Rauswurf in anderem Forum

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Ameise

Aktives Mitglied
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wie man solche Leute wieder einbremst...
Hallo Emsjunge,

wen meinst Du mit "solchen Leuten"?

Wir wissen von den Ärzten,das er keine Chance mehr hat.Von euch als Profis möchte ich nur Tipps oder Anregungen haben,wie man am Besten mit so einer Situation umgeht.Wie "steuert" ihr Patienten,die auf "Teufel komm raus" auf die Beine wollen,obwohl sie es nicht können und sie evtl. sogar ihre Gesundheit dadurch gefährden???
Wie Ihr persönlich mit der Situation umgeht, da hat niemand den ultimativen Tipp. Ich bin bei jedem Patienten unterschiedlich damit umgegangen. Hab einfach versucht individuell und ehrlich-aufrichtig zu bleiben.
Wenn einer meiner schwerkranken sterbenden Patienten auf die "Beine kommen wollte" habe ich versucht ihn (symbolisch gesehen) auf die Beine zu stellen. Da gibt es ganz natürliche Grenzen.

Was gefährdet den Deinen Vater in seiner Gesundheit? Will er etwas essen was ihn umbringt? Etwas tun was er nicht schafft? Will er Auto fahren? Will er aufstehen und hat vom Arzt strenge Bettruhe bekommen? Was ist es??

Gruß Ameise
 
Qualifikation
HFK
Fachgebiet
gGmbH
S

sistersister

Neues Mitglied
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15.03.2007
37671
Hallo Emsjunge!
Ich möchte mich Lisy anschließen und dir auch empfehlen, dich an einen Hospitzverein zu wenden. Die werden dich gut bei der Sterbebegleitung unterstützen und dir auch erklären können, warum dein Vater gerade so ist wie er ist. Verständnis von einer anderen Seite, streichelt nämlich oft die Seele und das benötigst du glaube ich momentan auch. Oft helfen die dir auch Zuhause. Teste das doch einmal ab.
Ich wünsche dir starke Nerven und hoffe du findest doch noch die Hilfe, die du dir vorstellst.

LG sistersister
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere Medizin
B

BMG77

Mitglied
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20.01.2006
28201
Hallo Emsjunge!
Ich möchte mich Lisy anschließen und dir auch empfehlen, dich an einen Hospitzverein zu wenden. Die werden dich gut bei der Sterbebegleitung unterstützen und dir auch erklären können, warum dein Vater gerade so ist wie er ist.
LG sistersister
Hallo allerseits,

also das was Emsjunge geschrieben hat hört sich erstmal nichtr an als wenn eine Sterbebegleitung hier hilfreich ist.

Anyway Emsjunge, an deiner Stelle würde ich einen Pfelgedienst, die Krankenkasse oder andere Stellen mit einbeziehen. In einem Forum wirst du nie die richtige Antwort erhalten da wir nicht deinen Vater noch dich kennen.
Zur Beurteilung der Gesamtsituation ist das aber wichtig. Also stelle deine Fragen lieber nicht hier, sondern lade dir Hilfe nach Hause ein und erörtere die Situation mit deinem Vater dort.

Die Ratschläge hier kannst du nicht ernst nehmen, da jeder anders mit einer Situation umgeht und jeder hier nur so antwortet wie er/sie es für richtig hält, das muss aber nicht auf deine Situation zutreffen.

Viele Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Daheim
L

Lisy

Hallo cri 77,
wer hat was von Sterbebegleitung geschrieben?
Ein Hospizdienst begleitet kanke Menschen und deren Angehörige oft Jahre lang. Sie hören zu und trösten. Hospizmitarbeiter haben oft eine andere Sicht als der Pflegedienst.
Übrigens gebetet wird nur, wenn es ausdrücklich erwünscht ist.
Gruß Lisy
 
minchen

minchen

Mitglied
Basis-Konto
08.04.2006
63869
Hallo Lisy :eek:riginal:

Richtig , genauso ist es :thumbsup2: :thumbsup2: :thumbsup2:

Hallo chri77:eek:riginal:

Wenn du möchtest , schick ich Dir mal nen Flyer von unserem Hospizverein

da steht es explizit drauf , denke aber das ihr sowas auch habt .


