Private Besuche bei Bewohnerin

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primrose

Mitglied
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05.10.2007
51065
Hallo,
zuerst einmal möchte ich mich als Neuling hier vorstellen... Ich arbeite in der Altenpflege in Köln.

Ich habe eine Frage und hoffe, dass mir da eventuell jemand von hier weiterhelfen kann...

Ich habe eine Bewohnerin unserer Station bei einem KH-Aufenthalt mehrfach besucht. Nun ist sie zurück, wenn auch in keinem guten Zustand. Ich habe Urlaub. Ich würde sie jetzt gerne weiter besuchen, weil ich sie mag und umgekehrt auch.
Die Situation in unserem Heim ist derzeit so verfahren, dass ich da von der Leitung keine positive Reaktion drauf erwarte. Ich mache Besuche nur im Zimmer, das bekommt kein anderer Bewohner mit. Ich will nicht, dass sich jemand benachteiligt fühlt.

Darf ich sie besuchen, rein rechtlich, auch wenn es der Leitung nicht passen sollte?
Sie könnte sagen, ich habe im Urlaub da nichts zu suchen und sie hat Hausrecht.
Die Bewohnerin müsste aber doch auch Besuchsrecht haben.

Kennt jemand sich aus in so einer Situation?

Danke schonmal im Voraus fürs Lesen.
 
Qualifikation
Altenpflegehelferin
Fachgebiet
Altenheim
nachteule44

nachteule44

Mitglied
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19.06.2007
24941
Hallo primrose,
ich kann dir da leider gesetzesmäßig nicht weiterhelfen. Vielleicht weiß da jemand anderes Bescheid.
Aber mit meinem gesunden Menschenverstand denke ich, das dir niemand verbieten kann diese Bewohnerin in deiner Freizeit zu besuchen. Diese Frage habe ich mir nie gestellt u. habe auch niemanden gefragt wenn das mal bei mir der Fall war.
Ich habe z.B. auch schon Bewohner im Krankenhaus besucht, dafür war jeder im Heim dankbar, denn so war man doch auf dem neuesten Stand wie es dem Bewohner geht.
Und wenn du sogar so rücksichtsvoll gegenüber anderen Bew. bist u. sie jetzt nach ihrer Rückkehr nur im Zimmer besuchst, weiß ich nicht was dagegen sprechen sollte.
lg, flensburg
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
stat. Pflegeeinrichtung
R

rehauge2961

Mitglied
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31.08.2007
68794
Guten Morgen primrose ich muss mich meinem vorgänger anschließen rechtlich kann ich dir nicht weiterhelfen. wenn du den bew. besuchen willst steht in meinen augen nichts im wege. ich selbst habe auch schon viele bew. im krankenhaus besucht die waren total glücklich darüber. eines schönen tages habe ich mir aber auch gedanken darüber gemacht und bin zu dem entschluss gekommen dass es nicht gut ist für mich auch im privaten bereich bew. zu sehen und zu treffen ich konnte einfach nicht mehr unterscheiden zwischen geschäft und privat und habe es auch sein lassen. mir gingen die schicksale zu nahe und ich habe ständig gelitten. und das ist nicht der sinn der sache.
lg Sammy9
 
Qualifikation
ex.Altenpflegerin
Fachgebiet
Nachtdienst
S

sister

Mitglied
Basis-Konto
20.01.2006
65185
Hallo primrose,

Dein Verhalten ist „menschlich gesehen“ in Ordnung und nachvollziehbar, die Patientin wird es dankbar annehmen.
Jedoch aus professioneller sicht ist Dein Verhalten nicht angebracht. Es muss zwischen Dienst und Privat eine klare Trennung erfolgen, auch zu Deinem eigenen Schutz (siehe Vorredner!).

Habe in meiner langen Laufbahn festgestellt, dass sich sehr viele Mitarbeiter in der Pflege befinden, die aus welchen Gründen auch immer (Helfersyndrom, private Probleme, vermindertes Selbstwertgefühl, etc.), ihr ganzes soziales Netzwerk über die Patienten / Bewohner aufbauen und pflegen.
Das ist absolut unprofessionell, denn die Pat. / Bew. befinden sich in einem sogenannten Abhängigkeitsverhältnis.

