Intensiv Reanimation im Krankenhaus

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
G

GPP

Hallo @all,
es gab vor kürzerer Zeit in einer Fachzeitschrift einen Artikel zum Thema Reanimation im KH, der aussagte, dass statististische bessere Chancen für den Patienten auf der Straße, gegenüber dem im KH bestehen.
Kann mir jemand sagen in welchem Heft / Ausgabe ich diesen Artikel finden kann?
Grüße aus Nordbaden
gpp
 
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.10.2000
58644
Erinnere mich an so einen Artikel. War entweder in "die Schwester der Pfleger" oder "Intensiv". Schau mal nach was ich so finde.

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
G

GPP

Themenstarter/in
[email protected],
danke für die PNs etc...,
die Frage hat sich erledigt, der Artikel ist gefunden. Es handelt sich um einen Beitrag in "Pflegenintensiv01/07" des Bibliomed Verlages...
Der Artikel kann, dank des Verlages, bei der stiftung-paula-wittenberg eingesehen werden.
Stiftung Paula Wittenberg



Im Übrigen handelt es sich bei dieser Stiftung um eine Gesellschaft, die aus einem traurigen Anlass heraus gegründet wurde. Wenn ich mir überlege, was da passiert ist, so muss ich sagen, dass ich mir viele andere Häuser vorstellen kann, in denen das hätte auch passieren können.
Gruß aus Mannheim
Gerhard











 
S

Surrogat

Themenstarter/in
Traurig, traurig, das es tatsächlich einen Artikel gibt der zu bestätigen scheint was viel Ex-RD'ler die nun im KH arbeiten schon seit längerer Zeit "behaupten" bzw. zur Diskussion stellen.:sad:

Gruss, Surrogat
 
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.10.2000
58644
Tja, aber leider die traurige Realität! Fortbildung im KH...ein langes und sehr trauriges Kapitel....:sad:
Im Gegensatz, Surrogat:thumbsup2:, zum RD....


Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
I

invitus

Themenstarter/in
Hallo,
irgendwie bin ich blind. Wo finde ich den Artikel auf der Seite?

Danke
invitus

edit: hab es gefunden ;)
 
D

Dirk Jahnke

Mitglied
Basis-Konto
Moin,Moin

Nur das mir der Absatz mit der Studie ein wenig populistisch wirkt. Amerkanische Studien in diesem Bereich 1 zu 1 auf Deutschland zu übertragen wirkt auf mich ein wenig fragwürdig.

-Verbreitung von Vollautomaten an öffentlichen Plätzen
-Bereitschaft zur Laienreanimation

Ein Großteil unserer Patienten hat nicht aufgrund von Laienreanimation sondern wegen des kurzen Anfahrtsweges des RD überlebt.

Würde mir auch gerne mal die Studie zur in-hostpital CPR durchlesen. Auch in den Guildlines des ERc werden ja solche Zahlen aufgrund von "keine Reanimation" und Ausgangssituation (ein Reapflichtiger am Flughafen sollte ja aus dem vollem Leben gerissen worden sein) als schwierig zu ermitteln angegeben. Konnte aufgrund der Literaturangaben noch nicht die entsprechende Untersuchung finden. Wurden wirklich nur durchgeführte Reanimationen oder die Anzahl der Herzstillstände beurteilt.

Nicht das ich meine in den Kliniken läuft alles gut. Aber in einer Klinik mit funktionierendem Rea Team ist das schneller vor Ort als in den meisten Fällen der RD. Problematisch wird es halt in Kliniken ohne solche Teams.

Erlebe im Bereich unserer Inneren Abteilung den Beginn der Reanimation durch Stationspersonal eher positiv !

Bei uns sterben übrigens die meisten Patienten ohne Reanimation und das am Monitor. Aufgrund der maximal Therapie, der gesamt Prognose oder der Ausgangssituation wird dann von einer Reanimation Abstand genommen. Schlecht für die Zahlen!
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger A/I
Fachgebiet
Internistische Intensivpflege
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.10.2000
58644
Ich gebe dir natürlich Recht, dass 1. die Zahlen aus den USA nicht 1:1 mit unseren zu vergleichen sind und das 2. die Reanimation mit Reanimationsteam meistens einwandfrei ablaufen bzw. ein besseres "comming out" der Pat. haben.

Was die Laienreanimationen angeht muß man aber feststellen, dass die Verbreitung von AED´s in öffentlichen Gebäuden bzw. Flughäfen ect. wesentlich dazu beigetragen haben, dass die Überlebensrate und die "Erfolge" präklinischer Reanimationen deutlich gestiegen sind. Und das ist in den USA ähnlich!! War im Praktikum dort und konnte meine Erfahrungen auch im Bereich der Ausbildung in EH machen. Der RD ist dort anders organisiert (kein NA System z.B.)

