Portnadel

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Napster

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10.10.2004
16816
Bei parenteraler Ernährung via Port-a-cath-System haben auch wir die Portnadel max. 7 Tage belassen,oft wurde sie allerdings nach 5 Tagen entfernt,da die meisten unserer Pat. übers Wochenende Infusionsfrei hatten.Der Frühdienst am Samstag zog dann die Nadel,am Beginn der neuen Woche wurde dann neu punktiert.
Wenn jetzt in der Klinik Chemotherapie über Port läuft,liegt die Nadel auch nur solang wie nötig.Bei Applikation von 5-FU heißt das dann 6 Tage.
Weil der nächste Zyklus der Chemo dann oft erst Wochen später folgt,geht die Nadel nach Ende der Chemo ex,soweit nicht noch parenteral ernährt/Flüssigkeit zugeführt werden soll.
Eine Liegezeit länger als unbedingt nötig ist aus hyg. Sicht nicht zu vertreten.

Grüße,Rasmus
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger für Pflege in der Onkologie
Fachgebiet
Onkologie innerhalb eines Klinikums mit ca.800 Betten
Weiterbildungen
Arbeitsgruppe Pflegerichtlinien
Arbeitsgruppe Onkologische Fachpflege
H

Herbert Lindenberg

Neues Mitglied
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07.11.2004
44139
Hallo, ich habe immer wieder beobachtet das bei einer längeren Verweildauer als 7 Tagen der Stichkanal nicht so schnell und gut, nach entfernen der Portnadel verheilt. Viel wichtiger für die Infektionsrate scheint mir aber nach wie vor die Art des Verbandes und die an den Patienten angepasste Portnadel Größe zu sein. Durch die korrekte Größe und einen guten zugentlastenden Verband, wird unter anderem auch die mechanische Reizung an der Punktionstelle vermindert! mfg HL
 
Qualifikation
geschäftsführer ambulanter pflegedienst
Fachgebiet
dortmund
P

Peterle

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18.01.2005
28844
Hallo


seit 5 Jahren versorgen wir eine jetzt 66-jährige Patientin die seit 1996 an einem Kurz-Darm-Syndrom leidet. Gesamtlänge ca. 30 cm.
Bis vor 18 Monaten haben wir 2 x wöchentlich die Gripper 0,7mm x 19mm gewechselt. Morgens raus, abends rein. Infusionen laufen über Nacht. Verweildauer der Porte bis dahin maximal 12 Monate. Obwohl die Hygienevorschriften beachtet und der Port auch morgens und abends mit ca. 20 ml NaCl 0,9 % gespült wurden, kam es immer wieder zu Infektionen.Durch diese Verkeimung und Verschlammung der Porte mußten diese dann getauscht werden.:motzen:

Nach der letzten Portimplantation vor 18 Monaten, haben wir den Rhythmus des Portstechens auf einmal wöchentlich reduziert und an der Arbeitsweise folgendes verändert: Jedesmal bevor die Infusionen abends angehängt werden, wird vor dem Spülen des Portsystems Blut aspiriert!!!
Morgens, nach dem Abnehmen der Infusionen wird wiederum Blut aspiriert, danach gespült und dann mit 2 ml Hep-Flush geblockt.
Seit dem haben wir keine Probleme mehr mit Infektionen.:)

Allerdings hat sich ein neues Problem ergeben.
Die 19mm lange Grippernadel ist auf Grund einer Gewichtszunahme zu kurz geworden. Eine 25mm lange Gripper läßt ca. 3mm Platz zwischen Haut und Portnadelkissen. Da der Port genau unter dem BH-Träger liegt, kommt es jetzt zu Hauteinrissen und Schmerzen. Bis vor zwei Wochen haben wir die Nadel mit einer Schlitzkompresse unterfüttert. Jetzt sind wir auf ein nicht selbstklebendes Hydrokolloid umgestiegen. Damit hat die Patientin deutlich weniger Probleme.
Trotzdem suchen wir nach einer 22 oder 23 mm langen Portnadel.

Sollte jemand eine solche Nadel kennen, wäre ich für eine Info sehr dankbar.

Auf jeden Fall haben wir durch den Wechsel der Nadel alle 7 Tage deutlich weniger Probleme. Wir sind aber auch überzeugt, daß das Aspirieren und das Blocken mit Hep-Flush das ihrige dazu beitragen.

