Schutzkittel...

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M

MarcMann

Neuster Coup unserer Hygieneabteilung: Bei jeder Tätigkeit am Pat., bei der die Gefahr besteht, daß in irgendeiner Form eine Kontamination mit Flüssigkeiten etc. stattfindet, müssen wir jetzt weiße Einmal-Plastikschürzen tragen. Sinn oder Unsinn, jedenfalls sieht es morgens so aus, als ob die Schlachthaus-Belegschaft ans Werk geht. Ist das noch mit dem Prizip des "Pat. als Kunde" vereinbar? Gibt es sonstwo noch solche Auswüchse???
 
F

frank

Themenstarter/in
kann ich mir garnicht vorstellen :biggrin: .

dann müsste ich jedes mal wenn eine urinflasche/ stuhlgang zu entsorgen sind einen plastikkittel tragen ?

gibt es keine begründung der hygeneschwestern?
ich kann mal bei uns nachfragen.

gruss frank
 
B

Bodo

Themenstarter/in
Hi
Ich kann mir eigendlich keine Gründe vorstellen die diese Vorschrift rechtvertigt und möchte dich bitten, mal die Begründung SCHRIFTLICH bei eurer Hygienefachkraft anzufordern und diese hier zu nennen.
Schöne Grüße
Bodo
 
M

MarcMann

Themenstarter/in
Guten Morgen, nun, die Begründung ist, daß einer Keimverschleppung vorzubeugen ist. Mit jedem Wechsel der Schürzen ist man also wieder sauber... Ist bei manchen Dingen ja einzusehen.
Das Problem ist, daß es mit der aktuellen Hygieneverordnung eine Dienstanweisung ist, mit Androhung von Abmahnung etc. Bei Nachfrage hieß es, daß es natürlich immer noch für uns abzuwägen ist. Das Haus ist fein raus, denn es hat immer das recht auf seiner Seite, weil es ja eine Dienstverordnung ist. Und wir die Gearschten dann...
Genauso ist das Händedesinfizieren und -waschen nach jedem Pat.Kontakt. (ohne Einschränkung). Bei 50 Pat.Kontakten pro Schicht bedeutet es - nach Vorgabe - einen Zeitaufwand von mind. 200 min Händewaschen. Wie soll das in der Praxis aussehen? Ich stelle den Sinn nicht in Frage, nur sehe ich keine Möglichkeit, das zeitlich einzuhalten.
 
V

volkmar

Mitglied
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04.08.2000
51674
Hallo,
auch wir müssen bei Tätigkeiten wie waschen, betten und lagern der Patienten Schutzkittel tragen. (bei nachgewiesen infektiösen Patienten sogar wasserundurchlässige Schutzkittel). Das ist zwar lästig aber in Zeiten von MRSA und anderen resistenten Hospital-Keimen einzusehen.
Das gleiche gilt für die Händedesinfektion. Immer wieder zeigen Abklatschuntersuchungen von Personal-Händen eine große Staphyllokokken-Besiedelung.
Wenn wir unsere Patienten und uns schützen wollen, müssen wir wohl oder übel ind den sauren Apfel beißen und entsprechende Vorsorge treffen.
Oder kennt jemand geeignete Alternativen??
MfG
Volkmar

PS. Ich arbeite auf einer Intensivstation
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation, Zentrale Aufnahmestation, Stroke Unit, IMC
S

sunflower

Mitglied
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06.07.2000
80469
Hallo,

ich verstehe nicht, warum ihr Euch über die Verpflichtung, Einmalschürzen bei Tätigkeiten zu tragen, wo Kontaminationsgefahr besteht, aufregt!
Der logische Menschenverstand sagt einem doch, daß dies mehr als nur sinnvoll ist!!!

Ich habe mich jedenfalls immer gefragt, warum wir Pflegenden auf der Intensivstation schon seit Jahren, bei jeder grundpflegerischen Tätigkeit am Patienten, wie. z.B. Waschen, von der Schüssel holen, Mobilisation, Lagerungen usw., alles Tätigkeiten, wo zwangsläufig die Gefahr einer Kontamination besteht, Einmalschürzen tragen, die Allgemeinstationen aber nicht.
Während wir auf der Intensivstation durchweg nur mit 2-3 Patienten in Kontakt kommen, sieht es doch auf der Allgemeinstation so aus, daß man dort mit wesentlich mehr Patienten in Kontakt kommt und diese dann allesamt mit seiner verdreckten Dienstkleidung kontaminiert.

