Organspendeausweis

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Nachtschwärmerin

Nachtschwärmerin

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26.07.2006
64711
Hallo ihr lieben,

habe mich vor einiger Zeit dazu entschlossen, meine Organe nach meinem ableben zu spenden.
habe mich mit dieser Frage sehr lange beschäftigt und zu dem Ergebnis gekommen das es eine gute sache ist.
man wird gefragt, welche organe man spenden möchte, welche nicht.
schon komisch, das man sich darüber gedanken macht. am anfang habe ich gesagt,- is doch egal! Aber nach vielen überlegungen bin ich darauf gekommen das es nicht egal is!
Ich habe keinerlei probleme damit, das man mich " ausnimmt" wenn es von nöten ist. Womit ich mich allerdings nicht anfreunden konnte war die spende meiner Augennetzhaut!
Komisch, wa?
Fände es sehr interessant mal zu erfahren, wie ihr dazu steht!

Habe im Forum gestöbert und entdeckt, das es vor einigen jahren schon mal darum geht, da aber überwiegend wegen hirntoten.

Bin gespannt auf eure meinung, denn ich finde es nicht nur spannend sondern " Lebenswichtig "

Lieben Gruß NS
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
IMC neurologische Frührehabilitation
Necki

Necki

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05.01.2007
06188
Hallo Nachtschwärmerin,

das ist ein wichtiges und interresantes Thema.

Ich habe mir auch schon sehr oft Gedanken darüber gemacht,obwohl ich noch jung bin,aber ich komme ehrlich gesagt noch nicht so richtig damit klar.Natürlich weiß ich das unter Umständen einem oder mehreren Menschen mit "meinen"Organen geholfen werden kann,aber die andere Seite sagt mir willst du nur halb oder hohl unter die Erde kommen???Wie kommt mein Mann und /oder die Kinder damit klar??Sicher ist es eine Endscheidung die man jetzt trifft aber ja aber ich weiß es echt noch nicht.Hut ab das du diese Endscheidung für dich schon getroffen hast!!!!!

Ich habe mir auch oft schon Gedanken über eine Organspende gemacht und bin mir sicher das ich dieses auch auf mich nehmen würde,wenn es um einen geliebten Menschen /Bekannte/Verwandte ginge!!!!


Liebe Grüße eine sehr nachdenkliche
Necki
 
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Altenpflegerin
Fachgebiet
Alten-Pflegeheim
Monika58

Monika58

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26.09.2005
Bonn
Für mich ist klar: ich bin Organspender durch und durch.

Unabhängig davon, welche Organe bei meinem Ableben einem anderen Menschen helfen kann (meine Lunge würde ich keinem empfehlen:cry:) gehe ich von folgenden Grundeinstellungen aus:
- was immer nach meinem Tod passiert, ich brauche dort keine "irdischen" Organe
- meine Angehörigen behalten nicht meine Leber, meine Netzhaut, meine Niere in Erinnerung, sondern mein Wesen .... und das ist nicht transplantierbar.

Ich glaube, erkannt zu haben, dass die Angehörigen einen Ort brauchen, an dem getrauert werden kann .... für gewöhnlich ist das das Grab. Ob in dem Grab eine "komplette Leiche" liegt oder eine Urne mit der Asche des Verstorbenen spielt eine eher untergeordnete Rolle.

Gruß
Monika
 
Qualifikation
Lehrerin für Pflegeberufe, Qualitätsmanagerin
Fachgebiet
Leiterin Fachseminar für Altenpflege
D

Dettini

Hallo NS,
ich bin auch der Überzeugung, dass das Ausfüllen eines Organspendeausweises wichtig ist. Ich persönlich halte es sogar, wenn man sich einmal damit auseinandergesetzt hat, für einen Akt der Nächstenliebe.

OK, so wie Monika nicht ihre Lunge empfehlen würde, gibt es auch sicher bei mir Organe, die, vor allem wenn man das Alter betrachtet, nicht unbedingt die Lebensqualität eines Empfängers verbessern würden.

Aber ich glaube hier muss viel mehr Aufklärung stattfinden. Morgen am Tage kann es einem meiner Söhne oder deren Freundinnen treffen, dass sie in dieser Hinsicht Hilfe benötigen. Ich bin unbedingt dafür!

Deine Abneigung, Deine Netzhaut zur Verfügung zu stellen ist sicherlich merkwürdig, bei der sonstigen "Freigebigkeit". Woran mag das liegen? Hast Du eine besondere Beziehung zu Deinen Augen?

