Pflege von Senioren und Geistig Mehrfachbehinderte im Krankenhaus

H

Hein

Mitglied
Basis-Konto
17.12.2005
63477
Mein Schwiegervater war in diesem Jahr einigemale im Krankenhaus zuletzt wegen akuter Niereninsuffizienz. Bei der pflegerischen Versorgung viel mir auf, dass es offensichtlich nichtmehr dazu gehört die Patienten Grundpflegerisch richtig zu versorgen. Auch ansonsten hatte ich den Eindruck, dass das Wohlbefinden der Patienten wenig interessierte. Um es konkret zu sagen wurde er nicht gewaschen und die Mundhygiene wurde auch nicht gemacht. Probleme im Mehrbettzimmer wurden z.T. ignoriert. Wenn ich dann noch lese, dass das Krankenhaus mit der Fachhochschule für Pflege zusammen arbeitet. Dann habe ich eigentlich die Erwartung das die Pflege eine hochwertige Dienstleistung sein sollte. Oder ist es ein zeichen von abgehoben sein Grundpflege ist nur was für Schüler und Praktikanten.
Leider stellte ich diesen Umstand nicht nur bei meinen Schwiegervater fest sondern auch beim Umgang von Behinderten im Krankenhaus. Diese Gruppe kann sich nicht mal beschweren. Schlechte Pflege Behinderte kommen alle mit MRSA und Dikubiten wieder in die Wohnheime. Für mich stellt sich die Frage warum wird so schlecht gepflegt. Es kann nicht nur das keine Zeitargument sein.
Ich freue mich auf Eure Beiträge
Euer Hein
 
rückentrainer

rückentrainer

Mitglied
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29.07.2006
Nördlingen
Meiner Meinung nach liegts an uns allen sprich an der Gesellschaft das wir die Zustände haben wie sie sind.
Ich weiß keiner von uns will sie so haben aber fast niemand tut was dafür oder dagegen das es sich bessert.
Jeder schiebt die Verantwortung auf den Anderen und solang es einen selbst nicht betrifft macht Mensch sowieso nichts.
Ich hoffe sie haben diese Missstände gemeldet oder werden es auf jeden Fall tun.
Wenn so etwas passiert, was schon schlimm genug ist, dann sollte man diese Misstände auf jeden Fall dokumentieren und Beweise sammeln.
Gerade in einem Krankenhaus darf es an der Grundpflege nicht scheitern.
Hauptproblem ist, das es den Politikern gelungen ist hilfsbedürftige Menschen (dazu zähle ich alte, kranke und Menschen mit jedwediger Behinderung)als Kostenfaktor und als psychische Belastung in der Gesellschaft darzustellen und alle glauben es.
Wer sagt denn das es nicht mehr Geld gibt für pflegerische und betreuerische Aufgaben??
Ihr wisst selbst wieviele Patienten im Nachtdienst auf eine Pflegekraft kommen.
Aber irgendjemand hat irgendwann mal festgelegt das diese Zahl so in Ordnung ist.
Doch die, die das entschieden haben werden sicher nur selten in den "Genuss" kommen es am eigenen Leib zu verspüren ob diese festgelegte Zahl ausreichend ist.
Das ist genauso wie mit den festgelegten qm die z.B. einem Huhn zu Verfügung stehen um zu Leben.
Natürlich halten sich die Betreiber von Heimen Krankenhäusern und Hühnerfarmen meistens an die gesetzlichen Vorschriften aber wenn die Vorschriften doppelt so hoch wären, würde es trotzdem Hühnereier geben vielleicht ein wenig teurer aber jedenfalls lebenswerter für die Hühner.

Ab und zu frag ich die Pflegekräfte in den Altenheimen wer noch nachts Bewohner wäscht und gut das es immer weniger werden die es tun.Aber es gibt sie leider noch.
Aber warum gibt es sie überhaupt???
Weils ja morgens und den Tag über auch klemmt,-- warum auch immer.

