Pflegeheim unmöglich!

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Jana1

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AW: Pflegeheim unmöglich!

Hallo Lylly,
das Du für Deinen Vater nur das beste willst kann ich verstehen nur Du kannst es nicht auf das Personal schieben und was haben sie denn Deiner Meinung falsch gemacht? Wenn es Deinem Vater so schlecht geht, dann versuche doch einen Platz in einem Hospitz zu finden. Dort hat man Zeit sich um Deinen Vater zu kümmern. Nur bitte versuche hier nicht die Pflege über einen Kamm zu scheren. Das es Mißstände gibt wissen wir und natürlich gibt es ja Kontrollen durch den MDK.
LG Jana1
 
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nofretete

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AW: Pflegeheim unmöglich!

Tja und die Magensonde hat er ja auch nich von ungefähr Essen wollen und nicht mehr können wegen starken Schluckbeschwerden sind 2 verschiedene Sachen. Wegen Aspiration war er ja au schon öfters im KH. ich würde ihm sicher au kein Essen mehr anreichen, immer mal was für den Geschmack, das is klar, aber irgendwann gibt eben au der stärkste Körper auf, und man sollte ihn dann au aufgeben lassen.
 
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AW: Pflegeheim unmöglich!

"au"... schreib doch lieber "auch", das versteht dann auch jeder
 
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KatiaD

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AW: Pflegeheim unmöglich!

Hallo nofretete,
da gebe ich Dir absolut recht,ich würde ihm auch kein Essen anreichen bei Schluckstörung und Magensonde ,orale Stimulation für den Geschmack ist was ganz anderes...
Ein Bekannter von mir hatte auf verlangen von Angehörigen trotz Schluckstörung und Magensonde passierte Kost angereicht weil angeblich der Vater es auch so wollte, paar mal klappte es auch gut,aber dann passierte es das der Patient während der Nahrungsaufnahme aspiriert hat und gleich verstarb.
Auf gar keinen Fall machen,Wünsche sind Wünsche.
 
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BastianD

BastianD

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AW: Pflegeheim unmöglich!

Hab mir grad die ganze Schande hier durchgelesen und ärger mich über die verlorene Lebenszeit. Lilly wollte sich wohl allem Anschein nach nur auskotzen und Pöbeleien provozieren. Anstatt das einfach zu ignorieren sind wir hier schon auf der 5. Seite angelangt :mad_2: Lohnt das?
 
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AW: Pflegeheim unmöglich!

das sollte den Angehörigen dann auch klar und deutlich gesagt werden, in der Hoffnung, dass sie es auch verstehen.
Ich versuche meistens alles so zu erklären, dass es verstanden wird und habe schon oft gehört: "ja, warum hat uns das denn bisher noch nie jemand richtig erklärt"?
 
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AW: Pflegeheim unmöglich!

Hab mir grad die ganze Schande hier durchgelesen und ärger mich über die verlorene Lebenszeit. Lilly wollte sich wohl allem Anschein nach nur auskotzen und Pöbeleien provozieren. Anstatt das einfach zu ignorieren sind wir hier schon auf der 5. Seite angelangt :mad_2: Lohnt das?
Weiß ich nicht, vielleicht lesen ja auch andere Angehörige mit und wenn es Lylly nichts nützt, vielleicht anderen...
 
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Angie42

Angie42

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Hallo Zusammen,
nachdem ich dieses Thread schon ne Weile verfolge, bin ich echt bestürzt.
Ich begegne vielen Angehörigen auch manchen Schwierigen, aber so hat sich noch keiner so überaus negativ geäussert.
Selbst als ich in der Lage als Angehörige und manches aus einem anderen Blickwinkel gesehen habe, hätte ich nie die Arbeit so niedergemacht.

Liebe Angehörigen die dieses Thread lesen, klar machen wir alles was in unseren Möglichkeiten liegt, aber oft sind uns auch die Hände gebunden.
Wir haben nur bedingt Zeit und versuchen immer das Beste daraus zu machen. Die überwiegende Anzahl der Pflegekräfte haben auch sehr oft ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Bewohner und der Angehörigen und das ist auch gut so.

Liebe Kollegen an der Front, ich freue mich immer wieder zu lesen, dass viele trotz allem auch immer wieder versuchen gute Ratschläge zu geben.
Nur manchmal müssen wir auch einsehen, dass manch einer sich nicht helfen lassen will.

