Personalsituation

Marzel14

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Hallo zusammen!

Ich wollte gerne mal wissen, wie auf Euren Stationen die Personalsituation aussieht?
In meinem Arbeitsbereich (Krankenhaus) sieht es so aus:12,1 VK-Stellen laut Stellenplan, davon nur 9,2 Stellen besetzt => also 2,9 Stellen nicht besetzt.
Die 9,2 Stellen sind verteilt auf 15 Mitarbeiter. Die Stundenkonten der Mitarbeiter summieren sich auf ca. 1750 Stunden!

Da ja noch Urlaubszeit ist, werden Dienstpläne meistens schon in einer absoluten Mindesbesetzung geplant. Und jetzt sind 2 Mitarbeiter krank. Einer "nur" 3 Wochen, der andere wird wohl länger ausfallen. Diese Ausfälle sind aus den eigenen Reihen nicht kompensierbar.
Bei uns im Haus ist es üblich, dass sich die einzelnen Stationen in solchen Fällen gegenseitig aushelfen (auch ohne vorher PDL um Erlaubnis zu fragen). Allerdings sieht es auf den anderen Stationen auch nicht so super aus (kranke Mitarbeiter, Schwangere, etc). Meine PDL macht mir wenig Hoffnung, dass sie eine Aushilfe/ Ersatz für die erkrankten Mitarbeiter findet. Auch die Zeitarbeitsfirmen können zur Zeit kein -für unsere Zwecke- ausreichend qualifiziertes Personal zur Verfügung stellen.
Also bleiben ja wohl nur 2 Möglichkeiten: in totaler Unterbesetzung arbeiten, d.h. die Patienten werden unzureichend versorgt. Oder: die Mitarbeiter müssen geteilte Dienste leisten und an ihren freien Tagen einspringen; und werden dann früher oder später auch krank, weil sie diese Belastungen nicht permanent ertragen können. Ach ja; Betten nicht zu belegen/ zu sperren kommt von PDL-Seite nicht in Frage, da wir ja die Fallzahlen steigern müssen.

Die offenen Stellen sind zwar ausgeschrieben, doch bin ich entsetzt, welche Menschen (und v.a. mit welchen Einstellungen) sich bewerben. Wenn ich von Bewerbern Sätze höre wie "ich kann den Patienten schon zwingen, das zu tun was ich will... ich habe da Mittel und Wege", könnte ich kot... Wer will so jemanden auf die Patienten loslassen und als Kollegen haben.:mad_2:

Wie sieht es bei Euch aus? Kennt ihr solche Situationen? Wie geht ihr damit um?
Mir hat es jetzt einfach gut getan, mir das alles mal von der Seele zu schreiben!

m.
 
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Kalorie

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AW: Personalsituation

Ich arbeite in einem Pflegeheim; es gibt zum Ende eines Jahres auf jeder Station eine Urlaubsbesprechung, vorher wird ausgerechnet, wie viele MA gleichzeitig Urlaub nehmen dürfen. Das endete bis jetzt fast immer gleich: SL gibt zu bedenken, dass in einer bestimmten DP-Periode zu viele gleichzeitig Urlaub wollen...MA versichern, sie würden sofort einspringen....Dann Chaos, Krankheitsausfälle, Überlastung... "Einspringen ich? Wieso ich?" Die einzelnen Stationen helfen sich auch bei uns gegenseitig, aber wenn sie ebenfalls schlecht besetzt sind, nützt das gar nichts. Wenn die Patienten/Bewohner nicht mehr ausreichend versorgt werden können, weil definitiv zu wenig Personal da ist, dann müsste man eigentlich eine Überlastungsanzeige schreiben; der Schuss kann dann aber auch nach hinten los gehen mit einer Abmahnung wegen mangelhafter Urlaubsplanung! So sieht's bei uns aus, schade, dass ich Dir nicht wirklich helfen kann! LG
 
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traveler

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AW: Personalsituation

@marzel: Das Einzige was wirklich bleibt ist ein Überlastungsanzeige und nicht mehr Einspringen.
Solange es noch irgendwie geht, warum soll man sich da große Gedanken machen?
Ihr macht das schon!

Weitere Lösung die aber Geld kostet, sind Zeitarbeiter oder ein Stamm von Aushilfen, die die Lücken füllen könnten.