Sicher gibt es Einrichtungen bei denen es an der Organisation und am Management krankt. Aber eine Einrichtung ist immer die Summe ihrer Mitarbeiter, die sich an einem vorgegebenen Standard orientiert.
Und die Gesellschaft orientiert sich an dem was ihnen Politiker, Verbände und die Medien vorgeben und sugerieren.
Eine menschenwürdige, moderne Pflege mit einer guten Portion Nächstenliebe
ist sicher auch Ausdruck einer Gesellschaft und die kostet Geld und Einsatz und den Willen stetiger Verbesserung.
Man muss ja das Rad nicht neu erfinden sondern sich nur umschauen was wird wo anders oder besser gemacht und wenns eben aus finaziellen Gründen bei uns so nicht geht, muss man sich Wege überlegen wie man die Finanzen hin bekommt.
Trotzdem ist es nicht nur ein finanzielles Problem sondern jeder muß ständig seine Arbeit hinterfragen und versuchen zu besseren Lösungen kommen.
Ich weiß noch gut wieviele Widerstände die Einführung eines QM- Systems in der Einrichtung in der ich damals gearbeitet habe, erzeugt hat.
So ergeht es jeder Neuerung in unserem Land; erstmal gegen alles sein kann nicht schaden.
Ich bin ja auch einer der Neuerungen in die Einrichtungen bringt und erlebe es fast täglich wie schwer sich die Pflegekräfte und Leitungen tun etwas Neues anzunehmen.
Eine große Verantwortung meiner Meinung nach haben die großen Organisationen (Diakonie, Caritas, Rotes Kreuz, ASB, Malteser, usw) in unserem Land daran, wie es hier in Deutschland mit der Pflege weiter geht.
Sie wissen genau wo und an was es fehlt in ihren Einrichtungen und wenn sie den Mut hätten darüber zu reden und die Missstände offen zu legen und dies dann in den Medien und bei den Politikern vorzubringen (gutes Beispiel waren jetzt die Ärtzestreiks) dann würde auch ein öffentliches Interesse entstehen etwas an der momentanen Lage zu verbessern.
Aber wer beschmutzt schon sein eigenes Nest????
Es gibt ja schon viele gute Beispiele in Deutschland wie Pflege und Betreuung funktionieren
aber die würde ich gerne genauso öffentlich machen wie die Schlechten die es noch gibt.
Wäre es nicht zu überlegen ob wir eigeneThreads für gute und schlechte Einrichtungen hier im Board einführen?

Liebe Grüße Michael
 
Ira

Ira

Mitglied
Basis-Konto
Ja das ist eine gute Frage über die auch ich nur spekulieren kann. Eine Patientin von uns (Ambulanter Pflegedienst) musste letztens in die Klinik und kam nach nur 3 Tagen mit üblen decubiti zurück. Da die Tochter selbst Krankenschwester und PDL ist, habe ich die Reaktion darauf ihr überlassen. Für mich habe ich mir vorgenommen, unerbittlich solchen Pflegefehlern nachzugehen, auch wenn ich mich sehr unbeliebt damit mache. Aber solche Sachen können nicht sein! Und dürfen keinesfalls geduldet und hingenommen werden. Übrigens gibt es seit einigen Monaten einen Verein gegen schlechte Pflege - für alle die es interessiert - dann schaut mal rein pflege-shv.de.
Herzliche Grüße von Ira
 
Ira

Ira

Mitglied
Basis-Konto
Hallo Michael,
zu deiner Anregung, gute und schlechte Einrichtungen zu erfassen: Du würdest sofort von den als "schlecht" eingestuften mit Prozessen überzogen werden und um dann jedem zu beweisen, warum er "schlecht" ist brauchst du ein paar Jahre keine andere Arbeit mehr. Gute Pflegeeinrichtungen (nicht Krankenhäuser) werden derzeit vom Pflegeselbsthilfeverband erfasst - wenn es dich interessiert pflege-shv.de.
Herzliche Grüße von Ira
 
rückentrainer

rückentrainer

Mitglied
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29.07.2006
Nördlingen
Hallo Ira
das weiß ich auch das sich die "schlechten" mit Händen und Füßen wehren werden.
Aber vielleicht reicht es ja auch die Guten lobenswert zu erwähnen und immer wieder alle aufzumuntern Pflegemissstände anzuzeigen.
liebe Grüße Michael
 
M

Manu5959

Aktives Mitglied
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19.10.2005
Rosenheim
Hallo rückentrainer,

Ich weiß keiner von uns will sie so haben aber fast niemand tut was dafür oder dagegen das es sich bessert.Jeder schiebt die Verantwortung auf den Anderen und solang es einen selbst nicht betrifft macht Mensch sowieso nichts.

deinen Text empfinde ich schlichtweg als Beleidigung!:mad_2: Ich finde es sehr dreist von dir zu behaupten, das fast niemand etwas unternimmt!
Wieviele sind denn " fast niemand" für dich? Nur du???:ermm:

Weißt du, es gibt viele Pflegekräfte, die tagtäglich darum bemüht sind, das Verbesserungen erreicht werden, oder auch "etwas Neues" eingeführt wird.

Kennst du nur Pflegekräfte von der nicht so tollen Sorte?

