Petition / Abstimmung

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flocky

flocky

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25.12.2005
14157
In den Anhang habe ich mehrere Versionen einer möglichen Petion gestellt . Ich wünsche mir weiter einen rege Diskussion.

Sorry hab wieder nur Word Format arbeite noch an anderen Formaten , bin darin aber nicht wirklich gut kann mir vielleicht jemand helfen.
 

Anhänge

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Krankenschwester
Fachgebiet
Innere
flocky

flocky

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25.12.2005
14157
Re: Petion / Abstimmung

Da es entweder meine eigenen oder die Fähigkeiten meines Computers offensichtlich überfordert die Anhänge in eine anderes Format zu stellen hier die Versionen .
Version 2
Über welche Entscheidung/welche Maßnahme/welchen Sachverhalt wollen Sie sich beschweren (Kurze Umschreibung des Gegenstandes Ihrer Petition):
Die Einsparungen sowohl in stationären Pflegeeinrichtungen, als auch im Bereich der ambulanten Pflege werden vielfach primär durch den Abbau von Pflegefachkräften oder durch deren Ersatz durch nicht examinierte oder angelernte Hilfskräfte erzielt. (siehe Pflegethermometer 07 sowie Qualitätsbericht Pflege 07)

Klare gesetzliche Regelungen in Bezug auf Vorbehaltsaufgaben der beruflich Pflegenden fehlen bzw. werden durch rechtliche Hilfskonstruktionen aus einem nicht mehr zeit- und realitätskonformen Gesetz von 1939 (§ 1 HPG) unter Dominanz der Bundesärztekammer entwickelt.
Die hieraus entstandene Definition des der Ärzteschaft untergeordneten „Heilhilfsberufes“ ist ebenso wenig zeitgemäß, noch orientiert sie sich an den tatsächlichen Vorgaben der täglichen Praxis.
Was möchten Sie mit Ihrer Bitte/Beschwerde erreichen?

Der Professionellen Pflege den Stellenwert im Gesundheitswesen zukommen zu lassen der ihr zusteht. Eine Aufwertung der professionellen Pflege sowohl in berufs-, als auch gesellschaftspolitischer Hinsicht.
Sicherung und Ausbau der Qualität in der pflegerischen Versorgung von Alten und Kranken auch in den nächsten Jahrzehnten.
Aktiver Einsatz bisher ungenutzter personeller, qualitativer oder finanzieller Ressourcen ohne einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen.
Schutz der beruflich Pflegenden vor finanzieller und körperlich-seelischer Ausbeutung, sowie weitgehende Sicherung der Beschäftigungsverhältnisse.

Um das zu erreichen ist es erforderlich:

  • Eine einheitliche Bemessungsgrundlage für Pflegeleistungen zu schaffen (PPR /LEP / PLAISIR ) die auch von den Krankenkassen / Pflegekassen verpflichtend anerkannt ist
  • Vor dem Hintergrund der Diskussionen um die zunehmende Übernahme von ärztlichen Tätigkeiten durch das Pflegepersonal zur Senkung der Kosten müssen neue Ausbildungsinhalte und Kompetenzerweiterungen festgelegt werden. Diese müssen auf einer klaren gesetzlichen Grundlage stehen und dürfen insbesondere nicht zu einer Verschlechterung der pflegerischen Grund –und Regelversorgung aufgrund unpassender zeitlicher und personeller Vorgaben führen.
  • Klare Vorbehaltaufgaben für beruflich Pflegende wie z.B. die Rezeptierung von Pflegeartikeln sind notwendig um langfristig, und wie in anderen Ländern schon längst üblich, den Pflegebereich als eigenständigen und verantwortlichen Bereich zu etablieren.
Gegen wen, insbesondere welche Behörde/Institution richtet sich Ihre Beschwerde

Bundesgesundheitsministerium
Krankenkassenverbänden /Pflegekassen
Bundesärztekammer

Muss nach Ihrer Vorstellung ein Gesetz/eine Vorschrift geändert /ergänzt werden?
Wenn ja, welche(s)?

