Plattenepithelkarzinom Ösophagus

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NetSpy

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24.06.2002
48151
Hi Christoph,

meines Wissens ist ein primär inoperabler Ö.- Tumor eine Indikation zur Strahlentherapie. Weshalb man deinem Vater zur Chemotherapie (Vindesin mono?) geraten hat, ist mir nicht ganz klar. Wie ist sonst sein Status? Gerade bei T3- Klassifikation bestehen oft schon Schluckbeschwerden u. Atemnot, die sich unter Radiatio zunächst gut kontrollieren lassen.

Gruß
Spy
 
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Fachkrankenpfleger
Fachgebiet
Notaufnahme
Weiterbildungen
Stationsleitung, Notfallpflege, Pain Nurse, Mega-Code-Trainer
C

Christoph Lützenkirchen

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08.11.2002
Stadtkyll
Hallo zusammen,

onkologisch unerfahren bin ich auf der Suche nach Antworten zu meinen Fragen heute zum Pflegeboard gestoßen und möchte hier im Forum ein paar Fragen stellen.

Zur Situation: Pat. männlich, 64 Jahre, Erstdiagnose Plattenepithelkarzinom Ösophagus im Nov. 01, Stadium III, inoperabel, mit Lymphknotenmetastasen. Im CT finden sich weiter 2 große Rundherde in der Lunge, ob Metastase oder eigenstädniger Tumor ist unklar.

Unter der bisherigen Chemo mit Vindesin zuerst Regredienz der LK, jetzt wieder deutliche Größenzunahme.

Frage: Hat irgendwer Erfahrung mit Chemo bei diesem Karzinom oder kennt jemand eine gute Adresse?
Können die LK operativ entfernt werden obwohl eine R0-Resektion des Primärtumors nicht möglich ist?

An weiteren Erkrankungen besteht eigentlich "nur" ein Aortenklappenersatz, Schrittmacher, KHK und komp. Niereninsuff.

Obwohl die Prognose nach Auskunft der behandelnden Ärzte miserabel ist und es sich um palliative Maßnahmen handelt, wünscht der Patient weitere Therapie.
Da es sich bei dem Pat. um meinen Vater handelt, bin ich Euch für Antworten natürlich sehr dankbar.
Gerne auch direkt an meine e-Mail. Gruß Christoph
 
Qualifikation
Krankenpfleger, Rettungsassistent
Fachgebiet
Neurol., Orthop. und Innere Rehabilitation
C

Christoph Lützenkirchen

Mitglied
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08.11.2002
Stadtkyll
Hallo Spy,
erst schon mal herzlichen Dank für Deine Antwort.
Meine Schilderung war wohl nicht besonders präzise.
Selbstverständlich wurde bei meinem Vater eine palliative lokale Radiatio, zunächst der TU mit mediastinalen LK bis zu einer Dosis von 50.4 Gy gefolgt von einem Boost der Tumorregion mit befallenen LK ad 63 Gy GRD, durchgeführt.
Auf eine komb. Radio-Chemotherapie wurde wegen dem schlechten AZ und den Nebenerkrankungen verzichtet.
Die vorher bestehende absolute Dysphagie beseitigte sich durch die Bestrahlung, bis zum heutigen Tag kann er wieder alles schlucken.
Unter der Bestrahlung kam es jedoch zu einem deutlichen Wachstum der LK supraclavikulär, weshalb dann letztlich doch die Monotherapie mit Vindesin begonnen wurde. Im CT zeigte sich auch erst eine deutliche Regression, jetzt allerdings wieder ein mehr als deutliches Wachstum.
Der Status ist eigentlich so, daß er sich noch per os ernährt, jedoch wieder stärkere Schluckbeschwerden bekommt.

Auf eine Kombi-Chemo wurde wegen des allg. Gesundheitszustandes verzichtet, auch unter der Prämisse, daß es sich lediglich noch um eine palliative Chemo handelt.

Mit besten Grüßen
Christoph
 
Qualifikation
Krankenpfleger, Rettungsassistent
Fachgebiet
Neurol., Orthop. und Innere Rehabilitation
F

Frank Fischer

Hallo Christoph,

wichtiger ist wie bei Deinem Vater die jetzige Lebenqualität gehalten werden kann und/oder ob er (schmerzfrei)nach Hause kann.

Da ich in der Onkologie arbeite, kann ich Deinen Vater auch verstehen, dass er alle Möglichkeiten der therapeutischen Behandlung ausschöpfen möchte.
Inwieweit ist Dein Vater den aufgeklärt worden?

Nun da es sich bei dem Patienten um Deinen Vater handelt, fällt es mir schwerer zu der Situation zu antworten.

