Altenpflege Sensorische, soziale und emotionale Deprivation

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N

Nine14908

Neues Mitglied
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26.09.2012
42855
Guten Tag zusammen,
ich habe gestern eine Aufgabe zum Thema: Sensorische, soziale und emotionale Deprivation bekommen!
Ich kann mich aber nicht so wirklich mit dem Thema an freunden. Oder ich schreib viel zu viel und komme einfach nicht auf dem Punkt. :D Meine Aufgabe lautet:

Warum sind besonders pflegebedürftige Menschen von Deprivation betroffen?
und die 2 frage ist:D
Nennen und erläutern sie Ursachen für Sensorische, soziale und emotionale Deprivation bei pflegebedürftigen Menschen (extrinsische und intrinsische Faktoren)

Ich hoffe das ihr mit etwas weiter helfen könnt.

MFG

NINE :eek:riginal:
 
Qualifikation
Azubi
Fachgebiet
Altenpflege
M

ms-sophie

Aktives Mitglied
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14.03.2007
Mannheim
AW: Sensorische, soziale und emotionale Deprivation

Hallo Nine,

ich würde dir empfehlen mit der zweiten Aufgabe beginnen, dir nochmal richtig klar wird, was z.B. eine sensorische Deprivation ist, welche Risikofaktoren gehören dazu, etc. Wenn du dies für die drei Bereiche erstellt hast ist die Aufgabe 1 sicherlich sehr leicht für dich. Du kannst sie ja, wenn du sie erstellt hast gerne hier einstellen, dann bekommst du sicherlich noch Tips wie du sie verbessern kannst.

Sophie
 
Qualifikation
QM
Fachgebiet
ambulante und stationäre Altenhilfe, Hospiz
A

Angelofwi87

Mitglied
Basis-Konto
14.09.2012
65193
Hallo nine,
ich denke auch, dass wenn du dir erst mal klar machst was eine soziale, sensorische und emotionale Deprivation ist wird dir der Rest der Aufgabe leichter fallen... Deprivation im Allgemeinen bedeutet nach dem was uns vermittelt wurde Reizverarmung... Also eine Reizverarmung im emotionalen, sensorischen oder sozialen Bereich... Evtl. keine Beziehungen und sozialen Kontakte mehr (emotional und sozial) und keine Aufnahme von sinnesreizen bzw. stets die selben bei bettlägerigen zum beispiel...
Hoffe ich konnte helfen...
Liebe Grüße aus Wiesbaden
 
Qualifikation
Altenpflegeschülerin
Fachgebiet
Pflegeheim
T

thorstein

Aktives Mitglied
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14.03.2008
85221
AW: Sensorische, soziale und emotionale Deprivation

Der Begriff Deprivation scheint mir so eine Art Geisterdasein zu führen. Schon vor 15 jahren sollte er in der Altenpflege etabliert werden, hat sich aber nach meiner Wahrnehmung bis heute nicht durchgesetzt.

http://mthomsen.homepage.t-online.de/AltenpflegeForumNr21999.pdf

Die Definition stammt von 1999 und scheint mit bis heute unverändert geblieben zu sein. Für mich ein Zeichen dafür, dass der Begriff in der Praxis nicht implementiert wurde.
Ob er pflegetheoretisch Sinn macht? Brauche ich den Begriff sensoriche Deprivation, wenn jemand schlecht sieht oder hört? Bringt er mich weiter? Vertieft er mein Verständnis für das Problem?
Den Begriff Desorientierungsprophylaxe, der auch in obigem Artikel angesprochen wird, hätte ich zum Beispiel interessanter gefunden.
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Nachtdienst
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05.07.2001
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