Krankenpflegegesetz
Krankenhausfinanzierungsgesetz
SGB V
SGBXI

Bitte geben Sie eine kurze Begründung für Ihre Bitte/Beschwerde

Um den Herausforderungen im öffentlichen Gesundheitswesen auch in Zukunft begegnen zu können ist die professionelle, eigenverantwortliche Pflege unverzichtbar.
Die Sparmassnahmen in den Krankenhäusern, aber auch im ambulanten bzw. poststationären Bereich haben zu einem großen Teil zu Einsparungen im Pflegebereich geführt, so dass eine sichere Patientenversorgung teils nicht mehr gewährleistet ist.
Insbesondere werden hierdurch die im Rahmen der Neuordnung der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger geforderten Maßnahmen zur Prävention und Beratung von Patienten erschwert bzw. unmöglich gemacht.
Klare gesetzliche Regelungen im Sinne von Vorbehaltsaufgaben, die sowohl die rechtliche Grundsicherheit als auch die praktische eigenständige Zuständigkeit und Kompetenz eines Berufsstandes mit eigener Tradition sicherstellen.

Version3
Über welche Entscheidung/welche Maßnahme/welchen Sachverhalt wollen Sie sich beschweren (Kurze Umschreibung des Gegenstandes Ihrer Petition):

Die Einsparungen sowohl in stationären Pflegeeinrichtungen, als auch im Bereich der ambulanten Pflege werden vielfach primär durch den Abbau von Pflegefachkräften oder durch deren Ersatz durch nicht examinierte oder angelernte Hilfskräfte erzielt. (siehe Pflegethermometer 07 sowie Qualitätsbericht Pflege 07)

Klare gesetzliche Regelungen in Bezug auf Vorbehaltsaufgaben der beruflich Pflegenden fehlen bzw. werden durch rechtliche Hilfskonstruktionen aus einem nicht mehr zeit- und realitätskonformen Gesetz von 1939 (§ 1 HPG) unter Dominanz der Bundesärztekammer entwickelt.
Die hieraus entstandene Definition des der Ärzteschaft untergeordneten „Heilhilfsberufes“ ist ebenso wenig zeitgemäß, noch orientiert sie sich an den tatsächlichen Vorgaben der täglichen Praxis.
Eine gesetzliche Pflichtregistrierung aller Pflegekräfte mit dem Erwerb der Berufsbezeichnung zwecks erweiterter Qualitätssicherung, bundeseinheitlichem Zensus und Sicherstellung eines hohen Fort- und Weiterbildungsstandes existiert in Deutschland nicht.

Was möchten Sie mit Ihrer Bitte/Beschwerde erreichen?
Der Professionellen Pflege den Stellenwert im Gesundheitswesen zukommen zu lassen der ihr zusteht. Eine Aufwertung der professionellen Pflege sowohl in berufs-, als auch gesellschaftspolitischer Hinsicht.

Sicherung und Ausbau der Qualität in der pflegerischen Versorgung von Alten und Kranken auch in den nächsten Jahrzehnten.Aktiver Einsatz bisher ungenutzter personeller, qualitativer oder finanzieller Ressourcen ohne einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen.Schutz der beruflich Pflegenden vor finanzieller und körperlich-seelischer Ausbeutung,sowie weitgehende Sicherung der BeschäftigungsverhältnisseStaatliche Unterstützung und Anleitung bei der Bildung einer Bundespflegekammer.
Um das zu erreichen ist es erforderlich
1)Eine einheitliche Bemessungsgrundlage für Pflegeleistungen zu schaffen (PPR /LEP / PLAISIR ) die auch von den Krankenkassen / Pflegekassen verpflichtend anerkannt ist
2)Vor dem Hintergrund der Diskussionen um die zunehmende Übernahme von ärztlichen Tätigkeiten durch das Pflegepersonal zur Senkung der Kosten müssen neue Ausbildungsinhalte und Kompetenzerweiterungen festgelegt werden. Diese müssen auf einer klaren gesetzlichen Grundlage stehen und dürfen insbesondere nicht zu einer Verschlechterung der pflegerischen Grund –und Regelversorgung aufgrund unpassender zeitlicher und personeller Vorgaben führen.
3)Klare Vorbehaltaufgaben für beruflich Pflegende wie z.B. die Rezeptierung von Pflegeartikeln sind notwendig um langfristig, und wie in anderen Ländern schon längst üblich, den Pflegebereich als eigenständigen und verantwortlichen Bereich zu etablieren.
4)Im Krankenpflegegesetz die Organisation der Pflegenden in Pflegekammern vorzuschreiben, die die Ausbildung sowie die Fort-und Weiterbildung überwacht sowie sämtliche anderen Aufgaben einer Kammer wahrnimmt.


