Innere Medizin s.c. Infusionen

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S

Sittichfreundin

Mitglied
Basis-Konto
02.05.2008
35457
Wenn Du nun aber einen alten ausgetrockneten Menschen vor Dir hast, die Arme blau und geschwollen, keine Vene tastbar, was machst Du dann?
Eine Magensonde legen? Einen ZVK?
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere, Stroke Unit
U

Udalrich

Neues Mitglied
Basis-Konto
28.05.2008
68159
Da ich aus dem KH komme und s.c. Infusionen nur aus Erzählungen kenne mal ne ganz dumme Frage: Wieviel ml/24h kann ich damit zuführen?
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger, Praxisanleiter
Fachgebiet
Weiterbildung Fachkrankenpflege Onkologie
O

okris

Mitglied
Basis-Konto
02.07.2007
14469
ich meld mich nochmal zu Wort
Meine meinung bleibt klar das ich es immerwieder als letzten Ausweg sehe sc infusionen und dann auch nur zeitlich begrenzt auf ein minimum.
ich habe auch nochmal an meine Ausbildung zurückgedacht und mir viel da ein das es spezielle scInfusionskanülen gab. Die hatten mehrer Ausgänge um die Flüssigkeit im gewebe besser zu verteilen.
Auch wird es hier wie bei vielen Themen in der Medizin so sein das andere Maßnahmen einfach teurer sind und der zeitliche Aufwand für den Arztgrößer ist. Deshalb sind einige Hausärzte die Pflegeeinrichtungen betreuen von scInfusionen sehr angetan. In KH sind sie kaum noch anzutreffen da ja dort immer ein Arzt vor Ort ist.
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Orthopädie
L

Lisy

Unterstützer/in
Basis-Konto
03.04.2008
SCHWÄBISCH GMÜND
Hallo Ulrich,
bis zu einem Liter in 24 Stunden kann man zuführen ohne das es zu Schmerzen oder großen Beulen führt.
@okris,
ich bin ambulant unterwegs, das heißt entweder wegen jedem kleinen Flüssigkeitsdefizites ins KH oder eben s.c. Infusion.
Wir haben mit den s.c. Infusionen sehr gute Erfahrungen gemacht. Besonderst bei diesem sehr warmen Wetter oder bei Durchfall.
Und es hat den Vorteil, wenn was ist, können die Angehörigen ohne Probleme den butterfly ziehen.
Gruß Lisy
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
pdl
ella176

ella176

Mitglied
Basis-Konto
30.05.2008
49434
Hallo,
also bei uns im Altenheim sind s.c.-Infusionen sehr häufig.
Wir haben viele Bewohner, die zeitweise nicht genug trinken oder einfach nicht den Mund aufmachen. In Einzelfällen kann dies alle paar Tage vorkommen. PEG`s sind in vielen Fällen schon außen vor (Pat.verfügung). Der HA bedankt sich, wenn ich ihn alle Nase lang anrufe um eine Viggo zu legen. Also schreiben die Ärzte in der Regel bei solchen Bewohnern 500ml NaCl s.c. gleich als Bedarfsmedi auf.
Wir haben noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht.
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Altenpflegeheim
J

josephine

Aktives Mitglied
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15.03.2008
München
So, jetzt sag ich auch mal was.

Ich arbeite in einem sehr schönen Haus im obersten Stockwerk, mit Glasdach! Wir haben dann schon mal schnell 40 ° und mehr. Bei uns war es die letzten 14 Tage sehr heiß (wie wohl im ganzen Land) und ich habe pro Schicht ca 3 s.c. Infusionen gelegt. Nicht ein Abszess, keine Rötungen, keine Beulen, keine irgendwie gearteten Probleme mit den Einstichstellen.

Meine Bewohner sind im Schnitt so um die 94,6 Jahre alt. Die wenigsten schaffen eine Tageseinfuhr von 1l, schon unter ganz normalen Bedingungen. Und da sind auch einige dabei, die ziehmlich fit sind, selbst mit dem Rolli zum Bäcker fahren, und was man halt sonst so den ganzen Tag tut.
3 meiner Bewohner, die die Hitzeproblematik aus den letzten Jahren kennen, fragen wenn`s heiß wird ganz gezielt nach s.c. Infusionen, damit sie sich nicht den ganzen Tag mit Trinken beschäftigen müssen. Diese Infusionen sind angeordnet (Bedarfsmedi, Trinkmenge unter .... ml/d; oder bei Aussentemp über ... °C). Wir lassen die Flüssigkeit über Nacht infundieren (500 ml/10 h). Auch keine Probleme zu berichten.
Ich arbeite seit 8 Jahren auf der Station. Ich sehe da keinen Fehler!!

