Privatkleidung in der Pflege

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V

Vev

Mitglied
Basis-Konto
23.06.2006
8333

Hallo erstmal!

Habe in einem anderen Forum gelesen,dass es Stellen in der ambulanten Pflege gibt, die ihre Mitarbeiter in privater Kleidung arbeiten lassen. Auch bei VW ect. Was haltet ihr davon?
 
Qualifikation
DGKS
Fachgebiet
mobile Krankenpflege
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
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05.01.2006
63110
Entspricht ja wohl überhaupt nicht den Hygienevorschriften.
Aber ist auch ein bischen kompliziert im amb. Dienst. Trägst Du Dienstkleidung, bist Du mit dieser auch überall unterwegs. Du gehst in versch. Haushalte, besuchst Arztpraxen, Apotheken und dann geht es vielleicht noch in den Supermarkt für einen Pat. einkaufen(oder für Dich, wenn es die Zeit erlaubt).
Ich habe es früher mal erlebt, dass die Pat. gewünscht haben, das Personal solle doch bitte "normal" angezogen sein.
Sie wären schliesslich nicht im Krankenhaus. Finde ich auch, ebenso im Heim. Aber dann müsste man aber bei 60°-Wäsche bleiben.
Auch an den Eigenschutz ist zu denken.
Ist eben sehr kompliziert, alle Vorschriften im amb. Dienst einzuhalten.
Mir persönlich ist es auch lieber, Dienst-und Privatkleidung zu trennen.

Es grüsst der Wassermann
 
Qualifikation
Krankenschwester
P

Patrick Z.

Mitglied
Basis-Konto
14.02.2006
48921
Hallo,

zum Thema Schutzkleidung gibt es einige Richtlinien und Vorschriften wie z. B. TRBA 250 und die Empfehlung zur "Infektionsprävention in Heimen" des Robert-Koch Institutes (RKI), die nicht nur für Altenheime gilt sondern auch für ambulante Pflegedienste Anwendung findet.

Hier ein kleiner Auszug aus der RKI:

Schutzkleidung im Sinne der TRBA 250 ist jede Kleidung, die dazu bestimmt
ist, Beschäftigte vor schädigenden Einwirkungen bei der Arbeit oder deren Arbeits- oder Privatkleidung vor der Kontamination durch biologische Arbeitsstoffe zu schützen und muss dem Personal zur Verfügung gestellt werden. Durch Schutzkleidung (z. B. Überkittel, Handschuhe und Mund-Nasen-Schutz) soll außerdem eine Weiterverbreitung von Krankheitserregern vermieden werden. Die Auswahl der Schutzkleidung richtet sich nach der Art der pflegerischen/ärztlichen Tätigkeit und dem damit verbundenen
Kontaminationsrisiko, der Pathogenität (ggf. auch Resistenz ) eines Keimes und dessen Übertragungsweges.
Daraus ergeben sich für die Schutzkleidung folgende Empfehlungen: Mund-Nasen-Schutz anlegen, wenn mit einer Exposition gegenüber infektiösen
Aerosolen zu rechnen ist (z. B. Absaugen tracheostomierter Bewohner), Handschuhe anlegen, wenn eine Exposition gegenüber Blut, Sekreten oder
Exkreten möglich ist (z. B. Verbands- wechsel, Umgang mit Urindrainagesystemen), Schürzen anlegen, wenn eine Kontamination
der Berufskleidung der Körpervorderseite durch Blut, Sekrete oder Exkrete wahrscheinlich ist (z. B. Umgang mit Urindrainagesystemen, Wundversorgung), Schutzkittel (langer Arm mit Bündchen), wenn mit Kontamination der Arme und der Kleidung durch Krankheitserreger
zu rechnen ist (z. B. Pflegemaßnahmen bei Bewohnern mit Diarrhö,
Versorgung größerer infizierter Wunden oder resistenter Keime).
In diesen Fällen ist die Schutzkleidung bewohnerbezogen zu verwenden.

