Schwestern bedienen keine Kohleheizung!

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mary_jane

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Morgen ihr lieben,

Jetzt hab ich mal eine etwas dumme Frage:
Ein Pflegedienst bietet praktisch jede Tätigkeit an, so lang sie abrechenbar ist?

lg mary
 
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eumel02

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Ich schreibe hier leider relativ wenig, weil doch meistens schon ein Beitrag meine Meinung deckt, aber diesmal muß ich mich auch mal zu Wort melden.

Arbeite selbst im ambulanten Dienst und kann nicht verstehen wie sich einige von Euch dagegen "wehren" mal eben für jemanden einzuheizen. Das sollte doch wohl kein Problem darstellen. Grad die ambulante Pflege ist doch dafür da, das sich Menschen solange wie möglich in ihrer eigenen Umgebung aufhalten können, und da gehört nunmal eine warme Wohnung zum Wohlfühlfaktor dazu.

Wo ist euer Problem?
 
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AndreasRum

AndreasRum

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Moin Mary,
Ein Pflegedienst bietet praktisch jede Tätigkeit an, so lang sie abrechenbar ist?
Ich denke, ein Pflegedienst bietet jede abrechenbare Tätigkeit an, die der individuelle Mensch braucht, um in seinem speziellen Umfeld sicher und zufrieden bleiben zu können.

Lieben Gruß,
Andreas
 
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jackdanielsx84x

jackdanielsx84x

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Das oder die Probleme:
DU bist eine Pflegekraft.

Ich kenne, wie schon gesagt, die Beschaffenheit eines Kohleofens nicht und gehe mal von einem Holzofen aus:

Weiß man, wann die Abluftrohre das letzte mal gereinigt wurden?
Weiß man, wann oder ob überhaupt der Kamin gereinigt wurde?
Kennt man die maximal zulässige Befüllung des Ofens?
Kann ich mit meinen pflegerischen Kenntnissen erkennen ob der Ofen in einem betriebsbereiten Zustand ist und einwandfrei funktioniert?
Wurde die Installation des Ofens von dem zuständigen Schornsteinfeger (machen das bei uns) abgenommen?
Sind brennbare Gegenstände in der Nähe?
Ist der Ofen richtig gesichert, z.B. ausreichend große Bodenplatte (Glas/Metall) unter dem Ofen?

Einiges davon weiß ich nicht und anderes habe ich mit der Verrichtung dieser Arbeit zu kontrollieren und ich bete darum, dass nun niemand sagt:
Ach, ich feuer ja auch meinen Holzofen daheim.
DAS ist ein Unterschied!
Ob ich mir selbst die Bude abbrenne oder jemand anderem sind zwei Paar Schuhe.

Ich für meinen Teil kann einen vernüftigen Betrieb eines Ofens bei fremden Personen mit meinem Krankenpflegeexamen nicht gewährleisten, denn ich habe nur pflegen gelernt.


Gruß
Dennis
 
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Hallo Denis,

das finde ich jetzt als Haarspalterei, da könnte ja jetzt jeder kommen und sagen, Er legt den Patienten nicht ins Plegebett, weil ich ja nicht weiss ob alles richtig zusammengebaut ist. Oder er kocht nicht weil er nicht weiss ob der Herd richtig angeschlossen ist. Oder,oder ,oder,......
Bleiben wir mal auf dem Boden, es ist eine Leistung die gebucht und bezahlt wird, also muss sie auch erbracht werden.

Grüsse DvD
 
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jackdanielsx84x

jackdanielsx84x

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Finde ich nicht, ich habe noch nie von einem Pflegebett gehört, das mit dem Patienten zusammengestürzt ist.
Ich weiß nicht wie es in der ambulanten Pflege ist, aber zu meiner Pflegeheimzeit mussten die Betten regelmäßig kontrolliert werden.

Für elektrische Einrichtrungen gibt es, in der Regel, Sicherungen.

Feuer oder Kaminbrandsicherungen hab ich noch nicht gesehen.

Was willst du denn sagen, wenn dich einer fragt wie viele Kohlen du in den Ofen wirfst? 5, 6 ? Für wie viele ist der Ofen ausgewiesen?