In Krankenhäusern ist dies leider nicht der Fall. Die wenigsten KH haben AED Geräte auf ihren Stationen stehen. Leider haben eben auch noch verhältnissmäßig wenige Häuser Reanimationteams. (jedenfalls ist das die Erfahrung die ich selber durch umfangreiche Nachfragen in ca. 50 Kliniken in unserem Umfeld gemacht habe)

Das die Patienten präklinisch bessere Chancen haben weil die Rettungsdienste gut funktionieren...na ja gerade in Oldenburg?? :blushing: (Scherz!!:wink: Aber ich kenne Rettungsdienstbereiche die locker 20min Alarmierungs-/Eintreffzeiten haben) Da ist es umso wichtiger die Laienreanimation flächendeckend zu verbreiten. (was in der Regel auch einigermaßen gelingt!)



Schlimm finde ich die Tatsache (schon mehrfach in anderen Threats erwähnt) das sich unsere Kollegen so schwer tun was die Fortbildung in den erweiterten Maßnahmen der Reanimtaion angeht! Und warum wir nicht schon längst eine Fortbildungspflicht für alle Pflegenden haben....aber das ist eine lage Geschichte, die hier auch schon mehrfach heiß diskutiert worden ist.

Das multimorbide Intensivpatienten am Ende ihres Lebens sterben und nicht mehr reanimiert werden ist bei uns natürlich auch so. Auch bei uns sind die Zahlen deutlich höher als die "normalen" Reanimationen...

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
D

Dirk Jahnke

Mitglied
Basis-Konto
Moin Heike

Kann nicht mehr beurteilen wie der RD irgendwo funktioniert :innocent: (aber die Oldenburger sind laut Übergabe/Einsatzprotokoll schneller als 20 min / zumindest ohne Autobahnvollsperrung :wink: )
Sehe halt nur die "erfolgreich" reanimierten Aufnahmen. Und da wurde halt nur ein kleiner Teil Laienreanimiert ! Übrigens kenne ich auch nur einen Patienten der durch einen öffentlichen AED wiederbelebt wurde bzw. bei dem einer zum Einsatz kam. Wahrscheinlich ist unsere Region da eher schlecht ausgestattet ? (der war aber dann auch bei Jauch in der Erste Hilfe Show :prost: )

Im Zuge der neuen Guidelines sehe ich den AED innerklinisch eher kritisch. In Häusern mit Rea Team ist die Frage ob eine mechanische CPR dem Einsatz von AED´s nicht sogar überlegen sein müsste. Bei eintreffen des Rea Teams anbringen des Defi´s und Schock. Passt dann ja zu 2min CPR bis zum ersten Schock. Ist natürlich bei langen Strecken wieder hinfällig. Aber da ist mein Sichtradius etwas eingeschränkt :blushing: - Gottseidank sind unsere Wege trotz 5 Etagen nicht so weit. Aber vielleicht kommt da auch was neues in Form einer Studie.

Wäre mal interessant welche Kliniken warum kein Notfallteam haben. Bei Häusern der Maximalversorgung würde mich das doch maximal verwundern.
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger A/I
Fachgebiet
Internistische Intensivpflege
S

smily

Mitglied
Basis-Konto
20.03.2006
91056
Hallo @ll,

also ich kann derzeit nur für meine derzeitige Arbeitsstätte- eine Reha- Klinik (!) sprechen und selbst wir haben ein Rea- Team, daß excellent funktioniert. Auch sind bei uns jährliche Rea- fortbildungen für das gesamte Pflegepersonal Pflicht, d.h. bis zum Eintreffen des Rea-Teams kann qualifiziert begonnen werden- es sit mir ein Rätsel, wieso solch ein Modell oder ähnliches nicht an allen Krankenhäusern Standart ist-es gibt viele Pflegekräfte, die auch bei uns trotz regelmäßiger Fobi und auch häufigen Notfällen bei jedem neuen Notfall der A.. auf Grundeis geht- ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es ist, enn dahingehend gar nichts läuft:sick:

Liebe Grüße, smily
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Neurologie / Pflege
B

bikerin

Mitglied
Basis-Konto
04.01.2006
81737
... bei uns jährliche Rea- fortbildungen für das gesamte Pflegepersonal Pflicht, ... es sit mir ein Rätsel, wieso solch ein Modell oder ähnliches nicht an allen Krankenhäusern Standart ist...