Ab und zu frag ich die Pflegekräfte in den Altenheimen wer noch nachts Bewohner wäscht und gut das es immer weniger werden die es tun.Aber es gibt sie leider noch.
Aber warum gibt es sie überhaupt???
Weils ja morgens und den Tag über auch klemmt,-- warum auch immer.
dazu gibt es auch hier an Board einen Thread!:whistling


Grüßle Manu
 
minchen

minchen

Mitglied
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08.04.2006
63869
Hallo rückentrainer,

Ich schließe mich manu voll und ganz an :thumbsup: Ich empfinde dieses nicht nur
als Beleidigung , sondern auch als Unverschämtheit uns Pflegenden hier
am pflegeboard gegenüber:mad_2:

Du solltest besser mal die Threads hier lesen , dann wüßtest du , welch
engagiertes und fachkompetentes Pflegepersonal hier ist , daß es nicht
verdient hat dermaßen angeprangert zu werden !

Hier findet ein fachlicher , kompetenter und qualifizierter Austausch statt
und keine Beleidigungen !:mad_2:


minchen:angry:
 
B

Batz

Mitglied
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15.05.2006
64625
Hallöle!:angry:
Ich kann mich minchen und Manu5959 nur anschließen!!!!:thumbsup:
Es eigentlich sehr schade einen solchen Text lesen zu müssen.
Und eigentlich fehlen mir die Worte. :sick:
Mir stellt sich nur die Frage von wo sie ,lieber rückentrainer, diese, ach so stichhaltigen, argumente haben.
Ich dachte die Zeit der Spionage ist vorbei?!
Die Schuld an diesen Mißständen hier so den Leuten an den Kopf zu knallen.....:sick:
Und dann dieser tolle vorschlag gute und schlechte einrichtungen hier anzuprangern?!
Die Überlegung sich ein neues Hobby zu suchen kommt in diesem Falle sehr nahe.
Batz:mad_2:
 
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Fragmentis

Fragmentis

Mitglied
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Die Lösung, liebe Kollegen, ist ganz einfach:

mehr Personal, was anständig qualifiziert wird und motiviert ist, weil es auch "finanziell geschätzt" wird von der Gesellschaft, die auch einen sicheren Arbeitsplatz gewährleistet, weil sie weiß, daß die Qualität einer Gesellschaft sich darin zeigt, wie sie mit schwächsten Leuten umgeht...


Ach so...
...dafür ist kein Geld da ?
...und nicht das Personal ?
...und überhaupt: Es gibt doch 1Euro-Jobber ?
...und notfalls noch unterbietende Privatpfleger oder Selbstständige ?
Na, dann kann ja nichts mehr schief gehen mit der Versorgung...
<sarkastisch zynisch grinsend>

Das Problem-Syndrom (oder ein Teil davon vielleicht):

> unsere Ausbildungen sind noch nicht so, wie sie in anderen Ländern sind und sein könnten, weil Pflege sich noch behutsam im Wandel befindet...und noch nicht den Pflegestolz fördert...

> die Qualifizierung hört hierzulande oft nach der Ausbildung auf (weil der AG sie nicht bezahlt, weil die Motivation fehlt, da man im Hamsterrad ist...jeder kennt 20 Gründe von Kollegen...oder sich selbst...)

> unser Berufsstand wird zwar geschätzt, aber das Motto "Pflegen kann jeder" (selbst 1Euro-Kräfte) verbreitet die Stimmung, daß man da ja noch etwas sparen könnte...und das merkt man im Personalschlüssel...

> und anständiges Geld verdienen nicht die meisten, dafür Wechselschichten und die Angst, "eingespart" zu werden, wenn man den Mund aufmacht...

Und da soll die große Pflegerevolution gedeihen, die so engagierte Pflegekräfte hervorbringt, auf dass in Zukunft jede Pflegekraft ohne Sorge sich selbstlos opfern kann ?!?

ckentrainer: Ich gebe Manu, Minchen und Batz recht...Vor Ort sind die Kollegen, die versuchen zu retten, was noch zu retten ist und dabei oft am Krückstock gehen...aber die tragen eh schon eine große Last...sei nicht so hart zu ihnen...also zu uns...

Andererseits: OK...Jammern ist eine Eigenschaft, die wir Pflegenden manchmal ganz gut können... :)

Schwester Maria Müller (56, Bandscheibenvorfall) soll den allgemeinen Misstand der Gesellschaft ausheben ? Nicht jeder ist in der Situation sagen zu können, was er will, weil er noch mit dem bißchen Geld eine Familie zu versorgen hat... Als Einzelne haben wir wenig Handhabe...

Das haben ja sogar die Ärzte begriffen
...und die kriegen jetzt ihre besseren Bedingungen...während die Pflege sich wieder ins gewohnte berufspolitische Jammern hineinsteigert...und viele nicht die Kraft haben, im Kleinen zu versuchen, was zu ändern...

