Allgemein Private oder gesetzliche KV?

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M

Maarek

Mitglied
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14.07.2011
88069
Würde gern feste fixkosten sparen und überlege in die private zu wechseln und die differenz verzinst auf ein extra Konto zu überweisen um eine Erhöhung in ein paar Jahren zu kompensieren. Wenn die private nicht mehr finanzierbar ist wieder in die gesetzliche zu wechseln dass heißt ein Jahre wieder als angestellter zu arbeiten (weniger als 30000)€ zu verdienen. Oder soll ich weiter in der gesetzlichen bleiben? was meint Ihr bzw. wie handhabt ihr es.
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Dauernachtwache Freiberufler
Böserwolf

Böserwolf

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29.09.2008
kassel
AW: Private oder gesetzliche KV?

ich bin der gesetzlichen. Hier wird mein Beitrag nach meinem zu versteuernden Einkommen berechnet, das gibt Sicherheit.
Habe erst letztens einen Artikel gelesen und das sind auch Erfahrungswerte: du magst zwar bei er privaten günstig einsteigen können, z.B. mit einer entsprechenden Selbstbeteiligung, aber die Beiträge steigen Jahr für Jahr. Ich für meinen Teil habe mich dagegen entschieden.
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Freiberufler
T

THOMMY

Mitglied
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29.12.2009
Einbeck
AW: Private oder gesetzliche KV?

Hallo Maarek,

sicherlich ist die "Privatversicherung" durch die Beiträge und die Zusatzangebote sehr verlockend. Aber bedenke bitte, dass die Beiträge steigen, Du die meisten Rechnungen vorab begleichen musst und Du auch nur vielleicht zuvorkommender (Terminvergabe, Chefarztbehandluung etc.) betreut wirst. Auch wenn Du die Ersparnisse jetzt anlegen möchtest, kann Dir keiner sagen, ob diese Summe später für die ärztliche Betreuung reicht. Die Rückkehr in die "Gesetzliche" ist zwar möglich, aber dazu solltest Du das Kleingedruckte lesen.

Ich würde mich nicht privat versichern und bin mit den Leistungen meiner gesetzlichen Krankenkasse sehr zufrieden. Wenn Dir an einer Chefartzbehandlung liegt, denke doch einmal über eine Zusatzversicherung nach.

Gruß

Thommy
 
Qualifikation
Einrichtungsleiter
Fachgebiet
Vollstationäre Pflege
A

Axis!

AW: Private oder gesetzliche KV?

bin in der privaten . wollte auch kosten sparen. würde es aber nicht nochmal machen.. beiträge steigen nur gering und ich werde "immer" zuvorkommend behandelt was aber schon einer frechheit gleicht....
langfristig wwerde ich aber auch wieder in die gestzliche gehen. notfalls mit ner festanstellung...

kosten müssen im vorraus gezahlt werden auser du landest im krankenhaus dann zahlen die privaten meistens gleich. ist jedenfalls bei meiner so!
 
adrenalin_junkie

adrenalin_junkie

Mitglied
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16.06.2011
47800
Wäre ich jung (<30) und kerngesund, dann wäre die Private der klare Favorit.
Sparpotential sicher 400 pro Monat.
Dazu schöne Regelungen mit Beitragrückerstattung falls keine Leistungen nötig waren.
Aber wehe man hat geringste Leiden...
Bleibe "gesetzlich"
 
Qualifikation
FKP Intensiv- / Anästhesie
Fachgebiet
Freiberufler
Böserwolf

Böserwolf

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29.09.2008
kassel
AW: Private oder gesetzliche KV?

du weißt aber schon, dass bei der GKV der Beitrag nicht nach dem Brutto sondern dem zu versteuernden Einkommen gezahlt wird?
Und wenn man im nächsten Jahr weniger verdient, sinkt auch der Beitrag. Bei der Privaten gehst du in Vorleistung, hast ggf. eine hohe Selbstbeteiligung und dein Beitrag steigt Jahr für Jahr.
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Freiberufler
L

ludmilla

Mitglied
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14.08.2011
Düsseldorf
AW: Private oder gesetzliche KV?

