Sexualbegleiter / Einbestellung von Prostituierten in Alten- & Behindertenheimen

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F

Flashmob

Hallo!

Im Rahmen einer Projektarbeit über Tabu-Themen in der Pflege, haben wir uns für das Thema "Sexualbegleitung" und "Prostituierte für behinderte bzw. alte Menschen" entschieden.
Nun sollen wir in Kleingruppen etwas darüber ausarbeiten und unsere Ergebnisse im Foyer eines Altenheimes präsentieren :blushing:...ja...ich weiß, das Thema ist pikant...und dann auch noch in einem christlichen, freikirchlichem Haus :laughing::blushing:.
Mich würden jetzt aber zunächst einmal Erfahrungswerte interessieren :
Wer arbeitet in einem Heim/Krankenhaus oder vergleichbare Einrichtung, wo Sexualbegleitung praktiziert bzw. unterstützt wird?...vielleicht ist sogar jemand aus dem Großraum Hamburg/Kreis Stormarn/Kreis Neumünster/Pinneberg/Stade/Kreis Harburg/Lüneburg ggf. auch Lübeck + Kreis Ostholstein hier und könnte nähere Auskünfte geben!? - Natürlich freue ich mich auch über Erfahrungswerte aus anderen Regionen! :eek:riginal:
Es sind aber auch gerne alle anderen Mitleser gefragt :
Was sind Eure Empfindungen zu diesem Thema?

Ach ja : falls sich jemand hier nicht öffentlich äußern möchte, kann mir auch eine PN bzw Email schicken, Diskretion wird natürlich zugesichert.
 
K

Katshke

Themenstarter/in
Mal ganz ungeordnet:

Einfach alles scheint heute Ware zu sein.

Andererseits weiß ich, dass auch alte Menschen ein sexuelles Erleben und entsprechende Bedürfnisse haben.

Wiederum kriegt ja auch unsereiner nicht alle seine Bedürfnisse in dieser oder anderer Hinsicht erfüllt.

Wenn sich jemand eine Prostituierte in sein Zimmer bestellt und sich das leisten kann, hat er das Recht dazu, es ist ja sein Zimmer.

Wie ist das eigentlich mit einer Kultur der Nähe und Zärtlichkeit unter den Alten?

In Japan wird ein künstliches Robbenbaby eingesetzt, um den Menschen im Heim die Illusion der Zuwendung und Zärtlichkeit und Aufmerksamkeit zu geben, mit dem Erfolg, dass die Heiminsassen emotional zufriedener und gesünder sind.

Was wird werden, wenn die wesentlich selbsbestimmter lebenden 68er die Heime dominieren?

...

Bloß nicht im Zusammenhang, sondern als einzelne Gedanken lesen.
 
F

Flashmob

Themenstarter/in
Wie ist das eigentlich mit einer Kultur der Nähe und Zärtlichkeit unter den Alten?
Ich denke auch, dass das der eigentliche Kern der Sache ist.
Für mich ist so ein "Arrangement" mit einer einbestellten "Liebesdame" auch zu künstlich. Und für mich ist es fraglich, ob diese wirklich den Bewohnern das geben kann, was sie sich wirklich erhoffen...es ist ja nur bloße Triebbefriedigung...und selbst die muß ja quasi auch auf Knopfdruck erfolgen - Termin ist Termin.
Für mich unvorstellbar : nächste Woche Dienstag um 9.15h hat man Lust auf Sex zu haben, weil da der Sexualbegleiter kommt.
 