Liebe Grüße Detlef
 
Sonnensturm

Sonnensturm

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05.01.2006
63110
Hallo, ich denke, da gibt es kein Überlegen und langes Nachdenken. Ich habe seit vielen Jahren den Spenderausweis ständig bei mir. Das ist meine Entscheidung und nicht die die Entscheidung meiner Angehörigen oder irgendwelcher anderer Leute.
Denkt doch mal umgekehrt, Ihr oder ein Angehöriger benötigt ein Spenderorgan. Denn dann würdet Ihr wahrscheinlich nicht zweifeln und erkennen, dass Organe spenden ein tiefst humane Angelegenheit ist.
Als ich vor etlichen Jahren einen Unfall hatte, war mein erster Gedanke:" Hoffentlich habe ich den Ausweis einstecken." Wenn das Auto sich so um die eigene Achse dreht, weiss man eben nicht, was kommt...
Der zweite Gedanke war allerdings." Nur gut, dass ich gerade auf der Toilette war." Wollte wohl sauber spenden.:wink:
Und da ich kein Blut spenden kann, bin ich dann auch Knochenmarkspender.


Eine überzeugte Eveline
 
Qualifikation
Krankenschwester
A

Anja He.

Mitglied
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23.02.2006
66773
Ich trage auch seit vielen Jahren den Spenderausweis im Geldbeutel mit mir.
Mit dem Thema auseinandergesetzt habe ich mich schon während meiner Ausbildung.
Und die Entscheidung, was mit mir und meinen Organen passiert, wollte und will ich nicht meinen Angehörigen zumuten.
 
Qualifikation
Kinderkrankenschwester
Fachgebiet
Intensivstation neurolog. Frühreha
knigge

knigge

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16.07.2006
22111
Hallo,
auch ich habe einen schon seit meiner Ausbildung einen Organspendeausweis. Komischerweise möchte ich aber nicht, dass mir mein Herz entnommen wird. Alles andere ist mir egal.

Meine Mom konnte anfangs nicht so gut damit umgehen, immer wenn sie diesen Ausweis gesehen hat, war sie schon verändert. Als ich sie dann ansprach, meinte sie, dass wenn sie- was sie nicht hoft, diese Situation erlebt, sich nicht vorstellen kann oder besser nicht damit umgehen kann, dass da nichts mehr so richtig " drin " ist. So drückte sie sich aus.

Aber, ich finde esabsolut wichtig!

knigge
 
Qualifikation
WBL, QB, SIB
Fachgebiet
Altenheim
aneka.

aneka.

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17.12.2006
40699
Liebe Vorredner,

alles, was Ihr sagt, ist für mich absolut einleuchtend. Vor ein paar Jahren hatte ich auch mal kurz daran gedacht, mich aber wegen des ganz normalen Alltagsstresses dann doch wieder nicht darum gekümmert. Auch gedanklich habe ich mich eigentlich noch nicht echt mit den Formalitäten auseinander gesetzt.
Wenn wir hier schon das Thema haben, wäre es schön, wenn Ihr vielleicht ein bißchen Informationsweitergabe leistetet.
Das würde so bequemen Persönlichkeiten wie mir sicher auf die Sprünge helfen, zumal ich weiß, dass ich ja eigentlich sehr dahinter stehe.

Ein kleines Anekdötchen zum Spenden fällt mir dabei noch ein.

Meine damals Anfang 50-jährige Freundin aus Wien berichtete vor einigen Jahren folgendes:
Sie hatte sich nach der erfolgreichen Mamma-CA-Behandlung mit dem Thema der Organspende auseinander gesetzt. Sie kam zu dem Schluß, spenden zu wollen und rief in einem großen Klinikum die entsprechende Stelle an. Sie brachte ihre Bereitschaft vor und erhielt als Antwort, danke, zur Zeit brauchen wir nichts, melden Sie sich in einem halben Jahr noch mal!

Dabei hatte sie es durchaus nicht eilig gehabt.

Herzliche Grüße von aneka..
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Psychiatrie
cyberhex

cyberhex

Mitglied
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08.02.2006
8041
Hallo Aneka!

Ich bin jetzt total verwirrt, deine Freundin aus Wien wollte ihre Organe spenden - und wurde von der Klinik abgelehnt, da blicke ich jetzt nicht ganz durch.
Soweit ich die österreichische Gesetzgebung richtig interpretiere, ist es bei uns ein bisserl anders als in Deutschland. In Österreich können an und für sich die Organe ohne Zustimmung entnommen werden, ausgenommen du trägst eine Erklärung mit dir, dass du gegen eine Organspende bist. Deshalb verstehe ich das Ganze nicht so richtig.

Ich persönlich habe nichts dagegen, dass nach meinem Tod meine Organe entnommen werden, ob sie mir überhaupt entnommen werden, bezweifle ich allerdings.

Liebe Grüße
Elisabeth
 
Qualifikation
Diplomierte Gesundheits-Krankenschwester
Fachgebiet
Risikomanagement
aneka.

aneka.