Grundsätzliche Fragestellung: kann es sein, dass der Diskussionspunkt beim Für und Wider s.c. Infusionen eigentlich der (für meine Begriffe) einzige und große Unterschied zwischen Krankenpflege (oder GuK) und Altenpflege ist?
Die einen lernen und praktizieren eine Pflege die auf Heilung, gesund werden und zurück in die Selbständigkeit raus aus der stationären Einrichtung aisgerichtet ist.
Die anderen lernen und praktizieren die Begleitung einer speziellen Lebenssituation. Nix mit Gesundwerden, Heilung und raus aus der stationären Einrichtung.
Kein Erfolg, weil die Wunde geheilt ist, der Patient überlebt hat oder die Organe wieder funktionieren. Erfolg ist in meiner Tätigkeit wenn ein Bewohner seine Semmel selbst vorbereitet hat, auch wenn die Marmelade unter der Butter ist; oder wenn jemand ruhig gehen konnte, Sterben in würde stattfindet ohne Schläuche, keine Alibi Eiweisung ins KH, vielleicht sogar jemand da war, um die Hand zu halten.
Da haben PEG und Nasensonde oft keinen Platz. und zwar ganz ohne sachliche Begründung, rein aus ethisch moralischer Motivation (weil der Bewohner das nicht will, weil Angehörige Angst haben).

Krankenpflege ist für mich die Unterstützung und Teilübernahme von Heilbehandlung. Gott sei Dank gibt es so viele gut ausgebildete und hochmotivierte Kollegen, die den Job machen!
Altenpflege ist weniger medizinorientiert, deutlich mehr Beziehungsarbeit.

So, jetzt bin ich reichlich abgedriftet, passiert mir momentan oft, sorry.

wem`s zuviel ist, der liest halt einfach drüber.

Zum eigentlichen Ausgangspunkt: 2 unserer Physiotherapeuten sind bei den s.c.s für herzwärts Stechen und begründen das mit dem Lymphfluss. Ich kann nicht sagen, ob das irgendeine Basis hat, aber ich steche herzwärts und wie gesagt, bislang keine Probleme.



schönen Abend noch,
j
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Palliativ
Weiterbildungen
PA, Palliative Care
U

Udalrich

Neues Mitglied
Basis-Konto
28.05.2008
68159
Ich denke man kann s.c. Infusionen als Bedarfslösung sehen und dann auch nutzen. Doch besteht ein permanenter oder erhöhter Bedarf an Flüssigkeit würde ich auch für andere Lösungen plädieren (PEG, Magensonde, i.v Infusion). Denn wenn ich oben lese sehe ich als größtes Manko die Infusionsmenge. 1000ml/24h sind manchmal nur ein Tropfen auf den heißen Stein, da macht dann die s.c.-Variante nicht mehr viel her.
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger, Praxisanleiter
Fachgebiet
Weiterbildung Fachkrankenpflege Onkologie
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.01.2006
63110
Kann es sein, dass sich dieses Für und Wider, bzw. die unendliche Diskussion darum im Kreis dreht?
Ich hatte gehofft, dass nach dem Beitrag von josephine, die zum x-ten Mal die Bgründung gab, dass es eben oft keine andere Möglichkeit gibt, sich endlich der Kreis schliesst.
Scheinbar geht es wieder von vorn los.
Viel Spass!
Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
O

okris

Mitglied
Basis-Konto
02.07.2007
14469
Auch von mir nochmal, wenn sch sc Infusion dann Herzwerts.
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Orthopädie
M

Matschi

Mitglied
Basis-Konto
02.04.2007
82380
Ich habe mal gelernt, dass man die s.c. Infusion Bauchwärts legt, da die Lösung vom Lymphsystem resorbiert wird und die Lympknoten in der Leiste sind.
 