Des Rätsels Lösung ist hier die Einmalschürze;)

Viele Grüße,
sunflower
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger Anästhesie+Intensiv
Fachgebiet
Intensivpflege
K

KLM

Neues Mitglied
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05.12.2000
Hallo,

ich glaube, dass ist wie mit dem Anschnallen im Auto. Wenn du dich mal daran gewöhnt hast, fehlt es dir richtig wenn es nicht so ist.
Bei uns ist es seit Jahren schon üblich, bei bestimmten Tätigkeiten (Betten, Lagern, Waschen) Plastikschürzen zu tragen. Und ich bin inzwischen der Ansicht, dass es auch gut ist. Wenn ich mir vorstelle das ich mit den gleichen Kleidern Frühstücke, mit denen ich kurz vorher einen Patienten sozusagen im Arm hatte, ist mir das heute eher unangenehm.
Aber wie schon gesagt. Wie bei den meisten Dingen muß man sich erst daran gewöhnen.

Ps.: Besonders lästig ist die Sache im Sommer ohne Klimaanlage.


Gruß Klaus

[Dieser Beitrag wurde von KLM am 14. Dezember 2000 editiert.]

[Dieser Beitrag wurde von KLM am 14. Dezember 2000 editiert.]
 
M

MarcMann

Themenstarter/in
Hallo Ihr,

nun wie gesagt, der Sinn, welcher dahintersteht, ist mir klar. Auch Klaus Vergleich mit dem Anschnallen kann ich annehmen. Auch finde ich es bedenklich, wenn ich mir überlege, wer vielleicht meine Kleidung berührt haben könnte, wenn ich frühstücke.
Bisher haben wir bei Körperpflege etc. Stoffkittel getragen, um den wenigstens etwas Eigenschutz zu haben. Also, wenn es planbar ist, dann ohne Zweifel irgendeine Form von Schutz, für uns und die Pat.
In der täglichen Arbeit jedoch ist ein Großteil der Pat.Kontakte nicht planbar.

Mir ging es jedoch um zwei andere Punkte. a) Das Vorschreiben des Hauses zur eigenen Absicherung, was jedoch die Praktizierbarkeit völlig außer acht läßt und b) der Eindruck, den wir hinterlassen. Wie kann man in Zeiten von TQM und "Kundenfang", in denen Pat. einen ganz neuen Stellenwert bekommen sollen vermitteln, daß diese Maßnahme nötig ist? Der Vergleich mit dem "Schlachthauspersonal" steht noch immer.
 
V

volkmar

Mitglied
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04.08.2000
51674
Hallo MarcMann,

gerade in Zeiten von TQM und "Kundenfang" ist es enorm wichtig, dass wir Vorsorge treffen unsere Kunden nicht durch unsauberes und unhygienisches Arbeiten zusätzlich zu schädigen.
Iach denke unsere Kunden sehen schon den Nutzen einer an
"Schlachthof" erinnernden Schürze ein.
Was denken unsere Kunden wohl, wenn wir mit fleckiger, teilweise durchnässter Schutz- oder Dienstkleidung an und mit ihnen arbeiten??
Natürlich entsprechen wir in Schutzkleidung und Gummischürze
nicht dem "Schwester Stefanie" oder "St. Angela" Bild, aber das wollen wir doch auch nicht. Oder?!
MfG
Volkmar
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation, Zentrale Aufnahmestation, Stroke Unit, IMC
S

sunflower

Mitglied
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06.07.2000
80469
Danke Volkmar, Deinen Ausführungen kann nichts mehr hinzugefügt werden !!!

Lieber von einem Plastikschürzengeschwader gepflegt werden, als wegen einer nosokomial erworbenen Infektion 3Wochen länger in der Klinik bleiben zu müssen, oder gar mit dem Tod zu ringen (das ist Ernst gemeint!).
Ganz zu schweigen von den zusätzlichen Kosten, die wir als Versichertengemeinschaft letztlich alle tragen müssen.

Viele Grüße,
sunflower
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger Anästhesie+Intensiv
Fachgebiet
Intensivpflege
A

Auggie

Themenstarter/in
Hallo
ein Wort zur Praktikabilität: Auf meiner Station ist es auch üblich,Plastikschürzen zu tragen.Wir haben in jedem Zimmer einen Pflegewagen,auf dem alle Pflegeutensilien drauf sind,und eben auch Plastikschürzen auf Vorrat.Und so hat man sich schnell dran gewöhnt,die Schürze umzulegen.Schon bald gehört das Umlegen der Schürze zum "Ritual" bei Pflegemassnahmen wie die Händedesinfektion.
Und ehrlich gesagt,ich habe noch niemanden getroffen,der uns mit Schlachthauspersonal tituliert hat oder gar Angst bekommen hat;das geistert nur in den Köpfen von uns Pflegenden herum.Den Angehörigen geht es darum,den Kranken möglichst schnell wieder gesund zu wissen;wie,das bleibt uns überlassen.
Im übrigen halte ich es wie Sunflower,lieber von "Schlachthauspersonal" versorgt werden als länger in der Klinik zu bleiben.

