Personalbemessung in Pflegeheimen

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thorstein

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14.03.2008
85221
Jetzt haben wir es schwarz auf weiss. Mit dem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff soll sich auch an der Personalausstattung der Heime nichts ändern. Die Kostenträger haben bestellt, und die Pflegewissenschaft hat wieder geliefert.

http://www.carekonkret.vincentz.net/content/download/896/8843/file/§8_Endbericht_Personalbemessung_und_Bewertung_des_Beirates_17371.pdf

Einzig die Ehrlichkeit der Argumentation lässt nichts zu wünschen übrig:

„Das folgende Szenario zielt darauf ab, die Gestaltbarkeit von Pflegesätzen und Leistungen der Pflegeversicherung im Übergang von Pflegestufen zu Bedarfsgraden aufzuzeigen. Dabei wird angenommen, dass die Pflegeeinrichtungen durch diesen Übergang weder Mehreinnahmen erzielen noch Einnahmeeinbrüche in Kauf nehmen sollen. Die von der Pflegeversicherung sowie der von den Pflegebedürftigen selbst (oder den Sozialhilfeträgern) aufzuwendenden Mittel sollen sich also in der Summe nicht verändern.“ (S.VII)
Wenn es aber von vorneherein nicht mehr kosten darf, worum geht es dann eigentlich?

Im vorliegenden Projekt wurden die Daten der NRW-Studie .Pflegebedarf und Leistungsstruktur als Bezugsgröße verwendet, allerdings nicht ohne nähere Prüfung, ob hier eine Annäherung der gemessenen Zeiten an eine bedarfsgerechte Versorgung unterstellt werden kann.
Von daher kann davon ausgegangen werden, dass die Leistungszeiten der NRW-Studie in vielen Bereichen eine plausible Annäherung an den Bedarf der Bewohner bieten. Sie beschreiben mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Rahmen, in dem sich ein ausreichendes Qualitätsniveau realisieren lässt.(S.27)
Man nimmt einfach den Ist-Zustand als Grundlage, und ignoriert alle Hinweise auf Misstände oder Überlastung. Damit haben wir die pflegewissenschaftliche Bestätigung. Das vorhandene Personal reicht mit hoher Wahrscheinlichkeit aus. Wahrscheinlich bilden wir uns den Pflegenotstand einfach nur ein. Wenn pflegewissenschaftlich nachgewiesen wird, dass man im Frühdienst auf ausreichendem Niveau 8-10 Pflegebedürftige versorgen kann, bleibt ja kein Argumentationsspielraum mehr.

Auch hier ist allenfalls eine mehr oder weniger gute Begründung, aber kein Beweis im strengen wissenschaftlichen Sinne möglich. In den Ländern, in denen empirisch ermittelte Zeitwerte als Kennzahlen zur Bedarfsermittlung herangezogen werden, findet man zum Teil gar keine nähere Reflektion der Frage, ob Ist-Zeiten nicht auch eine Unter- oder Überversorgung abbilden könnten. (S.26)
Wie sieht eine Überversorgung aus? Und könnte man die Ist-Zeiten nicht vergleichen, und sich dann die Ergebnisqualität ansehen, oder die Zufriedenheit der Pflegebedürftigen evaluieren oder die Krankheitsquote bei den Pflegekräften?
Wichtig scheint hier nur zu sein, dass man solche Vergleiche argumentativ von vorneherein ausschließt. Das Ergebnis wäre dann wohl, dass in Holland oder Dänemark oder Schweden oder Norwegen eine Überversorgung stattfindet. Und das will doch wirklich niemand.

Grundlegend wünschenswert sei es, dass ein Personalbemessungssystem den Personalbedarf getrennt nach Fachqualifikationen ausweist, zumindest das Verhältnis zwischen Fachkräften und Hilfskräften. (S.20)
Also verabschieden wir uns auch von der Fachkraftquote.
 
