"Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

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Yirasmina

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10.02.2015
Gibt es Einrichtungen, die speziell für Schreipatienten da sind? Wir haben auf unserer Station, die speziell für Demenzkranke Bewohner eingerichtet ist, seit einigen Monaten eine Schreipatientenin. Sie schreit eigentlich rund um die Uhr. Und das sehr laut. Vor allem nachts. Wir haben alles mögliche versucht. Von Ablenkung, Validation, Spiegeln, Spielzeug, Medikamente in allen Formen und Dosierungen. Sie war 2x für je ca 3 Monate in Psychiartrischen Einrichtungen und kam unverändert bzw schlimmer zurück. Wir haben kein spezielles Zimmer das weiter abgelegen ist. Einzelzimmer ist nutzlos( sie schreit so laut, dass wir bereits mehrmals die Polizei im Haus hatten welche von Leuten aus benachbarten Häusern gerufen wurden, obwohl ihr Fenster geschlossen ist.) Unsere restlichen Bewohner bekommen im Grunde nachts überhaupt keinen Schlaf mehr. Sie dösen tagsüber mal hier und da für eine halbe Stunde, wenn die Bewohnerin mal kurz ruhig ist. Es ist nicht mehr zumutbar. Gibt es Einrichtungen (vielleicht sogar im Großraum Nürnberg) die speziell für solche Bewohner ausgerüstet sind? Schallsichere Wände..? Lt. Verschiedenen Ärzten ist sie medikamentös nicht mehr einstellbar. Sie kann sich auch nicht bewusst äußern. Daher haben wir Schmerzen durch versuchsweise Schmerzmedikation bereits ausgeschlossen. Aufgrund von fast fehlender Mimik/Gestik sind Gründe für ihr schreien nicht festzustellen. Biografisch ist über sie auch so gut wie nichts bekannt. Sie hat als "AAngehörige" nur eine Nachbarin, welche sich etwas um sie gekümmert hat. Ich hoffe ihr wisst vielleicht Rat. Wir sind hier alle am Ende. Die anderen Bewohner zeigen wegen Schlafmangel schon psychische Symptome wie dauerhaft zwinkern, Körper schaukeln, verstärkte Aggressivität.... Liebe Grüße, Yira
 
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Placebo82

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11.02.2014
30657
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

Oh Mann, das ist wirklich schlimm! Gehören solche Patienten nicht normalerweise dauerhaft in die geschlossene Psychatrie? Das ist jetzt nicht böse gemeint...
 
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Cutter

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16.11.2008
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AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

Oha, das kenne ich gut.
Wir haben auch so eine Bewohnerin. Es war ein sehr langer Weg bis sie "bei uns angekommen ist" und sich einigermaßen in die Bewohnergemeinschaft integriert hat. Anfangs war es genauso wie Du es beschrieben hast, Yirasmina. Wie bei vielen dementen Menschen ist ein Wechsel der Unterkunft mit sehr viel Streß verbunden (anderes Essen, Abläufe, Gerüche, Mitarbeiter, Umgebung, etc). Sie haben oft nur den Halt in der Routine. Im Team haben wir uns sehr konsequent daran gehalten der Bew immer den gleichen Ablauf zu bieten. Zusammen mit dem Psychiater haben wir über lange Zeit eine Dosierung von Medikamenten gesucht um ihr (und auch ihrem Umfeld) einen möglichst angenehmen Tagesablauf zu ermöglichen. Das sie mal so wie anderen Bew sein wird, kannst Du wohl vergessen. Sie wird immer mal wieder laut werden. Das bekommt man nicht weg. Ebenso wie bei den "Läufern", die laufen eben auch den ganzen Tag. Und das sollten sie auch dürfen. Die Zusammenarbeit mit dem Psychiater ist dabei sehr wichtig. Die Betreuung durch 87b-Kräfte sowie das richtige Medikament und die passende Dosierung zur richtigen Zeit waren bei uns die wichtigsten Schlüssel. Dennoch ist das alles sehr schwer und dauert sehr lange. Man muss sich auch im Team einig sein, ob man sich diese "Arbeit" aufhalst oder sie lieber in das nächste Heim/Krankenhaus weiterschiebt. Wir hatten vor einem Jahr die Herausforderung angenommen und haben nun eine Bew die viel Zuwendung (Umarmungen/Knuddeln) verlangt und auch bekommt. Es macht direkt Spaß mit ihr. Besonders weil wir auch ein bisschen stolz darauf sind geschafft zu haben, was andere Einrichtungen (und das war viele) vor uns nicht geschafft haben.
 