Gruß
Dennis
 
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Bari

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Danke DvD, danke AndreasRum, danke eumel02 und den anderen Kollegen, die auch mal ne Arbeit machen, die nicht so angenehm ist. Mari jane, ich habe 20 Jahre auf einer interdisziplinären IPS gearbeitet, dort wurde auch mal vom Personal BGA abgenommen oder das Beatmungsgerät den Gasen angepasst, viele junge AEPler haben von erfahrenen PFK profitiert, ich gehöre nicht zu dem Personal das sagt, das geht mich nichts an sondern ich mag ein Mitteinander und kein Gegeneinander, ich mag mich nicht fragen müssen ob meine Kollegen auch mal eine Arbeit verrichten die nicht in der Ausbildung unterrichtet wurde. Bitte verstehe mich nicht verkehrt, ich meine keine Tätigkeiten wie z.B. Rasenmähen oder Schnee räumen,aber ich denke eine Schwester kann doch mal ner Blume Wasser geben. Grüße Bari
 
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traveler

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Hallo jackdaniels,

da täuscht du dich aber schwer, googeln hilft oft.

Ein Bericht ---- du wirst beim googeln noch mehr finden:
DasErste.de - [Panorama] - Verbrannt im Pflegebett - Defekte Technik tötet hilflose Menschen

und Dennis jetzt wirds aber haarspalterisch um das mal schmeichelnd zu umschreiben. Kontrollierst du die Sicherungen ob auch die richtige eingeschraubt ist, denn wenn eine 25ampere statt 12ampere Sicherung drin ist und du den etwas ältern Wasserkocher/Kaffemaschine/Staubsauger mit korrodierten Kontakten an die leicht/mehr korrodierte billige 15Jahre alte Mehrfachsteckdose anschließt und die vor 50 Jahren verlegten, jetzt unterdimensionierten Kabelquerschnitte hinter einer verlegten Holzverkleidung heiß werden und dann das kokeln anfängen und die Bude abgebrannt ist bis du wiederkommst, was ist dann? Läßt du dir jedesmal vorlegen wieviel Ampere du anschließen darfst bevor du ein elektr. Gerät in Betrieb nimmst und welcher Stromkreis mit wieviel Ampere abgesichert worden ist bzw. muss? Achtest du auch bei jedem Gerät, das du in Betrieb nimmst auf z.B. GS, CE, TÜV zeichen etc?

Du siehst irgendwann bewegen wir uns ausserhalb des Sinnvollen und Machbaren.


Gruß renje
 
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stern3007

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In der ambulanten Pflege tritt immer wieder mal das Problem aus, dass man Arbeiten ausführen soll, von denen man eigentlich keine Ahnung hat. Grundsätzlich lehne ich keine Arbeit ab. Ich erwarte aber, dass man mir zeigt wie das ganze funktioniert.

Sollte ich plötzlich in einem Einsatz mit einem Kohleofen konfrontiert sein, werde ich natürlich erst einmal diese Arbeit nicht ausführen, bis da man mich in die Geheimnisse eines Kohleofens einweiht ;-)

Letztendlich bin ich diejenige, die das Ergebnis meiner Arbeit auch verantworten muß. Also kann ich nur Arbeiten ausführen die ich auch beherrsche.
 
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ambulante Pflege
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Jungsmama4

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Hallo,

es wurde ja gesagt, dass eine Einweisung zur Bedienung des Ofens angeboten wurde:wink: ....
Und für die ganz genauen:blushing: kann man ja im Vertrag festlegen, das der Ofen x mal täglich mit max. je x Kohlen beheizt wird, und für Schäden die durch unsachgemäße / fehlende Wartung des Ofens entstehen nicht gehaftet wird.:sick:

Man kann aber auch alles übertreiben:spinner: und auch alles hinterfragen.... :cry:
In der ambulanten Pflege ist vieles anders als in der stationären - wer damit nicht klar kommt ist dann leider fehl am Platz - so seh ich das:wink:
 
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weissbrk

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als examinierte kraft fände ich es sehr komisch den ofen zu beheizen, und komisch hier nicht im sinne von lustig sondern eher befremdlich. zu mal das ja gar kein ausbildungsinhalt ist. da finde ich die argumentation mit dem defekten fernseher (teilnahme am gesellschaftlichen leben) gar nicht schlecht ^^
... und da würde ich mir vom "Pflegedienst meines Vertrauens" wünschen, dass sie evtl.
a) mal gucken, ob nicht einfach der Stecker raus ist oder so
und
b) dann für mich den Fernsehmonteur anrufen, wenn ich das selber nicht kann.

