Schlüsselqualifikationen - Ein Beitrag zur Professionalisierung

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A.Hoffmann

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Hallo miteinander,

gestern hatte ich ein interessantes Gespräch mit einigen Therapeuten (Ergotherapie und Physiotherpeut) zum Thema Schlüssequalifikationen in der Pflege.
Bitte berichtet mir doch, welche Erfahrungen Ihr damit macht und was Ihr tut, um diese weiter auszubauen, bzw. abzurufen, denn die schnellen Veränderungen in unserer Zeit stellen heute an die Menschen immer höhere Ansprüche. So ist einmal erlerntes Fachwissen nach immer kürzerer Zeit veraltet. Fachwissen umfasst die Gebiete des "allgemeinen Generalistenwissens und des fachspezifischen Spezialisten“ und wird in aller Regel kognitiv erworben und somit in der linken Großhirnhälfte verarbeitet und gespeichert. Gerade in elektronisch I technischen Bereichen vollzieht sich der Wandel mit immer größer werdender Geschwindigkeit. Der technische Wandel ist begleitet von einer zunehmenden Beeinflussung der industriellen und handwerklichen Fertigung durch ursprünglich nichttechnische und nichtwissenschaftliche Größen. So spielen Umweltschutz, Ressourcenpflege und Sozialverträglichkeit der Produkte und Fertigungsverfahren eine zunehmend wichtigere Rolle.Schlüsselqualifikationen sollen helfen mit Fachwissen kompetent und problemlösungsorientiert, dass heißt in die Zukunft gerichtet, umzugehen. Qualifikationen, die nur auf eine konkrete Situationsgerichtet sind, veralten schnell bis zur Nutzlosigkeit.

Über Anregungen bzw. Erfahrungsberichte würde ich mich freuen und verbleibe,

MfG
A Hoffmann



 
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Hallo A. Hoffmann,
Gerade in elektronisch I technischen Bereichen vollzieht sich der Wandel mit immer größer werdender Geschwindigkeit. Der technische Wandel ist begleitet von einer zunehmenden Beeinflussung der industriellen und handwerklichen Fertigung durch ursprünglich nichttechnische und nichtwissenschaftliche Größen. So spielen Umweltschutz, Ressourcenpflege und Sozialverträglichkeit der Produkte und Fertigungsverfahren eine zunehmend wichtigere Rolle.
mir ist nicht so ganz klar, wie diese Aussage zu verstehen ist? Sind hier medizinische und pflegerische Produkte gemeint, die auf Stationen verwendet werden? Also heißt das, dass man informiert darüber ist, welche Firma welches Produkt anbietet und welche Vorteile diese bieten? Wenn das so wäre, denke ich würde das in den Verantwortungsbereich von Stabstellen, wie das des Qualitätsmanagements fallen.

Qualifikationen, die nur auf eine konkrete Situationsgerichtet sind, veralten schnell bis zur Nutzlosigkeit.
Ein Aspekt der professionellen Pflege ist das hermeneutische Fallverstehen, und je mehr sie situationsgerichtet ist, um so besser, weil das würde bedeuten die Situation des Menschen wird verstanden und in logische Zusammenhänge gebracht. Dafür sind Fähigkeiten/Kompetenzen wie Emapthie, Kommunikationesfähigkeit, Konfliktfähigkeit oder auch Kreativität in Interaktion mit dem zu Pflegenden einerseits, sowie auch interdisziplinär anderseits, notwendig. Diese erst mal trainierten Fähigkeiten, die dann so ausgebildet sind, dass man sich intuitiv auf sie verlassen kann, können weder nutzlos werden, noch veralten.
Ein weiterer Aspekt ist die Orientierung an pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen, die mittlerweile schon innerhalb der Ausbildung zur Pflegefachkraft ihre Anwendung findet. Durch die ständige Weiter - und Fortbildung von Pflegefachkräften in allen Bereichen kommt es zu einem ständigen Fluss von neuen Informationen, die auf Stationen zu starken Strukturveränderungen geführt haben.
So kann ich von meiner Station, in der ich früher gearbeitet habe berichten, dass die Pflegeplanung auf einem PC installiert ist, der mit Textbausteinen versehen ist. Sie wird nur noch tägllich für Patienten aktualisiert. Lästige, zeitfressende Formulierungen, werden minimiert. Natürlich gibt es viele Einrichtungen, die noch längst nicht auf dem aktuellen technischen Stand sind. Viele Fortbildungsmaßnahmen, wie beispielsweise Sterbeseminare, die wie ich meine für jede Pflegefachkraft die täglich mit Tod und Sterben konfrontiert ist ein absolutes Muss sind, werden von vielen engangierten Mitarbeitern noch selbst finanziert. Ich mache gerade mein Praxissemester an einer Berufschule für Altenpflege und muss mit Schrecken hören, dass viele Arbeitgeber nicht an Weiterbildungsmaßnahmen ihrer Mitarbeiter interessiert sind, selbst wenn sie selbst finanziert werden.
Aber wie hängt das alles mit der Physiotherapeutin zusammen, fragt sich
Sabine
 