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Yirasmina

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10.02.2015
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

Das Problem ist, dass sie ja extra zu uns bzw vor und in ein anderes Heim kam, weil sie bei sich zu Hause auch nur noch geschrien hat. Am Umfeldwechsel kann es nicht liegen. Und Kontaktaufnahme (körperlich, mit ihr reden etc...) ist fast nicht möglich. Sie baut keinen Blickkontakt auf, starrt eigentlich nur in eine Zimmerecke, reagiert nicht auf Ansprache oder sonstige Reize wie Radio, Fernsehen etc...
Medikamente sind lt Aussage verschiedener Ärzte absolut wirkungslos. Egal ob Tavor, Melperon, Zopiclon, Haloperidol etc... zeigten Jahre lang in Einzelgabe oder in verschiedenen Zusammenstellungen und Dosierungen keinerlei Wirkungen. Das Schreien ist nicht therapierbar. Nur sehr laut und eigentl wirklich 24 Std am Tag. (Sie schreit auch im Schlaf). Deshalb suche ich ja eine Einrichtung, wo sie schreien kann ohne andere Bewohner zu stören. Wir haben allein in den letzten 2 Tagen 4 (!) Krankenhaus Einweisungen anderer Bewohner, welche wegen Schlafmangel schlicht umgekippt sind. Die Bewohner verweigern Mahlzeiten, werden zunehmend aggressiver, zeigen neurologische Symptome. Es geht nicht mehr. Ich weiß, dass es Einrichtungen gibt, die auch Lärmschutz Zimmer haben. Und sowas suche ich
 
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mysteha

mysteha

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24.06.2012
Saarbrücken
Ich finde, du machst dir das ein bisschen einfach. Natürlich sind "Schreipatienten" eine Herausforderung für die komplette Station (wir hatten auch mal eine Schreipatientin),
aber ich hätte schon den Anspruch, zu ergründen, WARUM schreit der Patient
überhaupt und WIE könnte ich ihm vll. helfen.
Wenn es mit verbaler Kommunikation nicht klappt, dann versuche ich es mit nonverbaler,
mit Berührung, mit Zuwendung.
Es gibt fast immer einen Zugang zu Menschen mit Demenz, man muss ihn nur finden,
was natürlich nicht immer ganz einfach ist.
Was tut der Patient in den kurzen Phasen, in denen er nicht schreit, darauf würde ich
aufzubauen versuchen.
 
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Placebo82

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11.02.2014
30657
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

Ich habe mal eine Frage, wie "schreit" die Patientin denn eigentlich? Kreischt sie, brüllt sie oder schreit sie Wörter? Ich versuche das nur zu verstehen.
 
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Yirasmina

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10.02.2015
AW: Re: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

Einfach machen sicher nicht. Wir haben alles probiert. Monatelang. Kommunikation ist auch nonverbal nicht möglich. Sie reagiert auf absolut nichts. Lässt slles mot suchich geschehen (waschen, anziehen etc...). Sie baut keinen Blickkontakt auf, reagiert, wie oben geschrieben, weder auf Ansprache noch auf Berührung, Musik etc... sie starrt nur zur Seite und schreit. Wir haben Katzen, Hunde zu ihr gebracht. Sozialtherapeuten sind tagsüber immer da.
Bücher werden nicht beachtet. Fernseher auch nicht. Absolut gar nichts. Und Phasen in denen sie nicht schreit gibt es nicht. Sie schreit auch im Schlaf

- - - Aktualisiert - - -

Sie schrei unverständliches. Sowas wie ralalalala bulolololo heidaheidaheidaheida. Keine erkennbaren Wörter