Gruß minchen :eek:riginal:
 
Qualifikation
Krankenschwester/ PA/WBL, Pain-Nurse , WB Palliative care
Fachgebiet
Seniorenheim
B

BMG77

Mitglied
Basis-Konto
20.01.2006
28201
Hallo cri 77,
wer hat was von Sterbebegleitung geschrieben?
Gruß Lisy
Lisy, erst lesen dann schreiben...

Schau dir das Zitat in meinem Post an und du wirst die Antwort finden...
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Daheim
L

Lisy

Hallo chri 77,
Danke, ich bin des Lesens mächtig. Ist wie immer, beim Lesen interpretiert man.
Wo bitte fängt bei dir Sterbebegeitung an? Bei mir mit einer dementsprechenden Diagnose.
Wenn du einen speziellen Beitrag meinst, dann richte dich bitte auch an die Person, die es geschrieben hat.
Jetzt werde ich aber aufhören den Tread zu verfremden und mich dem eigentlichen Thema widmen.
Gruß Lisy
 
S

sistersister

Neues Mitglied
Basis-Konto
15.03.2007
37671
Hallo Chris 77!

Das hast du richtig erkannt, dass viele Leute unterschiedliche Meinungen und Ansichten vertreten.
Das du aber schreibst, alle Ratschläge von hier, kann man nicht ernst nehmen...........................da fehlen mir die Worte.

Was das Thema Sterbebegleitung angeht, vertrete ich die Meinung, das Sterbebegleitung nicht nur in den letzten 5 Minuten, vor dem Tod statt findet, sondern schon mit einer infausten Diagnose beginnt.
Sterben kann meiner Meinung nach also auch mal Monate oder Jahre dauern, und je länger es dauert, um so schlimmer wird es oft für die Pflegenden und das oft nicht wegen der Pflege.
Hospitzvereine können wirklich helfen.

sistersister
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere Medizin
E

Emsjunge

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
02.01.2008
49733
Hallo,bevor sich hier alle an die Gurgel gehen,versuche ich mal ein paar Sachen zu erklären:Der Ausdruck "solche Leute" ist etwas unglücklich gewählt.Ich meinte damit "alte,kranke,evtl. verwirrte Angehörige".Zu dem Zustand meines Vaters:Er ist sterbenskrank und sein Herz schafft es nur noch einen ruhenden Körper zu versorgen.Sobald er sich anstrengt,also z. Bsp. 3-4 Meter ohne Abstützen zu gehen, kippt er um und der Kreislauf und der Gesamtzustand bricht zusammen.Er hat Lungenfibrose und eben das 30%Herz.Wir wissen vom Arzt,das es jederzeit zu ende gehen kann.Aber wir möchten,das er sich schont und so eben noch länger leben kann.Er(Vater) aber meint, das er bald wieder den Garten umgraben kann.Und das ist mein Problem.Wie geht man damit um?Ich kann doch nicht sagen:"Ja super,morgen gräbst du um",und er wird immer grantiger weil es keine Besserung gibt.Andererseits kann ich doch auch nicht sagen,das er sterben wird.Versteht ihr?Im übrigen suche ich quasi "freundschaftliche" Hilfe im Netz,da ich keine reelen Freunde habe.Die haben mich sitzen lassen,als ich 1 Jahr lang meine Mutter pflegte.Die verstanden es nicht,das mir meine Mutter und ihr würdevoller Tod wichtiger war als Samstags einen saufen zu gehen.Ich möchte mich also nur mit euch über eure Erfahrungen austauschen.Schließlich ist dieses Abteil doch für Angehörige.Noch was:Liebe Krankenschwestern,schimpft nicht so.Angehörige sind verzweifelt und haben Angst.Ich bin froh über jeden Tip und Ratschlag...
 