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Lehrerin für Deutsch und Pflege
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Berufliche Schule
Weiterbildungen
Studium der Germanistik und Pflegewissenschaften mit dem Schwerpunkt Gerontologie
A.Hoffmann

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Hallo Kollegen,

mit Bezug auf den letzten Beitrag von "SAHAWE" noch einige Gedanken zu der Thematik:

Mit dem Fokus auf den pflegerischen Arbeitsbereich beschreiben Schlüsselqualifikationen wiederkehrende Kompetenzen und umschreiben Handlungen, Wissen & Fertigkeiten für Team- & interdisziplinäre Zusammenarbeit.
Bei der Schulung und Erhaltung von Schlüsselqualifikationen im pflegerischen Bereich traten in der Vergangenheit m.E. immer wieder folgende Problemstellungen auf

- allgemeine berufliche Qualifikationen werden durch veralten schnell entwertet,
- Neue Schaffung von Qualifikationen, die dem gesellschaftl. & beruflichen Wandel stand halten,
- Organisationale Veränderungen in Einrichtungen des Gesundheitswesens.


Was könnte man nun tun, um Schlüsselqualifikationen zu forcieren?

- Herbeiführung von organisationale Entwicklungsprozessen durch Spezialisierung von stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen – d.h. effizientere Ausrichtung aus die Kundenbedürfnisse,
- Personelle Entwicklungsprozesse, d.h. Veränderung des professionellen Selbstverständnisses und des Qualifikationsprofils. Dies fördert auch neue Aufgabenfelder,
- Kundenorientierung,
- Zunahme von Pflegeexperten – die planen, anleiten und beraten,
- Funktionale, berufs- &arbeitsfeldübergreifende pflegerische Qualifikationen müssen gefördert werden


Schlüsselqualifikationen in der pflegerischen Praxis

Erfahrungslernen in der Pflege wird anhand der fünf Kompetenzstufen nach P. Benner (From Novice to Expert 1984) dargestellt.
Die verschiedene, von Benner beschriebene Weisen, aus ".Pflegeerfahrungen zu lernen, werden erläutert, nämlich:
- den Patienten kennen,
- ParadigmafäIle» und
- erzählen von Pflegegeschichten.

Meines Erachtens werden Überlegungen und Empfehlungen gemacht, wie in unserer Situation das Erfahrungslernen in der Pflegepraxis gefördert werden kann.
Mit dem Benner-Modell verfügen wir - die Pflegenden - über eine Sprache, um den Unterschied zwischen verschiedenen Stufen der Pflegkompetenz auszudrücken und "meisterhafte" Pflegefähigkeiten zu beschreiben, die z.B. als Vorbild dienen können.
Zudem würde aus meiner Sicht das gesamte Spektrum des hermeneutischen Fallverstehens umfasst, Phänemenologie - Hermeneutik - Pragmatismus.
Ach ja, die Physiotherapeuten haben mich durch das Gespräch nur darauf gebracht, hier mal einen Post zu diesem Thema zu setzen....
Kollegiale Grüße
A Hoffmann
 
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Sahawe

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Hallo A. Hoffmann,
- allgemeine berufliche Qualifikationen werden durch veralten schnell entwertet,
- Neue Schaffung von Qualifikationen, die dem gesellschaftl. & beruflichen Wandel stand halten,
deine Aussagen sind sehr allgemein gehalten, ganz direkt gefragt:
Was meinst du mit allgemeiner beruflicher Qualifikation? Welche Vorstellung hast du bezüglich der Schaffung neuer Qualifikationen?