B

bico

Mitglied
Basis-Konto
13.07.2006
26382
Also das Thema ist Klasse und Ihr seit mutig.Ich erzähl jetzt kurz 2 Geschichten im Telegrammstil. Es gab mal einen Bewohner dessen Launen kaum noch zu ertragen waren ohne jetzt an Schmerzen zu leiden oder ähnliches. In einem 4Augengespräch erzählte er mir,er sei vor Heimaufnahme und mit Einverständnis der Ehefrau 3-4x wöchentlich in einen "Puff" gegangen.Daraufhin habe ich mich mit dem Gewerbe in Verbindung gesetzt und eine Prostituierte organisiert,ab dem Zeitpunkt gab es keine Probleme mehr mit dem Mann. Die zweite Geschichte ist,dass ich es einer Bewohnerin mit zwei Bewohnern ermöglicht habe,ihre Dreisamkeit auszuleben.Alle drei waren glücklich. Auch hatten andere Bewohner kaum Probleme mit den Situationen. Wer große Probleme damit hatte,waren die Kollegen. Von "die pflege ich nicht mehr" über,"das ist ja pervers" bis, dass man um mein Seelenheil besorgt war,war alles dabei.Und ich habe in keinem kirchlichen Haus gearbeitet. gruß bico
 
Qualifikation
Beraterin im Gesundheitswesen
Fachgebiet
Pflege,Organisation
bienemaja

bienemaja

Mitglied
Basis-Konto
19.02.2009
10178
also ich finde das thema auch sehr gewagt...aber warum stehen alten Menschen keine Zärtlichkeiten zu? Wir werden ja auch früher oder später auch mal alt...Wenn ein alter Mann sich eine Prostituierte leisten kann ist es ja schön für ihm, nur was wenn nicht? Oder was ist mit einer alten Dame? Ich habe oft das Gefühl es geht oft ja nicht nur um die sexuelle Befriedigung und den "Akt" an sich sondern die kleinen lieben Gesten- mal den Arm streicheln. Streicheln von Therapiehunden...solche kleinen Gesten können sogar laut irgendeiner Studie sogar Schmerzen lindern-zwar nur kurzfristig aber trotzdem eine gute Sache.
Eine entscheidende Rolle dabei ist jedoch auch die Einstellung zur Sexualität bei jeder Pflegekraft selbst.
Pflegebedürftige werden auch immer jünger...selbst bei demenziellen Erkrankungen bleibt der sexuelle Trieb erhalten.
 
Qualifikation
Ex. Altenpflegerin
Fachgebiet
Beatmung+Wachkoma
Weiterbildungen
Weiterbildung zum Pflegeexperten Wachkoma
R

Regent

Neues Mitglied
Basis-Konto
05.12.2008
32469
hI,
warum ist das Thema gewagt???:kopfkratz: Ein kleiner Erfahrungsbericht in unserer Einrichtung haben wir auch schon Kunden ins Bordell gebracht .
 
Qualifikation
Krankenpfleger/PDL
Fachgebiet
stat.Altenhilfe
Fedmahn

Fedmahn

Mitglied
Basis-Konto
11.07.2009
84416
ich erinner mich daran, das unsere Stationsärztin von irgend nem Ärztekongress zurückkam und davon erzählt hatte...macht nicht die Charite in Zusammenarbeit mit Altenheimen/Gerontopsychiatrischen Einrichtungen so ne Art Pilotprojekt?

An sich wegen Thema? Warum gewagt? Trocken gesagt könnte man allein im Gerontopsychiatrischen Bereich manchen eher etwas unruhigen/unter "druck" stehenden Patienten dadurch sehr wohl beglücken;) Auch ältere Menschen haben Bedürfnisse, die nicht mit dem sagen wir mal 50. Lebensjahr enden, also warum nicht? Alles eine Frage der Einstellung der jeweiligen Einrichtungen würd ich mal sagen...Wenn mein mittlerweile 89 jähriger Großvater unbedingt noch mal sex haben möchte, wer soll es ihm verübeln, dafür in ein Bordell zu gehen?
Nur weil viele etwas sagen wir mal "konservative" Menschen über so etwas nicht reden möchten, heißt es noch lang nicht, dass so ein Bedürfnis nicht existiert.
Davon abgesehen ist die menschliche Sexualität eine sehr natürliche Sache, also warum sie älteren Menschen verwehren, nur weil diese nicht dem aktuellem Ideal des Sexuell aktiven Menschen entsprechen?
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Psychosomatik
F

