Schwanger, und nun?

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Angii

Neues Mitglied
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17.10.2012
Berlin
Hallo ihr Lieben.
Ich bin exam. PFK in einem Demenzbereich (u.a. aggressive Bewohner, Clostridien, mehrere Wunden). Mache viele Nachtdienste, viele im Haus haben MRSA und auch einen mit 3MRGN; natürlich auch viele PS 3.
Nun habe ich Freitag mehrere Schwangerschaftstests mit positivem Ergebnis gemacht (2.-3. Woche) und bin mir unsicher was ich machen soll.
Habt ihr Tipps, was ich machen soll? Krankmeldung? Weiter arbeiten?
Ich möchte meine Kollegen nicht im Stich lassen, möchte aber auch die Schwangerschaft (mich und das Baby) nicht gefährden.

Ich habe starke Kopf- und Rückenschmerzen, Kreislaufprobleme und schubartige Übelkeit.

Danke für hilfreiche und ernst gemeinte Tipps.

Natürlich gehe ich am Montag zum Frauenarzt. Aber ich möchte mir vorab schon ein paar Tipps holen.
 
Qualifikation
exam. Altenpflegerin
Fachgebiet
Reinickendorf
K

Kalimera

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17.01.2001
Hamburg
Tipps wofür?
Es gibt ein Mutterschutzgesetz an das sich Dein AG halten muss, daraus ergibt sich welche Patienten Du noch versorgen darfst und welche nicht, ebenso welche Arbeiten Du nicht verrichten darfst. Natürlich kann Dein AG nur entsprechend handeln, wenn er Kenntnis hat von Deiner Schwangerschaft.
Für Deine Beschwerden sollte der Frauenarzt die entsprechende Therapie kennen, ist er der Meinung, dass Du damit nicht arbeiten sollst wird er Dich krank schreiben.
Deinen Konflikt zwischen Kollegen nicht im Stich lassen und gleichzeitig Baby und Schwangerschaft nicht gefährden musst Du selbst lösen.
Wer anderes als Du selbst kann für Dich Prioritäten setzen? Ich bezweifele, dass Du beides gleichzeitig bewerkstelligen kannst.
Krank ist krank, egal ob schwanger oder nicht.
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Krankenhaus
Thomas Betz

Thomas Betz

Mitglied
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Herzlichen Glückwunsch!
Massnahmen bei Schwangerschaft und Pflegeberuf sind im Mutterschutzgesetz nachzulesen. Du musst deinen AG informieren und deine Schwangerschaft feststellen lassen über Arzt oder Hebamme. Ein generelles Beschäftigungsverbot gibt es nicht. Außer in der 1:1 Pflege. Dein AG muss dir entsprechende Arbeitsmöglichkeiten anbieten. Nachtdienste darfst du keine mehr machen. Aber das kannst du alles im Mutterschutzgesetz nachlesen. Dein Gynäkologe kann dich auch entsprechend AU schreiben bei massiven Schwangerschaftsbeschwerden.
LG Thomas
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
Ambulante Intensivpflege / Häusliche Intensiv Pflege Tamme
L

Lisy

Unterstützer/in
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03.04.2008
SCHWÄBISCH GMÜND
Wenn dein AG Kenntniss von deiner Schwangerschaft erhält muß er eine Gefährdungsanalyse erstellen. Die Schwangerschaft muß er dann mit der Gefährdungsanalyse de BG (zeitnah) schicken. Die entscheidet dann ob du von der Arbeit feigestellt wirst. (Der AG muß dich übrigens schon freistellen, wenn er feststellt das er dir keinen geeigneten Arbeitsplatz zur Verfügung stellen kann.) Eine Schwangerschaft ist keine Krankheit!
Deshalb bekommst du bei einer Freistellung auch dein normales Gehalt - anders als bei einer AU.
Grüßle Lisy
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
pdl
Christian Kröhl