Herbeiführung von organisationale Entwicklungsprozessen durch Spezialisierung von stationären, teilstationären und ambulanten Einrichtungen – d.h. effizientere Ausrichtung aus die Kundenbedürfnisse,
Würde diese weitere noch individuellere Spezialisierung nicht auch zu einem stärken Verlust der allgemeinen Qualifikation führen, beispielsweise, wenn man einen Bereich verlässt in dem man längere Zeit tätig war, oder stellst du dir ein Rotationsverfahren der Pflegefachkräfte vor?

- Zunahme von Pflegeexperten – die planen, anleiten und beraten,
Da bin ich ganz deiner Meinung. Die Grundlage, was Anleitung und Beratung betrifft wurden zumindest theoretisch mit der Änderung der Berufsbezeichnung gelegt. Die Planung der Pflege, dachte ich wäre schon mit Einführung des Pflegeprozesses vollzogen worden.

Funktionale, berufs- &arbeitsfeldübergreifende pflegerische Qualifikationen müssen gefördert werden
Funktionale Qualifikationen werden dadurch gefördert, dass sich die Lernmethodik in den Schulen verbessert haben, aber es geht natürlich nicht über Nacht, dass die Erkenntnisse in der Praxis ankommen. Hinzu kommt, dass viele Konzepte nicht umgesetzt werden, da es immer wieder Blockaden unterschiedlichster Natur im pflegerischen Bereich gibt und auch können viele Konzepte nicht umgesetzt werden, da dafür mehr Fachpersonal benötigt würde und es immer noch Entscheidungsträger gibt, die die Notwendigkeit dafür nicht einsehen.

Zudem würde aus meiner Sicht das gesamte Spektrum des hermeneutischen Fallverstehens umfasst, Phänemenologie - Hermeneutik - Pragmatismus.
Genau das habe ich mit der Ebene Intuition gemeint, die aber erst langsam wieder gesellschaftsfähig und in einem wissenschaftlichen Kontext sprachlich umgesetzt/definiert werden muss.

Es grüßt dich kollegial zurück
Sabine
 
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A.Hoffmann

A.Hoffmann

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Hallo Sahawe,
Hallo Kollegen,


vielen Dank für deinen Beitrag.


Bei der Schaffung von neuen Qualifikationen geht es erst einmal nicht um Ausbildung/QM oder Aufbauorganisatorische Prozesse, sondern um das berufliche Selbstverständnis und die "Interpretation des Berufes Pflege".


Ich möchte festhalten, dass sich die Professionalisierung der Pflege nach dem klassischen berufssoziologischen Konzept (Wissen, Ausbildungssystem, Ethik und Handlungsautonomie) noch in den Kinderschuhen befindet.

Alternativ zum berufssoziologischen Konzept wird ein handlungsorientiertes Professionalisierungskonzept , dessen Hauptaugenmerk auf der Qualifikation liegt, die für eine Berufsausübung notwendig sind.

Dabei geht es weniger um die Professionalität der Berufsgruppe insgesamt, als vielmehr um die Frage, wie Pflegende ihre berufliche Tätigkeiten professionell gestalten (z.B. Pflegeplanung, Pflegediagnosen, Biographiearbeit, ein einheitlich gelebtes Pflegesystem und –philosophie usw).

Es ist leicht einzusehen, dass die Professionalisierung kein Produkt, sondern ein Prozess ist, der nie sein Ende findet.

Eine Profession besteht nicht nur, sie entwickelt sich immer weiter. Dies bedeutet für neue Mitglieder einer Profession immer wieder die Chance, einen eigenen Beitrag bei der Gestaltung dieses Prozesses zu leisten.

Aus dieser Sichtweise ergeben sich m.E. drei zentrale Qualifikationen für beruflich pflegende:


1. Orientierung an den Ressourcen der Patienten, um verbliebene Fähigkeiten
zu erhalten und auszubauen.


2. Die Fähigkeit zur Zusammenarbeit im therapeutischen Team. Hierbei geht es
vor allem um soziale Qualifikationen wie Kommunikation und Konfliktfähigkeit
(hier vor allem in Bezug auf DM-Programme usw...)