Außerdem müsstest Du streng genommen, um es allen Recht machen zu wollen und um keinen zu verletzen, alle Bewohner besuchen. Überlege mal, was das bedeuten würde!!!!

Vielleicht solltest Du Dein Verhalten überdenken, ich will Dir nichts unterstellen und kenne Deine Motivation nicht.
Aber zu Deinem eigenen Schutz wäre es sinnvoll, gerade vor dem Hintergrund dieses „harten Berufs“, einen privaten Ausgleich zu finden. Dies ist für uns Pflegende extrem wichtig – Dinge zu tun die nichts mit dem Beruf zu tun haben, einfach abschalten und zu erholen.

Nichts für ungut

sister
 
Qualifikation
Krankenschwester/PDL
Fachgebiet
ambulanter Pflegedienst
D

daggi 37

Neues Mitglied
Basis-Konto
04.10.2007
08344
Hallo primrose, ich bin PDL in einem ambulanten Pflegedienst. Ich arbeite seit 20 Jahren in der Pflege und 19 davon habe ich genau wie Du keine klare Trennung zwischen Arbeit und Privat gezogen. Irgendwann ist mir das auf die Füße gefallen, ich hatte das Gefühl, kurz vorm Burn Out zu stehen. In einem Seminar im letzten Jahr wurde mir noch einmal sehr deutlich, dass ich zwar mit viel Liebe und Hingabe diesen Beruf ausüben muß und auch will, aber das Professionalität nicht davon abhängt, inwieweit ich meine Patienten in mein Priavatleben mit einbeziehe. Wenn Du frei hast, hab frei und gönn Dir was schönes und entspann Dich. Du mußt Dir immer sagen, dass Du diesen Beruf hoffentlich noch viele Jahre ausüben willst. Glaub mir, das kostet Kraft und manchmal starke Nerven. Mein mann sagte oft zu mir, daß die Patienten nicht meine Familie sind. Deine Familie sitzt hier am Tisch und braucht Dich auch! Viel Spaß noch und denk mal drüber nach.
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
pflegedienstleiterin
L

L. Li

Mitglied
Basis-Konto
28.02.2007
40227
sister und daggi haben das ja schon sehr gut auf den punkt gebracht. währe ich PDL oder WBL in deinem heim würde ich diese besuche nicht gut finden, auch wenn sie nicht verbietbar wären.
du bringst auch die bewohnerin damit in keine gute situation denn als "lieblingsschwester" gehst du schnell in eine pflichtabhängigkeit und anders herum auch.

und es gibt gerichtsurteile darüber, z.b. wenn dir die bewohnerin etwas vererben möchte, was sie nicht darf, bzw. du nicht annehmen darfst.

und die spekuationen.....und der anschein der totalen vereinnahmbarkeit die völlig kontraproduktiv im pflegebereich ist.

vor 10 jahren habe ich mal einen pat. von unserer ITS besucht nachdem er 100km von meinem wohnort in die reha ging.
als ich die reha-einrichtung verlies stellte ich mir auf den 100 km heimweg die verschiedensten fragen und gab mir selbst antworten darauf.
das ist nie wieder vorgekommen und kommt auch mit 100% iger sicherheit nie wieder vor.

sollte es doch sein, daß man eine "ersatzoma", "ersatzmutter" oder "ersatztochter" findet mit allem drum und dran sollte der arbeitsplatz verlassen werden, wenn auch nur z.b. eine gehaltfreie freistellung oder unbegrenzter/ - bezahlter urlaub.

L.Li
 
Qualifikation
Krankenschwester, PDL
Fachgebiet
ambulanter PD
double19

double19

Aktives Mitglied
Basis-Konto
18.10.2006
56335
Hallo zusammen,

den Besuch kann die PDL oder WBL nicht verbieten. Das ist Fakt. Das Hausrecht geht nicht soweit, dass es einen Besuch verhindern kann. Allenfalls muss der Besucher auf dem kürzesten Weg zum Bewohner und wieder zurück.