In diesem Sinne

LG Angie
 
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Kessia

Kessia

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AW: Re: Pflegeheim unmöglich!

Hallo Zusammen,
nachdem ich dieses Thread schon ne Weile verfolge, bin ich echt bestürzt.
Ich begegne vielen Angehörigen auch manchen Schwierigen, aber so hat sich noch keiner so überaus negativ geäussert.
Ich verfolge den Thread auch und möchte mich jetzt auch mal äußern. Ich finde es gelinde gesagt unverschämt, wie hier mit Beiträgen von Lylly umgegangen wird. Einvernehmlich werden hier z.B. in Threads "Gewerkschaften" oder "Wir sind alle selbst schuld an der Pflegemisere" unlautere Umstände gepostet, denen sich ja offensichtlich keiner zu helfen oder zu wehren weiß.
Nun kommt Lylly, spricht die Problematik (indirekt) an, die ja in den besagten Threads irgendwo immer klar kritisiert werden und ihr, die ihr euch immer beschwert, könnt nichtmal zwischen den Zeilen lesen!
Was für ein Jammer finde ich. Ihr klagt an und verurteilt doch selber. Aktion erzeugt Reaktion; also liebe User so wird das nix.
Lylly hat am 05.03 um 23:21 Uhr sich bedankt für die hier geleisteten Beiträge und sie ist zurückgekommen. Trotz alledem.
Das bedeutet, dass sie involviert und interessiert ist.
Es ist niemals dumm, sich Sorgen zu machen, aber es ist fahrlässig, einen Menschen in der Not allein zu lassen.
Alles Gute Lylly. :thumbsup2:
 
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Lylly

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AW: Re: Pflegeheim unmöglich!

Danke Kessia! Mit sowas habe ich ehrlich nicht mehr gerechnet. Ich weiß nicht mehr, was ich noch sagen soll ausser Danke. Wir sind allein, wir bleiben allein. Aber nicht so ganz, wenn jemand doch uns noch verstehen will so wie Du, danke!

Liebe Grüße Lylly
 
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Kessia

Kessia

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AW: Re: Pflegeheim unmöglich!

Doch es gibt uns.
Danke für den Mut. Von Anfang habe ich euch verstanden. :eek:riginal:
 
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traveler

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AW: Pflegeheim unmöglich!

Liebe Lilly,

Aber nicht so ganz, wenn jemand doch uns noch verstehen will so wie Du, danke!
Darum gehts nicht. Es geht auch nicht ums verstehen WOLLEN - schon wieder ein Vorwurf?

Man soll dich verstehen, ich denke da hier Profis sind verstehen die hier Anwesenden auch in was für einer Zwickmühle du dich befindest.

Allerdings SICH VERSTEHEN ist keine Einbahnstrasse!

Wer erwartet, dass nach so einem Eingangsstatement, einem Verständnis oder sogar Sympathie entgegenschlägt, der hat nicht verstanden, dass Verständnis, Wertschätzung, Anerkennung nur in der gegenseitigen Interaktion stattfinden kann.

Wir, ich denke auch ich, haben Verständnis aufgebracht und sogar eine Brücke gebaut.
Wie: Mehrere haben aufgefordert zu erklären ob du dich nur auskotzen will oder zu formulieren was du eigentlich willst. - Ist das kein Verständnis?

Verständnis auch dann noch, wenn man aufs übelste beschimpft wird?

Nur dann erwarte ich Verständnis auch von meinem Gegenüber, dass wenn sich Menschen für meine Probleme interessieren, ich auch dann irgendwann ne Adäquate Sprache wähle und nicht weiter drauf haue!
Verständnis ist keine Einbahnstrasse!

Deshalb auch: Wenn du so oder ähnlich in einem AH auftreten solltest, mit so oder einer ähnlichen Wortwahl, dann habe ich auch Verständnis darfür, dass das Verständnis auf der anderen Seite ein sehr verhaltenes sein wird. - Hast du dafür kein Verständnis?

@kessia:
Na klar. Das Beste für die Pflegekräfte und das Bessere für Sie, gelle?
Wie willst du das Verstanden wissen?
 
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Böserwolf

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AW: Re: Pflegeheim unmöglich!