HEIN:
Das mit Deinem Schwiegervater tut mir leid
...ich kenne das aus eigener Erfahrung...meiner Großmutter haben die Kollegen auch einen Dekubitus angedeihen lassen...aber ich wußte auch, daß sie auf einer 52 Betten Station lag mit 2 Leuten im SD...ein gutes Gefühl ist das nicht...:-(

Wir werden uns damit abfinden müssen, daß es - wenn wir als Berufsstand nicht aufstehen - so kommen wird, daß wir unsere Arbeitsweisen und uns anzupassen gezwungen sein werden in einer Weise, die manchen Kollegen, die schon jetzt Schweiß auf der Stirn bekommen, wenn sie nur ein wenig Veränderung erahnen, den Herzkasper bringen wird, daß die Pflege, wie wir sie uns alle wünschen oder kennen, der Ausnahmefall sein wird und als Angehörige, daß wir uns von dem Gedanken der Rundumversorgung verabschieden müssen...und wir als Angehörige die Lücken füllen müssen..persönlich oder mit Geld, um mehr Pflege rauszuholen...

Denn auch das ist klar: Die Pflege, die wir uns wünschen, kostet Geld...für Gotteslohn kann sich keiner mehr leisten, den Kopf hinzuhalten...

aber an der Grundpflege darf es trotzdem nicht scheitern...

Grüßend und gespannt wartend auf das Fege...ähm...Pflegefeuer,
Fragmentis
 
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L

Lisy

Leute,
ich find es nicht angemessen über die Pflege im Krankenhaus "her zu ziehen" wenn man nicht dabei war.
Wenn BMW eine große Rückrufaktion startet, grinst sich jeder einen, frei nach dem Motto oh auch die sind nicht unfehlbar und das, obwohl auch hier Menschleben auf dem Spiel stehen. Keiner würd auf die Idee kommen, gleich die ganze Automobilbranche schlecht zu machen.
Ich frag mich immer wieso ist das nicht auch in der Pflege möglich, daß man erkennt, daß eine Einrichtung Schwierigkeiten hat und dann ist es gut (Abhilfe muß natürlch sein, notfalls auch die Schliesung). Wieso werden dann alle Häuser gleich schlecht gemacht?
Ich kenn Häuser, die sind sehr gut, tzotzdem kommt es zu Pannen und das sind nicht immer Pflegefehler. Es gibt Patienten, die sind sehr schwierig und eigensinnig. Nicht immer können das die Angehörigen akzeptieren, die denken oft, die Sr müssens richten können (Da ist der Wunsch der Vater des Gedankens). Manchmal sind die Erkrankungen einfach auch so, daß sich Dekubitis nicht vermeiden lassen.
Ich denk wir sollten nicht richten über Zustände die wir vom Hören/ Lesen meinen zu kennen und von denen wir im Grunde nichts wissen außer einer Meinung eines Menschen, den wir nicht kennen.
Und wir sollten uns vor Augen führen, das auch wir Fehler machen.
In diesem Sinne wünsch ich mir, daß wir gemeinsam an einer besseren Pflege arbeiten und uns nicht durch unnötige Schuldzuweisungen zerfleischen.
Gruß Lisy
 
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cyberhex

cyberhex

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08.02.2006
8041
Hallo an euch alle,

hört das den nie auf, :devil: das gegenseitige Anprangern:" das Krankenhaus pflegt schlecht, die überheblichen Schwestern, die Grundpflege auf die Schüler abschieben. "
Auf der anderen Seite,die Sprüche: "die im Altersheim" lassen die Patienten austrocknen und sind unfähig?" :mad_2:

Ist vielleicht etwas überspitzt formuliert, aber genau das höre ich hier heraus.
Welches Ziel verfolgt ihr damit?

Hein, mir tut es leid, dass dein Schwiegervater im Krankenhaus schlechte Erfahrungen gemacht hat, aber es gibt eine Beschwerdestelle direkt vor Ort, bei der zuständigen Stationsschwester, der PDL oder auch Krankenhausleitung. Dort ist deine Beschwerde gut aufgehoben und glaube mir, es wird darauf reagiert werden.

Ändern an solchen Zuständen kann man nur vor Ort etwas und beim betroffenen Krankenhaus oder der zuständigen Pflegeperson.
Hier im Forum könnt´ihr zwar Dampf ablassen, aber erreichen werdet ihr hier nichts - ausser dass ihr sehr engagierte Pflegekräfte, die täglich vor Ort gegen die von euch angeprangerten Mängel kämpfen, ganz gewaltig vor dem Kopf stosst.

