Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

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nofretete

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Aber nun wieder zum eigentlichen Problem, Idee1 du bist AG ich bin AN. Trotzdem versteh ich dich und deine Mitarbeiter. Auch wir müssen ja für die anderen mitarbeiten, wenn jemand krank. Das kann man kurze Zeit ganz gut tolerieren, aber wenn immer so jemand dabei ist so wie sich das anhört, auf kosten anderer das geht einfach nicht. Ich kann mir doch nicht aussuchen, welche Arbeit ich mach, bzw. nur die leichte Arbeit mach ich den Rest die anderen.
 
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Lisy

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Hallo nofretete,
auch ich bin AG, ich kann allerdings deine Einstellung zum Thema nicht so wirklich nachvollziehen. Gerade du als AN solltest dich doch eher mit den erkrankten MA solidarisch erklären. Was ist, wenn es dich erwischt??? Wenn du chronisch krank wirst?? Würdest du dich freuen, wenn du dann "sofort ausgemustert" werden würdest??
Ich, für meinen Teil, entlasse dann nicht, sondern versuche eine Lösung, z.B.Umsetzung auf einen anderen Arbeitsplatz zu realisieren.
Grüßle Lisy
 
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nofretete

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Solidarisch mag sein, bei uns sieht so aus das fast mehr kranke auf Dienstplan stehen als Mitarbeiter die arbeiten. Momentan sind 5 im Dauerkrank. Weißt was bei uns los ist? Dabei bin ich als Nachtwache noch fein raus, weil ich mein geregeltes frei habe. ich denke halt an die Kollegen die noch da sind und auch schon auf dem sogenannten Zahnfleisch krauchen. niemand traut sich was zu sagen, wenn ich was sage, dann kommt meist, na du hast ja dein geregeltes frei. Damit sage ich keinesfalls, das die kranken Mitarbeiter mir nicht auch leid tun. Aber die sind halt krank und nicht auf Arbeit.
 
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Lisy

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Hallo nofretete,
wenn so viele Mitarbeiter krank sind, stimmt bei euch was nicht. Allerdings nützt es euch wenig, wenn ihr bis zum "Umfallen" einspringt. Es ist auch kontraprotoktiv, auf die kranken MA zu schimpfen, weil ihr seit eigentlich alle betroffen. Bei dem Krankenstand ist es eine Frage der Zeit bis auch der letzte von euch krank wird. Besser wäre es, nicht ein zu springen und jede Menge Entlastungsanzeigen zu schreiben.
Lisy
 
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Kessia

Kessia

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Hallo Snusel:

Also Snusel du hast das Wort Getratsche benutzt, bist du dir sicher, dass es sich nicht gar um Mobbing handelt? du hast ja nicht soviel darüber geschrieben, aber du bist jaso fertig, trägst dich mit Selbstmordgedaanken. Ich denke entweder Mobbing oder Burn out hört sich so an, gehe sofort zu einem guten Psychologen.
Hier die Antwort.

Aber nun wieder zum eigentlichen Problem...Auch wir müssen ja für die anderen mitarbeiten, wenn jemand krank. Das kann man kurze Zeit ganz gut tolerieren, aber wenn immer so jemand dabei ist so wie sich das anhört, auf kosten anderer das geht einfach nicht. Ich kann mir doch nicht aussuchen, welche Arbeit ich mach, bzw. nur die leichte Arbeit mach ich den Rest die anderen.
...:ka:
 
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nofretete

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

ich glaub habt mich falsch verstanden, oder ich mal wieder zu umständlich geschrieben. Also der Krankenstand bei uns ist wirklich hoch, aber alle über 50 und 2 haben Probleme nach total OP, und 3 lapidar ausgedrückt der Rücken. Wobei eine davon zeitweise im RS sitzt. Sie können natürlich überhaupt nichts dafür, sie werden auch nicht gekündigt und deswegen stehen sie auf dem Dienstplan und kein anderer kommt nach sozusagen.
Und mir kann es sicher auch mal so gehen, und die Kollegen müssen dann für mich mitarbeiten, na klar, aber momentan arbeiten wir halt, und natürlich wird mal auf den ein oder anderen rumgehackt, der krank ist, sagt bloß bei euch gibts das nicht, komme sofort zu euch arbeiten. Aber beim Themenstarter ist es doch so, das die betroffene Mitarbeiterin sich ihre Patienten aussuchen will, weil sie angeblich nicht mehr kann, und das finde ich nicht okay.
Hoffe habe mich jetzt verständlicher ausgedrückt, wenn nicht meine Entschuldigung, habe gerade stressigen Nachtdienst hinter mir.
 