Gruß Michael
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
mobile Pflege
E

empörli

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06.02.2005
13125
Hallo an alle,

mir wird immer ganz übel und es ärgert mich masslos, wieviel Unwissen und stellenweise auch Dummheit doch hier wie anderswo verbreitet scheinen. Wenn man etwas nicht (genau) weiss, sollte man sich besser der Stimme enthalten, als hier dummes Zeug zu sülzen.
Bei Euch wollte ich wirklich mal nicht "gepflegt" werden :)

Eine PORTNADEL (kleine Nachfrage bei den Koll. der Gefässchirugie hätte alle Eure Zweifel beseitigen helfen) darf 2, höchstens 3 Tage liegen.
Danach m u s s sie gewechselt werden. Vor jedem Wechsel hat eine Spülung mit Kochsalzlösung zu erfolgen und die Heparisierung!

Ein Verbleiben, länger als 3 Kalendertage, birgt die Gefahr einer Verstopfung (Stichwort: Embolie usw.!) und es regelrecht NICHT erlaubt.

MfG
Euer Empörli :)


Hallo Bodo
Ich meine mit dem Wechsel der Portnadel nach Chemotherapie,ist eine gewisse Regelmäßigkeit gegeben.
In der häuslichen Krankenpflege achtet man peinlichst genau
darauf,daß gleichmäßige Intervalle diesbezüglich stattfinden.
Andere Gründe hat das nicht.Schönes Wochenende
Heiner :redface:
 
Qualifikation
Beamter
Fachgebiet
Berlin
N

Napster

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10.10.2004
16816
Empörli,

Auch wir beherbergen in unserer Klinik Gefäßchirurgen.
Erklär denen mal,die Portnadel alle 2-3 Tage zu wechseln...ich hab's versucht,habe ihnen Deine Meinung mitgeteilt u. dafür böse Blicke,Kopfschütteln u. Unverständnis geerntet.
Ein Nadelwechsel wie von Dir beschrieben ist unnötig teuer (recherchier mal den Preis einer Portnadel !) und birgt das Risiko einer Infektion,da bei jeder Neupunktion bekannterweise durch die Haut hindurch gestochen werden muß.Eine 5-FU-Pumpe läuft 5-6 Tage,also unter dieser Chemotherapie 3mal Nadel wechseln?
Außerdem empfinden manche Pat. das "Stechen" als sehr unangenehm.Warum also quälen ?
Die Ärzte sehen auch keine Probleme eines Verstopfens,einer Embolie o.ä..
Viele sind schon davon ab,überhaupt mit Heparin an den Port ranzugehen.Auch ich kenne verschiedene Meinungen dazu.
In diesem Falle muß individuell entschieden werden.Die meisten Krebspat. haben eine Thrombopenie,da verbietet sich Heparin von selbst.

Und im Übrigen ist dies ein Diskussionsforum.Es werden lediglich Meinungen wiedergegeben,klinikinterne,stationsspezifische Abläufe u.ä..
Davon braucht sich keiner angegriffen fühlen.Vor allem braucht man aber diese Beiträge nicht zu werten.

MfG
Rasmus
 
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Fachkrankenpfleger für Pflege in der Onkologie
Fachgebiet
Onkologie innerhalb eines Klinikums mit ca.800 Betten
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Arbeitsgruppe Pflegerichtlinien
Arbeitsgruppe Onkologische Fachpflege
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empörli

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06.02.2005
13125
Re: Portnadel 19-er oder 21-er ?

was ist bei Euch so Standard?
und ist die 21-er Nadel nicht vielzu schmerzhaft durch den relativ derb-grossen Hauteinsticj?
 
Qualifikation
Beamter
Fachgebiet
Berlin
S

silkevie

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16.06.2005
viersen
:whistling und wer wechselt die nadel???
 
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pflegefachkraft
Fachgebiet
ambulante pflege
P

Peterle

Mitglied
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18.01.2005
28844
Hi

in den Krankenhäusern meißt die Ärzte.
Bei uns haben wir dafür extra 6 ausgebildete Pflegekräfte.
Gruß
Michael
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
mobile Pflege
S

silkevie

Mitglied
Basis-Konto
16.06.2005
viersen
ok,danke für die antwort
 
Qualifikation
pflegefachkraft
Fachgebiet
ambulante pflege
R

rvq

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02.08.2005
Bautzen
Lustig, zu lesen das ganze! Viele Ärzte und jeder hat seine Meinung! Also bei uns gilt der Satz Nadelwechsel i.d.R. alle 7 Tage, maximal nach 14 Tage abhänig von Arzt, Praxis, Therapie.
 