Flashmob

Themenstarter/in
Klar, das Thema ist ein absolutes Tabu - auch wenn man sich eher als "fortschrittlich" sieht, kann man sich nur wundern, wie sehr man doch konservative Ansichten vertritt.
Mir geht es nicht anders - zuerst war die Vorstellung, daß (geistig) Behinderte Sex haben und dafür womöglich ("gesunde") Prostituierte einbestellt werden für mich auch mit einer inneren Abwehr verbunden.
Aber das Bedürfnis nach Sexualität ist nun einmal bei jedem Menschen in variabler Intensität vorhanden...und wenn man sein gesamtes Leben in einer Einrichtung verbringt, dann sollte Sexualität auch Thema sein dürfen.
 
Fedmahn

Fedmahn

Mitglied
Basis-Konto
11.07.2009
84416
exakt, solange die Sexualität nicht einfach nur als Ventil für diejenigen Patienten/Bewohner whatever genutzt wird um Frust, Ängste oder gar Aggressionen abzubauen...Ich mein damit, dass damit ein anderes Defizit nicht kompensiert werden sollte, sondern dem dann erst mal auf den Grund gegangen muß. Ein Patient der jeder Schwester nachstellt weil er weiß der Geier für Probleme hat und das damit überspielt sollte nicht gleich ne Prostituierte abgestellt bekommen;)

Aber an sich find ich das ne sehr gute Sache, ich glaube auf unseren Gerontopsychiatrischen Stationen ist schon mal die ein oder andere Prostituierte zu Besuch gewesen, hat mir mal unsere Sozialdienstdame beim Rauchen erzählt;) Warum net? Wenn die Leute noch zuhause wohnen können se ohne Probleme in ein Bordell gehen, nur beim Heimaufenthalt/Gerontopsych wird n riesiges Trara draus gemacht...

Und was die Arbeit mit Behinderten angeht, mir hat mal ne Freundin erzählt dass die schon vor jahren mit einem Bordell ne Art Vertrag haben, weil immer wieder mal Bewohner von denen zu ner Prostituierten wollten. Ist aber auch ne Privateinrichtung, die neigen eher zu etwas unkonventionellen Lösungen;)

Und zu alles scheint heute zur Ware zu werden:
Prostitution ist das älteste Gewerbe der Welt, also mei, warum da dran noch rütteln?;)

Und ja, es ist ein schwieriges Thema, aber gerade in der heutigen Zeit sollte man sich im Bereich der Pflege mit solchen Sachen auseinandersetzen. Was ich hinsichtlich Sexualität von Patienten manchmal alles im Nachtdienst erlebe, da würden manche Kollegen überhaupt nicht mit klar kommen, und doch hört die Sexualität ja nicht vor der Eingangstür unseres Hauses auf;) Auch wenn wir das gerne mal vergessen, bzw. drüber hinwegsehen. Und egal wie krank man selbst ist, seis somatisch oder psychisch, es spielt immer noch ne Rolle, natürlich bei dem einen mehr bei dem anderen eher weniger.
Natürlich hängt da viel die eigene Einstellung mit dran, Pflegende die dem etwas mehr aufgeschlossen sind werden sich hinsichtlich solch einem Thema eher mehr für ihre Patienten engagieren als andere. Ist ja auch in Ordnung, aber es sollte nicht verdammt werden, oder gar als schlecht für die Moral/den Ruf des Hauses blablablubbblubb;)
Ich arbeite auch in ner sehr hochchristlichen Gegend, aber erstaunlicherweise wird das bei uns recht locker gehändelt, was ich auch gut finde.
Und wer oft mit älteren Menschen arbeitet findet manchmal sehr schnell heraus, dass diese dem Thema oftmals mit ziemlich viel Humor und weniger Vorurteilen begegnen, als wir selbst da erst mal rangehen;)
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Psychosomatik
L

lockenkopf13

Themenstarter/in
AW: Re: Sexualbegleiter / Einbestellung von Prostituierten in Alten- & Behindertenhei