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Pflegehenner

Pflegehenner

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Sorry aber.. Immer das selbe!!! Diesem Druck in der Pflege den wir Tag für Tag erleben hält nunmal nicht jeder stand. Vielleicht hat eure Mitarbeiterin ja auch momentan private Probleme. Das kann jeden mal treffen.. Ich komme viel herum und erlebe immer wieder das Mitarbeiter in tiefe Löcher fallen! Die vielen überstunden und unzumutbare Arbeitsbedingungen machen immer mehr Kollegen fertig! Es gibt auch nicht wenige die den Beruf an den Nagel hängen! Familie und Pflegeberuf ist derzeit schlecht zu kombinieren!! So viele geschiedene Ehen wie in unserem Beruf findet man in keinem anderen! Seit ein Vorbild und helft ihr, ich weiß es ist nicht einfach aber es ist die Sache wert!!! Menschlichkeit findet man so gut wie garnicht mehr im Vorgesetzten-Angestellten verhältniss... Wär doch für euren Pflegedienst ein gutes Aushängeschild! So etwas sprciht sich schnell herum unter Kollegen. Wenn ihr sie kündigt habt ihr unter Pflegenden ganz schnell einen schlechten Ruf und kommt noch schwerer an gutes Personal heran als ohnehin schon!
 
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traveler

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

@pflegehenner,

die Platitüden und Pauschalisierungen helfen doch nicht weiter.

Nur wir sind alle so arm dran und die Arbeitszeiten und die Arbeitsbedingungen und und und.

Warum ist den Schicht und Familie nicht zu vereinen?
Woher hast du, dass in der Pflege mehr geschieden sind als in anderen Berufen?

Sooooo schlecht kanns nicht sein, denn bei Demos und Aktionen tauchen relativ wenig auf, in Berufsverb. und Gewerkschaften sind relativ wenig organisiert.

Umkehrschluss - wenn so wenig sich organisieren und gegen die angeblich schlechten Zustände demonstrieren - kanns eigentlich nicht schlecht sein - oder???

Auch der angeblich so schlecht versorgte Pat. meldet sich nirgends zu Wort - der ist anscheinend auch zufrieden.

Also was soll das ganze Gejammer!

Alles ist Gut:bae:

Zum Thema: Natürlich weiß jeder, dass ein Betrieb eine bestimmte anzahl Kranke tragen kann, aber auch da gibts ne Grenze.
Jeder Betrieb weiß, dass nach 6Wochen die Lohnfortzahlung entfällt und Langzeitkranke z.B. durch Zeitarbeiter ersetzt werden könnten.
Jeder von uns weiß, dass Kompensation und Verständnis auch irgendwann seine Grenzen hat.

Es wird immer wieder die Selbstpflege propagiert und wenn sie dann praktiziert wird ist man verständnislos, unsolidarisch, unkollegial - schizophrene Welt.

Ich nahm auch Rücksicht auf, werdende Mütter, seiende Mütter, seiende Väter, Alleinerziehende, ältere Kollegen, etwas kränkelnde Kollegen, kranke Kinder von Kollegen, auf Väter kranker Mütter die die Betreuung der Kinder übernehmen mussten, Kollegen mit pflg.bed. Angehörigen usw. usw. usw. und irgendwann hab ich auch mal an mich gedacht.

Heute denke ich früher an mich, auch wenn der eine oder andere meint das sei vielleicht Unkollegial, heute ist mir das sowas von wurscht.
Ich habe gemerkt, wenn ich so weiter mache bleibe ich auf der Strecke.
Beispiele von burnout gibts auch hier im Forum genügend.

Ich kann einen KollegIN ein kurze Zeit mittragen, kein Thema, aber ich erwarte von einem Kollegen schon auch, dass er sichtbar seine Probleme angeht und auf eine absehbare Lösung hinarbeitet.