Qualifikation
exam.Krankenschwester
Fachgebiet
Langzeitpflege
P

paros

Halli hallo,
neben all den Beiträgen zum Für- und wieder,
es gibt übrigens subcutane Dauerports, sind eine gute Alternative zur Butterfly und längst nicht so schmerzhaft und infektionsanfällig!!
Kolligiale Grüsse
 
T

TomBer83

Mitglied
Basis-Konto
25.06.2007
53110
wir haben uns im unterricht damals gegenseitig s.c. infusionen gelegt.... das ist eine ziemlich eklige sache. ich denke wir sollten hier auch mal an den Patienten denken, der so eine "Beule" mit sich trägt.

auf der anderen seite sehe ich es für angebracht in einer einrichtung in der selten ein Arzt zum Vigo-legen kommt, vor allem bei dementen Pat, die nicht genügend trinken, oder bei pat. mit einer dysphagie oder...oder..oder...
was gäbe es denn sonst dort für möglichkeiten..... Na klar PEG- anlage... ist aber in den meisten fällen nicht vorhanden...
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
allg. Pflege
S

Sittichfreundin

Mitglied
Basis-Konto
02.05.2008
35457
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere, Stroke Unit
S

solojess

Aktives Mitglied
Basis-Konto
17.04.2006
65614
Halli hallo,
neben all den Beiträgen zum Für- und wieder,
es gibt übrigens subcutane Dauerports, sind eine gute Alternative zur Butterfly und längst nicht so schmerzhaft und infektionsanfällig!!
Kolligiale Grüsse
Könntest du mir den Hersteller dieser Dauerports nennen ??

Wäre sehr daran interessiert.



Lg solojess
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
stat. Altenpflege
Weiterbildungen
PDL
QB
Studium "Pflegemanagement"
G

Gudrun111

Neues Mitglied
Basis-Konto
06.07.2008
72124
:super:
Hallo,

:blink: :whistling gut, ich bin auch Krankenschwester, aber ich arbeite im Altenheim, und ich hab schon öfters s.c. Infusionen gelegt.

Nein, ich habe ich meiner 10jahrigen Altenheim- Zeit:wink: noch keinen dadurch bedingten Abszess gesehen.
Auch achte ich bestimmt darauf, das unsere Bewohner so wenig Schmerzen wie möglich haben.:thumbsup2:

500ml laufen nicht in Null Komma Nix in die Bauchdecke:laughing: , man sollte schon die richtige Anwendung kennen.

Ein kleines aktuelles Beispiel aus meinem Praxisalltag:

95jährige Bewohnerin, bei uns zur Langzeitpflege seit ca. 4 Jahren.
Akuter Apoplex, vorwiegend betroffen das Sprachzentrum.
Die Bew. hat ca. 1,5 Wochen durch starke Schluckbeschwerden keine Nahrung zu sich nehmen können, selbst angedickte Flüssigkeit ging nicht.
Auf anordnung des Hausarztes erhielt sie 100ml NaCL 0,9% s.c. täglich.
Diese Flüssigkeitsmenge lief über 24h, wobei immer 500ml an einem Ort infundiert wurde, dann wurde gewechselt.

Der Hausarzt war im Kontakt mit dem Betreuer, letztendlich wurde beschlossen, das die Bew. keine PEG erhält!:wink:

Die Bew. erhielt von uns orale Stimulation, bei Anwendung von Nutella:laughing: kam der Erfolg in kleinen Schritten.
Mittlerweile ißt diese Bew. wieder normal, trinkt normal, ist fit wie früher, und das mit 95 Jahren!


Grüßle Manu

PS: @SaarNadja: sorry, bin etwas von deiner Fragestellung abgekommen.
Ich habe auch keine bestimmte Richtung gelernt, allerdings sticht bei uns jeder in Kopfrichtung. Ich hab damals sehr viel zusammengetragen, was die s.c. Infusion betrifft.
Vielleicht find ich da was, was dir weiterhilft...
Hallo Manu,
ich kann mich deinem Beitrag voll und ganz anschließen, ich selbst arbeite auch seit über 20 Jahren in der Altenpflege, es kam bisher nicht einmal zu einem Abszess nicht einmal zu einer Entzündung. Auch ich lege die Butterfly 21 CH bauchwärts und meistens wird die Sonde über Nacht gelegt, so dass der BW tagsüber mobilisiert werden kann.
Gruß Gudrun111
 
Qualifikation
Wohnbereichsleitung
Fachgebiet
Pflege-Bereichsleitung
SaarNadja

SaarNadja

Mitglied
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Themenstarter/in
05.08.2006
66625
Hey Ho!