Na klar. Das Beste für die Pflegekräfte und das Bessere für Sie, gelle? :spinner:
und was soll das jetzt? Als was willst du uns, die PK, jetzt abstempeln?
Hast du als Krankenschwester schon mal in einem PH gearbeitet und weißt du, wie es dort manchmal zu geht? KH ist nicht vergleichbar.
Wo sollen wir denn die Zeit hernehmen wenn keine da ist? Ist auch nicht ein Tag wie der andere, an einem hat man Luft, an einem anderen nicht. Ich z.B. kenne in einer 8-9 Stunden Schicht keine 30-minütige Pause an einem Stück...wenn man einen guten Tag hat, bleiben mal 10 Min. nach der Hälfte der Schicht und vielleicht noch mal 5 zwischendurch.

Wenn ich beispielsweise das Beste für mich wollte würde ich bestimmt nicht als AP in einem Heim arbeiten.
 
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AW: Re: Pflegeheim unmöglich!

Danke Kessia! Mit sowas habe ich ehrlich nicht mehr gerechnet. Ich weiß nicht mehr, was ich noch sagen soll ausser Danke. Wir sind allein, wir bleiben allein. Aber nicht so ganz, wenn jemand doch uns noch verstehen will so wie Du, danke!

Liebe Grüße Lylly
Da macht man sich Mühe, schreibt und versucht zu erklären und dann erntet man doch wieder nur negatives...
Jeder hier versteht das , was du schreibst und wie es euch geht, nur - wir können nicht viel daran ändern und das habe ich und auch andere versucht, dir zu erklären, aber anscheinend willst du das nicht hören.

Jetzt kommt nun Kessia und haut in die gleiche Kerbe und du bist glücklich.

Ok, dann haue ich auch da rein und sage: oh Gott, die armen Angehörigen und die bösen Pfleger. Keiner hat Zeit, keiner hat Verständnis, wir sind nur auf unseren Vorteil aus und wollen unsere Zeit mit so wenig Arbeit und Verantwortung wie möglich rum kriegen und Angehörige haben eh keine Ahnung, die sollen sich nicht so anstellen - wäre es so recht?

Für uns haben nicht die Angehörigen Priorität sondern die zu Pflegenden, das solltest du vielleicht noch wissen.

Wir Pfleger sind das kleinste Glied in der Kette und daher sind deine Ansprechpartner in höheren Etagen, auch in der Politik, zu suchen - wir haben nur begrenzt Einfluss und das auf unsere ureigenste Arbeit und nicht auf das System, Beispiel Pflegeschlüssel, Personaleinstellungen etc.

Also geh eine Etage höher und lass uns unsere Arbeit machen.
 
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Kalimera

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AW: Pflegeheim unmöglich!

Aber nicht so ganz, wenn jemand doch uns noch verstehen will so wie Du, danke!
............die ja in den besagten Threads irgendwo immer klar kritisiert werden und ihr, die ihr euch immer beschwert, könnt nichtmal zwischen den Zeilen lesen!
Was für ein Jammer finde ich. Ihr klagt an und verurteilt doch selber. Aktion erzeugt Reaktion; also liebe User so wird das nix...........
............Es ist niemals dumm, sich Sorgen zu machen, aber es ist fahrlässig, einen Menschen in der Not allein zu lassen................
Ich gebe auf.
Mir werden das langsam zu viele Vorwürfe und Unterstellungen, die einfach nur mal so breit über der Allgemeinheit hier ausgekippt werden.
Hilfe zu erfragen kann m.E. nicht gleichzeitig damit einhergehen, dass der andere erst mal mit Vorwürfen/Unterstellungen bombadiert wird.
Meine Lust irgendwelche Hilfe anzubieten sinkt gegen Null, wenn der Hilfebedarf in weiten Teilen in Form von Angriffen formuliert wird, und dies auch nach mehreren Hinweisen scheinbar in keiner Weise auch nur registriert wird.

@Kessia
Irgendwie unterschiedet sich m.E. der Tenor Deines Beitrages wenig von denen von Lylly.
Du schreibst allerdings einen wahren Satz: "Aktion erzeugt Reaktion". Allerdings gilt diese Aussage für alle Beteiligten!
 
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Lisy

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AW: Pflegeheim unmöglich!