Neues Mitglied
Basis-Konto
17.12.2006
40699
Liebe cyberhex,
ich frage sie gleich nochmal per mail. Sie hat`s mir so erzählt, aber vielleicht hat sie mich auch nur hochgenommen, mal sehen.
Sage dann wieder Bescheid.
Liebe Grüße, aneka..
 
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Krankenschwester
Fachgebiet
Psychiatrie
C

confuge

Mitglied
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25.04.2006
Düsseldorf
nun, ich hatte eine Zeit lang einen Organspendeausweis - aber ich habe meine Einstellung zur Organspende revidiert und den Ausweis entsorgt. So einfach ist das nämlich nicht...
hinter der Organtransplantation steht ein Heilversprechen (wie so oft in der Medizin), dass so nie eingehalten werden kann! Ich wollte ganz klar kein Spenderorgan empfangen - es wäre für mich keine Lösung - dann würde ich lieber auf ein paar Jahre verzichten.
 
Qualifikation
Fachkinderkrankenpfleger
Fachgebiet
.
Nachtschwärmerin

Nachtschwärmerin

Mitglied
Basis-Konto
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26.07.2006
64711
Hallo Ihr Lieben,
erst mal vielen Dank für eure Meinungen!
Finde es spannend, wie die meinungen geteilt werden und dann doch so unterschiedlich sind)

Lieber Dettini, das mit meinen augen kann ich dir och nicht so genau erklären. Habe mit meinen Augen schöne dinge gesehen, schlechte dinge gesehen...
aber wenn ich es ir noch mal so recht überlege, werde ich es vielleicht noch ändern, denn es ist wurschtegal, wenn ich im krematorium den Flammen zum Opfer falle:)

Den ausweis habe ich immer dabei, meine Familie habe ich dazu nicht einmal befragt. Es ist meine ganz persönliche entscheidung!

Überhaupt finde ich es ein ganz intimes ding,- ob der tod, das Sterben oder die " Nachsorge "!

So wie ich mich dazu entschließe was mit meinen Organen passiert, so entschließe ich mich auch alleine dafür, was mit meinen Überresten passiert!
Für mich ist es ein Horror, auf einem Friedhof zu landen und ein lästiges Übel zu werden! Aber das ist ja wieder auf einem anderen Blatt geschrieben:)

Lieben Gruß NS
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
IMC neurologische Frührehabilitation
weissbrk

weissbrk

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07.03.2006
Münster
Den ausweis habe ich immer dabei, meine Familie habe ich dazu nicht einmal befragt. Es ist meine ganz persönliche entscheidung!
Überhaupt finde ich es ein ganz intimes ding,- ob der tod, das Sterben oder die " Nachsorge "!
Hallo Nachtschärmerin,
ich stimme dir absolut zu, dass es deine ganz persönliche Entscheidung ist, ob du Organe spenden möchtest oder nicht.
Ich habe mich aber dafür entschieden, meine Familie (nur die allernächsten Angehörigen) zu informieren.
1. Weil so ein Ausweis immer mal vergessen oder sonst wie abhanden kommen kann
und
2. Weil ich ihnen einen evtl. Schock oder eine Abwehrhaltung oder was auch immer ersparen möchte, z. B. auch falls sie im Fall des Falles (oje, viele "Fallen") uneinig sind. Sie kennen meine Wünsche und werden sie -denke ich- respektieren.

Für mich ist die Organspende eine Selbstverständlichkeit. Ob ich ggf. ein Spendeorgan haben möchte, kann ich nicht so sagen, das würde ich erst entscheiden, wenn ich in der konkreten Situation bin.

Ich finde, dies ist mal wieder so ein ganz typisches "ich"-Thema, wo es kein richtig oder falsch, sondern nur persönliche Meinungen und Einstellungen geben kann.

Liebe Grüße
weissbrk
 
Qualifikation
Verwaltung
Fachgebiet
privat
aneka.

aneka.

Neues Mitglied
Basis-Konto
17.12.2006
40699
Liebe Elisabeth,

habe soeben Antwort von meiner lieben Eva aus Wien erhalten.
Sie schreibt, sie habe ihren Körper dem anatomischen Institut der Uni Wien zur Verfügung stellen wollen; dabei ging es gar nicht um Organspende.
(Sorry, meine Erinnerung hatte mich verlassen)
Sie schreibt weiter, dass sie es aber zum ersten Mal höre, dass jeder automatisch potentieller Organspender sein soll.
Sie hatte jedenfalls ein halbes Jahr später wieder dort angerufen, und schließlich einen Ausweis erhalten.
Mit folgendem Text:
Ich habe verfügt, dass mein Körper nach meinem Tode dem Institut für Anatomie der Uni Wien für Unterricht und wissenschaftliche Forschung zur Verfügung gestellt wird.