Wenn du primarose schon Bedenken hast, alsse den Besuch. Das bringt nichts. Ich schließe mich hier den Vorrednern an.

Noch am Rande: Falls du erben solltest, ist das nur dann gesetzwidrig, wenn du es vorher schon wusstest. Siehe § 1 Heimsicherungsverordnung. Dann muss es nähmlich gegenüber der Heimaufsicht angezeigt werden. Dann darst du es aber nicht mehr annehmen.

Gruß Markus
 
Qualifikation
selbstständig; Heimberater
Fachgebiet
Rheinland-Pfalz
P

primrose

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
05.10.2007
51065
Danke euch für eure Antworten, ich kann mich leider erst jetzt wieder hier melden.

Um Erbe geht es mir nicht, genausowenig habe ich ein gestörtes soziales Netzwerk und versuche das irgendwie zu kompensieren.

Es ist für mich völlig in Ordnung, einen kleinen Teil meiner Freizeit bei dieser Bewohnerin zu verbringen. Dass ich, insbesondere wenn ich Urlaub habe, auf dem kürzesten Weg ins Zimmer gehe, ist selbstverständlich, ich möchte nicht, dass ein anderer Bewohner sich benachteiligt fühlt.

Mir geht es einfach um die Frage, ob das nun zu verbieten ist oder nicht, denn ob die Heimleitung das nun gut findet oder nicht, da kann ich nicht viel drauf geben, weil die leider höchst seltsame Ansichten und Verhaltensweisen in allem hat. Wäre das nicht so, würde ich hier ja nicht fragen, ob das zu verbieten wäre.

Ich weiss halt, dass es ein Hausrecht der Leitung gibt und ein Besuchsrecht des Bewohners. Mir ist nur nicht klar, ob letzteres weniger Gewicht als das Hausrecht hat, nur weil ich Mitarbeiterin im Haus bin, obwohl es ja in meiner Freizeit ist und meine Dienstzeit nicht beeinflusst.
 
Qualifikation
Altenpflegehelferin
Fachgebiet
Altenheim
G

Glücksstern

Hallo Primrose!

Mich persönlich würde brennend interessieren, warum Du diese Besuche machen willst.
Wie reagieren deine ArbeitskollegenInnen darauf?

Ich finde es lobenswert, wenn MA engagiert in ihrem Beruf sind und sich Gedanken machen, aber ich halte eine Trennung von Privat und Arbeit für extrem wichtig - für alle Beteiligten.

Es wäre schön wenn Du mir auf meine Fragen antworten würdest.

Gruß Glücksstern
 
P

primrose

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
05.10.2007
51065
Hallo Glücksstern,
die Besuche möchte ich machen, weil ich mich mit der Bewohnerin, bevor sich ihr Zustand bedeutend verschlechtert hat, sehr gut verstanden habe, wir hatten immer viel Spaß. Nun hatte sie nen Schlaganfall und ist blind, d.h. jede Lebensqualität, die sie vorher hatte, ist weg und sich alleine beschäftigen kann sie auch nicht mehr. Die Pflegezeit reicht gerade für das nötige wie Essen und Trinken neben dem Waschen. In den Garten bringen und nachher wieder abholen ist auch nicht mehr möglich, das war vorher ne Sache von 5 Minuten, das hab ich in der Dienstzeit gemacht. Jetzt wäre das zeitlich nicht mehr drin und im Garten alleine lassen auch nicht.
Deshalb möchte ich sie besuchen, z.b. um ihr mal aus der Zeitung vorzulesen oder sonst einen Zeitvertreib mit ihr zu machen, damit das Leben für sie nicht nur noch aus essen, schlafen und waschen besteht, zumal sie im Kopf noch weitesgehend klar ist. Für mich ist das nur ein kleiner Teil meiner Freizeit, da verlier ich nichts durch.

