Wundmanagement Offene OP-Wunde

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D

DieRatsuchende

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30.07.2006
9400
Hallo, Monsti !

Das scheint mir ordentlich entzündet zu sein, vor allem
Bild 2. Das weisst du sicher selbst.

So einen gelb-grünlichen Belag hab ich bei meinem
Lebensgefährten auch immer wieder mal gesehen.
Dieser verschwand bei ihm unter der Anwendung von Iruxolum mono 30 g, wobei ein freuchtes Wundmilieu unbedingt notwendig ist. Es ist diese Salbe freilich vom Arzt zu verschreiben und sparsam anzuwenden, wenn sie denn überhaupt in deinem Fall das Richtige ist.
Hab jetzt überlegt, ob ich diese meine Meinung überhaupt kundtun soll. Aber ich denke, man wird mir widersprechen, wenn es ein Blödsinn sein sollte.
Ich wünsch dir gute Besserung.
 
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R

Rosi S.

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14.12.2005
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Was ist denn beim Hausarzt herausgekommen? Hast Du vom Abstrich schon was gehört. Das ist eine Klare Verschlechterung. Ist die untere Wundtasche ganz eröffnet, oder spürt man da noch was hartes. Jetzt nur vom Anschauen her, würd ich sagen, da hat sich was zusammengesetzt(Abszess?).
Ansonsten hattest Du letztes mal doch gute Erfolge mit Tenderwet? Oder hab ich da was nicht gelesen? Lange Rede kurzer Sinn, wünsche Dir alles Gute und hoffe die Wunde heilt bald ab, damits wieder weitergehen kann, Denke an Dich(ganz fest!)
Hab mir Bild nochmals angesehen, gehört sich wohl zusätzlich noch gespült, wenn es ganz eröffnet ist.
 
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Fachgebiet
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L

Lisy

Hallo monsti,
sieht echt entzündet aus. Du solltest dich schnellst möglich an einen Wundspezialisten wenden. Der Hausarzt ist nicht ein wirklich guter Ansprechpartner und Experimente würd ich keine machen. Wenn es bei dir in der Nähe kein KH mit einer Spezialabteilung gibt, frag deine Pflegefachkräfte nach einer Wundmentorin und ohne den Plegern zu nahe treten zu wollen, ich hätt schon längst als PD reagiert.
Auch deine Krankenkasse wird dir behilflich sein einen Experten zu finden.
Ich wünsch dir eine gute, schnelle Besserung.
Lisy
 
Monsti

Monsti

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02.07.2005
6393
almgarten.info
Habt vielen Dank für Eure Antworten!

Mensch, so ein Mist, als wenn ich derzeit nicht schon genug um die Ohren hätte. Klar, meinen Hausarzt frage ich erst gar nicht, was ich tun soll. Der kennt nur Betaisodonna ... Bei ihm war ich am Dienstag nur mit der Bitte, einen Abstrich vorzunehmen. Das Ergebnis steht noch aus.

Das mit Wund-Spezialist(inn)en ist hier auf dem fetten Tiroler Land wirklich ein ganz großes Problem. Meine KK muss ich gar nicht erst fragen, die haben nämlich absolut keine Ahnung. In unserem Bezirksspital muss ich auch nicht fragen, denen fällt außer Kamillosan-Vollbädern, NaCl-Spülungen und Trockenverband nix ein. :pinch: Am versiertesten waren bisher immer noch die Schwestern und Pfleger unseres mobile Pflegedienstes.

Bei der heutigen Wundversorgung wurden fast 6 cm prontosangetränkte Aquacel-Ag-Streifen in der geschwollenen Tasche versenkt. TenderWet benutzen die Schwestern nicht (sind nicht überzeugt davon).

Da ich gerade auch zwei mächtige Furunkel an meinem Allerwertesten habe *aua*, befürchte ich tatsächlich, mir aufgrund meiner unzähligen KH-Aufenthalte einen MRSA eingefangen zu haben. Leider waren bisher alle Abstriche (3, ein Ergebnis, s.o. steht noch aus) steril *grummel*.

Mal schauen, vielleicht ist das grad ja auch nur so eine Art "Sturm im Wasserglas" *hoff*.