HI Smily :)

das ist dir echt ein rätsel?
jährlich würde ab einer bestimmten personalgröße ziemlich viel arbeit werden
viel arbeit bzw. viel personal = am ende viele stunden die das krankenhaus seine mitarbeiter bezahlen muss obwohl sie nicht grad beim patienten arbeiten
und geld ausgeben für unnütze sachen geht ja gar ned

in meinem haus gibts auch ein rea-team (die leute von der intensiv)
selbst die bekommen keine rea-fortbildung (oder mega-code-training) - nichtmal alle 2 jahre (es gibt leute die arbeiten seit 5 und mehr jahren bei uns und haben sowas noch nie bekommen!)
aber das ist auch bei anderen fortbildungen so, das es wortwörtlich heißt *du kannst nicht auf die fortbildung gehen, wer soll sonst arbeiten* oder *du hattest dieses jahr schon eine fortbildung* (<-- ist immer die beste antwort wenn fortbildungen in teil1 und teil2 geteilt sind, und man ja teil1 schon bekommen hat)

wünsch euch allen ein schönes wochenende
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
chir. ITS
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.10.2000
58644
Hi Dirk,

wenn die "neuen":blushing: Guidelines in den KH umgesetzt werden, rückt die Defibrillation, und somit auch die schnelle Verfügbarkeit von AED´s, ein wenig in den Hintergrund. Da sehe ich auch eher die Vorteile eines eingespielten Reateams was den AED "mitbringt". Allerdings, wenn die Zahlen so stimmen und viele Häuser eben keine Reanimationsteams haben, müßten doch eigentlich wenigstens da dann AED Geräte vorhanden sein, mit denen jede Pflegekraft ohne Probleme umgehen könnte.
Warum in einigen Häusern keine Reanimationsteams vorhanden sind hängt, glaube ich, damit zusammen, dass es keiner "in die Hand" nimmt und sich darum kümmert. Außerdem ist es leider auch ein personelles Problem. "Wer besetzt zu welcher Zeit das Team".
In meinem Haus verteilt sich das auf die Notfallambulanz und auf die ITS. Ich denke, das ist eine gute Reglung mit denen allen gut umgehen können. (Wir haben ca. 50-60 Alarmierungen im Jahr) Die Anästhesie hat sich massiv dagegen gewehrt!! Begründung: Kein Personal!:cry:

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
HBR69

HBR69

Aktives Mitglied
Basis-Konto
05.10.2000
58644
Hallo Bikerin,

habe deinen Beitrag ihrgendwie übersehen. Ich denke auch, dass es ein Kostenproblem ist. Es ist nicht ganz billig das ganze Haus fortzubilden. Ich selber mache das noch nebenher in der IBF. Ich plädiere schon seit 10 Jahren dafür, die Reanimationsfortbildungen jährlich zu wiederholen...wenn wir alle zwei Jahre hinkriegen ist das schon ein Erfolg!
Meine Schulung zum Mega-Code-Trainer habe ich übrigens selber organisiert. Die Mega-Code Puppe bekomme ich über unsere Rettungsdienstschule. Damit hat das Haus schon mal diese Kosten gespart! So sieht es doch aus. Wen interessiert hier ernsthaft der Patient!!

Gruß
Heike
 
Qualifikation
Fachkrankenschwester I/A, freie Dozentin
Fachgebiet
Lungenfachklinik Intensivstation, Stationsleitung
Weiterbildungen
Mitgliedschaft bei der DGF
sisternic

sisternic

Mitglied
Basis-Konto
29.01.2005
85250
Hallo ihr Lieben..

ich bin in der Klinik, wo ich arbeite, Teil des Trainerteams, welches für die Schulung der Pflegekräfte verantwortlich ist.

Und das mit dem "auf der Strasse" schneller reanimiert zu werden, das sagt sogar der Leiter des Trainerteams, das könnt manchmal gut hinkommen.
Er sagt:"In jeder Sparkasse wird der Patient oft schneller defibrilliert als im KH!"
Das kommt wohl daher, dass ein Laie oft wenig oder kein mediz.Wissen hat und sich darum weniger Gedanken macht, was alles passieren kann.
Oft drehen sich die Gedanken nur um "was passiert, wenn ich es nicht mache?".

Und eine erfolgreiche Rea braucht einen "mutigen Ersthelfer", der bereit ist, sich der Situation, die sich ihm gerade bietet, anzunehmen.

Und ich bekomme leider des öfteren den Satz von Kollegen zu hören: "ich bin froh, wenn ich nie reanimieren und den Defi benutzen muss" . :(
Sie trauen sich einfach oft nur nicht, auf em AED den Knopf zu drücken, der den Schock auslöst.