Auch ich hab meine Grenzen!!!
 
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Böserwolf

Böserwolf

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kassel
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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Hallo Snusel,

hast du keinen Hausarzt mit dem du über deine Probleme sprechen kannst? Und wenn dich dein Arbeitsplatz so nervt, warum suchst du dir nicht einen neuen? Angebote gibt es doch wie Sand am Meer.
Dass sich das Leben und die Umstände verändern ist normal, damit muss man fertig werden. Im "Alter" muss man sich eben neue Betätigungsfelder suchen, irgendwann brauchen Kinder einen nicht mehr, ziehen aus, führen ihr eigenes Leben - das weiß man.

Selbstmordgedanken kann ich ja nun gar nicht nachvollziehen, wem nutzt das? Dir nicht und deiner Familie auch nicht.
Also, auf zu neuen Ufern, du schaffst das.

LG
 
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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

@renje:GuK,Lehrer,Sozialbetriebswirt, Supervisor->dafür finde ich deine Kommentare eher unprofessionell und hätte doch mehr erwartet, besonders für jene Kollegin, die Hilfe sucht.
 
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Christian Kröhl

Christian Kröhl

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

@renje:GuK,Lehrer,Sozialbetriebswirt, Supervisor->dafür finde ich deine Kommentare eher unprofessionell und hätte doch mehr erwartet, besonders für jene Kollegin, die Hilfe sucht.
Was hättest Du denn erwartet ? Das renje´s Einleitung sarkastisch-ironischer Natur ist, dürfte auffallen - auch wenn es das Bild widerspiegelt, dass Pflegeberufe in der Bevölkerung inne haben. Wenn man möchte kann man das natürlich auch gerne anders auslegen. Aber das ist selbstredend immer vom Standpunkt der Leser abhängig.

@alle:
ich habe in diesem Thread etwas aufgeräumt und hoffe man widmet sich wieder dem eigentlichen Thema.

Gruß,
Christian.
 
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Fachkraft für Leitungsaufgaben in der Pflege
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petzinato

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Hallo snusel
ich will das ganze auf keinen fall runterspielen- aber getrascht wird doch wohl immer. Die Frage ist nur wie gehe ich damit um und worum geht es? Ein burnout zeichnet sich dadurch aus das du Tag und Nacht nicht abschalten kannst von deinem Berufsalltag-? Was man natürlich auch vollkommen nachvollziehen kann.
Aber ich bin der Ansicht das dir ärztliche Hilfe helfen kann ? oder wie wäre es mit einer süpervision in deiner einrichtung- evt. als option?
wolltest du aus der Nacht oder mußtest du Wenn ja warum?
ich wünsche Dir viel kraft für alles.
gruß petzinato
 
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snusel

AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

meine Geschichte Kaotisch aber ads Schreiben hat etwas geholfen,wer will kan Lesen.



Der Wechsel in den Tagesdienst ist für mich eine einzige Katastrophe ,damit ist mir der Boden unter den Füßen weggezogen worden ,nie ging es mir Schlechter als in dem Moment.Und Gestern als das Schreiben vom Anwalt gekommen ist und die güte Vereinbarung drin steht .Frei Einsetzbar ,ich fühle mich verraten und verkauft 1 Schachfigur auf einem Brett mit der jeder machen kann was er will!