Was die Kollegen dazu sagen... die, die davon wissen halten sich da eigentlich zurück bislang bzw. sind froh, wenn ich ihnen damit etwas Arbeit abnehme wie essen anreichen oder sowas.
 
Qualifikation
Altenpflegehelferin
Fachgebiet
Altenheim
R

reh_auge

Mitglied
Basis-Konto
01.08.2007
21337
Mooin,

ich denke einfach, das du arbeit und priavt nicht trennen kannst. sie ist dir ans herz gewachsen, das ist ja auch gut, dass du dich um sie kümmern willst, aber ich persönlich finde es nicht gut, denn du bevorzugst sie, wenn auch unbewusst. Mir wurde gesagt, als ich mit meinen FSJ begonnen habe, das es nix wichtigeres gibt, als distanz zu den Bewohnern zu haben, denn wenn man das nicht kann, hat man sich den falschen Beruf ausgesucht...
 
Qualifikation
Azubi Altenpflege
Fachgebiet
Altenheim
S

sister

Mitglied
Basis-Konto
20.01.2006
65185
Hallo primrose,

wieso bringst Du Dich denn bewusst in eine prekäre Situation, wenn Du von vornherein weißt, dass dies zu Problemen führen wird. Ich weiß nicht wie wichtig Dir Dein Arbeitsplatz, gutes Verhältnis zu Kollegen/-innen, Vorgesetzten, sind?

Du hast die Frage gestellt, ob man Dir die Besuche verbieten kann. Ich denke letztendlich kann man es nicht, es sei denn Du hättest dort Hausverbot, aber das ist ja schwer auszusprechen, denn Du arbeitest ja dort.

Wenn Du es trotzdem tust, bedenke bitte folgendes:

  • Du bringst Deine MA unweigerlich in Zugzwang – gute Schwester, böse Schwester!!! -, ob Du willst oder nicht.
  • Die Mitbewohnerin bringst Du in ein gewisses Abhängigkeitsverhältnis, sie könnte Deine Besuche völlig falsch verstehen und sieht in Dir nicht mehr die Fachkraft, sondern die Freundin.
  • Du verlässt dadurch die professionelle Ebene – kannst Entscheidungen ggf. nicht mehr sachlich, fachlich, objektiv fällen.
  • Du verletzt ggf. die Gefühle anderer Mitbewohner.
  • Und du legst es darauf an mit Deinen Vorgesetzten auf Konfrontationskurs zu gehen.
Falls es Dir trotz allem Wert ist die Bewohnerin in Deiner Freizeit zu besuchen – tu es, wobei ich es kindisch finde, mal schnell in das Zimmer zu „schleichen“.

An Deiner Stelle würde ich die ganze Sache offensiv angehen und das Gespräch mit den MA, WBL, PDL suchen, vielleicht gibt es ja noch ein paar andere Lösungsansätze, als Deine „geheimen“ Besuche.

LG
sister
 
Qualifikation
Krankenschwester/PDL
Fachgebiet
ambulanter Pflegedienst
M

mk.hannover

Neues Mitglied
Basis-Konto
05.04.2007
30167
Hallo Primrose,

ich finde den Wunsch die Bewohnerin zu besuchen (rein menschlich) sehr gut - aber aus der Sicht eines Kollegen, Vorgesetzten oder Mitbewohners sieht die Sache schon ganz anders aus. Du unterscheidest hier zwischen persönlicher Zuneigung bzw. Sympathie und den Rest der Bewohner - würdest du alle Bewohner in deiner Freizeit besuchen???????????? Wenn ja, sehr löblich aber wo bleibt deine Freizeit, dein Abstand zu unserem, doch sehr harten Arbeitsalltag? Wie reagierst du während der Dienstzeit auf die Wünsche dieser einen Bewohnerin - könnte es sein, das deine privaten Bindungen dein Arbeit evtl. beeinflusst? Ich finde dein Engagement wirklich toll - würde es aber lieber sein lassen UM allen die gleiche Aufmerksamkeit und Zuwendung bieten zu können.......Sorry für mein Statement Ganz lieben & sonnigen Gruß aus Hannover
 