Gegen wen, insbesondere welche Behörde/Institution richtet sich Ihre Beschwerde

Bundesgesundheitsministerium
Krankenkassenverbänden /Pflegekassen
Bundesärztekammer

Muss nach Ihrer Vorstellung ein Gesetz/eine Vorschrift geändert /ergänzt werden?
Wenn ja, welche(s)?

Krankenpflegegesetz
Krankenhausfinanzierungsgesetz
SGB V
SGBXI
Bitte geben Sie eine kurze Begründung für Ihre Bitte/Beschwerde

Um den Herausforderungen im öffentlichen Gesundheitswesen auch in Zukunft begegnen zu können ist die professionelle, eigenverantwortliche Pflege unverzichtbar.
Die Sparmassnahmen in den Krankenhäusern, aber auch im ambulanten bzw. poststationären Bereich haben zu einem großen Teil zu Einsparungen im Pflegebereich geführt, so dass eine sichere Patientenversorgung teils nicht mehr gewährleistet ist.
Insbesondere werden hierdurch die im Rahmen der Neuordnung der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger geforderten Maßnahmen zur Prävention und Beratung von Patienten erschwert bzw. unmöglich gemacht.
Klare gesetzliche Regelungen im Sinne von Vorbehaltsaufgaben, die sowohl die rechtliche Grundsicherheit als auch die praktische eigenständige Zuständigkeit und Kompetenz eines Berufsstandes mit eigener Tradition sicherstellen.

Version4
Über welche Entscheidung/welche Maßnahme/welchen Sachverhalt wollen Sie sich beschweren (Kurze Umschreibung des Gegenstandes Ihrer Petition):
Die Einsparungen sowohl in stationären Pflegeeinrichtungen, als auch im Bereich der ambulanten Pflege werden vielfach primär durch den Abbau von Pflegefachkräften oder durch deren Ersatz durch nicht examinierte oder angelernte Hilfskräfte erzielt. (siehe Pflegethermometer 07 sowie Qualitätsbericht Pflege 07)
Klare gesetzliche Regelungen in Bezug auf Vorbehaltsaufgaben der beruflich Pflegenden fehlen bzw. werden durch rechtliche Hilfskonstruktionen aus einem nicht mehr zeit- und realitätskonformen Gesetz von 1939 (§ 1 HPG) unter Dominanz der Bundesärztekammer entwickelt.
Die hieraus entstandene Definition des der Ärzteschaft untergeordneten „Heilhilfsberufes“ ist ebenso wenig zeitgemäß, noch orientiert sie sich an den tatsächlichen Vorgaben der täglichen Praxis.
Was möchten Sie mit Ihrer Bitte/Beschwerde erreichen?