Das Thema ist ja immer noch aktuell!

Danke für die Gedankengänge und den regen Austausch!
Manus letzten Beitrag unterschreibe ich genau so wie Gudrun auch.

In der Schule wurde bisher nichts mehr dazu gesagt. Aber das macht ja nix, ich hab ja euch :laughing:.

Ich wünsche euch allen ein tolles sonniges WE
Nadja
 
Qualifikation
PDL, Mentorin
Fachgebiet
stat. Altenhilfe
N

Nommo

Mitglied
Basis-Konto
31.01.2005
Hi!

Also, über das für und wieder kann man wohl ewig streiten, als Notlösung kann ich s.c. Infusionen im Altenheim oder in der häuslichen akzeptieren, aber keinesfalls als regelmäßig bei mehreren Bewohnern durchgeführte Maßnahme. Allerdings ist mir auch klar, das ihr (leider) nicht immer einen Arzt am Start habt, der eine Viggo legen kann.

s.c. Infusionen sind im höchsten Maße unphysiologisch, es wird blutisotone Flüssigkeit in das Interstitium (also zwischen die Zellen) eingeführt, obwohl der interstitielle Raum eigentlich nur sehr wenig Flüssigkeit enthält. Außerdem muss die Resorption der Infusion zu einer Elyt-Verschiebung führen, da außerhalb der Zelle eine völlig andere Zusammensetzung der Flüssigkeit vorliegt.

In welche Richtung man sticht ist auf jeden Fall völlig egal, egal was Physiotherapie oder sonstwer sagen. Unter der Haut ist eine Fascie, darunter Fett und darunter (über der Muskulatur) wieder eine Fascie. Zwischen diese beiden Fascen soll die Flüssigkeit. Diese wird resorbiert vom Lymphsystem, welches sie dann schließlich ins Venöse System leitet und von den Fettzellen, welche sie dann peu a peu ebenfalls ans Lymphsystem abgegben werden. Mit den Lymphknoten hat das ganze nix zu tun, da diese eine Abwehrfunktion haben, aber keine Funktion zur Aufnahme von Gewebsflüssigkeit.

Alles in allem würde ich jede andere Art der Flüssigkeitszufuhr vorziehen, wie ihr es ja auch schon gesagt habt, aber wenn es keine andere Möglichkeit gibt, dann is es auch egal in welche Richtung ihr stecht. Wichtig ist allerdings der Injektionsort, vorzugsweise eine Stelle mit recht viel Fett, also zum beispiel vorn am Oberschenkel oder am Bauch unterhalb des Bauchnabels. (Das hat mit der Fascien-Situation am Bauch zu tun, würde jetzt zu weit führen ^^)

lg, Nommo

P.S.: nur wegen Rechtschreibfehlern editiert
 
Qualifikation
GuKP | Facharzt Anästhesie - Notfallmedizin - TEE
Fachgebiet
Anästhesie
H

Hartwig

Mitglied
Basis-Konto
30.11.2005
75010
In welche Richtung man sticht ist auf jeden Fall völlig egal, egalwas Physiotherapie oder sonstwer sagen.
lg, Nommo
Moin, moin!

Viele der Pflegemyhten entstehen leider durch die mangelnde Ausbildung im Bereich der Physiologie. Leider sind die Stunden in diesem Bereich noch weiter zusammengestrichen wurden, am Ende ist der Patient der Leidtragende.

(PS. da die Pflegeausbildung kein Medizinstudium ist, gibt es in der Ausbildung auch wichtigeres, als zur Lasten andere Fächer, eine in die Tiefe gehende Physiologieausbildung anzubieten. Es aber auf das jetzige Minimum zusammenzusteichen ist meiner Ansicht nach verantwortungslos.
Aber ich schweife vom Thema ab...)

Übrigens: Ausserhalb Deutschlands - mit Ausnahme von wahrscheinlich Österreich - wird auch im Altenheim vom Personal eine i.v. Infusion gelegt...

Gruss
Hartwig
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Endoskopie
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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