@kalorie:
der Schuss kann dann aber auch nach hinten los gehen mit einer Abmahnung wegen mangelhafter Urlaubsplanung!
So ein Quatsch!
Solange solche Gerüchte kursieren lebt man in ständiger Angst irgendwas zu tun.
Grundsätzlich gibts ne Abmahnung, wenn überhaupt für eine persönliche Verfehlung.
Die SL/WBL macht zwar den DP, aber genehmigt wird er immer noch von der nächst höheren Vorgesetzten.
Die könnte sich dann gleich die Abmahnung selbst geben.

sie würden sofort einspringen....Dann Chaos, Krankheitsausfälle, Überlastung... "Einspringen ich? Wieso ich?"
Ich will auch viel. Wenns nicht geht und das Einspringen nicht funktioniert, dann können halt weniger MA gleichzeitig in Urlaub gehen, ist doch logisch - oder?
Geht zu Lasten derjenigen die zu der Zeit blöder weise den Dienst aufrecht erhalten.
 
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Böserwolf

Böserwolf

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AW: Personalsituation

Bin ja nun Freiberufler und "springe ein" wenn Not am Mann ist.
Kann also nur bestätigen, dass die Personaldecke in manchen Einrichtungen ziemlich dünn ist und gutes Personal schwer zu bekommen ist. Manche von den Festangestellten schieben auch Doppelschicht und gerade das ist es dann, was diese veranlasst nach mehr oder weniger kurzer Zeit zu kündigen und ihr Glück im nächsten Heim zu versuchen wo es aber auch nicht besser ist.

In einer Einrichtung bei uns im Ort, die erst im Februar eröffnet hat, haben sage und schreibe vom Personal der 1. Stunde 90% gekündigt und es herrscht dort permanent Personalmangel, die Leute werden - kaum, dass sie zuhause sind - angerufen ob sie wieder einspringen können. Eine Bekannte von mir ist Krankenschwester und erzählt teilweise haarsträubende Geschichten von Angestellten, die die einfachsten Dinge nicht beherrschen.

Mir ist auch schon aufgefallen, dass manche in kritischen Situationen "kopflos" reagieren und mich als Freiberufler fragen: was sollen wir denn nun machen??? Auch gerade die, die schon länger in der Pflege sind, wo ich denke, die könnten mir ggf. noch was beibringen, wissen oft sehr wenig.

Ein Freund von mir, der momentan im 2. Ausbildungsjahr ist, wird auch in der Freizeit oder im Urlaub angerufen ob er nicht kommen und aushelfen kann...
 
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thorstein

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AW: Personalsituation

Hallo Marzel,

gute Situationsanalyse. Chronische Unterbesetzung bedeutet immer eine Gesundheitsgefährdung für die noch verbliebenen KollegInnen.

Grundsätzlich ist aber die Einhaltung der Personalschlüssel Aufgabe der PDL bzw. des Trägers. Auch wenn diese oft als Gutmenschen daher kommen, sich immer hinter das Personal stellen und stets bemüht sind: wenn sie es nicht schaffen - und dafür werden sie angeblich bezahlt - ausreichend Personal vorzuhalten, sind sie fehl am Platz. Oder hier wird auf eure Kosten, vor allem auf Kosten eurer Gesundheit, eingespart.

Es ist übrigens eine bequeme, aber eigentlich auch leicht zu durchschauende Masche, immer wenn es brennt, eine Anzeige zu schalten, und sich dann zu wundern, dass keine geeigneten Bewerber auf der Matte stehen. Das hat mit langfristiger und nachhaltiger Personalplanung nichts zu tun. Da wird auf Kante geplant, und sobald jemand ausfällt, bricht das System zusammen.

Also nicht aufs Glatteis führen lassen und gar noch Mitleid mit der armen PDL haben. Was du beschreibst, sind Minderleistungen auf Managementebene. Die einfache Pflegekraft würde bei solchen Minderleistungen zu Recht eine Abmahnung erhalten.

Grüsse
 
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Altenpfleger
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Marzel14

Marzel14

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AW: Personalsituation

Hallo Zusammen!
Vielen Dank für Eure Antworten!


Das Einzige was wirklich bleibt ist ein Überlastungsanzeige und nicht mehr Einspringen.
Überlastungsanzeigen schreiben: schön und gut. Aber was ändert sich an der Situation? Nichts...
Nicht mehr Einspringen: Sicher, ich denke oft darüber nach. Ich springe dann doch den Kollegen zuliebe ein, damit die nicht völlig unterbesetzt rumrödeln müssen... Ganz sicher springe ich nicht dem Arbeitgeber zuliebe ein, obwohl es ihn natürlich zugute kommt...