Der Professionellen Pflege den Stellenwert im Gesundheitswesen zukommen zu lassen der ihr zusteht. Eine Aufwertung der professionellen Pflege sowohl in berufs-, als auch gesellschaftspolitischer Hinsicht.
Sicherung und Ausbau der Qualität in der pflegerischen Versorgung von Alten und Kranken auch in den nächsten Jahrzehnten.
Aktiver Einsatz bisher ungenutzter personeller, qualitativer oder finanzieller Ressourcen ohne einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen.
Schutz der beruflich Pflegenden vor finanzieller und körperlich-seelischer Ausbeutung, sowie weitgehende Sicherung der Beschäftigungsverhältnisse.
Um das zu erreichen ist es erforderlich:
1.Die Professionelle Pflege durch Bildung einer bundesweiten Pflegekammer aufzuwerten, in der alle Krankenpflegekräfte sowie alle Altenpflegekräfte registriert sind. Aufgrund der ihr übertragenen berufsregulierenden Aufgaben wäre es Sache der Kammer, berufliche Richtlinien und Vorschriften zu erlassen und Systeme zu entwickeln, wodurch diese in die Praxis umgesetzt und entsprechend überwacht werden können, dieses müsste im Krankenpflegegesetz verankert werden.
2.Was die Berufsausbildung betrifft, läge es im Aufgabenbereich der Kammer, eine einheitliche Ausbildungs- und Prüfungsordnung zu erarbeiten und einzusetzen. Generell unterläge der Betrieb von Pflegeschulen den Bestimmungen der Kammer. Das heißt, es würden Standards für die Eröffnung von Schulen, die Inhalte der Curricula und die Qualifikation der Lehrenden von dieser berufseigenen Institution festgelegt und überwacht. Gleichermaßen würden einheitliche Standards für praxisbezogene Fortbildungsmaßnahmen von der Kammer erarbeitet und deren Einhaltung durch regelmäßige Überprüfung gewährleistet, Durch diese und ähnliche Funktionen einer Kammer könnte ein höherer Organisationsgrad des Berufsstandes erreicht werden, Gleichzeitig könnte durch eine standeseigene Festlegung und Kontrolle beruflicher Aktivitäten eine erhöhte Autonomie des Berufes herbeigeführt werden. Außerdem könnten alle angeführten Maßnahmen zur Professionalisierung des Berufsstandes beitragen.
3. Durch eine mit der Lizenzierung einhergehende Registrierung würde von der Kammer der Personenkreis erfasst, der aufgrund seiner beruflichen Qualifizierung befähigt ist, professionelle Pflege auszuüben. Im Hinblick auf das ihr vom Gesetzgeber erteilte Mandat zur Sicherstellung qualitativer Pflegeleistungen wäre die Kammer gehalten, bestimmte Fortbildungsmaßnahmen als Pflichtübungen der Berufsangehörigen einzufordern . Bei Nichteinhaltung festgelegter beruflicher Mindeststandards seitens der Berufspraktiker/innen oder Missachtung des beruflichen Verhaltenskodex wäre die Kammer ermächtigt, entsprechende Disziplinarmaßnahmen durchzuführen.
4.Vor dem Hintergrund der Diskussion um die zunehmende Übernahme von ärztlichen Tätigkeiten durch Pflegekräfte müssen auch neue Ausbildungsinhalte und Kompetenzerweiterungen festgelegt werden. Diese müssen auf einer klaren gesetzlichen Grundlage stehen und dürfen nicht zu einer Verschlechterung der pflegerischen Grund und Regelversorgung aufgrund unpassender zeitlicher und personeller Vorgaben führen.
5.Klare Vorbehaltsaufgaben für berufliche Pflegende wie z.B. die Rezeptierung von Pflegeartikeln sind notwendig um langfristig, und wie in anderen Ländern schon längst üblich, den Pflegebereich als eigenständigen – und verantwortlichen Bereich zu etablieren.
Gegen wen, insbesondere welche Behörde/Institution richtet sich Ihre Beschwerde

Bundesgesundheitsministerium
Krankenkassenverbänden /Pflegekassen
Bundesärztekammer

Muss nach Ihrer Vorstellung ein Gesetz/eine Vorschrift geändert /ergänzt werden?
Wenn ja, welche(s)?

Krankenpflegegesetz
Bitte geben Sie eine kurze Begründung für Ihre Bitte/Beschwerde

Um den Herausforderungen im öffentlichen Gesundheitswesen auch in Zukunft begegnen zu können ist die professionelle, eigenverantwortliche Pflege unverzichtbar.
Die Sparmassnahmen in den Krankenhäusern, aber auch im ambulanten bzw. poststationären Bereich haben zu einem großen Teil zu Einsparungen im Pflegebereich geführt, so dass eine sichere Patientenversorgung und Bewohnerversorgung teils nicht mehr gewährleistet ist.
Insbesondere werden hierdurch die im Rahmen der Neuordnung der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger geforderten Maßnahmen zur Prävention und Beratung von Patienten erschwert bzw. unmöglich gemacht.
Klare gesetzliche Regelungen im Sinne von Vorbehaltsaufgaben, die sowohl die rechtliche Grundsicherheit als auch die praktische eigenständige Zuständigkeit und Kompetenz eines Berufsstandes mit eigener Tradition sicherstellen