Und mit allgemeinen Sätzen wie: "....aber fast niemand tut was dafür oder dagegen das es sich bessert." kann ich mit Erlaub nichts anfangen, weil ich niemand nicht kenne.

Gute und schlechte Krankenhäuser, die Idee an und für sich, ein Pflege-benchmarking einzurichten finde ich ja gar nicht so schlecht, dann sollen aber Äpfel nicht mit Birnen verglichen werden, und nicht nur subjektive Wahrnehmungen auscheinen, sondern wirklich fundierte Daten vewendet werden. Wäre ja ein Auftrag für euch Unzufriedene, dies durchzusetzen. :eek:riginal:

Gruss an Alle
Elisabeth
 
rückentrainer

rückentrainer

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29.07.2006
Nördlingen
liebe Leser dieses Threads
leider ist mir meine Antwort beim Absenden abhanden gekommen und in den unendlichen Weiten des Internets verschwunden.
In anbetracht der Zeit schreibe ich nur jetzt eine Kurzform:
Mit meinem Beitrag hatte ich nie die Absicht einen von euch zu beleidigen oder zu kränken oder ihm Unverschämtheiten an den Kopf zu werfen
Das ihr engagiert seid habe ich in vielen Threads gelesen.
Ich habe in meinem Beitrag ausdrücklich Betroffene ausgeschlossen und das ihr Betroffen ward konnte ja man sehen und lesen.
Mir ging um die möglichen Ursachen, um die Gesellschaft, um die politische Meinungsmache und um die Rolle der großen Arbeitgeber der Pflege und um Lösungsmöglichkeiten.
Ich bitte alle Gekränkten und Beleidigten ausdrücklich um Entschuldigung.

Ich glaub nur Fragmentis hat meinen Beitrag so verstanden wie ich ihn gemeint habe
Ich werde am We noch mehr dazu schreiben aber jetz is es schon spät
schöne Grüße
Rückentrainer
 
rückentrainer

rückentrainer

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29.07.2006
Nördlingen
So nun probiere ich es nochmal meinen Beitrag rchtig hin zu bekommen

wie schon erwähnt hatte ich nie die Absicht euch zu beleidigen oder zu kränken
ich verstehe auch nicht das gerade ihr euch angesprochen fühlt da ich ja Betroffene ausdrücklich ausgeschlossen hatte.
Meiner Meinung nach liegts an uns allen sprich an der Gesellschaft das wir die Zustände haben wie sie sind.
Ich weiß keiner von uns will sie so haben aber fast niemand tut was dafür oder dagegen das es sich bessert.
Jeder schiebt die Verantwortung auf den Anderen und solang es einen selbst nicht betrifft macht Mensch sowieso nichts.
Die Kritik ging an uns als Gesellschaft und an diejenigen die eben nichts tun
und bei 82 Mio Menschen in Deutschland kann ich ruhigen Gewissens von "fast niemandem" sprechen denn da wär 1% der Bevölkerung 820000 Menschen die etwas dafür tun würden.
Natürlich könnt ihr ein paar Sätze aus dem Zusammenhang reißen und mir dann das vorhalten.
Ich war selbst 10 Jahre lang aktiv in der Pflege und weiß genau welche Belastungen und welches Umfeld auf uns einwirken.
Fragmentis hat mein Statement geauso verstanden wie ich es geschrieben hatte.
Es geht nicht darum sich gegenseitig Vorhaltungen zu machen das bringt eh nichts und Fehler passieren überall dafür sind wir Menschen
aber genauso wie BMW zu seinen Fehlern steht, sollten wir es auch schaffen positiv mit unseren Fehlern umzugehen und daraus zu lernen.
Dieses Board bietet dazu klasse Möglichkeiten, denn jeder der eine Frage hat, kann guter Hoffnug sein auch gute Antworten zu erhalten.
Die Richtung wie sich die Pflege entwickeln kann, liegt vor allen Dingen an der Politik, an den Medien und an den großen Arbeitgebern in der Pflege in Deutschland, aber jeder Einzelne von uns kann auch in seinem Umfeld dazu beitragen das sich hier und da kleine und große Dinge verändern.
Ich stimme Fragmentis zu das es dann am meisten Erfolg hat wenn wir es schaffen mit einer Stimme zu sprechen und ein gemeinsames Ziel verfolgen.
Schade das ausser Fragmentis keiner von euch Stellung genommen hat zu all den anderen Aussagen von mir, um die es mir eigentlich beim Verfassen meines Beitrages ging.
Es hat euch offenbar nicht weiter gestört, das Politiker und Medien unsere Großväter und Großmütter Mütter und Väter öffentlich als Kostenfaktor und als psychische Blastung bezeichnen, denn ausser Fragmentis hat dazu auch kener was geschrieben.
Wir sprechen hier von Menschen und nicht von einer großen lärmenden Maschine.
Zvon Lisy
Ich denk wir sollten nicht richten über Zustände die wir vom Hören/ Lesen meinen zu kennen und von denen wir im Grunde nichts wissen außer einer Meinung eines Menschen, den wir nicht kennen.
@ Lisy
Ich habe nicht darüber gerichtet Lisy sondern nur dem Hein versucht Mut zu machen diese Missstände auch zu melden, doch du weißt selbst das Berichte von solchen Missständen in diesem Board schön häufig zu lesen waren und jeder ein Recht hat sein Anliegen beantwortet zu bekommen.
Ich werde für meinen Teil grundsätzlich keinen dieser Berichte anzweifeln sonst könnnte ich hier nicht sein
@ Cyberhex und alle Anderen hier
Ich bin wie Cyberhex der Meinung das ein gutes Benchmarking hier in der Pflege einiges bewirken könnte. Vielleicht können wir ja gemeinsam in einem neuen Thread objektive Merkmale für gute Pflege zusammentragen und sie dann in einem Katalog zusammenfassen.Wir verwenden hier so viel Energie für dieses Baord und gemeinsam können wir so viel Wissen zusammen bringen das da bestimmt in kurzer Zeit viel Gutes zusammen kommt.
@ minchen @ Manu5959 @ Batz @ Lisy
Es tut mir Leid, das ihr mein Statement nicht so verstanden habt wie ich es geschrieben hab. Es geht hier nicht ums beleidigen nicht ums gegenseitige zerfleischen und auch nicht um gegenseitige Schuldzuweisungen es geht um die Sache um ein gemeinsames Ziel das da heißt:
Eine menschenwürdige, moderne Pflege mit einer guten Portion Nächstenliebe
und
für mehr Akzeptanz und Bereitschaft dafür in der Gesellschaft zu kämpfen.