Kommt mir nicht mit Familie ,diese hat nur bewirkt das ich mich 8 Jahre zu Spät von meinen Mann getrennt habe,im Kopf der Gedanke das kannst du den Kindern nicht an tun Du nimmst ihnen den Vater ,aber was ist das für ein Vater der für seine Kinder nicht da ist? Verantwortung ablehnt ? Sie noch zusätzlich mir aufbürdet ? Ihm sein Studium Finaziert und alle über Wasser hält?Voll Arbeiten gehe ,den Haushalt und die Finazen regelt . Ach und als er Studium abgebrochen ,warum auch immer hat er nicht gesagt ,aber mir vorgeworfen es wäre meine Schuld wobei ich ihm nicht nur einmal gesagt habe er soll es zu ende machen und sich zurück melden .10 Jahre Studium für nichts .Er hat Gearbeitet oh ja Termin Warengeschäft ,1 Haus gekauft noch 1 Tochter weil ich geglaubt habe wir können es Schaffen ,dann die Einsicht es wird sich nichts ändern .Alles blieb an mir Hängen Haus Garten Kinder mein Vollzeit Nachtdienst.Mancher Tag nicht geschlafen ,wegen 12:00 Uhr Kinder ab holen vom Kindergarten und trotz Nachtdienst mit Kindern und Freundin mit Kind frei Zeit gestaltet und Abends wieder in den Nachtdienst ,natürlich vorher erstmal den Herren von der Arbeit ab geholt.Dann kam ein neuer Kollege im Dienst ,ich habe etwas neues in mir Gefühlt das schon lange nicht mehr da war.Dann der Entgültige Schlußstrich unter meiner Ehe gezogen .Danach haben sich die Ereignisse nur noch überschlagen ,ich bin zum Teil nicht mitgekommen .Stadt die das Haus wollte ,entweder Verkaufen oder Zwangenteigenen 1995 Auszug mit den Kinder ,näher am Arbeitsplatz ,die Lage ist gut die Kinder haben einen Garten vor der Tür können nach draußen zum Spielen !1996 Fehl Entscheidungen seiner Seits alles oder nichts Prinziep.Er hat Unterschrieben für Teilhaber und Geschäftsführung und sah 4 Monate Später in Untersuchunghaft. Und hat auch noch erwatet das ich verständniss dafür habe ,obwohl ich ihn darauf hingewissen hatte ersoll es lassen ,hat Verantwortung und nicht Unterschreiben .Ich habe ihn für diese Entscheidung gehasst ,weil er den Kindern damit geschadet hat .Tröste mal 3 kleine Mädchen und du muss immer die starke sein und darfst nicht aufgeben .Zeit gleich festgestellen das mein neuer Freund R seine alte Beziehung wieder aufgenommen hat .Aber auch geshen die gante Zeit, das er massive Probleme mit sich selber hat (Alkohol).Ich habe es gesehen und auch die Symtome aber ich habe nichts gesagt ..Dann habe ich auch noch seinen Freund kennen gelernt.Aufmerksamkeit bekommen nicht nur zu hören wie sonst,ich war mal gefragt worden ,wie es mir dabei geht..( Kind verloren ,Krankenhaus ,da war er schon für mich da ,hat mich Besuch und nicht allein gelassen .Danke dir S. )Er hat zu gehört ,es gab ein kurzeitiges 2 maliges wir,aber danach war für mich klar seine Freunschaft bedeutet mir mehr als eine Beziehung.Egal was dann bis 2005 war wir haben viel zusammen unternommen .Er mit seinen 2 Kinder und ich mit meinen 3 Töchtern es gab an den Wochenden ein gemeinsames wir.Und für diese Zeit bin ich ihm un endich Dankbar ,er hat zwar die eine oder andere Freundin gehabt , aber trotzdem war er immer für uns da.Wir sind zusammen im Urlaub gewesen Freizeitparks ,er hat meine Freunde kennen gelernt ich seine.Anfang 2004 hat er Geheirate,ich war zu seiner Hochzeit Eingeladen ,ich habe mich für ihn mit gefreut ,weil er einen Partner an seiner Seite gefunden hat.Dann der Schlag November 2004,er schrieb mir das er Lungen Ca hat ,ich stecke in der Ausbildung zur AP Berufsbegleitent 1 Jahr vor Prüfung .Versuchte zu helfen habe ihn begleitet zur Chemo ,versucht zu vermitteln zwischen Kinder und seiner Ehefrau ( Konflikte pur ) Er rein ins Krankenhaus raus wieder Zuhause 2 Wochen Später wieder ins Krankenhaus Chemo behandlung abgebrochen ,Übergang in die Hospiz,Wann immer ich konnte war ich da Täglich.Habe zu gehört ,er hat von seinen Träumen gesprochen und wie er sich das vorstellt wenn er Tot ist und danach.Machte mir den Vorwurf dem nächst kannst du mich da Besuchen und zeigte auf dem Friehof,ich war unentlich Traurig das ich nicht mehr lange für ihn dasein konnte.Habe Versucht seine ungeklärten Dinge noch zu regel (z.B. Konflikt mit seinen Freund ,lacht nicht Briefmarken sotieren ) aber er hat mich nur abgewiesen und beinahe rausgeworfen ,wenn ich dasThema angeschnitten habe.Er hat mir auch nicht gesagt was das damals für eine Auseinander setzung es gewesen ist.Ich Denke es wäre für beide gut gewesen ,wenn sie sich ausgesprochen hätten .Dann würde ich hier Heute nicht sitzen und Schreiben .Es gab ein Konflikt zwischen den beiden ,beide KP gelernt wobei der eine S: die Prüfung bestanden der andere nicht R. der eine der die Prüfung bestanden hat dem andern die Freundin ausgespannt hat ,lange vor mir .So das ganze hat sich wiederhollt in einer anderen Form (Deschawü Erlebnis für meinen Kollegen R.der Zeit gleich mit mir AP gelernt hat) und ich die ,die jetzt habe ich das Gefühl weil er sich nicht wehren konnte all das ausbade was sich bei ihm angestaut hat(ich bin Schuld an seinen ganzen Problemen ,die er mit seinen Freund hatte.Bei Gott ich wünschte er hätte sich mit ihm ausgesprochen ,vieleicht häätte er heute so manchse Problem nicht mehr ,und ich wäre noch im Nachtdienst und würde mich nicht so erbärmlich klein Fühlen .( Mein lang Jährige Freundin und damalige Kolegin sagt mir heute ich wäre nicht mehr die gleiche ,wo bei mir den noch der Kampfgeist sei meinen Mut meine Entschlossenheit,mein Selbstwertgefühl und Selbstbewußtsein nichts ist mehr da ).Ich musste mir schon so viele Dinge an hören und was mir alles in der letzten Zeit unterstellt worden ist und für mich schon kaum noch zufassen (z.B Rassismus Schwerhörig ich würde mich im Ton vergreifen Reaktion auf Provokation (Urlaubsplan steht Urlaub für mich ,soll jetzt gegen werden da wird dieser obwohl geplant in Frage gestellt Ob ich den auch letztes Jahr beantragt hätte ,2 Kollegeinen sind mir zur Seite gestanden sonst hätte ich in auch nicht bekommen da bei habe ich doch meinen 50 Geburstag ,den ich mit der Familie feiern wollte und schon geplant hatte und durch den Stress mit der PDL wieder alles abgesagt habe ,weil ich nicht weiss was die Zukunft bringt.Ich bekomme wenn ich frage keine Informationen ,ich soll zur Betriebsärztin ,weil seid dem ich im Juni Tagesdienst gemacht habe in dem Frühdienst Tage Tinitus den ich einseitig seit 1995 habe jetzt beidseitig extrem laut habe .Bin alle Wege schon gegangen ,zum Schluss heißt es jetzt ,ich muss den Stress abbauen sonst werde ich diesen T initus nicht bis auf ein erträgliches Maß weg bekommen ,frage wie soll ich diese Schaffen ,da ich weiß das ich jetzt nur noch im Tagesdienst bin und ich mich Anwaltsmässig nicht durchsetzen konnte.5 Jahre nach Ausbildung keine vernünftige Weiterbildung ,ich kann keine Pflegeplanung schreiben kann .Bin komplett raus auch ganz Körperpflege muss ich mir erst wieder aneignen und so weiter. Was glaub ihr wie lange sich das eine PDL mit ansieht? Da sind die nächsten Konflikte bereits vorprogrammiert ,so schnell kann ich nicht alles nach holen. Eine gewisse Unterstützung brauche ich wenn ich das alles jetzt noch Schaffen soll.Ich habe das Gefühl ich steh am Abgrund ,geh ich oder geh ich nicht? Mir fehlt die Perspektive meinen immer nach vorn besetehenden Optimismus irgendwie geht es immer ,nur nicht aufgeben .Ich bin auch ein Idealist und kleiner Rebell ,ich kann keine Ungerechtigkeiten haben ,deswegen Ecke ich auch immer wieder an.Im Dienst heißt es ich hätte keine Lobby was immer das auch für andere bedeutet.Dadurch das die Arbeitsbelastung am Tag drastisch zu genommen hat ,habe ich auch zum Teil Versucht soviel wie möglich abzufangen ,(Material mäßig,Wege für andere Sparen)Permanente Dienstzeiten Änderungen durch die PDL damit alle irgendwie zurecht kommen.Wieviel kann ich noch tragen wieviel Kraft bleibet mir noch .