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Krankenpfleger (stellv. PDL)
Fachgebiet
Hauskrankenpflege
Monsti

Monsti

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02.07.2005
6393
almgarten.info
Ich habe selbst einen Port, der seit 1,5 Jahren täglich in Betrieb ist (TPE/Flüssigkeitssubstitution). Meine Nadel liegt normalerweise 7 Tage, ausnahmsweise auch mal bis zu 3 Tage länger. Den Nadelwechsel erledigt mein Hausarzt. Ein Wechsel alle 3 Tage birgt zum einen eine viel zu hohe Infektionsgefahr, zum anderen kommt es zu unnötigen Hautreizungen.

Liebe Grüße von
Monsti
 
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Lebenskünstlerin
Fachgebiet
Pflege mich überwiegend selbst (Psoriasispolyarthritis, Kurzdarmsyndrom, endständiges Ileostoma, Rektumamputation 2007, schwerer Verwachsungsbauch)
Weiterbildungen
Studium: Geographie und kath. Theologie (Lehramtsstudium für das Amt des Studienrats) - Abgeschlossenes Erstes Staatsexamen
A

Anika

Neues Mitglied
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11.11.2005
4050
Hallo
Bei uns auf Station bleibt eine Portnadel bis zu 4 Wochen liegen, manchmal sogar länger, solange keine Infektionszeichen auftreten. Diese lange Zeit auf Grund dessen, weil ein ofter Wechsel das Risiko einer Infektion steigert.
:eek:riginal:
 
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DGKS
Fachgebiet
Knochenmarktransplantationseinheit
Monsti

Monsti

Mitglied
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02.07.2005
6393
almgarten.info
Hallo Anika,

wie, 4 Wochen Liegezeit??? :eek: Und wie haltet Ihr das System durchlässig? Alkoholspülungen? Nach 9-10 Tagen Liegezeit merke ich bei mir immer, dass trotz regelmäßigen Spülens und konsequentem Hep.-Block nach den Infusionen die Durchlässigkeit nachlässt. Außerdem fängt die Punktionsstelle unangenehm zu jucken an.

Liebe Grüße von
Monsti
 
Qualifikation
Lebenskünstlerin
Fachgebiet
Pflege mich überwiegend selbst (Psoriasispolyarthritis, Kurzdarmsyndrom, endständiges Ileostoma, Rektumamputation 2007, schwerer Verwachsungsbauch)
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Studium: Geographie und kath. Theologie (Lehramtsstudium für das Amt des Studienrats) - Abgeschlossenes Erstes Staatsexamen
A

Anika

Neues Mitglied
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11.11.2005
4050
Hallo Monsti

Wegen der Durchlässigkeit der Nadeln hatten wir noch kaum Probleme. Bei uns hängen die Patienten fast rund um die Uhr an einer Infusion....Dauertropfinfusion in der 5ooo I.E Heparin enthalten ist und bei Bedarf Kalium..usw zugefügt wird. Wenn man kurz abgehängt, wird mit einer Heparinspüllsg. gespült. Die Infusionsleitung ist ca. 6 m lang, so dass sich die Patienten im gesamtem Zimmer bewegen können.
Lieben Gruss :wink:
 
Qualifikation
DGKS
Fachgebiet
Knochenmarktransplantationseinheit
J

Jürgen Meyer

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17.12.2005
65185
wenn es noch aktuell ist,ja...
Diese Pumpe wird vom Markt genommen....
 
Qualifikation
Krankenpfleger
Fachgebiet
Rhein-Main-Gebiet
E

elias

Neues Mitglied
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15.11.2005
13353
Hallo,

das rki http://www.rki.de/nn_226780/DE/Content/Infekt/Krankenhaushygiene/Kommission/Downloads/Gefaesskat__Rili,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Gefaesskat_Rili

gibt keine Empfehlung über die maximale Liegedauer von Portnadeln.
Unsere Hygieneabt. gibt die Standard von 7 Tagen vor hat aber wenig schriftliches. Sie kümmern sich, werde das dann hier veröffentlichen.

Bei uns werden die Nadeln durch die Ärzte oder das geschulte Pflegepersonal(z.B. Onkologisches Fachkrankenpfleger/-schwester)durchgeführt.
Die Ärzte brauchen nicht geschult zu sein.