... und nicht mehr Einspringen.
Solange es noch irgendwie geht, warum soll man sich da große Gedanken machen?
Sehe ich eigentlich auch so! Wir sollten alle konsequent bleiben und nicht einspringen!!! Auch nicht den Kollegen zuliebe...



[/QUOTE]
Weitere Lösung die aber Geld kostet, sind Zeitarbeiter oder ein Stamm von Aushilfen, die die Lücken füllen könnten.[/QUOTE]

Aushilfen haben wir natürlich auch; sie arbeiten auf 400€-Basis; allerdings haben beide schon so viel gearbeitet, dass wir sie nicht mehr holen dürfen...
Mitarbeiter von Zeitarbeitsfirmen sind im Haus auch im Einsatz; allerdings ist es momentan kaum möglich 3jährig examiniertes Personal zu bekommen (Altenpflegehelfer sind verfügbar, kann ich aber nicht einsezten)...

@Kalorie:
Wir machen jedes Jahr im November/Dezember die Urlaubsplanung für das kommende Jahr. Es wird vorher festgelegt, wie viele Mitarbeiter gleichzeitig weg sein dürfen (i.d.R. 2 Mitarbeiter gleichzeitig). In der Planung sieht dann alles immer super aus; doch dann kommt der Alltag... Dann hat eine Mitarbeiterin gekündigt, eine wurde schwanger, eine hat von 90% auf 30% reduziert und eine ist krankheitsbedingt ausgeschieden. Und dann kommen noch die durch Krankheit etc. ausgefallen Mitarbeiter; das ist ja im Vorfeld selten planbar.

Danke nochmal für Eure Meinungen. Mir hat es wirklich gut getan, mir meinen Frust zum leidigen Thema Personalsituation von der Seele zu schreiben!!!

Viele Grüße
m.
 
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AW: Personalsituation

Auch wenn ich hier gegen den Strom schwimme aber: Bei uns sieht es nicht so düster aus. Wir haben eine PDL die ihr Personal super gut planen kann. Wir haben sogar Überstunden abgebaut. Wir haben Stationshilfen bekommen, Servicekräfte (die können z.B. die ganzen Wünsche der Privaten "abarbeiten")
Wir müssen ihrgendwie damit leben, dass wir in den nächsten Jahren (manche sagen mindestens noch 10 Jahre) keine bessere Personalsituation bekommen. Es müssen Alternativen her. Damit arbeitet unser KH. Selbst wir auf der Intensiv bekommen Servicekräfte. Die können die ganzen Botengänge übernehmen, Bestellwesen übernehmen und den Pflegekräften zuarbeiten. Wieviele pflegefremde Tätigkeiten werden vom Pflegepersonal ausgeführt? Die Servicekräfte sind billiger und helfen, wenn sie richtig angeleitet werden, enorm. Ärzte übergeben immer mehr Tätigkeiten in die Hände der Pflege. Warum sollten wir nicht die Tätigkeiten weitergeben die auch von anderen Berufsgruppen durchgeführt werden können?
Wir bekommen jetzt auch eine Pflegehelferin, die z.B. bei der Grundpflege und beim Lagern helfen kann.
Ich kenne auch andere Häuser (in der Nachbarstadt ein Klinikum) die dermaßen enge Personalplanung haben, dass das, was ihr hier beschrieben habt, als ganz normal angesehen wird. Grausam. Op Leitung muß z.B. als Alleinerziehende ihren Sohn mit zum Dienst nehmen wenn sie einspringt (weil kein anderer kommen kann) und so schnell kein Babysitter da ist.......

Gruß
Heike
 
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Pflegehenner

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AW: Personalsituation

Ich bin ebenfalls Freiberufler.. Vor kurzem war ich in nem Heim, die hatten nichtmal zu 35% Fachpersonal...
Die haben schon Angst, dass wenn der MDK kommt der Laden dicht gemacht wird..
 
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außerklinische Intensiv
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Kessia

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AW: Personalsituation

Überlastungsanzeigen schreiben: schön und gut. Aber was ändert sich an der Situation? Nichts...
:nono:

Reagiert der Arbeitgeber nicht, vernachlässigt er die Fürsorgepflicht nach BGB § 618.
 