Pupertierende Töchter und immer wieder Chaos in meinem Leben,kann die 1 nicht halten ,auszug mit 16 ,geht in eine andere Stadt ,findet Sponsor da sie sehr Intelligend ist macht ihre Lehre und jetzt ihr Abi will Studieren.Ich weiß das sie das Schaft,den Ergeiz hat sie von mir,aber auch den Dickkopf.( heute ist sie für ihre Schwestern da ! )
Dann Privat alle 3 Töchter in Ausbildung ,zum Teil nicht wissen was sie für ihr Leben wollen .Mutter ist da versucht überall zu Helfen ,geht natürlich nur im gewissen Rahmen .Finanzielle Unterstützung ,Haushalt zum Teil mit über nehmen da auch schon eine Enkeltochter da ist, die auch schon durch eine Fehlentscheidung ein rissen Paket zu Tragen hat ,so klein wie sie auch ist.Behörden die weg gesehen haben,anstatt das Trauma bei ihr aufzuarbeiten .Eine Tochter die jetzt erstmal zu sieht das ihr Kind geholfen wird und ihre Mutter die zu sehr jetzt belastet ist außen vor lässt ,damit sie mit ihrem Leben wieder zu recht kommt (Ich Liebe dich meine Kleine ,du fehlst mir unendlich ,aber ich kann Momentan nicht für dich da sein auch wenn ich noch so sehr wollte,es würde dein Leben nur noch mehr Belasten )Weg zug der 2 Tochter für 1 Jahr ,die wieder zurück kommt ,nicht weiß was sie anfangen soll mit ihrem Leben ,Depressiv wird vom rum sitzen,endlich Perspektiven für sie 1 Jahr hat sie gebraucht. Sie wird eine Ausbildung anstreben das ,oder sie holt ihr Abi nach,hat sich noch nicht festgelegt ,aber ich bin wieder die jennige die jetzt wieder eine über Wasser hält damit sie Leben kann .Na lasst ba not liest gibs da noch die 3 sie Strebt eine Ausbildung an ,nächstes Jahr. Und wo bleibe ich bei dem ganzen Chaos?
 