so jetz möcht ich mich noch den Zitaten von Fragmentis und Lisy anschließen und dann mich bei euch für die rege Diskussion bedanken
Zitat von Fragmentis
Denn auch das ist klar: Die Pflege, die wir uns wünschen, kostet Geld...für Gotteslohn kann sich keiner mehr leisten, den Kopf hinzuhalten...
Zitat von Lisy
In diesem Sinne wünsch ich mir, daß wir gemeinsam an einer besseren Pflege arbeiten und uns nicht durch unnötige Schuldzuweisungen zerfleischen.
Gruß Lisy
grüße von mir an euch
Rückentrainer
 
B

Batz

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15.05.2006
64625
Hallo Rückentrainer!:eek:riginal:
In diesem Sinne möchte ich mich, für meinen Beitrag, entschuldigen.
Und dem geschriebenen von Fragmentis und Cyperhex anschließen.
Leider kam es für mich im ersten Moment schon als eine Beleidigung rüber. :whistling
Es ist momentan ,wahrscheinlich für jeden, schwierig seine Vorstellungen einer menschenwürdigen Pflege umzusetzen.
Natürlich sollte man sein Bestes geben, das steht außer Frage. Es ist nur schwierig da man als kleines Licht nicht immer einen schnellen Erfolg sieht.
Lg Batz:eek:riginal:
 
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cyberhex

cyberhex

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08.02.2006
8041
Hallo Rückentrainer,

das Board ist eine gute Möglichkeit über verschiedene Themen zu diskutieren, da gebe ich dir vollkommen recht.
Ich habe nur ein Problem mit gegenseitigen Anschuldigungen (das Heim pflegt schlecht, die ambulante Pflege vernchlässigt die Patienten, das Krankenhaus hat keine Ahnung oder sind überheblich)
Fehler passieren überall, sind zum Teil personenabhängig und sehr stark von der Organisation - der jeweiligen Abteilung oder auch des Hauses.
Qualitätsmanagement und professioneller Umgang mit Fehlern kann da Abhilfe schaffen, das gehört aber in das jeweilige Haus, das werden wir, auch wenn wir hundertmal diskutieren nicht lösen können.

Deine weiteren Ausführungen kommen mir zum Teil bekannt vor, ich ärgere mich auch über gewisse Dinge - z.B. die zur Zeit in Österreich laufende Diskussion über den Pflegenotstand - man merkt, es ist wieder mal Wahlkampf.
Ich trage meinen Teil für Verbesserungen bei, zum Teil als Arbeit als Betriebsrat, wo ich die Grenzen vor Ort gesehen habe, aber auch in der Gewerkschaft, wo ich immer wieder die Missstände aufgezeigt habe. Aus persönlichen und auch gesundheitlichen Gründen habe ich mich keiner Wiederwahl gestellt und bin jetzt wieder für neue Herausforderungen zu haben.
Die Mitarbeit in der Fachschaft für Sozialberufe ist mir aber sehr wichtig, auch wenn du wiederum nur als Sprachrohr fungierst und nur aufzeigen kannst.