Qualifikation
stell. Pflegedienstleitung
Fachgebiet
stationäre Einrichtung
J

Jungsmama

Gesperrter Benutzeraccount
17.05.2007
00000
Hallo,

ich würde versuchen einen Besuchsdienst (nicht nur für diese eine BW) zu organisieren. Ehrenamtliche oder auch Kirchengemeinden bieten so etwas an.
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
ambulanter Pflegedienst
sany

sany

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31.05.2006
berlin
Seit mehr als 5 Jahren besuche ich fast täglich einen Bewohnerin.Ich verbringe meine Freizeit mit ihr und beide geniessen es sehr.Andere Bewohner und Angehörige haben damit nicht das geringste Problem.Dafür aber Kollegen und Vorgesetzte.Noch heute höre ich täglich dumme Sprüche wie-hast du kein Zuhause-hast du nichts Besseres zu tun?Nein verdammt noch mal,es ist eben meine Art zu leben.Aber ehrlich,lass es,wenn du glaubst das nicht aushalten zu können oder tue es, es ist eine wunderbare Erfahrung!!
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Pflegeheim
H

haus maranatha

Gesperrter Benutzeraccount
Hallo,

es mag sein, daß es, wie hier bereits formuliert, nicht professionell ist, in der Freizeit eineN HeimbewohnerIn zu besuchen. Aber ist nicht der größte Teil unseres Lebens unprofessionell? Solange ich nicht vereinnahmt werde von einem anderen Menschen oder einen anderen Menschen vereinnahme, sollte das auch kein Kriterium darstellen. Hinwendung zum Menschen ist zwar Mangelware geworden, das heißt aber nicht, daß sie überflüssig sei. Das richtige Maß finden und sich nicht verlieren sind m. E. die Aspekte, die zu bedenken sind.

Johannes
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Leitung
sany

sany

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Basis-Konto
31.05.2006
berlin
Hallo Haus Maranatha,
danke!!!
Sany
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Pflegeheim
S

Steffi

Mitglied
Basis-Konto
23.08.2000
25361
Ich denke auch, wenn Du es möchtest, dann mache es. Verbieten kann es Dir keiner, was Du in Deiner Freizeit machst, ist Dein Ding. Was die Kollegen davon denken, ist eine andere, aber nicht Deine Sache.

Ich bin auch ab und an bei Bewohner und besuche sie.
1. weil ich einige schon kannte, bevor sie ins Heim gekomme sind und 2. weil viele schon lange da sind und ich sie gerne mag. Ich nehme dann immer meine Kinder mit, darüber freuen sich die Bewohner.
 
Qualifikation
Altenpflegerin
Fachgebiet
Alten - und Pflegeheim
H

haus maranatha

Gesperrter Benutzeraccount
Erst wenn der letzte Mensch genormt,
Die DIN in völlig umgeformt,
Wird jeder gleichen Schrittes gehn,
Nie mehr im anderen den Menschen sehn.

Ein Roboter, erst einmal eingestellt,
Sich immer professionell verhält.
Wie sollt es denn auch anders gehn,
Er kann ja nur mit Linsen sehn.

Noch darf ein Mensch ein Mensch hier sein,
Doch wird die Nische ziemlich klein.
Die Spezialisten sind mit Macht bemüht,
Daß Menschsein sich zurück hier zieht.

(c) Johannes
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Leitung
rosi.b

rosi.b

Mitglied
Basis-Konto
06.03.2005
96114
Ich finde das jetzt nicht ganz so dramatisch wenn eine MA privat Bewohner besucht. Ich habe einen Golden Retriever und da die Sina ein gerngesehener Gast im Heim ist, gehe ich auch ab und zu privat mit ihr zu einigen Bewohnern die sich einfach freuen wenn ich mit dem Hund komme.
 
Qualifikation
Kinderpflegerin/Altenpflegerin
Fachgebiet
Seniorenwohnheim
Status
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