Hi Bico, ich finde es toll, was du fuer die Senioren getan hast. Ich bin Betreuungsassistentin und wir hatten im Kurs einen Dozenten, der mit uns dieses Thema angesprochen hat. Ich finde auch, dass wenn sie das Beduerfniss nach Zaertlichkeiten haben, dass es ihnen nicht verwehrt werden sollte. Ich denke einer der Hauptgruende warum Heime das nicht wollen, ist weil sie Bedenken wegen den Angehoerigen haben. Sie sind ja verantwortlich fuer die Senioren. Und wenn etwas passiert (Herzinfarkt beim Liebesspiel z.B), dann koennten die Verwandten versuchen sie deswegen zu verklagen. Wobei ich da nur bei nicht mehr zurechnungsfaehigen Bewohnern ein Problem sehe. Aber selbst diese haben ja noch Beduerfnisse. Es muesste da mal oeffentlich was passieren z.B. mehr Seminare fuer Heimleitungen und Pflegepersonal.
 
R

resigniert

Aktives Mitglied
Basis-Konto
03.01.2013
Münster
AW: Sexualbegleiter / Einbestellung von Prostituierten in Alten- & Behindertenheimen

Ich bin Gegner jedweder Prostitution!
 
Qualifikation
GuK
Fachgebiet
Intern
K

Keßler

Themenstarter/in
AW: Sexualbegleiter / Einbestellung von Prostituierten in Alten- & Behindertenheimen

Solange ein Bewohner geschäftsfähig - im Sinne des BGB - ist, ist es sein gutes Recht
sich Dinge und Dienstleistungen zu erwerben.
Im Sinne einer ganzheitlichen Pflege ist eine eigenbestimmte Lebensführung unabdingbar.
Dem Bewohner dazu eine angemessene Möglichkeit zu gewähren, ist durchaus einer
Überlegung wert.
Zum Haftungsausschluss : Erklärung unterschreiben lassen :
"... gegen pflegefachlichen Rat ..."

:nono:
 
G

greystar

Mitglied
Basis-Konto
19.09.2014
87459
AW: Re: Sexualbegleiter / Einbestellung von Prostituierten in Alten- & Behindertenhei

Ich denke einer der Hauptgruende warum Heime das nicht wollen, ist weil sie Bedenken wegen den Angehoerigen haben. Sie sind ja verantwortlich fuer die Senioren. Und wenn etwas passiert (Herzinfarkt beim Liebesspiel z.B), dann koennten die Verwandten versuchen sie deswegen zu verklagen.
Na das ist ja wohl sehr weit hergeholt!

nicht mehr zurechnungsfaehigen Bewohnern
:mad_2::mad_2::mad_2::mad_2::mad_2::mad_2::mad_2:

Greystar
 
Qualifikation
Altenpfleger, WBL, VP, Fachkraft Gerontopsychatrie
Fachgebiet
Seniorenzentrum
I

Igel77

Mitglied
Basis-Konto
23.12.2014
Oldenburg
AW: Sexualbegleiter / Einbestellung von Prostituierten in Alten- & Behindertenheimen

Wenn wir wirklich ganzheitlich pflegen wollen, müssen wir einen Weg finden, die Sexualität unserer Klienten zu akzeptieren, gleich welchen Alters oder Gebrechens die sind. Das klappt aber nur, wenn wir unsere eigene Haltung zu dem Thema klar haben, und auch die unseres Umfelds.

Und, manchmal können wir noch was für uns selber lernen, und anfangen, unsere eigenen Schattenseiten zu bewältigen. Ich selbst kam zu der Erkenntnis, dass mein Engagement für bestimmte Klienten durchaus etwas mit meinen eigenen unterdrückten Träumen zu tun hatte; dadurch, das mir das klar wurde, kann ich bei diesen Patienten besser mit Übertragung, Spaltung und Projektionen umgehen, bzw. sie hilfreich nutzen. Plus, ich habe seitdem in diesen ATL seitdem einfach mehr Spaß :grin:

Und solange auf allen Seiten erwachsene Menschen beteiligt sind und keiner verletzt wird, ist es m.E. besser, jeden sein Leben leben zu lassen, wie er es wünscht.
 