3. Die gesundheitspädagogische Qualifikation, d.h. die Schulung und
Anleitung von Patienten und Angehörigen methodisch und inhaltlich so
durchzuführen, dass ein gegenseitiges Lernen möglich ist.




Was die Spezialisierung angeht, preferiere ich - wie richtig von dir bemerkt - ein Rotationssystem.



Kollegiale Grüße

 
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Birgit A.

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07.02.2006
33334
Hallo A. Hoffmann,ich möchte darauf hinweisen, dass in der Pädagogik und auch in der Pflegepädagogik der Begriff der Schlüsselqualifikationen zu Gunsten der Kompetenzen zurückgestellt wurde. Dies ist wichtig, da die Ausbildungsrichtlinie der Kranken- und Kinderkrankenpflegeschulen in NRW sich am Kompetenzbegriff orientiert genauso wie die neue Verordnung zu den Fachweiterbildungen in NRW die hoffentlich 2008 erlassen wird.Da es vielfältige Definitionen von Kompetenz gibt sollte man in einer Diskussion bennen können auf wen man sich bezieht, Ich schlage die Definition von Fr. Hundenborn vor, die den Kompetenzbegriff in der Ausbildungsrichtlinie NRW verständlich erklärt. Der Vorteil einer Kompetenzorientierung ist, dass Kompetenzen im Gegensatz zu Qualifikationen selbst organisiert und selbst reflektiert werden müssen und Situations unabhängig modifiziert werden können(Erpenbeck). Damit wird die Komplexität der beruflichen Anforderungen in unserem Beruf besser abgebildet.Wenn man Kompetenzen als Outcome von Aus- und Weiterbildungen beschreibt löst man sich von der reinen Inhaltsvorgabe und definiert klare Ziele die zur Berufsbefähigung der Teilnehmer beitragen und sie (hoffentlich)befähigen auch neue komplexe Situationen zu bewältigen.Mit freundlichen Grüßen Birgit Schmidt
 
Qualifikation
Diplom Berufspädagogin (FH)
Fachgebiet
Fort- und Weiterbildung
Skysurfer

Skysurfer

Mitglied
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, denn die schnellen Veränderungen in unserer Zeit stellen heute an die Menschen immer höhere Ansprüche. So ist einmal erlerntes Fachwissen nach immer kürzerer Zeit veraltet.


Hallo Kollege,

genau, die Stofffülle macht es scheinbar unmöglich alles Relevante in kürzester Zeit zu lehren. Vor diesem Hintergrund sollte das selbstgesteuerte Lernen vermittelt werden, besser gesagt die Kompetenzen dazu! Denn: nach Horst Siebert (den ich übrigens jedem interessierten empfehlen kann) "kann nur selbstgesteuert lernen, wer gelernt hat selbstgesteuert zu lernen".
Es gibt mehrere Praktiken um dies zu verwirklichen. Das PBL oder POL (Problembasiert- orientierte Lernen) zum Beispiel hat dieses Ziel bis zu einem gewissen Grad. Ich selber habe gerade ein Konzept zur Umsetzung in der Weiterbildung Intensivpflege dazu geschrieben. Es geht darum Handlungskompetenzen zu vermitteln, die die Lernenden befähigen im Alltag zurecht zu kommen und just in time Wissen generieren zu können. Dabei geht es auch darum zu wissen wo und wie man sucht, wie man das Gefundene realistisch bewertet etc..... Die Methodik kann variieren, wie gesagt entweder PBL/POL oder z.B. genetisch sokratisch- exemplarischer Unterricht (siehe dazu Wagenschein, Martin).
Liebe Grüsse Sky
 
Qualifikation
Intensivpfleger/Neonatologie/Pädiatrie Pflegepädagoge
Fachgebiet
Intensivstation / in der IPS- Weiterbildung
Weiterbildungen
Studium der Pädagogik mit Schwerpunkt Berufspädagogik Erziehung und Entwicklungspädagogik
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