Böserwolf

Böserwolf

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Hallo Snusel,

da hast du ja einiges am Backen...schreibe dir mal ne pn.

LG
 
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weissbrk

weissbrk

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Hallo snusel,
eine PN ist eine "persönliche Nachricht". Du hast in Deinem Profil diese Möglichkeit deaktiviert, so dass man Dir keine persönliche Nachricht senden kann.
Wenn Du auf das Profil einer Person gehst oder auch nur in einem Beitrag auf den Namen klickst, wird Dir die Option "Private Nachricht" angeboten.
Diese "PN" können dann nur Sender und Empfänger lesen, nicht so wie hier alle Forumsmitglieder.

Einen schönen Abend wünscht

weissbrk
 
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snusel

AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

ich glaube es müsste jetzt Funktionieren Danke
 
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stheiss

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

@ snusel, da hats Dich wirklich anscheinend hart getroffen. Ich möchte dies jetzt hier im öffentlichen forum nicht weiter ausbreiten. Wünsche dir aber viel Kraft bei der Bewältigung aller deiner Sorgen. Ich möchte dich hier nicht abwürgen, aber ich will zum Ursprungsthema zurückkommen. (Kannst mmir gerne eine PN schicken)

@alle
ich war jetzt lange nicht hier im forum unterwegs, habe mich aber trotz der teilweise polemischen Äußerungen bis zum Ende dieses Threads durchgelesen und möchte noch mal zum Ausgangspunkt zurückkommen.
Idee1 stelle einen Sachverhalt dar und bat um Antworten und Meinungen (zum Sachverhalt). Einige von Euch antworten so, hat spass gemacht Euch zu lesen.