Eine politische Arbeit wäre für mich gerade als Krankenschwester sehr wichtig, da wir zuwenig Lobby haben, nach einem kurzen Hineinschnuppern habe ich aber die Nase voll - aus versch. Gründen.

Diskussionen zu dem Thema Missstände in der Pflege, finde ich sehr wichtig, doch müssen sie für mich auch irgendein Ziel beinhalten, was möchte ich für mich erfahren, was will ich erreichen, und ich habe bei diesem Thread halt eher ein Luft machen und wildes Anprangern gesehen und das auch so formuliert.

Des weiteren habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass diejenigen, die sich nicht öffentlich engagieren wollen, am lautesten schreien (hier meine ich jetzt aber bewusst niemanden im Forum) und wenn ich diese Personen dann daraufhin anspreche, ob sie mitarbeiten wollen - kommt ein entrüstetes Bist du verrückt? Ich?


Liebe und versöhnliche Grüsse
aus Graz
Elisabeth
 
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M

Manu5959

Aktives Mitglied
Basis-Konto
19.10.2005
Rosenheim
zitiert wird eine persönliche Nachricht von Rückentraner an mich von gestern:

hallo Manu
nachdem du Dich so über meinen Beitrag geärgert hast wäre es doch fair gewesen zu meiner Erläuterung etwas zu schreiben.
Vielleicht ist es doch einfacher auf jemanden grundlos öffentlich rum zu hacken als eine fruchtbare Diskussion zu führen. Falls du nur noch nicht zum Antworten gekommen bist freu ich mich auf deinen nächsten Beitrag zu diesem Thread
gruß Rückentrainer
ohne Worte.....
 
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minchen

minchen

Mitglied
Basis-Konto
08.04.2006
63869
Hallo manu :laughing:

Fast wortgleich , habe ich die selbe persönliche Nachricht von rückentrainer
Gestern erhalten :thumbsup: Frage : Sind wir nun im Kindergarten ? Dachte wir
wären Erwachsene ! Ich antworte prinzipiell nur wenn ich antworten möchte
und nicht weil es jemand will . Denn ich bin erwachsen , Ehefrau und Mutter
dreier prachtvollen Söhne , die selbst trotz ihrer jungen Jahre darüber nur
den Kopfschütteln .........:eek:riginal:



Liebe Grüße minchen:flowers:
 
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N

nurse36

Neues Mitglied
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04.03.2006
81925
Hallo Hein!
Jetzt sag ich Dir mal was: Auf unserer Station liegen u.a. auch sehr viele alte und pflegebedürftige Menschen, z.T. auch dement, unruhig usw...

Wir sind eine 40-Betten Station, die immer 100% belegt ist, davon gehören tgl. 25-30 Pat. der oben beschriebenen Patientengruppe an.

Wir sind 2-3 Pflegekräfte im Frühdienst, 2 im Spätdienst und 1 im Nachtdienst.

Ein Krankenhaus ist Akutbereich, wo die medizinische Versorgung und das Bekämpfen der Ursache, weshalb der Pat. ins KRANKENHAUS kam, im Vordergrund steht.

Bei uns auf der Neurologie mit Stroke Unit gibt es z.B. viele viele Schlaganfälle.....

Wichtig ist, daß diese Pat. ihre Medikamente und Infusionen exakt und präzise erhalten, daß sie Richtig nach Bobath gelagert sind und ihre Therapien bekommen.

Eine Akutstation im Krankenhaus ist kein Pflegeheim und kein Kosmetiksalon.

Wenn es zeitlich möglich ist, wird selbstverständlich jeder Pat., der es nicht selbst kann, gewaschen, aber wenn es nicht geht, dann muss die Katzenwäsche reichen, es gibt nunmal sehr viel WICHTIGERES!

Und wo bitte bleibt die Hilfe der Angehörigen?
Das kotzt mich am meisten an!!

Wir erklären ihnen immer wieder die personelle Situation und was NEBEN der Wascherei alles zu tun ist ( Visite, Labor, Dokumentation, Pat. holen/bringen, exakte Med.-Gaben nach Uhrzeit, ständig auf Glocken rennen, pausenlos verwirrte Pat. entkabeln usw..., Reanimationen, Zugänge, Entlassungen...usw....)kein Ende...

Aber alle bringen es fertig (denke auch DU) pausenlos zu meckern und nach Mißständen zu suchen, als selbst mal dem Opa, Schwiegervater etc... zu helfen.