Christian Kröhl

Administrator
Teammitglied
25.06.2000
Dem Glückwunsch schließe ich mich gerne an, Angii :)
Du musst deinen AG informieren und deine Schwangerschaft feststellen lassen über Arzt oder Hebamme.
Stimme Dir natürlich im Weiteren zu, Thomas, aber bei der Annahme des "Müssens" liegst Du hier ausnahmsweise mal falsch. Sie kann (und sicherlich sollte), aber sie muss nicht ;)

Gruß,
Christian.
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger für Anästhesie & Intensivpflege
Weiterbildungen
Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
Studium
Gesundheits- und Sozialökonomie, Betriebswirtschaft (VWA)
Thomas Betz

Thomas Betz

Mitglied
Basis-Konto
Das kenne ich so nicht Christian..aber lass mich gerne auf den richtigen Weg bringen. Die Konsequenzen einer "wissentlichen Nichtmeldung" würde dann aber zu 100% an der Schwangeren hängen bleiben, denn wie soll ein AG Massnhamen den Muttershutz entsprechen einleiten, wenn er davon keine Kenntnis hat?
LG Thomas
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
Ambulante Intensivpflege / Häusliche Intensiv Pflege Tamme
C

Care2000

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18.02.2014
Berlin
Mann muss nicht, man kann - man beraubt sich mit der Nicht-Meldung jedoch jedes Recht - also Unsinnig!
 
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TQM Auditor, Gutachter, Wundspezialist, DCM, exam Krpfl. etc.
Fachgebiet
QM
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Angii

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17.10.2012
Berlin
Vielen Dank ihr lieben. Wirklich weit bin ich heute beim Frauenarzt nicht gekommen.
Er hat mich lediglich untersucht und eine ss festgestellt. Anschließend gesagt ih soll mit meinem BA sprechen hat mich bis Freitag krank geschrieben. Sie klang aber so, als wäre es das einzige und letzte mal mot der KM. Eine meiner Kolleginnen hatte das auch und die ist von A nach B gelaufen weil ihr niemand ein BV ausschreiben wollte. Zudem habe ich erst am 28.9. Einen neuen Termin und noch keinen Mutterpass da es ja erst ca. 3. Woche ist.. Was soll ich nun tun? Zum Hausarzt? Nochmal am Freitag zur Frauenärztin? Ich will keine Fehlgeburt riskieren, kann mich ja jetzt aber auch nicht ewig krank schreiben lassen. Wer weiß wann ich den Mutterpass kriege..
 
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exam. Altenpflegerin
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Care2000

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18.02.2014
Berlin
Möchtest du unbedingt eine BV haben? Als Schwangere ist man nicht krank sondern hat lediglich einen anderen biologisch normalen Zustand und kann sehr wohl in einem gewissen Rahmen seine Arbeit weiter tätigen. Man riskiert damit keine Fehlgeburt!!! Wie hätte der Mensch den bis heute ansonsten überlebt?

Der Arbeitgeber wird wie im Post zuvor erwähnt eine Gefahrenanalyse durchführen. Ich als AG würde versuchen dir vielleicht andere Aufgaben zu übertragen und du musst lernen "nein" zu sagen, wenn dich die Dinge zu sehr belasten.

Insgesamt finde ich die Entwicklung schade immer bei einer Schwangerschaft von einem Berufsverbot auszugehen. Diesen Schritt würde ich nur unternehmen, neben evtl. pathologischen Dingen, wenn der AG keine Rücksicht auf meine Schwangerschaft nehmen will bzw. kann.

Insgesamt belegt die Wissenschaft, dass aktive Frauen bei der Schwangerschaft weniger Probleme bekommen.

Wenn der Arzt von einem BV überzeugt ist, braucht man aus meiner Erfahrung nicht nach A und B zu laufen um sich "krank machen" zu lassen, sondern stellt den Schein relativ schnell aus.

PS Ich habe drei Kinder, davon eine Gemini Schwangerschaft und meine Frau ist bis zum Ende arbeiten gegangen - alle drei Kindern geht es gut.
 