Was zudem aber vielen Sicherheit gibt, ist, dass nach Auslösen des Herzalarms das Reanimationsteam kommt, man kann also wieder etwas "abgeben".

Bei uns gibts im Jahr zw.4-6 Schulungen, und unser Ziel fürs KH ist, die erste Defibrillation innerhalb der ersten 240 Sekunden, also der ersten 4 Minuten nach Eintreten eines Herz-Kreislaufstillstandes.

So, das war mal für die Laien gesprochen und nicht primär für den Rettungsdienst, in dem ich ja neben neben meinem Vollzeitjob als KS auch tätig bin.

LG und einen schönen Tag.

SisterNic
 
Qualifikation
KS, Rettungssanitäterin, Desinfektorin, RAiP
Fachgebiet
Amb. Pflege, Rettungsdienst, Krankentransport
Weiterbildungen
2001 Staatsexamen zur KS
2004 RDH
2008 RS
2013 Staatl. gepr. Desinfektorin,
2014 Ausbildung zur Rettungsassistentin
zudem tätig als Hygienebeauftragte, zuständig für Lager, Verwaltung und diverse andere Tätigkeiten
Cr@shPS

[email protected]

Mitglied
Basis-Konto
17.10.2007
66955
Also so ganz kann ich da nicht zustimmen! Ich arbeite im kh und rd kenne also beide Seiten.
Und ich muss sagen in meiner ganzen Laufbahn habe ich max. 2 Pat. unter Rea ins KH gebracht die es letztendlich gepackt haben.
Allerdings hatte ich schon deutlich mehr im KH.
Das Problem ist im KH auf einer normalen Pflegestation nunmal das die Zeiten in dem Pflegepersonal oder Ärzte das Zimmer betreten immer längere Abstände haben. Da ist klar das jmd der in einer Fußgängerzone rea bedürftig wird schneller geholfen werden kann, als womöglich in einem 1-Bett Zimmer in welches man alle 3 stunden mal reingeht!
Aber man muss auch mal sehen wieviele in ner Fußgängerzone umfallen und wieviele allein zuhause. So eine Statistik ist ne schöne Sache aber objektiv ist sie nicht.
Ich selbst arbeite auf Intensiv und gehöre somit auch dem REA Team in unserem Haus an. Und ich kann sagen wenn auf Station direkt der Alarm ausgelöst wird sind wir innerhalb von max. 3 Minuten am Bett also deutlich schneller wie der RD. Und in den 3 Minuten wurde schon vom Personal auf Station mit der CPR begonnen.


Also sind die Chancen im KH wenn man sofort gefunden wird doch höher als im RD.
Wird man nicht gleich gefunden sind die chancen gleich schlecht egal ob im KH oder Zuhaus. Der RD hat lediglich den Vorteil wenn es in Öffentlichen Anlagen etc. passiert weil eben sofort hilfe verständigt werden kann die dann aber immer noch 15min brauch bis sie vor ort ist.
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpfleger
Fachgebiet
Interdisziplinäre Intensivstation/Stroke Unit
Weiterbildungen
Mitglied in der JAV seit 2005
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
Dieses Thema hat seit mehr als 365 Tagen keine neue Antwort erhalten und u.U. sind die enthalteten Informationen nicht mehr up-to-date. Der Themenstrang wurde daher automatisch geschlossen. Wenn Du eine ähnliche Frage stellen oder ein ähnliches Thema diskutieren möchtest, empfiehlt es sich daher, hierfür ein neues Thema zu eröffnen.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Verwandte Forenthemen

P
Hallo Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit zum Thema CIRS in der Intensivpflege. Dafür befrage ich Pflegekräfte auf...
  • Erstellt von: Patsche1
0
Antworten
0
Aufrufe
437
P
H
Guten Tag liebe Community, ich bin seit eben neu hier, da ich nicht weiter weis. Ich befinde mich im zweiten Jahr der Fachweiterbildung...
  • Erstellt von: hendrik_altmann
2
Antworten
2
Aufrufe
1K
L
Y
Guten Tag. TRACHEA Sekretproben Set - wo kann ich eine ausfürliche Beschreibung finden, wie richtig diese Massnahme durchgerfürt werden...
  • Erstellt von: yanl1959
0
Antworten
0
Aufrufe
327
Y
W
Hi, ich bitte um rat, bin gerade ein wenig verzweifelt. Ich hatte über das letzte Wochenende 4 Nachtdienst und kann seit dem nicht mehr...
  • Erstellt von: Wacken11
5
Antworten
5
Aufrufe
3K
P