Die Lymphknoten könnten entfernt werden, aber nicht der Tm RO resiziert werden, die Massnahme wäre wohl auch als palliativ einzuschätzen.
Zwei grosse Herde in der Lunge, dazu die Nebenerkrankungen- eine Niereninsuffiziens und KHK, da wirst Du auch kein anderes Krankenhaus finden, dass dies operiert. Die Lebensqualität Deines Vater würde sich erheblich verschlechtern, eine anschliessende PolyChemotherapie würde Dein Vater wahrscheinlich nicht überleben.

Gruss
 
C

Christoph Lützenkirchen

Mitglied
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08.11.2002
Stadtkyll
Hallo Frank,

unter anderem aus dem Grund, die Lebensqualität bei einer evtl. weitergehenden Therapie bei der Entscheidungsfindung nicht außen vor zu lassen, habe ich mich an das Forum gewandt, da ich selbst eben nicht besonders erfahren in der Onkologie bin.

Glücklicherweise ist es im Moment so, daß er noch nicht unter starken Schmerzen leidet, diese also noch mit Novalgin gut in den Griff bekommt.
An Symptomatik imponiert z. Zt. der stetig wachsende und bei Drehung schmerzende LK supraclivikulär sowie die Dyspnoe durch die Lungenmetastasen, die an Größe und Anzahl auch deutlich zugenommen haben gemäß der letzten CT. Dadurch, daß er z. Zt. noch ohne Probleme essen kann und er auch zu Hause ist (was ich auch so lange wie möglich ermöglichen möchte, wenn ich es denn vom Beruf her schaffe), ist für ihn die Lebensqualität auch noch in Ordnung, sofern man das bei der Erkrankung so sagen kann.

Mein Vater ist zwar über die Erkrankung und auch die Prognose aufgeklärt, aber die Verdrängung ist noch sehr stark ausgeprägt.
Da er erst 64 Jahre ist, ist das wohl auch allzu verständlich; ebenso wie sein Wunsch nach weiteren Therapien.

Deine Ausführungen zur chrirurgischen Therapie mit einer anschl. Polychemoth. decken sich mit den Auskünften, die ich bisher auch von den verschiedensten Quellen erhalten habe.

Da er die Chemotherapie mit Vindesin bis auf eine hierdurch induzierte PNP (leichten Ausmaßes)sehr gut vertragen hat, ist aufgrund der erneuten Progression und auf seinen Wunsch geplant, eine Chemo mit 5-FU und Carboplatin zu starten.

Gruß
Christoph
 
Qualifikation
Krankenpfleger, Rettungsassistent
Fachgebiet
Neurol., Orthop. und Innere Rehabilitation
F

Frank Fischer

Hallo Christoph,

ich hoffe das es Deinen Vater nach der Kombinationschemo besser geht. Wenn die Chemotherapie von Deinem Vater gut vertragen wird und er anschließend wieder nach Hause gehen kann ist es sicherlich für ihn am besten.

Du schreibst das Du die Pflege von Deinem Vater Zuhause selbst bewerkstelligst. Hast Du Dich mal nach professioneller Hilfe umgehört? Es gibt ambulante Pflegestationen die sich auf Tumorpat. spezialisiert haben (HomeCare). Dies ist sicherlich auch für Dich entlastent.

Gruss
 
C

Claudi

Mitglied
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28.04.2002
Hallo Christoph,

gibt's bei Euch im KH keine Brückenpflege oder Überleitpflege, die Dir einen geeigneten Pflegedienst empfehlen können? Oder weiß die Krankenkasse keinen? Es muß doch noch mehr Tumorkranke in der Eifel geben...

Viel Kraft wünscht Claudia
 
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Krankenschwester, Mentorin
Fachgebiet
Hämatologie/Onkologie
C

Christoph Lützenkirchen

Mitglied
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08.11.2002
Stadtkyll
Hallo Frank,

danke der Nachfrage. Seit gestern (Freitag) ist er wieder zu Hause, nachdem von Di.-Do. der erste Zyklus Carboplat/5-FU in erstmal reduzierter Dosis gelaufen ist. Die hat ihm allerdings schon ganz schön zugesetzt, der 2. Tag war geprägt von Übelkeit und Erbrechen. Seit heute geht es ihm wieder einigermaßen, sodaß wir auch wieder mal an die frische Luft konnten.
Der nächste Zyklus soll ja über 5 Tg. ambulant erfolgen, ich fürchte, da können wir uns auf einiges einstellen.

Zur Zeit versorge ich ihn noch selber, wobei ich auch noch nicht so stark pflegerisch gefordert bin, von den letzten zwei Tagen mal abgesehen. Da ich mich aber im Frei-Rhythmus befinde war auch das keine Schwierigkeiten. Ansonsten ist es ja z. Zt. noch so, daß bis auf Verbandswechsel von PEG und spülen des Port noch keine größeren pflegerischen Maßnahmen, von kleinen Hilfestellungen abgesehen, anstehen.