Wenn man es etwas genauer wissen möchte, dann schaut man in die Arbeitsanweisungen, Gefährdungsbeurteilungen (gemäß Biostoff-Verordnung) und im Hygieneplan (der als Arbeitsanweisung gilt und auf der Grundlage der Gefährdungsbeurteilung geschieben sein sollte) nach.:innocent:


Gruß Patrick
 
Qualifikation
Gesundheitsaufseher / Krankenpfleger
Fachgebiet
Gesundheitsamt
P

Pet Shop Girl

Mitglied
Basis-Konto
08.02.2006
53881
Hallo Vev,
Was haltet ihr davon?
Abstand! Zum einen wegen der Hygienevorschriften, zum anderen finde ich es besser wenn ein Pflegedienst sich durch einheitliche Kleidung kennzeichnet. Ich persönlich kann mich dann auch besser "abgrenzen" im Sinne von das ist Arbeit/ das ist privat.
Gruß
PSG
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Häusliche Pflege
Isis

Isis

Aktives Mitglied
Basis-Konto
16.05.2005
2
Hallo,
man kann ja einheitliche, den Vorschriften entsprechende Kleidung benutzen, die dennoch nicht zu sehr nach Krankenhaus aussieht und eine etwas heimischere Atmosphäre bietet.
Ich bin zwar nicht in der ambulanten Pflege tätig, aber bei uns im Heim z.B. ist es so, daß viele Pflegekräfte durchaus bunte Sachen tragen, die sie aber stets getrennt von privater Wäsche waschen und die auch bei 60°C waschbar ist (meiner Meinung nach Grundvorraussetzung für Arbeitskleidung). Wir haben auch einen ambulanten Pflegedienst, nächste Woche sehe ich eine Kollegin aus diesem Bereich, die frage ich mal, wie die das handhaben.

Gruß
Isis
 
Qualifikation
Krankenschwester/Nachtwache
Fachgebiet
Altenpflegeheim
L

Lisy

Hallo,
unsere Mitarbeiter tragen durchaus geeignete Privatkleidung, 60 Grad waschbar u.s.w.
Beim Kunden wird dann eine Schutzschürze angezogen, die beim Kunden verbleibt und immer Freitags oder bei Verschmutzung gewechselt wird. Die Schürzen sind beschichtet, damit die Kleidung nicht beschmutzt wird.
Gruß Lisy
 
V

Vev

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
23.06.2006
8333
Danke Pat....werde das ins andere Forum einfach reinkopieren
Finde es ebenso unverantwortlich wie ihr.Doch ist es immer gut, seine Meinung mit Fakten zu unterstreichen. ;-)
 
Qualifikation
DGKS
Fachgebiet
mobile Krankenpflege
Monika58

Monika58

Aktives Mitglied
Basis-Konto
26.09.2005
Bonn
Hallo,

zum Thema Schutzkleidung gibt es einige Richtlinien und Vorschriften wie z. B. TRBA 250 und die Empfehlung zur "Infektionsprävention in Heimen" des Robert-Koch Institutes (RKI), die nicht nur für Altenheime gilt sondern auch für ambulante Pflegedienste Anwendung findet.
Hallo, Patrick,

es geht ja in der häuslichen Pflege im Regelfall nicht um Schutzkleidung, sondern um Dienstkleidung (oder Arbeitskleidung); wird leider auch im Krankenhaus häufig verwechselt.

@ Alle:
Grundsätzlich stehe ich auf dem Standpunkt, dass im häuslichen Bereich eine deutlich geringere pathogene Keimflora und -dichte anzutreffen ist als im Krankenhaus. Daher hat Dienstkleidung, wie sie im Krankenhaus notwendig ist, im häuslichen Bereich nicht die Bedeutung. Dabei setze ich voraus, dass in besonderen Pflegesituationen wie VW, Pflege bei Disarrhoe unklarer Genese usw. ein Schutzkittel getragen werden kann, der beim Klienten verbleibt.

Auf der anderen Seite kann ich auch verstehen, wenn man durch "Symbole", in dem Fall besondere Kleidung, eine Trennung zwischen Beruf und Privatleben ziehen will. (Obwohl, wenn ich darüber nachdenke, ich trage ja auch Privatklamotten während der Arbeit und ziehe nur in besonderen Situationen Dienstkleidung an :confused:)