@idee1
Da Du Veraltungskraft angegeben hast, gehe ich davon aus, dass Du nicht die Leitung des Dienstes bist (würde aber auch nix ändern).
zuerst mal, ich kann dich absolut verstehen. Ich möchte aber mal vesuchen, dass Problem auf der sachlichen Ebene anzugehen:
Ihr als Arbeitgeber seit verpflichtet ein betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM) vorzuhalten. Jede Mitarbeiterin, die längerfristig (nicht genau definiert, aber > 6 Wochen reicht schon) erkrankt ist, hat Anspruch auf dieses BEM. Darin sollen alle betroffenen Personengruppen (hier: Mitarbeiterin, Betriebsarzt, Integrationebeauftragte, Sicherheitsfachkraft, MAV/BR, etc. NICHT Leitung) die Situation der Mitarbeiterin analysieren und Möglichkeiten für die Mitarbeiterin ausloten, erforderliche Bedarfe feststellen und vereinbaren. Sinn der Sache ist, dass die betroffene Mitarbeiterin erstens ihren "alten" Arbeitsplatz, evtl nach Umrüstung / Umgestaltung wieder aufnehmen kann, auf einen anderen Arbeitsplatz (im Unternehmen) umgesetzt, oder weitere Maßnahmen (Weiterbildung / Umschulung etc.) eingeleitet werden kann. Unsere, für den ambulanten Dienst zuständige Berufsgenossenschaft.die BG für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege bietet hier sogar kostenlose Tagesseminare zum BEM an (BGW-Online.de, dort Kundenzentrum, Seminarsuche oder so ähnlich).

Ach ja, die Teilnahme am BEM ist für die Mitarbeiterin nicht verpflichtend, sie kann auch jederzeit abbrechen.

Selbst für große ambulante Dienste (Konzernstrukturen lasse ich mal außen vor) ist dies so nicht zu leisten, aber einen Betriebsarzt und Sicherheitsfachkraft muss jedes Unternehmen vorhalten (können auch natürlich externe sein). Soll die MA krankheitsbedingt gekündigt werden, ist mittlerweile nach gängiger Rechtsprechung die Durchführung (das Angebot, bei Ablehnung) eines BEM unabdingbar (lt. Ausage meiner Personalabteilung, kann aber auch sein, dass die internen Regelungen als diakonischer Pflegedienst einfach höher sind).
Ablehnung, oder Abbruch des BEM, seitens der MA für sich sind aber kein Kündigungsgrund.

Unabhängig davon solltet Ihr versuchen, die MA einzubinden, Möglichkeiten zu finden sie adäquat zu beschäftigen (nur "leichte" Touren halte ich persönlich aus der Fremde für das gesamte Team nicht förderlich). Solltet Ihr euch dann doch entschließen der MA personenbedingt (wegen Krankheit) zu kündigen kann ich nur empfehlen, frühzeitig einen Arbeitsrechtler zuzuhiehen. Fall Ihr eine MAV/BR habt, sind diese in der Regel zustimmungspflichtig.

Soweit zur Sache, nun noch meine persönliche Meinung:

1. Ich bin wohl der Meinung, dass man MA krankheitsbedingt kündigen kann, wenn nicht sogar muss. Damit meine ich nicht die MA, die einfach Pech hat und mal lange krank ist (ich hatte schon eine MA, die kam nach einem Jahr AU zurück und hatte den Anspruch auf den kompletten Jahresurlaub des Vorjahres), sondern eine MA, die aufgrund ihrer Erkrankung diese Tätigkeit nicht mehr ausführen kann. Natürlich ist hier vorrangig die Berufs- Erwerbsunfähigkeit zu prüfen, dass kann aber der AG nicht durchführen.

2. Ich als AG habe natürlich eine Fürsogepflicht gegenüber meinen MA, aber auch genauso gegenüber den "Gesunden", wie den "Kranken".