Version5
Über welche Entscheidung/welche Maßnahme/welchen Sachverhalt wollen Sie sich beschweren (Kurze Umschreibung des Gegenstandes Ihrer Petition):

Die Einsparungen sowohl in stationären Pflegeeinrichtungen, als auch im Bereich der ambulanten Pflege werden vielfach primär durch den Abbau von Pflegefachkräften oder durch deren Ersatz durch nicht examinierte oder angelernte Hilfskräfte erzielt. (siehe Pflegethermometer 07 sowie Qualitätsbericht Pflege 07)
Klare gesetzliche Regelungen in Bezug auf Vorbehaltsaufgaben der beruflich Pflegenden fehlen bzw. werden durch rechtliche Hilfskonstruktionen aus einem nicht mehr zeit- und realitätskonformen Gesetz von 1939 (§ 1 HPG) unter Dominanz der Bundesärztekammer entwickelt.
Die hieraus entstandene Definition des der Ärzteschaft untergeordneten „Heilhilfsberufes“ ist ebenso wenig zeitgemäß, noch orientiert sie sich an den tatsächlichen Vorgaben der täglichen Praxis.
Eine gesetzliche Pflichtregistrierung aller Pflegekräfte mit dem Erwerb der Berufsbezeichnung zwecks erweiterter Qualitätssicherung, bundeseinheitlichem Zensus und Sicherstellung eines hohen Fort- und Weiterbildungsstandes existiert in Deutschland nicht.

Was möchten Sie mit Ihrer Bitte/Beschwerde erreichen?
Sicherung und Ausbau der Qualität in der pflegerischen Versorgung von Alten und Kranken auch in den nächsten Jahrzehnten.
Aktiver Einsatz bisher ungenutzter personeller, qualitativer oder finanzieller Ressourcen ohne einen weiteren Abbau von Arbeitsplätzen.
Schutz der beruflich Pflegenden vor finanzieller und körperlich-seelischer Ausbeutung, sowie weitgehende Sicherung der Beschäftigungsverhältnisse.
Um das zu erreichen ist es notwendig eine einheitliche Bemessungsgrundlage für Pflegeleistungen zu schaffen (PPR /LEP / PLAISIR) die auch von den Krankenkassen / Pflegekassen verpflichtend anerkannt ist, in der auch Aufgaben der Beratung und Prävention sowie psychosoziale Betreuung Berücksichtigung finden.

Gegen wen, insbesondere welche Behörde/Institution richtet sich Ihre Beschwerde

Bundesgesundheitsministerium
Krankenkassenverbänden /Pflegekassen
Muss nach Ihrer Vorstellung ein Gesetz/eine Vorschrift geändert /ergänzt werden?
Wenn ja, welche(s)?

Krankenhausfinanzierungsgesetz
SGB V
SGBXI
Bitte geben Sie eine kurze Begründung für Ihre Bitte/Beschwerde
Um den Herausforderungen im öffentlichen Gesundheitswesen auch in Zukunft begegnen zu können ist die professionelle, eigenverantwortliche Pflege unverzichtbar.
Die Sparmassnahmen in den Krankenhäusern, aber auch im ambulanten bzw. poststationären Bereich haben zu einem großen Teil zu Einsparungen im Pflegebereich geführt, so dass eine sichere Patientenversorgung teils nicht mehr gewährleistet ist.
Insbesondere werden hierdurch die im Rahmen der Neuordnung der Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger geforderten Maßnahmen zur Prävention und Beratung von Patienten genauso wie die psychosoziale Betreuung von Patienten und Bewohnern erschwert bzw. unmöglich gemacht.