Qualifikation
ehem. selb. Kauffmann
Fachgebiet
---------------
L

Lisy

Hallo Emsjunge,
niemand schimpft. Ich für mich gesprochen schreib nur nieder was ich denke.
Und je mehr du hier schreibst, desto sicherer bin ich das du die Hospiz einschalten solltest. Denn die wissen genau, wie man mit einer solchen Problematik umgeht. Wer weiß, vielleicht findest du da neue Freunde.
Gruß Lisy
 
B

BMG77

Mitglied
Basis-Konto
20.01.2006
28201
@Emsjunge,
nachdem ich jetzt weiß wie es um deinen Vater steht würde ich mich an deiner Stelle an den Hospizverein Meppen wenden, ist örtlich gesehen der nächstgelegene.
Die werden dir auf alle Fälle weiterhelfen können. Ich bin immer noch der Meinung das man sich die Situation vor Ort anschauen sollte, um geeignete Maßnahmen einleiten zu können.
Hier können wir gerne mit dir reden doch solltest du auch wieder aktiv am Leben teilnehmen und versuchen deine alten Kontakte wieder herzustellen. Emsländer sind i.d.R. nicht nachtragend und vergessen bei einem Bier schon mal das Vergangene...
Auf Dauer wirst du diese Abwechslung brauchen, deine Frau sicherlich auch.

Grüße
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Daheim
G

Goldlocke

Mitglied
Basis-Konto
17.09.2007
47447
Hallo Emsjunge
Ich gebe chr77, lisy und den anderen Recht.
Da ich beide Seiten kenne, denke ich das ich das beuerteilen kann. Mein Schwiegervater ist nach einem Schlaganfall vor 15 Jahren pflegebedürftig, die Oma meines Mannes ist dement(Alzheimer),dabei agressiv. Beide werden von Schwiegermutter gepflegt, 24Std am Tag.Das ist kein leichtes Los. Ich unterstützte wo ich kann, bin immer Ansprechpartner neben meiner Berufstätigkeit. Hab lange gebraucht Schwiegermiutter zu überzeugen einen Pflegedienst dazu zu holen. Erst nachdem Oma sich nicht mehr wäscht, Medis nicht nimmt und nicht mehr isst(denkt sie wird vergiftet von ihrer Tochter), wurde ich erhört. Zum Glück. Alleine zu stehen mit der ganzen Problematik hält kein Mensch auf Dauer aus. Ich finde es auch wichtig das zu Pflegende Kontakt zu anderen haben, nicht nur zur Familie. So kommen Gespräche zustande, der Kranke hat das Gefühl er nimmt am Leben teil und hat auch ein wenig Abwechslung. Tut euch selber einen Gefallen, nehmt die Hilfe in Anspruch, sonst führt ihr bald kein Leben mehr
 
Qualifikation
ex.Altenpflegerin
Fachgebiet
stat.Altenpflege
E

Emsjunge

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
02.01.2008
49733
Moin Löckchen,den Kontakt zu anderen Pflegenden suche ich hier.Kenne sonst niemanden.Das Problem ist nur,mein Vater nimmt für sich die gleiche Pflege in Anspruch,die meine Mutter 2005 erhielt.Nur:Damals waren meine Frau und ich fit und wir haben uns mit Begeisterung in das "Abenteuer" Pflege gestürzt.Wir haben damals ein Pflegesystem aufgebaut,das einmalig war.Noch jetzt rufen Leute aus unserem Dorf an und fragen,ob wir uns nicht gegen Bezahlung um deren alte Menschen kümmern könnten.Aber ich bin jetzt krank.Wirbelsäule kaputt,Herzprobleme,seelische Probleme und jetzt auch noch eine Art Sehnenscheidenentzündung.Unter anderem auch noch das Helfersyndrom.Und das ist mein Hauptproblem.Ich nehme keine Rücksicht mehr auf mich,wenn ich merke,das jemand Hilfe braucht.Und mein Vater braucht Hilfe.Damals,als ich noch selbständig war,habe ich fast umsonst (10-15€)Duschen repariert ,nur weil es mich freute,das ich helfen konnte.Versteht ihr?Ich weiß vom Verstand her,das ich die Pflege nicht mehr machen kann,aber die Seele verlangt es ohne zu zögern....Klar,das ihr da nicht helfen könnt,aber ich muß einfach mit anderen Menschen darüber reden.
 
