Rote-Hand-Meldung Ondansetron und die Krux der Risikokommunikation zu Arzneimitteln bei Schwangeren

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Ondansetron und die Krux der Risikokommunikation zu Arzneimitteln bei Schwangeren
In einer 2018 veröffentlichten Studie wurde Ondansetron ein teratogenes Risiko, speziell für orale Spaltbildungen, zugeordnet. Eine von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) initiierte und in Deutschland per Rote-Hand-Brief kommunizierte Warnung vor Anwendung in der Schwangerschaft gibt Anlass, Kausalitätsbewertungen auf der Basis statistisch signifikanter Studienergebnisse sorgfältig zu überdenken.

Quelle: Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
 
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