Uups ist ne ganze Menge Text und vieles wiederholt sich aber mit war wichtig jede Version als Ganzes zu zeigen.
Flocky
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere
M

Manu5959

Aktives Mitglied
Basis-Konto
19.10.2005
Rosenheim
Re: Petion / Abstimmung

Hallo Flocky,

vielen Dank für deine Mühe!:thumbsup2:

Grüßle Manu
 
Qualifikation
KS,PA,WBL,stellv. PDL, Pain Nurse, Pain Nurse, Pall. care
Fachgebiet
Altenheim
Weiterbildungen
Leitung des Arbeitskreises zur Implementierung von Palliative care und des Hospizgedankens
C.Tina

C.Tina

Mitglied
Basis-Konto
30.01.2006
25489
Re: Petion / Abstimmung

Hallo Flocky,

auch von mir ein dickes *Dankeschön* :thumbsup2:



LG,Tina
 
Qualifikation
exam. Altenpflegerin
Fachgebiet
Senioren - und Pflegeheim
Weiterbildungen
Arbeitsgruppe Palliative Care
U

UlrichFürst

Re: Petion / Abstimmung

Hi flocky!
Ich hab kein Problem mit Deinen Dateien. Hab's trotzdem mal als PDF angehängt.

Ulrich
der's erst noch lesen muss
 

Anhänge

stinkfisch

stinkfisch

Mitglied
Basis-Konto
21.07.2007
23554
hallo again,

ich bin ja schwer beeindruckt von den formulierungskünsten hier- könnte ich niemals!!

zu meinem besseren verständnis und um mit den kollegen darüber zu beraten (falls es sie denn interessiert...)wollte ich mir das alles ausdrucken. wenn ich entwurf 2 von ulrich öffnen will, erscheinen wildeste schriftzeichen. HILFE von einem kompletten computer-idioten :sick:
 
Qualifikation
kinderkrankenschwester
Fachgebiet
ambulante sozialpsychiatrische fachpflege
Borgi

Borgi

Aktives Mitglied
Basis-Konto
15.09.2006
86647
:thumbsup2: Super+DANKE!

Ich kann die Dateien zwar öffnen aber den langen Text fand ich sehr hilfreich, da ich zum direkten Vergleich der Versionen hoch und runterscrollen konnte:wink:


Ich könnte das auch nicht- alle Achtung!

LG Petra
 
Qualifikation
Krankenschwester/Pain Nurse
Fachgebiet
Neurologie
panik

panik

Aktives Mitglied
Basis-Konto
04.01.2007
67466
@ flocky:eek:riginal:
Vielen herzlichen Dank:dankoe: für die Hilfestellung, um Überblick über die Möglichkeiten zu bekommen

...und dir Ulrich für die Pdf:eek:riginal:
 
Qualifikation
Krankenschwester, PDL
Fachgebiet
Seniorenheim
Weiterbildungen
*Ausbildung zur Krankenschwester
*Studium: Neuere und neueste Geschicht und Literaturwissenschaften
* Weiterbildung zur PDL 2009
stinkfisch

stinkfisch

Mitglied
Basis-Konto
21.07.2007
23554
....konnte die dateien inzwischen öffnen(ein wunder??!!spontane selbstheilung??!!!) und hab die entwürfe mal an die juristin von unserem verdi-landesverband gemailt. die guckt sich das mal an...

bin ja mal gespannt,was sie dazu sagt.....
 
Qualifikation
kinderkrankenschwester
Fachgebiet
ambulante sozialpsychiatrische fachpflege
panik

panik

Aktives Mitglied
Basis-Konto
04.01.2007
67466
@ stinkfisch:eek:riginal:
...find ich sehr gut -mal gespannt,was die Juristin dazu meint
LG panik
 
Qualifikation
Krankenschwester, PDL
Fachgebiet
Seniorenheim
Weiterbildungen
*Ausbildung zur Krankenschwester
*Studium: Neuere und neueste Geschicht und Literaturwissenschaften
* Weiterbildung zur PDL 2009
U

UlrichFürst

Ich habe für den Entwurf Nummer 4 gestimmt. Allerdings würde ich folgendes Ändern.
Den Satzteil "könnte ein höherer Organisationsgrad des Berufsstandes erreicht werden" würde ich herauslassen. Das macht doch den armen Politikern und vllt. auch anderen Angst. Organisierte Menschen sind immer gefährlich, weil sie etwas erreichen könnten. Der ein oder andere wird es merken, die anderen sollte man nicht stören. (meine ich übrigens ernst).

Den Entwurf fünf kann man ja davon unabhängig mit abgeben.

Im zweiten Entwurf ist mir zu viel auf einmal drin. Ich finds besser das zu trennen. Dann kann man m. E. leicher Teilerfolge erzielen.