Ist das utopisch?
Und der Fernsehmonteur braucht ja auch eine qualifizierte Ausbildung und sollte nicht einfach nur angelernt sein... wie sieht es da mit dem Ofen beheizen aus?
Deswegen finde ich diesen Vergleich nicht so passend..
 
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AndreasRum

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Moin!
In der ambulanten Pflege ist vieles anders als in der stationären - wer damit nicht klar kommt ist dann leider fehl am Platz - so seh ich das:wink:
Wo kann ich das bitte unterschreiben? :wink:

Gruß,
Andreas
 
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mary_jane

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@Bari

ich muss sagen, dass ich mich da eben nicht wirklich gut auskenne in der ambulanten Pflege.
Kenn nur einen Pflegedienst und der trennt eben die Aufgaben.
Natürlich ist es übertrieben erst die Hauswirtschafterin zum heizen vorbei zu schicken und dann die Pflegekraft.

Ich bin übrigens keine die immer darauf pocht nur strikt pflegerische Aufgaben zu verrichten und sonst nichts.
Geht ja auch gar nicht.
Bei uns nimmt kein Arzt mehr ein BGA selber ab...aber das ist jetzt OT;)

Vielleicht ist den Pflegepersonen im beschriebenen Fall, eben doch nicht so klar was Leistungen der ambulanten Pflege beinhalten.
Evtl wurden sie nicht richtig bei Einstellung über anfallende Tätigkeiten informiert.

lg mary jane
 
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Wie ich schon erwähnte kenne ich die Sicherheitskontrollen von gelieferten medizinischen Hilfsmitteln in der ambulanten Pflege nicht.
Allerdings sehe ich immer noch einen krassen Unterschied zwischen JEMAND hat eine 25 Amperesicherung durch eine 12er getauscht oder ICH habe die Kohle in den Ofen geworfen.
Ich sage nicht, dass das beheizen eines Kohleofens ein Mysterium ist, aber wenn ich solche Tätigkeiten anbiete und mir bezahlen lasse, sollte der Mitarbeiter genau wissen was er da hat.
Mir ist es doch völlig egal ob ich mal eben 3 Kohlen in den Ofen werfe und noch fünf aus dem Keller hole oder den Fernsehtechniker anrufe, mir geht es viel mehr darum, wenn ich das tue sollte ich auch wissen wie man es tut und das lerne ich nicht in 3 Jahren Pflegeausbildung und in der Freizeit angeeignetes Wissen ohne nachweislichen Hintergrund halte ich dafür nicht für geeignet........
Sonst bekommt man schnell die nächste ARD Panorama Schlagzeile mit seiner eignen Signatur.

Gruß
Dennis
 
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Hartwig

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Hallo Leuts,
wir hatten heute folgenede Situation im Pflegedienst:
Ein Kunde (85 Jahre) heizt seine Wohnung mit Briketts. Er ist dazu physisch nicht mehr in der Lage. Also soll diese Leistung vom Pflegepersonal übernommen werden.
Moin, moin!

Wieder mal ein typisches Beispiel dafür, wie Pflege von Aussenstehenden wahrgenommen wird! Traurig!
Wieso wird automatisch und mit grosser Selbstverständlichkeit darauf geschlossen, dass die Pflege diese hauswirtschaftliches Tätigkeiten übernimmt?
Natürlich sehe ich die Notwendigkeit, dass der Mann seiner Briketts bekommt, aber es ist nicht die Aufgabe der Krankenschwester, dies zu tun! Da haben sich die Kollegen völlig richtig verhalten. Vielleicht muss ja auch bei ihm tapeziert werden, ist das dann auch Aufgabe des Pflegedienstes???
Hier wird wieder ein Schritt zurück in ein doch längst überholtes (oder nicht?) Rollenverständnis getan - zurück zur dienenden, selbstaufopfernden Schwester, die in aller Bescheidenheit am Bettes des Patienten wacht und lieber zuwenig, als zuviel Fachwissen hat, damit sie ja nicht die Anordnungen des Arztes widerspricht...
Schade, dass die Bevölkerung wie selbstverständlich erwartet, dass die Krankenschwester die Kohlen holt, traurig aber, das Pflegedienste hier nicht ihre Stimme erheben!!!

Sehr verwundert,

Hartwig
 
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AndreasRum

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Moin Hartwig!