Qualifikation
ehem. selb. Kauffmann
Fachgebiet
---------------
L

Lisy

Hallo Emsjunge,
überall in Deutschland, mit Sicherheit auch bei dir in der Ecke, gibt es Gesprächskreise für pflegende Angehörige. Einfach bei deiner Krankenkasse fragen.
Die großen Wohlfahrtsverbände bieten das auch an.
Gruß Lisy
 
G

Goldlocke

Mitglied
Basis-Konto
17.09.2007
47447
Morgen Emsjunge
Das mit dem Helfer-Syndrom kenn ich von Schwiegermama. Und wo hats hingeführt? Sie ist ein nervliches Wrack, immer nervös, steht kurz vor dem zusammenbruch.:cry: Gerade wenn Pflegende gesundheitliche und/oder psychische Probleme entwickeln, muss man einen Schnitt machen. Es ist schwer- aber bedenke wenns so weiter geht brauchst du bald nen Pflegedienst für dich und deinen Vater. Das kanns nicht sein!:nono: Wie geht deine Frau mit der Belastung eigentlich um? Den Gesprächskreis für pflegende Angehörige kann ich dir nur empfehlen und zwar für euch beide. in der Zeit wo ihr da seid, könnte sich eine Familienpflegerin oder vielleicht nette Nachbarn um deinen Vater kümmern, sich mit ihm unterhalten, vorlesen etc. Ich denke das das machbar ist. Vielleicht ist es für euch der erste Schritt Hilfe in Anspruch zu nehmen und euch zu sagen: Wir müssen nicht alles alleine schaffen. :thumbsup2:
 
Qualifikation
ex.Altenpflegerin
Fachgebiet
stat.Altenpflege
E

enno

Mitglied
Basis-Konto
20.02.2006
18236
hallo
pflegende angehörige sind nicht gern "gesehen-gehört",sie vernichten teure arbeitzplätze in der stationären einrichtung,sie helfen nie.
sie sehen fragenende angehörige,als schwierige angehörige,sie werden,sie nie als wirkliche hilfe sehen.
mfg enno
 
Qualifikation
z.z.sonderurlaub
Fachgebiet
pflege zu hause(angehörigen)
E

enno

Mitglied
Basis-Konto
20.02.2006
18236
ach noch was,obwohl nur 30% in der stationären pflege sind,verbrauchen sie mehr als das doppellte der pflegegelder,gegenüber 60% der pflegenden angehörigen.
wer pflegt besser?
optimale pflege in einer einrichtung--optimale pflege von angehörigen?
lehrbuchpflege,job zum selbsterhalt,standart?
menschliche pflege,ist sie in der stationären einrichtung überhaubt noch gefragt?
 
Qualifikation
z.z.sonderurlaub
Fachgebiet
pflege zu hause(angehörigen)
G

Goldlocke

Mitglied
Basis-Konto
17.09.2007
47447
War erst sauer auf DICH. habs mir dann nochmal und nochmal durch den Kopf gehen lassen.
Fakt ist- wir werden alle verarscht.
Angehörige die zu Hause pflegen, kriegen zwar optionell mehr Pflegegeld, Aber 24 St/h rund um die Uhr.Keine Privatsphäre, nie Urlaub machen--ist das ein Leben?
Stat. Altenpflege-28 Bew. , laut Dienstplan 11 MA, Dementenstation, Vor-zeige-Station, Angehörige beschweren sich im Namen ihrer Mütter, Tanten etc,nix tut sich -ist das ein Leben?
Auf unserem Stellenplan komen Menschen ins Spiel die ich weder kenne, noch das die was mit Pflege zu tun hätten.
 