Eigentlich wollte ich zu dem Thema nichts mehr schreiben, jetzt schreibe ich es doch.
Was in diesem Tread "passiert" ist eigentlich ganz einfach und im täglichen Leben hundert mal zu beobachten/ zu erleben.
Auf der einen Seite eine hilflose, dem System ausgelieferte Angehörige, die nur das Beste will und nicht versteht, wieso ihr Wunsch nicht unbedingt das Beste ist- auf der anderen Seite, die Pfleger, die sowieso schon ein schlechtes Gewissen haben und täglich darunter leiden, das sie nicht das Optimum für ihre Bewohner erbringen können.
So und nun kommt ein scharfer Ton ins Spiel- der bei optimalen Rahmenbedingungen in der Pflege uns Pflegern nur ein müdes lächeln "kosten" würde. Aber angesichts der Tatsache, das wir selber mit der Pflegesituation unzufrieden sind, fühlen wir uns persönlich angegriffen.
Ein Konflikt, der sich im I- Netz gar nicht und im realen Leben nur äußerst schwer beheben lässt.
Fazit: Hilflosigkeit auf beiden Seiten.
Lisy
 
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traveler

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AW: Pflegeheim unmöglich!

Liebe Lisy,

ich kann dir für meine Person versichern, dass ich weder ein schlechtes Gewissen habe, noch täglich darunter Leide.

Mir war immer schon klar, dass ich unter bestimmten Bedingungen, in einem best. System unter Berücksichtigung meiner persönlichen Unzulänglichkeiten/Möglichkeiten, nicht das Optimale bzw. Wünschenswerte erreichen kann.

Wenn ich aber unter Berücksichtigung der gegebenen Faktoren das bestmögliche Ziel erreiche, gehe ich einigermaßen zufrieden nach Hause.

Das unterscheidet uns aber von anderen Berufen nicht wirklich - oder?

Was ich aber erwarte ist, das mir mein Gegenüber mindest so respektvoll begegnet wie ich ihm, mit einer wertschätzenden Grundhaltung.
Menschen in besonderen Situationen, ob Angehörige oder Pat., sei zugestanden, dass sie diese Grenze auch mal überschreiten, in der akuten Situation.
Dafür habe ich VERSTÄNDNIS.
Dafür sind wir Profis und geschult um adäquat zu reagieren - sollten wir jedenfalls.

Das hat aber auch seine Grenzen, wenn die akute Situation abgeflaut ist, dann bin ich nicht bereit den Blitzableiter oder Mülleimer weiter zu geben.
Meine Selbstachtung und Selbstwertgefühl gebietet mir, da Grenzen zu setzen.

Wertschätzung unter Menschen, hat auch mit Grenzen setzen und erkennen zu tun.

Das Ergebnis ist - Selbstbewußtsein - und das wird doch allenthalben eingefordert.

Warum sind meist Angehörige oder Pat. in Anwesenheit eines Arztes plötzlich ganz zahm?
Vielleicht weil sie Wissen, dass diese Berufgruppe sich nicht respektlos behandeln lässt?
Na, dann lässt man halt seinen Frust am Pflegepersonal aus und die zeigen dafür auch noch Verständnis.
 
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Angie42

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AW: Pflegeheim unmöglich!

@ Kessia

Bitte was nehmen Sie sich herraus so über mich zu Urteilen?
Wenn man über einen anderen Menschen so urteilt wie Sie sollten sie erstmal mich und meine Arbeit kennen,
dann dürfen Sie auch ein Urteil über mich abgeben.
 
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Meine Tagespflege
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Lisy

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AW: Pflegeheim unmöglich!

Hallo renje,
an wem sollten die Angehörigen den ihren Frust abladen, wenn nicht ans Pflegepersonal? Wenn man rechtzeitig interveniert (im realen Leben) sprich einen Deeskalationskurs "fährt" entspannt sich die Situationen des öffteren.
Aber jetzt, genau bei dir passiert das gleiche, das ich meinet: Du fühlst dich angesprochen. Wieso eigentlich? Und wenn du schon zu den wenigen Pflegekräften gehörst, die nie gefrustet nach Hause gehen, wieso verteidigst du dich dann? Ich für meinen Teil, fühle mich nicht angesprochen.
Wie aber auch immer, für mich ist das Thema durch.
Lisy
 
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