Also, es war kein Scherz, hatte aber nichts mit Organspende im herkömmlichen Sinne zu tun.

Liebe Grüße, aneka..
 
Qualifikation
Krankenschwester
Fachgebiet
Psychiatrie
T

Tina.W

Hallo

Ich bin noch kein Organspender und hatte dieses Thema erfolgreich verdrängt,da ich für mich keine Entscheidung treffen konnte.

In meinem Beruf dürfte es eigentlich keine Frage sein,ich habe keine Ahnung was mich abhält.
Aber euere Disskusion hat mich wieder ins Nachdenken gebracht,und ich glaube ich kann mir so einen Ausweis ja wenigsten schon einmal ansehen.
 
Pappnase

Pappnase

Neues Mitglied
Basis-Konto
26.07.2006
67294
Hallo,

ich hatte mich entschieden Organspenderin zu werden als ich vor 14 Jahren in meiner Ausbildung in der Patologie war. Der Gedanke gefällt mir nach meinem Tod mit meinen Organen anderen Menschen zu helfen, damit Sie weiterleben können, ein schöneres Geschenk kann es doch nicht geben.
Wichtig war es für mich nicht nur einen Organspendeausweis bei mir zu haben, sondern auch mit meiner Familie darüber zu reden. Sie akzeptieren meinen Willen völlig, das ist sehr wichtig für mich.
Ich sehe es genauso, man hat nicht meine Organe im Gedanken sondern das Wesen, wie ich war.

Liebe Grüße
Iris
 
Qualifikation
PDL
Fachgebiet
ambulante Pflege
T

Tina.W

Vielleicht hat es damit etwas zu tun,das ich sterben könnte bevor ich alt und runzelig bin.

Ich habe vor den Tod eigentlich keine Angst,nur vor dem Gedanken was wird mit meinem Sohn?

Obwohl ich ja eine andere Mutter retten könnte,ich kann mein Schicksal ja nicht ändern.
 
U

Udi

Mitglied
Basis-Konto
25.10.2006
35394
Hi!
Habe schon seit längerem einen Organspendeausweis.
Mein Bruder wartet selbst auf eine Niere und von daher ist es schon keine Frage für mich.
Ich habe aber auch die Netzhaut eingetragen zum nicht entnehmen.
Alles andere ist mir egal.
Gruß Udi:eek:riginal: :eek:riginal:
 
Qualifikation
Gesundheits-und Krankenpflegerin
Fachgebiet
Dialyse
cyberhex

cyberhex

Mitglied
Basis-Konto
08.02.2006
8041
Liebe Elisabeth,

habe soeben Antwort von meiner lieben Eva aus Wien erhalten.
Sie schreibt, sie habe ihren Körper dem anatomischen Institut der Uni Wien zur Verfügung stellen wollen; dabei ging es gar nicht um Organspende.
(Sorry, meine Erinnerung hatte mich verlassen)
Sie schreibt weiter, dass sie es aber zum ersten Mal höre, dass jeder automatisch potentieller Organspender sein soll.
.....
Liebe Grüße, aneka..
Hallo Aneka!

Habe hier einen Artikel in der österreichischen Krankenpflegezeitschrift gefunden, der das Thema Organspende behandelt.
http://www.oegkv.at/uploads/media/marcher.pdf

Einen lieben Gruß an deine Freundin Eva.

und natürlich auch an euch alle
Elisabeth
 
Qualifikation
Diplomierte Gesundheits-Krankenschwester
Fachgebiet
Risikomanagement
S

Surrogat

Hallo miteinander,

meinen ersten Organspendeausweis habe ich kurz nach meinem Eintritt in den aktiven Dienst beim DRK ausgefüllt, was jetzt schon bald 20 Jahre her ist.
Mehrmals musste ich ihn "erneuern" da das gute Stück den ständigen Transport im Geldbeutel nicht wirklich lange durchsteht.

Weiterhin habe ich meinen Angehörigen meinen Spendewunsch mitgeteilt, und die Erlaubnis hierzu auch in meiner Patientenverfügung dokumentiert - sicher ist sicher.

Aufgrund eines sehr unschönen "Explantationserlebnisses" vor einigen Jahren habe ich allerdings die Spende der Augenhornhaut, sowie sämtlicher in Zukunft transplantierbarer Augenanteile davon ausgenommen.

Auch wenn für mich das Akzeptieren eines Spendeorgans selbst nicht in Frage käme, möchte ich anderen die diese Wahl für sich getroffen habe, auch aus meinem christlich geprägten, altruistischen Grundverständnis nach meinem Tod noch hilfreich sein.

Gruss,

Surrogat
 
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