Liebe Grüße von
Angie
 
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Pflege mich überwiegend selbst (Psoriasispolyarthritis, Kurzdarmsyndrom, endständiges Ileostoma, Rektumamputation 2007, schwerer Verwachsungsbauch)
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Studium: Geographie und kath. Theologie (Lehramtsstudium für das Amt des Studienrats) - Abgeschlossenes Erstes Staatsexamen
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DieRatsuchende

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30.07.2006
9400
Hallo nochmal, Monsti.

Ich denk an Innsbruck - Du sicherlich auch.
Irgendwie muss es doch möglich sein, dahin zu kommen.
Einer Klinik wie der dortigen traue ich persönlich zu, dass sie Wundspezialisten beschäftigt. Ruf mal an dort, und frag danach.
Ich drück Dir beide Daumen.
Baba - Irmgard
 
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Bürokaufmann
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FiBu
U

UlrichFürst

Das mit Wund-Spezialist(inn)en ist hier auf dem fetten Tiroler Land wirklich ein ganz großes Problem. Meine KK muss ich gar nicht erst fragen, die haben nämlich absolut keine Ahnung. In unserem Bezirksspital muss ich auch nicht fragen, denen fällt außer Kamillosan-Vollbädern, NaCl-Spülungen und Trockenverband nix ein. :pinch:
:sad: :mad_2: :cry: :sick: sch*** Mittelalter...

:ermm: Äh, auch wenn's irgendwie jetzt doof klingt: Falls Du gar keinen Wundspezialisten findest, frag doch mal bei den Herstellerfirmen nach. Die wissen schließlich wo sie das Zeugs hin vertreiben und wissen auch teilweise in welcher Klinik Wundspezialisten sind, weil sie denen ja ihre Produkte schmackhaft machen müssen, damit die wiederum den Einkauf usw.

Viel Erfolg und gute Heilung wünscht

Ulrich
 
L

Lisy

Monsti,
Ulrich hat Recht, die Hersteller schicken oft (zumindest bei uns) sofort einen Wundmanager vor Ort und schulen die Hausärzte.
Frag mal deinen Pflegedienst ob die nicht mit einer Herstellerfirma zusammenarbeiten.
In Frage käme Hartmann oder Smith und Nephew (andere fallen mir spontan nicht ein)
Gruß Lisy
 
Monsti

Monsti

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02.07.2005
6393
almgarten.info
Vielen Dank für Eure Hilfe! :thumbsup:

Das mit den Schulungen der Hausärzte (oder auch Spitalsärzten) kann man bei uns auf dem fetten Land in Tirol leider glatt vergessen. Umso umfassender informieren sich die Schwestern vom Gesundheitssprengel. Hatte heute deshalb eine lange Unterhaltung mit einer der Schwestern. Jetzt warte ich erst mal den Befund vom letzten Abstrich ab. Es ist durchaus möglich, dass das blöde Loch auch deshalb so große Probleme macht, weil ich seit knapp 2 Wochen ohne meine täglichen Infusionen bin. Ich fühle mich derzeit insgesamt gar nicht wohl, bin permanent müde, habe Kopfweh und 3 Abszesse (alle am Allerwertesten :cry: ), habe unstillbaren Durst, Mundschleimhautentzündung, kaum Ausscheidungen über die Blase (dafür umso mehr aus dem Stoma, altes Lied) ... ist alles a bissi blöd grad. Ich halte Euch auf dem Laufenden, falls es Euch interessiert.

Danke nochmals und liebe Grüße!
Angie
 
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J

Jay84

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22.12.2004
95028
Bin wie gesagt noch in der Ausbildung aber ich wunder mich wieso du keine Antibiotika(Tabletten oder Infusion) gegen deine anscheinend massiven Entzündungen von deinem Hausarzt kriegst. Aber wie gesagt, bin nur Schüler...(freu mich natürlich über Begründungen/Kritik z.B. von meinem unfallchirurgischen Internetmentor Ulrich Fürst:))

Würd das ganze aber echt nicht auf die leichte Schulter nehmen oder vesuchen "die Zähne zusammen zu beißen", sondern aktiv werden, wenn dein Hausarzt und dein örtliches KH so unfähig sind. Dass es so was noch gibt. Jeder Hausarzt hat doch etliche Wundpatienten... Aber das lohnt sich halt finanziell nicht und dann werden sie zu uns in die Uniklinik "weitergeschickt". Traurig.
 