Gruß
Monika
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
R

Runner1

Neues Mitglied
Basis-Konto
28.05.2006
25451
Hallo,

zum Thema Schutzkleidung gibt es einige Richtlinien und Vorschriften wie z. B. TRBA 250 und die Empfehlung zur "Infektionsprävention in Heimen" des Robert-Koch Institutes (RKI), die nicht nur für Altenheime gilt sondern auch für ambulante Pflegedienste Anwendung findet.
Wenn wir doch schon so weit wären, daß alle stationären Einrichtungen diese Standards kennen. Bei vielen ambulanten Pflegdiensten ist selbst das Thema Händehygiene ein Fremdwort...
Aus hygienischer Sicht ist ein ambulanter Pflegedienst gar nicht so weit weg vom Pflegeheim; die Mitarbeiter wechseln von einem Patienten zum anderen und setzen dabei gemeinschaftlich benutzte Hilfsmittel (Blutdruckmeßgerät etc.) ein. Lediglich der Weg von einem Patienten zum anderen ist länger...
Die Fülle der Faktoren im ambulanten Bereich (Zeit- und Kostendruck, ungelerntes Personal, mangelde Kontrolle etc.) machen diesen zum hygienischen Brachland.
Ich halte täglich zu wechselnde Dienstkleidung zusammen mit zusätzlicher Schutzkleidung für absolut angeraten.
Da ich täglich mit der Erstellung von Desinfektionsplänen und Hygienekonzepten beschäftigt bin, scheue ich mich auch nicht zum Beispiel die regelmässige Desinfektion der Dienstfahrzeuge (zumindest der Kontaktflächen) zu fordern.
Hier ist also noch viel zu tun!

Jens
 
Qualifikation
Medizinprodukteberater
Fachgebiet
Außendienst
L

Lisy

Runner 1,
über Hygiene im ambulanten Bereich zu reden, wenn man keine Ahnung hat, macht keinen Sinn. Das Personal in der ambulanten Pflege ist meist wesentlich besser qulifieziert, wie das Heimpersonal. Die Überprüfung durch den MDK findet zumindest in BW alle 2 Jahre statt.
Bei uns verbleiben die Meßgeräte beim Kunden, eben wegen der Hygiene. Nach dem Hausbesuch eine gründliche Händedesinfektion und man findet am Lenkrad im Auto weniger Keime, als auf dem Tisch im Wohnzimmer.
Man kann alles auch übertreiben.
gruß Lisy
 
L

Lisy

Runner 1,
über Hygiene im ambulanten Bereich zu reden, wenn man keine Ahnung hat, macht keinen Sinn. Das Personal in der ambulanten Pflege ist meist wesentlich besser qulifieziert, wie das Heimpersonal. Die Überprüfung durch den MDK findet zumindest in BW alle 2 Jahre statt.
Bei uns verbleiben die Meßgeräte beim Kunden, eben wegen der Hygiene. Nach dem Hausbesuch eine gründliche Händedesinfektion und man findet am Lenkrad im Auto weniger Keime, als auf dem Tisch im Wohnzimmer.
Man kann alles auch übertreiben.
gruß Lisy
 
N

nanny

Mitglied
Basis-Konto
26.04.2006
21255
hallo runner, vom ambulanten pflegedienst als hygienisches brachland zu sprechen finde ich unverschämt. wir sind keine wald uns wiesenpflegekräfte und hygienestandarts sind für uns keine böhmischen dörfer, sondern tägliche praxis bei der arbeit. was allerdings richtig ist, ist das amb. dienste häufig auf offizielle, für jeden außenstehenden als krankenhauskleidung zu erkennende dienstkleidung verzichten. eben aus diesem grund, die patienten befinden sich nicht im krankenhaus. aber trotzdem kann der einzelne frei entscheiden, was er als dienstkleidung anzieht. in der regel ist das kleidung, die nur während der arbeit getragen wird und auch ordentlich gewaschen werden kann. hygiene ist nicht von der farbe weiß abhängig
gruß nanny
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Pflegekasse
T

tanea

Mitglied
Basis-Konto
18.09.2005
28757
Hallo,
ich artbeite auch bei einem ambulanten pflegedienst. Wir tragen grundsätzlich privatkleidung, aber wenn es um VW oder so geht, ziehen wir uns schutzschürzen über, die wir dann verwerfen.
lg Tanea
 
Qualifikation
ex. Altenpflegerin
Fachgebiet
ambulante Pflege
P

Patrick Z.

Mitglied
Basis-Konto
14.02.2006
48921
Hallo, Patrick,

es geht ja in der häuslichen Pflege im Regelfall nicht um Schutzkleidung, sondern um Dienstkleidung (oder Arbeitskleidung); wird leider auch im Krankenhaus häufig verwechselt.