------------------
Rolf
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M

MarcMann

Themenstarter/in
Hallo Ihr,

o.k. o.k., ich gebe mich geschlagen...
Vielleicht ist es echt nur mein eigener Unwillen und meine eigene Abneigung (wobei ich betonen möchte, daß ich den Sinn durchaus erkenne), von denen die Schwierigkeiten umgehen. Über den Autogurtvergleich muß ich immer nachdenken, wenn ich an den Schürzen vorbei gehe...

Ich werde an mir arbeiten und, wenn ich soweit bin, zu überzeugen versuchen...

Marc


P.S. manchmal scheint es besser, alle in der Argumentation gegen sich zu haben als alle mit sich...selbst, wenn es schwer fällt.
 
K

Kristin

Themenstarter/in
Lieber Marc,
ich möchte Dich ermuntern, Dich nicht so schnell geschlagen zu geben. Wenn sunflower vom gesunden Menschenverstand spricht, meint sie nicht viel mehr das intensiv angelernte Hygienebewußtsein in der Ausbildung und in der täglichen Arbeit?
Wenn etwas zur "Kultur" gehört, weil es längere Zeit praktiziert wird (Beispiel anschnallen) muß es nicht doch immer wieder auf seine Richtigkeit überprüft werden?
Ich gehöre der "Kultur" der ambulanten Pflege an, in der mehr mit den Menschen, als gegen ihre Keime gearbeitet wird. Aber wir haben auch keine agressiven Krankenhauskeime.
Dazu kommt, daß ich wirklich nicht weiß, wann welche hygienischen Maßnahmen im Krankenhaus notwendig sind.
Ich möchte damit nur sagen, daß vieles was üblich ist, nicht immer richtig ist. Ich persönlich möchte im Krankenhaus nicht grundsätzlich durch ein Plastikschürzengeschwader auf hygienische Distanz gepflegt werden, sondern nur da, wo es wirklich notwendig ist.
Lieber Marc, lies mal zu Deiner Erheiterung und zum Nachdenken den Frank Waidner, Rituale im Krankenhaus, dort wird ein Ritual namens "das aseptische Drama" beschrieben, vielleicht hilft es Dir weiter.
Gruß Kristin
 
M

MarcMann

Themenstarter/in
Liebe Kristin,

ich gebe mich nur argumentativ geschlagen - im Moment...

Wie gesagt, ich will erstmal das Geschriebene in der Praxis für mich überprüfen, bevor ich einen weiteren Feldzug gegen das "Schlachthaus-Geschwader" führe :smile:

Viele Grüße,

Marc
 
P

Pacal

Neues Mitglied
Basis-Konto
26.11.2000
ALSO EIGENTLICH VERSTEHE ICH DIE GANZE AUFREGUNG GAR NICHT. BEI UNS AUF DER STATION FUNKTIONIERT DAS GANZ OHNE PROBLEME UND OHNE WENN UND ABER.BEI UNS AUF DER STATION SIND AM ZIMMEREINGANG VON JEDEM ZIMMER EIN KORB MIT FRISCHEN EINMALSCHÜRZEN AUFGESTELLT UND ES IST SCHON EIN AUTOMATISCHER GRIFF HINEIN WENN ICH WEISS DAS ICH AM PAT. ZU ARBEITEN HABE. WENN MAN NUR AN DIE KEIMVERSCHLEPPUNG EINMAL DENKT BRAUCHT MAN GAR NICHT MEHR DARÜBER REDEN. AUCH DEN SELBSTSCHUTZ SOLLTE MAN NIE AUS DEN AUGEN VERLIEREN. VIELE GRÜSSE NOCH AUS WIEN
 
M

Marco Di Bella

Neues Mitglied
Basis-Konto
09.01.2001
Hallo!

Schön das die Diskution über das Tragen von Schutzkitteln wieder einmal thematisiert wird.

Das Tragen von Schutzkitteln kann ich nur unterstreichen; man stelle sich nur mal vor:

Man legt eine Magensonde; es kommt zum Würgreflex und siehe da - der normale Kittel ist versaut. Oder beim Duschen durchnäßt die Pflegekleidung, während wir noch den Stuhl abkratzen - lecker! Oder wir schleudern erstmal die Keime des Patienten beim Betten an unsere Kleidung und gehen dann zum nächsten Bett über (Horrorvorstellung eines jeden Hygienikers).

Ich könnte jetzt noch schnell andere Beispiel aus dem Ärmel schütteln. Die Nutzung von zusätzlichen Schutzkitteln ist bei genauerer Überlegung logisch und sinnvoll - man denke nur an den Eigenschutz und den Schutz des Patienten. Denn noch sind unsere Kasaks nicht in der Lage Mikroorganismen abzutöten!