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M

mausi6776

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31.10.2006
37434
Hallo Monsti,

ich hoffe, Deine Beschwerden haben abgenommen!
Eigentlich war ich auf der Suche zu dem Thema "Wundmanagemt"...aber so bin ich jetzt halt hier gelandet und Deine Geschichte hat mich gefesselt...
Ich finde die Idee der Kontaktaufnahme zu Herstellern nicht verkehrt.
(Ich bin von so einem Hersteller, daher kenne ich mich da aus. Absichtlich gebe ich nicht öffentlich preis, von welchem ich stamme, denn jeder ist von seinem Produkt begeistert, ich will Dir nur die Große Auswahl darstellen und hoffentlich damit unterstützen...)
Hier einige meiner Mitbewerber:
Johnson & Johnson
Smith & Nephew
Coloplast
Convatec
Lohmann und Rauscher
Braun Melsungen
Paul Hartmann
Biomonde (ausschließlich Madentherapie)
KCI (ausschließlich V.A.C.-Therapie)

Noch ein Tip: viele Anbieter sind bereit, die Pflegedienste kostenfrei zu schulen und in ihre Produktpalette einzuweisen (da hat der Hersteller selbst schließlich auch was von und du hättest das Problem mit der Unerreichbarkeit "auf dem Dorfe" nicht mehr...)

Ich hoffe, dass ich dich etwas unterstützen konnte.
Ganz liebe Grüße!
 
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Krankenschwester/PDL/Vertrieb
Fachgebiet
Außendienst
L

Lisy

Hallo mausi 6776,
find ich klasse, das du keine Eigenwerbung machst. Würd gern in einer persönlichen Nachricht wissen, wo du arbeitest.
Die Liste der Mitbewerber find ich wirklich gut.
Gruß Lisy
 
U

UlrichFürst

Bin wie gesagt noch in der Ausbildung aber ich wunder mich wieso du keine Antibiotika(Tabletten oder Infusion) gegen deine anscheinend massiven Entzündungen von deinem Hausarzt kriegst.
Dazu müsste man am besten den Hausarzt fragen. Ich vermute mal, das "Monsti" kein Antibiotikum bekommt, weil alle Abstriche negativ waren, wie sie schreibt. Für welches Antibiotikum soll sich der Arzt also entscheiden? Oder sogar warum überhaupt für eines (Ich gehe mal davon aus, dass da mindestens ein Abstrich auch aus der Wunde dabei war...)

Ulrich

P.S.
Aber wie gesagt, bin nur Schüler...
Nicht "nur", sondern "noch". Klingt selbstbewußter. Schüler sein, heißt schließlich nicht, dass man nicht denken kann oder gar darf... Und nach dem Examen ist vor dem Lernen - oder so. Will heißen, danach weiß man auch nicht alles!
 
J

Jay84

Mitglied
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22.12.2004
95028
@Ulrich Fürst: Stimmt. Sie hat ja geschrieben, dass die Abstriche negativ waren. *andiestirnklatsch*. Naja. Hab halt das klischeemäßige Bild einer total entzündeten Wunde vor mir gehabt. Is auch praktisch unmöglich irgend was zu beurteilen oder Tipps zu geben, wenn man die Wunde nicht vor sich sieht.

Vielen Dank.
 
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Monsti

Monsti

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02.07.2005
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almgarten.info
Hallo zusammen,

da bin ich wieder und leider ziemlich genervt.

Meine Wunde ist nach wie vor bzw. schon wieder offen. Vorige Woche wurde die Versorgung durch den mobilen Pflegedienst eingestellt, weil das Loch zu war und die ehem. Portkammer total unauffällig aussah. Es wurde beim letzten Termin nur noch trocken verbunden.

Zwei Tage später bekam ich Fieber und starke Schmerzen. Die Umgebung der Wunde schwoll an. Bei Druck kam aus einer winzigen Öffnung massig Eiter.