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Marzel14

Marzel14

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AW: Personalsituation

@kessia: "Reagiert der Arbeitgeber nicht, vernachlässigt er die Fürsorgepflicht nach BGB § 618."

Schon klar, aber wie soll der Arbeitgeber denn das fehlende Personal ersetzen?
Offene Stellen sind ausgeschrieben, aber die meisten Bewerbungen, die kommen, kannst Du gleich in die Tonne kicken. Was die Bewerber teilweise schreiben oder auch im Vorstellungsgespräch von sich geben ist haarsträubend (habe ein Praktikum gemacht und habe dort Bewerbungen zu Gesicht gebommen und war auch bei Vorstellungsgesprächen dabei - daher hatte ich Einblick).
Auf den anderen Stationen im Haus sieht es nicht anders aus - somit fällt Aushelfen untereinander schonmal weg.
Personal von Zeitarbeitsfirmen haben wir stellenweise auch schon gehabt; war teilweise ´ne gute Lösung, ist aber auch öfters schiefgelaufen oder die Personen, die verfügbar sind, haben die falsche Qualifikation (z.B. Altenpflegehelfer auf einer Überwachungsstation > geht nicht).
Wir haben auch mal den Versuch gemacht und einen Bewerber eingestellt, der im Vorstellungsgespräch keinen guten Eindruck gemacht hat (zwar fachlich qualifiziert, aber menschlich...); wir haben ihn nur genommen, damit weniger Stellen offen sind. Würde ich nie mehr machen! Der hat mit seiner Art uns andere fast in den Wahnsinn getrieben; war selbst schon kurz davor, mir was anderes zu suchen (ist mir bisher noch nie passiert, aber sein Anblick hat schon ausgereicht, dass ich innerlich schon total aggressiv wurde:devil:). Schon während der Probezeit hat sich das dann geklärt.

Ich hoffe einfach weiter, dass sich der Fachkräftemangel bald wieder legt! Hoffen darf man ja...
Die Hoffnung stirbt zuletzt.

VG, m.
 
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mr_australia

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AW: Personalsituation

hallo !
aehnliche situation, 20,4 stellen, 19,4 besetzt, 3 plankrank.

ueberlastungsanzeige ist schon angesprochen worden. macht meiner meinung nach nur sinn, wenn du sie inhaltlich abgestimmt mit speziellen daten, leistungen und herausforderungen deiner einheit praesentierst.
hast genug daten ? schon mal deine mindestbesetung berechnet ? bin mir sicher, dass du im nu mehrere seiten schreiben kannst.
gibt es taetigkeiten die ausgegliedert werden koennen ? neue schichtmodelle ? modelle zum ueberstundenabbau, usw....
wenn das besetzungsproblem durch die urlaubsplanung entstanden ist, geht der fehler zu lasten des urlaubsplanschreibenden bzw dessen, der den plan genehmigt.
urlaub richtet sich hier nicht nach der haupturlaubszeit oder den oeffnungszeiten des freibads. der urlaub muss vor jahresbeginn nach festen kriterien fuer voll und teilzeitkraefte, sozialen gruenden und einem verteilungsschema / monat / planstellen verteilt werden, dass die vorhandenen tage/wochenenden/feiertage usw. miteinberechnet. da gibt es berechungsmodelle. wem im juli august wegen zu vielen urlaubstagen die leute ausgehen hat einen gravierenden planungsfehler begangen.
gruß

mr_australia
 
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Netti221265

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AW: Personalsituation

Hallo, mich würde interessieren, wie die Personalsituation heute bei euch aussieht. Ich habe das Gefühl, dass es nicht besser wird, im Gegenteil es geht ja auch so. Die neg Kritik der Patienten wird nur als Rüffel an die Pflege weitergegeben. Wirkliche Pflege findet bei uns schon lange nicht mehr statt!!!!
 
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Stationsleitung Neurologie,- chirurgie, Neuroradiologie, Weiterbildung zum mittleren Management
Marzel14

Marzel14

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Re: AW: Personalsituation

Hallo,

momentan sieht die Stellensituation besser aus - noch ;-). Wir haben alle Stellen besetzt - noch. 2 Kolleginnen sind schwanger, 1 zieht weg (hat gekündigt) und 1 reduziert demnächst von 100% auf 30%, weil sie im Herbst ein Studium beginnen wird. Jetzt geht die Suche nach qualifiziertem Ersatz los (und das gestaltet sich teilweise schwierig).


LG
marzel
 
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