 
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