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Altenpfleger
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Morbus Bahlsen

Morbus Bahlsen

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25.11.2011
Leipzig
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

Wenn ich ganz ehrlich bin: Dazu fällt mir nichts mehr ein. Da fehlen mir die Worte und wer mich kennt, der weiß das es nur wenige Situationen gibt, in denen sowas vorkommt. :sick:
 
Qualifikation
PDL
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Sonnensturm

Sonnensturm

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05.01.2006
63110
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

:ironie:Och menno, die Studie ist von 2010. Dann kam doch erst 2011, DAS JAHR DER PFLEGE!
Nun wird alles besser.:ironie:
 
Qualifikation
Krankenschwester
sophia65

sophia65

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05.11.2011
celle
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

Man sieht es ja in dem Video in you tube "Pflegen macht glücklich". Pflegekräfte sind ohne Geld glücklich und gehen im Dienst mit den Leuten spazieren. Sie haben gaaaanz viel Zeit. Warum sollte man daran etwas ändern???
 
Qualifikation
Ergotherapeutin
Fachgebiet
Seniorenheim
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Tilidin

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23.04.2011
24211
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

Es wird wohl auch nicht einfacher durch die evtl. kommenden neuen E.U.-Berufsanerkennungsrichtlinien.
Dem Pflegnotstand wird man weiter anschieben.:Herzlich Willkommen bei der BFLK ! | BFLK E.U.-Berufsanerkennungsrichtlinien
 
Qualifikation
Krankenpfleger,Fachpfleger Psych,PDL
Fachgebiet
Erwerbsunfähig
Weiterbildungen
Krankenpfleger
Fachpfleger für Psych.
große PDL- Ausbildung
E

Eisenbarth

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01.11.2011
33181
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

ist das ekelhaft Oo


"überversorgung", oder wat...


als würde sich das nicht qua inhalt der pflegeausbildung bereits sicher ausschließen lassen, denn ein überversorgter patient kann ja eigentlich nur ein solcher sein, der nicht-aktivierend gepflegt wird; dem also zuviel "abgenommen wird - obwohl er es selber noch oder irgendwann wieder könnte". damit müsste man den pflegekräften ja quasi flächendeckend unterstellen, sie würden den grundsatz der erhaltung und förderung der selbstversorgungsfähigkeit bewusst und vorsätzlich ignorieren - den patienten also quasi "betätscheln". sehr geil, angesichts der täglichen arbeitsrealität... ^^
rein quantitativ wäre überversorgung auf der anderen seite nichts anderes, als ein zu hoher personalschlüssel, gemessen an dem für eine durchschnittsversorgung nötigen. (ohne jetzt weiter auf die ermittelbarkeit einer "durchschnittsversorgung" einzugehen, kann man wohl sagen, dass man dazu echt nix mehr sagen kann -.- )

ich lese dieses pdf jetzt mal komplett (€: 144 seiten... vllt doch eher auszugsweise...). vermutlich verhagelt mir das dann die laune gänzlich...
 
Qualifikation
AP
Fachgebiet
-
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thorstein

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14.03.2008
85221
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

Hallo Eisenbarth,

man kann einen Grossteil der 140 Seiten durchaus überfliegen, muss dabei aber halt aufpassen, dass man die paar wichtigen Stellen nicht mit überfliegt.
Eines aber sollte ganz klar sein. Diese Papiere bilden die praktich alleinige pflegefachliche Grundlage für politische Entscheidungen. Und es gibt keinerlei Gegenwind, keinerlei Widerspruch.
Und die Pflege selbst liest diese Papiere nicht. Ich rede dabei nicht von ein paar einsamen Hanseln in Pflegeforen, sondern von der Mehrheit der Pflegekräfte. Und da könnte man die Poltitk sogar in Schutz nehmen. Woher solles sie es denn bitteschön besser wissen, wenn es ihnen keiner sagt?
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Nachtdienst
aminotryptilina

aminotryptilina

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28.04.2011
10245
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

@ Sonnensturm: IST ja schon viel besser, wir haben doch schon 2012!!! Ich merk es täglich, wie toll das ist, wenn ich mit hoher Wahrscheinlichkeit einer Bew das Essen in zehn Minuten reindresche, weil da noch drei andre warten, die ich auch in der halben Stunde versorgen muss, nur weil die eben wahrscheinlich schneller essen, ist davon auszugehen, dass ich der erstgenannten Bew etwas mehr Zeit widmen können werde (Zahlen sind nich ganz echt, wahrscheinlich, aber so annähernd)
ICHKANNGARNICHTSOVIELFRESSEN...
 