Gruss
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger Onkologie
Fachgebiet
Onkologie
Monsti

Monsti

Mitglied
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02.07.2005
6393
almgarten.info
Hi alle,

da ich selbst ja einen Port im täglichen Betrieb habe (TPE), kann ich aus Erfahrung nur sagen, dass eine liegende Nadel spätestens nach 9-10 Tagen unangenehm wird. Einmal lag meine Nadel 12 Tage, weil mein HA im Urlaub war. Ich zog sie mir schließlich selbst, weil es nicht mehr auszuhalten war. Am nächsten Tag war ich beim Hausarzt, der eine lokale, inzwischen eitrige Infektion feststellte, so dass ich 5 Tage lang nicht neu angestochen wurde. Das war für mich eine ziemliche Tortur.

Ich finde es unverantwortlich, mit dem Wechsel so lange zu warten, bis sich eine Irritation oder gar eine bakterielle Infektion bemerkbar macht. Wer einen Port hat, besitzt ihn ja nicht zum Spaß, er benötigt ihn i.d.R. auch, bei TPE täglich.

Liebe Grüße von
Angie
 
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Pflege mich überwiegend selbst (Psoriasispolyarthritis, Kurzdarmsyndrom, endständiges Ileostoma, Rektumamputation 2007, schwerer Verwachsungsbauch)
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Studium: Geographie und kath. Theologie (Lehramtsstudium für das Amt des Studienrats) - Abgeschlossenes Erstes Staatsexamen
K

Kassengift

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29.01.2006
67227
hallo

also bei uns werden portnadeln nach 72 stunden gewechselt- das wird bei uns auf der Übergabe zur erinnerung festgehalten und die Ärzte drauf hingeschupst;-)

hoffe das Hilft dir bissel

lg kassengift
 
Qualifikation
Fachkrankenpfleger
Fachgebiet
Chirurgie
Monsti

Monsti

Mitglied
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02.07.2005
6393
almgarten.info
Hallo Kassengift,

einen Nadelwechsel alle 3 Tage halte ich - außer bei nur intervallmäßiger Benutzung des Ports - für fragwürdig, zumal bei jeder erneuter Manipulation ja die Gefahr einer Infektion gegeben ist. Bei mir persönlich ginge so ein häufiger Wechsel auch gar nicht. Mein Port ist seit knapp 2 Jahren täglich in Betrieb. Da wäre das kleine Areal zum Anstechen im Nu sehr vernarbt, was das Anstechen über die Zeit nicht unbedingt angenehmer macht. In letzter Zeit habe ich in Absprache mit meinem Doc die Intervalle auf 10 Tage ausgedehnt. Das geht wunderbar! Ich finde, ein Wechsel frühestens nach 7 Tagen reicht völlig aus - außer, es machen sich Beschwerden bemerkbar, dann natürlich früher.

Zwischen dem Nadelwechsel ist natürlich peinlich steriler Umgang mit dem Port angesagt. Ich muss ehrlich sagen, dass es daran in den Krankenhäusern mitunter schwer hapert. Bei meinem letzten KH-Aufenthalt legte ich schließlich Wert darauf, meinen Port selbst zu bestücken und zu pflegen. Zum Glück gab es diesbezüglich überhaupt keine Diskussionen - im Gegenteil: Meine Umgehensweise mit dem Port war auf der Station Anlass, die Pflegeschüler zwecks Einführung in die Portpflege daran teilhaben zu lassen.

Sorry, ich als Betroffene muss immer mal wieder meinen Senf loswerden. :blushing:

Liebe Grüße von
Angie
 
Qualifikation
Lebenskünstlerin
Fachgebiet
Pflege mich überwiegend selbst (Psoriasispolyarthritis, Kurzdarmsyndrom, endständiges Ileostoma, Rektumamputation 2007, schwerer Verwachsungsbauch)
Weiterbildungen
Studium: Geographie und kath. Theologie (Lehramtsstudium für das Amt des Studienrats) - Abgeschlossenes Erstes Staatsexamen
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Katinka83

Mitglied
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21.04.2006
45137
Hallo!

Die leidliche Frage mit den Portnadeln iat auch bei uns auf der Hämatologie eine ständige Frage. Nach 7 Tagen steht bei und im Standard, passiert aber immer zwischen dem 7-10. Tg.! Auf einer anderen Station bei uns im Haus haben deshalb jetzt die Pflegenden nach "einarbeitung" diese ärztl.? Aufgabe übernommen. Wie steht ihr dazu? Portnadelwechsel Aufgabe der Pflegenden? Ärztliche Delegation möglich?
 
Qualifikation
Gesundheits- und Krankenpflegerin
Fachgebiet
Krankenhaus
Status
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