Nach auf Tumorpatienten spezialisierte Pflegedienste habe ich im Vorfeld schon mal gesucht, aber leider findet man die hier auf dem platten Land (in der Eifel) nicht. Und die "normalen" Pflegedienste übernehmen nach ersten Erkundigungen keine Infusionstherapie über einen Port und auch nicht die kontinuierliche Ernährung über PEG, sodaß ich hier im Bedarfsfall in meiner Nachtdienstwoche auf die Mitarbeit des Hausarztes angewiesen sein werde. Aber da werden wir wohl erst mal sehen müssen, was die Zeit bringt.

Soviel erst einmal für heute.
Ein schönes Wochenende wünscht
Christoph Lützenkirchen

P.S.: Sollte ich mittlerweile off-topic sein, laßt es mich bitte wissen, ja? -Danke-
 
Qualifikation
Krankenpfleger, Rettungsassistent
Fachgebiet
Neurol., Orthop. und Innere Rehabilitation
C

Christoph Lützenkirchen

Mitglied
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08.11.2002
Stadtkyll
Hallo Claudia,

danke für Deine Mail.
Nun, leider ist es wirklich so. Nach Auskunft der Kasse, Recherchen über den Sozialdienst meines Arbeitgebers und auch unzähliger Telefonate befindet sich der nächste, auf TU-Pat. spezialisierte Pflegedienst 60 km entfernt.
Und die beiden Pflegedienste in unserer Nähe sind halt nicht bereit, die anstehenden Aufgaben (PEG, Port) zu übernehmen.
Traurig, aber wahr.

Gruß Christoph
 
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Krankenpfleger, Rettungsassistent
Fachgebiet
Neurol., Orthop. und Innere Rehabilitation
C

Claudi

Mitglied
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28.04.2002
Hallo Christoph,

mir ist noch was eingefallen. Ich arbeite auf einer Palliativstation und wir benutzen häufig Schmerzpumpen für patienten-zentrierte Analgesie, also technische Apparate, die nicht gerade Standardausrüstung sind. Der Hersteller ist VERPFLICHTET, uns im Umgang mit den Pumpen zu unterweisen, was er auch tut. Wir müssen nur einen Termin ausmachen.

Selbstverständlich gilt diese Pflicht des Herstellers auch für ambulante Dienste und für die Ernährungspumpen etc., die das Unternehmen ebenfalls herstellt. Falls Du ein technisches Hilfsmittel zur Ernährung Deines Vaters verwendest, kannst Du dann nicht den Hersteller bitten, einen der Pflegedienste in der Nähe dafür zu schulen? Ist im Prinzip kein großer Zeitaufwand, und der Pflegedienst wäre rechtlich auf der sicheren Seite und hätte einen Grund weniger, die Pflege abzulehnen.

Ich hoffe, Dir damit helfen zu können.

Trotz allem frohe Feiertage,
 
Qualifikation
Krankenschwester, Mentorin
Fachgebiet
Hämatologie/Onkologie
C

Christoph Lützenkirchen

Mitglied
Basis-Konto
08.11.2002
Stadtkyll
Hi Claudi,

besten Dank für die Nachricht.

Ich hatte auch ursprünglich gedacht, es würde sich um ein rein technisch. Problem handeln, als mir der Pflegedienst diesen Bescheid gab. Dem ist aber nicht so, eine Einweisung nach MPG haben die Pflegedienste. Die machen es deshalb nicht, weil in dem Fall es nicht damit getan ist, 1-2/Tg. zu kommen. Zu mehr Leistung seien sie nicht in der Lage. Und an den Port gehen Sie eh nicht dran, da sind sie kategorisch.
Gottlob ist es zur Zeit auch nicht nötig, noch kann mein Vater alles zu sich nehmen und benötigt den Port nur für die ambulante Chemo, die wir dann nach meinem Dienst richten. Ein Lob dem Onkologen!

So müssen wir im Moment einfach mal abwarten, wie es sich entwickelt und dann kurzfristig reagieren.

Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und auch einen guten Rutsch in das neue Jahr wünscht
Christoph
 
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Krankenpfleger, Rettungsassistent
Fachgebiet
Neurol., Orthop. und Innere Rehabilitation
C

Claudi

Mitglied
Basis-Konto
28.04.2002
Hallo Christoph,

falls Du noch Hilfe brauchst, meld Dich doch mal bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz(www.hospiz.net), bei der Deutschen Krebsgesellschaft (www.krebsgesellschaft.org) oder der Gesellschaft für Palliativmedizin (www.dgpalliativmedizin.de). Vielleicht nützt es ja was.