Hier Beispiele:

Es klingelt, ich gehe auf die Glocke. Es stehen 4 Angehörige mit hängenden Mundwinkeln ums Bett der Pat.
Ich frage höflich : " Ja bitte?"
Antwort: " Mein Vater wurde heute nicht rasiert und sein Tee in der Kanne ist auch leer, was soll denn das?"
Ich: " Die Rasur war heute zeitlich nicht möglich, da viele Zugänge kamen und wir zu dritt die Grundpflege für so viele Pat. heute nicht komplett geschafft haben, aber es sind ja, wie ich sehe, 4 Angehörige da, da können sie das ja noch machen, sein Rasierapparat ist im Nachtkästchen.
Den Tee in der Kanne können Sie gerne in der Teeküche auffüllen".

Antwort: " Sowas Unverschämtes!"

Warum unverschämt?
Laufend erleben wir, daß Angehörige lieber stundenlang beobachtend und nichtstun um den Pat. im Bett stehen, aber keiner kommt auf die Idee, ihn im Rollstuhl etwas herumzufahren....aber dann beschweren, daß Opa/Oma/Vater/Mutter.... nur im Bett liegt und keiner schaut nach ihm....
Wenn ich dann sage: " Ich setze ihn für sie in den Rollstuhl, dann jkönnen sie mit ihm etwas herumfahren und ihm dann später noch das Essen eingeben", dann heisst es: " Nein nein, wir gehen ja bald wieder.." Komisch, biete ich das nicht an, gehen sie nicht bald wieder, sondern stehen noch lange nixtun und motzend am Bett......

Usw.und so fort...

Manchen ist nicht klar, wie sich das Gesundheitssystem wirtschaftlich entwickelt.
Schau mal bitte in andere Länder, da waschen die Angehörigen, die Schwestern hängen nur noch Inf. an und verwalten....

Keinerlei Probleme haben wir mit unseren südländischen oder arabischen Patienten, da ist es selbstverständlich, daß die Angehörigen sich ums Waschen, Essen eingeben, Beschäftigung kümmern ( selbstverständlich insofern möglich), denn nicht für ALLES muss man Krankenschwester sein!

Bei diesen Patienten können wir sehr gut unsere eigentliche Arbeit machen, nämlich den Pat. medizinisch optimal versorgen, eine perfekte Dokumentation usw..
Diese Pat. erholen sich auch recht schnell und die Liegezeiten sind deutlich kürzer....

Ich könnte noch ewig weiter schreiben, aber .......die ZEIT !!!
 
Sonnensturm

Sonnensturm

Aktives Mitglied
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05.01.2006
63110
Das ist wieder das Problem mit den Angehörigen, das es genauso in den Heimen gibt.
Seit es irgend jemandem eingefallen ist, dass Patienten nicht mehr Patienten und Heimbewohner nicht Heimbewohner sind, sondern allesamt Kunden sind, werden die Angehörigen immer motziger. Gerade in Situationen , wie von nurse 36 geschildert.
Und das ist wohl erst der Anfang.:devil:

:angry: Wassermann
 
N

nurse36

Neues Mitglied
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04.03.2006
81925
Oh ja!:angry:

Seltsamerweise meist auch NUR die Angehörigen.....
Mit den KUNDEN :)grin: ) selber haben wir immer die wenigsten Probleme...und....ich hab sie mal gefragt, die wollen tausend mal lieber meine PATIENTEN sein, als KUNDEN !!! Fast alle haben das gesagt.....

Hab auch schon oft erlebt, daß grade ältere, pflegebedürftige Menschen nach dem Besuch ihrer motzigen Angehörigen geweint haben :cry: , weil es ihnen derart peinlich war und sie selbst ja genau wissen, daß wir wirklich alles tun, was MÖGLICH ist, meist ohne Frühstück und nüchtern bis 13.00 Uhr ( dann evtl. schnell ne Scheibe Brot).....aber wehe der Pat. hat nicht spätestens um halb acht sein Frühstück, na da ist aber was los......wenn das die Angehörigen erfahren...oje.....daß der Opa evtl. erst um 8.15 Uhr gefrühstückt hat...( und vor neun nicht gewaschen werden kann...)...Weltuntergang, Beschwerde.....daß er aber im KRANKENHAUS gelandet ist, weil er komplett exikkiert war und seine Parkinsontabletten nicht richtig bekommen hat ( von den ANGEHÖRIGEN) ...nein, kein Wort darüber.....obwohl wir es wissen.....wie es meist ZUHAUSE läuft...., wir sollen dann die Wunder vollbringen.......omei....:mad_2:
 

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