Ulrich
 
flocky

flocky

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
25.12.2005
14157
Ich seheh das ähnlich wie Ulrich , ich denke man sollte das tatsächlich trennen , deshalb habe ich auch die unterschiedlichen Möglichkeiten bei der Abstimmung aufgezählt.
Allerdings habe ich anders gestimmt denn ich habe für Version 2 gestimmt .Zum einen weil das meine ursprüngliche Intention war, zum anderen weil ich denke das es hier um Probleme geht die uns unter den Nägeln brennen. Allerdings bin ich dafür ,dass man für die Kammerbildung noch eine gesonderte Petition startet.
Ich möchte trotz allenm nochmals betonen , auch wenn es für die Annahme einer Petition nicht wesentlich ist wieviele Unterschriften sie trägt so sehe ich das doch so, dass nur eine große Menge an Unterschriften tatsächlich auch so etwas wie politischen Druck ausüben kann. Oder anders ausgedrückt es besteht die Gefahr ,dass wir uns lächerlich machen ,wenn wir als Berufsstand es nicht fertig kriegen für eine so wichtige Sache viele Kollegen zu mobilisieren.

Ich bin immer noch verwundert über die niedrige Beteiligung an der Diskusson ,
ist es vielen egal ? sind sie schon soweit frustriert .dass es nicht mehr interessiert, oder gibt es auch welche die die ganze Idee für albern halten - vergebene Liebesmüh ,bitte gern aber auch solches Feedback ist wichtig und willkommen.
Bitte beteiligt euch
Danke Fflocky
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere
panik

panik

Aktives Mitglied
Basis-Konto
04.01.2007
67466
Ich finde auch,dass bzgl.der Kammerbildung extra ne Petition gestartet werden sollte,trotzdem habe ich für Version 3 gestimmt.Und ich bin der Meinung wie flocky,dass eine rege Beteiligung:thumbsup2: sehr von Vorteil ist
LG panik
 
Qualifikation
Krankenschwester, PDL
Fachgebiet
Seniorenheim
Weiterbildungen
*Ausbildung zur Krankenschwester
*Studium: Neuere und neueste Geschicht und Literaturwissenschaften
* Weiterbildung zur PDL 2009
stinkfisch

stinkfisch

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21.07.2007
23554
also, die geringe beteiligung an dieser diskussion verwundert mich auch extrem.
woran liegt das wohl??

was mich selbst betrifft, muß ich gestehen, das ich nicht wirklich ahnung von kammern und sowas hab....deshalb hab ich für version 2 bestimmt.

ich hab was die kammerbildung angeht eine stellungnahme vom bapp gefunden, die ich ganz interessant finde. hab die in einem anderen thread bezüglich der petition schon mal zur diskussion gestellt, aber kein feedback erhalten. dashalb noch mal hier.

hat jemand mehr ahnung als ich?? kann mir das mit der kammer mal einer genauer erklären??

(oh man, das mit dem anhängen und verlinken lern ich nie :blushing: )
 
Qualifikation
kinderkrankenschwester
Fachgebiet
ambulante sozialpsychiatrische fachpflege
U

UlrichFürst

Vielleicht sollten wir das Thema lieber in Talk-Talk diskutieren. Da lesen wohl mehr mit als in Berufspolitik....

Ulrich
 
flocky

flocky

Mitglied
Basis-Konto
Themenstarter/in
25.12.2005
14157
Vielleicht sollten wir das Thema lieber in Talk-Talk diskutieren. Da lesen wohl mehr mit als in Berufspolitik....

Ulrich
:kopfkratz: :confused: tschuldigung aber ich steh wohl auf der Leitung
versteh nicht was du meinst
Flocky
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Innere
stinkfisch

stinkfisch

Mitglied
Basis-Konto
21.07.2007
23554
...schätze er meint, das sich hier kein schwein äußert:sick: .....
 
Qualifikation
kinderkrankenschwester
Fachgebiet
ambulante sozialpsychiatrische fachpflege
E

eumel02

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04.08.2005
Wackersdorf
Wahnsinn flocky...dank Dir für Deine Mühe...
 
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Ambulante Pflege
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Für weitere Antworten geschlossen.

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