Außerdem hab ich den Hospiz-und Palliativführer hier, da stehen auch ambulante Hospizdienste drin. Wenn Du mir sagen könntest, in welchem Postleitzahlengebiet Jünkerath liegt :confused:

Geographie war noch nie meine Stärke! :rolleyes: :smile:
 
Qualifikation
Krankenschwester, Mentorin
Fachgebiet
Hämatologie/Onkologie
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Christoph Lützenkirchen

Mitglied
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08.11.2002
Stadtkyll
Hi Claudi,

besten Dank für die Adressen, habe ich mir mal notiert und werde sie demnächst "absurfen".

Im Moment geht es uns eigentlich ganz gut, sodaß wir akut noch nicht auf Hilfe angewiesen sind. Glücklicherweise!

Nun, Jünkerath kennst Du nicht? Kein Wunder, so klein wie das ist. Wir haben die PLZ 54584.

Ich bedank mich jetzt schon mal für Deine Mühen und wünsche ein schönes Wochenende.

Gruß Christoph
 
Qualifikation
Krankenpfleger, Rettungsassistent
Fachgebiet
Neurol., Orthop. und Innere Rehabilitation
H

heiner

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25.01.2002
69121
Hallo Christoph,
wir haben hier in Heidelberg einen Patienten Consult,der sich aus Ärzten zusammensetzt und genau diese Fragen mit Fachleuten klärt.Wenn Du wllst,teile ich Dir die Adresse auf diesem Wege mit. www.patientconsult.de
Viel Glück und alles Gute für Deinen Vater
Heiner :redface:
 
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ex.Krankenpfleger
Fachgebiet
ambul.Pflege
C

Christoph Lützenkirchen

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08.11.2002
Stadtkyll
Hallo Heiner,

über die Adresse würd ich mich freuen, besten Dank im voraus.
In Heidelberg hab ich bisher lediglich mit dem KID telefoniert, die zwar sehr nett und hilfreich waren, aber zu dem Thema leider auch nicht mehr sagen konnten.

Die Internet-Seite werde ich mir aber gleich mal zu Gemüte führen.

Besten Dank und schönes Wochenende

Gruß Christoph
 
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Krankenpfleger, Rettungsassistent
Fachgebiet
Neurol., Orthop. und Innere Rehabilitation
H

heiner

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25.01.2002
69121
Hallo Christoph,
hier die Adresse vom Patientconsult
Patientconsult GmbH
St.Peter Str.2
69126 Heidelberg
Tel.06221 338802
Fax.06221 338803

Bitte um Deine Adresse,dann schicke ich Dir ein Prospekt zu.
Heiner :rolleyes:
 
Qualifikation
ex.Krankenpfleger
Fachgebiet
ambul.Pflege
C

Christoph Lützenkirchen

Mitglied
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08.11.2002
Stadtkyll
Hallo Heiner,

besten Dank für die Adresse.

Meine Privatadresse habe ich Dir per e-Mail geschickt.
Bitte teil mir mit, was Du für Deine Mühen bekommst, Porto ist ja schließlich nicht umsonst.

Besten Dank und viele Grüße

Gruß Christoph
 
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Krankenpfleger, Rettungsassistent
Fachgebiet
Neurol., Orthop. und Innere Rehabilitation
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Claudi

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28.04.2002
Hallo Christoph,

wenn die Postleitzahlen mir jetzt keinen Strich durch die Rechnung machen ;) wäre die Hospizinitiative Wittlich (TEl. 06571/915514) am nächsten.

Ansonsten gibt's im PLZ-Bereich 54 noch zwei Gruppen in Trier und je eine in Bernkastel-Kues und in Bitburg.

Grüße
 
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Krankenschwester, Mentorin
Fachgebiet
Hämatologie/Onkologie
C

Christoph Lützenkirchen

Mitglied
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08.11.2002
Stadtkyll
Hallo Claudi,

die PLZ haben Dir keinen Strich durch die Rechnung gemacht, das sind in der Tat die nächsten. Aber für den nächsten ergibt sich dennoch eine Anfahrt von über einer Stunde:-(

Besten Dank aber trotzdem.

Gruß Christoph
 
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Krankenpfleger, Rettungsassistent
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Neurol., Orthop. und Innere Rehabilitation
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heiner

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25.01.2002
69121
Hallo Chritstoph,
hast Du Dich bei der von mir genannten Adresse gemeldet-und hat man Dir einen weiteren Weg aufgezeichnet?Bitte melde Dich doch nochmals.Hoffe ,Deinem Vater geht es den Umständen nach noch einigermasen gut.Bleib drann...
Heiner :rolleyes:
 
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ex.Krankenpfleger
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ambul.Pflege
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