@ Alle:
Grundsätzlich stehe ich auf dem Standpunkt, dass im häuslichen Bereich eine deutlich geringere pathogene Keimflora und -dichte anzutreffen ist als im Krankenhaus. Daher hat Dienstkleidung, wie sie im Krankenhaus notwendig ist, im häuslichen Bereich nicht die Bedeutung. Dabei setze ich voraus, dass in besonderen Pflegesituationen wie VW, Pflege bei Disarrhoe unklarer Genese usw. ein Schutzkittel getragen werden kann, der beim Klienten verbleibt.
...

Gruß
Monika

Hallo Monika,
Du hast ja vollkommen Recht, dass die Keimbelastung im Krankenhaus allgemein höher ist, deshalb habe ich ja auch die amb. Pflege mit einem Pflege- bzw. Altenheim verglichen. Und diesen Vergleich ziehen auch das RKI und die Unfallversicherungen und andere "Arbeitnehmer-Schutz-Organisationen".
Grundsätzlich spricht aus hygienischer Sicht nix gegen "Arbeitskleidung mit privaten Charakter" (ist das nicht eine klasse Behörden-Sprache :happy: ).
Aber für den Fall einer drohenden Kontamination (z. B. bei Verbandwechsel, tracheales absaugen), ist Schutzkleidung zu tragen. Sollte die normale Arbeitskleidung sichtbar kontaminiert sein, ist diese auch als Schutzkleidung anzusehen (!) und vom Arbeitgeber zu reinigen!

Klingt jetzt vielleicht wieder für den einen oder anderen für Schlaumeierei, aber das sind nun mal die Vorschriften und die habe ich mir auch nicht ausgedacht. Es ist noch nicht einmal mein direktes Aufgabenfeld (der Arbeitnehmer-Schutz), aber damit lassen sich einige Dinge erklären.

Und noch einmal zur Hygiene in der amb. Pflege: Es gibt sicher solche und solche, aber wenn ich an meinen Einsatz in der Ausbildung denke, war es mit der Hygiene in diesem Betrieb nicht weit her. Da wurden sogar die Handschuhe beim Kunden liegen gelassen, um das Geld für die Handschuhe zu sparen. Und als Schüler bekommt man dann auch noch Ärger, wenn man diese mal entsorgt ("die sind doch noch gut"). Aber ich weiß selber, dass ich mir nach einem einzigen Einsatz, und dann auch noch in dieser kurzen Zeit, kein Urteil erlauben darf, aber in unserer Pflegeschule war es allgemein üblich und bekannt, dass man sich für diesen Einsatz ein Packet Handschuhe aus dem Krankenhaus mitnehmen sollte, wenn man nicht die alten Handschuhe der Kollegin oder ein Paar über den ganzen Tag benutzen wollte.

Gruß Patrick
 
Qualifikation
Gesundheitsaufseher / Krankenpfleger
Fachgebiet
Gesundheitsamt
L

Lisy

Patrik,
es ist wie immer, ein Pflegedienst versagt und hält dann her für alle anderen. Nie würde uns in den Sinn kommen Einmalhandschuhe mehrmals zu benützen. Pflegeschürzen sind in jedem Haushalt u. s. w. Wir kennen die Hygienebestimmungen und halten sie gerne ein. Wir schützen dadurch nicht nur uns sondern auch unsere Kunden.
Manchmal wir daraus auch ein psychologisches Problem, wenn unsere pflegenden Angehörigen sparen wollen. Nicht selten trocknen die naß gewordene Einmalunterlagen und wollen sowas uns als neue unterjubeln. Da kommt Freude auf. Hygiene auf der Sozialstation ist sehr schwierig durchzusetzen, wir bleiben dran.
Gruß Lisy
 
P

Patrick Z.

Mitglied
Basis-Konto
14.02.2006
48921
Hallo Lisy,

deshalb habe ich ja auch geschrieben, dass ich mir aufgrund eines kurzen Einsatzes in einem Unternehmen kein Urteil erlauben darf...
Mir liegt es wirklich fern hier irgendjemand zu kritisieren oder aufgrund schlechter Erfahrungen zu bewerten.
Es ist wahrscheinlich nicht schlecht für die eigene Arbeit, wenn man mal solche negativen Beispiele zu sehen bekommt.
Umso beruhigter bin ich, dass es auch noch andere gibt, die sich an so etwas wie (Hygiene-) Standarts halten...:eek:riginal:

Gruß Patrick
 
Qualifikation
Gesundheitsaufseher / Krankenpfleger
Fachgebiet
Gesundheitsamt
Pflegeboard.de

Pflegeboard.de

Administrator
Teammitglied
05.07.2001
www.pflegeboard.de
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