Der Vergleich mit dem Anschnallen ist dabei gar nicht mal so schlecht: In der Tat wird es schnell zu einer Gewohnheit (Pflegerituell), wenn man erstmal damit anfängt.

Die Patienten sind übrigens da sehr aufgeschlossen und begrüssen es, wenn man diese Problematik mal kurz schildert.

Der größte Widerstand ist beim Personal zu finden. Das Argument "Schürzen - haben wir nicht" kann da aber nicht gelten. Viele "Alteingesessene" schauen einfach nur zu selten in die eigenen Schränke.

Da bin ich doch froh, daß viele Schüler sich mal genau die richtigen Gedanken machen (eben Selbstschutz, Schutz des Patienten, Präsentation nach Außen etc.).

Gruß,


Marco
 
Achim

Achim

Mitglied
Basis-Konto
16.01.2001
Kerken
Hallo @ all!!!

Im Rahmen meiner Ausbildung war ich in einem externen Einsatz auf einer urologischen Abteilung.
Dort ist es üblich, morgens bei der Grundpflege Schürzen zu tragen. Wohl nicht aus Plastik sondern aus Stoff.
Nach der Grundpflege wurden sie in die Wäsche gegeben.
Bei sonstigen Tätigkeiten über den Tag verteilt am Patienten brauchten wir diese Schürzen nicht anziehen!
Ich für meinen Teil finde solch eine "Vorsichtsmaßnahme" für überflüssig.

Gruß
Achim
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Hospiz & Substitutionspraxis
Weiterbildungen
RettAss
M

MarcMann

Themenstarter/in
Hallo Ihr,

nun, nachdem ein paar Wochen verstrichen sind und ich einige der Gedanken nachgedacht habe, läuft bei mir die Probephase.
Ich trage jetzt die Plastikschürzen z.B. beim Waschen, Duschen etc. UND: es ist eigentlich ganz angenehm, sich geschützt zu fühlen :smile:

Marc
 
B

Bubbleman

Themenstarter/in
Leute, kommt mal auf den Tepich !
Klar gibt es ausgewählte Tätigkeiten, bei denen das Tragen eines SK sinnvoll erscheint.

Eine grundsätzliche Tragepflicht ist völlig überzogen !

Nur weil wir uns in einem Gebäude befinden, das Krankenhaus heißt und nicht z.B. Behörde, muß man nicht überall das Grauen in Form von totbringenden Infektionen sehen.

Jemand hat von Keimhochschleudern aus dem Patientenbett gesprochen ect...
Natürlich werden Keime hochgeschleudert, man MUß sich aber die Frage stellen, in wie weit das überhaupt relevant ist !
Kritisches Hinterfragen ist oberste Pflicht.
Trägst Du zu hause beim Bettenmachen auch eine Schürtze, um deine kleinen Kinder nicht mit gemeinen Keimen zu belästigen.

Um eine Infektion zu setzten bedarf es einiger Voraussetztungen die erfüllt sein müssen (Keimpotential, Virulenz (Infektiosität, Toxidität,Gewebsaffinität),...)

Und ob Krankenhaus oder nicht, der Großteil der Keime sind Allerweltskeime, bei denen man viel Phantasie wallten lassen muß um jemanden damit zu infizieren z.B. Schläuche in natürliche oder künstlich erzeugte Körperöffnungen stecken, und den Keimen ein Autobahn bieten.

Ich möchte mich ausdrücklich nicht über jemanden lustig machen o.ä. aber beim Thema Hygiene darf man keinesfalls den Blick für die realen Verhältnisse verlieren.
 
S

sunflower

Mitglied
Basis-Konto
06.07.2000
80469
Herzlichen Glückwunsch Marc, dann hat das Forum Dich hier ja doch überzeugt;)

Für die Kritiker, die pauschal, ohne irgendeinen nachvollziehbaren Grund sich gegen diese Hygienemaßnahme wehren, bleibt zu hoffen, daß man diese per Dienstanweisung mit allen arbeitsrechtlichen Konsequenzen zum tragen von Einmalschürzen bei pflegerischen Handlungen verpflichtet, streng auf deren Einhaltung achtet und eine Mißachtung zu entsprechenden Konsequenzen führt.

Es ist schade, daß sich in der Krankenpflege immer noch soviele uneinsichtige Kollegen befinden, die eine solch gefährliche Pflege betreiben - denn schließlich gefährden sie ja bewußt, wieder besseren Wissens die Gesundheit der Patienten.

Gruß,
sunflower
 
Qualifikation
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Fachgebiet
Intensivpflege
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