Vielleicht muss ja auch bei ihm tapeziert werden, ist das dann auch Aufgabe des Pflegedienstes???
Nein, aber es ist die Aufgabe eines guten Pflegedienstes, im Sinne der ganzheitlichen Betreuung eines Patienten, in Zusammenarbeit mit dem/der eventuellen Betreuer/in einen Maler und Tapezierer zu beauftragen, der das macht, wenn der Patient (Kunde!) das Geld dafür hat. WENN es keine Angehörigen gibt, die das regeln können. Und es ist sicher nichts selbstaufopferndes und dienend, sondern eine Dienstleistung wie jede andere auch, die entsprechend bezahlt/abgerechnet wird.

Gruß,
Andreas
 
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Nur nochmal eine kurze Zwischenfrage ohne Wertung ob es getan werden sollte oder nicht:

Wie lange hält sich eigentlich die Wärme dieses Ofens oder wie lange brennt er?

Wenn der Patient körperlich gar nicht mehr in der Lage ist den Ofen zu betreiben und der Pflegedienst kommt sagen wir mal um 8.00 und um 18.00 Uhr. Ist es dann nicht im Winter etwas kalt um in diesen Wohnverhältnissen zu leben und eine entsprechende Veränderung eh und je in Betracht zu ziehen?

Gruß
Dennis
 
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Hallo,

etwas befremdet muß ich sagen hab ich diesen Thread gelesen und mir drängt sich als erstes die Frage auf:

Wie viele von euch, die sich hier gegen eine so "untypische" Aufgabe wehren, haben bereits einen Haushalt erlebt in dem sowas nötig wäre?

An sich möchte ich mal unterstellen niemand. Denn wer sowas erlebt hat stellt sich wohl eher die Frage, wie kann man einem Menschen bei egal was helfen, wenn das ganze Haus eiskalt ist? Hier ist nicht wichtig ob derjenige sauber wird, sondern ob er vielleicht anschließend erfrieren müßte.

Wir haben auch mal eine Dame versorgt, die fließend kaltes Wasser in der Küche hatte und die einzigen elektrischen Leitungen das Haus mit Licht versorgt haben. Keine Steckdosen, kein warm Wasser, nicht mal ne Toilette im Haus.

Gruß Hexe

PS Dennis:
Nur weil wir keinen Ofen anmachen wollen, müssen Menschen aus ihrer Umgebung gerissen werden? Die Häufigkeit der Einsätze ist ja durchaus auch an die Bedürfnisse eines Haushalts/Person anzupassen und unterliegt nicht starren Zeitmustern! (so kenne ich es)
 
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stern3007

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Nein, aber es ist die Aufgabe eines guten Pflegedienstes, im Sinne der ganzheitlichen Betreuung eines Patienten, in Zusammenarbeit mit dem/der eventuellen Betreuer/in einen Maler und Tapezierer zu beauftragen, der das macht, wenn der Patient (Kunde!) das Geld dafür hat. WENN es keine Angehörigen gibt, die das regeln können. Und es ist sicher nichts selbstaufopferndes und dienend, sondern eine Dienstleistung wie jede andere auch, die entsprechend bezahlt/abgerechnet wird.
Naja irgendwo muß eine Grenze sein. Die Pflegedienste werden sowieso schon als Bimbos der Nation eingesetzt. Problem ist doch meist, dass von uns erwartet wird, das solche netten Zusatzleistungen selbstverständlich umsonst ausgeführt werden. Das Organisation etc. Arbeitszeit bedeutet, scheint den meisten egal zu sein.
 
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AndreasRum

AndreasRum

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Problem ist doch meist, dass von uns erwartet wird, das solche netten Zusatzleistungen selbstverständlich umsonst ausgeführt werden. Das Organisation etc. Arbeitszeit bedeutet, scheint den meisten egal zu sein.
Wenn man das richtig rüberbringt, kann sowas als Zusatzleistung bezahlt werden. Wir haben da Kataloge für Zusatzleistungen, weil unser Pflegedienst eben eine ganzheitliche Betreuung anbietet.

Das hat sich übrigens aus einer internen Fortbildung entwickelt, in der wir mal gesammelt haben, was wir alles zusätzlich machen bei den Patienten, ohne dass es abgerechnet wird. Häufig Kleinigkeiten, die aber auch Zeit und Ressourcen fressen.
 
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