schon wieder ein Neuling

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Schlumpf

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Wollte mich auch mal kurz vorstellen. Bin 31 Jahre und von Beruf Arzthelferin. Seit 6 Jahren arbeite ich in der ambulanten Pflege. Eigentlich bin ich derzeit noch in Elternzeit, aber ich arbeite halt stundenweise wieder. Darüber bin ich eigentlich ganz froh, denn im Moment macht es mir keinen Spaß dort zu arbeiten. Die Pflege ist nicht das Problem, aber ich habe immer wieder den Eindruck nicht für voll genommen zu werden, obwohl ich meine Arbeit zu aller Zufriedenheit ausführe. Ich gehe halt erst dann vom Patienten weg, wenn ich weiß es ist alles in Ordnung und ich habe alles gemacht. Bekomme oft zu hören, das ich die einzige wäre, die das so ordentlich macht oder die einzige die z.B. Angehörige nach der Flüssigkeitszufuhr fragt. WEnn ich dann doch mal nachfrage, um mich einfach abzusichern, bin halt dann meistens der Oberdoofi. Unter dem Motto: wie das weißt du nicht?! Doch weiß ich schon, aber es gab in letzter Zeit ein oder zwei Situationen wo ich lieber nachgefragt habe, um sicher zu gehen.

Keine Panik, ich habe wirklich nur Patienten die ich auch als Arzthelferin versorgen darf. DAs ist alles geregelt und da passt unsere PDL auch höllisch auf.

Habe auch das Angebot von meinem Chef bekommen, als Altenpflegerin noch eine Ausbildung zu machen. Werde ich irgendwann auch machen, aber im Moment sind meine Kinder zu klein, wenn sie größer und selbstständiger sind, werde ich das dann auch machen.

Warum ich als Arzthelferin nicht in einer Praxis arbeiten möchte? Ganz einfach: diese Halbgötter in weiß, die ihre Knete mehr lieben, als ihre Patienten und die ihre Angestellten wie den letzten Dreck behandeln.

schlumpf
 
Qualifikation
Arzthelferin
Fachgebiet
ambulante Pflege
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