Qualifikation
Pflegeassistentin
Fachgebiet
Altenpflege stationär
Bob Brewer

Bob Brewer

Mitglied
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01.12.2000
44287
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

Hallo allerseits!

ich habe mich lange mit der Frage der Personalbemessung auseinandergesetzt, bin aber nach eine ganzheitlich Sicht der Situation in unsere Gesellschaft zu der Gedanke gekommen, dass wir uns ständig im Kreis bewegen und uns in der Annahme verirren, dass uns irgendwann mehr Geld für Personal zur Verfügung gestellt wird. Die Politiker verwalten doch nur die Steuergelder, die wir bezahlen - und wer will schon mehr bezahlen?

Die Tarifverhandlungen sind ein deutliches Symptom dafür, dass wird nicht im Klaren sind über den Schaden, der wir uns antun, indem wir uns solchen Stress aussetzen. Letztendlich leben wir ungesunder und nicht so lang, nur weil wir mit "mehr Genuss" leben wollen. Wir brauchen mehr Urlaub, mehr Genussmittel, mehr Medikamente, mehr Ausfallzeiten, um irgendwie durchzukommen. Statt für mehr Geld, müsste man für mehr Personal streiken!

Mein Motto (ausgeliehen von Lao Tzu):
Lebe in Schlichtheit,
umarme die Einfachheit,
reduziere Selbstsucht,
hege nur wenige Wünsche!

Man braucht nur die ganze Selbsthilfebücher anschauen, da findet man solche Ratschläge zur Genüge für Menschen, die abgestürzt sind - aber, wollen wir so lange warten?

Die Pflege müsste gegen die Personalmängel, die überall herrscht, geschlossen protestieren und dieses Anliegen zunächst allein vertreten. Für mehr Lohn kann man danach protestieren, doch zuerst müsste etwas für unsere Gesundheit getan werden - und erst danach für unsere Tasche.

Liebe Grüße
 
Qualifikation
Einrichtungsleitung, Pflegedienstleiter, TQM Qualitätsbeauftragte
Fachgebiet
Altenheim
Weiterbildungen
WBL, PDL, TQM-QMB, HL
T

thorstein

Aktives Mitglied
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14.03.2008
85221
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

hallo Bob,

du bist und bleibst aber einer der wenigen Ausnahmen. Fragt man zum Beipiel Pflegefachkräfte, welcher Personalschlüssel bei ihnen in der Einrichtung vereinbart ist, wissen das 9 von 10 nicht. Selbst bei Stationsleitungen habe ich das schon häufiger erlebt. Bequemer ist es da, dem Heimbetreiber zu unterstellen, er spare am Personal.
Noch schlimmer ist die Situation bei BewohnerInnen und Angehörigen. Sie kommen zum Beipiel in dem Glauben, ihnen stehe im Pflgeheim bei der Pfegestufe 3 vier Stunden Pflege zu. Und da kann man als Pflegedienstleiter oder Heimleiter auch mal bei einem Angehörigenabend für Aufklärung sorgen. Täten das alle Heime, hätten wir vielleicht auch eine andere Diskussion.
Solange in Deutschland gebetsmühlenartig verbreitet wird, 3000 Euro für einen Pflegeplatz sei ja viel Geld und man könnte damit eine hervorragende Pflege finanzieren, wird sich auch nichts ändern.
In Bayern liegt die durchschnittliche MDK-Note bei 1,4, ich glaube in Baden-Württemberg ist es ähnlich. Das ist auch eine Form von Pflegepolitik. Wie soll man bei solchen Bewertungen für mehr Personal argumentieren. Volksverdummung. Man lässt die Kostenträger die Heime bewerten???
Ansonsten bin ich auch nicht damit einverstanden, dass man die Frage nach fairer Bezahlung mit der Frage nach einer angemessenen Personalausstattung vermischt. Man schaue sich solche Bananenrepubliken wie Holland Schweden oder Norwegen an, wo offensichtlich beides gelingt: ordentliche Bezahlung und deutlich bessere Personalschlüssel.
Noch eine letzet Anmerkung: Pflegekräfte können sich dem System entziehen, und tun das ja auch in erheblichem Ausmass. Pflegebdürftige in aller Regel nicht.