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Angii

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17.10.2012
Berlin
Care2000: Danke für diese Worte. Nur laut MuSchG darf ich nicht mehr als 5 Kg heben und mit keinen Körperflüssigkeiten und Körperausscheidungen (z.B. Blut, Wundsekret, Stuhl, Urin, Nasensekret, Speichel, Genitalflüssigkeiten) in Berührung kommen. Dies in der Altenpflege ist wohl recht schlecht umsetzbar es nicht zu tun. Ohne MP kann ich meiner Cheffin aber nicht sagen, dass ich Schwanger bin, muss also warten bis dieser ausgestellt ist. Was mache ich also bis dahin?
 
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exam. Altenpflegerin
Fachgebiet
Reinickendorf
C

Care2000

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18.02.2014
Berlin
Du brauchst dazu auch erstmal keine Mutterpass, sondern einfach erstmal eine ärztliche Bestätigung einer Frühschwangerschaft. Der Ag wartet dann auf dem Mutterpass. Warum kannst du denn nicht mehr in der Pflege arbeiten? Es gibt doch Bürotätigkeit, Betreuungsleistung, Visiten Ausarbeitung usw. das muss dein AG organisieren. Wenn er dies nicht kann, dann BV.
 
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Angii

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17.10.2012
Berlin
Wenn dies bei zig vorherigen Kolleginnen schon nicht funktioniert hat auf Grund vor allem schon von Personalmangel, weil man dann doch immer wieder mehr als soll gemacht hat um die anderen zu unterstützen, warum soll es dann bei mir eine andere Tätigkeit werden?
 
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exam. Altenpflegerin
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Reinickendorf
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Care2000

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18.02.2014
Berlin
Und genau das ist der Punkt, sage dann "NEIN"!
Weiterhin zahlt fast jeder AG eine U2 Umlage für jede weibliche beschäftigte. Das heißt wenn ein BV ausgesprochen wird, fällst du aus der Lohnfortzahlung des AG heraus und dieser hat dich nicht mehr auf die Kostenstelle. Dein Verdienst (Grundgehalt) bekommst du dann weiterhin von der KV aber dein AG kann deine beispielsweise deine Stelle befristet vergeben. Kurz gesagt: Ein BV kostet dem AG nichts und er kann daher für Ersatz sorgen.
 
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resigniert

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03.01.2013
Münster
Als Schwangere ist man nicht krank sondern hat lediglich einen anderen biologisch normalen Zustand und kann sehr wohl in einem gewissen Rahmen seine Arbeit weiter tätigen. Man riskiert damit keine Fehlgeburt!!! Wie hätte der Mensch den bis heute ansonsten überlebt?
meine Großmutter hatte bei der Feldarbeit 9! Fehlgeburten auf dem Feld.
Ich selbst stand kurz davor - bin praktisch direkt vom Frühdienst auf die Gyn. gekommen, um die restlichen 4 Monate liegend zu verbringen.
 
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Christian Kröhl

Christian Kröhl

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25.06.2000
Das kenne ich so nicht Christian..aber lass mich gerne auf den richtigen Weg bringen. Die Konsequenzen einer "wissentlichen Nichtmeldung" würde dann aber zu 100% an der Schwangeren hängen bleiben, denn wie soll ein AG Massnhamen den Muttershutz entsprechen einleiten, wenn er davon keine Kenntnis hat?
Das ist völlig richtig so, Thomas. Der Gesetzgeber hat es den werdenden Müttern freigestellt, ob diese eine Schwangerschaft bekanntgeben oder nicht. Es gibt dazu - weder in die eine, noch in die andere Richtung - eine entsprechenden gesetzliche Vorgabe. Lediglich Empfehlungen im MuSchG, allerdings ohne jedweden verpflichtenden Charakter.
 