Qualifikation
ex.Altenpflegerin
Fachgebiet
stat.Altenpflege
E

Emsjunge

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
02.01.2008
49733
Manchmal verstehe ich die Welt nicht.All die Pflegekräfte hier sind am meckern wie schlecht es ihnen geht.Habt ihr euch vor der Berufswahl nicht ausreichend informiert?Es ist doch allgemein bekannt,das unser Gesundheitssystem im Ar.... ist.Da muß doch klar sein,das Altenpflege kein Zuckerschlecken ist und definitiv unterbezahlt wird.
Zu plegenden Angehörigen:Wir vernichten doch keine Arbeitsplätze....
Wenn jeder alte,pflegebedürftige Mensch ab 65 Jahren ins Pflegeheim gehen würde,müßte jeder Pfleger sich (übertrieben) um 100-200 Patienten kümmern.Wer soll das bezahlen und/oder leisten?Durch Privatpflege wird den Kranken ohne private Hilfe doch erst der Aufenthalt in Pflegestationen ermöglicht.Zudem machen pflegende Angehörige ihren Dienst nicht unbedingt freiwillig.Oft(so wie bei mir)ist es der letzte Wunsch der alten Leute,das sie zuhause sterben dürfen.Und wer will das einem Vater oder der Mutter verwehren?Sinnvoll ist natürlich die Hilfe eines Pflegedienstes,die bei der Pflege unterstützen.
Zum Geld:Wir haben den Antrag auf Pflegegeld gestellt.Aber da mein Vater noch durch die Küche schlurfen kann (extrem wackelig/mühsam)und sich mit Mühe selber waschen kann,bekommen wir 0,0 € Pflegegeld.Also machen wir den 24Stunden-Babysitting-Dienst umsonst.
 
Qualifikation
ehem. selb. Kauffmann
Fachgebiet
---------------
K

Kalimera

Unterstützer/in
Basis-Konto
17.01.2001
Hamburg
Warum nur fühle ich mich hier langsam etwas auf den Arm genommen?

@Emsjunge
Ich bin der Meinung, dass Du eher Kontakt zu pflegenden Angehörigen brauchst, als zu beruflich Pflegenden. Beide Pflegenden haben eine völlig andere Ausgangsbasis ihrer Pflegetätigkeit, und auch andere Problematiken, insbesondere der psychischen Belastung/Ausführung bei der Pflege.

Hier wurde bereits mehrfach geraten Dir Hilfe zu holen, sowohl bei der Pflege an sich, als auch bei der psychischen Belastung damit.
Du hast doch schon sehr gut erkannt, dass Deine Problematik unter anderem Dein Helfersyndrom ist, dieses steht Dir übrigens mehr im Wege, als dass es hilft bei der Bewältigung der Pflege Deines Vaters.
Folglich brauchst DU ganz persönlich Hilfe, und die können Dir die Stellen geben, die hier bereits mehrfach gennant wurden, nur hingehen, anrufen...ect. musst Du schon selbst erledigen. Ich denke Du bist weit über den Punkt hinaus, wo es Dir hilft, dass Du von anderen verstanden, bedauert oder aufgemuntert wirst, oder einfaches "nur drüber reden" Dir weiterhilft.
Gegen die Einstufung kann man Widerspruch einlegen und auch hier gibt es Stellen, die Dir dabei helfen, u.A. anerkannte Pflegesachverständige. Wobei ich bisher nicht den Eindruck habe, dass es Dir um die "Bezahlung" Deiner Pflege geht, da es das Problem, dass Dein Vater zu Hause gepflegt werden möchte und Ihr überfordert seid nicht löst.
Also tu etwas für Dich/Euch und halte hier nicht allen Möglichkeiten ein "aber" entgegen. Der erste Weg Hilfe zu nutzen ist angebotene Hilfe auch anzunehmen.

@enno
Das war wieder mal völlig am Thema vorbei, zusammenhanglos und ein weiterer Versuch Deinerseits hier Deine, bereits hinlänglich bekannten, Parolen zu verbreiten.
 
Qualifikation
Pflege
Fachgebiet
Krankenhaus
Status
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