3. Das den Patienten die Erkrankung der MA "auffiel" habe ich bewußt hier noch nicht thematisiert, da dort auch verschiedene Aspekte greifen, mir aber einfach die Informationen fehlen um da Aussagen treffen zu können.
lg stheiss

Für Nachfrage: gerne auch PN
 
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Dipl. Pflegewirt (FH)
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Pflegeheim
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snusel

AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Also zu meinem Problem ,PDL seit letztes Jahr neu im Dienst.Dadurch das die Pflegestufen runter gegangen sind ,hat die PDL veranlast im März 2010 das nur noch zu 2 Nachtwache im Dienst sind.Bei 104 Bew 1 exa.Mitarbeiter und 1 Pflegehilfskraft auf 2 Etagen.Was das für mich als AP bedeutet brauch ich nicht schildern ,alles soll geschaft werden.Ich habe 2 Überlastungsanzeigen geschrieben.Weil unsere Nachtwachenleitung bei einer Besprechung gesagt hat wir müssen diese Schreiben.Dann mehere vorkommnise Hämatome bei Bew die ich festgestellt habe zurück zuführen auf eine Mitarbeiterin.Ich habe das gesehen und erlebt das sie dafür Verantwortlich war ,die Bew hat laut aufgeschrien und ich habe sie darauf hin angesprochen ,bekam von ihr zu hören Aussage gegen Aussage.Mich hat das fertig gemacht und saß morgens sehr Spät noch am Schreibtisch beim eintragen am PC, die PDL kam hinzu ,ohne einen Namen zu nehnen habe ich ihm gebetet ob es nicht möglich ist das gewisse Bew am Tag zu 2 PP zu versorgen damit Hämatome vermiden werden.Dabei habe ich geweint weil mich das so fertig gemacht hat (in dieser Nacht bei 1 Bew habe ich den Notarzt dazugezogen,
100 Jahreige Bew Bettlägrig Bettschutz abgepolstert sie hatte den re Oberarm großflächig ein Hämatom größer als meine Hand mit einer rissen Wasserblase in der Mitte Hämatomrand bereits extrem gerötet ) so etwas habe ich in den ganzen Jahren nicht erlebt und ich bin 33Jahre in der Pflege.Die Reaktion meiner PDL aus Gesundheitsfürsorge würde er mich aus dem Nachtdienst nehmen ,da ich ja auch Überlastungsanzeigen geschrieben hätte.Im nach hinein wird mir gesagt ich hätte besser die Augen zu gemacht und hätte besser nichts gesagt.Ich wäre selber Schuld.Auf dieser Grundlage hat sich alles andere dann aufgebaut,sozusagen den Stein ins Rollen gebracht.Ich bin von meinen Kollegen aus dem Tagesdienst kontrolliert worden,ich höre sehr gut ,habe eine unheimlich guten Geruchsinn ,da ich seit 5 Jahren nicht mehr Rauche.( Kontrollmechanismen sind sehr vielfältig und die Kollegen sind sehr einfallsreich,muss ich zugeben)Aber kein Wunder sind doch schon genug Mitarbeiter vor mir gegangen worden.Natürlich bekommen Bew so etwas auf dauer mit das mich solche Umstände dann noch zusätzlich Belasten und mich traurig machen.Weil ich auch nicht weiss ich ,mich gegen solche Anfeindungen Schützen kann .Zu mal Zeitgleich 2 Mitarbeiter auf eine Nachtwachenstelle aus sind,die auch lieber im Nachtdienst wären.Meine PDL hat mich nicht gefragtwie ich das sehe,diese hat alle anderen Mitarbeiter gefragt.Nur diese haben auch gehör bekommen ,mich hat er im Regen stehen gelassen.
 
Kessia

Kessia

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AW: Probleme mit Mitarbeiterin (Krankheit)

Und Gestern als das Schreiben vom Anwalt gekommen ist und die güte Vereinbarung drin steht .Frei Einsetzbar
Hattest du den Betriebsrat eingeschaltet? Hatte er seine Zustimmung zu deiner "Versezung" erteilt?

Die Reaktion meiner PDL aus Gesundheitsfürsorge würde er mich aus dem Nachtdienst nehmen ,da ich ja auch Überlastungsanzeigen geschrieben hätte.
Wurden die Überlastungsanzeigen denn beim Arbeitsgericht gar nicht erwähnt? Momentan stellt sich mir die Situation so dar, dass das eigentliche Problem (personelle Unterbesetzung) bei euch gar nicht abgestellt wurde? :wassat: Oder was - ausser das du "versetzt" wurdest - hat man dagegen getan?
 
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