Wenn die private nicht mehr finanzierbar ist wieder in die gesetzliche zu wechseln dass heißt ein Jahre wieder als angestellter zu arbeiten (weniger als 30000)€ zu verdienen. Oder soll ich weiter in der gesetzlichen bleiben?
Na super, wenn es zu teuer wird aus der Solisdargemeinschaft aussteigen und sich privat versichern und wenn dann die Beiträge steigen, dann wieder in die Solidargemeinschaft um die hohen Kosten der Privaten zu vermeiden. Sorry, aber für so was fehlt mir schlicht das Verständnis und ist ziemlich unsozial.....
Wenn du in die Private wechselst dann wünsche ich dir gesund zu bleiben..., warum? Frag mal einen chronisch kranken ehemals kleinen Beamten, der keine Wahl hatte. Die Beiträge sind hoch und du hast einen u.U. ziemlichen bürokratischen Aufwand bei regelmäßigen Arztbesuchen u.ä.. Du streckst jede Rechnung vor, z.T. bei einem Krankenhausaufenthalt Tausende €. Die Ärzte verordnen Dir alles was du willst und du musst jedesmal aufpassen, dass dein gewählter Tarif die Verordnung auch übernimmt, ansonsten bleibst du auf den Kosten sitzen. Aber vielleicht hast du ja auch all die Jahre als gesunder Mensch soviel gespart, dass Dir dass dann nichts ausmacht.

Gruß Ludmilla
 
Qualifikation
Pflegekraft
Fachgebiet
ausserhalb der Klinik
M

Maarek

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Themenstarter/in
14.07.2011
88069
AW: Private oder gesetzliche KV?

Danke für eure Beiträge denke mittlerweile auch in der gesetzliche KV zu bleiben muß jedoch noch etwas recherchieren. Es sind doch enorme Fixkosten die monatlich zu stemmen sind. Hat jemand von euch einen sogenannte Dread disease Versicherung scheint mir sehr sinnvoll zu sein als Ergänzung zu der Berufsunfähigkeitversicherung bei der Berufsgenossenschaft.

Na super, wenn es zu teuer wird aus der Solisdargemeinschaft aussteigen und sich privat versichern und wenn dann die Beiträge steigen, dann wieder in die Solidargemeinschaft um die hohen Kosten der Privaten zu vermeiden. Sorry, aber für so was fehlt mir schlicht das Verständnis und ist ziemlich unsozial.....
Sorry mir fehlt die Lust und ich halte es für Zeitverschwendung hier erneut über unsoziales Verhalten zu diskutieren. Neige mein Haupt vor den Menschen die Sozial leben. Und werde weiterhin mein Beitrag zum sozialen Frieden leisten unabhängig davon ob ich in die gesetzlich KV oder RV einzahle, es wäre doch sehr vermessen mich nur darauf zu reduzieren. Aber danke für deinen Beitrag.
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Dauernachtwache Freiberufler
A

Axis!

AW: Private oder gesetzliche KV?

inwiefern man die GV mit der steuer verrechnen kann ist mir persönlich leider noch nicht klar weil das ja auch im moment nicht meine problematik ist aber ein steuerberater sollte da helfen können oder evtl jemand der diese info hier hat ..
 
Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
Basis-Konto
29.09.2008
kassel
AW: Private oder gesetzliche KV?

@axis, wenn du dich auf meine Antwort beziehst:

Du kannst die GV Beiträge "nicht mit der Steuer verrechnen".... die Beiträge von der Steuer absetzen ist ja wohl klar.
Die Berechnung des monatlichen Beitrags durch die GV erfolgt immer aufgrund des Steuerbescheides, in dem das zu versteuernde Einkommen als Grundlage angenommen wird. Hast du in einem Jahr 25.000 versteuerndes Einkommen zahlst du davon deine Beiträge, sind es im nächsten Jahr nur 20.000 zahlst du nur dafür. Zu versteuerndes Einkommen ist nicht das Brutto Einkommen.
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Freiberufler
L

ludmilla

Mitglied
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14.08.2011
Düsseldorf
AW: Private oder gesetzliche KV?