Grüsse
 
Qualifikation
Altenpfleger
Fachgebiet
Nachtdienst
Bob Brewer

Bob Brewer

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01.12.2000
44287
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

du bist und bleibst aber einer der wenigen Ausnahmen. Fragt man zum Beipiel Pflegefachkräfte, welcher Personalschlüssel bei ihnen in der Einrichtung vereinbart ist, wissen das 9 von 10 nicht. Selbst bei Stationsleitungen habe ich das schon häufiger erlebt. Bequemer ist es da, dem Heimbetreiber zu unterstellen, er spare am Personal.
Noch schlimmer ist die Situation bei BewohnerInnen und Angehörigen. Sie kommen zum Beipiel in dem Glauben, ihnen stehe im Pflgeheim bei der Pfegestufe 3 vier Stunden Pflege zu. Und da kann man als Pflegedienstleiter oder Heimleiter auch mal bei einem Angehörigenabend für Aufklärung sorgen. Täten das alle Heime, hätten wir vielleicht auch eine andere Diskussion.
Solange in Deutschland gebetsmühlenartig verbreitet wird, 3000 Euro für einen Pflegeplatz sei ja viel Geld und man könnte damit eine hervorragende Pflege finanzieren, wird sich auch nichts ändern.
Ich suche auch umsonst eine Stelle, wo man seinen Unmut (in sachlicher Form) los wird, aber die Bonzen sichern sich ab, dass wir sie nicht direkt ansprechen können. Die Wohlfahrtsverbände wollen sich keine Blöße geben, die Träger erst recht nicht (bei mir zu wenig Personal - neeiin! Um Gottes willen!) Es bleibt nur vielleicht der Werner Schell.

In Bayern liegt die durchschnittliche MDK-Note bei 1,4, ich glaube in Baden-Württemberg ist es ähnlich. Das ist auch eine Form von Pflegepolitik. Wie soll man bei solchen Bewertungen für mehr Personal argumentieren. Volksverdummung. Man lässt die Kostenträger die Heime bewerten???
Ja, das ist das Ziel: Alle Heime haben eine Note zwischen 1,0 und 1,5 und dann ist alles gut. Wer sollte dann meckern? Nur, dass die Mitarbeiter auf Brustwarzen herausgehen und kaum junge Leute in die Pflege gehen wollen, wenn sie einmal mit der Verantwortung konfrontiert sind, davon spricht keine. Der Beruf soll attraktiver werden - es gibt aber kein Geld, Worte müssen genügen!

Ansonsten bin ich auch nicht damit einverstanden, dass man die Frage nach fairer Bezahlung mit der Frage nach einer angemessenen Personalausstattung vermischt. Man schaue sich solche Bananenrepubliken wie Holland Schweden oder Norwegen an, wo offensichtlich beides gelingt: ordentliche Bezahlung und deutlich bessere Personalschlüssel.
Noch eine letzet Anmerkung: Pflegekräfte können sich dem System entziehen, und tun das ja auch in erheblichem Ausmass. Pflegebdürftige in aller Regel nicht.
Mir ist nur die Reihenfolge wichtig - Gesundheit vor höhere Löhne, aber dass wir von unsere Arbeit leben müssen ist doch klar! Und, natürlich hast Du Recht mit Bezug auf die Pflegebedürftige. Ich frage mich nur, ob es tatsächlich Pflege, in der Form wie wir es jetzt haben, in zwanzig Jahre geben wird.

Liebe Grüße!
 
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thorstein

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14.03.2008
85221
AW: Personalbemessung in Pflegeheimen

Hallo Bob,

wir brauchen weder einen Herrn Schell noch einen Herrn Fussek. Wir brauchen mehr Leute aus der Pflege, die über die Pflege Bescheid wissen und für bessere Bedingungen streiten. Wenn die Herren dabei mitmachen, schön. Sicher ist das aber nicht.

Löhne und Personalschlüssel hängen natürlich unmittelbar miteinander zusammen. Die Träger können auch nicht mehr Geld ausgeben, als sie einnehmen. Und die Einnahmen sind zum größten Teil öffentliche Gelder, d.h Pflegeversicherung, Krankenkassenbeiträge und Sozialhilfe. Daher scheint mir auch das marktwirtschaftliche Geplapper nicht zielführend. Hier werden in erster Linie Steuern und Abgaben erhoben und verteilt, und damit auch die Grenzen der Pflegequalität festgelegt. Und wenn in anderen, ökonomisch vergleichbaren Gesellschaften, bessere Lösungen vorgelebt werden, sollten wir uns endlich damit auseinandersetzen.

grüsse
 
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Pflegeboard.de

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05.07.2001
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