- - - Aktualisiert - - -

Und ich sehe es auch nicht als "einfach machen" Wenn ich einfach nur versuche, meine anderen Bewohner zu Schützen. Ohne schlaf seit Monaten. Immer nir mal hier und da ne halbe std. Man sieht wie sehr sie belastet sind
 
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Nachtschwester Demenzstation
Placebo82

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11.02.2014
30657
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

Yirasmina, lass dich hier bitte nicht provozieren! Das die Kommunikation mit eurer "Schreipatientin" problematisch ist, ging aus deinen vorherigen Posts schon deutlich hervor. Wer nicht lesen kann, ist selbst schuld!
Was sagt denn eure PDL eigentlich dazu? Toleriert sie die Situation oder sucht sie auch nach einer Lösung?
 
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R

resigniert

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03.01.2013
Münster
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

du bist Nachtschwester in einer stat. Einrichtung, wohl ohne Leitungsfunktion.
Es wird eine Stationsleitung/Wohnbereichsleitung geben und weitere Leitungsstellen nach oben.
Das Problem sehe ich, aber ich sehe es nicht als deine Aufgabe an, dieses zu lösen, sorry.
 
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Böserwolf

Böserwolf

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29.09.2008
kassel
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

In so krasser Form habe ich das noch nicht erlebt.
Ich stimme hier resigniert zu, das Problem kann nicht von dir gelöst werden. Ich verstehe die ganze Situation, aber hier sollte doch in erster Linie von der PDL bzw. HL gehandelt werden. Wenn eine einzelne Bewohnerin alle anderen beeinträchtigt, sollte man doch "von oben" reagieren.

Irgendwann ist man mit seinem Latein am Ende und wenn ich lese was ihr schon alles unternommen habt, habt ihr es euch auch nicht einfach gemacht.
Aber ich denke mal, das Wohlergehen der anderen Bewohner sollte nicht unter einer einzigen leiden.
 
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mysteha

mysteha

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24.06.2012
Saarbrücken
@Placebo82
ich finde es schon ein wenig dreist von dir, mir eine Provokation zu unterstellen, weil ich eine eigene Meinung zu einem Thema vertrete.
Ich schreibe hier auch nicht irgendwas daher, weil ich nichts besseres zu tun habe, ich habe schon sehr lange Erfahrung mit dementen Menschen und hatte auch schon "Schreipatienten".
Ich würde dich bitten, solche versteckten Anschuldigungen zu unterlassen
lg. mysteha
 
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KS/PDL/Fachkraft für Gerontopsychiatrie/Hygiene/Pflegeberaterin §7a SGB XI
Fachgebiet
Tagesstätte/Demenz
Placebo82

Placebo82

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11.02.2014
30657
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

Ok, das mit der Provokation nehme ich wieder zurück. Tut mir leid.
 
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Pflegehelfer
Fachgebiet
Stationäre Pflege
Y

Yirasmina

Neues Mitglied
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Themenstarter/in
10.02.2015
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

Betreuerin, Heimleiter, PDL, WBL haben morgen wieder mal Gespräch. Klar isses ned meine Aufgabe. Aber eig. Suche ich auf diesem Weg nur jemanden, der vielleicht schreibt "in unserer Einrichtung gibt es schallisolierte Zimmer" oder dass jemand so eine Einrichtung kennt. Über Google ist nix zu finden aber ich weiß, dass es Einrichtungen gibt, die zumindest einige solcher Zimmer haben. Je früher wir so eine Einrichtung finden desto besser. Also suche ich mit. Einfach in ein anderes Heim überweisen wäre zwar für uns gut, aber löst nicht das Problem. Dann können da die Bewohner nicht schlafen
 
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Altenpflegerin
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M

marinadiezweite

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10.09.2014
Uelzen
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