Oder soll ich weiter in der gesetzlichen bleiben? was meint Ihr bzw. wie handhabt ihr es.
Sorry mir fehlt die Lust und ich halte es für Zeitverschwendung hier erneut über unsoziales Verhalten zu diskutieren. Neige mein Haupt vor den Menschen die Sozial leben. Und werde weiterhin mein Beitrag zum sozialen Frieden leisten unabhängig davon ob ich in die gesetzlich KV oder RV einzahle, es wäre doch sehr vermessen mich nur darauf zu reduzieren. Aber danke für deinen Beitrag.
Du hast um unsere Meinung gefragt und wenn dir eine nicht passt, dann reagierst du beleidigt? Meines Erachtens ist es nie Zeitverschwendung über unsoziales Verhalten zu dikutieren, oder zumindest darauf aufmerksam zu machen. Ich finde, wenn man aus finaziellen Gründen in die private Versicherung wechselt, sollte die Tür zur gesetzlichen zu bleiben. Die vielen kleinen Beamten, die sich z.B privat versichern müssen, haben diese Möglichkeit auch nicht und müssen trotz Nachteilen (die sich leider meist erst im Alter zeigen) in der Privaten bleiben.
Aber jeder ist sich selbst der Nächste, gel?
 
Qualifikation
Pflegekraft
Fachgebiet
ausserhalb der Klinik
P

pegean

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22.09.2009
düsseldorf
AW: Private oder gesetzliche KV?

Morgen abend um 21.00 Uhr kommt ein Beitrag über PKV in Frontal 21.
"Zu krank für die Versicherung-Privatpatienten ohne ausreichend Schutz "
Zu krank für die Versicherung - ZDF.de

LG

[h=1][/h]
 
Qualifikation
krankenschwester
Fachgebiet
altenheim-lt.nachtwache
Böserwolf

Böserwolf

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29.09.2008
kassel
AW: Private oder gesetzliche KV?

Ich finde es sollte jedem selbst überlassen sein wie und wo er sich versichert und auch nicht bewertet werden.
Und es als unsozial zu bezeichnen wenn man sich privat krankenversichert finde ich schon ein bisschen übertrieben, oder?
Da gibt es ganz viele andere Dinge, die unsozial sind.
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Freiberufler
A

Axis!

AW: Private oder gesetzliche KV?

berichte über mängel bei der bezahlung in der privaten gibt es zu genüge und aus erfahrung kann ich leider sagen das am ende vom jahr die private bei der begleichung der rechnung zum ersten die selbstbeteiligung logischerweise abzieht und noch die ein oder ander leistung die nicht übernommen wird...zb mit der begründung das man vorher nicht beim Hausarzt war usw usw..
wie gesagt wer wenig krank ist für den rechnet sich das sicherlich.. aber auf dauer.. defintiv keine lösung! im alter wirds gravierend schwer!
 
Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
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29.09.2008
kassel
AW: Private oder gesetzliche KV?

siehste! Und genau deswegen bin ich freiwillig in der GKV. Möchte gar nicht wissen wie hoch dein Monatsbeitrag und die Selbstbeteiligung ist....
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Freiberufler
A

Axis!

AW: Private oder gesetzliche KV?

also ich kann dir sagen wenn du keine vorerkrankungen hast gehst du mit um die 40 und 600 euro selbstbeteiligung mit ca 220 euro heim!
 
Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
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29.09.2008
kassel
AW: Private oder gesetzliche KV?

da hast du aber Spartarif. Meine Mutter war mal privat als sie selbständig war, da haben sich die Beiträge innerhalb 7 Jahren mehr als verdoppelt und sie hatte noch eine höhere SB.
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Freiberufler
R

Rundumsorglospaket

Aktives Mitglied
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09.12.2010
88131
Re: AW: Private oder gesetzliche KV?

Ich war bis zum 30. April 2012 bei der GKV und bin seit 1.Mai bei der PKV Universa.

Seit 1.12. 2010 bin ich freiberuflich tätig. Die Entscheidung jetzt doch in die PKV zu wechseln machte ich mir in keinster Art und Weise leicht. Zunächst dachte ich genauso wie z.B. Böser Wolf.

Ich zahlte pro Monat ca. 750 Euro in die GKV ohne Krankentagegeld. Die Leistungen für Brille und Zähne: Naja. Jegliche wichtige Zusatzversicherungen hätten mich locker 1000 Euro gekostet. Dies war indiskutabel. Eine Berufsunfähigkeit und eine Private Rentenversicherung zusätzlich wäre damit niemals drin gewesen.