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Care2000

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18.02.2014
Berlin
meine Großmutter hatte bei der Feldarbeit 9! Fehlgeburten auf dem Feld.
Ich selbst stand kurz davor - bin praktisch direkt vom Frühdienst auf die Gyn. gekommen, um die restlichen 4 Monate liegend zu verbringen.
Das ist nicht der Normalezustand! Das Beispiel mit der Großmutter vom Felde gibt auch in tausend anderen Erzählweisen (wieviel Großmütter schon auf dem Feld schon gearbeitet habe...) Und trotzdem gibt es uns Menschen immer noch. In welchen kausalen Zusammenhang kannst du deine Erfahrung bei der Schwangerschaft und Arbeiten denn in Verbindung bringen und kannst du es ausschließen, dass wenn du nicht gearnbeitet hattest, die gleiche Situation nicht eingetreten wäre.
Ich bleibe dabei "Schwanger" sein ist normal und man ist nicht krank. Mit der Meinung kann ich sehr gut leben ;) Frage doch mal die Menschen die jeden Tag Kinder zu Welt hohlen....
 
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24.06.2012
Saarbrücken
@Angii,

also um deinen AG über deine Schwangerschaft zu informieren brauchst du keinen Mutterpass.
Ich frage mich allerdings, weshalb du noch keinen hast. Als mein Gyn damals die Schwangerschaft bei mir
festgestellt hat, bekam ich sofort einen Mutterpass................

Der Frauenarzt hat doch gesagt, du sollst mit deinem Arbeitgeber sprechen und ihn über die Schwangerschaft
informieren, du brauchst doch nicht gleich ein Berufsverbot. Es gibt doch genügend Tätigkeiten in der
Altenpflege, die du auch schwanger noch ausüben kannst.
 
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Fachgebiet
Tagesstätte/Demenz
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Angii

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17.10.2012
Berlin
Für den Mutterpass ist es noch zu früh. Bin ja erst 3. Woche. Gehe aber eh zu einem anderen. Sie hat gesagt ich soll zum Betriebsarzt aber das hat keinen Sinn, das gleiche ist bei meiner Freundin auch gewesen (selbe Einrichtung, selber BA). Sicher gibt es diese. Aber kann mir mein AG garantieren, dass ich in einer Umgebung arbeite die "keimfrei" ist, so dass ich mich nicht an MRSA; 3/4MRGN; Clostridien etc anstecke? Ich denke wohl kaum. Ich nutze diese Woche um mich ausführlich zu informieren. Ich habe mir dieses Kind gewünscht, da werde ich es wohl kaum einer Gefahr aussetzen.
Wenn man im Büro sitzt kann ich verstehen, dass man auch schwanger arbeiten geht, würde ich auch machen.
Aber in diesem Beruf ist die Gefahr (meiner Meinung nach, da ich mich kenne) zu hoch, dass man im gegebenen Anlass, anders reagiert als man darf, weil man in der jeweiligen Situation nicht darüber nachdenkt. Zum Beispiel jemandem vom stürzen auffangen. ETC.
Aber wie gesagt ist meine Meinung und ich wollte nicht wissen, wie ihr denkt, sondern was ich machen soll..
Da dies hier ja leider anders als erwartet schon fast unter die Gürtellinie geht werde ich mich dazu nicht mehr äußern, und meinen eigenen Weg gehen.

Danke trotzdem für teilweise hilfreiche Tipps.
 
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exam. Altenpflegerin
Fachgebiet
Reinickendorf
mysteha

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24.06.2012
Saarbrücken
Ich habe alle Beiträge gelesen, aber mir erschließt sich nicht, wo einer unter die
Gürtellinie ging, auch nicht annähernd................
 
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resigniert

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03.01.2013
Münster
@Care2000, dein Post #16 ist völlig richtig, besagt aber auch, dass es völlig normal ist, Fehlgeburten zu erleiden und es durch schwere körperliche Arbeit begünstigt wird. Nicht mehr und nicht weniger. Deine Aussage der Risikolosigkeit einer Fehlgeburt ist damit eben nicht völlig korrekt - das Risiko besteht nun mal.
Deshalb stirbt die Menschheit nicht aus - eine Frau kann halt sehr häufig schwanger werden, außerdem ist die Hälfte der Menschheit weiblich. Es reicht gegen das Aussterben der Menschheit, wenn eine Frau 2 Kinder bis zu deren Geschlechtsreife am Leben erhält.
Dabei ist dann die Anzahl der Fehlgeburten und Sterbehäufigkeit im Kindesalter unerheblich.
 
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