Hallo yirasmina, es scheint sich wirklich um einen extremen Fall des Schreiens zu handeln. Ich hab zwar mal was ähnliches erlebt. Aber es war nicht so dauerhaft, dass die Bewohnerin geschrien hat. Sie hat meist gerufen, hallo, hilfe. Ich stimme dir allerdings in einer Sache nicht zu. Du schreibst, an dem Umgebungswechsel liegt es nicht, sie hat auch zuhause schon geschrien. Ich denke, dass es insgesamt daran liegt. Sie war zu Hause eventuell viel allein. Es kam niemand. Oder hatte sie dort Rundumbetreuung? Dann kam sie in ein Heim, dann in eine Psychatrie. Das sind unglaublich viele Veränderungen in sehr kurzer Zeit. Und sie scheint sich irgendwie nicht angekommen zu fühlen. Anders gesagt, niemand erreicht sie.
Ich kenne kein Heim mit schalldichten Wänden. Wir haben das versucht so zu lösen. Am Tag sass die Bewohnerin oft neben der Pflegekraft. Wenn diese dokumentiert hat. Handkontakt. Aber es wurde nicht gesprochen. Auf Sprechen reagierte die alte Dame überhaupt nicht. Man hatte sogar das Gefühl, dass es schlimmer wurde, wenn man auf sie einredete.
Wir notierten genau, wann sie wie lange schlief. Und wann sie wach war. Also das brachte nun nicht richtig viel. Aber wir stellten fest, dass sie nicht dauernd stets und ständig schrie. Man konnte ihr gut Essen anreichen und da war sie auch eine Weile still.
Wir machten dann viele Aktivitäten still, zum Beispiel spielte sie wider Erwarten mit kleinen Kinderholzpuzzeln. Da wurde nur draufgezeigt und nicht geredet.
Nachts, wenn sie unruhig wurde, bekam sie praktische Kleidung übergezogen und ging dann mit der Nachtschwester in den Tagesraumbereich.
Das setzt natürlich voraus, dass das machbar ist und die Bewohnerin noch ein wenig mobil ist.
Weißt du, was auch richtig schade ist. Meist werden Personen, die zu Hause nicht mehr klarkommen, viel zu spät ins Pflegeheim gegeben. Sie leben sich dann einfach nicht mehr ein. Unsere alte Dame hatte zu Hause meist den ganzen Tag allein verbracht. Und dort auch schon immer hallo, hilfe gerufen. So wie eure Bewohnerin auch zu Hause fast nur noch geschrien hat. Wenn jemand in der Demenz schon soweit fortgeschritten ist, ist jede kleine Veränderung schwer. Und man erreicht diese Personen meist nur noch ganz schlecht.
 
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stationäre Altenpflege
Weiterbildungen
Einjährige Ausbildung Pflegeassistentin Alten- und Krankenpflege mit Ausbildung als Alltagsbegleiterin §87b, jetzt 53c
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H

helen

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Basis-Konto
23.05.2002
76534
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

ich kann es verstehen, wenn man das Gefühl hat, am Ende zu sein mit "seinem Latein". ich gehe mal davon aus, dass ihr sonst auch mit Bewohnern, die herausfordernd sind, einen guten Umgang findet.

Es gibt aber Menschen, die einem wirklich besonders fordern und wo alles Wissen zu versagen scheint.
Eine Idee kam mir allerdings beim Lesen: man könnte Lärmschutz einrichten. Vielleicht besteht ja wirklich die Möglichkeit ein lärmdämmende Schicht an die Wand und die Türen aufzubringen...
 
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PDL
Fachgebiet
stationäre Altenhilfe
S

smaluhn

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02.11.2007
31535
AW: "Schreipatienten" - Besondere Einrichtungen?

Ich finde es immer wieder toll inwieweit sich Mitarbeiter um hausgemachte Probleme kümmern. Nicht ganz so toll ist es denn wenn man sich aufreibt und dann an bestimmten Situationen kaputt geht oder daran leidet. Es wäre doch sinnvoll zu sehen was man mit solchen bewohnern sinnvoll machen kann, wenn man es machen kann!!! Und das wird in den meisten Einrichtungen nicht gehen, was ja auch verständlich ist.
 
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Pfleger/Suchtkrankenberater/Pflegehelfer/Betreuungsassistent/RA/HP
Fachgebiet
Hannover
Pflegeboard.de

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05.07.2001
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