Gestern rief ich dann den Pflegedienst an, der die Wundversorgung jetzt fortgesetzt hat (Protosan-Spülung und Aquacel Ag Einlagen). Die Wunde ist wieder auf ca. 1,5 cm Breite aufgeplatzt, droht aber trotz der Einlagen viel zu schnell wieder zuzugehen. Ich weiß schon jetzt, dass dann das gleiche Spiel wieder von vorne los geht.

Meine Frage: Ist es sinnvoll, die alte Narbe chirurgisch wieder soweit zu eröffnen, dass zunächst die alte, derzeit ca. 2,5 cm x 3 cm große Porttasche zuheilen kann?

Für einen Rat wäre ich Euch sehr dankbar.

Liebe Grüße von
Angie

P.S.: Hier ein Bild von vorgestern
 

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Monsti

Monsti

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02.07.2005
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Hallo Jay,

ja, alle bisherigen Abstriche waren steril. Ziemlich sicher ist aber Staphylococcus aureus der Übeltäter, denn ich habe einen sehr hohen Antikörper-Titer. Ob es sich dabei aber um einen MRSA handelt, lässt sich aus dem Antikörper-Titer ja leider nicht erschließen.

Liebe Grüße von
Angie
 
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Lisy

Hallo monsti,
ich würde mit gel und Tamponade oder mit entsprechenden Kegeln und Silberabdeckung die Wunde offen halten.
ruf doch die entsprechenden Firmen an, die schicken einen Wundmanger, ist besser als rumprobieren.
Gruß Lisy
 
Monsti

Monsti

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02.07.2005
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Hallo Lisy,

vielen Dank für Deine Antwort!

ruf doch die entsprechenden Firmen an, die schicken einen Wundmanger

Schön wär's, hab ich natürlich längst gemacht, vergeblich. Bin hier in der Tiroler Pampas wohl zu sehr ab vom Schuss, sie haben alle 1000 Ausreden, vergiss es ...

Wunde also wieder öffnen oder nicht?

Hartnäckige, aber nichtsdestotrotz liebe Grüße von
Angie
 
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Lisy

Hallo monsti,
Wunde ist doch offen, verhindern daß sie zu schnell zu geht. Werde versuchen dein Problem zu lösen, dauert halt ein paar Tage.
Brauche dazu aber deine genaue Adresse, teil sie mir über PN mit.
Und über nichts wundern.
Gruß Lisy
 
Monsti

Monsti

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02.07.2005
6393
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Hi Lisy,

Deine Mailbox ist voll, bitte entmüllen! Alle meine Daten findest Du in unserer Homepage (Profil), gleich auf der ersten Seite.

Liebe Grüße von
Angie
 
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UlrichFürst

Die Umgebung der Wunde schwoll an. Bei Druck kam aus einer winzigen Öffnung massig Eiter.[/COLOR][/SIZE][/FONT]

Gestern rief ich dann den Pflegedienst an, der die Wundversorgung jetzt fortgesetzt hat (Protosan-Spülung und Aquacel Ag Einlagen). Die Wunde ist wieder auf ca. 1,5 cm Breite aufgeplatzt, droht aber trotz der Einlagen viel zu schnell wieder zuzugehen. Ich weiß schon jetzt, dass dann das gleiche Spiel wieder von vorne los geht.

Meine Frage: Ist es sinnvoll, die alte Narbe chirurgisch wieder soweit zu eröffnen, dass zunächst die alte, derzeit ca. 2,5 cm x 3 cm große Porttasche zuheilen kann?
Ich könnte mir Vorstellen, dass da bei uns eine "Lasche" eingelegt würde. D. h., dass ein kleiner Plastikschlauch (Durchmesser ca. 1 cm und wenige Zentimeter lang) durch die Wundöffnung geschoben wird. Dann muss erst die Infektion sicher draußen sein, bevor man wieder ans zuheilen denken sollte.

Ulrich
Wie immer: aus der Ferne ist das schwer zu sagen, zudem muß Du dafür eh zu einem Chirurgen (der Pflegedienst wird Dir kaum die Lasche einlegen).
 
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