Qualifikation
Gesundheits - und Krankenpfleger
Fachgebiet
Psychiatrie
Placebo82

Placebo82

Unterstützer/in
Basis-Konto
11.02.2014
30657
AW: Sexualbegleiter / Einbestellung von Prostituierten in Alten- & Behindertenheimen

Ich denke auch, das manche Leute die Sache mit der Sexualität im Alter zu verklemmt betrachten. Ich saß mal mit einer Kollegin im Dienstzimmer und diese blätterte in der Tageszeitung und kam irgendwie auf die Seite mit den Kontaktanzeigen und dort fiel ihr Blick auf die Rubrik "Er sucht ihn". Da war eine Anzeige von einem Mann ende 60, der einen jüngeren Mann für eine Beziehung gesucht hat. Die Kollegin äußerte dazu, das sie das ekelhaft fand, das der Mann in dem Alter noch eine Beziehung sucht. Ich meinte zu ihr, das da nichts bei ist und das ältere Männer schliesslich auch noch Liebe brauchen. Doch die Kollegin wollte das nicht einsehen. (Dabei war diese Kollegin selber mit einem verheiratet, der vom Alter her ihr Vater hätte sein können)
Mir fällt zu dem Thema auch noch "Rudolph Moshammer" ein. Es hiess ja, das er zu Lebzeiten auch den sexuellen Kontakt zu jungen Männern suchte. Als sein Tod, Thema in der Presse war, äußerte sich auch mal eine Kollegin, das sie nicht verstehe, wie einem in dem Alter "noch die Rosette jucke".
Was ich damit sagen möchte, ist das es völlig normal ist, wenn man im Alter sexuelle Bedürfnisse hat. Bei dem einen sind sie stärker, bei dem anderen weniger. Das gilt natürlich auch für Frauen.
Ich habe es zwar noch nicht erlebt, das Sexualbegleiter bestellt worden sind, aber ich finde das völlig in Ordnung wenn welche bestellt werden. Ich finde auch nicht, das da irgendwas "ekelhaftes" bei ist, wenn ältere Menschen noch ihre Sexualität ausleben.
 
Qualifikation
Pflegehelfer
Fachgebiet
Stationäre Pflege
C

Care2000

Aktives Mitglied
Basis-Konto
18.02.2014
Berlin
AW: Sexualbegleiter / Einbestellung von Prostituierten in Alten- & Behindertenheimen

Teilweise hört es sich hier so an, als müsste dies bald Kassenleistung sein :eek:riginal:

Mich stört an der Diskussion die Schwarz / Weiß malerei. Das Bedürfniss nach körplicher Nähe ist doch nicht nur Sex. Es geht doch viel mehr darum, das Gefühl einer Geborgenheit zu erlangen. Einen anderen Menschen bei sympathie innig zu umarmen, zu kuscheln, kraulen, Streicheln, Hand halten usw. reicht in den meisten Fällen aus.

Wieweit ich als PFK für eine "professionellen Versorgung" (Kontakt Herstellung mit käufliche, Prä Med, anschließender Intimhygiene) verantwortlich bin, muss jeder selbst entscheiden - ich könnte es nicht.

Sexualität ist für mich ein Thema was ich mit meinen Partner teile und nicht mit PFK´s diskutiere wie oft die käufliche noch kommen soll und ob das Budget reicht.
 
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TQM Auditor, Gutachter, Wundspezialist, DCM, exam Krpfl. etc.
Fachgebiet
QM
I

IsaBelle9801

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17.11.2014
99084
AW: Sexualbegleiter / Einbestellung von Prostituierten in Alten- & Behindertenheimen

Ich finde das ein tolles Thema. Auch alte Menschen habe sexuelle Bedürfnisse - und wenn eine gewerbliche Dame (oder auch ein Herr!) ins Altenheim kommt, um diese zu Befriedigen, gehört das für mich zu einer humanen Pflege dazu.
 
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Altenpflegerin
Fachgebiet
Ambulante Pflege
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05.07.2001
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