Nun zahle ich ca. 430 Euro mit Krankentagegeld, hab eine BU und eine Rüruprente. Das Alles für läppische 730 Euro. Somit spare ich enorm.

Mein SB beträgt 600 Euro pro Jahr für Grundsätzliches, gleiches gilt glaube ich für die Zähne. In der Schwangerschaft bin ich 6 Monate befreit von den Beiträgen.

Für mich persönlich überwiegen die Vorteile : Ich wohne in der Vierländerregion und kann mich in der Schweiz, in Österreich oder in Liechtenstein behandeln lassen. Ab der 90 Tage gilt natürlich : kurzer Anruf bei der Versicherung. Das Gleiche gilt über dem 3,5 fachen Satz. Zumal meine Versicherung mit Vorlage meiner Versichertenkarte auch die Kosten direkt mit dem behandelnden Arzt abrechnen würde.
Zum Thema Chefarztbehandlung: Dies nennt sich zwar so, ist aber eigendlich freie Arztwahl
Zum Thema Beitragserhöhung pro Jahr zwischen 10- 30%: Dies ist natürlich vorab zu recherchieren, wie stabil die Versicherung unterwegs ist. Zudem empfehle ich dringend einen unabhängigen Berater der ein breites Spektrum an Versicherungen präsentieren kann. (unter 400 Euro empfehle ich keine PKV abzuschließen und zudem niemals ohne SB oder unter einem SB von 600 Euro).

Nur so fällt man dahingehend nicht auf die Nase.

Besonderes Augenmerk ist in jedem Falle auf die Zähne und den Satz zu legen und natürlich die Beitragserhöhung bzw. die Konstanz.

Zum Thema Altersstundung: Lieber 30- 50 Euronen pro Monat zur Seite packen auf z.B. ein Topzinskonto o.ä., als dies über die Versicherung gleich mitzubezahlen.

Es ist jedem selbst überlassen, für was er sich entscheidet. Ich weiß ganz klar, dass ich unter 55 Jahren in eine Festanstellung wechseln müsste und dann in jedem Falle dort mind. ein Jahr verweilen muss, um in die GKV wieder reinzukommen. Zudem sollte ich unter der Beitragsbemessungsgrenze verdienen. Dessen bin ich mir bewusst und somit bin ich derzeit wesentlich glücklicher mit der PKV. Die freie Arztwahl , das nahe Ausland und auch die bessere Versorgung in Sachen Reha, Brille, Zähne und Co (die für mich persönlich sehr wichtig sind) würden mich immer wieder in die PKV treiben. Bis ich so alt bin, dass es relevant werden könnte...ja bis dahin fließt noch viel Wasser den Rhein hinunter;-)
 
Qualifikation
ex. KS, FKS A+I, Diplom. GuKP, RbP, Studentin
Fachgebiet
freiberuflich, Bayern, Studentin Pflegepädagogik staatliche Hochschule Ba-Wü
Weiterbildungen
Studentin Pflegepädagogik , Gründungsmitglied Bundesverband freiberuflicher Pflegefachkräfte e.V.
Böserwolf

Böserwolf

Unterstützer/in
Basis-Konto
29.09.2008
kassel
AW: Re: AW: Private oder gesetzliche KV?

Ich zahlte pro Monat ca. 750 Euro in die GKV ohne Krankentagegeld.
Dann wirst du auch entsprechend verdient haben, denn die Beitragsbemessungsgrenze liegt 2012 bei 3825 € und dafür beträgt der Beitrag mit 15,5 + 1,95 = 667,46 € ohne KTG. D.h. dein Bruttoeinkommen muss mindestens bei 60.000 und mehr Euro gelegen haben, denn die Beiträge der GKV werden ja nicht vom Brutto sondern dem zu versteuernden Einkommen berechnet.
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Freiberufler
S

SvenJ

Unterstützer/in
Basis-Konto
13.06.2007
Düsseldorf
AW: Private oder gesetzliche KV?

Was ist an der Summe ungewöhnlich?
Drunter lohnt es sich kaum.
 
Qualifikation
Fachpfleger IMC und ausserklinische Beatmung
Fachgebiet
Heimbeatmung, IMC, Altenpflege bundesweit
Weiterbildungen
Verein zur Förderung der Beatmungspflege
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